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DE3323318A1 - Druckmittelbetaetigte nietzange - Google Patents

Druckmittelbetaetigte nietzange

Info

Publication number
DE3323318A1
DE3323318A1 DE19833323318 DE3323318A DE3323318A1 DE 3323318 A1 DE3323318 A1 DE 3323318A1 DE 19833323318 DE19833323318 DE 19833323318 DE 3323318 A DE3323318 A DE 3323318A DE 3323318 A1 DE3323318 A1 DE 3323318A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaw
pliers
pressure medium
riveting
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833323318
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 6230 Frankfurt Kinkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE19833323318 priority Critical patent/DE3323318A1/de
Publication of DE3323318A1 publication Critical patent/DE3323318A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/16Drives for riveting machines; Transmission means therefor
    • B21J15/20Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by hydraulic or liquid pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/105Portable riveters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

• ι
Die Erfindung betrifft eine druckmittelbetätigte Nietzange nach dem Oberb^iriff des Patentanspruchs 1. .
Derartige Nietzangen werden allgemein als M Zangen" bezeichnet. Im Gegensatz zu stationären Nietgeräten dienen diese Zangen dazu an schwer zugänglichen Stellen ein Nieten zu ermöglichen, also an Stellen, die mit den stationären Nietgeräten nicht erreichbar . sind.
10
Bei den "Aligator-Zangen" sind zwei bewegliche Backen vorgesehen, die um eine gemeinsame Schwenkachse beweglich sind, so daß die am freien Ende der Backen angeordneten Nietstempelgegenhalter bzw. Nietstempel eine Kreisbogenbewegung ausführen.
Der Vorteil dieser Zangen ist, daß dadurch, daß Stempelgegenhalter .und Stempel weit vorne angeordnet sind, tatsächlich schwer zugängliche Stellen bei zu nietenden Werkstücken, wie Krümmungen udgl., erreicht werden können.
Nachteilig dabei ist aber, daß andererseits die Bohrungen in den zu nietenden Werkstücken senkrecht zur Werkstückoberfläche verlaufen, so daß beim Eindrücken der Nieten eine Diskrepanz zwischen deren Bewegung (Kreisbahn) und der Bohrung auftritt und sich hierdurch Schwierigkeiten ergeben.
Neben diesen sogenannten "Aligator-Zangen" sind aber auch Nietzangen bekannt, bei denen die den Nietstempelgegenhalter aufnehmende Backe, bezogen auf den Zangengriff C-förmig gestaltet ist und der Nietstempel gerad- · linig in Verlängerung der Achse des Handgriffes auf den festen Nietstempelgegenhalter zu bewegbar ist. Mit diesen Zangen lassen sich aber insbesondere gekrümmte Bereiche von Werkstücken nur schwer erreichen, weil die Auslegung der feststehenden Backe stört.
Aufgabe der Erfindung ist es eine druckmittelbetätigte Nietzange zu schaffen, mit der auch schwer zugängliche Bereiche an zu nietenden Werkstücken erreichbar sind, also einerseits die Vorteile, die die Aligator-Zangen bieten ausgenutzt werden können und andererseits die Relativbewegung der Backen und damit des Nietstempelgegenhalters und des Nietstempels auf die Bohrung in den Werkstücken abgestimmt ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebene Ausbildung, wobei sich vorteilhafte Ausgestaltungen aus den Merkmalen der Unteransprüche ergeben.
Die erfindungsgemäße Nietzange ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Backen, an denen der Nietstempelgegenhalter bzw. der Nietstempel angeordnet sind, ähnlich den Backen der bekannten Aligatorzangen
in Verlängerung des Handgriffes der Zange verlaufen, so daß die freien Enden auch in gekrümmte Bereiche der Werkstücke einführbar sind. Andererseits wird durch die geradlinige Bewegung der einen Backe, bezogen auf die feststehende Backe, erreicht, daß beim Nieten in vorgebohrten Löchern, deren Bohrungsachse senkrecht zur Werkstücksoberfläche verläuft, keine Schwierigkeiten, d.h. z.B. Verkantungen des Niet auftreten.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert werden.
Dabei zeigt:
15
Fig. 1 teilweise im Schnitt die Nietzange und
Fig. 2 eine Seitenansicht.
Die Nietzange weist einen hohlen Handgriff 1 auf, in desser Verlängerung im Zangengehäuse die Backen 2 und 3 angeordnet sind. Die Backe 2, an deren freien Ende der Nietstempelgegenhalter 4 vorgesehen ist, ist festangeordnet, während die Backe 3, die am freien Ende den Nietstempel 5 aufweist, qwer zur feststehenden Bad«·2 geradlinig beweglich ist. Diese bewegliche Backe 3
gleitet mit ihrer Führung 7 an der Führungsfläche 6. Die Bewegung erfolgt über eine Hebelanordnung, die im Hohlraum 23 innerhalb des Handgriffes (1) vorgesehen is Im Einzelnen besteht diese aus einem ersten Hebel 14, an dessen einem Ende eine bewegliche Rolle 13 angeordne ist, die mit einer Nase 11 bzw. einem Anschlag an der beweglichen Backe 3, in Eingriff steht, und andererseiti am Kopf einer Kolbenstange 25 (bei 15) angelenkt ist. Ein zweiter Hebel 16 ist im Zangengehäuse bei 17 und ebenfalls am Kopf der Kolbenstange bei 15 angelenkt.
Die Kolbenstange ist mit einem, im Handgriff 1 geführter von Druckmittel (Druckmitteleinlaß 22, Druckkammer 21) beaufschlagten Kolben 19 bewegbar. In Handgriff ist ferner eine Rückstellfeder 18 angeordnet; und zwar eine Druckfeder, die den Kolben in seine untere Stellung drückt, wo er dann die Backen 2 und 3 spreizt.
Für den beweglichen Kolben 3 ist eine Rückstellfeder 9 am Zangengehäuse bzw. einer Bohrung 8 in der Backe angeordnet. Durch diese Feder werden die Backen auseinandergedrückt. In der Führung 6 ist an der Unterseite eine Dolle 12 vorgesehen, die in der oberen Stellung (Nietstellung) den Kopf der Kolbenstange 15 aufnimmt.
Mit 10 ist in Figur 1 eine Abdeckung bezeichnet.
mn
Die Figur 2 zeigt schließlich in einer Seitenansicht die Ausfräsung im Backenkörper 2, die den Hebelmechanismus 13 bis 17 aufnimmt.

Claims (6)

  1. Meissner & Meissner
    PATENTANWALTSBÜRO 8
    PATENTANWÄLTE DIPL-ING. W. MEISSNER (1980) DIPL-ING. P. E. MEISSNER DIPL-ING. H.-J. PRESTING
    ZugalMMn» Vertreter vor dem Europlbehen Pttentamt -ProfeMlonil Representatives befor· the EuropMn Patent Offlct
    Ihr Zeichen «ir Schreiben τοτη Unsere Zeichen HERBERTSTR. 22, 1000 BERLIN 33
    M/Go. 22 281
    Mannesmann AG
    Mannesmannufer 2 Düsseldorf 1
    Druckmittelbetätigte Nietzange
    Patentansprüche;
    Druckmittelbetätigte Nietzange mit zwei in Verlängerung des Zangenhandgriffes angeordneten, relativ zueinander beweglichen Backen, an deren freien Enden einerseits der Nietstempelgegenhalter und andererseits der Nietstempel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Nietstempelgegenhalter (4) aufweisende Backe (2) fest und die den Nietstempel (5) aufweisende Backe (3) quer zu* Achse des Handgriffs (1 geradlinig bewegbar angeordnet ist.
    TELEX: TELEGRAMM: TELEFON: BANKKONTO: ΚΛI BuHECXXONTO: 1-BW44 INVENTION TELEFAX BERLINER BANK AQ. P. MESSNER BLN-W^ (nvend BERLIN 030/89160 37 BERLIN 31 404737-103 030/89130 26 3695716000
  2. 2. Druckmittelbetätigte Nietzange nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegung der Backe (3) eine Hebelanordnung vorgesehen ist, die aus einem an der beweglichen Backe (3) angreifenden ~ und an einer Kolbenstange (25) angelenkten ersten Hebel (14) sowie einem art Zangengehäuse und an der Kolbenstange (25) angelenkten zweiten Hebel (16) besteht und daß die bewegliche Backe (3) auf einer fest angeordneten Führungsfläche (6,7) verschiebbar ist.
  3. 3. Druckmittelbetätigte Nietzange nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (25) mit·, einem vom Druckmittel beaufschlagten Kolben (19) verbunden ist, der im Handgriff (1) der Zange geführt ist und der durch eine Rückstellfeder (18) in seine untere, die Backen (2,3) spreizende Stellung drückbar ist.
  4. 4. Druckmittelbetätigte Nietzange nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Zangengehäuse eine auf die bewegliche Backe (3) einwirkende Rückstellfeder (9) vorgesehen ist.
  5. 5. Druckmittelbetätigte Nietzange nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Führungsfläche (7) eine den Kopf der Kolbenstange (25) in der oberen Endstellung (Niet-Stellung) aufnehmende Dolle (12) vorgesehen ist.
  6. 6. Druckmittelbetätigte Nietzange nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglich« Backe (3) in einer Ausfräsung der feststehenden Backe (2) gleitend geführt ist.
DE19833323318 1983-06-24 1983-06-24 Druckmittelbetaetigte nietzange Withdrawn DE3323318A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE3323318A1 true DE3323318A1 (de) 1985-01-03

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Cited By (4)

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