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DE3321449A1 - Zerkleinerungsmaschine, insbesondere zur zerkleinerung von futterstoffen - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine, insbesondere zur zerkleinerung von futterstoffen

Info

Publication number
DE3321449A1
DE3321449A1 DE19833321449 DE3321449A DE3321449A1 DE 3321449 A1 DE3321449 A1 DE 3321449A1 DE 19833321449 DE19833321449 DE 19833321449 DE 3321449 A DE3321449 A DE 3321449A DE 3321449 A1 DE3321449 A1 DE 3321449A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knives
stationary
long
short
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833321449
Other languages
English (en)
Inventor
József Dipl.-Agr.-Ing. Bobek
Pál Dipl.-Ing. Dugovich
geb.Formanek Eva Dipl.-Tech. Dugovich
János Dipl.-Ing. Budapest Szeifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bekescsabai Mezoegazdasagi Gepgyarto Vallalat Bek
Original Assignee
KAPOSVARI HIBRIDSERTEST TENYESZTOE ES ERTEKESITOE KOEZOES VALLALAT
KAPOSVARI HIBRIDSERTEST TENYES
Kaposvari Hibridsertest Tenyesztoe Es Ertekesitoe Koezoes Vallalat Kaposvar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAPOSVARI HIBRIDSERTEST TENYESZTOE ES ERTEKESITOE KOEZOES VALLALAT, KAPOSVARI HIBRIDSERTEST TENYES, Kaposvari Hibridsertest Tenyesztoe Es Ertekesitoe Koezoes Vallalat Kaposvar filed Critical KAPOSVARI HIBRIDSERTEST TENYESZTOE ES ERTEKESITOE KOEZOES VALLALAT
Priority to DE19833321449 priority Critical patent/DE3321449A1/de
Publication of DE3321449A1 publication Critical patent/DE3321449A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • A01F29/095Mounting or adjusting of knives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/02Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis
    • A01F29/04Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis with feeding direction transverse to axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • ZERKLEINERUNGSMASCHINE, INSBESONDERE ZUR ZERKLEINERUIG
  • VGid FUTTERSTOFFEN Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsmaschine, insbesondere zur Zerkleinerung von Butterstoffen, welche Maschine in irgendeine maschine einbaubar ist, und welche in dem mit einem Zulauftrichter versehenen Zerkleinerungsraum eine motorisch angetriebene Welle, sowie mit dieser zusammendrehbar ausgebildete Wellen und an diese montierte, mit den ortsfest angeordneten Messern zusammenarbeitende T angmesser und Kurzmesser aufweist.
  • Wie bekannt, ist auf dem Gebiet der mit der Landwirtschaft verbundenen Produktion die Zerkleinerung der Pflanzenteile in vielen Fallen notwendig. Als Beispiel können wir den Fall erwannen, wenn die Zerkleinerung des Futterstoffes deshalb notwendig ist, damit das Tier ihn vollkommen verdauen kann, und auf diese Weise der Futterstoff im Laufe der Fleischproduktion und der Herstellung anderer tierischer Produkte wirtschaftlicher verwendet werden kann. Der Mangel an Energiequellen von mineralischem Ursprung stellt die auf Fermentation beruhende Konservierung in den Vordergrund, doch ist auch die Entwicklung der Trocknung der landwirtschaftlichen Produkte ein bedeutender wirtschaftlicher Belang. Die Erfüllung dieser Ansprüche kann mit der Zerkleinerung und mit dem Aufschliessen der Produkte in grösserem klasse als vorher wesentlich begünstigt werden, falls das Durchführen der Zerkleinerung und des Aufschliessens gleichzeitig die Verringerung des gesamten spezifischen Energiebedarfes nach sich zieht.
  • Zum Durchführen der Zerkleinerung in höherem tasse wurden bei den bisher bekannten methoden auf zwei Prinzipen arbeitende F:aschinen angewendet. Die eine arbeitet auf dem Prinzip der herkömmlichen Hammerschrotraaschine. Diese maschine ist mit einem mit verschiedenen Löchern versehenen Sieb erganzt. ei der anderen Lösung ist eine Hackselmaschine eingebaut, die das Produkt durch schneiden zerkleinert, und die Stoffteilchen falie;i durch einen mit den Ansprüchen entsprechenden Lochgrössen versehenen Sieb hindurch. Die bekannten Lösungen sind dadurch gekennzeichnet, dass am Umfang der sich drehenden Teile /Hammer, Scnneidemesser/ ein Sieb angeordnet ist, durch welchen die das Schneiden, Zerkleinern durchführende Vorrichtung den zu zerkleinernden Stoff durchzwingt.
  • Die bisher bekannten Maschinen führen die Zerkleinerung von trockenem Korngetreide günstig durch. Bei Stoffen, die Pflanzenfasern in grösserer Menge enthalten /wie z.B.
  • Luzernehacksel/, oder bei Stoffen, deren Beuchtigkeitsinhalt gross ist /z.B. feuchter Mais/, beeinflussen unserer Erfahrung nach die bekannten technischen Lösungen wegen der infolge des -,angeleffektes entstehenden Wergbildung den Energiebedarf ungünstig, und rufen eine nachteilige II Saftbildung hervor, was iTahrstoffverlust zur Folge hat.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist eine maschine zustandezubringen, die bei der Zerkleinerung bzw. beim Aufschliessen der Stoffe keinen Mangeleffekt und dadurch keine Wergbildung hervorruft, den spezifischen Energiebedarf verringert und dabei das Durchlassvermögen, d.h. die Leistung im Verhaltnis zu der Naschinengrösse erhöht und zur Zerkleinerung von trockenem und feuchtem Korngut bzw. von faserigen Futterstoffen gleicherweise geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemass dadurch gelöst, dass die ortsfesten Kurzmesser und die ortsfesten Langmesser an die Wand des Zerkleinerungsraumes in zwei oder mehreren Reihen lösbar befestigt sind, und in jeder Reihe nebeneinander wechselnd ortsfeste Langmesser und Kurzmesser angeordnet sind, und die in den auf die Welle senkrechten Ebenen verdrehbar und lösbar befestigten sich drehenden Langmesser und Kurzmesser ebenso in zwei oder mehreren Reihen nebeneinander wechselnd derart angeordnet sind, dass gegenüber den ortsfesten Langmessern sich drehende Eurzmesser und gegenüber den ortsfesten Kurzmessern sich drehende Langmesser vorhanden sind und die sich drehenden Langmesser in den zwischen je zwei nebeneinander angebrachten ortsfesten Langmessern vorhandenen Spalt sich hineinfügen.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Maschine ohne Nangeleffekt Schlag- und Zerreissarbeit verrichtet, wobei der Energiebedarf - neben einer relativen Leistungserhöhung - im Verhaltnis zu den bekannten Lösungen abnimmt.
  • Die Energieersparnis ergibt sich aus den folgenden: - der Nangeleffekt kommt nicht zur Geltung, deshalb wird die nachteilig wirkende grosse Reibung entlang des ,;anteils vermieden; - der zerkleinerte Stoff verlässt zufolge seiner kinetischen Energie die maschine, also verlangt seine <atfernung keine t-ehrenerOie.
  • Unsere Prüfungen haben festgestellt, dass die erfindungsge:nasse Maschine nicht nur zur Zerkleinerung von Butterstoffen, sondern auch von anderen Stoffen /z.B. Kunstdünger, orf, Strohdünger/ geeignet ist.
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles nâher erlätert.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt in der durch die b:ittellinie der Zentralachse durchgehenden Ebene; Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt und Fig. 3 eine teilweise längsgeschnittene Ansicht eines Teils einer anderen Ausführungsform der Maschine.
  • Dem Zerkleinerungsraum 2 der Maschine schliesst sich ein Zulauf trichter 1 an, durch welchen der zu zerkleinernde Stoff eingeführt wird. In der ilitte des Zerkleinerungsraumes 2 befindet sich eine Zentralwelle 9, auf welche die Messer haltenden Wellen 10 befestigt sind. In dem dargestellten Beispiel sind vier Wellen 10 auf die Welle 9 befestigt. Auf die Wellen 10 sind Langmesser 3 und Kurzmesser 4 befestigt /Fig. 1 und 2/. Diese messer arbeiten mit ortsfesten Langmessern 6 und Kurzmessern 5 derart zusammen, dass sich gegenüber einem Langmesser 3 ein Kurzmesser 5 und gegenüber einen Kurzmesser 4 ein Lang:nesser 6 befindet. Da sich die auf die Welle 10 befestigten Messer auf der Welle 10 verdrehen können, zerbrechen diese Messer auch dann nicht, falls zu dem zu zerkleinernden Stoff ein fester Körper, z.B.
  • ein iXetallstück gelangt.
  • I;ei der in Fig. 3 dargestellten Ausführung sind auf der zenit der fientralwelle 9 zusammen rotierenden Welle 10 keine gesonderten Kurzmesser und Langmesser angeordnet, sondern die Wellen 10 halten rotierende Blockmesser 11, deren Ausbildung mit der Ausbildung der einzelnen Messer gemass Figuren 1 und 2 vollkommen übereinstimmt, d.h. die Finger lla der Blockmesser 11 arbeiten als Langmesser und die Schneidekanten llb arbeiten als Kurzmesser. Den rotierenden Blockmessern 11 stehen ortsfeste Blockmesser 12 gegen-und über, deren Finger 12a7Schneidkanten 12b die Rolle der Kurzmesser in Figuren 1 und 2 erfüllen.
  • Die Befestigung der Wellen 10 geschieht mit Hilfe der Abstandsplatten 13 und Abstandsringe 14. Zum Drehen werden die Mitnehmer 15 angewendet.
  • Dem Zerkleinerungsraum 2 der Maschine schliessen sich zum Entfernen des zerkleinerten Stoffes die Auslauföffnung 7 und das Ausblaserohr 8 an. Den letzteren, oder dem Zerkleinerungsraum 2 kann eine Flüssigkeitseinführleitung zugeordnet sein, falls aus irgendeinem Grund der Futterstoff in benetztem Zustand zerkleinert werden soll oder der Stoff nach der Zerkleinerung benetzt werden soll.
  • Wie aus Fig. 2 klar hervorgeht, sind an die Wand des Zerkleinerungsrauäes 2 rit lnisbarer Bindung fünf Reihen von ortsfesten Messern befestigt, doch kann die Erfindung auch mit veniger oder mehr Nesserreihen verwirklicht werden. Die messer sind aber mindestens in zwei Reihen angeordnet. An besten ist es, die Messer in so vielen Reihen anzuordnen, wie viele ortsfeste I;esser an*;ewendet werden, Zum Wesen der Erfindung gehört die kammartige Ausbildung der messer, was gemäss der obigen mit gesonderten messern oder mit Blockmessern durchgeführt werden kann. Die Finger oder die längeren Teile der ka-.martig ausbebildeten messer fügen sich in den zwischen zwei benachbarten ortsfesten Diessern vorhandenen Spalt hinein und wahrend der in der Zeichnung nicht dargestellte rotor die Zentralwelle 9 antreibt, bewegen sich diese Finger oder langeren 5'eile in den Spalten.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung gelangt der zu zerkleinernde Stoff in den Zulauftrichter 1, und von dort weiter in den Zerkleinerungsraum 2. Die sich in dem Zerkleinerungsraum 2 drehenden Lar,3messer 3 und Nurzmesser 4 bringen den zu zerkleinernden Stoff durch ihre Umfangsgeschwindigkeit in schnelle Bewegung und zerkleinern die Teilchen. Inzwischen beschleunigen sie den Stoff so dass dieser an die Kante der ortsfesten Langmesser 6 und Kurzmesser 5 prallt, wodurch eine Zerkleinerung- und Zerfaserungswirkung zustandekommt. Diese Wirkung wiederholt sich so oft, wie viele ortsfeste Messerreihen entlang des Mantels des Zerkleinerungsraumes 2 angeordnet sind.
  • ach Verlassen der letzten ortsfesten Messerreihe verlässt der zerkleinerte stoff mittels seiner kinetischen Energie durch die Auslauföffnung 7 und das Ausblaserohr 8 die Maschine.

Claims (3)

  1. Zerkleinerungsmaschine, insbesondere zur Zerkleinerung von Futterstoffen Patentansprüche 1. Zerkleinerungsmaschine, insbesondere zur Zerkleinerung von Futterstoffen, - welche maschine in irgendeine maschine einbaubar ist, - und welche in dem mit einem Zulauftrichter /1/ versehenen Zerkleinerungsraum /2/ eine motorisch angetriebene Welle /9/, sowie mit dieser zusam,mendrehbar ausgebildete Wellen /10/ und an diese montierte, mit den ortsfest angeordneten essern zusammenarbeitende Langmesser /3/ und Kurzmesser /4/ aufweist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die ortsfesten Nurznesser /5/ und die ortsfesten Langmesser /6/ an die Wand des Zerkleinerungsraumes /2/ in zwei oder mehreren Reihen lösbar befestigt sind, und in jeder Reihe nebeneinander wechselnd ortsfeste Langmesser /6/ und Kurzmesser /5/ angeordnet sind, und die in den auf die Welle /10/ senkrechten Ebenen verdrehbar und lösbar befestigten sich drehenden Langmesser /3/ und Kurzmesser /4/ ebenso in zwei oder mehreren reihen nebeneinander wechselnd derart angeordnet sind, dass gegenüber den ortsfesten Langmessern /6/ sich drehende Kurzmesser /4/ und gegenüber den ortsfesten Kurzamessern /5/ sich drehende Langmesser /3/ vorhanden sind und die sich drehenden Langmesser /3/ in den zwischen je zwei nebeneinander angebrachten ortsfesten Langmessern /6/ vorhandenen Spalt sich hineinfügen.
  2. 2. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass anstatt der ortsfesten Langmesser /6/ und Kurzmesser /5/ ortsfeste Blockmesser /12/ nebeinander montiert sind, und anstatt der sich drehenden Langmesser /3/ und Kurzmesser /4/ sich drehende Blockmesser /11/ nebeneinander montiert sind. /Fig. 3/
  3. 3. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass dem Zulauftrichter /1/ oder dem Zerkleinerungsraum /2/ oder der Auslauföffnung /7/ oder dem Ausblaserohr /8/ oder mehreren von diesen eine Flüssigkeitsdosierleitung zugeordnet ist.
DE19833321449 1983-06-14 1983-06-14 Zerkleinerungsmaschine, insbesondere zur zerkleinerung von futterstoffen Withdrawn DE3321449A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9011121U1 (de) * 1990-07-27 1991-11-28 Mayr, Manfred, 8851 Tagmersheim Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen, insbesondere zum Bröckeln von Tierfutter
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CN103891476A (zh) * 2013-03-07 2014-07-02 新疆农垦科学院 一种秸秆粉碎装置

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Date Code Title Description
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8139 Disposal/non-payment of the annual fee