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DE332247C - Werkzeugschieblade - Google Patents

Werkzeugschieblade

Info

Publication number
DE332247C
DE332247C DENDAT332247D DE332247DD DE332247C DE 332247 C DE332247 C DE 332247C DE NDAT332247 D DENDAT332247 D DE NDAT332247D DE 332247D D DE332247D D DE 332247DD DE 332247 C DE332247 C DE 332247C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tools
tool
pressed
drawer
tool drawer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT332247D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE332247C publication Critical patent/DE332247C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/06Trays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Werkzeugschieblade. In technischen Betrieben pflegen am Arbeitstisch oder an den Arbeitsmaschinen für die kleineren Werkzeuge besondere Schiebkästen , angeordnet zu werden. In diesen liegen die Werkzeuge bunt durcheinander, und es «-erden vielfach auch Putzlappen, verdorbene Arbeitsstücke und dergleichen Gegenstände zwischen die Werkzeuge geworfen. Wird ein Werkzeug gebraucht und liegt es zufällig zu unterst, dann muß eütweder alles ausgepackt werden, oder es wird alles durcheinandergeworfen. Durch solche Behandlung werden bekanntlich Werkzeuge nicht besser, vielmehr zum Teil unbrauchbar. Außerdem geht aber durch das Suchen sehr viel Zeit verloren.
  • Um diese Übelstände zu vermeiden, soll der Erfindung gemäß die Werkzeugschieblade nur so flach gestaltet und auf ihrem Boden mit Rippen oder Leisten versehen werden, daß die Werkzeuge möglichst nur in einer Schicht nebeneinander liegen können, ohne durcheinander zu geraten, denn durch die Leisten oder Rippen muß jedes Werkzeug seinen ihm angewiesenen Platz beibehalten. Da aber solche flachen Schiebladen, wenn sie in Holz ausgeführt werden, bei schweren Werkzeugen mit der Zeit schadhaft werden können, sollen sie aus Metallblech hergestellt (gepreßt) werden. Hierbei können die für die getrennte Haltung der Werkzeuge erforderlichen Leisten, Rippen oder Erhöhungen aus dem Boden emporgepreßt werden. Gegebenenfalls kann man aber auch besonders für Werkzeuge von typischer Form, in dem Boden Vertiefungen einpressen.
  • Eine solche aus Metall gepreßte Werkzeugschieblade hat gegenüber einer hölzernen folgende Vorteile Größte Raumersparnis, so daß man mehrere Schiebladen unter- oder nebeneinander anbringen kann.
  • Feuersicherheit, was bei den oft kostbaren und teuren Werkzeugen von großer Wichtigkeit ist.
  • Wesentliche Verbilligung, da sie aus einem Stück gepreßt werden kann.
  • Kein Verschleiß.
  • Möglichkeit der - 1?inführung von Normalwerkzeugsätzen für alle Betriebe.
  • Ordnung und schnelle Übersicht über den Inhalt der Schieblade, durch die Abrundung der eingepreßten Trennstege Schonung der einzelnen M@'erkzeuge beim Einlegen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform einer solchen Schieblade im Querschnitt (Fig. i) und in der Oberansicht (Fig. 2).
  • Die für die Aufnahme der Werkzeuge a bestimmten Rippen b sind hierbei, 'wie dies aus der Fig. i zu ersehen ist, aus dem Boden empor-, gepreßt gedacht. Der Führungsfalz c ist mit der Schieblade aus einem Stück hergestellt, und zwar ebenfalls im Wege der Pressung. Für bestimmte Werkzeuge von typischer Form, wie z. B. für Meißel, Bohrer, Zangen u. dgl., die also keinen Holzgriff haben, kann man in dem Boden mittels Pressung Mulden d anordnen, so daß das Werkzeug in eine Vertiefung des Bodens zu liegen kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeugschieblade, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Metall gepreßt und ihr Boden zur Aufnahme der einzelnen Werkzeuge mit entsprechenden Erhöhungen oder Vertiefungen versehen ist.
DENDAT332247D Werkzeugschieblade Expired DE332247C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE332247T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE332247C true DE332247C (de) 1921-01-26

Family

ID=6202082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT332247D Expired DE332247C (de) Werkzeugschieblade

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE332247C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0700755A1 (de) * 1994-09-07 1996-03-13 Proxxon S.A. Aufnahmevorrichtung für einen Satz Schraubenschüssel
DE10328023A1 (de) * 2003-06-23 2005-01-27 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zum Lagern von Werkstücken

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0700755A1 (de) * 1994-09-07 1996-03-13 Proxxon S.A. Aufnahmevorrichtung für einen Satz Schraubenschüssel
DE10328023A1 (de) * 2003-06-23 2005-01-27 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zum Lagern von Werkstücken
DE10328023B4 (de) * 2003-06-23 2006-08-24 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zum Lagern von Werkstücken

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