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DE3323190C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3323190C2
DE3323190C2 DE3323190A DE3323190A DE3323190C2 DE 3323190 C2 DE3323190 C2 DE 3323190C2 DE 3323190 A DE3323190 A DE 3323190A DE 3323190 A DE3323190 A DE 3323190A DE 3323190 C2 DE3323190 C2 DE 3323190C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
carrier mandrel
jacket
mandrel
carrier
Prior art date
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DE3323190A
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English (en)
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DE3323190A1 (de
Inventor
Berthold 7334 Suessen De Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Michael Hoerauf Maschinenfabrik & Co Kg 7334 Suessen De GmbH
Original Assignee
Michael Hoerauf Maschinenfabrik & Co Kg 7334 Suessen De GmbH
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Publication date
Application filed by Michael Hoerauf Maschinenfabrik & Co Kg 7334 Suessen De GmbH filed Critical Michael Hoerauf Maschinenfabrik & Co Kg 7334 Suessen De GmbH
Priority to DE19833323190 priority Critical patent/DE3323190A1/de
Priority to CA000451339A priority patent/CA1220657A/en
Priority to US06/613,035 priority patent/US4610655A/en
Publication of DE3323190A1 publication Critical patent/DE3323190A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3323190C2 publication Critical patent/DE3323190C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/002Handling tubes, e.g. transferring between shaping stations, loading on mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • B31B2105/002Making boxes characterised by the shape of the blanks from which they are formed
    • B31B2105/0022Making boxes from tubular webs or blanks, e.g. with separate bottoms, including tube or bottom forming operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Papierbehältern, bei welcher ein erster Trägerdorn zum Wickeln und Siegeln des Behältermantels und ein zweiter Trägerdorn zum Einsetzen des Behälterbodens in den Behälter­ mantel vorgesehen ist, auf den der gewickelte Behältermantel mittels einer Übergabeeinrichtung überführbar ist.
Es sind Vorrichtungen zum Herstellen von Papierbehältern be­ kannt (DE-PS 22 27 413, Sp. 1, Z. 63, bis Sp. 2, Z. 15), bei denen zunächst der Mantelzuschnitt auf einen Dorn gewickelt wird, wo zugleich auch die Mantelnaht gesiegelt wird. Danach wird der Mantel auf einen anderen Dorn umgesetzt, auf dessen Stirnseite zuvor der Behälterboden aufgelegt wurde. Es sind somit zwei Trägerdorne für den Mantel vorhanden, der von einem Dorn zum andern übergeben werden muß.
Die bekannte Vorrichtung ist für konische Papierbehälter aus­ gelegt, bei denen das Einsetzen des Behälterbodens in den Be­ hältermantel keine Schwierigkeiten bereitet, da der Behälter­ boden beispielsweise von derjenigen Mantelseite eingeschoben werden kann, die den größeren Durchmesser aufweist. Bei der Herstellung von zylindrischen Papierbehältern ergeben sich je­ doch Schwierigkeiten. Da der Behältermantel nach dem Wickeln und Siegeln vor dem Einsetzen des Behälterbodens keinen exakt runden Querschnitt aufweist, ergeben sich in der Praxis Schwierigkeiten, den Behältermantel auf den zweiten zylin­ drischen Trägerdorn zu übergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vorrichtungen der eingangs genannten Art dafür Sorge zu tragen, daß der Behälter­ mantel einwandfrei von einem ersten Trägerdorn auf einen zweiten Trägerdorn übergeben werden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß der Übergabeeinrichtung eine den Behältermantel zum zweiten Trägerdorn ausrichtende Positio­ niereinrichtung zugeordnet ist.
Diese Positioniereinrichtung bringt den von dem ersten Träger­ dorn auf den zweiten Trägerdorn zu übergebenden Behältermantel in eine zum zweiten Trägerdorn genau ausgerichtete Position und zugleich den Behältermantel in die erforderliche runde Form. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Positioniereinrichtung un­ mittelbar vor dem zweiten Trägerdorn angeordnet ist. Dadurch wird sichergestellt, daß sich auf dem Weg zwischen der Positio­ niereinrichtung und dem zweiten Trägerdorn keine Ungenauigkeiten mehr ergeben.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weist die Positionier­ einrichtung eine zylindrische Innenfläche auf, deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Durchmesser des zweiten Träger­ dornes. Der Durchmesserunterschied entspricht dabei im wesent­ lichen der doppelten Wandstärke des Behältermantels. Vorzugs­ weise ist dieser Innenfläche eine Einlaufschräge, beispiels­ weise in Form einer sich verjüngenden konischen Fläche, vorge­ lagert, so daß eine Art Trichter entsteht, der dem im Quer­ schnitt mehr oder weniger ovalen Behältermantel in die runde Form bringt. Da der Umfang des Behältermantels bei diesem Ver­ formungsvorgang gleich bleibt, ist auf jeden Fall gewährleistet, daß der Behältermantel im Anschluß an die Einlaufschräge in die zylindrische Innenfläche einläuft, welche dem Umfang des Behäl­ termantels entspricht.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Positionier­ einrichtung als Trichterring ausgebildet. Dieser liegt zweck­ mäßigerweise koaxial zum zweiten Trägerdorn, vorzugsweise in einem axialen Abstand von ca. 1 mm vor diesem.
In Ausgestaltung der Erfindung kann die Übergabeeinrichtung einen als schwenkbare Saughülse ausgebildeten Greifer enthal­ ten. Dieser pneumatische Greifer kann zangenartig auseinander­ spreizbar oder starr als Halbschale ausgebildet sein und so dem Behältermantel zustellbar sein. Zweckmäßig ist vorgesehen, daß der Saughülse ein in dieser axial verschiebbarer Kolben zum Ausstoßen des Behältermantels zugeordnet ist, so daß die Saug­ hülse den Behältermantel nur bis in die Nähe der Positionier­ einrichtung zu führen braucht, während die eigentliche Axialbe­ wegung des Behältermantels durch den Kolben bewirkt wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der zweite Trägerdorn an seiner der Übergabeeinrichtung zu­ gewandten Stirnseite mit einer Aufnahme für den Behälterboden versehen ist. Dadurch erhält der Behälterboden, der in den Mantel eingesetzt werden soll, seine richtige Positionierung in bezug auf den Mantel. Letzterer wird soweit auf den zweiten Trägerdorn aufgeschoben, daß er nur noch so weit übersteht, wie es der Bodenbreite entspricht.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schema­ tisch gezeichneten Ausführungsbeispieles.
In der Zeichnung ist ein erster Trägerdorn 1 angedeutet, der zylindrisch ausgestaltet ist und auf welchem das Wickeln des Behältermantels sowie das Versiegeln der Mantelnaht stattfindet. Die Vorrichtung zum Herstellen von Papierbehältern enthält einen zweiten, ebenfalls zylindrischen Trägerdorn 2, welcher dem Ein­ setzen des Behälterbodens in den Behältermantel dient. Zum Überführen des Behältermantels vom ersten Trägerdorn 1 zum zweiten Trägerdorn 2 ist eine Übergabeeinrichtung 3 vorgesehen, die um eine Achse 4 schwenkbar ist. Die Übergabeeinrichtung 3 kann somit von der mit durchgezogenen Linien teilweise im Schnitt dargestellten Position in die strichpunktiert darge­ stellte und mit 3′ bezeichnete Position und auch zurückge­ schwenkt werden.
Der mit 5 bezeichnete, bereits gewickelte Behältermantel ist in einer Position dargestellt, in der er von der Übergabeein­ richtung 3 bereits in eine Position gebracht wurde, von der er auf den zweiten Trägerdorn 2 übergeben werden soll. In einer stirnseitigen Aufnahme 7 des zweiten Trägerdornes 2 wurde zuvor bereits ein Behälterboden 6 eingesetzt, was im einzelnen nicht näher dargestellt ist, da es nicht zur unmittelbaren Erfindung gehört.
Damit der Behältermantel 5 in die beschriebene Position gebracht werden kann, muß er zunächst von dem ersten Trägerdorn 1 abge­ zogen werden. Hierfür dient eine Druckhülse 8, die entsprechend den Pfeilrichtungen A und B verschiebbar ist und dabei auf dem ersten Trägerdorn 1 gleitet. Bei der Bewegung in Pfeilrichtung A schiebt die Druckhülse 8 den Behältermantel vom Trägerdorn 1 herunter und bringt ihn in eine Position 5′, die strichpunktiert angedeutet ist und in der er von der Übergabeeinrichtung, die zangenartig spreizbar ist, aufgenommen werden kann. Die Über­ gabeeinrichtung ist in dieser Position mit 3′ bezeichnet. So­ bald der Behältermantel 5′ vom Trägerdorn 1 frei ist, kann die Übergabeeinrichtung um die Achse 4 in die mit 3 bezeichnete Position schwenken.
Damit die als Saughülse ausgebildete Übergabeeinrichtung 3 den Behältermantel 5 festhalten kann, weist sie auf der dem Behäl­ termantel 5 zugeordneten inneren hohlzylindrischen Fläche Löcher 10 auf, die an einen Ringraum 9 angeschlossen sind, welcher bei Bedarf zeitweise unter Unterdruck gesetzt werden kann. Die Ein­ richtung hierfür ist nicht näher dargestellt. Der Unterdruck bewirkt, daß die Saughülse 3 als pneumatischer Greifer wirkt.
Sobald die Übergabeeinrichtung 3 in die in der Figur mit durch­ gehenden Linien dargestellte Position geschwenkt ist, wird in Pfeilrichtung C ein Kolben 11 zugestellt, der in der Zeichnung von unten gegen den Behältermantel 5 drückt. Der Kolben 11 kann nach Beendigung des Arbeitsganges in Pfeilrichtung D zurückge­ zogen werden. Der Kolben 11 schiebt den Behältermantel 5 in axialer Richtung auf den zweiten Trägerdorn 2, und zwar so weit, daß der Behältermantel 5 nur geringfügig noch nach unten über den Trägerdorn 2 übersteht, so daß gerade der Boden 6 an­ schließend eingesetzt werden kann. Die Mittel zum Einsetzen des Bodens 6 in den Behältermantel 5 sind nicht mehr darge­ stellt, da sie nicht zur unmittelbaren Erfindung gehören.
Wie bereits erwähnt, weist der Behältermantel 5 während des Schwenkens der Übergabeeinrichtung 3 einen unrunden Querschnitt auf, der zunächst auf die runde Form gebracht werden muß, die dem Durchmesser des zweiten Trägerdornes 2 entspricht. Aus diesem Grunde ist der Übergabeeinrichtung 3 eine Positionier­ einrichtung 12 zugeordnet, die als Trichterring ausgebildet ist und in einem Abstand x von ca. 1 mm vor dem zweiten Träger­ dorn 2 angebracht ist. Der Trichterring 12 weist eine zylin­ drische Fläche 13 auf, die geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des zweiten Trägerdornes 2 und die der Wand­ stärke des Behältermantels 5 Rechnung trägt. Damit der Be­ hältermantel 5 in die hohlzylindrische Fläche 13 des Trichter­ ringes 12 einführbar ist, ist eine Einführschräge 14 vorge­ sehen, die als sich verjüngender Konus ausgebildet ist. Es hat sich überraschend gezeigt, daß durch diese einfache Maß­ nahme der Behältermantel 5 mühelos in seine runde Form ge­ bracht werden kann, so daß er zunächst in die Innenfläche 13 einschiebbar und von da auf den zweiten Trägerdorn 2 aufschieb­ bar ist.
Nach dem Zurückfahren des Kolbens 11 in Richtung D kann in nicht mehr dargestellter Weise der Behälterboden 6 in den Behältermantel 5 eingesetzt werden. Dadurch, daß der Boden 6 an einem vom Wickeln des Behältermantels 5 unabhängigen Träger­ dorn 2 eingesetzt wird, läßt sich die Taktzeit für das Her­ stellen der Papierbehälter erhöhen.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Herstellen von Papierbehältern, bei wel­ cher ein erster Trägerdorn zum Wickeln und Siegeln des Behältermantels und ein zweiter Trägerdorn zum Einsetzen des Behälterbodens in den Behältermantel vorgesehen sind, auf den der gewickelte Behältermantel mittels einer Über­ gabeeinrichtung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergabeeinrichtung (3) eine den Behältermantel (5) zum zweiten Trägerdorn (2) ausrichtende Positionier­ einrichtung (12) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung (12) unmittelbar vor dem zweiten Trägerdorn (2) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung (12) eine zylindrische Innenfläche (13) aufweist, deren Durchmesser um etwa die doppelte Wandstärke des Behälters größer ist als der Durchmesser des zweiten Trägerdornes (2).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrischen Innenfläche (13) eine Einlaufschräge (14) vorgelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung (12) als Trichterring ausge­ bildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichterring (12) koaxial zum zweiten Trägerdorn (2) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichterring (12) einen axialen Abstand von ca. 1 mm zum zweiten Trägerdorn (2) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Übergabeeinrichtung einen als schwenkbare Saughülse (3) ausgebildeten Greifer enthält.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Saughülse (3) ein in ihr axial verschiebbarer Kolben (11) zum Ausstoßen des Behältermantels (5) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweite Trägerdorn (2) an seiner der Übergabeeinrichtung (3) zugewandten Stirnseite mit einer Aufnahme (7) für den Behälterboden (6) versehen ist.
DE19833323190 1983-06-28 1983-06-28 Vorrichtung zum herstellen von papierbehaeltern Granted DE3323190A1 (de)

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CA000451339A CA1220657A (en) 1983-06-28 1984-04-05 Apparatus for the manufacture of paper containers
US06/613,035 US4610655A (en) 1983-06-28 1984-05-22 Apparatus for the manufacture of paper containers

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