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DE3322163C1 - Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Zweige und Äste von Bäumen und Strauchwerk - Google Patents

Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Zweige und Äste von Bäumen und Strauchwerk

Info

Publication number
DE3322163C1
DE3322163C1 DE19833322163 DE3322163A DE3322163C1 DE 3322163 C1 DE3322163 C1 DE 3322163C1 DE 19833322163 DE19833322163 DE 19833322163 DE 3322163 A DE3322163 A DE 3322163A DE 3322163 C1 DE3322163 C1 DE 3322163C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
chopping
shaft
knife
chopping knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833322163
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Dipl.-Volkw. 7163 Oberrot Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AriensCo GmbH
Original Assignee
AS Motor GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AS Motor GmbH and Co KG filed Critical AS Motor GmbH and Co KG
Priority to DE19833322163 priority Critical patent/DE3322163C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3322163C1 publication Critical patent/DE3322163C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/08Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within vertical containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2201/00Codes relating to disintegrating devices adapted for specific materials
    • B02C2201/06Codes relating to disintegrating devices adapted for specific materials for garbage, waste or sewage
    • B02C2201/066Codes relating to disintegrating devices adapted for specific materials for garbage, waste or sewage for garden waste

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind das Häckselmesser und das Schnitzelmesser gemeinsam an einer vertikalen Welle befestigt. Die Häckselkammcr und die Schnitzelkammcr sind darum übereinander angeordnet, wobei die Schnitzclkammer mit dem Schnitzelmesser unmittelbar unter der Häckselkammcr vorgesehen ist. Die Auswurfkanälc der Häckselkammer und der Schnitzclkammer münden in einen gemeinsamen Auswurfschacht, dessen Auswurföffnung einen nur geringen Bodenabstand hat, so daß zum Auffangen des Häcksel- und Sehnitzclgutes nur ein relativ niedriger Behälter unter den Schacht gestellt werden kann. Der Behälter hat darum ein entsprechend geringes Fassungsvermögen, so daß er in kurzer Zeit so weil gefüllt wird, daß eine Verstopfung des Schachtes auftreten kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Reinigung und Warning der übereinander angeordneten /.erkleineiungskammcrn aufgrund der schlechten Zugänglichkeil schwierig ist und dall das Gerät zum Auswechseln des Schnitzelmesser1, zerlegt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die /er-
deinerungsvorrichtung so auszubilden, daß eine besse-•e Zugänglichkeit zu den Funküonsteilen sowie eine störungsfreie Betriebsweise gewährleistet sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäli durch die kennzeichnenden Merkmale de* Anspniches 1 gelöst.
Infolge dieser Anordnung sind die Messer an den beiden Wellen je für sich zugänglich und die beiden Kammern können ohne Schwierigkeiten gereinigt werden.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sowie weitere Vorteile und wesentliche Einzelheiten der Erfindung sind den Merkmalen der Unteransprüche, der Beschreibung und der Zeichnung /u entnehmen, in der schematisch eine Ausxührungsform der Zerkleinerungsvorrichtung dargestellt ist. Es zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Teilansicht auf den Schnitzelbereich der Vorrichtung nach F i g. 1.
Die dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung 1 kann von einer Bedienungsperson von Hand ähnlich wie eine Schubkarre verfahren werden und dient zum Zerkleinern von Gartenabfällen wie Strauchwerk, Baum- und Heckenzweigen, Baumästen und dgl. Auf dem schubkarrenartigen Gestellt 2, das mindestens ein Vorderrad 3 und einen hinteren Stützfuß 4 sowie zwei hintere Griffstangcn 5 aufweist, ist ein rohrförmiger Einfüllschacht 6 angeordnet, der mit seiner Längsachse im wesentlichen vertikal ausgerichtet ist und an seinem oberen Endbereich einen Trichter 7 aufweist.
Im unteren Bereich des Einfüllschachtes 6 ist r;ine Häckselkammcr 8 ausgebildet, in der an einer vertikalen Welle 9 ein in horizontaler Ebene rotierendes Häekselmesscr IO befestigt ist, das als Doppelmesser ausgeführt ist. Es können auch mehrere Messer übereinander angeordnet sein. Über dem Häckselmesser 10 ist am oberen Endbereich der Welle 9 ein Vorzerkleinerer 11 lösbar befestigt, durch den das zugeführte Strauch- und Zweigwerk vorgebrochen oder vorgeschnitten wird, so daß das Häckselmesser 10 nicht zu stark beansprucht wird. Im Bedarfsfälle ist es aufgrund der guten Zugänglichkeit und der unkomplizierten Befestigung problemlos möglich, das Häckselmesscr 10 und/oder der Vorzerkleinerer 11 von der Welle 9 abzunehmen und gegen neue bzw. geschärfte Teile auszuwechseln. Unter dem Häcksclmesser 10 ist im unteren Bereich der Häckselkammcr 8 dicht über einer Abdeckung 12 eines Gctricbcraumcs 13 ein Auswerfer 14 an der Welle 9 befestigt. Im Bereich dieses Auswerfers 14 ist am Einfüllschaehl 6 ein Auswurfkanal 15 vorgesehen, durch den das gehäeksellc Material in Richtung nach hinten und schräg nach unten ausgetragen wird. Der Auswurfkanal 15 befindet sich im hinteren Bereich des Gestelles 2 zwischen den beiden Griffstangen 5 und endet dort mit seiner Auswiirföffnung 16 über dem Erdboden 17 mit einem Abstand, der das Aufstellen eines Gefäßes mit großem Fassungsvermögen erlaubt.
Der unter der Häckselkammer 8 befindliche Getrieberaum 13 erstreckt sich im wesentlichen horizontal in Richtung nach vorn und endet etwa im Bereich über dem Vorderrad 3. Auf dem in den Getrieberaum 13 ragenden unteren Ende der die Abdeckung 12 durchsetzenden Welle 9 sitzt eine Doppelriemenscheibe 18, die über Keilriemen 19 mit einer im vorderen Bereich des Getrieberaumes 13 angeordneten Doppelriemenscheibe 20 verbunden ist, die ;m der Welle 21 eines Antriebsmotor 22 befesiigt ist. Dieser Riementrieb liegt innerhalb des Getrieberaumes 13.
Der Antriebsmotor 22 befindet sieh vorne am Gestell 2 im Bereich über dem Vorderrad 3 und vor dem Einfüllschacht 6. Der Antriebsmotor 22 ist auf der Abdeckung 12 des Getrieberaumes 13 befestigt. Die Motorwelle 21 durchsetzt die Abdeckung 12. Diese Anordnung des An-
r. tricbsmotors 22 im vorderen Bereich des Gestells 2 ergibt eine günstige Gewichtsverteilung, so daß das Gerät in der dargestellten Siandposition sehr sicher steht und beim schubkarrenartigen Transport günstig gehandhabt werden kann, da ein wesentlicher Teil des Gewichtes
ίο praktisch unmittelbar über dem Vorderrad 3 liegt. Das Anheben über die Griffstangen 5 ist darum leicht möglich, und das Gerät kann mit nur geringem Kraftaufwand leichtgängig verfahren werden.
Unter dem Antriebsmotor 22 und dem Getrieberaum 13 ist eine Schnitzelkammer 24 ausgebildet, in der sich ein horizontal rotierendes Schnitzelmesser 25 befindet, das an dem unteren Ende der vertikalen Motorwelle 21 befestigt ist. Die Schnitzelkammer 24 ist nach oben durch die Deckwandung 26 gegen den Getrieberaum 13
2(i abgeschirmt. Das Schnitzelmesser 25 ist zweckmäßig mit nur geringem Abstand von der Deckwandung 26 der Schnitzelkammer 24 angeordnet. Wie F i g. 2 zeigt, liegt das Messer 25 teilweise versenkt in einer Scheibe 27 und ragt über deren Peripherie radial hinaus. Die Scheibe 27 ist vorzugsweise als Schwungmasse ausgebildet. An ihrer Unterseite sind — nur schematisch angedeutete — Fördcrflügel 27 A angeordnet, die ähnlich wie Lüfterschaufeln ausgebildet sein können und dem Schnitzelgut eine Bewegungskomponente erteilen, die das Auswer-
jo fen der Schnitzel begünstigt. Die Scheibe 27 kann höhenverstellbar sein, um die Spandicke der Schnitzel zu verändern.
Für die Zuführung von besonders dicken Ästen, die einen Durchmesser von bis zu 5 cm haben können, ist
J5 ein Astzuführungsrohr 28 vorgesehen, das in einer Ebene über dem Schnitzelmesser 25 endet und im Bereich der Deckwandung 26 in die Schnitzelkammer 24 einmündet. Das Astzuführungsrohr 28 ist schräg seitwärts und nach hinten geneigt und befindet sich im vorderen Bereich vor dem Einfüllschachi 6 neben der Riemenscheibe 20 des Antriebsmotors 22. Im Ausführungsbeispiel hat das Asi/.uführungsrohr 28 einen langgestreckten Querschnitt 29, der von zwei parallelen Längsseiten 30 und zwei Schmalseiten 31 oegrenzt ist, so daß die parallel zwischen den Längsseiten 30 verlaufende Längsmittenachse des Querschnittes 29 größer ist als die kreuzende Querachse des Rcchteckquerschnittes 29. Der Querschnitt kann rechteckig sein. Im Ausführungsbeispiel sind die Schmalseiten leilzylindrische gewölbt.
so Es kann auch ein elliptischer oder ovaler Querschnitt gewählt werden. Wesentlich ist, daß das Rohr eine möglichst große lichte Weite hat, um krummes und stark verästeltes Holz aufnehmen zu können, andererseits aber auch aus Sicherheitsgründen nur Äste und Zweige mit einem bestimmten Maximaldurchmesser eingeschoben werden können, der nach den bestehenden Sicherheitsvorschriften auf 5 cm begrenzt ist. Um dies zu erreichen, sind im Bereich der Einführungsöffnung 32 des Astzuführungsrohres 2!8 zwei parallele Querstege 33
bo zwischen den beiden Längsseiten 30 fest angeordnet. Dadurch wird die nutzbare Einführungsöffnung auf das vorgeschriebene Maß verengt, so daß nur Äste eingeführt werden können, deren Durchmesser das vorgegebene Maximalmaß nicht überschreitet. Wegen des gro-
hr) ßen Innenraumes des Zuführungsrohres 28 können aber trotz der kleinen Einirittsöffnung ohne Schwierigkeiten auch krumme Äste eingeführt werden, die dann beim Einstecken dem Wuchs entsprechend gedreht werden.
Ebenso leicht ist verästeltes Strauchwerk einzuführen, das neben und zwischen den Stegen 33 beim Einstecken elastisch zusammengedrückt wird und sich in dem weiträumigen Rohr 28 sofort entspannt. Die eingeschobenen Äste, Zweige und Strauchabfälle können also, ohne r< sich im Rohr zu verklemmen, leicht nach unten fallen oder rutschen und gelangen sicher an das Schnit/.clwerk.
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß im Bereich unter dem Getrieberaum 13 ein Auswurfschacht 34 vorhanden ist, i< > der schräge Seitenwandungen hat und sich von der Schnitzelkammer 24 aus nach hinten erstreckt. Die Auslaßöffnung 35 dieses trichtcrartigen Auswurfschachtes 34 liegt koaxial unter der Welle 9 des Häckselnicssers 8 irr! Bereich zwischen dem Vorderrad 3 und den hinteren ΐί Stützfüßen 4. Der Auswurfschacht 34 und der Auswurfkanal 15 der Häckselkammer 8 sind derart angeordnet, daß ihre Austrittsöffnungen etwa in gleicher Höhe über dem Erdboden 17 liegen. Der Bodenabstand ist so groß gewählt, daß ein hoher Auffangbehälter mit großem 2u Aufnahmevolumen für das zerkleinerte Material unter dem Schacht 34 und auch unter dem Kanal 15 aufgestellt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Zweige und Äste von Bäumen und Strauchwerk, mit r, einem Einfüllschacht, einer Häcksclkammcr mit um eine vertikale Achse rotierendem Häckselmesser, einer Schnitzelkammer mit um eine vertikale Achse rotierendem Schnitzelmesser, einem in die Schnitzelkammer einmündenden Zuführungsrohr, einem in Antriebsmotor und je einem Auswurfkanal für die Schnitzel- und Häckselkammer, dadurch gekennzeichnet, daß das Häckselmesser (10) und das Schnitzelmesser (25) gesondert von je einer Welle (9 bzw. 21) angetrieben sind und daß die Häckselkammer (8) und die Schnitzelkammer (24) nebeneinander angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2'I) des Schnitzclmessers (25) und die Welle (9) des Häckselmesscrs (10) über eine Antriebseinrichtung (23) gekuppelt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (23) an der Welle (21) des Schnitzelmessers (25) und der Welle (9) des Häckselmessers (10) angeordnete Riemenscheiben (18, 20) und mindestens einen Keilriemen (19) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen (19) und die Riemenscheiben (18, 20) in einem Getrieberaum (13) ange- jo ordnet sind, der sich im Bereich unter der Häckselkammer (8) und über der Schnitzelkammer (24) befindet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (22) im Bereich über der Schnitzelkammer (24) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnitzelmesser (25) direkt von der Motorwelle (21) des Antricbsmotors (22) angetrieben ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis b, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (22) auf einer Abdeckung (12) des Getrieberaumes (13) angeordnet ist und daß die Motorwcllc (21) den Getrieberaum (13) und eine die Schnitzclkammer
(24) abschirmende Deckwandung (26) durchsetzt, die zwischen der Riemenscheibe (20) und dem Schnitzelmesser (25) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, v> dadurch gekennzeichnet, daß das Schnitzelmesser
(25) in einem geringen Abstand unter der Deckwandung (26) der Schnitzelkammer (24) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Astzuführungsrohr (28) schräg von oben, vorzugsweise neben der auf der Motorwelle (21) sitzenden Riemenscheibe (20) in die Deckwamiung (26) der Schnitzclkammer (24) einmündet.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, t>o dadurch gekennzeichnet, daß das Astzuführungsrohr (28) einen langgestreckten Querschnitt (29) mit zwei Längsseiten (30) und zwei Schmalseiten (31) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge- m kennzeichnet, daß ilie Schmalseiten (31) des Ast/uführungsrohres (28) als krcisbogentrile ausgeführt sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einführur^söffnung (32) des Astziiführungsrohres (28) zwischen dessen beiden Längsseiten (30) mindestens ein Quersteg (33) angeordnet ist
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (22) über der Schnitzelkammer (24) im vorderen Bereich des Gestelles (2) etwa über einem Vorderrad (3) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Getrieberaum (13) ein sich von der Schnitzelkammer (24) in Richtung nach hinten erstreckender Auswurfschacht (34) ausgebildet ist, dessen Auslaßöffnung (35) etwa unter der Welle (9) des Häckselmessers (10) im Bereich zwischen dem Vorderrad (3) und hinteren Siützfüßen (4) des schubkarrenartig ausgeführten Gestells (2) angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfkanal (15) der Häcksclkammcr (8) im hinteren Bereich des Gestelh (2) zwischen zwei Griffstangen (5) angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (35,16) des Auswurfschachlcs (34) der Schnitzclkammer (24) und des Auswurfkanals (15) der Häcksclkammer (8) etwa auf gleicher Höhe liegen und einen Bodenabsland haben, der mindestens der Höhe eines Auffangbehähers entspricht.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß an der Welle (9) des Häckselmesscrs (10) nahe oberhalb des Bodens der Häcksclkammer(8) ein Auswerfer (14) befestigt ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß an dem von der Riemenscheibe (18) abgewandten Ende der Welle (9) des Uäckselmessers(10)ein Vorzerkleinerer (11) etwa in Höhe der Oberseite des Antriebsmotor (22) angeordnet ist.
DE19833322163 1983-06-21 1983-06-21 Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Zweige und Äste von Bäumen und Strauchwerk Expired DE3322163C1 (de)

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