DE3323599A1 - Positionierungssteuersystem zum steuern eines mechanismus, der durch ein antriebsmittel in eine aus einer vielzahl von vorbestimmten positionen gebracht werden kann - Google Patents
Positionierungssteuersystem zum steuern eines mechanismus, der durch ein antriebsmittel in eine aus einer vielzahl von vorbestimmten positionen gebracht werden kannInfo
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Description
Positionierungssteuersystem zum Steuern eines Mechanismus,
der durch ein Antriebsmittel in eine aus einer Vielzahl von
vorbestimmten Positionen gebracht werden kann
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Positionierungssteuersystem,
insbesondere auf ein Positionierungssteuersystem
zum Steuern eines Mechanismus, der durch ein Antriebsmittel in eine aus einer Vielzahl von bestimmten Positionen
gebracht werden kann.
Positionierungssteuersyssteme zum Steuern oder Einstellen
der Positionen motorgetriebener Mechanismen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Komplexere Systeme enthalten
oftmals Mikrocomputer. Die Mikrocomputer, die in derartigen
Systemen nach dem Stand der Technik benutzt werden, beinhalten einen oder mehrere Speicher mit wahlfreiem Zugriff,
eine Rechenschaltung, eine Datenübertragungsschaltung und
häufig weitere Elemente. Desweiteren werden die Mikrocomputer für mehr als einen Anwendungsfall benutzt, was sie teuer
macht. Solche Mikrocomputer sind auch nicht klein genug oder sind nicht so ausgelegt, daß sie bei sehr geringen
Spannungen arbeiten, was sie ungeeignet für die Benutzung in tragbaren Magnetbandrecordern macht.
Demgemäß liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Positionierungssteuerssystem zu
schaffen, das die zuvor genannten Mängel von Positionierungssteuersystemen nach dem Stand der Technik vermeidet.
Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugründe, ein Positionierungssteuersystem zu schaffen, das in
der Lage ist, einen motorgetriebenen Betriebsartenumschaltmechanismus
eines Magnetband-Aufzeichnungs-ZWiedergabegerätes
zu steuern.
Zur Lösung dieser Aufgabe- ist ein Positionierungssteuersystem
für einen Mechanismus, der durch ein Antriebsmittel in
eine aus einer Vielzahl von bestimmten Positionen gebracht werden kann, vorgesehen, das dadurch gekennzeichnet ist,
33235S9
Α0·
daß ein Spezifizierungsmittel zum Erzeugen eines spezifizierten
Positionssignals, das einen Wert hat, der repräsentativ
für eine bestimmte Position ist, die durch den Mechanismus einzunehmen ist, Lademittel zum Erzeugen eines
augenblicklichen Positionssignals, welches einen Wert hat,
der repräsentativ für die Position ist, die im Augenblick
durch den Mechanismus eingenommen wird, Speichermittel zum
Aufnehmen des spezifizierten und des augenblicklichen Positionssignals
und zum Erzeugen eines Steuersignals in Abhän-
lOgigkeit davon zum Steuern des Antriebsmittels zum Bewegen
des Mechanismus in eine bestimmte Position und zum Erzeugen von Vergleichs- und individuellen Positionssignalen, die
jeweils entsprechende Werte haben, welche repräsentativ für eine individuelle Position sind, einen Positionsdetektor
zum Erzeugen eines Erfassungssignals, welches einen vorbestimmten
Wert hat, wenn sich der Mechanismus in der bestimm ten Position befindet, und ein Vergleichsmittel zum Erzeugen
eines Vergleichsergebnissignals für das Lademittel,
wenn die Werte des Erfassungs- und des Vergleichssignals
eine vorbestimmte Beziehung zueinander haben, enthält. Aufgrund des Vergleichsergebnissignals erzeugt das Lademittel
das individuelle Positionssignal für das Speichermittel als
das augenblickliche Positionssignal, und wenn die Werte des
augenblicklichen Positionssignals und des spezifizierten
Positionsignals eine vorbestimmte Beziehung zueinander haben,
schaltet das Steuersignal das Antriebsmittel ab.
Die zuvor genannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden
anhand von Figuren gegebenen Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels ersichtlich.
Fig. IA u. Fig. IB zeigen schematische Darstellungen eines
Betriebsartenumschaltmechanismus nach dem Stand der
Technik für ein Magnetband-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Gerät, auf das das Positionierungssteuersystem
gemäß der vorliegenden Erfindung vorteilhaft angewendet werden kann.
9 ^ O Q ς Π Q
O ν- ^"- O \-/ vJ
lFig. 2 zeigt ein schematisches Blockschaltbild, das ein
Ausführungsbeispiel für ein Positionierungssteuersystem
gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, wobei dieses Ausführungsbeispiel für die Verwendung
in einem Betriebsartenumschaltmechanismus gleich
dem, der in Fig. IA u. Fig. IB gezeigt ist, geeignet
ist.
Fig. 3, Fig. 4 u. Fig. 6 zeigen Tabellen, aus denen die digitalen Signale hervorgehen, die durch das erfindungsgemäße
System, das in Fig. 2 gezeigt ist, erzeugt werden.
Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung, aus der Positions-Erfassungsschalter
zum Erzeugen eines Erfassungssignals hervogehen, das repräsentativ für die
Position des Mechanismus, der in Fig. IA u. Fig. IB gezeigt ist, ist.
Fig. 7 zeigt eine Tabelle, die die Programmierung eines in Fig. 2 gezeigten Nur-Lesespeieher ROM angibt.
Fig. IA u. Fig. IB zeigen zusammen schematisch einen bekann
ten Betriebsartenumschaltmechanismus für ein Magnetband-Auf
zeichnungs-/Wiedergabe-Gerät, das im folgenden aus Gründen der Einfachheit als Magnetbandrecorder bezeichnet wird.
Fig. IA zeigt ein erste Betriebsartenumschaltmittel zum
Einstellen des Magnetbandrecorders in die Wiedergabebetriebsart (PB) und die Aufzeichnungsbetriebsart (REC), während
Fig. IB ein zweites Betriebsartenumschaltmittel zum
Einstellen des Magnetbandrecorders in die SchneiIvorlauf-Be
triebsart (FF) und die Rückspul-Betriebsart (REW) zeigt.
Wie in Fig. IA gezeigt, dreht ein erster Motor 1 ein
Schneckengetriebe 2, das seinerseits ein Schneckenrad 3 dreht. Ein Stift 4, der auf dem Schneckenrad 3 angebracht
ist, steht in einen länglichen Schlitz 6 innerhalb eines bewegbaren Basisteils 5 hinein. Auf diese Weise wird dann,
wenn das Schneckenrad 3 im Uhrzeigersinne oder entgegen dem
Uhrzeigersinne aus seiner neutralen Position, die in Fig.
IA gezeigt ist, herausgedreht wird, das Basisteil 5 nach oben in Richtung eines Pfeils A bewegt.
5
Das Basisteil 5 trägt einen magnetischen Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Kopf
7, eine Andruckrolle 8 und einen Löschkopf 16. Entsprechend berührt dann, wenn das Basisteil 5 nach oben
ausgelenkt wird, der magnetische Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Kopf
7 ein Magnetband (nicht gezeigt), und die Andruckrolle 8 drückt das Magnetband gegen eine kontinuierlich angetriebene
Bandantriebswelle 10. Die Aufwärtsbewegung des Basisteils
lenkt außerdem eine Führungsrolle 9 mittels einer
Nockennut 5a, die in dem Basisteil 5 ausgebildet ist, aus.
Die Führungsrolle 9 wird in Berührung mit einem Schwungrad
11 auf der Bandantriebswelle 10 und mit einer Aufwiekel spule
12 gebracht. Die Andrückrolle 8 und die Bandantriebswelle 10 ziehen auf diese Weise das Magnetband von einer Vorratsrolle
14 ab, und das Magnetband wird um die sich drehen de Aufwickel spule gewickelt.
Die Drehung des Motors 1 in Vorwärtsrichtung aus der neutra len Position heraus, die in Fig. IA gezeigt ist, stellt die
Betriebsart PB des Magnetbandrecorders, in der der Löschkopf 16 außer Berührung mit dem Magnetband gehalten wird,
zum Wiedergeben der Signale, die auf dem Magnetband aufgezeichnet sind, ein. Ein erster Signalisierungskontakt P auf
einem Kontaktteil 13, das mit dem Schneckenrad 3 in Eingriff steht, stellt einen elektrischen Stromkreis über einen
feststehenden Kontakt C her, wenn der erste Motor 1 eine winkelmäßige Position in Vorwärtsrichtung erreicht
hat, die ausreicht, um die Betriebsart PB des Magnetbandrecorders einzustellen.
Um den Magnetbandrecorder in die Betriebsart REC zu bringen, dreht der erste Motor 1 in umgekehrter Richtung, was
das bewegliche Basisteil 5 nach oben, wie zuvor beschrieben, auslenkt. Wenn sich das Scheckenrad um einen vorbe-
stimmten Betrag gedreht hat, betätigt der Stift 4 einen Aufzeichnungs-ZWiedergabe-Umschalter 15, und ein Mechanismus
(nicht gezeigt) bewegt den Löschkopf 16 derart, daß er in Berührung mit dem Magnetband kommt. Die Aufwickel spule
12 wird wie im vorhergehenden Fall durch das Schwungrad 11 des Bandantriebs über die Führungsrolle 9 gedreht. Das Kontaktteil
13 stellt einen elektrischen Stromkreis über einen zweiten Signalisierungskontakt R, der die Betriebsart REC
anzeigt, und den feststehenden Kontakt C her, um die umgekehrte Drehung des ersten Motors 1 zu stoppen, wenn dieser
eine umgekehrte winkelmäßige Position erreicht hat, die ausreichend ist, um den Magnetbandrecorder in die Betriebsart
REC zu versetzen.
Das Kontaktteil 13 enthält außerdem einen Stoppkontakt S, der einen elektrischen Stromkreis mit dem feststehenden
Kontakt C herstellt, wenn sich der Motor 1 in seiner neutralen Stellung, die mit der.Ruhestellung des Betriebsartenumschaltmittels
korrespondiert, befindet. Fig. IA zeigt das erste Betriebsartenumschaltmittel in seiner Ruhestellung.
Fig. IB zeigt das zweite Betriebartenumschaltmittel, das
einen zweiten Motor 21 aufweist, um den Betrieb des Magnetbandrecoders entweder in der Betriebsart FF oder in der
Betriebsart REW einzustellen. Auf die gleiche Weise, wie
dies zuvor anhand von Fig. IA beschrieben wurde, drehen sich, wenn der Motor 21 dreht, ein Schneckengetriebe 22 und
ein Schneckenrad 23. Ein Stift 24 auf dem Schneckenrad 23 wird entweder nach rechts oder nach links innerhalb eines
länglichen Schlitzes 26, der durch ein Ende eines Hebels gebildet ist, ausgelenkt. Der Hebel 25 ist auf dem Magnetbandrecorder-Chassis
(nicht gezeigt) mittels eines Stiftes 27 schwenkbar angeordnet. Eine Gummirolle 30, die drehbar
an dem anderen Ende des Hebels 25 angebracht ist, berührt
35die Vorratsspule 14, um die Betriebsart REW herzustellen,
oder die Aufwickelspule 12 über eine Führungsrolle 31, um
die Betriebsart FF einzustellen.
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Die Gummirolle 30 ist mit einem Antriebsmotor 28 über das Schwungrad 11 des Bandantriebs und eine Vielzahl von Gummiriemen
gekoppelt. Dementsprechend kommt dann, wenn der zweite Motor 21 in der einen Richtung dreht, die Gummirolle
30 in Berührung mit der Vorratsspule 14, und die Betriebsart REW des Magnetbandrecorders, in welcher die Vorratsspule
14 bei einer relativ hohen Drehzahl gedreht wird, wie dies durch einen Pfeil angedeutet ist, wird eingestellt.
Wenn der Motor 21 in der anderen Richtung dreht, berührt die Gummirolle 30 die Führungsrolle 31, und die Betriebsart
FF des Magnetbandrecorders, in dem sich die Aufwickel spule 12 bei einer relativ hohen Drehzahl dreht, wie dies durch
einen Pfeil angedeutet ist, wird eingestellt.
Ein Kontaktteil 29 trägt elektrische Kontakte FF, REW u. S. Das Kontaktteil 29 dreht sich mit dem Motor 21, um den Winkelbereich
der Motordrehung aus dessen neutraler Stellung, wie in Fig. IB gezeigt, zu begrenzen. Das heißt, daß ein
feststehender Kontakt C einen elektrischen Stromkreis über
einen ersten Signalisierungskontakt FF herstellt, um eine Drehung des Motors 21 in eine Vorwärtswinkelposition zu
drehen, jedoch nur in dem Ausmäße, das erforderlich ist, um die Betriebsart FF einzustellen. Der zweite Signalisierungs
kontakt REW stellt die Betriebsart REW in ähnlicher Weise durch Begrenzen der Drehung des Motors 21 bis hin zu einer
entgegengesetzten winkelmäßigen Position ein. Der Stoppkontakt
S stellt die neutrale Position des Motors 21 und dadurch die Ruhestellung des zweiten Betriebsartenumschaltmit
tels her.
Mit dem Betriebsartenumschaltmechanismus, wie er zuvor beschrieben
wurde, ist das Einstellen eines Magnetbandrecorders in eine der verschiedenen Betriebsarten aus der Ruhestellung
oder der Betriebart STOP heraus relativ einfach durchzuführen. Es wird der jeweils richtige Motor eingeschaltet,
und das Kontaktteil 13 oder das Kontaktteil 29 begrenzt die jeweilige Drehung des Motors. Wenn indessen
der Magnetbandrecorder beispielsweise aus der Betriebsart
PB in die Betriebsart FF umgeschaltet werden soll, muß zunächst
der erste Motor 1 in der richtigen Richtung drehen, um das erste Betriebsartenumschaltmittel in seine Ruhestellung
zu versetzen, und es muß dann der zweite Motor 21 in öder richtigen Richtung betrieben werden, um das zweite Betriebsartenumschaltmittel
in die Stellung für die Betriebsart FF zu versetzen. Desweiteren kann es erwünscht sein,
eine Umschaltung zwischen bestimmten Betriebsarten zu verhindern,
beispielsweise eine Umschaltung aus der Betriebsart
REW direkt in die Betriebsart PB. Steuerschaltungen,
die diese oder andere Forderungen erfüllen oder andere gewünschte Betriebsarten-Umschaltoperationen durchführen können,
sind herkömmlicherweise sehr kompliziert. Während die
Verwendung von Mikrocomputern oder anderen Arten von zentra-
15len Verarbeitungseinheiten (CPU's) für derartige Steuersysteme
vorgeschlagen worden sind, enthalten derartige Einrichtungen üblicherweise zumindest einen Lese- und Schreibspeicher
oder einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff RAM, eine Berechnungsschaltung, eine Datenübertragungsschaltung
und möglicherweise weitere Elemente, um sie für allgemeine
Zwecke verwendbar zu machen. Daraus ergibt sich, daß diese Einrichtungen sehr teuer werden können, und da derartige
Mikrocomputer häufig groß sind und nicht bei niedrigen Spannungen arbeiten können, ist ein Position!erungssteuersystern,
das einen Mikrocomputer verwendet, nicht für die Anwendung auf einen Betriebsartenumschaltmechanismus in tragbaren
Magnetbandrecordern, die klein sein müssen und wenig Stromverbrauch aufweisen sollen, geeignet.
30Fig. 2 zeigt ein schematisches Blockschaltbild, das ein
Ausführungsbeispiel für ein Positionierungssteuersystem
gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, wobei dieses Positionierungssteuersystem die zuvor genannten Nachteile
vermeidet. Fig. 2 zeigt Spezifizierungsmittel, die dazu
benutzt werden, die gewünschte Betriebsart des Magnetbandre corders, der den in Fig. IA u. Fig. IB gezeigten Betriebsar
tenumschaltmechanismus hat, zu spezifizieren. Die Spezifizierungsmittel
bestehen aus Einstelltasten oder Einstell-
schaltern 41a ... 41e, einem ODER-Glied 42, einer Differentiationsschaltung
43 zum Erfassen einer abfallenden Impulsflanke oder einer digitalen "0" und eine spezifizierenden
Halteschaltung 44 zum Halten des Signals, das sich aus dem
Niederdrücken eines der Betriebsarten-Einstel1 schalters
41a ... 41e ergibt. Die Halteschaltung 44 stellt eine Reihenfolgen-Priorität für die Betriebsarten-Einstel1 schalter
41a ... 41e her. Das bedeutet, daß wenn mehr als einer der Betriebsarten-Einstel1 schalter 41a ... 41e gleichzeitig
niedergedrückt werden, die spezifizierende Halteschaltung
44 ein vorausgewähltes dieser Signale in sich hält. Das besondere Signal, das gehalten wird, wird durch eine vorbestimmte
Priorität bestimmt, die in der Halteschaltung 44 eingestellt ist. Die Spezifizierungsmittel enthalten außerdem
einen Codierer 45 zum Erzeugen eines spezifizierten Betriebsartensignals in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal
aus der spezifizierenden Halteschaltung 44. In dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel hat ein digitales, spezifiziertes
Betriebsartensignal D-. die Werte, die in Fig. 3 für die
unterschied!ichen Betriebsarten gezeigt sind. Jeder Wert
des spezifizierten Betriebsartensignals D, korrespondiert
mit einer unterschiedlichen Stellung des Betriebsartenumschaltmittels,
das in Fig. IA u. Fig. IB gezeigt ist. In diesem Sinne kann das spezifzierte Betriebsartensignal eben
25falls als ein spezifiziertes Positionssignal betrachtet
werden.
Ein Speicher 46 besteht aus einem Nur-Lesespeieher (ROM),
der das spezifizierte Betriebsartensignal D-, und ein augenblickliches
Positionssignal Dp, welches durch eine Ladeschaltung
50 erzeugt wird, die später zu beschreiben sein wird, als ROM-Adressierungssignale empfängt. In Abhängigkeit
von den Adressierungssignalen erzeugt der Speicher 46
ein digitales 4-Bit-Steuersignal D- zum Steuern einer Motor
steuerschaltung 47 für erste und zweite Motoren M, u. M?,
ein digitales 4-Bit-Vergleichssignal U, und ein digitales
3-Bit-Positionssignal D5. Das Steuersignal D3 schaltet die
Motoren M-, u. M„ selektiv ein, um die betreffenden Betriebs
· /Hr-
artenumschaltmittel in die jeweils bestimmte Position in
Übereinstimmung mit der Programmierung des Speichers bzw.
des ROM 46 zu versetzen. Das Vergleichssignal D» und das
bestimmte Positionssignal D5 korrespondieren mit derjenigen
individuel1 en Position in einer Weise, die im einzelnen
weiter unten beschrieben wird. Das individuelle Betriebsartensignal kann außerdem als ein individuelles Positionssignal
betrachtet werden, da jede Betriebsart des Magnetbandrecorders mit einer unterschiedlichen Stellung des Betriebsartenumschaltmechanismus
korrespondiert.
Eine Motorsteuerschaltung 47 steuert die Drehbewegung der
Motoren M-, u. M2 in den Vorwärts- u. Rückwärtsrichtungen
aus deren neutralen Stellungen heraus, wie dies in Verbindung mit den Motoren 1 u. 21, vergl . Fig. IA u. Fig. IB,
beschrieben ist, in Abhängigkeit von dem Steuersignal Dg.
Das Steuersignal Dg besteht aus den digitalen Bits M-jF,
M-.R, MpF u. MpR, die durch den Speicher ROM 46 erzeugt werden.
Wie in Fig. 4 gezeigt, dreht, wenn das Steuersignal D3 den Wert 8 (1000 in digitaler Form) hat, der Motor M-j in
Vorwärtsrichtung. Wenn das Steuersignal Dg den Wert 4
(0100) hat, dreht der Motor M-, in Rückwärtsrichtung. Wenn
das Steuersignal Dg den Wert 2 (0010) hat, dreht der Motor
Mp in Vorwärtsrichtung. Wenn das Steuersignal D, den Wert
1 (0001) hat, dreht der Motor Mp in Rückwärtsrichtung. Wenn
das Steuersignal Dg den Wert 0 hat, werden beide Motoren
M-j u. M2 gestoppt.
Ein Komparator 48 vergleicht ein Vergleichssignal D,, das
durch den Speicher ROM 46 erzeugt wird, mit einem Erfassungssignal D-. Das Erfassungssignal D5 wird durch einen
Positionsdetektor, der aus einem Paar von Positionserfassungsschaltern
49a und 49b besteht, welche das Erreichen der Betätigungspositionen des ersten bzw. zweiten Betriebsartenumschaltmittels
erfassen. Das Erfassungssignal Ds besteht
aus den digitalen Bits A, B, C u. D, die durch die Positionserfassungsschalter 49a und 49b erzeugt werden. Da
der Wert von D5 repräsentativ für die Position des Betriebs
artenumschaltmechanismus ist, wird außerdem die Betriebsart
des Magnetbandrecorders angezeigt.
Der Positionsdetektor - bestehend aus den Positionserfassungsschaltern
49a und 49b - ersetzt die Kontaktteile 13 und 29 und deren zugehörigen Kontakte, die in Fig. IA und
Fig. IB gezeigt sind. Fig. 5 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel
für die Positionserfassungsschalter 49a und
49b. Ein elektrisch leitender Schleifkontakt W dreht sich
mit dem Motor M-,, wie dies schematisch durch gestrichelte Linien angedeutet ist. In dem Positionserfassungsschalter
49a schleift der Schleifarm W längs der Kontakte A u. B, Wenn der Motor M-, in Vorwärtsrichtung dreht (Steuersignal
Do=8), dreht sich der Schleifarm entgegen dem Uhrzeigersinne,
wie dies aus Fig. 5 zu erkennen ist. Wenn der Motor M, eine winkelmäßige Position erreicht, bei der das erste Betriebsartenumschaltmittel
(Fig. IA) in die Betriebsart PB gebracht wird, stellt der Schleifarm W einen elektrischen
Kontakt zwischen einem Kontakt A und einem Erdkontakt G her. Das digitale Bit A des Erfassungssignals D5 nimmt den
Pegel für den Binärwert "1" an, und das Signal D5 wird zu
1000 (oder 8). Wie in Fig. 6 gezeigt, zeigt der Wert von D^
an, daß sich der Betriebsartenumschaltmechanismus in einer
Position befindet, die mit der Betriebsart PB des Magnetbandrecorders korrespondiert. Der Positionserfassungsschalter
49b ist dem Motor M? zugeordnet und hat ebenfalls einen
Schleifarm W und einen Erdkontakt G. In dem Positionserfassungsschalter
49b korrespondieren Kontakte C und D mit den
Kontakten A und B des ersten Positionserfassungsschalters
3O49a. Aus Fig. 5 und Fig. 6 ist ersichtlich, daß dann, wenn
sich die Motoren M-. und M„ in ihren neutralen Stellungen
befinden, (d. h. wie in Fig. IA und Fig. IB gezeigt), die
betreffenden digitalen Bits A, B, C u. D den Binärwert 11O"
haben.
Das Erfassungssignal ϋς aus dem Positionsdetektor wird dem
Komparator 48 zugeführt. Das Vergleichssignal D-, das durch
den Speicher ROM 46 erzeugt wird, wird ebenfalls an den
Komparator 48 geliefert. Der Komparator 48 erzeugt ein Verglei.chsergebni
ssignal , das einer bistabilen Ladeschaltung 50 zugeführt wird, wenn das Erfassungssignal D- und das
Vergleichssignal D» übereinstimmen. Um den Vergleich des
Erfassungssignal s D5 mit dem Vergleichssignal D. durchzuführen,
werden diese Signale beide in der gleichen digitalen 4-Bit-Form angeboten. Auf diese Weise erzeugt der Speicher
ROM 46 das Vergleichssignal D4 als 4 digitale Bits A1, B1,
C und D1, die die bestimmte Position repräsentieren, zu
der sich der Betriebsartenumschaltmechanismus als Ergebnis
des Steuersignals D3 bewegt, und der Positionsdetektor liefert
die vier digitalen Bits A, B, C u. D, welche anzeigen, daß sich der Betriebsartenumschaltmechanismus in dieser
betreffenden Position befindet.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die bistabile Ladeschaltung
50 mit dem bestimmten Positionssignal Dg versorgt wird,
das durch den Speicher ROM 46 erzeugt wird. Die bistabile Ladeschaltung 50 hält das bestimmte Positionssignal D5
fest, bis sie ein Vergleichsergebnissignal aus dem Komparator
48 empfängt. Die bistabile Ladeschaltung 50 wirkt dann
als eine Ladeschaltung zum Zuführen des bestimmten Positionssignals
D5 zu dem Speicher ROM 46 als das augenblickliche Positionssignal D?.
Eine Rücksetzschaltung 51 wird mit Strom versorgt, wenn der
Magnetbandrecorder-Betriebsspannungsschalter betätigt wird, um die bistabile Ladeschaltung 50 auf D2=O (digital 000)
rückzusetzen, wodurch angezeigt wird, daß sich der Magnetbandrecorder
in seinem Stopp-Betriebszustand befindet.
Die Arbeitsweise des Positionierungssteuersystems in dem
Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung wird
nun insbesondere anhand der Tabellen in Fig. 3 und Fig. 7 beschri eben.
Eine Bedienungsperson drückt einen der Betriebsarten-Einstel1
schalter 41a ... 41e abhängig von der gewünschten Be-
triebsart des Magnetbandrecorders nieder. Der niedergedrückte
Betriebsarten-Einstel1 schalter verbindet eine Stromversorgungsquelle
über einen Widerstand r mit Erde und erzeugt dadurch eine abfallende Impulsflanke (oder eine digitale
"0" und liefert über das ODER-Glied 42 die digitale "0" an die Differentiationsschaltung 43. Die Differentiationsschal
tung 43 erzeugt eine abfallende Impulsflanke für die Halteschaltung 44, um diese zurückzustellen. Das Signal, das aus
dem niedergedrücktem Betriebsarten-Einstel1 schalter gewonnen
wird, wird außerdem direkt der Halteschaltung 44 zugeführt
und darin gehalten. Wenn dieses Signal, das beispiels weise durch Niederdrücken des Betriebsarten-Einstel1 schal ters
41a für die Betriebsart PB erzeugt wird, gehalten wird, erzeugt der Codierer 45 ein spezifiziertes Betriebsartensignal
D,=100 (4) und liefert dies an den Speicher ROM 46. Die Werte von D,, die mit den unterschiedlichen Betriebsarten
des Magnetbandrecorders korrespondieren, sind in Fig. 3 gezei gt.
Die Tabelle in Fig. 7 zeigt eine hexadezimale Darstellung der Daten, die in dem Speicher ROM 46 gespeichert sind, als
eine Funktion des spezifizierten Betriebsartensignals D-, ,
das von dem Codierer 45 geliefert wird, als ein Adressensignal, und das augenblickliche Positionssignal D„, das reprä
25sentativ für die Position ist, die zuvor durch den Betriebs
artenumschaltmechanismus eingenommen wurde, als das andere
Adressensignal. Wie Fig. 3 zeigt, korrespondieren die Werte von Dp mit denen von D-, für die jeweiligen Betriebsarten
des Magnetbandrecorders.
Zur Erläuterung der Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung sei angenommen, daß sich der Magnetbandrecorder in dem Betriebszustand
STOP befindet. In diesem Fall befinden sich beide Betriebsartenumschaltmittel in ihren nichtwirksamen
35Stellungen, die in Fig. IA und Fig. IB gezeigt sind. Das
augenblickliche Positionssignal D? ist 0 (000) und ist in
dem Speicher ROM 46 als ein Adressensignal gespeichert. Es
sei ferner angenommen, daß der Betriebsarten-Einstel1 schal -
lter 41a niedergedrückt worden ist, so daß die spezifizierte
Betriebsart die Betriebsart PB ist. Das spezifizierte Betriebsartensignal
D-, wird zu 4 (100). Auf diese Weise wird auf den Speicher ROM 46 durch ein augenblickliches Positiöonssignal
D2 mit dem Wert 0 und ein spezifiziertes Betriebsartensignal
D-, mit dem Wert 4 zugegriffen. Wie in Fig. 7 gezeigt, erzeugt der Speicher ROM 46, wenn er auf diese
Weise adressiert wird, ein Steuersignal D3 mit dem Wert 8
(1000), ein Vergleichssignal D4 mit dem Wert 8 (1000) und
ein bestimmtes Posi ti-onssi gnal D5 mit dem Wert 4 (100).
Fig. 3 und Fig. 6 zeigen, daß das Vergleichsignal D- und
das bestimmte Positionssignal D5 beide die Betriebsart oder
die Position, in die das Steuersignal D3 den Betriebsartenumschaltmechanismus
bewegt.
Im einzelnen ausgedrückt heißt dies, daß das Steuersignal D3=8 (1000) der Motorsteuerschaltung 47 zugeführt wird und
den Motor M-, in Vorwärtsrichtung dreht, wie dies in Fig. 4
gezeigt ist. Die Vorwärtsdrehung des Motors M-, bewegt das
erste Betriebsartenumschaltmittel, das in Fig. IA gezeigt
ist, in die Stellung für die Betriebsart PB. Das Erfassungssignal Ds=8 (1000) wird durch die Positionserfassungsschalter
49a und 49b erzeugt, wenn der Motor M-, seine vordere winkelmäßige Position erreicht, auf welche Weise das erste
Betriebsartenumschaltmittel in die spezifizierte Position
gebracht wird. An diesem Punkt stimmt das Erfassungssignal
Ds=8 mit dem bestimmten Vergleichssignal D4=8 (1000), das
durch den Speicher ROM 46 erzeugt wird, überein. Dann verursacht das Vergleichsergebnissignal aus dem Komparator 48
das bestimmte Positionssignal D5=4 (100), das die Betriebsart
PB anzeigt und das der bistabilen Halteschaltung 50
zugeführt und in dieser gehalten wird, wenn es der Speicher ROM 46 erzeugt hat, um es dem Speicher ROM 46 als das augenblickliche
Positionssignal D2 zuzuführen. (In diesem Beispiel
dreht der Motor M? nicht und demzufolge sind die Ausgangssignale
aus dem Positionserfassungsschalter 49b C=O
und D=O.)
S / < ^, *—j V'
K^ Z- »—' *-* W W
Dann wird der Speicher ROM 46 durch das spezifizierte Betriebsartensignal
D-,, das immer noch 100 (oder 4) ist und das die Betriebsart PB anzeigt, und das neue augenblickliche Positionssignal D?, das nun ebenfalls den Wert 100
(oder 4) hat, adressiert. Auf diese Weise ist das augenblickliche Positionssignal D? eine Anzeige der Betriebsart
PB, welche die gewünschte oder spezifizierte Betriebsart ist. Wie in Fig. 7 gezeigt, wird der Speicher ROM 46 dann
so programmiert, daß er die Signale Do>
D. und D1. als 0, F bzw. 4 liefert. Das Steuersignal D3 mit dem Wert "0" stoppt
die Drehung der beiden Motoren M-, und Mp, wie dies in Fig.
4 gezeigt ist. Das Vergleichssignal D, nimmt den Wert 1111
("F") an. Auf diese Weise kann das Erfassungssignal D<-, das
durch die Positionserfassungsschalter erzeugt wird, niemals
15mit dem Vergleichssignal D4 übereinstimmen. Der Komparator
48 kann auf diese Weise ein Vergleichssignal nicht erzeugen,
und der Betrieb des Positionierungssteuersystems
wird zu der Zeit mit dem Zustand, in dem sich der Magnetbandrecorder in der Betriebsart PB befindet, beendet.
Es sei nun angenommen, daß die Betriebsart des Magnetbandrecorders
von der Betriebsart PB in die Betriebsart REW geändert wird.
Das augenblickliche Positionssignal Dp hat den Wert 4
(100), wenn die Betriebsart des Magnetbandrecorders die Betriebsart PB ist. Der Betriebsarten-Einstel1 schalter 41d
wird niedergedrückt, und der Codierer 45 liefert ein spezifiziertes Betriebsartensignal D, mit dem Wert 001 (1) an
den Speicher ROM 46 (vergl. Fig. 3). Der Speicher ROM 46 erzeugt die Signale D3, D4, D5 mit den Werten 4, 0 bzw. 0,
wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Da das Steuersignal den Wert 4 hat, dreht der Motor M, in der Rückwärtsrichtung,
wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Das Vergleichssignal D. mit
dem Wert 0 wird dem Komparator 48 zugeführt. Wenn der Motor Μ-, in der umgekehrten oder Rückwärtsrichtung dreht, wird
das erste Betriebsartenumschaltmittel, das in Fig. IA gezeigt
ist, aus der Stellung für die Betriebsart PB in die
Ruhestellung zurückgeholt. Wenn es die Ruhestellung erreicht,
liefert der Positionsdetektor das Erfassungssignal
Ds mit dem Wert 0, und der Komparator 48 erzeugt das Vergleichsergebnissignal.
5
5
Das betreffende Positionssignal D5 des Wertes O5 das in
der bistabilen Ladeschaltung 50 gehalten wird, wird dann in
den Speicher ROM 46 als das augenblickliche Positionssignal
D2 geladen.
Wie in Fig. 7 gezeigt, werden, wenn D, den Wert 1 und D2
den Wert 0 haben, die Signale D3, D- und D5 mit den Werten
1, 1 bzw. 1 durch den Speicher ROM 46 geliefert. Das Steuersignal D3 mit dem Wert 1 läßt den Motor M2 in der RUckwärtsrichtung
drehen, während das bestimmte Betriebsartensignal Dr mit dem Wert 1 an die bistabile Ladeschaltung 50 geliefert
wird. Wenn der Motor M? die winkelmäßige Position erreicht,
die mit der Betriebsart REW korrespondiert, liefern die Positionserfassungsschalter 49a und 49b das Erfassungs-
20.signal D<. mit dem Wert 0001 (vergl. Fig. 6). Der Komparator
48 liefert daher das Vergleichsergebnissignal (da D4=D5=
0001=1), und das bestimmte Positionssignal D5=I wird in den
Speicher ROM 46 als das augenblickliche Positionssignal D2
geladen.
Auf diese Weise wird D-. =D2 = 1 , und der Speicher ROM 46 erzeugt
D3, D4 und Dr mit den Werten 0, F bzw. 1. Da das Steuersignal
D3 den Wert 0 hat, werden die Motoren M, und M2
gestoppt. Das Vergleichssignal D. wird zu F, um den Kompa-
3Orator 48 am Erzeugen eines Vergleichsergebnissignals zu
hindern. Der Magnetbandrecorder befindet sich nun in der Betriebsart REW.
Die vorliegende Erfindung kann auf einen Einmotor- oder
35einen Zweimotor-Betriebsartenumschaltmechanismus durch eine
geeignete Umprogrammierung des Speichers ROM 46 angewendet werden. Die vorliegende Erfindung erlaubt außerdem eine
leichte Verhinderung des Wechsels zwischen bestimmten Be-
triebsarten. Es sei ζ. Β. angenommen, daß gewünscht wird, es unmöglich zu machen, aus der Betriebsart PB direkt in
die Betriebsart REC zu wechseln. In dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel, wie es in Fig. 7 gezeigt ist, liefert
der Speicher ROM 46 dann, wenn sich der Magnetbandrecorder in der Betriebsart PB (D?=4) befindet und die Betriebsart
REC (D,=3) spezifiziert wird, die Signale D3, D- und D5 mit
den Werten 4, 4 bzw. 3. Wenn indessen der ROM so programmiert ist, daß er stattdessen die Signale D35 D. und D5 als
lOO, F bzw. 4 liefert, werden die Motoren M, und NL daran gehindert,
zu drehen, und der bestimmte Betriebsartenwechsel wird verhindert.
Es ist außerdem möglich, den Speicher ROM so zu programmie-15ren,
daß er beide Motoren M, und NL gleichzeitig steuert und daß der Betriebsartenwechsel der beiden Betriebsartenumschaltmechanismen
in einem Schritt durchgeführt wird. In diesem Fall würden die Daten, die in dem Speicher ROM 46
gespeichert sind, neu eingeschrieben, so daß das bestimmte
Posi ti onssi gnal D,- mit dem spezifizierten Betriebsartensignal
D, innerhalb eines Steuerzyklus übereinstimmt.
Während in dem oben gezeigten Ausführungsbeispiel ein Positionierungssteuersystem
zum Steuern des Betriebsartenumschaltmechanismus
eines Magnetbandrecorders beschrieben worden ist, kann das Positionierungssteuersystem gemäß der
vorliegenden Erfindung auch zum Steuern anderer Geräte benutzt werden.
Wie zuvor ausgeführt, kann, da das Positionierungssteuersystem
gemäß der vorliegenden Erfindung zum Steuern unterschiedlicher Geräte durch Verwendung eines einzigen Speichers
als seinem Hauptschaltungsbestandteil benutzt werden
kann, dieses System unter Verwendung standardisierter inte-
35grierter Schaltkreise hergestellt werden, auf welche Weise
eine Massenproduktion und eine Verbesserung der Zuverlässigkeit erreicht werden kann. Da die Speicherschaltung nur
niedrige Spannungen benötigt und deshalb einen nur niedri-
Igen Leistungsverbrauch hat, ist das Positionierungssteuersystem
gemäß der vorliegenden Erfindung besonders zur Verwendung in einem Betriebsartenumschaltmechanismus eines kompakten,
tragbaren, batteriegespeisten Magnetbandrecorders geeignet.
Desweiteren kann durch Modifizierung lediglich des
Speichers das Positionierungssteuersystem gemäß der vorliegenden
Erfindung auf unterschiedliche Magnetbandrecorderausführungen
angewendet werden.
Aus der zuvor im einzelnen gegebenen Beschreibung eines einzigen Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung
ist für den Fachmann ersichtlich, daß zahlreiche Modifikationen und Variationen durchgeführt werden können, ohne daß
dazu der Schutzumfang oder der allgemeine Erfindungsgedanke
verlassen werden müßte. Außerdem ist ersichtlich, daß Ausdrücke betreffend die Richtungen wie "aufwärts" und "im Uhrzeigersinne"
in dieser Beschreibung lediglich aus Zweckmäßigkeitsgründenbenutzt
werden, jedoch nicht, um die Erfindung auf jeweils eine bestimmte Orientierung zu beschränken.
Der Schutzumfang für die Erfindung ist durch die Ansprüche bestimmt.
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30 35
Claims (1)
- 'ATENTANWÄLTE Telefon (089) 29 66 84-86W-In8. H. M1TSOHERL1CH 3£Si"FÄiwDipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Telecopier (089) 29 39 63"iiril Innnrrprnat W KÖRRFR Psch-Kto. Mchn. 195 75-803Dipl.-lng.Dr.rer.nat. W. KORBER EPA-Kto. 28ooo206Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERSDipl.-Ing. W. MELZER Oi . . . , Q „n1^ α Steinsdorfstraße 10EUROPEAN PATENT ATTORNEYS D-8000 München 22e r .. 3O.6.1983Sony Corporation7-35, Kitashinagawa 6-chome
Shinagawa-ku, Tokyo, JapanAnsprüche:(l J Positionierungssteuersystem zum Steuern eines Mechanismus, der durch ein Antriebsmittel in eine aus einer Vielzahl von bestimmten Positionen gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß Spezifizierungsmitte! zum Liefern eines spezifizierten Positionssignals, das einen Wert hat, der repräsentativ für eine spezifizierte Position ist, welche durch den Mechanismus eingenommen werden soll, vorgesehen sind, daß eine Ladeschaltung (50) zum Liefern eines augenblicklichen Positionssignals, das einen Wert hat, welcher repräsentativ für diejenige Position ist, die augenblicklich durch den Mechanismus eingenommen wird, vorgesehen ist, daß ein Speicher (46) zum Aufnehmen des spezifizierten Betriebsartensignals (D^) und des augenblicklichen Positionssignals (Dp) zum Erzeugen eines Steuersignals (D3) in Abhängigkeit davon zum Steuern des Antriebsmittels für das Bewegen des Mechanismus in eine bestimmte Position, eines Vergleichssignals (D4) und eines bestimmten Positionssignals (D5), welche Signale entsprechende Werte haben, die repräsentativ für die bestimmte Position sind, vorgesehen ist, daß ein Positionsdetektor zum Liefern eines Erfassungssignals (D5), welches einen vorbestimmten Wert hat, wenn sich der Mechanismus in der bestimmten Position befindet, vorgesehen ist, und daß ein Vergleichsmittel zum Liefern eines Vergleichsergebnissignals an die Ladeschaltung (50), wenn die Werte des Erfassungssignals und des Vergleichssignals eine vorbestimmte Beziehungzueinander ha-ben, vorgesehen ist, wobei die Ladeschaltung (50) das bestimmte Positionssignal (D5) an den Speicher (46) als das augenblickliche Positionssignal (D2) in Abhängigkeit von dem Vergleichssignal (D.) liefert und wobei das Steuersignal (D3) das Antriebsmittel ausschaltet, wenn die Werte des augenblicklichen Positionssignals (Dp) und des bestimmten Positionssignals (D5) eine vorbestimmte Beziehung zuein ander haben.2. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet , daß das spezifizierte Betriebsartensignal (D-,), das augenblickliche Positionssignal (Dr>), das Steuersignal (D~), das Vergleichssignal (D-), das bestimmte Positionssignal (D5) und das Erfassungssignal (υ,-) aus digitalen Daten bestehen, daß das Erfassungssignal mit dem Vergleichssignal übereinstimmt, wenn sich der Mecha nismus in seiner bestimmten Position befindet, daß das Vergleichsmittel oder ein Komparator (48) das Vergleichsergebnissignal dann liefert, wenn das Erfassungssignal (D~) und das Vergleichssignal (D.) miteinander übereinstimmen, und daß das Steuersignal (D3) das Antriebsmittel dann ausschaltet, wenn das augenblickliche Positionssignal (D2) mit dem bestimmten Positionssignal (D5) übereinstimmt.3. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spezifizierungsmittel aus einer Vielzahl von selektiv betätigbaren Schaltern bestehen, welche jeweils eine bestimmte der spezifizierten Positionen repräsentieren.4. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzei chnet , daß jeder der Schalter dann, wenn er betätigt wird, einen Schaltimpuls liefert, der mit einer spezifizierten Position des Mechanismus korrespon-35diert, und daß die Spezifizierungsmittel eine spezifizieren de Halteschaltung (44) zum Empfangen einer Vielzahl von Schaltimpulsen und zum Liefern .eines einzigen vorbestimmten der empfangenen Impulse sowie einen Codierer (45) zum Emp-fangen des einzigen Impulses und zum Erzeugen des jeweils spezifizierten Betriebsartensignals, das repräsentativ für die Position ist, die mit dem Impuls korrespondiert, enthal ten .5. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzei chnet , daß die Spezifizierungsmittel eine Differentiationsschaltung (43) zum Empfangen der Schaltimpulse und zum Rückstellen der Halteschaltung (44) in Abhängigkeit davon enthalten.6. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (46) ein Nur-Lesespeicher ROM ist.7» Positionierungssteuersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzei chnet , daß der Nur-Lesespeicher ROM (46) das Vergleichssignal (D.) in einer Form liefert, die auf keinen Fall mit dem Erfassungssignal übereinstimmt, wenn das augenblickliche Positionssignal (D?) und das bestimmte Positionssignal (D1-) übereinstimmen.8. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichn e.t , daß jeweils ein Motor (M-, bzw. M„) als das Antriebsmittel vorgesehen ist, wobei das Steuersignal (D-) selektiv eine Vorwärtsdrehung oder eine Rückwärtsdrehung und ein Abschalten des Motors (M-, bzw. M?) zum Bewegen des Mechanismus in die jeweils spezifizierte Position bewirkt.9. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Positionsdetektor die winkelmäßige Position der Welle des Motors (M, bzw. M„) erfaßt.TO. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Positionsdetektor einen elektrisch leitenden Schleifkontakt (W), der auf derWelle des Motors (M-. bzw. M2) zu dessen Drehung mit dem Motor befestigt ist, und eine Vielzahl von elektrisch leitenden Kontakten (A, B, G bzw. C, D, G), die selektiv mit dem Schleifkontakt (W) zum Erzeugen der digitalen Bits, die repräsentativ für die jeweiligen Positionen des Mechanismus sind, in Berührung gebracht werden, enthält.11. Positionierungssteuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeschaltung (50) aus einer ladenden bistabilen Schaltung zum Empfangen und Halten des Wertes des bestimmten Positionssignals (D1-) und zum Liefern des gehaltenen Wertes des bestimmten Positionssignals an den Speicher (46) in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnissignal besteht.12. Betriebsartenumschaltmechanismus für ein Magnetband-Auf zeichnungs-/Wiedergabe-Gerät, der eine bestimmte aus einer Vielzahl von Positionen für spezifizierte Betriebsarten, die mit entsprechenden Positionen des Mechanismus korrespon20dieren, einnehmen kann, dadurch gekennzei c h n e t , daß Spezifizierungsmittel zum Liefern eines digitalen spezifizierten Betriebsartensignals (D.), das für eine spezifizierte Betriebsart repräsentativ ist, die von dem Gerät angenommen werden soll, vorgesehen sind, daß eine Ladeschaltung (50) zum Liefern eines digitalen augenblickli chen Positionssignals, das repräsentativ für die Betriebsart, die augenblicklich von dem Gerät angenommen wird, vorgesehen ist, daß ein Speicher (46) zum Aufnehmen der spezifizierten Betriebsartensignals (D-.) und des augenbl i ckl i chen Positionssignals (D2) und zum Liefern eines digitalen Steuersignals (D,) in Abhängigkeit davon zum Steuern eines Antriebsmittels zur Bewegung des Mechanismus in eine bestimmte Position, die mit einer betreffenden Betriebsart des Gerätes korrespondiert, vorgesehen ist, daß ein digita-35les Vergleichssignal (D-), welches repräsentativ für die bestimmte Position ist, und ein digitales bestimmtes Positi onssignal (Dc)5 welches repräsentativ für die Betriebsart des Gerätes ist, die mit der bestimmten Position des Mecha--f-5.Inismus korrespondiert, vorgesehen sind, daß ein Positionsdetektor zum Liefern eines digitalen Erfassungssignals, das mit dem Vergleichssignal dann übereinstimmt, wenn sich der Mechanismus in der bestimmten Position befindet, vorgesehen ist, daß ein Vergleichsmittel zum Liefern eines Vergleichsergebnissignals an die Ladeschaltung (50) dann, wenn das Erfassungssignal und das Vergleichssignal übereinstimmen, vorgesehen ist, wobei die Ladeschaltung (50) das spezifizierte Betriebsartensignal an den Speicher (46) als das augenblickliche Betriebsartensignal (D2) in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnissignal liefert, und daß das Steuersignal (D3) das Antriebsmittel dann ausschaltet, wenn das augenblickliche Positionssignal (Dp) und das spezifizierte Betriebsartensignal (D-.) übereinstimmen.13. Betriebsartenumschaltmechanismus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Motor (M,) und ein zweiter Motor (M?)) als das Antriebsmittel vorgesehen sind, wobei das Steuersignal (D3) selektiv eine Vorwärtsdrehung oder eine Rückwärtsdrehung der Motoren (M-j bzw. M2) bewirkt.14. Betriebsartenumschaltmechanismus nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsarten des Gerätes und die jeweiligen Positionen des Mechanismus mit jeweils betreffenden Vorwärts- und Rückwärtspositionen sowie mit neutralen winkelmäßigen Positionen des Motors (M-, bzw. M«) übereinstimmen.15. Betriebsartenumschaltmechanismus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Positionsdetektor die winkelmäßigen Positionen des Motors (M-, bzw. M?) abtastet und daß das Erfassungssignal jeweils die Werte annimmt, die damit korrespondieren.16. Magnetband-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Gerät mit einem Betriebsartenumschaltmechanismus, der eine Vielzahl von Positionen einnehmen kann, die mit den jeweils spezifizier-ten Betriebsarten des Gerätes korrespondieren, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Betriebsartenumschaitmittel vorgesehen ist, das in der Lage ist, zwei Betriebsstellungen einzunehmen, die mit jeweils einer ersten 5 oder einer zweiten Betriebsart des Gerätes oder der Ruhestellung korrespondieren, daß ein zweites Betriebsartenumschaitmittel vorgesehen ist, das zwei Betriebsstellungen einnehmen kann, die mit jeweils einer dritten oder einer vierten Betriebsart des Gerätes oder der Ruhestellung des Gerätes korrespondieren, daß ein erster Motor (M-.) zum Betätigen des ersten Betriebsartenumschaitmittels vorgesehen ist, wobei der erste Motor (M,) aus einer neutralen Stellung, die mit der Ruhestellung des ersten Betriebsartenumschaitmittel s korrespondiert, in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung zum Bewegen des ersten Betriebsartenumschaltmittels in die betreffenden Betriebsstellungen drehen kann, daß ein zweiter Motor (Mp) zum Betätigen des zweiten Betriebsartenumschal tmittels vorgesehen ist, wobei der zweite Motor (M2) in der Lage ist, aus einer neutralen Stellung, die mit der Ruhestellung des zweiten Betriebsartenumschaltmittels korrespondiert, in Vorwärts- und RUckwärtsrichtung zum Bewegen des zweiten Betriebsartenumschaltmittels in die jeweils betreffende Betriebsstellung zu drehen, daß Spezifizierungsmittel zum Liefern eines digitalen spezifizierten Betriebsartensignals (D,), das repräsentativ für eine spezifizierte Betriebsart ist, die durch das Gerät eingenommen werden soll, vorgesehen sind, daß eine Ladeschaltung (50) zum Liefern eines digitalen augenblicklichen Positionssignals (Dp), das repräsentativ für die Betriebsart ist, welehe augenblicklich durch das Gerät eingenommen wird, vorgesehen ist, daß ein Speicher (46) zum Aufnehmen des spezifizierten Betriebsartensignals (D,) und des augenblicklichen Positionssignals (Dp) und zum Liefern eines digitalen Steuersignals (Dp) in Abhängigkeit davon zum Drehen zumindest35eines der Motoren (M1 bzw. Mp), um das betreffende Betriebsartenumschaitmittel in Richtung auf eine bestimmte der Positionen zu bewegen, vorgesehen ist, daß ein digitales Vergleichssignal (D-), das repräsentativ für die bestimmteΛ*.Position ist, und ein digitales bestimmtes Positionssignal (Dg), das repräsentativ für die Betriebsart des Gerätes ist, welche mit der bestimmten Position korrespondiert, vorgesehen sind, daß ein Positionsdetektor zum Liefern eines digitalen Erfassungssignals, welches mit dem Vergleichssignal dann übereinstimmt, wenn sich der Mechanismus in der bestimmten Position befindet, vorgesehen ist, daß ein Vergleichsmittel zum Liefern eines Vergleichsergebnissignals an die Ladeschaltung (50) 'dann, wenn das Erfassungssignal und das Vergleichssignal übereinstimmen, vorgesehen ist, wobei die Ladeschaltung (50) das bestimmte Betriebsartensignal an den Speicher (46) als das augenblickliche Positionssignal (Dp) in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnissignal liefert, und daß das Steuersignal (D3) den betreffenden Motor (M-, bzw. M„) abschaltet, wenn das augenblickliche Positionssignal (D?) und das spezifizierte Betriebsartensignal (D,) übereinstimmen.17. Magnetband-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des ersten Motors (M, ) um vorbestimmte Beträge in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung dann, wenn sich der zweite Motor (Mp) in seiner neutralen Stellung befindet, die erste bzw. zweite Betriebsart einstellt, daß die Drehung des zwei-25ten Motors (M„) um vorbestimmte Beträge in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung dann, wenn sich der erste Motor (M,) in seiner Ruhestellung befindet, die dritte bzw. vierte Betriebsart einstellt und daß der Positionsdetektor die Drehung der Motoren (M,, M?) um die vorbestimmten Beträge und30die Position der Motoren (M,, M?) in deren neutralen Positionen erfaßt und das Erfassungssignal liefert, das die Positionen der Motoren (M,, M?) repräsentiert.18. Magnetband-Aufzeichnuhgs-/Wiedergabe-Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Positionsdetektor aus einem ersten Positionserfassungsschalter (49a) und einem zweiten Positionserfassungsschalter (49b) zum Erzeugen des Erfassungssignals besteht.'i 9 ^ ~ O Q119. Magnetband-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Betriebsart eine Wiedergabebetriebsart (PB) ist, in welcher das erste Betriebsartenumschaltmittel einen magneti sehen Wiedergabekopf und eine Andruckrolle in Berührung mit einem Magnetband bringt, daß die zweite Betriebsart eine Aufzeichnungsbetriebsart (REC) ist, in welcher das erste Betriebsartenumschaltmittel einen magnetischen Aufzeichnungskopf, einen Löschkopf und eine Andruckrolle in Berührung mit einem Magnetband bring.t, daß die dritte Betriebsart eine Schnei 1vorlauf-Betriebsart (FF) ist, bei welcher das zweite Betriebsartenumschaltmittel einen Magnetband-Antriebsmotor in einen Antriebseingriff mit einer Aufwickelspule bringt, um diese bei einer relativ hohen Drehzahl zu drehen, daß eine vierte Betriebsart eine Rückspul-Betriebsart (REW) ist, in welcher das zweite Betriebsartenumschal tmi ttel einen Bandantriebsmotor in Eingriff mit einer Vorratsspule zu deren Drehung bringt, um diese mit einer relativ hohen Drehzahl anzutreiben, und daß die Ruhestellun gen des ersten bzw. des zweiten Betriebsartenumschaltmechanismus mit der Ruhestellung des Gerätes korrespondieren.20. Magnetband-Aufzeichnungs-ZWiedergabe-Gerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Spezifizierungsmittel eine Vielzahl von Betriebsarten-Einstel1 schaltern (41a ... 4Ie) zum Betätigen entsprechender Schalter enthalten, um ein die jeweilige Betriebsart spezifizierendes Signal zu liefern, das jeweils einen Wert hat, welcher repräsentativ für die betreffende Betriebsart des Gerätes i st.
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