DE3321299A1 - Gehaeusestruktur zur montage von elektrischen messinstrumenten oder aehnlichem in elektrischen schaltschraenken oder -tafeln allgemein - Google Patents
Gehaeusestruktur zur montage von elektrischen messinstrumenten oder aehnlichem in elektrischen schaltschraenken oder -tafeln allgemeinInfo
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Description
Das vorliegende Patent bezieht sich auf eine Gehäusestruktur zur Montage von elektrischen Messinstrumenten oder ähnlichem
in elektrischen Schaltschränken oder -tafeln allgemein,
V : \\'"i - :":. 5321299
welche dazu vorgesehen ist, in einen entsprechenden Ausschnitt oder ein Fenster in eben dieser genannten Struktur
eingesetzt zu werden und aus einer plattenförmigen Basis besteht, auf der ein Messinstrument oder ähnliches befestigt
wird, sowie' aus einem dosenförmigen vorn und hinten offenen
Körper zur Aufnahme des genannten Instrumentes, nachdem die genannte Basis auf der Rückseite des dosenförmigen Körpers
selbst befestigt ist, wobei letzterer auf seiner Vorderseite mit einem seitlich überstehenden Rand versehen ist, der als
Anschlag an die genannten Schaltschränke oder -tafeln dient. Bei bekannten Strukturen dieser Art ist.es notwendig, zur
Befestigung an elektrischen Bchaltschränken oder ähnlichem Schrauben, Winkel usw. zu benutzen, die von hinten an der
Innenfläche der Schränke selbst angebrcaht werden, wobei gleichzeitig^die Seitenteile der zu montierenden Strukturen
mit befestigt werden.
Ein Befestigungssystem dieser Art ist jedoch eher unpraktisch und wenig rationell und erfordert Arbeiten, die nicht
immer einfach sind und allgemein auch in unbequemer Haltung an der Innenfläche der Schaltschränke oder -tafeln durchgeführt
werden müssen.
Ausserdem sind die heute verwendeten Befestigungsmittel nicht
immer in ihrer Wirksamkeit zufriedenstellend und bringen verhältnismässig
lange Arbeitszeiten sei es bei der Montage wie auch beim Ausbau mit sich, wenn die Instrumente oder
Teile von diesen einmal ausgetauscht werden müssen.
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Der Hauptzweck des vorliegenden Patentes ist der, die oben
erwähnten Nachteile in Bezug auf die heute benutzten Befestigungssysteme zu vermeiden, indem eine Gehäusestruktuf für
Messinstrumente oder ähnliches hergestellt wird, die eine
sofortige Montage in den Schaltschränken oder -tafeln oder den sofortigen Ausbau aus diesen erlaubt.
Ein weiterer wichtiger Zweck des vorliegenden Patentes ist
der, eine Struktur der erwähnten Art zur Verfügung zu stellen, die wirksam an den Schränken oder Tafeln jeden Typs befestigt
werden kann, ohne dass eine besondere Vorbereitung im Anbringungsbereich erforderlich ist.
Diese und noch weitere Zwecke, die noch aus der nachstehenden Beschreibung hervorgehen können, werden alle erreicht durch
eine Gehäusestrüktur ,nach der vorliegenden Erfindung zur Montage von elektrischen Messinstrumenten oder ähnlichem in
elektrischen Schaltschränken oder -tafeln allgemein, welche dazu bestimmt ist, einfach in einen entsprechenden Ausschnitt
oder ein Fenster eingesetzt zu werden, das sich in den genannten Schränken oder Tafeln befindet, und aus einer plattenförmigen
Basis besteht, auf der ein Messinstrument oder ähnliches befestigt wird, sowie aus einem dosenförmigen vorn
und hinten offenen Körper, der dzau vorgesehen ist, nach Befestigung der genannten Basis an der Rückseite des dosenförmigen
Körpers selbst das genannte Instrument aufzunehmen, wobei der dosenförmige Körper auf der Vorderseite mit einem umlaufenden
und seitlich hervorstehenden Rand versehen ist, der
als Anschlag an die genannten Schränke oder Tafeln dient,
wobei die obengenannte Struktur dadurch gekennzeichnet ist, dass in das genannte dosenförmige Gehäuse innen an den Seiten
von hinten erreichbare Gevi/indebohrungen eingearbeitet
sind, deren Achsen nach der Montage rechtwinklig zu der Stellung der genannten Schränke oder Tafeln liegen, und wobei in
diese Bohrungen Befestigungsmittel einschraubbar sind, die zur Verankerung der genannten Gehäusestruktur an den Schränkne
oder Tafeln selbst dienen.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen aus
der detaillierten Beschreibung einer Gehäusestruktur zur Montage eines Messinstrumentes auf einer Tafel hervor, die rein
als Beispiel und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist, von denen
- Abb. 1 eifie zerlegte perspektivische Ansicht der Struktur
nach der Erfindung ist;
- Abb. 2 ist eine Darstellung des dosenförmigen Körpers der
Struktur nach der Erfindung von der Rückseite aus;
- Abb. \3 ist die Vorderansicht der plattenförmigen Basis, die
mit dem obengenannten dosenförmigen Gehäuse verbunden wird;
- Abb. 4 stellt teilweise im Schnitt eine Seitenansicht von einem Befestigungselement zum Anbringen der Struktur an
einer Tafel oder ähnlichem dar;
- Abb. 5 ist eine Darstellung nach dem Pfeil V aus Abbildung 4;
- Abb. 6 und 7 zeigen die Struktur nach der Erfindung von der
Seite, und z\i/ar- während der Anbringung an einer Ta- ·
fei und nach der Befestigung, wenn es sich um eine
eingesetzte Montage handelt;
- Abb. 8 zeigt won der Seite die Struktur nach der Erfindung,
und zwar auf einer Tafel montiert in hervorstehender
Anordnung;
- Abb. 9 zeigt ein Befestigungsmittel von der Seite für eine
Anbringung wie in Abbildung 8.
Unter Bezugnahme auf diese Abbildungen ist insgesamt mit 1 die Gehäusestruktur nach der Erfindung bezeichnet, mit 2 die
plattneförmige Basis, die dazu bestimmt.ist, ein (hier nicht
dargestelltes) Messinstrument zu tragen, und mit 3 der dosenförmige
Körper, an dem die Basis befestigt wird, und der nach der Montage das obengenannte Messinstrument aufnimmt.
Der dosenfÖFffiige Körper 3 ist vorn und hinten offen und auf
seiner Vorderseite mit einem umlaufenden und seitlich hervorstehenden Rand 4 versehen, der als Anschlag an die Tafel
5 dient. Auf der anderen Seite, das heisst auf der Rückseite, weist der dosenförmige Körper 3 herausragende hakenförmige
Zungen 6 auf (Abbildungen 1 und 2), die in einem Stück mit dem dosenförmigen Körper selbst gearbeitet sind und zum Einrasten
der Basis 2 dienen, die zu diesem Zwecke mit entsprechenden Vertiefungen 7 (Abbildung 1) versehen ist, die sich
an dem seitlichen Rand an Ausbuchtungen 7a (Abbildung 3) zum
Einführen befinden.
Wie in Abbilduna 1 aezeiat. weist der dosenförmiae KörDer 3
Wie in Abbilduna 1 aezeiat. weist der dosenförmiae KörDer 3
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ausserdem einen seitlichen Schlitz 8 auf, durch den eine
kleine Platte 9 eingeführt u/erden kann, welche die Meßskala trägt, wobei das Verschliessen des Schlitzes durch ein entsprechendes
Element 10 erfolgt, das eingerastet wird. Der dosenfö'rmige Körper 3 «/eist ferner innen grundsätzlich
zylindrische Abschnitte auf, die mit 11 bezeichnet und in einem Stück mit dem Körper gearbeitet sind, und zwar entsprechend
zu z«/ei sich gegenüber liegenden Ecken und parallel zu diesen. Jedes dieser Teile 11 enthält ein mehr nach innen
liegendes volles Stück 11a, in dem sich koaxial eine Gewindebohrung 11b (Abbildungen 1 und 2) befindet, und das sich
in einem nach hinten gerichteten rohrförmigen Stück lic verlängert,
welches einen Längsschlitz lld aufweist. Die obengenannten rohrförmigen Stücke lic erstrecken sich über den
hinteren Ran'd des dosenförmigen Gehäuses 3 hinaus, und zwar um eine Länge, die ungefähr der Stärke des Randes der Basis
2 entspricht, während die Schlitze lld ungefähr an der Verlängerung der Ecken des Körpers 3 angeordnet sind.
Entsprechend ist auch die Basis 2 mit zwei grundsätzlich zylindrischen
Ausbuchtungen 12 versehen, die im Verhältnis zu den entgegengesetzten Ecken (Abbildungen 1 und 3) angeordnet
sind, so dass nach dem Zusammensetzen die genannten rohrförmigen Stücke lic koaxial in den Ausbuchtungen 12 selbst liegen.
Um ein perfektes Ausrichten der Teile 2 und 3 zueinander zu gewährleisten und ein wirksames Verschliessen auf der Rückseite
der Struktur 1 zu erreichen, ist an dem Körper 3 im .
Verhältnis zu den Seitaflächen desselben ein leicht zurückgesetzter
Rand 13 vorgesehen (auch mit gebogenen Abschnitten 13a, die zum Teil die rohrförmigen Stücke lic umgeben,
wie in Abbildung 2 sichtbar). Der genannte Rand fügt sich nach der Montage in eine entsprechende Nute 14 ein (Abbildung
3), die an der Basis 2 vorhanden ist, welche ihrerseits wieder Ränder 15 und Führungszungen 16 (Abbildungen
1 und 3) aufweist, die in entsprechende innen liegende Flächen in dem Körper 3 greifen.
Die obengenannten Gewindebohrungen 11b in den zylindrischen Teilen 11 dienen zum Einschrauben von entsprechenden Befestigungselementen,
die in "zwei Typen vorgesehen und jeweils mit 17 (Abbildungen 1, 4, 5 und 6) und 18 (Abbildungen
8 und 9.)' bezeichnet sind. Der erste Typ ist zur Befestigung def'Struktur 1 vorgesehen, wenn diese in einen
Ausschnitt 5a (Abbildung 6) der Tafel oder ähnlichem 5 eingesetzt wird, während der zweite Typ zur Befestigung der
gleichen Struktur vorgesehen ist, wenn diese aus der Tafel 5 hervorsteht (Abbildung 8).
Genauer gesagt besteht das Befestigungselement 17 aus einem L-förmigen Profilteil, das mit 19 bezeichnet ist und
beispielsweise aus Kunststoff besteht, an dem sich eine kleine Muffe 20 befindet, in deren Innenfläche eine ringförmige
Nute 20a eingearbeitet ist. Die Achse der genannten Muffe 20 liegt parallel zu der Länge des Profilteiles 19
und nimmt koaxial einen Stift auf, der auf der einen Seite
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eine Gewinde 21 hat und auf der anderen Seite einen kleinen
zylindrischen Griff 22, versehen mit einer Riffelung und einem Schlitz für einen Schraubenzieher. Zwischen den genannten
Seiten 21 und 22 ist eine kleine ringförmige Erhebung 21a (Abbildung 4) vorgesehen, die dazu dient, sich durch Druck in
die genannte ringförmige Nute 20a einzufügen, so dass der Stift 21-22 sich nach der Montage um seine eigene Achse drehen,
sich jedoch nicht axial verschieben kann im Verhältnis zu der Buchse 20. Letztere ist mit einem bestimmten Abstand
zu dem Profilteil 19 angeordnet und dabei mit diesem durch ein Abstandstück 23 verbunden (Abbildung 5), das sich an der
inneren Ecke des Profilteils' 19 befindet, und zwar bei 45° im Verhältnis zu dessen Flügeln.
Das obengenannte Gewindestück 21 ist in die Bohrungen 11b der zylindrischen Teile 11 einschraubbar, wobei das Profilteil
19 an den Seiten des Körpers 3 anliegen muss, und wobei sich bei dieser Anordnung das Abstandstück 23 verschiebbar
in den entsprechenden Schlitz lld einfügt. Wie bei Betrachtung der Abbildungen 6 und 7 leicht deutlich
wird, wird die Struktur 1 nach dem Zusammensetzen in den entsprechenden Ausschnitt 5a in der Tafel 5 eingesetzt und
dann die Befestigungselemente 17 angebracht, indem die Gewindestücke 21 in die Bohrungen 11b eingeschraubt werden
(durch Betätigen der kleinen Griffe von Hand oder mit Hilfe eines Schraubenziehers). Durch dieses Einschrauben wird, während
sich die Abstandstücke 23 verschiebbar in die Schlitze
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einfügen, das Weitergleiten der Profilteile 19 in Richtung
des Pfeiles A in Abbildung 7 bewirkt, bis diese auf die interne Oberfläche der Tafel 5 treffen.
Auf diese Weise wird eine wirksame Befestigung der Struktur
1 erreicht, deren hervorstehender Rand 4 an der äusseren Oberfläche der Tafel 5 anschlägt, welche somit zwischen dem
Rand selbst und den beiden Profilteilen 19 eingeklemmt ist. Statt der beiden Elemente 17 können auch zwei Elemente 18
angebracht werden, so dass die Anordnung wie in Abbildung 8 getroffen wird, das heisst die Struktur 1 wird aus der Tafel
hervorstehend befestigt.
Jedes der Elemente 18 bestehft aus einem Zapfen, zum Beispiel
aus Kunststoff, der verschiedene Abschnitt 24, 25, 26 und (Abbildung 9) enthält, die koaxial hintereinander liegen.
Genauer gesagt weist der Abschnitt 24 ein Gewinde auf und dient zum Einschrauben in die Bohrungen 11b, der Abschnitt
25 ist zylindrisch und fügt sich in die rohrförmigen Teile lic ein, der Abschnitt 26 ist ebenfalls zylindrisch, jedoch
nur von kurzer Länge, so dass er einen Flansch zum Anschlag an die Tafel 5 bildet, und der Abschnitt 27 hat die
Form eines längs geschlitzten Zapfens, der durch Druck in entsprechende Bohrungen 5b eingesetzt werden kann (Abbildung
9), die sich in der Tafel 5 befinden. Nach dem Zusammensetzen der Struktur 1 werden an dieser zur
Montage zwei Elemente 18 angebracht (sie werden entsprechend der Bohrungen 11b eingeschraubt) und dann die Zapfen 27 in
die Bohrungen 5b gedrückt. Die Struktur 1 ist nun hervorstehend an der Tafel 5 befestigt, wie in Abbildung 8 gezeigt
wird.
Nachdem \i/as gesagt wurde, \i/i.rd die Funktion und die Anwendung
der Struktur nach der Erfindung deutlich. Das zu montierende
Messinstrument oder ähnliches u/ird zunächst - zum Beispiel
durch Schrauben - an der Basis 2 befestigt'und dann u/ird das Instrument selbst in das dosenförmige Gehäuse 3
eingesetzt, u/onach die Basis durch Einrasten mit dem Gehäuse selbst verbunden u/ird. Dieses Zusammensetzen ist sehr leicht
und schnell durchführbar (es muss berücksichtigt u/erden, dass bei den bisher benutzten Typen die Basis und der Körper mit
Hilfe von Schrauben oder ähnlichem miteinander verbunden wurden). An diesem Punkt kann wie folgt montiert werden: Die
Platte 9 mit-'der Meßskala, die eventuellen Rähmchen und das
Glas an dem Rand 4. Die Befestigung an der Tafel erfolgt also
mit Hilfe der Elemente 17 oder 18 auf die oben beschriebene Weise, und zwar je nach Anordnung, die vorgenommen werden soll.
Auf jeden Fall ist die Befestigung an der Tafel schnell und leicht mit einfachen Handhabungen durchgeführt, und zwar
auch von nicht erfahrenen Personen.
Das Befestigungssystem mit den Elementen 17 bietet ausserdem
den Vorteil, dass es ein schnelles Austauschen der Platte 9 mit der Meßskala ermöglicht, ohne die gesamte Struktur ausbauen
zu müssen, u/ie es bei den herkömmlichen Typen üblich ist. Um diesen Austausch durchzuführen genügt es, um ein
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9 • «
bestimmtes Stück die Zapfen 21-22 herauszudrehen, so dass es beim Vorziehen der Struktur 1 möglich ist·, den Rand 4
von der Tafel 5 soweit abzuziehen, dass das Verschlusselement
10 (Abbildungen 1, 6 und 7) frei liegt und man von aussen heran kann. Das Verschlusselement kann dann abgenommen
u/erden und die Platte 9 wird ausgetauscht. Danach
wird das Element 10 wieder befestigt und die Zapfen 21-22 werden bis zur Blockierung wieder eingeschraubt
Wie festgestellt werden kann, sichert die Struktur nach der Erfindung eine wirksame Befestigung sei es der beiden Teile
untereinander wie auch der Gesamtstruktur an den Tafeln, wobei gleichzeitig die" Arbeitszeiten auf ein Minimum
reduziert werden udn die Montage wie auch der Ausbau erleichtert wird.''. '
Af.
Leerseite
Claims (8)
1). Gehäusestruktur (1) zur Montage von elektrischen Messinstrumenten
oder ähnlichem in elektrischen Schaltschränken oder -tafelnallgemein (5), welche (1) dazu vorgesehen ist, in
einen entsprechenden,Ausschnitt oder Fenster (5a), das in den genannten Scfiältschränken oder -tafeln (5) vorhanden ist,
eingesetzt zu werden und aus einer plattenförmigen Basis (2) besteht, auf der ein Messinstrument oder ähnliches befestigt
wird, sowie aus einem vorn und hinten offenen dosenförmigen Körper (3), der nach Befestigung der genannten Basis (2) an
der Rückseite des dosenförmigen Körpers (3) selbst das genannte Instrument aufnimmt, wobei der dosenförmige Körper
auf der Vorderseite mit einem umlaufenden Rand (4) versehen ist, der seitlich übersteht udn als Anschlag an die genannten
Schaltschränke oder -tafeln (5) dient, dadurch gekennzeichnet, dass in dem genannten dosenförmigen Körper (3) innen an
den Seiten Gewindebohrungen (lib) eingearbeitet sind, die von
kV * V
hinten erreicht werden können und deren Achsen nach der Montage lotrecht zu der Stellung der genannten Schaltschränke
oder -tafeln verlaufen, wobei in diese Bohrungen (lib) Befestigungsmittel
(17, 18) eingeschraubt werden, die dazu dienen, die genannte Gehäusestruktur'(1) an den Schaltschränken
oder -tafeln (5) selbst zu verankern.
2) Struktur nach dem vorstehenden Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet» dass die genannten Gewindebohrungen (lib) in
Übereinstimmung mit entsprechenden und-grundsätzlich zylindrischen
Teilen (11) vorgesehen sind, die in einem Stück mit dem dosenförmigen Körper (3) gearbeitet wurden, wobei jedes
der genannten zylindrischen Teile (11) ein innen volles Stück enthält, in das eine der genannten Gewindebohrungen
(lib) eingelassen ist, sowie ein grundsätzlich rohrförmiges Stück (lic),■''das mit einem Längsschlitz (lld) versehen ist
und auf der Rückseite als Verlängerung des vollen Stückes (lib) ausläuft, wobei das genannte rohrförmige Stück (lic)
über den hinteren Rand des genannten dosenförmigen Körpers (3) hinausragt, und zwar um eine Länge, die grundsätzlich
der Randstärke der genannten Basis (2) entspricht, und wobei letztere mit entsprechenden Einbuchtungen (12) am Rand
versehen ist, welche dazu dienen, den letzten Teil des genannten rohrförmigen Stückes (lic) aufzunehmen.
3) Struktur nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Befestigungsmittel
(17) wenigstens zwei Profilabschnitte (19 aufweisen, die
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dazu bestimmt sind, an den Seiten der Struktur (11) selbst
anzuliegen, wobei jeder der genannten Profilabschnitte (19)
mit einem Gewindestift (21, 22) verbunden ist, der in die genannten Geu/indebohrungen (lib) eingeschraubt wird, und
zwar zum Verschieben der Profilabschnitte (19) selbst in eine
Richtung parallel zu den Achsen der genannten Bohrungen (lib) zwecks Verbindung, während des Befestigungsvorgangs,
mit der internen Oberfläche der genannten Schaltschränke
oder -tafeln (5), wenn die Struktur selbst (1) eingesetzt ist.
4) Struktur nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, dass ein jeder der genannten Profilabschnitte
(19) mit Hilfe eines Abstandstückes (23) eine kleine Muffe
(20) trägt, in welcher sich der genannte Gewindestift (21, 22) bewegt, der'axial mit der Muffe (20) selbst verbunden
ist, wobei das genannte Abstandstück (23) sich verschiebbar in den genannten Längsschlitz (lld) des genannten rohrförmigen
Abschnittes (lic) einfügt.
5) Struktur nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, dass der genannte Gewindestift (21, 22) mit einem kleinen Drehgriff (22) versehen ist, der von der Rückseite
der Struktur (1) selbst aus betätigt werden kann.
6) Struktur nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die genannten Befestigungsmittel (18) wenigstens zwei Stifte vorsehen, von denen jeder auf der einen
Seite einen Gewindeteil (24) zum Einschrauben in die genannten Gewindebohrungen (lib) aufweist, und auf der anderen Seite
Ί .VI- Ι!":·!"!.2321299
einen Anschlagflansch (26) und einen Zapfen (27) zum Einsetzen durch Druck in entsprechende Bohrungen (56), die in
den' genannten Schaltschränken oder -tafeln (5) zur Befestigung
in einer hervorstehenden Position der Struktur (1) selbst an eben diesen Schränken oder Tafeln (5) vorgesehen sind.
7) Struktur nach einer oder mehreren der vorstehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Basis (2) und der genannte dosenförmige Körper (3) mit Mitteln
(6, 7, 7a) zum Verbinden miteinander durch Einrasten versehen sind.
8) Struktur nach den vorstehenden Patentansprüchen und nach dem, «/as beschrieben und dargestellt u/urde.
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