DE3320574C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft einen Membranstellmotor für Ventile oder
dergleichen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der DE-AS 19 11 002 ist ein Membranstellmotor dieser Art
bekannt, bei dem die Verbindungsschrauben für die Ringflansche
der Gehäuseschalen infolge der gleichmäßigen Dicke des Außen
randes der Rollmembran und des übrigen Teils derselben außeror
dentlich stark angezogen werden müssen, um dadurch ein Wandern
des Außenrandes der Rollmembran unter dem Einfluß des in das
Membrangehäuse eingeleiteten Druckmittels zu verhindern. Damit
unter dem Einfluß der diesbezüglichen Schraubenkräfte die Ge
häusehälften im Bereich zwischen den Verbindungsschrauben
nicht verbogen werden können, müssen die Ringflansche unver
hältnismäßig dick ausgebildet werden. Die Montage und Demontage
des Membrangehäuses sind wegen des notwendigen starken An
ziehens der Verbindungsschrauben für die Ringflansche schwierig
und zeitraubend. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich bei
einem versehentlichen Anschließen der Druckmittelzuleitung auf
der falschen Seite des Membrangehäuses die Rollmembran in die
verkehrte Richtung stülpt, wobei sie vom Federteller abgezogen
werden kann.
Aus der US-PS 33 46 014 ist es bereits bekannt, im Einspannbe
reich einer Membran eine Verdickung vorzusehen, jedoch wird
auch dabei keine Sicherung gegen ein unerwünschtes Umstülpen
und damit verbundenes Abziehen der Rollmembran angesprochen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Membranstellmotor
nach der DE-AS 19 11 002 dahingehend weiterzubilden, daß auch
ohne sonderlich starkes Anziehen der Ringflansche der
Gehäuseschalen eine zuverlässige, dichte Verbindung zwischen
den Ringflanschen und damit den beiden Gehäusehälften erzeugt
und außerdem die Gefahr eines Umstülpens der Rollmembran in die
verkehrte Richtung unter Abziehen vom Federteller bei
versehentlichem falschen Abschluß der Druckmittelzuleitung
verhindert werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des
Patentanspruches 1 genannten Merkmale gelöst. Die Unteran
sprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß
es gelingt, die gestellte Aufgabe dadurch zu lösen, daß einmal
an der Stelle des Übergangs der Rollzone der Rollmembran zu
ihrem zwischen den Ringflanschen der Gehäuseschalen
eingeklemmten Außenrand in der beanspruchten Weise ein
Dichtungswulst vorgesehen ist, der zweckmäßig von einer
entsprechenden Verdickung der Wandung der Membran gebildet
werden kann, welcher aus einem elastomeren Material, wie z. B.
Gummi besteht, und zum anderen die Rollmembran an ihren
Innenrand, d. h. in ihrem zylindrischen Einspannbereich mit dem
Federteller, eine ringförmige Verdickung erhält, welche in eine
entsprechende Nut in der Außenseite des zylindrischen Randes
des Federtellers eingreifen kann. Durch das Eingreifen der
ringförmigen Verdickung in die Nut wird eine in beiden
Bewegungsrichtungen der Rollmembran in axialer Richtung
wirksame form- und kraftschlüssige Abstützung der Rollmembran
an dem Federteller erreicht, die zuverlässig ein unerwünschtes
Umstülpen der Rollmembran bei versehentlich "falschem"
Anschluß der Druckmittelzuleitung verhindert.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungs
beispieles näher veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 im vertikalen Längsschnitt einen Membran
stellmotor für ein Ventil mit umkehrbarer
Druckmittelbetätigung,
Fig. 2 im größeren Maßstab einen abgebrochenen
Schnitt durch die Rollmembran und den Feder
teller,
Fig. 3 die Rollmembran nach Fig. 2 für sich heraus
gezeichnet,
Fig. 4 eine Variante der Rollmembran nach Fig. 2 und
3, und
Fig. 5 einen Teilschnitt durch den Federteller.
Der als Ausführungsbeispiel gewählte Membranstellmotor mit um
kehrbarer Druckmittelsteuerung hat eine Arbeitsmembran, die aus
einem etwa topfförmigen Federteller 1 und einer Rollmembran 2
besteht, welche am zylindrischen Tellerrand 6 des Federtellers
1 mittels eines Spannbandes 3 befestigt ist. Der Federteller 1
nimmt teilweise die Rückstellfedern 4 auf, welche im Aus
führungsbeispiel um die Achse einer zentralen Betätigungsstange
5 herum angeordnet sind. Die Lage der Rückstellfedern 4 kann
mittels Zentriervorsprüngen 8 des Federtellers 1 gesichert
werden.
Die aus dem Federteller 1 und der Rollmembran 2 bestehende Ar
beitsmembran und die Rückstellfedern 4 sind wendbar oder um
kehrbar in dem Membrangehäuse untergebracht, welches aus einer
oberen Gehäuseschale 9 und einer unteren Gehäuseschale 10 zu
sammengesetzt ist.
Die Verbindung der Gehäuseschalen erfolgt an den Ringflanschen
14 und 15 derselben mittels Schrauben 16. Zwischen den Ring
flanschen 14 und 15 ist der äußere Rand 11 der Rollmembran 2 in
jeder gewendeten Lage der Arbeitsmembran festklemmbar. Der
zylindrische Tellerrand 6 dient zugleich als Hubanschlag für
die Bewegungen des Federtellers 1.
Das in die Gehäuseschalen 9, 10 ragende Ende der Betätigungs
stange 5 ist mit einem Gewinde versehen. Dadurch kann die mit
einer entsprechenden Bohrung versehene Mittelzone des Feder
tellers 1 in jeder Wendelage der Arbeitsmembran mittels Muttern
7 auf der Betätigungsstange 5 befestigt werden.
Die Betätigungsstange 5 ist auf der den zu steuernden Organ, z. B.
dem Ventilkegel eines Ventils, benachbarten Seite des Mem
brangehäuses durch ein in den Boden der Gehäuseschale 9 einge
setzte Durchführungsbuchse 17 unter Einfügung von Dichtungs
ringen 18 aus dem Membrangehäuse nach außen geführt. Dort kann
die Betätigungsstange 5 durch angedeutete Verbindungsmittel 13
z. B. an die Ventilstange eines Regelventils oder dergleichen
angeschlossen werden. Mit Hilfe der Verbindungsmittel 13 kann
gleichzeitig auch eine Vorspannung der Rückstellfedern 4 vorge
nommen werden, so daß eine besondere, die Bauhöhe vergrößernde
Federvorspanneinrichtung nicht benötigt wird.
Die obere Gehäuseschale 9 ist mit einem Druckmitteleinlaß
stutzen 19 und die untere Gehäuseschale 10 mit einem Druck
mitteleinlaßstutzen 20 versehen. Je nach der gewünschten
Wirkungsrichtung wird der eine oder der andere Druckmittelein
laßstutzen 19 bzw. 20 mit einer Druckmittelleitung oder Impuls
leitung verbunden, während der jeweils andere Druckmittelein
laßstutzen als Atmungsöffnung dienen kann. In einem Fall wird
der Steuerimpuls durch den Druckmitteleinlaßstutzen 19 auf die
aus dem Federteller 9 und die Rollmembran 2 bestehende Arbeits
membran gegeben, um z. B. das zu betätigende Ventil entgegen
der Wirkung der Rückstellfedern 4 zu schließen. Nach Wendung
der Arbeitsmembran um 180° und entsprechender Umsetzung der
Rückstellfedern 4 erfolgt die Zuführung der Steuerimpulse
durch den Durckmitteleinlaßstutzen 20. Bei steigendem Impuls
druck wird dann das Ventil entgegen der Wirkung der Rückstell
federn 4 geöffnet.
Die Rollmembran 2 weist am Übergang ihrer Rollzone 21 zu ihrem
zwischen den Ringflanschen 14, 15 der Gehäuseschalen 9, 10
einklemmbaren Rand 11 einen dem Innendruck im druckmittelbeauf
schlagten Gehäuseinnenraum ausgesetzten Dichtungswulst 22 auf,
der von einer Verdickung der Membranwand bzw. des elastomeren
Membranmaterials gebildet ist. Es ist dabei vorteilhaft, daß
der vorspringende Dichtungswulst 22 eine der inneren Flansch
krümmung 23 angepaßte Abrundung 24 hat. Der Dichtungswulst 22
wird auf diese Weise von dem in den Gehäuseraum eingelassenen
Druckmittel stark gegen den abgerundeten Teil des Ringflansches
15 gepreßt, während der gegenüberliegende Teil des Ring
flansches 14 gedrückt wird. Auf diese Weise entsteht beim Be
trieb des Membranstellmotors durch die Wirkung des Druckmittels
automatisch eine vollkommene Abdichtung der Gehäuseschalen 9,
10 gegeneinander, und es genügt durchaus, die Ringflanschen 14,
15 mittels der Schrauben 16 ohne große Kraft zusammenzuhalten.
Vorzugsweise wird eine Rollmembran aus elastomerem Material mit
einer Textileinlage 25 aus Textilmaterial oder dergleichen kom
biniert. Die Textileinlage 25 befindet sich im allgemeinen auf
der druckabgewandten Seite der Rollmembran 2. Der Dichtungs
wulst 22 springt dann auf der gegenüberliegenden Seite der
Rollmembran vor, wie z. B. aus Fig. 2 gut ersichtlich ist.
Der äußere Abschnitt 25′ der Textileinlage 25 wird
erfindungsgemäß mit Vorteil so angeordnet, daß der in der
Querschnittsmitte der Membranwand verläuft, wie in Fig. 4
angedeutet ist.
Der zylindrische Tellerrand 6 des Federtellers 1 ist an seiner
Außenseite mit einer Nut 26 versehen, in die ein innerer Ring
vorsprung 27 des Innenrandes 12 der Rollmembran 2 eingreifen
kann. Wenn die Herstellungstoleranzen der Nut 26 und des Ring
vorsprunges 27 ziemlich groß sind, ist es erfindungsgemäß vor
teilhaft, zusätzlich noch an dem Innenrand 12 der Rollenmembran
2 eine innere, ringförmige Dichtleiste 28 vorzusehen, die sich
gegen die Außenseite des Tellerrandes 6 legen kann. Dadurch
wird eine noch bessere Dichtung gewährleistet.
Um die Lage des Spannbandes 3 gegen eine axiale Verschiebung zu
sichern, ist es erfindungsgemäß zwischen zwei äußeren, ring
förmigen Vorsprüngen 29 und 30 des Innenrandes 12 der Rollmem
bran 2 geführt. Das Spannband 3 selbst kann, wie in Fig. 1
angedeutet ist, mit Hilfe einer Spannschraube 31 angezogen
werden.
Claims (6)
1. Membranstellmotor für Ventile oder dergleichen mit
einer von einem Druckmittel wie Druckluft beaufschlagba
ren, mit ihrem Außenrand zwischen den Ringflanschen von
schalenförmigen Gehäusehälften eines Membrangehäuses
festklemmbaren und mit ihrem Innenrand an dem
zylindrischen Tellerrand eines unter der Wirkung
mindestens einer Rückstellfeder stehenden, mit einer
Ventilbetätigungsstange verbundenen Federtellers
befestigten Rollmembran, insbesondere für Ventile mit
umkehrbarer Druckmittelbetätigung, bei denen die
Rollmembran mit ihrem Federteller in einem mit zwei
wahlweise an eine Druckmittelleitung anschließbaren
Druckmitteleintrittsstutzen versehenen Membrangehäuses
um 180° wendbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollmembran (2) am Übergang ihrer Rollzone (21) zu ihrem
zwischen den Ringflanschen (14, 15) der Gehäuseschalen
(9, 10) einklemmbaren Außenrand (11) einen dem Innendruck
im druckmittelbeaufschlagten Gehäuseraum ausgesetzten,
von einer Verdickung der Membranwand gebildeten
Dichtungswulst (22) aufweist; und daß der zylindrische
Tellerrand (6) des Federtellers (1) an seiner Außenseite
mit einer Nut (26) versehen ist, die zur Aufnahme eines
inneren Ringvorsprunges (27) des Innenrandes (12) der
Rollmembran (2) dient.
2. Membranstellmotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der vorspringende Dichtungswulst (22)
eine der inneren Flanschkrümmung (23) angepaßte Abrundung
(24) hat.
3. Membranstellmotor nach Anspruch 1 oder 2, dessen Roll
membran mit einer Einlage aus Textilmaterial oder
dergleichen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtungswulst (22) auf der der druckabgewandten, die
Textileinlage (25, 25′) enthaltenden Seite der
Rollmembran (2) gegenüberliegenden Seite der Rollmembran
vorspringt.
4. Membranstellmotor nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Textileinlage (25′) im
einklemmbaren Außenrand (11) der Rollmembran (2) in der
Querschnittsmitte der Membranwand verläuft (Fig. 4).
5. Membranstellmotor nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrand (12) der
Rollmembran (2) mit einer zusätzlichen inneren,
ringförmigen Dichtleiste (28) versehen ist, die sich
gegen die Außenseite des Tellerrandes (6) des
Federtellers (1) legt.
6. Membranstellmotor nach einem der vorangehenden Ansprü
che, mit einem den Innenrand der Rollmembran auf dem
zylindrischen Tellerrand des Federtellers festhaltenden
Spannband, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannband (3)
zwischen zwei äußeren, ringförmigen Vorsprüngen (29, 30)
des Innenrandes (12) der Rollmembran (2) geführt ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320574 DE3320574A1 (de) | 1983-06-07 | 1983-06-07 | Membranstellmotor fuer ventile od. dgl. |
Publications (2)
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| DE3320574A1 DE3320574A1 (de) | 1985-01-24 |
| DE3320574C2 true DE3320574C2 (de) | 1993-01-14 |
Family
ID=6200881
Family Applications (1)
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| DE19833320574 Granted DE3320574A1 (de) | 1983-06-07 | 1983-06-07 | Membranstellmotor fuer ventile od. dgl. |
Country Status (2)
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1984
- 1984-05-16 JP JP9671984A patent/JPS59226704A/ja active Granted
Also Published As
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| JPS59226704A (ja) | 1984-12-19 |
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|---|---|---|---|
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