DE3323770A1 - Verfahren zum trocknen und erhitzen von oelhaltigen feststoffen - Google Patents
Verfahren zum trocknen und erhitzen von oelhaltigen feststoffenInfo
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Description
METALLGESELLSCHAFT AG Frankfurt, 30.06 «1 <
. IL -WGN/HSZ-
Nr. 8994 LÖ **
Verfahren zum Trocknen und Erhitzen von ölhaltigen Feststoffen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen und Erhitzen von ölhaltigen Feststoffen. Bei diesen Feststoffen handelt es
sich vor allem um Teer- und Ölsande und ölhaltige Diatomeenerde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Trocknung und Erhitzung auf einfache und wirtschaftliche Weise durchzuführen
und dabei die Belastung der Umwelt durch Schadstoffe ganz oder weitgehend auszuschließen. Erfindungsgemäß geschieht dies
dadurch, daß man die Feststoffe in einer Trocknungszone mit überhitztem Wasserdampf mit einer Eintrittstemperatur von
mindestens 2000C in direkten Kontakt bringt, getrocknete und
erhitzte Feststoffe getrennt von einem Dampfgemisch abzieht, einen Kohlenwasserstoffe enthaltenden Teil des Dampfgemisches
entfernt, den Rest des Dampfgemisches auf mindestens 2000C
erhitzt und in die Trocknungszone zu rück Ieitet.
Bei jeder Trocknung mit gleichzeitiger Erhitzung der ölhaltigen
Feststoffe enthält der Brüden neben Wasserdampf auch Kohlenwasserstoffdämpfe, die nicht in die Umwelt geleitet
werden dürfen. Bei Einsatzstoffen mit größeren Anteilen an
niedrigsiedenden Ölen, wie es z.B. bei ölhaltiger Diatomeenerde
der Fall ist, können wesentliche Mengen an Kohlenwasserstoffen in den Trocknungsbrüden enthalten sein, so daß hier sogar aus
wirtschaftlichen Gründen eine Abscheidung gefordert werden
muß.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren ist es eine Möglichkeit,
einen Teilstrom des Trocknerbrüdens abzuzweigen, zu kondensieren und die dabei flüssig anfallenden Kohlenwasserstoffe
vom Wasser zu separieren. Der Brüden enthält nur geringe Mengen an permanenten Gasen, welche hauptsächlich im Lückenvolumen
des Einsatzgutes und durch Einsaugen von Falschluft eintreten. Bei dem der Kondensation unterworfenen Teilstrom
bleiben somit nur noch geringe Mengen an permanentem Gas übrig. Dieses Gas kann, falls erforderlich, vor dem Einleiten
i.n die Atmosphäre auf übliche Weise, z.B. mit Hilfe eines Adsorptionsmittels wie etwa Aktivkohle, gereinigt oder aber
einer Verbrennung zugeführt werden.
Das Verfahren ist auch zum Trocknen und Vorwärmen bituminöser Einsatzstoffe wie Ölschiefer, Steinkohle oder Braunkohle geeignet
.
Es empfiehlt sich, die getrockneten und erhitzten Feststoffe einer an sich bekannten trockenen Destillation zu unterwerfen,
wie sie z.B. im deutschen Patent 1 909 263 oder der deutschen Offenlegungsschrift 29 37 065 und den dazu korrespondierenden
US-Patenten 3 703 442 und 4 318 798 beschrieben ist. Die bekannte Schwelung erfolgt bei Temperaturen von etwa 400 bis
6000C, wobei das Scfwelgut mit heißem, feinkörnigem Wärmeträger
gemischt wird. Die Erhitzung des Wärmeträgers war vorausgehend durch Verbrennung unter Bildung von Rauchgasen mit einer Temperatur
von 650 bis 900 C erfolgt. Bei der Schwelung fällt ein Feststoff rückstand an, der noch einen restlichen Kohlenwasserstoffgehalt
aufweist. Dieser Feststoffrückstand oder auch die
Rauchgase können in noch näher zu erläuternder Weise als Wärme Iieferant zum Erhitzen des in die Trocknungszone zurückzuführenden
Dampfgernisches dienen.
Für die Erhitzung des Dampfgemisches bieten sich folgende
Verfahrensweisen an:
1. Indirekter Wärmeaustausch mit heißem Rauchgas, das entweder
aus der Schwelung kommt oder durch Verbrennung eines
billigen festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffs erzeugt wird. Das permanente Gas, das auf die bereits
erläuterte Weise nach Kondensation eines Teilstroms des Dampf gernisches übrigbleibt, kann für diese Verbrennung
verwendet werden.
2. Indirekter Wärmeaustausch zwischen dem Dampf gerrti sch und
heißem Feststoffrücksfand aus der Schwelung der ölhaltigen
Feststoffe, die zuvor getrocknet und erhitzt wurden. Der kohlenstoffhaltige Feststoff rückstand, der aus der
Schwelung mit Temperaturen von 400 bis 6000C kommt, kann
vor dem Wärmeaustausch durch Verbrennung weiter erhitzt worden sein. Diese Verbrennung kann innerhalb der Schwelanlage
erfolgen und dient dort der Erhitzung des im Kreislauf geführten Wärmeträgers. Andererseits kann man den
Feststoff rückstand, von dem stets ein Teil aus dem SchweL-verfahren
entfernt werden muß, außerhalb der Schwelanlage durch Verbrennung, eventuell unter Verwendung von Zusatzbrennstoff,
erhitzen bzw. nacherhitzen. Geschieht diese
Verbrennung in einem Wirbe I bettreaktor, werden zweckmäßig
Rohrbündel in diesen eingebaut, welche vom Dampfgemisch durchströmt werden.
3. Es ist auch möglich, das Dampfgemisch oder eine Teilmenge
davon in direkten Kontakt mit dem Feststoff rückstand zu bringen. Der direkte Kontakt kann z.B. in einer pneumatischen
Förderstrecke, einem ein- oder mehrteiligen Wirbelbett,
einer Rieselkolonne, einer Zyklonbatterie oder einem
Drehrohr hergestellt werden. Weist der Feststoffrückstand
dabei Temperaturen von etwa 550 bis 900 C auf, so kann durch den heißen Wasserdampf der restliche Kohlenstoff im
Feststoff rückstand teilweise oder ganz vergast werden. Hält man den Feststoffrückstand aber auf niedrigen Temperaturen
von etwa 200 bis 300°C, wirkt er adsorbierend und bindet einen Teil der Kohlenwasserstoffe, die sich im
Dampfgemisch befinden. Durch die Adsorption kann man den
Gehalt an Kohlenwasserstoffen In dem Im Kreislauf geführten
Dampfgemisch und somit auch im abzuführenden Teilstrom
begrenzen. Hierdurch kann eine Kondensation des abzuführenden Wasserdampfes eventuell entfallen. Bei dieser Arbeitsweise
ist es im allgemeinen nötig,, der Adsorption eine
weitere Erhitzung des Dampf gern! sches nachzuschalten, damit
das Dampfgemisch genügend heiß in die Trocknungszone eintritt.
4. Man kann ferner einen Teil des bei der Schwelung gebildeten
kohlenstoffhaltigen Feststoffrückstands durch Verbrennung
nacherhitzen, den erhitzten Feststoff rückstand im direkten
Kontakt mit- Kühlluft kühlen und die erwärmte Kühlluft, gegebenenfalls gemeinsam mit Rauchgas aus der Schwelung,
ebenfalls zum indirekten Erhitzen des in die Trocknungszone zurückzuIeitenden Dampfgernisches verwenden. Es ist auch
möglich, mindestens einen Teil der erwärmten Kühlluft oder des Rauchgases in die Trocknungszone zu leiten, doch muß
hierbei in Kauf genommen werden, daß der Gehalt an permanenten Gasen im Trocknerbrüden ansteigt.
.Für die Trocknungszone bietet es sich an, eine an sich bekannte
vertikale pneumatische Förderstrecke zu verwenden, wobei die
zu trocknenden Feststoffe im Gleichstrom mit dem aufwärts steigenden Trocknungsmedium erhitzt werden. Alternativ kann
die Trocknungszone auch als Wirbelbett, als Drehrohr oder als Zyklonbatterie ausgestaltet werden, die Zyklonbatterie als
Wärmeaustauschvorrichtung ist z.B. aus dem US-Patent 3 884 620
bekannt.
Die ölhaltigen Feststoffe verlassen die Trocknungszone üblicherweise
mit Temperaturen im Bereich von 50 bis 250 C und vorzugsweisevon'80
bis 2000C. Die Temperaturen des Trocknungsmediums
liegen am Eingang der Trocknungszone im Bereich von 200 bis 75O°C und vorzugsweise von 300 bis 6000C.
AusgestaltungsmöglIchkeiten des Verfahrens werden mit Hilfe
der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Verfahrensvariante, wobei das Dampfgemisch
durch indirekten Wärmeaustausch erhitzt wird, und Fig. 2 eine zweite Ve rfahrensvariante mit direktem Kontakt
zwischen dem Dampfgemisch und dem Feststoff rückstand.
Die zu trocknenden ölhaltigen Feststoffe werden gemäß Fig. 1
durch die Leitung 1 zum Fuß einer pneumatischen Förderstrecke2
geleitet und dort durch ein vor allem aus überhitztem Wasserdampf bestehendes Trocknungsmedium aus der Leitung 3 nach oben
mitgerissen und dabei erwärmt. Die getrockneten Feststoffe zusammen mit den Trocknerbrüden und dem abgekühlten Erhitzungsmedium strömen in der Leitung 4 zu einem Abscheidezyklon 5,
wo die Feststoffe von den Gasen und Dämpfen getrennt werden. Sehr grobkörnige Feststoffe werden in der Rückleitung 6 zum
Eingang der Trocknungszone zurückgeführt, dabei kann in nicht dargestellter Weise in die Rückleitung 6 eine Zerkleinerungsvorrichtung
eingesetzt sein. Diese Rückführung kann auch integraler Bestandteil der Aufgabevorrichtung (Leitung 1) sein.
Die getrockneten und erhitzten Feststoffe mit Temperaturen im Bereich von 50 bis 250 C und vorzugsweise 80 bis 200 C werden
auf dem Transportweg 7 zu einer an sich bekannten Schwelanlage geführt. Das den Zyklon 5 in der Leitung 8 verlassende Dampfgemisch
wird zunächst in einer weiteren Zyklonstufe oder einem
Filter 9 grob entstaubt und dann vom Gebläse 10 in die Leitung 11 gedrückt. Um den durch die Trocknung gebildeten Wasserdampf
zu entfernen, wird ein Teilstrom der Trocknerbrüden in der Leitung 12 zu einem Kühler 13 geführt, wo der Wasserdampf
zusammen mit den Öldämpfen kondensiert. Das den Kühler 13 verlassende Kondensat enthält somit auch Kohlenwasserstoffe;
das Kondensat wird durch die Leitung 14 einem Trennbehälter
aufgegeben, der vorzugsweise nach dem Schwerkraftprinzip arbeitet.
In der Leitung 16 zieht man das spezifisch schwerere Wasser und in der Leitung 17 Kohlenwasserstoffe in flüssiger
Form ab.
. J.
Neben Kondensat verlassen den Kühler 13 auch noch permanente Gase durch die Leitung 18, vor allem Luft und gegebenenfalls
noch Reste niedrigsiedender Kohlenwasserstoffe. In einer
nicht dargestellten Nachreinigung können die Kohlenwasserstoffe
durch Verbrennen beseitigt oder durch Adsorption gewonnen werden, so daß ein nicht umweltschädliches Abgas
entsteht. Da es sich um kleine Gasvolumina handelt, ist der apparative Aufwand für Nachverbrennung oder Adsorption gering.
Der Hauptteil des Dampfgemisches aus der Leitung 11 wird in
der Leitung 20 einem Wärmeaustauscher 21 zugeführt, wo heiße
Gase, Insbesondere Rauchgas aus der Leitung 22, für die Erhitzung auf Temperaturen von 200 bis 750 C und vorzugsweise
300 bis 6000C sorgen. Der so erneut überhitzte Wasserdampf
zusammen mit Kohlenwasserstoff resten und geringen Mengen permanenter Gase wird als Trocknungsmedium wiederverwendet
und in der Leitung 3 zur pneumatischen Förderstrecke
geführt.
In der Leitung 7 werden die getrockneten und erhitzten Feststoffe
zunächst einem Vorratsbunker 25 zugeführt, um in an sich bekannter Weise geschwelt zu werden. Zu diesem Zweck wird
heißer feinkörniger Schwelrückstand aus der Leitung 26 zusammen mit dem zu schwelenden Gut aus dem Bunker 25 in einer Mischstrecke
27 gemischt, wobei sich eine Mischungstemperatur im
Bereich von 400 bis 600°C einstellt. Die gas- und dampfförmigen Produkte verlassen die Mischstrecke 27 durch die Leitung
28, strömen zum Abtrennen von Feststoffen durch einen Zyklon 29 und werden in der Leitung 30 einer an sich bekannten,
nicht dargestellten Kondensationsanlage zugeführt. Der bei der
Schwelung entstehende Feststoff rückstand sammelt sich zunächst im Bunker 31 und fließt dann durch die Leitung 32 ab. Ein Teil
des Feststoffrü-ckstands wird der pneumatischen Förderstrecke
zugeführt, wo zusammen mit erhitzter Verbrennungsluft aus der
Leitung 34 und gegebenenfalls auch noch Zusatzbrennstoff ein
Abbrennen des Kohlenstoffgehalts des Rückstandes erfolgt,
dabei fördern die Rauchgase die Feststoffe nach oben in den
Sammelbehälter 35. Die Rauchgase verlassen den Behälter 35
durch die Leitung 36, werden im Zyklon 37 grob entstaubt und gelangen in der Leitung 22 zunächst zum Wärmeaustauscher
Ein Teil der den Bunker 31 verlassenden Feststoffe wird in der
Leitung 40 abgezogen und zusammen mit den Feststoffen des Zyklons 29 in der Leitung 41 einem Feststoffkühler 42 zugeführt.
Der Feststoff kühler 42 ist an sich bekannt und z.B. im US-Patent 4 318 798 beschrieben. Ihm wird von unten Kühlluft
durch die Leitung 43 zugeführt, so daß die Feststoffe in wirbelnder Bewegung gehalten werden. Dabei ist es auch möglich,
im Kühler, der zu diesem Zweck in verschiedene Abschnitte unterteilt ist, eine Verbrennung von Restkohlenstoff vorzunehmen.
Das Abgas des Kühlers gelangt in der Leitung 44 zunächst zu einem Entstaubungszyklon 45 und wird dann in der Leitung 46
den Rauchgasen in der Leitung 22 zugemischt. Das Gemisch der heißen Gase gibt einen Teil seiner Wärme im Wärmeaustauscher
ab und strömt dann in der Leitung 47 zu einer Feinentstaubung 48,
z.B. einem Elektrofilter, bevor die Gase in die Atmosphäre geleitet
werden.
Zumeist ist der EnergieinhaIt der den Zyklon 37 verlassenden
Rauchgase groß genug, um allein die Trocknerbrüden der Leitung 20 genügend aufzuheizen. In diesem Fall können der Wirbelkühler 42 und die Gase der Leitung 46 zu anderen Zwecken verwendet
werden. Wenn die Aufheizung der Trocknerbrüden durch Abwärme nicht ausreicht, kann z.B. auch mit einem gefeuerten
Überhitzer zusätzlich Wärme zugeführt werden.
Das Verfahren, das in Fig. 2 schematisch dargestellt ist, weist eine Zyklonbatterie auf, in welcher Feststoff rückstand in direkten
Kontakt mit dem Dampfgemisch gebracht wird. Das Dampfgemisch kommt in der bereits zusammen mit Fig. 1 erläuterten Weise
aus der Trocknungszone 2, durchströmt die beiden Abscheidetyklone 5 und 9a und wird vom Gebläse 10 durch die Leitung
in die Zyklonbatterie gedrückt, die aus den drei Wärmeaustauschzyklonen
50, 51 und 52 besteht. Vorher wird durch die
Leitung 12 ein Teilstrom abgezweigt, um das Überschußvolumen
wie z.B. im Verfahren der FIg. 1 abzuziehen. Das Dampfgemisch wird von unten nach oben durch die Leitung 50a, den Zyklon 50,
die Leitung 51a, den Zyklon 51, die Leitung 52a und den Zyklon 52 geführt und verläßt die Batterie erhitzt durch die
Leitung 3. Heißer Feststoff rückstand von etwa 600 bis 9000C
wird durch die Leitung 54 dem Dampfstrom der Leitung 52a zugegeben, in den ,Zyklon 52 mitgeführt, dort abgeschieden, in
der Leitung 55 dem Dampfstrom der Leitung 51a eingespeist, zum Zyklon 51 mitgenommen und dort abgeschieden, in der
Leitung 56 dem Dampfstrom der Leitung 50a mitgegeben, im Zyklon 50 wieder vom Dampfstrom getrennt und in der Leitung 57
im abgekühlten Zustand abgeleitet,
Die Feststoffe im Sammelbunker 35 waren durch Verbrennen in der
vertikalen pneumatischen Förderstrecke 33 auf Temperaturen von
etwa 600 bis 900°C erhitzt worden, bevor ein eräer Teilstrom als Wärmeträger für die Schwelung dem Mischer 27 durch die
Leitung 26 zufließt und ein zweiter Teilstrom in der Leitung
abgezweigt wird.
Das auf Temperaturen von mindestens 200 C und vorzugsweise
mindestens 3000C erhitzte Dampfgemisch in der Leitung 3 wird
der pneumatischen Förderstrecke 2 zugeführt, um ölhaltige
Feststoffe aus der Leitung 1 zu trocknen. Für die übrigen Verfahrensteile gelten die zusammen.mit Fig. 1 gegebenen
Erläuterungen.
In einer Anlage ähnlich der Fig. 1 werden pro Stunde aus 400 t
feuchter, feinkörniger Diatomeenerde mit einem Wassergehalt
von 30 Gew.% durch trockene Destillation 65 t rohes Schwelöl
erzeugt»Die Diatomeenerde wird zunächst einer Trocknung unterzogen
und dabei auf einen Restwassergehalt von 5 Gew.% unter Verwendung einer pneumatischen Förderstrecke 2 und überhitztem
Wasserdampf als Trocknungs- und Fördermedium gebracht.
Aus einem Rekuperator 21 kommen pro Stunde 525 000 Nm Heißdampf
und treten mit einer Temperatur von 435°C durch die Leitung 3 in die Förderstrecke 2 ein. Dort wird die Diatomeenerde
vom Heißdampf erfaßt und nach oben gefördert. Dabei wird die Feuchtigkeit bis auf einen Rest von 5 Gew.% verdampft, gleichzeitig
verdampfen pro Stunde 620 kg Öl und werden durch die Leitungen 4, 8 und 11 mit dem Dampfgemisch abgeführt. Das
Dampfgemisch der Leitung 11 besteht zu 99,5 Vol.# aus Wasserdampf,
0,2 Vol.# aus Luft und 0,3 Mol.% aus Öldämpfen. Es hat
eine Temperatur von 120 C. Das durch den Verdampfungsprozeß
neu entstehende Volumen einschließlich der permanenten Gase
wird aus dem Dampfgemisch in der Leitung 12 abgezweigt und
einem Kondensator 13 zugeführt. Dort werden pro Stunde 105 t Wasser und 550 kg Öl in flüssiger Phase gewonnen und anschließend
voneinander getrennt. Pro Stunde werden 850 Nm unkondensierbere Gase mit einem Ölgehalt von 70 kg in einem
Akfwkohleadsorber entölt und dann ins Freie abgestoßen. Man
kann diese Gase alternativ auch z.B. der Verbrennungsluft des Rekuperators, wenn dieser als gefeuerter Erhitzer ausgebildet
ist, zusetzen.
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Claims (12)
1) Verfahren zum Trocknen und Erhitzen von ölhaltigen Feststoffen,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Feststoffe in einer Trocknungszone mit überhitztem Wasserdampf mit einer
Eintrittstemperatur von mindestens 2000C in direkten Kontakt
bringt, getrocknete und erhitzte Feststoffe getrennt von einem Dampfgemisch abzieht, einen Kohlenwasserstoffe enthaltenden
Teil des Dampfgemisches entfernt, den Rest des Dampfgemisches
auf mindestens 200 C erhitzt und in die Trocknungszone zurückleitet.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
erhitzten Feststoffe zur Schwelung bei Temperaturen von etwa 400 bis 6000C mit heißem feinkörnigem Wärmeträger gemischt
werden, wobei die Erhitzung des Wärmeträgers durch Verbrennung unter Bildung von Rauchgasen mit einer Temperatur von 650 bis
9000C erfolgt, und bei der Schwelung ein gas- und dampfförmiges
Produkt und ein feinkörniger kohlenstoffhaltiger Feststoffrückstand
entstehen.
3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Erhitzung des Dampfgemisches ganz oder teilweise durch
indirekten Wärmeaustausch mit heißen Rauchgasen erfolgt.
4.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man einen Teil des kohlenstoffhaltigen Feststoffrückstandes
der Schwelung durch Verbrennung erhitzt, den erhitzten Feststoff rückstand im direkten Kontakt mit Kühlluft kühlt und die
erwärmte Kühlluft zum indirekten Erhitzen des in die Trocknungszone zurückzuleitenden Dampfgemisch verwendet.
5) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man
mindestens einen Teil der erwärmten Kühlluft und/oder des
Rauchgases aus der Schwelung in die Trocknungszone leitet.
6) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
einen Teilstrom des Dampfgern!sches zur Bildung eines Kohlenwasserstoffe
enthaltenden Kondensats kühlt und aus dem Kondensat Kohlenwasserstoffe abtrennt.
7) Verfahren nach Anspruch 2 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß man den Rest des Dampfgemisches
durch indirekten Wärmeaustausch mit auf eine Temperatur von etwa 500 bis 9000C erhitztem Feststoff rückstand auf mindestens
2000C erhitzt.
8) Verfahren nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß man das Dampfgemisch oder eine
Teilmenge davon in direkten Kontakt mit Feststoff rückstand
bri ngt.
9) Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man
das Dampfgemisch oder eine Teilmenge davon mit dem Feststoffrückstand in direkten Kontakt bringt und bei Temperaturen
zwischen etwa 200 und 300°C Kohlenwasserstoffe aus dem Dampfgemisch
am Feststoff rückstand adsorbiert.
10) Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man
das Dampfgemisch oder eine Teilmenge davon mit dem Feststoffrückstand in direkten Kontakt bringt und bei Temperaturen des
Feststoffrückstands von etwa 550 bis 900°C mit Wasserdampf den Kohlenstoff des Feststoffrückstands ganz oder teilweise
vergast.
11) Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknungszone als vertikale
pneumatische Förderstrecke, als Wirbelbett, als Drehrohr oder als Zyklonbatterie ausgestaltet ist.
12) Verfahren nach Anspruch 8 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß man den direkten Kontakt zwischen
dem Dampfgemisch und dem Feststoff rückstand in einer vertikalen pneumatischen Förderstrecke, einer Zyklonbatterie,
einem ein- oder mehrteiligen Wirbelbett, einer Rieselkolonne oder einem Drehrohr ausführt.
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