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DE3322709A1 - Optische abstandsmessvorrichtung - Google Patents

Optische abstandsmessvorrichtung

Info

Publication number
DE3322709A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
optical component
focal point
change
behavior
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833322709
Other languages
English (en)
Inventor
Hans. H. Dr.-Ing. 7054 Korb Schüßler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19833322709 priority Critical patent/DE3322709A1/de
Publication of DE3322709A1 publication Critical patent/DE3322709A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • G01B11/02Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B11/026Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring length, width or thickness by measuring distance between sensor and object

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

  • Optische Abstandsmeßvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine optische Abstandsmeßvorrichtung, wie sie beispielsweise aus der Dissertation von F. Ertl, Aufbau und Untersuchung eines berührungslos optisch arbeitenden Längenmeßverfahrens für den Einsatz in der Fertigung, Darmstadt, 1978, als bekannt hervorgeht.
  • Zur optisch berührungslosen Abstandsmessung kann das Fokussierungsmeßverfahren dienen, nach welchem eine anzutastende Oberfläche im Bereich des Brennpunkts eines Lichtbündels liegt. Durch Messen der Intensität des reflektierten Lichts kann eine ausgezeichnete Lage des Brennpunkts eingestellt werden, für die die Intensität ein Maximum ist. Aus Einstellungen, beispielsweise der Brennweite der optischen Bauteile einer Fokussierungsvorrichtung, wird der Abstand des Meßgeräts zur Oberfläche ermittelt.
  • Aus dem Aufsatz "Berührungsfreie Antastung technischer Oberflachen", A.F.Fercher und H. Hesse, in der DE-Z Feinwerktechnik und Meßtechnik, 84, 1976, Heft 2, geht eine optisch berührungslos arbeitende Meßvorrichtung als bekannt hervor, in deren Strahlengang in einem elektrischen Feld ein elektrooptisches Bauteil (Pockelszelle) angeordnet ist, mittels welchem die Polarisations- richtung des von einer Lichtquelle ausgesendeten Lichtbündels zwischen zwei zueinander senkrechten Polarisationsebenen hin- und hergeschaltet wird. Je nach der Polarisationsrichtung wird das Lichtbündel in einer doppelbrechenden Linse mit zwei festen Brennweiten unterschiedlich gebrochen und dadurch in zwei zeitlich und räumlich auseinanderliegende Brennpunkte fokussiert. Das elektrooptische Bauteil selbst dient nicht als Fokussierungseinrichtung zur Brennweitenveränderung.
  • Aus der eingangs angeführten Schrift geht ein Ausführunesbeispiel als bekannt hervor, das mit einer Optik ausgestattet ist, deren einzelne Linsen am Umfang einer mit hoher Drehzahl rotierenden Scheibe angeordnet sind. Die Linsen besitzen entweder voneinander abweichende oder untereinander gleiche Brennweiten und sind dann im letzteren Fall jeweils um einen der zu erreichenden Brennpunktsverschiebung entsprechenden Weg in der Durchstrahlrichtung im Abstand versetzt angeordnet. Im Takt von Drehzahl und Linsenanzahl ändert sich die Brennpunktslage relativ zur Meßobjektoberfläche. Bei kontinuierlicher Messung der Intensität mittels einer Fotozelle des von der Objektoberfläche in der Beleuchtungsoptik zurückgestrahlten und über einen Strahlteiler ausgekoppelten Streulichts, kann zu einem bestimmten Zeitpunkt, nämlich wenn der Brennpunkt genau in der Objektoberfläche liegt, ein Maximum festgestellt werden.Beim Durchgang durch das Intensitätsmaximum wird die entsprechende Linse und ihre zugehörige Brennweite erfaßt. Die Meßgeschwindigkeit ist entsprechend dem Takt der Drehscheibe sehr hoch, so daß auch bewegte Objekte vermeßbar sind. Sie ist jedoch wegen der massebehafteten Bauteile begrenzt.
  • Es treten für die Meßgenauigkeit nachEeilige Vibrationen der Drehscheibe und Gehäuseschwingungen auf, die auch eine Verschiebung des Brennpunkts quer zur Durchstrahlungsrichtung bewirken, so daß der anzutastende Punkt auf der Oberfläche nicht eindeutig festliegt.
  • Neben weiteren Möglichkeiten, die Brennpunktsverschiebung relativ zur Objektoberfläche zu bewerkstelligen, ist in der Schrift die Möglichkeit angedeutet, statt obiger Fokussierungseinrichtung eine Linse im Strahlengang anzuordnen, deren Brechungsverhalten abhängig vom Druck eines Gases veränderbar ist, das in einer Kammer mit lichtdurchlässigen Wänden eingeschlossen ist, die mit einem Druckerzeuger in Verbindung steht. Nachteilig an einer Brennpunktsverschiebung mittels einer gasgefüllten Kammer ist die komplizierte und platzaufwendige Mechanik zur Drucksteuerung. Aufgrund der auftretenden Massekräfte der mechanisch bewegten Bauteile des Druckerzeugers sind die Meßfrequenzen nach oben beschränkt.
  • Ferner können die pulsierenden Druckänderungen das Meßgerät in Schwingungen versetzen, was sehr genaue Messungen, wie sie mit dem Fokussierungsmeßverfahren möglich sein sollten, behindert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne mechanisch bewegte oder gesteuerte Einrichtungen zu einer periodischen Brennpunktsverschiebung zu kommen und erschütterungsfrei bei sehr hohen Brennpunktoszillationsfrequenzen sehr hohe mögliche Meßfrequenzen zu erzielen und dabei nur ein geringes Bauvolumen 7 beanspruchen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Eine auf elektrooptischen Effekten beruhende Änderung des Brechungsverhaltens gewisser Materialien in einem elektrischen oder magnetischen Feld mit veränderlicher Feldstärke wird dazu genutzt, den Brennpunkt relativ zu einer zu vermessenden Objektoberfläche zu verschieben. Vorteilhaft ist die trägheitslose und phasengleiche Änderung des Brechungsverhaltens des Materials auch bei rasch wechselnden Feldern. Es genügen einfache und billige Steuergeräte um unterschiedliche elektrische Felder zu erzeugen und damit unterschiedliche Brennpunktspositionen zu bewerkstelligen.
  • Die Erfindung ist anhand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine Abstandsmeßvorrichtung mit einem im Brechungsverhalten veränderbaren optischen Bauelement in Form einer Konvexlinse, Figur 2 eine andere Abstandsmeßvorrichtung mit einem elektrooptischen Bauelement mit planparallelen Wandungen mit transversalem Effekt.
  • In den aus den Figuren 1 und 2 ersichtlichen Abstandsmeßvorrichtungen 1, denen das Fokussierungsmeßverfahren zugrundeliegt, ist eine Lichtquelle 2 angeordnet, die ein Lichtbündel aussendet, das auf einer Werkstückoberfläche 3 fokussierbar und defokussierbar ist. Die Fokussierungsoptik ist nach Figur 1 eine Konvexlinse 4, die, in einem elektrischen Feld zwischen zwei Elektroden 5 gelegen, im Brechungsverhalten veränderbar ist. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 2 übernimmt die Fokussierung ein im elektrischen Feld im Brechungsverhalten veränderbares optisches Element mit planparallelen Begrenzungswandungen, beispielsweise eine Planplatte 7, die sich im konvergenten Strahlengang zwischen einer Konvexlinse 6 mit fester Brennweite und der Werkstückoberfläche 3 befindet. Unterbrochen dargestellte Begrenzungslinien des konvergenten Lichtkegels deuten Brennpunktlagen 8 an, die unter Einwirkung unterschiedlicher elektrischer Felder möglich sind. Im Strahlengang zwischen Lichtquelle 2 und Werkstückoberfläche 3 sind außerdem eventuell eine Divergenzlinse 9, die ein von einer Laserlichtquelle erzeugtes paralleles Lichtbündel aufweitet. Ferner befindet sich zur Strahlauskoppelung des von der Werkstückoberfläche 3 zurückfallenden Streulichts ein Strahlteiler 10 im Strahlengang, der das ausgekoppelte Licht auf eine Fotozelle 11 wirft. Laserlicht besitzt dabei den Vorzug, daß einerseits eine sehr kleiner Brennfleckdurchmesser auf der Werkstückoberfläche 3 erzielbar ist, und andererseits der Störlichtanteil einfach herausgefiltert werden kann.
  • Neben Materialien, die auch im elektrischen Feld isotropes Verhalten, d.h. keine Doppelbrechung aufweisen und durch Feldstärkeänderungen im Brechungsverhalten beeinflußbar sind, können vor allem Materialien wie beispielsweise Nitrobenzol oder KDP zum Einsatz kommen, die dem Kerr-Effekt folgen. Diese Materialien sind jedoch doppelbrechend, d.h. in den Ausbreitungsrichtungen des Lichts parallel und senkrecht zu den Feldlinien eines elektrischen Feldes tritt unterschiedliches Brechungsverhalten auf. Eintretendes unpolarisiertes Licht würde als elliptisch po arisiertes Licht austreten, dessen ordentliche und &ußerordentliche Strahlen in zwei axial in Ausbreitungsrichtung des Lichts zueinander versetzten Brennpunkten zusammentreffen würde. Da jedoch die Intensität des von der Werkstückoberfläche 3 reflektierten Lichtes, die abhängig vom Durchmesser des dort erzeugten Lichtflecks ist, zur Abstandsbestimmung herangezogen wird, kann ein zweiter Brennfleck die Bestimmung des Intensitätsmaximums wesentlich erschweren. Um dies zu vermeiden, ist ein Polarisationsfilter im Strahlengang vor der Fotozelle 11 zu installieren, der nur polarisiertes Licht in der einen oder anderen Schwingungshauptebene, die parallel und senkrecht zu den Feldlinien verlaufen, durchläßt. Dadurch ist gewährleistet, daß die mit einer Feldstärkeänderung auftretende Phasensprungänderung zwischen dem ordentlichen und außerordentlichen Strahl nicht von der Fotozelle wahrgenommen wird.
  • Statt eines Polarisationsfilters und unpolarisiertes Licht zu verwenden, ist es besonders einfach, als Beleuchtungslicht linear polarisiertes Licht zu verwenden, das nur in einer der Schwingungshauptrichtungen schwingt. Dadurch wird ein einziger Brennpunkt 8 auf der Werkstückoberfläche 3 erzwungen.
  • Unpolarisiertes Licht kann auch als Beleuchtungslicht verwendet werden, wenn beispielsweise (nicht dargestellt) zwei Kerr-Zellen mit planparallelen Außenwänden hintereinander im Strahlengang eingebracht sind, die in elektrischen Feldern liegen, deren Feldlinien senkrecht zueinander verlaufen. Die nach der ersten Kerr-Zelle in senkrecht zueinander stehenden Schwingungsebenen austretenden unterschiedlich gebrochenen ordentlichen und außerordentlichen Lichtstrahlen würden in der nachfolgenden Kerr-Zelle so gebrochen, daß sie in einem gemeinsamen Brennpunkt wieder zusammentreffen. Die Feldstärken der elektrischen Felder müssen dabei entsprechend aufeinander abgestimmt werden. Gegebenenfalls können auch unterschiedliche Materialien für die Kerr-Zellen eingesetzt werden.
  • Zur Erzeugung der elektrischen Felder werden die Elektroden 5 bevorzugt so angeordnet,daß die elektrischen Feldlinien ungefähr senkrecht zur Ausbreitungsrichtung des Beleuchtungslichts verlaufen. Jedoch ist es auch möglich die Elektroden 5 im Strahlengang anzuordnen. Als Elektrode 5 dienen dann beispielsweise lichtdurchlässige goldbedampfte Schichten auf den Linsenoberflächen. Je nach Form des optischen Elements und Lage der Elektroden kann eine leichte Inhomogenität des elektrischen Feldes auftreten, die jedoch nur geringen störenden Einfluß besitzt. Optische Elemente mit planparallelen Flächen besitzen den Vorzug, daß ein elektrisches Feld homogen anlegbar ist.
  • Je nach Größe des anliegenden elektrischen Feldes ist der Lichtfleck auf der Oberfläche des Werkstücks mehr oder minder groß. Wenn der Brennpunkt 8 genau in der Oberfläche liegt, entspricht die augenblicklich eingestellte Brennweite dem Abstand der Objektoberfläche zu einer Bezugsfläche einer Linse und die Intensität des zurückgestrahlten Lichts einer Fotozelle 11 wird ein Maximum. Da nur relative Maxima aufgefunden werden müssen, ist das Verfahren auch funktionsfähig, wenn die Oberfläche im angetasteten Punkt nicht senkrecht zur Mittelachse des Beleuchtungsstrahls verläuft, sondern geneigt dazu, falls der Streuwinkel des in der Beleuchtungsoptik zurückgestrahlten Lichtes, wie das bei matten Oberflächen gewährleistet ist, ausreichend groß und die Intensität bzw. die Empfindlichkeit der Fotozelle 11 genügend hoch ist. Da sich das Brechungsverhalten der Konvexlinse nach Figur 1 bzw. der Planplatte nach Figur 2 praktisch trägheitslos mit dem elektrischen Feld ändert und keine mechanischen Bewegungs- oder Steuervorrichtungen eingesetzt werden müssen, ist (je Zeiteinheit) eine große Anzahl von Abstandsmessungen möglich. Entsprechend hoch kann beispielsweise auch die Geschwindigkeit von beweglichen Meßobjekten sein.
  • Für eine Abstandsmessung kann beispielsweise an den Elektroden eine kontinuierlich ansteigende oder abfallende Spannung U angelegt werden, kaseine entsprechende Änderung des Brechungsverhaltens bewirkt. Bis zum Erreichen des Intensitätsmaximums kann beispielsweise aus einer Zeitermittlung die Brennweite zugeordnet werden. Es werden dann in konstanten Zeitinterval- len vorgegebene Spannungsintervalle durchfahren, so daß auf eine komplizierte und aufwendige Spannungsmessung verzichtet werden kann. Mit Beendigung der Messung wird die Spannung auf einen vorgegebenen Anfangswert zurückgesetzt. Anstatt einer kontinuierlichen Spannungsänderung kann die Spannung beispielsweise auch sinusförmig periodisch um einen Mittelwert schwankend geändert werden, wobei jeder Periode eine Messung zugeordnet werden kann, oder für höhere Genauigkeiten entsprechend viele Wiederholungsmessungen. Liegt das Intensitätsmaximum nicht in dem Bereich, in dem die Brennpunktsverschiebung durch Variierung der elektrischen Feldstarke vorgenommen werden kann, so ist dies aus den charakteristischen Intensitätsschwankungen erkennbar. Eine Bereichsverschiebung kann vorgenommen werden 7 indem die Optik im Abstand zur Werkstückoberfläche 3 verändert wird, Sofern ausreichend, kann auch während des Einsatzes mit einer einfachen Spannungsamplitudenänderung der Abstandsmeßbereich umgeschaltet werden. Das Brechungsverhalten ist proportional und phasengleich zur Spannungsänderung steuerbar.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche Optische Abstandsmeßvorrichtung mit einem durch äußere Einwirkung im Brechungsverhalten veränderbaren optischen Bauelement in einem von einer Lichtquelle ausgesendeten auf eine anzutastende Objektoberfläche fokussierbaren und defokussierbaren Lichtbündel, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Bauelement ein in einem elektrischen oder magnetischen Feld im Brechungsverhalten veränderbares Material enthält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Bauelement eine Kerrzelle ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß doppelbrechendes Material des optischen Bauelements von linear polarisiertem Licht durchstrahit ist, dessen Schwingungsebenen parallel oder senkrecht zu den elektrischen Feldlinien des elektrischen Feldes verlaufen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kerrzelien hintereinander in unabhängigen elektrischen Feldern angeordnet sind, deren Fellinien senkrecht zueinander stehen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e ke n n z e i c h n e t daß die Kerrzellen im Brechungsverhalten sich reziprok unterschiedlich verhaltende Materialien enthalten.
DE19833322709 1983-06-24 1983-06-24 Optische abstandsmessvorrichtung Withdrawn DE3322709A1 (de)

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