[go: up one dir, main page]

DE3323380C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3323380C2
DE3323380C2 DE19833323380 DE3323380A DE3323380C2 DE 3323380 C2 DE3323380 C2 DE 3323380C2 DE 19833323380 DE19833323380 DE 19833323380 DE 3323380 A DE3323380 A DE 3323380A DE 3323380 C2 DE3323380 C2 DE 3323380C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
piece
pvc
tube
polyvinyl chloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19833323380
Other languages
English (en)
Other versions
DE3323380A1 (de
Inventor
Immanuel 3203 Sarstedt De Jeschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833323380 priority Critical patent/DE3323380A1/de
Publication of DE3323380A1 publication Critical patent/DE3323380A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3323380C2 publication Critical patent/DE3323380C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/1608Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders by replacement of the damaged part of the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/20Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reparatur von Gasleitungen aus PVC-Rohren.
Polyvenylchlorid, im nachfolgenden PVC genannt, ist ein Kunststoff, der für Gasrohre, die im Erdreich verlegt werden, Verwendung gefunden hat. PVC ist ein hartes, sprödes Material, welches unter Schlageinwirkung zersplittern kann, insbesondere bei tieferen Tempera­ turen. Beschädigungen an PVC-Gasrohren kommen immer wieder dort vor, wo im Erdreich im Verlauf einer PVC- Gasrohrleitung Erdarbeiten durchgeführt werden, wobei es hier nicht einmal nötig ist, daß eine Baggerschaufel das PVC-Gasrohr herausreißt, ein Schlag mit einer Spitzhacke oder ein harter Spatenstich führen oftmals schon zu Beschädigungen von PVC-Gasrohren.
Ist ein PVC-Gasrohr beschädigt, so muß die Gaszufuhr abgesperrt werden, damit eine Reparatur durch Aus­ wechseln des beschädigten Rohres erfolgen kann. Da Absperreinrichtungen im allgemeinen nicht für jeden Abzweig von der in der Straße verlegten Gas­ transportleitung vorgesehen sind, muß die in der Straße verlegte Gastransportleitung abgesperrt werden, was es nach sich zieht, daß eine ganze Reihe von in dieser Straße liegenden Häusern von der Gasversorgung abgeschnitten werden. Das ist für die Betroffenen eine mißliche Angelegenheit, weil ihnen hierdurch die Energie für das Betreiben von Kochherden und Heizungen oft über viele Stunden, manchmal über Tage, abgeschnitten wird.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, daß man für die Reparatur des PVC-Rohres nicht ein Ersatzrohrstück aus PVC verwendet, sondern ein Stück Polyäthylenrohr (im folgenden PE-Rohr).
Bekannt ist es aus der DE-AS 12 18 140, Verbindungs- Formstücke für PVC-Rohre aus Polyäthylen (PE) herzu­ stellen. Diese Formstücke weisen an den Stellen, an de­ nen sie mit den Enden der PVC-Rohre zu verbinden sind, Ringe aus PVC auf, die von dem PE an den beiden Stirn­ seiten und an der Außenseite umgeben sind. Mit diesen Ringen aus PVC läßt sich das PVC-Rohr verkleben.
Aus der DE-AS 10 08 967 ist ein aus Kunststoff be­ stehendes Übergangsstück für Rohrleitungen, und zwar für die Verbindung von Metall- mit Kunststoffrohrlei­ tungen bekannt geworden. Dieses Übergangsstück weist ebenfalls eingegossene Ringe auf, welche an ihrer Außenseite mit Vorsprüngen und Rillen versehen sind.
Die Erfindung verwendet in ähnlicher Weise aufgebaute Übergangsstücke für ihr Reparaturverfahren.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Reparaturverfahren für Gasleitungen aus PVC zu schaffen, bei dem das beschädigte PVC-Gasrohrstück durch ein PE-Rohrstück ersetzt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß man das beschädigte Leitungsstück herausschneidet und durch ein Stück PE- Rohr ersetzt, indem man an der Schnittstelle über das Ende der PVC-Leitung ein solches Muffenstück aus PE herüberschiebt und an das PVC-Rohr anklebt, welches einen Ring aus PVC, der an seiner Außenseite mit Vorsprüngen, Rillen oder Aufrauhungen versehen ist, an seinen beiden Stirnseiten und an seiner Außenseite umgibt, und welches in ein Stück PE-Rohr ausläuft, und indem man das Stück PE-Rohr der Muffe mittels einer Schweißmuffe an das PE-Rohr anschweißt.
Der Vorteil dieses Reparaturverfahrens ist es, daß das Übergangsstück vom PVC-Rohr auf das PE-Rohr sehr ein­ fach und auch billig herstellbar ist, weil die Form für die Herstellung dieses Übergangsstückes einfach und daher auch preiswert ist. Das das beschädigte Rohr er­ setzende PE-Rohrstück kann in einfacher Weise eingefügt und durch Schweißen verbunden werden. Das spröde PVC- Rohrstück ist an der gefährdeten Stelle dann durch ein Rohrstück aus einem solchen Material hergestellt, welches sich leicht verformen läßt, ohne zerstört zu werden und welches sich auch leicht wieder in seine Ur­ sprungsform zurückbegibt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Reparatur von PVC-Gasrohren so zu ermöglichen, daß von der Reparaturstelle aus eine Abdichtung erfolgen kann, so daß kein Gas in die Reparaturstelle fließt und daß trotzdem die Gastransportleitung in der Straße nicht abgesperrt zu werden braucht, daß man im abgesperrten Zustand der Hausanschlußleitung die Reparatur vornehmen kann und anschließend die Absperrung auch wieder entfernen kann.
Dieses Problem läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Ver­ fahren in einfacher Weise dadurch lösen, daß man in das Polyvenylchloridrohr von der Bruchstelle aus eine Abdichtungsvorrichtung, die aus einer elastischen Kugel oder einem elastischen Ring zwischen zwei Scheiben am Ende einer Stange und eines Rohres besteht, entgegen der Gasstromrichtung einschiebt und abdichtet, daß man die beschädigte Stelle herausschneidet, daß man das Ende des Polyvenylchloridrohres mit Kleber bestreicht und auf dieses ein Übergangsstück PVC-PE-Rohr aufklebt, daß man den Dichtstopfen der Abdichtvorrichtung aus dem Polyvenylchloridrohr in das Polyäthylenrohr an dem Muf­ fenstück bis vor dessen Ende zurückzieht, daß man dann das Polyäthylenrohr durch Quetschen mittels einer Quetschvorrichtung abdichtet und anschließend die Abdichtvorrichtung völlig herausnimmt, daß man darauf das freie Ende des Polyäthylenrohres mit dem anderen Ende des Polyvenylchloridrohres durch Ankleben eines weiteren Übergangsstückes verbindet, das man mit dem freien Ende des Polyäthylenrohres verschweißt und daß man dann die Quetschvorrichtung löst und die gequetschte Stelle in die ursprüngliche Rohrform zu­ rückverformt.
Bei Anwendung dieses Verfahrens kann an unter Druck stehenden Leitungen die Reparaturarbeit ausgeführt werden. Auf diese Weise gelingt in sehr einfacher Weise mit einfach aufgebauten Vorrichtungen ohne großen Aufwand eine einwandfreie Reparatur von PVC-Rohren.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispie­ les näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch das Übergangsstück,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Übergangsstück mit angeschweißtem PE- und angeklebtem PVC-Rohr,
Fig. 3 ein beschädigtes Rohr im Erdbereich verlegt,
Fig. 4 eine eingebrachte Abdichtvorrichtung an dem beschädigten Rohr und ein nach dem Einbringen der Abdichtvorrichtung und Abschneiden des Rohres aufgeklebtes Übergangsstück,
Fig. 5 das Rohr mit der in das PE-Rohr zurückgezogenen Abdichtvorrichtung,
Fig. 6 das beschädigte Rohr mit an dem PE-Rohr angebrachter Quetschvorrichtung,
Fig. 7 die Verbindung des PE-Rohres über ein zweites Übergangsstück mit der anderen Seite des beschädigten PE-Rohres,
Fig. 8 das reparierte Rohr.
Das Übergangsstück 1 ist in Form eines Muffenstückes aus PE (Polyäthylen) hergestellt und umfaßt die Außenseite und die beiden Stirnseiten eines Ringes 2 aus PVC, der auf seiner Außenseite Rillen 3 oder Vorsprünge oder Aufrauhungen trägt und an der der Stirnseite 4 des Muffenstückes abgewandten Seite einen nach innen gerichteten Vorsprung 5 trägt. Dieser Ring 2 befindet sich unmittelbar vor der Stirnseite 4 des Muffenstückes. Auf der anderen Seite läuft das Muffenstück in ein Endstück 6 aus, welches beliebig lang sein kann.
In Fig. 2 ist gezeigt, wie ein PVC-Rohr 7 in das Muffenstück eingeklebt ist, in dem sich die Klebstoffschicht 8 zwischen der Außenseite des PVC-Rohres 7 und der Innenwandung des Ringes 2 befindet. Zur anderen Seite hin ist ein PE-Rohr 9 mittels einer Schweißmuffe 10 an das rohrförmige Endstück 6 des Übergangsstückes 1 angeschweißt. Die Schweißmuffe 10 weist an ihrer Innenwandung eine Reihe von Windungen eines Heizdrahtes 11 auf, mit dem die Verschweißung des Endstückes 6 und des PE-Rohres 9 mit der Schweißmuffe bewirkt wird.
In Fig. 3 ist ein beschädigtes PVC-Rohr 7 dargestellt. In dieses wird eine Abdichtvorrichtung eingebracht, die aus der Gummikugel 12 mit einem zentralen Loch 13 und zwei Scheiben 14, 15 besteht, die die Gummikugel 12 so verformen, daß die Gummikugel einen wulstförmigen Dichtungsring bildet. Die eine Scheibe 15 ist mit einer Stange 16 oder einem Seil verbunden, die Scheibe 14 ist mit einem Rohr 17 oder Schlauch verbunden. Hierbei kann es sich um einen Bowdenzug handeln. Am der Gummikugel abgewandten Ende befindet sich eine Schraubvorrichtung 18, deren eines Teil mit dem Rohr 17 und deren anderes Teil mit der Stange 16 verbunden ist, in der Art, daß die Scheiben 14, 15 einander genähert werden können und dabei die Gummikugel 12 quetschen.
Nachdem die Abdichtvorrichtung in dieser Weise in das PVC-Rohr 7 von der Bruchstelle aus eingeführt und abgedichtet ist, wird das PVC-Rohr vor der Bruchstelle sauber abgeschnitten.
Darauf wird ein Übergangsstück 1 auf das Ende des PVC-Rohres 7 aufgeklebt. Dieses Übergangsstück 1 wird dann mit einem PE-Rohrstück 9 mittels einer Schweißmuffe 10 verbunden. Nach Erhärtung der Klebung wird die Abdichtvorrichtung aus dem PVC-Rohr 7 in das PE-Rohr 9 zurückgezogen und dort abgedichtet, wie es Fig. 5 zeigt.
Anschließend wird eine Quetschvorrichtung 19 an dem PE-Rohr 9 angebracht, und zwar in dem Bereich zwischen der Gummikugel 12 und der Schweißmuffe 10. Mit dieser Quetschvorrichtung wird das PE-Rohr 9 derart gequetscht, daß ein gasdichter Verschluß gebildet ist, wie es Fig. 6 zeigt. Nun kann die Abdichtvorrichtung ganz herausgenommen werden.
Das andere Ende 7A des PVC-Rohres ist sauber abgeschnitten und auf dieses Ende ist, wie Fig. 7 zeigt, ein zweites Übergangsstück 1 aufgeklebt. Das PE-Rohr 9 wird nun auf eine solche Länge gekürzt, daß die Stirnseite des zweiten Übergangsstückes 1 unmittelbar vor der Stirnseite des PE- Rohres 9 befindlich ist, wie Fig. 7 zeigt.
Dieses zweite Übergangsstück 1 kann mit dem PE-Rohr 9 durch eine zweite Schweißmuffe 10 verbunden werden. Hierdurch ist nach Entfernen der Quetschvorrichtung 19 und nach Zurückverformung der gequetschten Stelle in die ursprüngliche Rohrform die Reparatur beendet, wie Fig. 8 zeigt.
Es ist zweckmäßig, wenn man das Endstück 6 des muffenförmigen Übergangsstückes 1 so lange ausbildet, daß es die Länge des in den Zeichnungen gezeigten PE-Rohres 9 hat. Dann erspart man eine Schweißmuffe 10 und den Schweißvorgang mit dieser ersten Schweißmuffe 10. In der Reparaturstelle hat man dann lediglich zwei Übergangsstücke 1 und eine Schweißmuffe 10 vorzusehen.

Claims (2)

1. Verfahren zur Reparatur von Gasleitungen aus PVC- Rohren, dadurch gekennzeichnet,
daß man das beschädigte Leitungsstück heraus­ schneidet und durch ein Stück PE-Rohr ersetzt,
indem man an der Schnittstelle über das Ende der PVC-Leitung ein solches Muffenstück aus PE herüberschiebt und an das PVC-Rohr anklebt,
welches einen Ring aus PVC, der an seiner Außen­ seite mit Vorsprüngen, Rillen oder Aufrauhungen versehen ist, an seinen beiden Stirnseiten und an einer Außenseite umgibt
und welches in ein Stück PE-Rohr ausläuft,
und indem man das Stück PE-Rohr der Muffe mittels einer Schweißmuffe an das PE-Rohr anschweißt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man in das Polyvenylchloridrohr von der Bruchstelle aus eine Abdichtungsvorrichtung, die aus einer elastischen Kugel oder einem elastischen Ring zwischen zwei Scheiben am Ende einer Stange und eines Rohres besteht, entgegen der Gasstrom­ richtung einschiebt und abdichtet,
daß man die beschädigte Stelle herausschneidet,
daß man das Ende des Polyvenylchloridrohres mit Kleber bestreicht und auf dieses ein Übergangs­ stück PVC-PE-Rohr aufklebt,
daß man den Dichtstopfen der Abdichtvorrichtung aus dem Polyvenylchloridrohr in das Polyäthylen­ rohr an dem Muffenstück bis vor dessen Ende zurückzieht,
daß man dann das Polyäthylenrohr durch Quetschen mittels einer Quetschvorrichtung abdichtet und anschließend die Abdichtvorrichtung völlig heraus­ nimmt,
daß man darauf das freie Ende des Polyäthylenrohres mit dem anderen Ende des Polyvenylchloridrohres durch Ankleben eines weiteren Übergangsstückes verbindet,
das man mit dem freien Ende des Polyäthylenrohres verschweißt
und daß man dann die Quetschvorrichtung löst und die gequetschte Stelle in die ursprüngliche Rohr­ form zurückverformt.
DE19833323380 1983-06-29 1983-06-29 Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren Granted DE3323380A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833323380 DE3323380A1 (de) 1983-06-29 1983-06-29 Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833323380 DE3323380A1 (de) 1983-06-29 1983-06-29 Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3323380A1 DE3323380A1 (de) 1985-01-03
DE3323380C2 true DE3323380C2 (de) 1992-05-21

Family

ID=6202662

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833323380 Granted DE3323380A1 (de) 1983-06-29 1983-06-29 Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr und verfahren zur reparatur von pvc-gasrohren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3323380A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10038493C1 (de) * 2000-08-08 2001-10-18 Ritz Reinert Gmbh Übergangsstück einer Übergangs-Rohrverbindung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT388605B (de) * 1987-10-20 1989-08-10 Egger Karl Verbindungsstueck zum anschluss einer metallischen armatur an ein kunststoff-leitungsrohr fuer fluessige medien
EP0457947A1 (de) * 1990-05-23 1991-11-27 RAFELD KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH & Co. KG Verfahren zur Herstellung von kunststoffummantelten Rohrverbindungsstücken durch Spritzgiessen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218140B (de) * 1955-06-15 1966-06-02 Sued West Chemie Gmbh Verbindungs-Formstueck aus Kunststoff
DE1008967B (de) * 1956-01-19 1957-05-23 Phoenix Rheinrohr Ag Aus Kunststoff bestehendes UEbergangsstueck fuer Rohrleitungen, insbesondere fuer die Verbindung von Metall- mit Kunststoffrohrleitungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10038493C1 (de) * 2000-08-08 2001-10-18 Ritz Reinert Gmbh Übergangsstück einer Übergangs-Rohrverbindung

Also Published As

Publication number Publication date
DE3323380A1 (de) 1985-01-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69212793T2 (de) Verbindungsvorrichtung für Teile eines Fluid-Verteilungssystems, besagte Teile und System
DE1750220C3 (de) Rohrkupplung
DE1625916A1 (de) Kupplungsstueck fuer Rohre
DE60020212T2 (de) Rohrverbindungselement, insbesondere für kunststoffrohre
EP2133612B1 (de) Verfahren zur Verbindung von zwei Werkstücken sowie Pressfitting hierfür
DE3323380C2 (de)
EP0536427B1 (de) Anbohrschelle für Fluidleitungen, insbesondere für Gas und Wasser
DE867334C (de) Rohrverbindung oder Rohranschluss
DE3129870A1 (de) Verfahren zum instandsetzen von im erdreich verlegten rohrleitungssystemen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP0457319A1 (de) Dichtungsmuffe und ihre Verwendung
DE69327397T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum einführen eines rohres
DE2938006C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier glatter Rohrenden
DE2735704A1 (de) Schlauchverbindungsstueck und verfahren zum zusammenbauen eines schlauchs mit einem verbindungsstueck
EP2801725B1 (de) Vorrichtung mit mindestens einem Kanal zum Führen eines gasförmigen oder flüssigen Betriebsmittels
DE3707341A1 (de) Anschlussglied fuer rohrenden
DE4310000C2 (de) Rohrleitungsverbindung, Rohrleitungsverbinder und Verwendung einer Hydraulikvorrichtung zur Herstellung von Rohrleitungsverbindungen
EP1291569A1 (de) Verfahren, Anordnung und Greifglied zum Befestigen eines Rohres an einem Bauteil
EP0461308B1 (de) Übergangsstück zum Verbinden von Kunststoffrohren mit Armaturen aus metallischen Werkstoffen, insbesondere im Sanitär- und Heizungsbereich
DE973290C (de) Rohrverbindung
DE3631027A1 (de) Rohrverbindung
DE2937000C2 (de) Rohrkupplung
DE8318763U1 (de) Uebergangsstueck fuer den uebergang eines polyaethylenrohres in ein polyvenylchloridrohr
DE9412445U1 (de) Unlösbare Rohrverbindung
DE3303519C2 (de)
EP0472056A1 (de) Verbindungselement für Rohre

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee