DE3323380C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
- F16L55/1608—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders by replacement of the damaged part of the pipe
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L47/00—Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
- F16L47/20—Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reparatur von
Gasleitungen aus PVC-Rohren.
Polyvenylchlorid, im nachfolgenden PVC genannt, ist ein
Kunststoff, der für Gasrohre, die im Erdreich verlegt
werden, Verwendung gefunden hat. PVC ist ein hartes,
sprödes Material, welches unter Schlageinwirkung
zersplittern kann, insbesondere bei tieferen Tempera
turen. Beschädigungen an PVC-Gasrohren kommen immer
wieder dort vor, wo im Erdreich im Verlauf einer PVC-
Gasrohrleitung Erdarbeiten durchgeführt werden, wobei
es hier nicht einmal nötig ist, daß eine Baggerschaufel
das PVC-Gasrohr herausreißt, ein Schlag mit einer
Spitzhacke oder ein harter Spatenstich führen oftmals
schon zu Beschädigungen von PVC-Gasrohren.
Ist ein PVC-Gasrohr beschädigt, so muß die Gaszufuhr
abgesperrt werden, damit eine Reparatur durch Aus
wechseln des beschädigten Rohres erfolgen kann. Da
Absperreinrichtungen im allgemeinen nicht für jeden
Abzweig von der in der Straße verlegten Gas
transportleitung vorgesehen sind, muß die in der Straße
verlegte Gastransportleitung abgesperrt werden, was es
nach sich zieht, daß eine ganze Reihe von in dieser
Straße liegenden Häusern von der Gasversorgung
abgeschnitten werden. Das ist für die Betroffenen eine
mißliche Angelegenheit, weil ihnen hierdurch die
Energie für das Betreiben von Kochherden und Heizungen
oft über viele Stunden, manchmal über Tage,
abgeschnitten wird.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, daß man für
die Reparatur des PVC-Rohres nicht ein Ersatzrohrstück
aus PVC verwendet, sondern ein Stück Polyäthylenrohr
(im folgenden PE-Rohr).
Bekannt ist es aus der DE-AS 12 18 140, Verbindungs-
Formstücke für PVC-Rohre aus Polyäthylen (PE) herzu
stellen. Diese Formstücke weisen an den Stellen, an de
nen sie mit den Enden der PVC-Rohre zu verbinden sind,
Ringe aus PVC auf, die von dem PE an den beiden Stirn
seiten und an der Außenseite umgeben sind. Mit diesen
Ringen aus PVC läßt sich das PVC-Rohr verkleben.
Aus der DE-AS 10 08 967 ist ein aus Kunststoff be
stehendes Übergangsstück für Rohrleitungen, und zwar
für die Verbindung von Metall- mit Kunststoffrohrlei
tungen bekannt geworden. Dieses Übergangsstück weist
ebenfalls eingegossene Ringe auf, welche an ihrer
Außenseite mit Vorsprüngen und Rillen versehen sind.
Die Erfindung verwendet in ähnlicher Weise aufgebaute
Übergangsstücke für ihr Reparaturverfahren.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der
Technik. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
einfaches Reparaturverfahren für Gasleitungen aus PVC
zu schaffen, bei dem das beschädigte PVC-Gasrohrstück
durch ein PE-Rohrstück ersetzt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß man das beschädigte
Leitungsstück herausschneidet und durch ein Stück PE-
Rohr ersetzt, indem man an der Schnittstelle über das
Ende der PVC-Leitung ein solches Muffenstück aus PE
herüberschiebt und an das PVC-Rohr anklebt, welches
einen Ring aus PVC, der an seiner Außenseite mit
Vorsprüngen, Rillen oder Aufrauhungen versehen ist, an
seinen beiden Stirnseiten und an seiner Außenseite
umgibt, und welches in ein Stück PE-Rohr ausläuft, und
indem man das Stück PE-Rohr der Muffe mittels einer
Schweißmuffe an das PE-Rohr anschweißt.
Der Vorteil dieses Reparaturverfahrens ist es, daß das
Übergangsstück vom PVC-Rohr auf das PE-Rohr sehr ein
fach und auch billig herstellbar ist, weil die Form für
die Herstellung dieses Übergangsstückes einfach und
daher auch preiswert ist. Das das beschädigte Rohr er
setzende PE-Rohrstück kann in einfacher Weise eingefügt
und durch Schweißen verbunden werden. Das spröde PVC-
Rohrstück ist an der gefährdeten Stelle dann durch ein
Rohrstück aus einem solchen Material hergestellt,
welches sich leicht verformen läßt, ohne zerstört zu
werden und welches sich auch leicht wieder in seine Ur
sprungsform zurückbegibt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Reparatur
von PVC-Gasrohren so zu ermöglichen, daß von der
Reparaturstelle aus eine Abdichtung erfolgen kann, so
daß kein Gas in die Reparaturstelle fließt und daß
trotzdem die Gastransportleitung in der Straße nicht
abgesperrt zu werden braucht, daß man im abgesperrten
Zustand der Hausanschlußleitung die Reparatur vornehmen
kann und anschließend die Absperrung auch wieder
entfernen kann.
Dieses Problem läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Ver
fahren in einfacher Weise dadurch lösen, daß man in das
Polyvenylchloridrohr von der Bruchstelle aus eine
Abdichtungsvorrichtung, die aus einer elastischen Kugel
oder einem elastischen Ring zwischen zwei Scheiben am
Ende einer Stange und eines Rohres besteht, entgegen
der Gasstromrichtung einschiebt und abdichtet, daß man
die beschädigte Stelle herausschneidet, daß man das
Ende des Polyvenylchloridrohres mit Kleber bestreicht
und auf dieses ein Übergangsstück PVC-PE-Rohr aufklebt,
daß man den Dichtstopfen der Abdichtvorrichtung aus dem
Polyvenylchloridrohr in das Polyäthylenrohr an dem Muf
fenstück bis vor dessen Ende zurückzieht, daß man dann
das Polyäthylenrohr durch Quetschen mittels einer
Quetschvorrichtung abdichtet und anschließend die
Abdichtvorrichtung völlig herausnimmt, daß man darauf
das freie Ende des Polyäthylenrohres mit dem anderen
Ende des Polyvenylchloridrohres durch Ankleben eines
weiteren Übergangsstückes verbindet, das man mit dem
freien Ende des Polyäthylenrohres verschweißt und daß
man dann die Quetschvorrichtung löst und die
gequetschte Stelle in die ursprüngliche Rohrform zu
rückverformt.
Bei Anwendung dieses Verfahrens kann an unter Druck
stehenden Leitungen die Reparaturarbeit ausgeführt
werden. Auf diese Weise gelingt in sehr einfacher Weise
mit einfach aufgebauten Vorrichtungen ohne großen
Aufwand eine einwandfreie Reparatur von PVC-Rohren.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispie
les näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch das Übergangsstück,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Übergangsstück mit angeschweißtem
PE- und angeklebtem PVC-Rohr,
Fig. 3 ein beschädigtes Rohr im Erdbereich verlegt,
Fig. 4 eine eingebrachte Abdichtvorrichtung an dem
beschädigten Rohr und ein nach dem Einbringen
der Abdichtvorrichtung und Abschneiden des
Rohres aufgeklebtes Übergangsstück,
Fig. 5 das Rohr mit der in das PE-Rohr zurückgezogenen
Abdichtvorrichtung,
Fig. 6 das beschädigte Rohr mit an dem PE-Rohr angebrachter
Quetschvorrichtung,
Fig. 7 die Verbindung des PE-Rohres über ein zweites
Übergangsstück mit der anderen Seite des beschädigten
PE-Rohres,
Fig. 8 das reparierte Rohr.
Das Übergangsstück 1 ist in Form eines Muffenstückes aus
PE (Polyäthylen) hergestellt und umfaßt die Außenseite
und die beiden Stirnseiten eines Ringes 2 aus PVC, der
auf seiner Außenseite Rillen 3 oder Vorsprünge oder Aufrauhungen
trägt und an der der Stirnseite 4 des Muffenstückes
abgewandten Seite einen nach innen gerichteten
Vorsprung 5 trägt. Dieser Ring 2 befindet sich unmittelbar
vor der Stirnseite 4 des Muffenstückes. Auf der
anderen Seite läuft das Muffenstück in ein Endstück 6 aus,
welches beliebig lang sein kann.
In Fig. 2 ist gezeigt, wie ein PVC-Rohr 7 in das Muffenstück
eingeklebt ist, in dem sich die Klebstoffschicht 8
zwischen der Außenseite des PVC-Rohres 7 und der Innenwandung
des Ringes 2 befindet. Zur anderen Seite hin ist
ein PE-Rohr 9 mittels einer Schweißmuffe 10 an das rohrförmige
Endstück 6 des Übergangsstückes 1 angeschweißt.
Die Schweißmuffe 10 weist an ihrer Innenwandung eine
Reihe von Windungen eines Heizdrahtes 11 auf, mit dem die
Verschweißung des Endstückes 6 und des PE-Rohres 9
mit der Schweißmuffe bewirkt wird.
In Fig. 3 ist ein beschädigtes PVC-Rohr 7 dargestellt.
In dieses wird eine Abdichtvorrichtung eingebracht, die
aus der Gummikugel 12 mit einem zentralen Loch 13 und zwei
Scheiben 14, 15 besteht, die die Gummikugel 12 so verformen,
daß die Gummikugel einen wulstförmigen Dichtungsring bildet.
Die eine Scheibe 15 ist mit einer Stange 16 oder einem Seil
verbunden, die Scheibe 14 ist mit einem Rohr 17 oder Schlauch
verbunden. Hierbei kann es sich um
einen Bowdenzug handeln. Am der Gummikugel abgewandten Ende
befindet sich eine Schraubvorrichtung 18, deren eines Teil
mit dem Rohr 17 und deren anderes Teil mit der Stange 16
verbunden ist, in der Art, daß die Scheiben 14, 15 einander
genähert werden können und dabei die Gummikugel 12 quetschen.
Nachdem die Abdichtvorrichtung in dieser Weise in
das PVC-Rohr 7 von der Bruchstelle aus eingeführt und abgedichtet
ist, wird das PVC-Rohr vor der Bruchstelle sauber
abgeschnitten.
Darauf wird ein Übergangsstück 1 auf das Ende des PVC-Rohres
7 aufgeklebt. Dieses Übergangsstück 1 wird dann mit einem
PE-Rohrstück 9 mittels einer Schweißmuffe 10 verbunden.
Nach Erhärtung der Klebung wird die Abdichtvorrichtung
aus dem PVC-Rohr 7 in das PE-Rohr 9 zurückgezogen
und dort abgedichtet, wie es Fig. 5 zeigt.
Anschließend wird eine Quetschvorrichtung 19 an dem PE-Rohr 9
angebracht, und zwar in dem Bereich zwischen der Gummikugel
12 und der Schweißmuffe 10. Mit dieser Quetschvorrichtung
wird das PE-Rohr 9 derart gequetscht, daß ein gasdichter
Verschluß gebildet ist, wie es Fig. 6 zeigt. Nun kann die
Abdichtvorrichtung ganz herausgenommen werden.
Das andere Ende 7A des PVC-Rohres ist sauber abgeschnitten
und auf dieses Ende ist, wie Fig. 7 zeigt, ein zweites
Übergangsstück 1 aufgeklebt. Das PE-Rohr 9 wird nun auf
eine solche Länge gekürzt, daß die Stirnseite des zweiten
Übergangsstückes 1 unmittelbar vor der Stirnseite des PE-
Rohres 9 befindlich ist, wie Fig. 7 zeigt.
Dieses zweite Übergangsstück 1 kann mit dem PE-Rohr 9 durch
eine zweite Schweißmuffe 10 verbunden werden. Hierdurch ist
nach Entfernen der Quetschvorrichtung 19 und nach Zurückverformung
der gequetschten Stelle in die ursprüngliche Rohrform
die Reparatur beendet, wie Fig. 8 zeigt.
Es ist zweckmäßig, wenn man das Endstück 6 des muffenförmigen
Übergangsstückes 1 so lange ausbildet, daß es die Länge des
in den Zeichnungen gezeigten PE-Rohres 9 hat. Dann erspart
man eine Schweißmuffe 10 und den Schweißvorgang mit dieser
ersten Schweißmuffe 10. In der Reparaturstelle hat man dann
lediglich zwei Übergangsstücke 1 und eine Schweißmuffe 10
vorzusehen.
Claims (2)
1. Verfahren zur Reparatur von Gasleitungen aus PVC-
Rohren,
dadurch gekennzeichnet,
daß man das beschädigte Leitungsstück heraus schneidet und durch ein Stück PE-Rohr ersetzt,
indem man an der Schnittstelle über das Ende der PVC-Leitung ein solches Muffenstück aus PE herüberschiebt und an das PVC-Rohr anklebt,
welches einen Ring aus PVC, der an seiner Außen seite mit Vorsprüngen, Rillen oder Aufrauhungen versehen ist, an seinen beiden Stirnseiten und an einer Außenseite umgibt
und welches in ein Stück PE-Rohr ausläuft,
und indem man das Stück PE-Rohr der Muffe mittels einer Schweißmuffe an das PE-Rohr anschweißt.
daß man das beschädigte Leitungsstück heraus schneidet und durch ein Stück PE-Rohr ersetzt,
indem man an der Schnittstelle über das Ende der PVC-Leitung ein solches Muffenstück aus PE herüberschiebt und an das PVC-Rohr anklebt,
welches einen Ring aus PVC, der an seiner Außen seite mit Vorsprüngen, Rillen oder Aufrauhungen versehen ist, an seinen beiden Stirnseiten und an einer Außenseite umgibt
und welches in ein Stück PE-Rohr ausläuft,
und indem man das Stück PE-Rohr der Muffe mittels einer Schweißmuffe an das PE-Rohr anschweißt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß man in das Polyvenylchloridrohr von der Bruchstelle aus eine Abdichtungsvorrichtung, die aus einer elastischen Kugel oder einem elastischen Ring zwischen zwei Scheiben am Ende einer Stange und eines Rohres besteht, entgegen der Gasstrom richtung einschiebt und abdichtet,
daß man die beschädigte Stelle herausschneidet,
daß man das Ende des Polyvenylchloridrohres mit Kleber bestreicht und auf dieses ein Übergangs stück PVC-PE-Rohr aufklebt,
daß man den Dichtstopfen der Abdichtvorrichtung aus dem Polyvenylchloridrohr in das Polyäthylen rohr an dem Muffenstück bis vor dessen Ende zurückzieht,
daß man dann das Polyäthylenrohr durch Quetschen mittels einer Quetschvorrichtung abdichtet und anschließend die Abdichtvorrichtung völlig heraus nimmt,
daß man darauf das freie Ende des Polyäthylenrohres mit dem anderen Ende des Polyvenylchloridrohres durch Ankleben eines weiteren Übergangsstückes verbindet,
das man mit dem freien Ende des Polyäthylenrohres verschweißt
und daß man dann die Quetschvorrichtung löst und die gequetschte Stelle in die ursprüngliche Rohr form zurückverformt.
daß man in das Polyvenylchloridrohr von der Bruchstelle aus eine Abdichtungsvorrichtung, die aus einer elastischen Kugel oder einem elastischen Ring zwischen zwei Scheiben am Ende einer Stange und eines Rohres besteht, entgegen der Gasstrom richtung einschiebt und abdichtet,
daß man die beschädigte Stelle herausschneidet,
daß man das Ende des Polyvenylchloridrohres mit Kleber bestreicht und auf dieses ein Übergangs stück PVC-PE-Rohr aufklebt,
daß man den Dichtstopfen der Abdichtvorrichtung aus dem Polyvenylchloridrohr in das Polyäthylen rohr an dem Muffenstück bis vor dessen Ende zurückzieht,
daß man dann das Polyäthylenrohr durch Quetschen mittels einer Quetschvorrichtung abdichtet und anschließend die Abdichtvorrichtung völlig heraus nimmt,
daß man darauf das freie Ende des Polyäthylenrohres mit dem anderen Ende des Polyvenylchloridrohres durch Ankleben eines weiteren Übergangsstückes verbindet,
das man mit dem freien Ende des Polyäthylenrohres verschweißt
und daß man dann die Quetschvorrichtung löst und die gequetschte Stelle in die ursprüngliche Rohr form zurückverformt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833323380 DE3323380A1 (de) | 1983-06-29 | 1983-06-29 | Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833323380 DE3323380A1 (de) | 1983-06-29 | 1983-06-29 | Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3323380A1 DE3323380A1 (de) | 1985-01-03 |
| DE3323380C2 true DE3323380C2 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=6202662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833323380 Granted DE3323380A1 (de) | 1983-06-29 | 1983-06-29 | Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3323380A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10038493C1 (de) * | 2000-08-08 | 2001-10-18 | Ritz Reinert Gmbh | Übergangsstück einer Übergangs-Rohrverbindung |
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1983
- 1983-06-29 DE DE19833323380 patent/DE3323380A1/de active Granted
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|---|---|---|---|---|
| DE10038493C1 (de) * | 2000-08-08 | 2001-10-18 | Ritz Reinert Gmbh | Übergangsstück einer Übergangs-Rohrverbindung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3323380A1 (de) | 1985-01-03 |
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