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DE3321979A1 - Radfelge - Google Patents

Radfelge

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Publication number
DE3321979A1
DE3321979A1 DE19833321979 DE3321979A DE3321979A1 DE 3321979 A1 DE3321979 A1 DE 3321979A1 DE 19833321979 DE19833321979 DE 19833321979 DE 3321979 A DE3321979 A DE 3321979A DE 3321979 A1 DE3321979 A1 DE 3321979A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
wheel rim
wheel
shoulder
emergency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833321979
Other languages
English (en)
Inventor
Dionysius Joseph Dipl.-Ing. 5100 Aachen Poque
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal GmbH
Original Assignee
Uniroyal GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uniroyal GmbH filed Critical Uniroyal GmbH
Priority to DE19833321979 priority Critical patent/DE3321979A1/de
Priority to FR8409494A priority patent/FR2548095B1/fr
Publication of DE3321979A1 publication Critical patent/DE3321979A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
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    • B60B21/026Rims characterised by transverse section the shape of rim well
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    • B60C17/10Internal lubrication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

UNIROYAL ENGLEBERT Reifen GmbH P134
Radfelge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Radfelge für Fahrzeugluftreifen, verwendbar für Sicherheits- und/oder Notlauf-Fahrzeugräder, wie sie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben worden ist.
Bei bekannten Radfelgen mit einem Tiefbett als Montagehilfe für den Luftreifen ist die Felgenschulter mit einem axial innenliegenden Anlagerand versehen, der als Sperre gegen das axiale Verschieben des Reifenwulstes dient.
Derartige Betriebszustände ergeben sich bei hoher Reifenbiegung, wenn ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit beispielsweise eine enge Kurve durchfährt. Dabei verliert ein Luftreifen auf einer Tiefbettfelge einen Teil seines Druckluftvolumens. Geschieht dies in Folge mehrfach, kann sich ein nennenswerter Druckluftverlust einstellen, der zu frühzeitiger Zerstörung des Reifens führen kann. Für den Betriebszustand eines möglichen Notlaufs bei luftarmem bzw. luftleerem Luftreifen sind die bekannten Radfelgen mit Sicherheitsanlagerand nicht zu verwenden. Die andererseits bekannten Hilfsmittel für den eventuellen Notlauf sind als Felgenzusatzteil zu aufwendig, baulich ungünstig und stören bzw. erschweren den Zusammenbau mit dem Luftreifen. Um ein problemfreieres Zusammenbauen von Felge und Reifen zu ermöglichen, ist ein Luftreifen mit auf der Felge drehbaren Reifenwülsten vorgeschlagen worden.
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an einer Radfelge, die als Sicherheits- und/oder Notlaufradteil verwendbar ist.
M4
332Ί979
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Radfelge der eingangs beschriebenen Gattung im Bereich des innenliegenden Anlagerandes zu einer verbesserten Sicherheitsfelge auszubilden, wobei die Standardmaße für Felgenhorn und -schulter beibehalten werden können. Die Radfelge soll für den Einsatz als Notlauffelge durch ein baulich einfaches zusätzliches Felgenteil ergänzt werden9 das es erlaubt, daß die Radfelge einteilig bzw. als fertige Baueinheit einteilig ausgebildet werden kann, die problemlos den Zusammenbau mit dem Reifen gestattet, über vergrößerte Innenmaße für die Bremsen verfügt und einen verbesserten Notlauf er-
IQ laubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Felgenbett gegenüber der Felgenschulter kragenartig erhöht ausgebildet und mit einer kappenartigen Notlaufstütze verbunden ist.
Bevorzugt bilden das kragenartige Felgenbett und die kappenartige Notlaufstütze ein Teil. Eine derartige Radfelge ist baulich einfach und verhältnismäßig einfach herzustellen. Sie stellt in Form des Kragens des Felgenbettes die notwendigen Anlageränder als Sperre gegen unerwünschte Wulstverschiebungen. Sie bildet ferner in Verbindung mit Felgenschulter und -horn einen genügend großen Freiraum zum Einbauen des Reifens mit drehbaren Reifenwülsten. Dieses Kragenbett gewährleistet außerdem, daß die Abrutschgefahr des Wulstes über das FeIgenhorn hinaus nicht mehr gegeben ist.
Für den Fall des Notlaufbetriebszustandes ist zuverlässig gewährleistet j daß der luftarme bzw. luftleere Reifen ausreichend gestützt auf der Notlauffläche aufliegt ohne daß wesentliche Relativbewegungen zwischen Felge und Reifen vorhanden sind, und daß eine ausreichende Not!auffahrstrecke bewältigt werden kann.
Eine weitere Verbesserung in dieser Not!aufsituation wird dadurch erreicht, daß die Radfelge zusätzlich eine sogenannte Noflaufrille erhalten kann. Diese befindet sich im Bereich zwischen der Felgenschulter und dem Felgenbettkragen, ist flachkehlig ausgebildet und so bemessen,
M5
daß sich der bei Notlauf verdrehte Reifenwulst günstig auf der Felge abstützen kann, ohne daß eine frühzeitige Zerstörung des Reifens bei Not!aufbewegung eintritt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. An Hand der Ausführungsbeispiele sind gezeigt in
Fig. 1 ein radialer Teil schnitt durch eine Radfelge mit abgesetztem Kragenbett und Not!aufmantel, 10
Fig. 2 ein radialer Teilschnitt durch eine weitere Radfelge mit Kragenbett und Notlaufstütze,
Fig. 3 ein radialer Teil schnitt durch eine weitere einteilige Radfelge mit zylindrischer Notlaufkappe,
Fig. 4 ein radialer Teilschnitt durch eine Felge mit geneigter Reifenschulter,
Fig. 5 eine Einzelheit einer Radfelge mit Horn, Schulter und Kragenbett,
Fig. 6 eine Einzelheit einer Radfelge mit zusätzlicher
Notlaufrille,
25
Fig. 7 ein radialer Teilschnitt durch eine asymmetrische
Radfelge mit Notlaufstütze.
Die Radfelge 1 gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus der Felgenschulter 2, die zylindrisch, d.i. zur Radachse parallel verläuft, dem Felgenhorn 3 und dem Felgenbett 4. Dieses Felgenbett ist kragenartig gegenüber der Reifenschulter erhöht ausgebildet. Die seitliche Kragenwand ist mit 5 und die Kragenringfläche ist mit 6 bezeichnet.
M6
Sie bildet zugleich den abgesetzten übergang zum mantel artig ausgebildeten Not!aufstützteil 7.
Die Radfelge ist einteilig ausgebildet, Horn und Schulter bilden die Sitzfläche für den Reifenwulst. Der Kragen 5, 6 stellt eine Sperre in Form einer Anlageflä'che für den Reifenwulst dar für den Fall, daß er unter der Wirkung großer Seitenkräfte axiale Verschiebung erleidet. Die Not!aufstütze ist baulich integriert in das Kragenbett einbezogen und dient für den Fall des Notlaufs bei druckarmem bzw. druckleerem Luftreifen für dessen gesicherte Abstützung.
Die Radfelge ist geeignet für den Zusammenbau mit einem Luftreifen, der über drehbare Reifenwülste verfügt. Der freie Felgensitzraum ist mit 8, die Seitenwand ist mit 9 und die Stützfläche ist mit 10 bezeichnet.
Die Radfelge 11 gemäß Fig. 2 besteht im wesentlichen aus einer Felgenschulter 12, dem Felgenhorn 13 und einem Felgenkragenbett 14. Der äußere Durchmesser 16 des Kragenbettes weist einen Wert zwischen FeI-gendurchmesser FQ und Felgenhorndurchmesser H0 auf. Die Radfelge ist mit einer Notlaufstütze 17 ausgestattet, die fest, jedoch lösbar mit dem Kragenbett verbunden ist. Die Stütze besteht aus einem Ring 18 und Steg 19. Die geneigten Seiten des Kragenbettes 14 sind mit 15 bezeichnet. Der Neigungsbereich beträgt 10° bis 60°, geneigt gegenüber Kquatorebene x-x.
Die Radfelge 21 gemäß Fig. 3 weist ein zu einem Kegelring 24 erweitertes Felgenbett auf, das in eine zu einem Zylinderring 27 erweiterte Not1 aufstütze übergeht. Die Ringseitenwände 25 sind in Richtung zur Äquatorebene x-x stark geneigt ausgebildet.
Die Radfelge 31 gemäß Fig. 4 weist ähnlich Fig. 3 ein zu einem Kegel ring 34 umgebildetes Bett/Stützteil auf. Der kragenartige Anlagerand 35 ist Teil der seitlichen Wand des Bettes geworden. Die Seitenwand übernimmt hierbei die Funktion der Sperre des Reifenwulstes bei dessen möglicher Axial bewegung. Die mantelartige Fläche 37 erfüllt für den Fall des Notlaufs ihre Funktion als Reifenstütze.
M7
In Fig. 5 ist die Radfelge 40 in einem Teilbereich vergrößert dargestellt. Das Felgenhorn 3 kann ein Standard-B-, C- oder J-Horn sein. Die Felgenschulter 2 ist nach Standard für den Sitz der Reifenwulst ausgebildet. Die Neigung QC beträgt 5°. Das kragenartig ausgebildete Felgenbett 44 besteht aus unter Winkel S geneigt verlaufenden seitlichen Wänden 45, von denen nur die linkseitige Wand gezeigt ist, und dem Ringteil 46. Letzteres bildet zugleich den übergang zu einem integrierten Not!aufstützteil 47, von dem die Stützfläche gezeigt ist. Diese Radfelge ist geeignet für die Aufnähme eines Luftreifens mit drehbaren Reifenwülsten. Die Sperre gegen axiales Verschieben des Reifenwulstes ist durch die Kragenwand 45 gegeben. Außerdem wird der Reifenwulst gegen ein Abrutschen der Reifenwulst über das Felgenhorn hinweg auf der Radfelge gehalten. Im Falle eines eventuellen Notlaufs wird der Reifen von der Not-1 aufstütze getragen.
Eine weitere Verbesserung für den Notlauffall wird durch die in Fig. 6 vergrößert dargestellte Radfelge (Ausschnitt) mit der für verbesserte Wulststützung vorgesehenen Not!aufrille 50 erzielt.
Diese befindet sich im Bereich zwischen Felgenschulter 2 und Kragenwand 45. Sie ist flachkehlig ausgebildet; die Tiefe 51 beträgt etwa 0,02 bis 0,25 Felgenhornhöhe Hr und die axiale Breite 52 beträgt etwa 0,6 der ungekürzten FeIgenschulterbreite Ap. In einer solchen Rille 50 wird ein Reifenwulst bei in Notlauf verdrehter Stellung im wesentlichen mit seinem Fersenteil günstig abgestützt. Da die Reifeninnenfläche abgestützt auf der Not!aufstütze aufliegt und keine wesentlichen Relativbewegungen zwischen Reifen und Felge entstehen, ist bei Notlauf eine Schmierung nicht so zwingend notwendig wie bei bekannten Notlaufradsystemen.
Zur Verbesserung des Notlaufs können Horn und Notlaufrille und zusätzlich auch die Stützfläche eine reibungsmindemde Schicht, z.B. Teflon, aufweisen.
M8
Die Radfelge 60 gemäß Fig. 7 ist asymmetrisch ausgebildet. Der linksseitige Felgenteil 61 ist - was die Abmessungen der FeI genschulter- und Felgenhorndurchmesser anbetrifft - größer als diejenigen des rechtseitigen Felgenteils 62. Sie dient dem verbesserten Einbau von Felge und Luftreifen bei Größen, die die Montage für Notlaufräder erschweren.
Prinzipielle Konstruktionsrichtlinien für die Radfelge nach der Erfindung sind nachfolgend genannt.
Ausgegangen wird vom Felgendurchmesser FD und von der Felgenbreite M, die für die Standardfelgenmaße festliegen.
Es kann betragen:
Felgenhornhöhe Hp Felgenhornbreite Bp Felgenhornradius
FeI genschulterbreite Ap FeI genschulterradius R5 FeIgenschul terradius R<-,
Notlaufstützenhöhe Stützflächenradius Stützteil radius Rn Kragenwandneigung ο
0,03 bis 0,07 χ FQ 0,5 bis 0,8 χ Hp 0,5 bis 0,7 χ Hp
1,3 bis 1,7 χ Hp 0,25 bis 0,5 χ Hp 0,25 bis 1,0 χ Hp
1,0 bis 4,0 χ Hp 1,0 bis 15,0 χ Μ 0,25 bis 1,2 χ Hp 2° bis 60°
FeIgenschulterneigung ^1 β oder
Felgenschulter
positiv oder negativ kegel ringartig
zylindrisch
M9
Bei einem AusfUhrungsbeispiel einer Radfelge für einen PKW Reifen in der Ausführung der Felge nach Fig. 4 weist diese folgende Abmessungen auf:
Felgenhornhohe HF AF = 14 mm
Felgenhornbreite Bp = 11 mm
FeI genschulternei gung RS
Kragenwandneigung cf R 30°
Felgenhornradius Rp = 9 mm
FeI genschulterbreite 22 mm
Stützenhöhe H5 = 35 mm
FeI genschulterradius = 4.5 mm
FeI genschulterradius = 4.5 mm
Stützteil radius RR = 8.0 mm
Stützflächenradius R.. 320 mm
Die Radfelge nach der Erfindung ist geeignet für PKW- oder LKW-Fahrzeugräder oder für Motorräder und evtl. andere Luftreifenräder.
-X-
MIO
AA - Leerseite -

Claims (15)

  1. UNIROYAL ENGLEBERT Reifen GmbH P134
    Radfelge
    5
    Patentansprüche:
    ί ~
    i l.i Radfelge für Fahrzeugluftreifen, verwendbar für ein Sicher- ^—' heits-/Notlaufrads mit einem Felgenbett und beiderseits desselben angeordneten Felgenschultern, die jeweils in einen Felgenrand oder in ein Felgenhorn übergehen und im Bereich zwischen Felgenschulter und Felgenbett einen radial erhabenen Anlagerand gegen Verschieben des Reifenwulstes aufweist, dadurch gekennzeichnet daß das Felgenbett (4) gegenüber der Felgenschulter (2) kragenartig erhöht ausgebildet und mit einer im Querschnitt kappenartigen Notlaufstütze (7) verbunden ist, die im Außendurchmesser S« im Vergleich zum Felgenhorndurchmesser HQ gleich groß oder bis zur vierfachen Felgenhornhöhe Hp größer vorliegt.
  2. 2. Radfelge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Wände (5) der kragenartigen Erhöhung unter einem Winkel im Bereich von 2° bis 60° gegenüber der Äquatorebene geneigt ausgebildet sind.
  3. 3„ Radfelge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (10) aer Notlaufstütze ringmantelartig ausgebildet ist.
  4. 4. Radfelge nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (10) und die Seitenwände (5) des Kragenbettes (4) zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
    Ml
  5. 5. Radfelge nach Anspruch 4 gekennzeichnet durch eine lösbare Baueinheit.
  6. 6. Radfelge nach Anspruch 4 gekennzeichnet durch einteilige Ausbildung.
  7. 7. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Felgenschulter (2) zylindrisch ausgebildet ist.
  8. 8. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Felgenschulter (12) positiv oder negativ gegenüber der Radachse geneigt ausgebildet ist.
  9. 9. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (10) im wesentlichen zylindrisch vorliegt.
  10. 10. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche erhaben gewölbt vorliegt.
  11. 11. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge eine Notlaufrille (50) aufweist, die axial innen zwischen Felgenschulter (2) und Seitenwand (5) der Kragenbettfelge vorliegt.
    M2
  12. 12. Radfelge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlaufrille (50) eine radiale Tiefe (51) von 0,02 bis 0,25 Felgenhornhöhe und eine axiale Breite (52) von 0,3 bis 0,7 FeIgenschulterbreite aufweist, gemessen vom Felgendurchmesser und von der Felgenschulter axial innen.
  13. 13. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge asymmetrisch ausgebildet ist, wobei eine Felgenschulter (61) gegenüber der anderen (62) im Felgendurchmesser unterschiedlich groß ausgebildet ist.
  14. 14. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Felgenhorn und die Notlaufrille eine reibungsmindernde Schicht aufweisen.
  15. 15. Radfelge nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlaufstützfläche eine reibungsmindernde Schicht aufweist.
    M3
DE19833321979 1983-06-18 1983-06-18 Radfelge Ceased DE3321979A1 (de)

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