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DE3324157A1 - Packer oder walzenfoermiges bodenbearbeitungsgeraet - Google Patents

Packer oder walzenfoermiges bodenbearbeitungsgeraet

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Publication number
DE3324157A1
DE3324157A1 DE19833324157 DE3324157A DE3324157A1 DE 3324157 A1 DE3324157 A1 DE 3324157A1 DE 19833324157 DE19833324157 DE 19833324157 DE 3324157 A DE3324157 A DE 3324157A DE 3324157 A1 DE3324157 A1 DE 3324157A1
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DE
Germany
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packer
fastening
packer according
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DE19833324157
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English (en)
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DE3324157C2 (de
Inventor
Joseph Hermann 4232 Xanten Siebers
Johannes van Ing.(grad.) 4234 Alpen Stephaudt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lemken GmbH and Co KG
Original Assignee
PFLUGFABRIK LEMKEN KG 4234 ALPEN DE
PFLUGFABRIK LEMKEN KG 4234 ALPEN
Lemken GmbH and Co KG
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Publication date
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
    • A01B29/041Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers of "Cambridge"-type, i.e. the soil-pressing rings being stacked on a shaft

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

-A-
Die Erfindung betrifft einen Packer oder walzenförmiges Bodenbearbeitungsgerät zur Bearbeitung des gepflügten oder gelockerten Bodens, bestehend aus einem Zentralrahmen mit Achse, an der ringförmige Elemente als Einheit drehbar gelagert und lösbar, vorzugsweise an drei Verbindungspunkten aneinandergeflanscht sind, die eine Befestigungspunktgruppe bilden nach Patent (Patentanmeldung P 32 08 551.6).
Packer und walzenförmige Geräte werden in der Landwirtschaft als Einzelgeräte oder im Zusammenhang mit Pflügen oder anderen Geräten eingesetzt, um die beim P.flügen auf der Erdoberfläche zurückbleibenden dicken Brocken weitgehend zu zerkleinern und/oder den aufgelockerten Boden in bestimmtem Maße zurückzuverfestigen. Gleichzeitig soll dabei eine möglichst plane Erdoberfläche hergestellt werden. Bekannte Packer und auch walzenförmige Geräte weisen ein Rahmengestell auf, das mittig eine Achse trägt, auf der eine ganze Anzahl von ringförmigen Elementen, beispielsweise Packerringen, drehbar gelagert sind. Die Packerringe sind endseitig schneidenförmig angeschärft/ so daß sie beim überrollen von dicken Brocken diese zerschneiden bzw. zerkleinern. Die Packer bzw. die walzenförmigen Geräte werden · entweder direkt an das Zugfahrzeug oder mittelbar an den Pflug oder an die anderen Geräte angehängt. Bei diesen Geräten ist es zwar möglich, den Abstand der ringförmigen Elemente unter Verwendung von Distanzhülsen zu verändern, jedoch kann die Gesamtarbeitsbreite nicht verändert werden, da diese durch die üblichen Rahmenkonstruktionen vorgegeben und begrenzt ist.
Aus der Hauptanmeldung ist ein Packer oder walzenförmiges Bodenbearbeitungsgerät bekannt, bei dem ein als Balken ausgebildeter Zentralrahmen mit einer Achse ausgerüstet ist, die ein- oder beidseitig mit anflanschbaren ringförmigen Elementen korrespondierende Flansche aufweist- Die ring-
förmigen Elemente, vor allem Packerringe, können aneinander und an die Flansche der Achse angeflanscht werden, wobei der Abstand zwischen den einzelnen ringförmigen Elementen durch die Distanzstücke vorgegeben ist. Die Distanzstücke sind Teil des Packerringes, so daß eine Veränderung des Ringabstandes nur durch Einsatz neuer Packerringe mit entsprechend längeren oder kürzeren Distanzstücken möglich ist. Zumindest ist es aber notwendig, unterschiedliche Befestigungsmittel zu verwenden, die dann beispielsweise mit Ahsatzdistanzstücken versehen unterschiedliche Ringabstände erbringen. Nachteilig dabei ist aber, daß eine entsprechende Lagerhaltung von Packerringen und/oder Befestigungsmitteln notwendig ist, und daß eine Änderung des Ringabstandes zwangsweise mit einem zusätzlichen Arbeitsaufwand verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aus der Hauptanmeldung bekannten Packer so weiter zu entwickeln und mit ringförmigen Elementen zu versehen, daß deren Abstand zueinander ohne zusätzliche Teile variiert werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes ringförmige Element mehrere Befestigungspunktgruppen aufweist, die in unterschiedlichen Ebenen liegen.
Damit ist ein Wechsel des Ringabstandes ohne zusätzliche Teile möglich, da durch die Wahl von Befestigungspunktgruppen, die jeweils in anderen Ebenen liegen, sich sofort ein genau vorher definierter Ringabstand bzw. eine Abstandsänderung einstellt. Das vorteilhafte Prinzip der anflanschbaren ringförmigen Elemente aneinander kann beibehalten werden, so daß die Anpassung derartiger Packer an unterschiedliche Gegebenheiten insgesamt ohne großen Aufwand möglich ist.
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Zur Vereinfachung und Reduzierung der Lagerhaltung ist weiter vorgesehen, daß die einzelnen Verbindungspunkte der jeweiligen Befestigungspunktgruppe so ausgebildet sind, daß die Befestigungsmittel untereinander auch bei verändertem Ringabstand·verwendbar sind. Dies hat den Vorteil, daß unabhängig von dem jeweilig eingestellten Ringabstand immer die gleichen Befestigungsmittel verwendet werden können, so daß durch Einsatz gleicher ringförmiger Elemente und Befestigungsmittel erheblich größere Stückzahlen zu fertigen sind, was sich als Preisreduzierung niederschlägt. Der Abnehmer kann den Ringabstand ändern, ohne dafür zusätzliche Teile hinzuzukaufen bzw. bereithalten zu müssen.
Gleiche Befestigungsmittel bei verändertem Ringabstand können insbesondere dann zum Einsatz kommen, wenn wie erfindungsgemäß vorgesehen, die Verbindungspunkte der Befestigungspunktgruppen beidseitig der mit durchgehender Bohrung ausgerüsteten Distanzstücke angeordnet sind und wechselseitig einen über das ringförmige Element vorstehenden Ansatz und eine das freie Ende des Distanzstückes eines benachbarten ringförmigen Elementes aufnehmende Versenkbohrung aufweisen. Die vorstehenden Ansätze und die Versenkbohrungen liegen in unterschiedlichen Ebenen. Wird ein benachbarter Ring mit den Verbindungspunkten verbunden, die die Ansätze aufweisen, so wird ein großer Ringabstand erzielt. Wird ein Ring jedoch mit den Verbindungspunkten verbunden, die versenkt angeordnet sind, so wird ein enger Ringabstand erzielt.
Als Befestigungsmittel sind vorteilhaft Schrauben mit einem den Distanzstücken angepaßten Schaft einzusetzen. Damit immer die gleichen Schrauben verwendet werden können, sind auf der Rückseite der vorstehenden Ansätze zusätzliche Versenkbohrungen integriert.
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Die einzelnen Verbindungspunkte der Befestigungspunktgruppen sind im Abstand zum Ringinnenkranz angeordnet. Jeweils ein Verbinduhgspunkt der Befestigungspunktgruppen ist jeweils einem am Ringinnenkranz angesetzten Angußstück zugeordnet. Vorzugsweise sind drei Angußstücke vorgesehen, die jeweils neben einem Verbindungspunkt je Befestigungspunktgruppe auch ein Distanzstück tragen. Die notwendige Stabilität wird dadurch erreicht, daß die stegförmigen Angußstücke sich endseitig bogenförmig verbreitern und im Winkel von 12o angeordnet sind. Vorteilhaft kann ein derartiger Ring mit den drei Angußstücken in einem Arbeitsgang hergestellt und bearbeitet werden, vorzugsweise als Gußstück.
Ein gleichmäßiger Lauf des Arbeitsgerätes und eine vorteilhafte Stabilität ist dadurch erreicht, daß die Angußstücke einmal im Winkel von 12o° angeordnet sind, wobei der jeweilige Verbindungspunkt einer Befestigungspunktgruppe und das Distanzstück, die einem jeden Angußstück zugeordnet sind, auf einem Kreisbogen vorzugsweise im Abstand von 16° angeordnet sind.
Um eine vorteilhafte Zerkleinerung dicker Erdbrocken zu gewährleisten und·damit die Arbeitsfunktion derartiger Arbeitsgeräte zu optimieren, sind die ringförmigen Elemente rundumlaufend endseitig angeschärft und zwar vorzugsweise um 3o°. Bei einer derartigen Anschärfung ist die Zerkleinerung dicker Erdbrocken gewährleistet, ein zu tiefes Einsinken des Arbeitsgerätes in den Erdboden verhindert und eine gute Rückverfestigung des Erdbodens sichergestellt.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß es je nach Bodenart ohne großen Arbeitsaufwand sowohl bei einreihigen wie auch bei zweireihigen Packern möglich ist, den Ringabstand zu verändern. Dabei sind die Maße der Ring-
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abstandsänderungen vorgegeben und durch entsprechende Ausbildung sichergestellt, daß die Ringabstände mit den gleichen ringförmigen Elementen und mit den gleichen Befestigungsmitteln eingestellt werden können. Dies wirkt sich sowohl bezüglich der Handhabung erleichternd als auch bezüglich der Lagerhaltung und der Herstellung kostengünstig aus.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig.. 1 eine Seitenansicht eines Doppelpackers, Fig. 2 einen Packerring in Seitenansicht, Fig. 3 einen Packerring in Vorkopfansicht, Fig. 4 die Flanschverbindung zweier Packerringe
bei weitem Ringabstand und Fig. 5 die Flanschverbindung zweier Packerringe
mit engem Abstand.
Fig. 1 zeigt einen als Doppelpacker ausgebildeten Packer 1 in Seitenansicht, wobei der Zentralrahmen 2 lediglich als Balken ausgeführt ist, der die walzenförmigen Elemente bzw. ringförmigen Elemente trägt. Hierzu ist er mit einer Achse 3 ausgerüstet, die über Flansche 4 die Anbringung bzw. Anflanschung von mehreren ringförmigen Elementen 14, 15 ermöglicht. Das Anflanschen der ringförmigen Elemente 14, Id erfolgt über1hier nicht dargestellte Verbindungsschrauben.
Der Zentralrahmen 2 ist über einen schräg nach oben hocr.ceführten Träger mit einem Querholm verbunden, an den versetze ein weiterer Träger angelenkt ist, der ebenfalls einen Zentralrahmen mit Achse trägt. Auf diese Art und Weise ist
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ein kombinierter bzw. ein Doppelpacker zusammengestellt, der hintereinander und im Abstand angeordnete ringförmige Elemente 14, 15 besitzt. Die ringförmigen Elemente 14, 15 laufen mit ihrem Außenkranz 17 auf dem Erdboden bzw. schneiden sich in den Erdboden begrenzt ein. Hierzu ist der Außenkranz angeschärft ausgebildet, was der Fig. 3 zu entnehmen ist. .
Fig. 2 zeigt ein ringförmiges Element 14 mit am Ringinnenkranz 19 angesetzten Angußstücken 37. Je ringförmiges Element 14 bzw. 15 sind vorzugsweise drei Angußstücke 37 vorgesehen, die im Abstand zum Ringinnenkranz 19 angeordnet sind und mittig je ein Distanzstück 23, 23', 23'' aufweisen, wie Fig. 3 zusätzlich zu entnehmen ist.
Zu beiden Seiten der Distanzstücke 23 befinden sich jeweils Verbindungspunkte 33, 34, die zum einen erhaben und zum anderen versenkt im Angußstück 37 integriert sind, wie zusätzlich Fig. 4 bzw. Fig. 5 entnommen werden kann.
Jeder erhabene Verbindungspunkt 33, 33', 33'' und jeder versenkte Verbindungspunkt 34, 34·, 34'' eines Angußstückes 37 steht zum gleichartigen Verbindungspunkt eines benachbarten Angußstückes 37 in einem Winkel von T2o°. Sowohl die drei erhabenen. Verbindungspunkte 33, 33', 33'" als auch die drei versenkten Verbindungspunkte 34, 34', 34"' bilden jeweils eine Befestigungspunktgruppe 61, 62. Die Befestigungspunktgruppen 61, 62 liegen in unterschiedlichen Ebenen 63, 64, wie die Fig. 4 bzw.- 5 erläutern.
Die Verbindungspunkte 33, 34 und die Distanzstücke 23 sind mit Bohrungen 25 durchsetzt, die auf einem Kreisbogen mit gleichem Durchmesser liegen.
Die Angußstücke 37 bzw. deren Stege 38 laufen zum Ringinnenkranz 19 bzw. zum Ringmittelpunkt 18 bogenförmig aus.
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- 1o -
Pig. 3 zeigt den Grad der Anschärfung des Ringaußenkranzes 17. Die Anschärfung beträgt vorzugsweise 3o°.
Außerdem verdeutlicht Fig. 3 wie die Distanzstücke 23, 23', 23'' seitlich an den Angußstücken 37 angesetzt sind. Die Angußstücke 37 tragen darüberhinaus die erhabenen Verbindungspunkte 33, 33', 33'' bzw. die Befestigungspunktgruppe 62 sowie die'versenkten Verbindungspunkte 34, 34', 34'' bzw. die Befestigungspunktgruppe 61.
Anhand der Fig. 4 wird verdeutlicht, wie eine Distanzhülse 23 mit einem, erhabenen Verbindungspunkt 33 der erhabenen Befestigungspunktgruppe 62 mittels einem aus einer Schraube 45 und einer Mutter 44 bestehendem Befestigungsmittel 43 verbunden ist. Die Berührungsflächen der Distanzhülsen 23 und der erhabenen Verbindungspunkte 33, 33', 33'' liegen auf der Ebene 64. Der Ringabstand weist das Maß χ auf,
In Fig. 5 wird dargestellt, wie die Distanzhülse 23 mit einem versenkten Verbindungspunkt 34, 34', 34'' der versenkten Befestigungspunktgruppe 61 verbunden ist. Die Berührungsflächen der Distanzhülse 23 mit dem versenkten Verbindungspunkt liegen auf der Ebene 63. Der Abstand y ist um die Differenz zwischen den beiden Ebenen 63, 64 geringer als das Maß x.
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Claims (9)

Pflugfabrik Lemken KG, Weseler Straße 5, 4234 Alpen Packer oder walzenförmiges Bodenbearbeitungsgerät Patentansprüche
1. Packer oder walzenförmiges Bodenbearbeitungsgerät zur Bearbeitung des gepflügten oder gelockerten Bodens, bestehend aus einem Zentralrahmen mit Achse, an der ringförmige Elemente als Einheit drehbar gelagert und lösbar, vorzugsweise an drei Verbindungspunkten aneinandergeflanscht sind, die eine Befestigungspunktgruppe bilden, nach Patent (Patentanmeldung P 32 08 551.6), d a d u rc h gekennzeichnet, daß jedes ringförmige Element (14, 15) mehrere Befestigungspunktgruppen (61, 62) aufweist, die in unterschiedlichen Ebenen liegen.
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2. Packer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunk.tgruppen (61, 62) so ausgebildet sind, daß die Befestigungsmittel (43) untereinander auch bei verändertem Ringabstand verwendbar sind.
3. Packer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, •daß die Verbindungspunkte (33, 34) der Befestigungspunktgruppen (61, 62) beidseitig der mit durchgehender Bohrung (25) ausgerüsteten Distanzstücke (23) angeordnet sind und wechselseitig einen über das ringförmige Element (14) vorstehenden Ansatz (39, 4o) und eine das freie Ende (27) des Distanzstückes eines benachbarten ringförmigen Elementes aufnehmende Versenkbohrung (49, 5o) aufweisen.
4. Packer nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel (43) Schrauben (45) mit einem den Distanzstücken (23) angepaßten Schaft (26) dienen.
5. Packer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungspunkte (33, 34) der Befestigungspunktgruppen (61, 62) im Abstand zum'Ringinnenkranz (19) angeordnet sind. ' ^
6. Packer nach Anspruch 1 und Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, \
daß die Verbindungspunkte (33, 34) der Befestigungspunktgruppen (61, 62) stegförmigen Angußstücken zugeordnet sind, die sich endseitig bogenförmig verbreitern.
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BAD
7. Packer nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennze ichnet,
daß die einzelnen Angußstücke (37) im Winkel von 12o° ange-.ordnet sind.
8. Packer nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Verbindungspunkt (33, 34) einer Befestigungspunktgruppe (61/ 62) und das Distanzstück (23), die einem jeden Angußstück zugeordnet sind, auf einem Kreisbogen, vorzugsweise in einem Winkel 16 ,angeordnet sind.
9. Packer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmigen Elemente (14, 15) rundumlaufend endseitig um 3o° angeschärft sind.
COPY
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