DE3320500A1 - Verfahren zur herstellung einer integrierten cmos-schaltung - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer integrierten cmos-schaltungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE ZENZ &°tiPI_QER . t} .43QQ~ESßE.£i *1.» "AM RUHRSTEIN 1 · TEL.: (02 01) 41 2i
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INTEL CORPORATION
3065 Bowers Avenue, Santa Clara, Kalifornien 95051, V.St.A.
3065 Bowers Avenue, Santa Clara, Kalifornien 95051, V.St.A.
Verfahren zur Herstellung einer integrierten CMOS-Schaltung,
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer komplementären Metalloxydhalbleiter-(CMOS)-Schaltung
in integrierter Schaltungstechnik.
Bei der Herstellung komplementärer MOS Transistoren werden zwischen den komplementären Bauelementen Schutz- bzw. Sicherheitsbänder
zur Reduzierung der parasitären Stromwege verwendet. Es sind zahlreiche Verfahren zur Ausbildung dieser
Sicherheitsbänder bekannt, so z. B. aus den US-PS*n 4 013 484, und 4282 648.
Bekanntlich haben CMOS-Schaltungen in integrierter Schaltungstechnik eine Anzahl von Vorteilen gegenüber p-Kanal- oder
n-Kanal-Schaltungen, z. B. Rauschunempfindlichkeit, geringe
Leistungsaufnahme und sehr hohen Widerstand gegen Ausfälle aufgrund von lonisationsstrahlung. Ein mit CMOS-Schaltungen
verbundenes Problem liegt darin, daß sie zur "Verriegelung" neigen. Zahlreiche transistorähnliche Streuwege sind in CMOS-Schaltungen
gebildet, und schädliche Ströme fließen durch diese Nebenwege, wenn die Schaltung "verriegelt" wird. Eine
vorgeschlagene Lösung des Verriegelungsproblems macht von einem stark leitenden Substrat Gebrauch und bildet aktive
Z/ko.
. 6-
Bauelemente in einer auf dem Substrat aufgewachsenen epitaktischen Schicht aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein besonderes Verfahren
zur Ausbildung der Sicherheitsbänder bei der Herstellung von komplementären MOS-Schaltungen anzugeben. Insbesondere
sollen die SicherheitsbMnder innerhalb einer Senke im Zuge des
Verfahrens selbstausrichtend sein, um die Bauelementendichte bei der CMOS-Herstellung zu erhöhen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung einer
komplementären Metalloxydhalbleiter-Schaltung (CMOS-Schaltung) werden eine Oxydschicht, eine Siliziumnitridschicht und eine
Polysiliziumschicht auf einem Siliziumsubstrat aufgebaut. In der Polysiliziumschicht wird eine Öffnung ausgebildet,
und danach wird durch diese Öffnung im Substrat eine Senke geformt. Erste und zweite Maskierteile werden gebildet, von
denen das erste Maskierteil in der Öffnung und das zweite Maskierteil entfernt von der Öffnung angeordnet werden. Danach
wird das Substrat einem solchen Dotierschritt unterworfen, daß eine dotierte Zone zwischen dem ersten Maskierteil
und der in der Polysiliziumschicht gebildeten Öffnung entsteht, wodurch ein Sicherheitsband in der Öffnung gebildet
wird. Danach wird die Siliziumnitridschicht an einer mit dem ersten Maskierteil ausgerichteten Stelle geätzt;
gleichzeitig werden die Polysiliziumschicht und die Siliziumnitridschicht in Ausrichtung mit dem zweiten Maskierteil geätzt.
Dadurch werden erste und zweite Siliziumnitridbauteile auf dem Substrat gebildet. Sodann wird eine Feldoxydschicht
zwischen den im gegenseitigen Abstand angeordneten Siliziumnitridbauteilen aufgewachsen. Die Zonen zwischen den ersten
und zweiten Siliziumnitridbauteilen dienen als η-Kanal- und p-Kanal (komplementäre) Transistoren.
Hierdurch gelingt es, das Schutz- bzw. Sicherheitsband in
ο β ο υ ο β ββ ·ο ♦ β α » ο α
ο ο * ο ο ^? ^ ™ο ο ♦ ο
«β α 6 β OO OO ο ·
der Senke selbstausrichtend und unter danach gebildeten Feldoxydzonen einzubauen« Es ergeben sich entsprechend
höhere Dichten bei der CMOS Fabrikation»
Angegeben wird ferner ein verbesserter Endpunktbestimmungsschritt
für die Plasmaätzung, insbesondere beim Ätzen von PolySilizium.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht auf ein Substrat mit einer epitaktischen Schicht, einer ersten
Oxydschicht, einer Siliziumnitridschicht, einer Polysiliziumschicht und einer zweiten Oxydschicht;
Fig. 2 das Substrat gemäß Figur 1 nach der Ausbildung
einer Öffnung durch die zweite Oxydschicht;
Fig» 3 das Substrat gemäß Figur 2 nach dem Ätzen der Polysiliziumschicht, wobei schematisch auch
eine lonenimplatationsschritt dargestellt ist;
Fig. 4 das Substrat gemäß Figur 3 nach einem Erweiterungsschritt zur Bildung einer Senke im Substrat und
während eines anderen Ionenimplatationsschritts;
Fig„ 5 das Substrat gemäß Figur 4 nach der Bildung von
Photolackmaskierteilen auf dem Substrat und während eines Ionenimplatationsschritts;
Fig. 6 das Substrat gemäß Figur 5 nach einer Plasmaätzung ;
Fig ο 7 das Substrat gemäß Figur 6 nach Entfernung der
Photolack-Maskierteile und der restlichen PoIysilisiumzonen;
Fig. 8 das Substrat gemäß Figur 7 nach dem Aufwachsen von Feldoxydzonen auf dem Substrat;
Fig ο 9 einen Teil des Substrats gemäß Figur 5 während
eines Plasmaätzschritts; und
Fig. 10 den Teil des Substrats gemäß Figur 9 während der Plasmaätzung und nach dem Ätzen des PoIysiliziumso
.2-
Ein Verfahren zur Herstellung einer komplementären Metalloxydhalbleiterschaltung
(CMOS Schaltung) wird beschrieben, bei dem besonders die "Frontenden-"Herstellungsschritte
zur Bildung von Wirtszonen für die komplementären Feldeffekttransistoren
wesentlich sind. Im folgenden Teil der Beschreibung werden zahlreiche Einzelheiten angegeben,
beispielsweise Dotierungsniveaus, Leitungstypen, Schichtdicken usw., um das Erfindungsverfahren zu verdeutlichen.
Es ist für den Fachmann klar, daß die Erfindung auf derartige Einzelheiten nicht beschränkt ist. In anderen Fällen werden
bekannte Verfahrensschritte, beispielsweise Reinigungsschritte, nicht im einzelnen beschrieben, um die Erläuterung
der Erfindung nicht mit unnötigen Einzelheiten zu belasten.
Das beschriebene Beispiel wird zur Ausbildung einer p-leitenden
Senke in einer epitaktischen Schicht verwendet. Die Erfindung
kann jedoch mit den gleichen Vorteilen zur Ausbildung einer η-leitenden Senke dienen; außerdem ist das beschriebene
Verfahren nicht auf eine epitaktische Schicht beschränkt.
In Figur 1 ist ein monokristallines Siliziumsubstrat 10 gezeigt. Dieses Substrat ist stark mit Antimon dotiert und
hat bei dem beschriebenen Beispiel einen spezifischen Widerstand von 0,01 Ohm-cm, ist also beinahe metallisch.
Eine leichter dotierte η-leitende epitaktische Schicht 11 ist auf dem Substrat in üblicher Weise epitaktisch gebildet.
(Diese Schicht wird zusammen mit anderen Schichten im folgenden Teil der Beschreibung gemeinsam als das "Substrat"
bezeichnet.) Die Schicht 11 hat eine Stärke von etwa 5 ^m
und ist phosphordotiert auf einen spezifischen Widerstand von 0,6 Ohm-cm. Aktive Bauelemente werden in der epitaktischen
Schicht 11 gebildet. Die leichter dotierte epitaktische Schicht auf dem stark dotierten Substrat verringert wesentlich
5 O O ΦΙ
3 omoo
ο ο
» ύ ο β/ ο οο
Ö 0 **
Stromwege
die parasitären/^ die mit dem vorstehend erwähnten "Verriegelungsproblem"
in Verbindung stehen«
Eine Siliziumdioxydschicht 12 v/ird auf der epitaktischen
Schicht 11 aufgewachsen. Diese Schicht hat bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel eine Stärke von 800 A, Eine
Siliziumnitridschicht 13 von etwa 1000 A* Stärke wird über
der Oxydschicht 12 gebildet. Danach wird eine polykristalline Siliziumschicht 14 über der Siliziumnitridschicht 13 gebildet.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel hat diese Schicht eine Stärke von etwa 5500 SL Eine Oxydschicht 15 wird auf
der Polysiliziumschicht 14 bis auf eine Stärke von etwa 2700 A aufgewachsen»
Gemäß Figur 2 wird ein üblicher Maskier- und Ätzschritt zur Ausbildung einer Öffnung 17 durch die Oxydschicht 15
verwendet» Diese Öffnung dient, wie gezeigt werden wird, der Definition einer p-leitenden Senke. Beispielsweise
kann die Öffnung eine Weite von etwa 5 /jm haben, wenn stromerzeugende
photolithographische Methoden Anwendung finden.
Als nächstes wird die Polysiliziumschicht 14 entsprechend Darstellung in Figur 3 im Bereich der Öffnung 17 geätzt.
Dieser Ätzschritt wird zur Ausbildung einer Hinterschneidung des Polysiliziums fortgesetzt, wodurch sich Oxydüberhänge
18 ausbilden. Bei dem beschriebenen Verfahren haben diese Überhänge eine Breite von 2 pm (auf jeder Seite). Bekanntlich
ist eine solche Hinterschneidung bei Polysilizium relativ leicht einzustellen»
Das Substrat wird danach entsprechend schematischer Darstellung
durch die Linien 19 einer Ionenimplantation unterworfen. Bor wird bei einem Energieniveau von 100 keV bis zu einer
12 2
Dosierung von etwa 7,0 χ 10 /cm implantiert. Die Überhänge 18 verhindern die Dotierung der epitaktischen Schicht 11 unter
Dosierung von etwa 7,0 χ 10 /cm implantiert. Die Überhänge 18 verhindern die Dotierung der epitaktischen Schicht 11 unter
:. ': 3320&0U
•/Ό-
den Überhängen, so daß eine dotierte Zone 22 in Ausrichtung mit der Öffnung 17 entsteht. (Die Oxydschicht 15 ist
zusammen mit den Schichten 12 und 13 dick genug, um die Ionen zu sperren). Ein Hochtemperatur-Treiberschritt dient
zum Treiben des Dotierstoffs in die epitaktische Schicht, wodurch die p-Senke 23 entsprechend Darstellung in Figur
entsteht. Ein gewöhnlicher Hochtemperaturschritt kann beispielsweise verwendet werden, wobei die Substrattemperatur
graduell auf eine Temperatur von etwa 1100 C erhöht und bei dieser Temperatur für 20 Stunden gehalten wird.
Wie in Figur 4 gezeigt ist, wird das Substrat nach der Entfernung der Oxydschicht 15 einem schematisch durch die
Linien 23 veranschaulichten zusätzlichen Ionenimplantationsschritt unterworfen. Dieser Schritt dient zur Entwicklung der
Schwellenspannung für die n-Kanal-Bauelemente, die nachfolgend
in der p-Senke 23 gebildet werden. Bei den bevorzugten Bauelementen wird ein Borimplantat verwendet und bei
einem Energieniveau von 100 keV mit einer Dosis von etwa
12 2
1,0 χ 10 /cm implantiert. Diese Dotierung ist durch die Zone 27 veranschaulicht.
1,0 χ 10 /cm implantiert. Diese Dotierung ist durch die Zone 27 veranschaulicht.
Danach wird eine Photolackschicht über dem Substrat angeordnet und e'rste und zweite Maskierteile aus dieser Schicht
unter Verwendung üblicher Maskierverfahren definiert. Das
Photolack-Maskierteil 30a ist in der Öffnung 17 (oberhalb der Senke 23) gebildet. Das zweite Maskierteil 30b wird
mit Abstand von der Senke 23 über der Polysiliziumschicht 14 gebildet. Das Substrat wird wiederum einem Ionenimplantationsschritt entsprechend den schematischen Darstellungen durch
die Linien 32 unterworfen. Die Photolackteile sperren ebenso wie die Polysiliziumschicht 14 die Ionenimplantation. Daher
wird der Dotierstoff nur in der Zone 33 implantiert. In
einer Draufsicht ist die Zone 33 ein durchgehendes Band, das um den -Peripheriebereich der p-leitenden Senke 23 ver-
β * β β β HA^ «<9
läuft» Bei dem beschriebenen Verfahren wird ein Borimplantat
bei einem Energieniveau von 100 keV zur Erzielung einer Dosis
13 2
bzw. Konzentration von etwa 5 χ 10 /cm in der Zone 33 verwendet.
Die Zone 33 bildet ein Schutz- bzw. Sicherheitsband um die Senke 23.
Als nächstes wird ein Plasmaätzschritt zum Ätzen der Siliziumnitridschicht
13 in Ausrichtung mit dem Maskierteil 30a und zum gleichzeitigen Ätzen sowohl der Polysiliziumschicht 14
als auch der Siliziumnitridschicht 13 in Ausrichtung mit dem Maskierteil 30b verwendet.Die sich ergebende Struktur ist in
Figur 6 gezeigt. Die Oxydschicht 12 bildet eine Ätzsperre, die die Verwendung des Plasmaätzverfahrens ohne Beschädigung der
darunterliegenden epitaktischen Schicht ermöglicht. Ein Siliziumnitridbauteil 13a bildet sich dadurch unter dem
Photolackbauteil 30a, und in ähnlicher Weise bilden sich ein Polysiliziumbauteil 14b und ein Siliziumnitridbauteil 13b
unter dem Photolackteil 30b.
Danach werden entsprechend der Darstellung in Figur 7 die Photolackteile entfernt, wobei auch das restliche PoIysilizium
weggeätzt wird, und es bilden sich Oxydbauteile 12a unter dem Siliziumnitridbauteil 13a und ein Oxydbauteil
12b unterhalb des Siliziumnitridbauteils 13b aus.
Feldoxydzonen 36 werden auf dem Substrat aufgewachsen (z. B„ bei 9200C in einer feuchten Atmosphäre). Bekanntlich
verhindert das Siliziumnitrid die Bildung von Oxyden, so daß auf den Zonen 42 und 43 kein Oxyd entsteht. Dies führt
dazu, daß die Zone 42 von der Zone 43 durch das Feldoxyd 36 entsprechend Darstellung in Figur 8 getrennt ist. Während
des Wachstums des Feldoxyds 36 baut sich ein η-leitender Dotierstoff aus der epitaktischen Schicht 11 gegen das wachsende
Oxyd auf und bildet eine n+Zone 45. Diese Zone vervollständigt zusammen mit der Zone 33 das Sicherheitsband
zwischen· benachbarten Bauelementen. -"ο»--1·· \ ..■ - ■ - , v\
Nach Entfernen der Siliziumnitridbauteile kann ein n-Kanal-Bauelement
in der p-Senke in der Zone 42 und ein p-Kanal-Bauelement in der Zone 43 gebildet werden.
Bei der Plasmaätzung zum Ätzen des Polysiliziumnitrids (vgl.
Figuren 5 und 6) kann SFg mit 10 % O„ in einem im Handel erhältlichen
Plasmaätzmittel verwendet werden. Ein Druck von 0,4 Torr wird verwendet, bis der Endpunkt für die PoIysiliziumätzung
festgestellt wird. Danach wird der Druck auf 0, 2 Torr für die Siliziumnitridätzung reduziert. Die Änderung
der Lichtemission (Endpunkt) bei Fertigstellung des PoIysiliziumbereichs
der Ätzung ist etwas schwer zu messen. Dagegen ist der Endpunkt für das Siliziumnitrid leichter festzustellen.
Es wurde gefunden, daß der Zusatz eines Gases zur Indikation des Endpunktes (nachfolgend "Indikatorgas" genannt) sehr
zweckmäßig insbesondere zur Bestimmung des Endpunktes für die Polysiliziumätzung ist. Vielleicht ist dieses Indikatorgas
analog zu einem Titrationsindikator in der Naßchemie.
Das Indikatorgas kann irgendein Gas sein, das einen sehr starken Wechsel im Lichtzutritt ergibt, wenn eine chemische
Änderung bei der Ätzreaktion stattfindet. Diese chemische Änderung kann eine Änderung der Konzentration in einem
der Reaktanten oder eine Änderung der Konzentration eines der Endprodukte sein. Es wurde gefunden, daß Freon 12 ein
ausgezeichnetes Indikatorgas für die Plasmaätzung von Polysilizium darstellt.
In Figur 9 ist der Plasmaätzschritt, bei dem die Polysiliziumschicht
14 in Ausrichtung mit der Photolackschicht 3Od geätzt wird, dargestellt. Die normalerweise verwendeten Gase für
diesen Schritt sind SF-. und Sauerstoff wie oben erwähnt wurde.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird Freon 12
in einer Menge von angenähert 5 % (Partialdruck) zugegeben«
Solange beträchtliche Mengen an Polysilisium verbleiben, ergibt sich eine erste Emission,, die als Emission 1 in Figur
9 gezeigt ist. Sobald die Polysiliziumschicht entsprechend Darstellung in Figur 10 aufgebraucht ist, tritt eine wesentliche
Änderung der Emission auf, die als Emission 2 in Figur
10 dargestellt ist.
Die Anmelderin ist sich nicht sicher, warum eine starke
Änderung der Emission bei Aufbrauch des Polysiliziurns stattfindet. Tatsächlich ist die Chemie in dieser Beziehung
extrem kompliziert und nicht ohne weiteres einer einfachen Analyse zugänglich. Es wird jedoch angenommen, daß das Freon
in wesentlichen Mengen von Fluorradikalen verbraucht wird, sobald Polysilizium geätzt worden ist» Dieser plötzliche
Verbrauch des Freon ergibt wahrscheinlich die beträchtliche Änderung in der Lichtemission. Obwohl das Freon 12 bei dem
zuvor beschriebenen Beispiel zur Bestimmung des Endpunktes der Polysiliziumätzung verwendet wird, kann es auch zur
Bestimmung der Endpunkte in anderen Plasmaätzprozessen mit Erfolg eingesetzt werden.
Eine Anzahl der zuvor beschriebenen Verfahrensschritte führt
zu einer im Vergleich zu bekannten Prozessen verbesserten Herstellung. So sorgen beispielsweise die Überhänge 18
gemäß Figur 8 für eine Abstandshaltung des Dotierstoffs 22 von dem Rand der Polysiliziumschicht 14, bevor der Hoch™
temperatur-Treiberschritt ausgeführt wird. Nach diesem Treiberschritt, der die p-Senke 23 ausbildet, ist die Senke angenähert
mit dem Rand der Polysiliziumschicht 14 (Figur 4) ausgerichtet. Die Polysiliziumschicht 14 trägt daher die Maskierinformation
für die p-Senke. Dies ermöglicht die einfache Implantation des zur Einstellung der Schwellenspannung der n-Kanal-Bauelemente
verwendeten Dotierstoffs und ferner die Selbstausrichtung des
Sicherheitsbandes um die Senke 23. Das Polysilizium kann
nicht nur den zur Ausbildung der p-Senke benötigten hohen Temperaturen standhalten, sondern ist auch zum Einstellen
der den Überhängen 18 zugeordneten Hinterschneidung ausgezeichnet geeignet. Das zur Definition der Struktur gemäß
Figur 6 verwendete Plasmaätzverfahren ätzt zwar unterschiedliche Materialien (Polysilizium und Siliziumnitrid) um ein
Maskierteil herum, während das Siliziumnitrid allein um das andere Maskierteil geätzt wird.
Vorstehend wurden Frontenden-Herstellungsschritte für ein CMOS Verfahren beschrieben, das eine höhere Fabrikationsdichte
als bekannte Verfahrensweisen ermöglicht.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zur Herstellung integrierter CMOS-Schaltungen auf einem Siliziumsubstrat, dadurch gekenn zeichnet , daß eine Schicht aus Polysilizium auf dem Substrat aufgebaut, eine Öffnung in der Polysiliziumschicht gebildet, danach ein erster Dotierstoff durch die Öffnung in das Substrat eingeführt wird, um in dem Substrat eine dotierte erste Zone zu bilden, daß innerhalb der Öffnung mit Abstand vom Rand der in der Polysiliziumschicht gebildeten Öffnung ein Maskierteil angeordnet wird und daß ein zweiter Dotierstoff in die zwischen dem Maskierteil und dem Rand der Polysiliziumöffnung gelegenen Bereiche der dotierten ersten Zone eingeführt wird, um die erste Zone mit einem Sicherheitsband zu umgeben»2« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Bildung der Polysiliziumschicht eine Siliziumdioxydschicht und eine Siliziumnitridschicht auf dem Siliziumsubstrat gebildet werden.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Dotierstoffe den gleichen Leitungstyp haben.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl als erster als auch als zweiter Dotierstoff Bor verwendet wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine über der Polysiliziumschicht ange-ordnete Maskierschicht zur Begrenzung der Öffnung in der Polysiliziumschicht verwendet wird, daß die Polysiliziumschicht unter der Maskierschicht derart hinterschnitten wird, daß sich ein Überhang ausbildet, und daß der erste Dotierstoff bei der Bildung der ersten Zone in dem Substrat durch Ionenimplantation eingeführt wird, die unter dem Überhang derart begrenzt wird, daß die anfängliche Einführung des ersten Dotierstoffs in das Substrat auf einen Bereich mit Abstand von dem Rand der Polysiliziumöffnung begrenzt ist.6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einführen des ersten Dotierstoffs ein Hochtemperaturtreiberschritt verwendet wird, mit dem der erste Dotierstoff zur Bildung einer Senkenzone eindiffundiert wird.7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Maskierschicht eine auf die Polysiliziumschicht aufgewachsene Oxydschicht verwendet wird.8. Verfahren zur Herstellung einer komplementären Metalloxydhalbleiterschaltung auf einem Siliziumsubstrat, dadurch gekennzeichnet, daß eine Siliziumdioxydschicht auf dem Substrat aufgebaut,;auf letzterer eine Siliziumnitridschicht gebildet, darüber eine Polysiliziumschicht mit einer Öffnung gebildet wird, daß durch die Öffnung in der Polysiliziumschicht eine Substratzone zur Bildung einer Senkenzone in dem Substrat dotiert wird, daß ein erstes Maskierteil in der Öffnung über einem Teil der Senkenzone und ein zweites Maskierteil mit Abstand von der Öffnung gebildet werden, daß danach das Substrat einem Dotierungsschritt unterzogen wird, bei dem zwischen dem ersten Maskierteil und dem Öffnungsrand zur Bildung eines Sicherheitsbandes in der Senkenzone eine dotierte Zone entsteht, daß die Siliziumnitridschicht in Ausrichtung mit dem ersten Maskierteil und die Polysiliziumschicht sowieβ « Q a a & ο a αφϊ & * ff C ο λ.
> ο ο <· * βdie Siliziumnitridschicht in Ausrichtung mit dem zweiten Maskierteil sodann geatzt werden, um erste und zweite Siliziumnitridbauteile zu bilden, und daß eine Feldoxydschicht auf dem Substrat aufgewachsen wird, wobei die ersten und zweiten Siliziumnitridbauteile das Feldoxydwachstum sperren, wodurch erste und zweite Zonen entstehen, die von dem Feldoxyd getrennt sind und zum Einbau von komplementären MOS-Bauelementen geeignet sind.9o Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Polysiliziumschicht eine Oxydschicht aufgewachsen wird, die bei der Begrenzung der Öffnung in der Polysiliziumschicht als Maskierschicht dient.10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Polysiliziumschicht unter der Oxydschicht hinterschnitten11» Verfahren zur Herstellung einer komplementären Metalloxydhalbleiter-Schaltung unter Verwendung eines stark dotierten Siliziumsubstrats und einer leichter dotierten epitaktischen Schicht auf dem Substrat, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Oxydschicht über der epitaktischen Schicht, eine Siliziumnitridschicht über der ersten Oxydschicht und eine Polysiliziumschicht über der Siliziumnitridschicht gebildet werden, wobei eine Öffnung in der Polysiliziumschicht ausgebildet wird, daß durch die Öffnung eine erste Zone in der epitaktischen Schicht dotiert wird, um in der epitaktischen Schicht eine Senkenzone mit einem demjenigen der epitaktischen Schicht entgegengesetzten Leitungstyp zu bilden, daß danach in der Öffnung ein erstes Maskierteil und von der Öffnung entfernt ein zweites Maskierteil gebildet werden, daß das Substrat sodann einem Dotierschritt derart unterworfen wird, daß eine zweite dotierte Zone zwischen dem ersten Maskierteil und der von der Polysiliziumschicht begrenzten Öffnung entsteht, wobei die zweite dotierteZone ein Sicherheitsband in der Senkenz"one bildet, daß die Siliziumnitridschicht in Ausrichtung mit dem ersten Maskierteil sowie die Polysiliziumschicht und die Siliziumnitridschicht in Ausrichtung mit dem zweiten Maskierteil geätzt werden, um erste und zweite Siliziumnitridbauteile zu bilden, daß eine Feldoxydschicht auf der epitaktischen Schicht aufgewachsen wird, wobei die ersten und zweiten Siliziumnitridbauteile das Wachstum der Feldoxydschicht verhindern, wodurch erste und zweite beabstandete und von der Feldoxydschicht getrennte Zonen entstehen, in denen komplementäre MOS-Transistoren gebildet werden können·12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Oxydschicht über der Polysiliziumschicht aufgewachsen wird und daß die zweite Oxydschicht als Maskierschicht bei der Begrenzung der Öffnung verwendet wird.13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Polysiliziumschicht unterhalb der zweiten Oxydschicht bei der Bildung der Öffnung hinterschnitten wird.14. Verfahren insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 13 unter Verwendung der Plasmaätzung zur Ätzung wenigstens einer Schicht bei der Herstellung einer integrierten Schaltung, dadurch gekennzeichnet, daß den bei der Plasmaätzung verwendeten Gasen ein Indikatorgas zugesetzt wird, das eine beträchtliche Emissionsänderung bei einer chemischen Änderung während des Ätzvorgangs herbeiführt.15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ätzen einer Polysiliziumschicht zur Erleichterung der Endpunktbestimmung Freon den Gasen der Plasmaätzung zugesetzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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