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DE3320679C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3320679C2
DE3320679C2 DE19833320679 DE3320679A DE3320679C2 DE 3320679 C2 DE3320679 C2 DE 3320679C2 DE 19833320679 DE19833320679 DE 19833320679 DE 3320679 A DE3320679 A DE 3320679A DE 3320679 C2 DE3320679 C2 DE 3320679C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
coupling
piece
nut
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833320679
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320679A1 (de
Inventor
Thanh-Son Dipl.-Ing. 1000 Berlin De Le
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833320679 priority Critical patent/DE3320679A1/de
Publication of DE3320679A1 publication Critical patent/DE3320679A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320679C2 publication Critical patent/DE3320679C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/10Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt
    • F16B39/103Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt with a locking cup washer, ring or sleeve surrounding the nut or bolt head and being partially deformed on the nut or bolt head, or on the object itself
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/14Cap nuts; Nut caps or bolt caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine wiederverwendbare reibschlüssige Sicherung für eine Schraube/Mutter gegen selbsttätiges Lösen, gegen Verlieren und gegen Setzen einer lösbaren Schrauben­ verbindung.
Bei derartigen Sicherungen wird ein hoher Reibschluß zwischen der Schraube und dem verspannten Teil bzw. zwischen Schrauben- und Muttergewinden zusätzlich durch die Sicherungselemente oder durch Klebstoff in Mikrokapseln erzeugt. Dieser hohe Reib­ schluß erschwert das selbsttätige Lösen der Schraube/Mutter und verhindert das Auseinanderfallen der Schraubenverbindung.
Es ist bekannt, daß ein hoher Reibschluß durch einen eingeleg­ ten Kunststoffring in der Mutter bzw. durch die eingelegten oder geklebten Kunststoffstreifen oder Klebstoff in Mikrokap­ seln auf dem Schraubengewinde erzeugt werden kann.
Die selbstsichernden Muttern nach DIN 980, DIN 982 und DIN 985 bieten einen hohen Reibschluß und können zumindest als Ver­ liersicherung angesehen werden, aber bei hochfesten Schrauben­ verbindungen ab Festigkeitsklasse 8.8 sind sie gegen das selbsttätige Lösen, also gegen die Lockerung der Schraubenver­ bindungen unwirksam.
Auch die Sicherungsmuttern nach DIN 7967 schützen bei hoch­ festen Schrauben nicht gegen das selbsttätige Losdrehen. Bei der Verwendung der selbstsichernden Muttern/Schrauben kann die erforderliche Schraubenvorspannkraft infolge des hohen Reibschlußes im Gewinde nur durch ein höheres Anzieh­ moment erreicht werden, so daß die Schrauben überbeansprucht werden. Es gibt Fälle, bei denen die Schrauben abbrechen, bevor die selbstsichernden Muttern sich richtig an die verspannten Teile anlegen.
Außerdem kann es u. U. durch die Exzentrizität des Kunststoff­ ringes in der Mutter bzw. durch einseitiges Einlegen der Kunst­ stoffstreifen auf dem Schraubengewinde zu einseitiger Belas­ tung des Gewindes, also zum Fressen des Gewindes und damit evtl. zum Bruch der Schrauben führen.
Bei hoher Betriebstemperatur wird die Sicherungseigenschaft der Kunststoffstreifen bzw. des Kunststoffringes bzw. des Klebstoffes unwirksam.
Bei mehrmaliger Verwendung von selbstsichernden Muttern/ Schrauben verlieren die Kunststoffstreifen/Kunststoffringe durch plastische Verformung infolge des Fließens des Kunst­ stoffes ihre Sicherungseigenschaft.
Bei den Schrauben mit Klebstoff in Mikrokapseln ist die Si­ cherung nur bei erstmaliger Verwendung gewährleistet. Aus der Druckschrift DE-GM 18 70 231 ist eine reibschlüssige Schraubensicherung bekannt, die das selbsttätige Lösen von angezogenen Schrauben und Muttern vermeiden soll. Jedoch muß der als reibschlüssige Kupplung wirkende Federring vor dem Anziehen der Mutter eingesetzt werden, so daß die zu­ sätzliche Sicherungs-Reibschlußkraft bereits während des An­ ziehvorgangs aufgebracht werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß ein zusätz­ licher Reibschluß zwischen Schraube/Mutter und dem verspann­ ten Teil mittels einer festsitzenden reibschlüssigen Kupplung erzeugt werden kann, daß dieser Reibschluß zur Sicherung ge­ gen das selbsttätige Lösen, gegen Verlieren der Schraubenver­ bindung dient, daß eine Sicherung gegen das Setzen wirksam ist, daß der zusätzliche Reibschluß erst angebracht wird, nachdem die Schrau­ be/Mutter sachgemäß angezogen ist, daß zum Losdrehen der Schraube/Mutter dieser zu­ sätzliche Reibschluß jederzeit aufgehoben werden kann, daß die Relativbewegungen zwischen den verspannten Teilen be­ grenzt werden können, daß dadurch die Querkraft weitgehend von der Kupplungshülse aufgenommen wird, daß die Schrauben/ Muttern sowie die Kupplungsteile und evtl. die Hilfselemente für den nächsten Sicherungsvorgang wiederverwendbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche gelöst.
In den Raum zwischen der Kupplungshülse und dem Schrauben­ kopf/der Mutter wird das Kupplungsstück eingetrieben, so daß ein Reibschluß zwischen dem Schraubenkopf/der Mutter und der Kupplungshülse mittelbar über das Kupplungsstück erzeugt wird, wobei die Kupplungshülse durch die Schraube/Mutter mitver­ spannt und über die Sperrelemente auf der Stirnseite mit dem verspannten Teil formschlüssig verbunden ist.
Die Schraube/Mutter wird auf diese Weise mit einem zusätz­ lichen Reibschluß über die reibschlüssige Kupplung mit dem verspannten Teil verbunden.
Das Reibmoment der reibschlüssigen Kupplung ist so ausgelegt, daß das innere Losdrehmoment der Schrauben stets unwirksam wird. Auf diese Weise wird die Schraube/Mutter der Schrauben­ verbindung nicht nur gegen selbsttätiges Lösen sondern auch gegen Verlieren gesichert.
Für die Formschlußbildung mit dem verspannten Teil kann die Kupplungshülse an ihrer Stirnfläche zum verspannten Teil ein zähnenförmiges Gebilde in Form von Sperrzähnen, Noppen, Sicken usw. oder an ihrem Umfang die Kerbverzahnung als Sperrelemente aufweisen. Diese dringen beim Eintreiben der Kupplungshülse in den Werkstoff des verspannten Teiles ein, oder passen sich in eine vorher durch ein Werkzeug eingeprägte und dazu korrespondierende Gegenform auf der Verschraubungs­ stelle ein. Oder sie werden durch die Schraubenvorspann­ kraft in das Material des verspannten Teiles eingedrückt. Die Kupplungshülse ist somit durch die Schraubenvorspann­ kraft und über die Sperrelemente mit dem verspannten Teil an der Verschraubungsstelle formschlüssig vorgespannt ver­ bunden. Sie ist nun verdrehfest und kann als Bestandteil des verspannten Teiles betrachtet werden. Das zähnenförmige Gebilde an der Stirnfläche der Kupplungshülse kann durch sanfte Formgebung so gestaltet werden, daß auf der Verschrau­ bungsstelle keine scharfen Kerben entstehen können.
Wird die eingeprägte korrespondierende Gegenform der Sperrele­ mente vorher durch ein Werkzeug hergestellt, so wird die Ober­ fläche der Verschraubungsstelle eingeebnet und kaltverfestigt. Eine Gefahr des Setzens infolge der Glättung der Oberflächen­ rauhigkeit, der hohen Flächenpressung durch die scharfkanti­ gen Sperrelemente wird dadurch vermindert.
Außerdem wird es so gestaltet, daß die Eindringungstiefe der Sperrelemente durch eine ebene Fläche begrenzt wird. Wird bei Dünnblechkonstruktionen die korrespondierende Gegen­ form von Noppen, Sicken mit einem Werkzeug eingeprägt, so kön­ nen diese als zusätzliche Versteifung der Verschraubungsstelle dienen.
Die Kupplungshülse kann außerdem durch die herkömmlichen be­ kannten Verfahren mit dem verspannten Teil stoffschlüssig oder kraft-formschlüssig verbunden werden.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß der zusätzliche Reibschluß zur Sicherung der Schraube/ Mutter einer lösbaren Schraubenverbindung gegen selbsttäti­ ges Lösen, gegen Verlieren mittels einer reibschlüssigen Kupp­ lung erst, nachdem die Schraube/Mutter sachgemäß angezogen ist, angebracht wird, daß das durch den Reibschluß entstande­ ne Reibmoment dem inneren Losdrehmoment der Schraube/Mutter entgegenwirkt und daß dieses Reibmoment so ausgelegt ist, daß das innere Losdrehmoment stets unwirksam bleibt, so daß sich die Schraube/Mutter nicht selbsttätig lösen kann, daß dieser zusätzliche Reibschluß zwecks des Losdrehens der Schraubenverbindung jederzeit aufgehoben werden kann, so daß die Schraube dadurch während des Losdrehvorgangs nicht durch den höheren Reibschluß überbeansprucht wird, daß mit diesem Prinzip die Schraubenverbindung jederzeit lösbar ist und daß die zur Sicherung verwendeten Teile voll wiederverwendbar sind, daß der Sicherungsvorgang lageunabhängig und mit voller Wirkung wiederhergestellt werden kann, daß die Fertigung - und Kostenaufwand zur Herstellung der Kupplungsteile relativ günstig sind und daß bei der Erstmontage der Sicherungsvorgang der Schraubenverbindung automatisiert bzw. mit Montagegeräten zustande gebracht werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben:
1. Ausführungsbeispiel
Fig. 1 zeigt den Längsschnitt einer reibschlüssig ge­ sicherten Sechskantmutter.
Fig. 2 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Vorderansicht des Kupplungsstücks im nicht gesicherten Zustand.
Fig. 4 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 3.
Fig. 5 zeigt den Schnitt a-a in der Fig. 3.
Fig. 6 zeigt den Längsschnitt der Kupplungshülse.
Fig. 7 zeigt die von unten gesehene Ansicht der Kupplungs­ hülse (Fig. 6).
2. Ausführungsbeispiel
Fig. 8 zeigt den Längsschnitt einer reibschlüssig ge­ sicherten Sechskantschraube.
Fig. 9 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 8.
Fig. 10 zeigt die Vorderansicht des Kupplungsstücks im nicht gesicherten Zustand.
Fig. 11 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 10.
Fig. 12 zeigt den Längsschnitt der Kupplungshülse.
Fig. 13 zeigt die halbe Draufsicht der Fig. 12.
3. Ausführungsbeispiel
Fig. 14 zeigt den Längsschnitt einer reibschlüssig ge­ sicherten Sechskantschraube.
Fig. 15 zeigt den Schnitt b-b in der Fig. 14.
Fig. 16 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 14.
Fig. 17 zeigt den Längsschnitt des Sperrstücks.
Fig. 18 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 17.
Fig. 19 zeigt den Längsschnitt des Kupplungsstücks im nicht gesicherten Zustand.
Fig. 20 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 19.
Fig. 21 zeigt den Längsschnitt der Kupplungshülse.
4. Ausführungsbeispiel
Fig. 22 zeigt den Längsschnitt einer reibschlüssig ge­ sicherten Innensechskantschraube mit konischem Kopf.
Fig. 23 zeigt den Schnitt c-c in der Fig. 22.
Fig. 24 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 22.
Fig. 25 zeigt den Längsschnitt des Kupplungsstücks im nicht gesicherten Zustand.
Fig. 26 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 25.
Fig. 27 zeigt den Kopf der Innensechskantschraube.
Fig. 28 zeigt den Längsschnitt der Kupplungshülse.
Fig. 29 zeigt die von unten gesehene Ansicht der Kupplungs­ hülse (Fig. 28).
5. Ausführungsbeispiel
Fig. 30 zeigt den Längsschnitt einer reibschlüssig ge­ sicherten Sechskantmutter mit konischem Siche­ rungsteil.
Fig. 31 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 30.
Fig. 32 zeigt den Schnitt d-d in der Fig. 30.
Fig. 33 zeigt den Längsschnitt des Kupplungsstücks.
Fig. 34 zeigt die dazugehörige Draufsicht der Fig. 33.
Fig. 35 zeigt den Längsschnitt der Kupplungshülse.
Fig. 36 zeigt die von unten gesehene Ansicht der Fig. 35.
Fig. 37 zeigt die Vorderansicht der Sechskantmutter.
Bei der 1. Ausführung (Fig. 1) wird die Sechskantmutter (2) mittels einer Kupplungshülse (3) und eines Kupplungsstücks (4) mit dem verspannten Teil (5) zusätzlich reibschlüssig verbunden. Dabei wird die Kupplungshülse (3) von der Sechs­ kantmutter (2) mitverspannt, so daß diese über die auf ihrer Stirnfläche (7) angebrachten Sperrzähne (6) und die dazu korrespondierende Gegenform (8) auf der Verschraubungsstelle mit dem verspannten Teil (5) formschlüssig vorgespannt ver­ bunden ist. Die Kupplungshülse (3) ist nun verdrehfest und kann als fester Bestandteil des verspannten Teiles (5) be­ trachtet werden. Nachdem die Sechskantmutter (2) sachgemäß angezogen ist, wird der zusätzliche Reibschluß zur Sicherung erst durch den Einbau des Kupplungsstücks (4) erzeugt. Das Kupplungsstück (4) umschließt die Sechskantmutter (2) mit seiner Hohlform (9) formschlüssig. Dieser Formschluß wird durch die am Umfang des Kupplungsstücks (4) angebrach­ ten federnden Noppen (10) (Fig. 5) spielfrei vorgespannt, so daß das fertigungstechnisch bedingte Spiel zwischen diesen beiden Teilen kompensiert wird. Das Kupplungsstück (4) ist dadurch kraftformschlüssig mit der Sechskantmutter (2) ver­ bunden. An seiner oberen Hälfte (11) (Fig. 3) weist das Kupp­ lungsstück (4) am Umfang die Radialfederarme (12) auf (Fig. 4). Die freien Spitzen der Radialfederarme (12) sind dem Schrau­ bengewinde gegensinnig verlaufend angeordnet. Beim Einbau des Kupplungsstücks (4) drücken die Radialfederarme (12) mit ihren Spitzen (16) mit ihren Federkräften gegen den Innenum­ fang (15) der Kupplungshülse (3) (Fig. 2), so daß dadurch ein Reib­ schluß zwischen dem Kupplungsstück (4) und der Kupplungshülse (3) erzeugt wird. Dieser Reibschluß ist der zusätz­ liche Reibschluß zur Sicherung der Sechskantmutter (2). Die Höhe des dadurch entstandenen Reibmomentes ist von den Abmessungen, von den Federwegen der Radialfederarme (12), sowie von dem Reibwert zwischen der Kupplungshülse (3) und den Radialfederarmen (12) abhängig. Dieses Reibmoment ist so ausgelegt, daß es stets größer als das innere Los­ drehmoment der Schraubenverbindung ist.
Mit diesem zusätzlich angebrachten Reibschluß bzw. Reibmo­ ment wird die Sechskantmutter (2) gegen selbsttätiges Lösen und die Schraubenverbindung gegen Verlieren gesichert, denn, im Falle einer völligen Aufhebung der Reibschlüsse der Schrau­ benverbindung, ist das innere Losdrehmoment stets gegen das noch vorhandene zusätzliche Reibmoment unwirksam.
Durch die Richtungsanordnung der Radialfederarme (12) kann das selbsttätige Lösen der Sechskantmutter (2) durch die quasi Formschlüsse zwischen den Radialfederarmspritzen (16) und der Kupplungshülse (3) noch erschwert werden.
Der Boden (17) der Kupplungshülse (3) erhält Schlitze (18) (Fig. 7) und ist als geschlitzte Tellerfeder ausgebildet. Die durch die geschlitzte Tellerfeder gespeicherte Energie bzw. Federkraft gleicht dann den Vorspannkraftverlust infol­ ge des Setzens der Schraubenverbindung so aus, daß die Schrau­ benverbindung auch noch dadurch gegen Setzen gesichert wird. Durch den Kraftformschluß mit der Sechskantmutter (2) und den Reibschluß mit der Kupplungshülse (3) erfährt das Kupp­ lungsstück (4) eine hohe Klemmung in Axialrichtung.
Um die Sechskantmutter (2) bzw. die Schraubenverbindung lö­ sen zu können, muß das Kupplungsstück (4) entfernt werden. Mit Hilfe einer Flachzange bzw. eines Spezialwerkzeuges kann das Kupplungsstück (4) über die Radialfederarme (12) heraus­ gezogen werden, so daß die Sechskantmutter (2) nun zum Los­ drehen frei steht.
Bei Wiederherstellung der Schraubenverbindung kann der Siche­ rungsvorgang stets und zwar unabhängig von der Lage der Sechs­ kantmutter (2) mit voller Wirkung wiederhergestellt werden.
Das 2. Ausführungsbeispiel (Fig. 8) zeigt die reibschlüssige Sicherung einer Sechskantschraube (20). Bei dieser Ausfüh­ rung wird der Formschluß zwischen der Kupplungshülse (301) und dem verspannten Teil (501) über die Fläche (21) der Kupp­ lungshülse (301) und die Fläche (22) des verspannten Teiles (501) ausgebildet.
Die Kupplungshülse (301) wird durch den Sechskantschrauben­ kopf (23) mitverspannt und nachdem die Sechskantschraube (20) sachgemäß angezogen ist, ist die Kupplungshülse (301) über den Formschluß und die Schraubenvorspannkraft mit dem verspannten Teil (501) verdrehfest verbunden.
Das Kupplungsstück (401) ist als gewellte Federhülse ausge­ bildet und weist an seinem Umfang die Bogenfedern (24) auf (Fig. 11). Im nicht eingebauten Zustand verläuft das Kupplungs­ stück (401) nach oben leicht konisch (Fig. 10).
Wird das Kupplungsstück (401) in den Raum zwischen dem Sechs­ kantschraubenkopf (23) und der Kupplungshülse (301) eingetrie­ ben, so werden die Bogenfedern (24) durch den konischen Verlauf des Kupplungsstücks (401) verspannt.
Das Kupplungsstück (401) umschließt nun einerseits den Sechs­ kantschraubenkopf (23) über die Flächen (25) kraftformschlüs­ sig und andererseits ist das Kupplungsstück (401) mit der Kupp­ lungshülse (301) über die Ecken (26) und den Innenumfang (1501) reibschlüssig verbunden.
Das Kupplungsstück (401) kann über beide vorgesehene und ge­ genüberliegende Bohrungen (27) mit einem passenden Werkzeug entfernt werden, so daß die Schraube (20) zum Losdrehen frei steht.
Das 3. Ausführungsbeispiel (Fig. 14) zeigt eine reibschlüssige Sicherung einer Sechskantschraube (20).
Bei dieser Ausführung weist die Kupplungshülse (307) außer der auf der Stirnfläche (704) befindlichen Sperrzähne (604) für die dazu korrespondierende Gegenform (804) des verspannten Teiles (510) auch noch eine Paßhülse (57) auf, welche die ver­ spannten Teile (510) und (511) quer zur Schraubenachse form­ schlüssig verbindet.
Am Innenumfang (1503) der Kupplungshülse (307) ist ein zu dem Schraubengewinde (1402) gegensinniges Gewinde (58) an­ gebracht, welches zur Aufnahme eines Sperrstücks (59) dient. Das Sperrstück (59) weist außer dem zu dem Gewinde (58) pas­ senden Gewinde (60) auch noch eine Innenkegelmantelfläche (61) und einen Innensechskant (4802) auf (Fig. 17).
Das Kupplungsstück (410) ist aus Kunststoff und weist eine zu dem Sechskantschraubenkopf (23) korrespondierende Hohlform (902), eine Außenkegelmantelfläche (4403) und die durch die Schlitze (1311) ausgebildeten Federarme (62) am Umfang auf (Fig. 19 und Fig. 20).
Nachdem die Sechskantschraube (20) sachgemäß angezogen ist und die Kupplungshülse (307) mitverspannt hat, wird der Si­ cherungsvorgang durch Einsetzen des Kupplungsstücks (410) und das Einschrauben des Sperrstücks (59) eingeleitet.
Beim Einschrauben des Sperrstücks (59) wird ein Reibschluß zwischen den beiden korrespondierenden Kegelmantelflächen, nämlich der Innenkegelmantelfläche (61) und der Außenkegelmantelfläche (4403) erzeugt. Die Feder­ arme (62) werden dabei nach innen zusammengedrückt, so daß das Kupplungsstück (410) einerseits kraftformschlüssig mit dem Sechskantschraubenkopf (23) und andererseits reibschlüs­ sig über das Sperrstück (59) mit der Kupplungshülse (307) verbunden ist. Durch die gegensinnigen Gewinde werden die Sechskantschraube (20) und das Sperrstück (59) sich gegenseitig so sperren, daß sich die Sechskantschraube (20) nicht selbst­ tätig lösen kann.
Um die Schraubenverbindung lösen zu können, muß zuerst das Sperrstück (59) herausgeschraubt werden, dann wird das Kupplungsstück (410) entfernt, danach steht die Sechskant­ schraube (20) zum Losdrehen frei.
Das 4. Ausführungsbeispiel (Fig. 22) zeigt die reibschlüssige Sicherung einer Innensechskantschraube (2003).
Bei dieser Ausführung weist der Schraubenkopf (2302) eine Außenkegelmantelfläche (68) auf (Fig. 27), so daß das Sperr­ stück (5903) über eine Innenkegelmantelfläche (6101) direkt reibschlüssig mit dem Schraubenkopf (2302) verbunden ist. Das Sperrstück (5903) übernimmt somit die Funktion eines Kupp­ lungsstücks.
Das Sperrstück (5903) und die Kupplungshülse (310) weisen die wesentlichen Merkmale wie die der 3. Ausführung auf. Nur der Boden (1708) der Kupplungshülse (310) ist als Teller­ feder ausgebildet (Fig. 28).
Das 5. Ausführungsbeispiel (Fig. 30) zeigt die reibschlüssige Sicherung einer Sechskantmutter (201), wobei die Sechskantmut­ ter (201) einen konischen Ansatz (72) aufweist (Fig. 36), wel­ cher eine Außenkegelmantelfläche (4406) und die durch die Längsschlitze (1313) ausgebildeten Federarme (6202) aufweist. Die Kupplungshülse (311) ist über die an dem Zapfen (69) ange­ brachten Flächen (70) und eine Langnut (71) an der Verschrau­ bungsstelle mit dem verspannten Teil (515) formschlüssig ver­ drehfest verbunden (Fig. 32).
Zur Aufnahme des Sperrstücks (5904) weist die Kupplungshülse (310) ein zu dem Gewinde (1402) eines Gewindebolzens (2002) gegensinniges Gewinde (5804) auf.
Das Sperrstück (5904) übernimmt die Funktion eines Kupplungs­ stücks und weist ein zu dem Gewinde (5804) passendes Gewinde (6004), eine Innenkegelmantelfläche (6103) und einen Sechskant­ zapfen (5003) auf.
Beim Einschrauben des Sperrstücks (5904) wird zwischen der Innenkegelmantelfläche (6103) und der Außenkegelmantelfläche (4406) ein Reibschluß zur Sicherung der Sechskantmutter (201) erzeugt, wobei die Federarme (6202) radial zusammengedrückt werden, so daß hier ein zusätzlicher Reibschluß zwischen der Sechskantmutter (201) und dem Gewindebolzen (2002) ent­ steht. Durch gegensinnige Gewinde und den zusätzlichen Reib­ schluß kann die Sechskantmutter (201) sich nicht selbsttätig lösen.

Claims (13)

1. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung mittels eines Sicherungselements, das aus einer als Kupplungshülse aus­ gebildeten Sicherungshülse, die formschlüssig über Sperr­ elemente auf der Unterseite mit dem verspannten Teil ver­ bunden ist, und einem mindestens an einer Fläche des Schraubenkopfes bzw. der Mutter anliegenden Kupplungsstück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das eingebaute Kupp­ lungsstück (4) mit seiner Hohlform (9) die Schlüssel­ flächen der Mutter (2) vollständig formschlüssig um­ schließt und mit den Spitzen (16) seiner in der oberen Hälfte (11) ausgebildeten Radialfederarme (12) gegen die Innenfläche (15) der Kupplungshülse (3) reibschlüssig andrückt.
2. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung mittels eines Sicherungselements, das aus einer als Kupplungshülse aus­ gebildeten Sicherungshülse, die formschlüssig über Sperr­ elemente auf der Unterseite mit dem verspannten Teil ver­ bunden ist, und einem mindestens an einer Fläche des Schraubenkopfes bzw. der Mutter anliegenden Kupplungsstück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das eingebaute Kupp­ lungsstück (401) mit seinen Flächen (25) die Schlüssel­ flächen des Sechskantschraubenkopfes (23) vollständig kraftformschlüssig umschließt und mit den Ecken (26) der Bogenfeder (24) gegen die Innenfläche (1501) der Kupp­ lungshülse (301) reibschlüssig andrückt.
3. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung mittels eines Sicherungselements, das aus einer als Kupplungshülse aus­ gebildeten Sicherungshülse, die formschlüssig über Sperr­ elemente auf der Unterseite mit dem verspannten Teil ver­ bunden ist, und einem mindestens an einer Fläche des Schraubenkopfes bzw. der Mutter anliegenden Kupplungsstück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (410) durch ein Sperrstück (59) über seine Außenkegelman­ telfläche (4403) eingepreßt wird, wobei das Kupplungs­ stück (410) mit seiner Hohlform (902) die Schlüsselflächen des Sechskantschraubenkopfes (23) umschließt und am Umfang durch Längsschlitze (1311) ausgebildete Federarme (62) aufweist und das Sperrstück (59) über Gewinde mit der Kupplungshülse (307) reibschlüssig verbunden ist.
4. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung mittels eines Sicherungselements, das aus einer als Kupplungshülse aus­ gebildeten Sicherungshülse, die formschlüssig über Sperr­ elemente auf der Unterseite mit dem verspannten Teil ver­ bunden ist, und einem mindestens an einer Fläche des Schraubenkopfes bzw. der Mutter anliegenden Kupplungsstück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Kupplungs­ stück ausgebildetes Sperrstück (5903) einerseits über eine Außenkegelmantelfläche am Schraubenkopf (2302) reibschlüs­ sig mit der Innensechskantschraube (2003) und andererseits über Gewinde mit der Kupplungshülse (310f) reibschlüssig verbunden ist. 5. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung mittels eines Sicherungselements, das aus einer als Kupplungshülse aus­ gebildeten Sicherungshülse, die formschlüssig über Sperr­ elemente auf der Unterseite mit dem verspannten Teil ver­ bunden ist, und einem mindestens an einer Fläche des Schraubenkopfes bzw. der Mutter anliegenden Kupplungsstück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Kupplungs­ stück ausgebildetes Sperrstück (5904) einerseits über eine Außenkegelmantelfläche (4406) des konischen Ansatzes (72) reibschlüssig mit der Sechskantmutter (201) und anderer­ seits über Gewinde mit der Kupplungshülse (311) reib­ schlüssig verbunden ist.
6. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (4) auf seiner der Mutter zugewandten Seite federnde Noppen (10) erhält.
7. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (17) der Kupplungshülse (3) Schlitze (18) enthält.
8. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach An­ spruch 1, 2 u. 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (17, 1701, 1708) der Kupplungshülse (3, 301, 310) als Tellerfeder ausgebildet ist.
9. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (401) nach oben leicht konisch verläuft.
10. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (307, 310, 311) ein dem Schraubengewinde gegensinniges Ge­ winde (58, 5803, 5804) aufweist und daß das Sperrstück (59, 5903, 5904) ein dazu passendes Gewinde (60, 6003, 6004) auf­ weist.
11. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrstück (59) eine zu der Außenkegelmantelfläche (4403) des Kupplungsstücks (410) korrespondierende Innenkegelmantelfläche (61) auf­ weist.
12. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrstück (5903) eine zu der Außenkegelmantelfläche (68) des Schraubenkopfes (2302) korrespondierende Innenkegelmantelfläche (6102) aufweist.
13. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrstück (5904) eine zu der Außenkegelmantelfläche (4406) des konischen An­ satzes (72) der Sechskantmutter (201) korrespondierende Innenkegelmantelfläche (6103) aufweist.
14. Reibschlüssige Schrauben-/Muttersicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs­ hülse (307) nach unten durch eine Paßhülse (57) verlän­ gert ist.
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