DE3320301C1 - Sturzhelm - Google Patents
SturzhelmInfo
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- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B3/00—Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
- A42B3/04—Parts, details or accessories of helmets
- A42B3/06—Impact-absorbing shells, e.g. of crash helmets
- A42B3/062—Impact-absorbing shells, e.g. of crash helmets with reinforcing means
- A42B3/065—Corrugated or ribbed shells
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- A42B3/0493—Aerodynamic helmets; Air guiding means therefor
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sturzhelm mit einer vorzugsweise
annähernd kugelförmigen Kalotte.
Sturzhelme werden ganz überwiegend von Motorradfahrern benutzt, die bei einem eventuellen Unfall
ihren Kopf vor Beschädigungen durch Stoß oder Schlag schützen wollen. Seit längerer Zeit werden die Sturzhelme
mit vorwiegend angenähert kugelförmigen, teilweise aber auch langovalen Kunststoffkalotten hergestellt,
die die äußere schlag- und stoßfeste Schale des Sturzhelms bilden. Die Kalotte ist mit einer weichen Innenausstattung
versehen, die am Kopf des Helmträgers anliegt. Im Falle eines Integralhelmes weist die Kalotte
einen Kinnbügel auf, der die Kinnpartie des Helmträgers
schützen soll. Oberhalb des Kinnbügels ist die Kalotte mit einer Sichtöffnung versehen, die mit einer Visierscheibe
abdeckbar ist.
Ein derartiger Integralhelm kann wegen der hohen Anforderungen an die Bequemlichkeit und die stoßabsorbierenden
Eigenschaften der Innenausstattung bestimmte räumliche Mindestmaße nicht unterschreiten.
Wegen seiner relativen Größe stellt der Sturzhelm daher einen Gegenstand dar, der — zumindest bei höheren
Geschwindigkeiten — einen merklichen Luftwiderstand bildet und daher nicht unerhebliche Kräfte auf den
Helmträger ausübt, die von dessen Nackenmuskulatur aufgefangen werden müssen. Als Folge hiervon treten
bei längeren Fahrten mit hoher Geschwindigkeit Ermüdungserscheinungen bei dem Helmträger auf, die durch
die Anspannung der Nackenmuskulatur verursacht werden.
Um die durch den Fahrtwind auf den Helm ausgeübten Kräfte möglichst gering zu halten, ist immer angestrebt worden, dem Sturzhelm eine strömungstechnisch möglichst günstige Form zu geben. Zur Erzielung einer möglichst reibungsarmen, laminaren Strömung ist die Oberfläche des Helmes daher so glatt wie möglich ausgeführt worden, was insbesondere bei den Kunststoffkalotten leicht zu realisieren war.
Um die durch den Fahrtwind auf den Helm ausgeübten Kräfte möglichst gering zu halten, ist immer angestrebt worden, dem Sturzhelm eine strömungstechnisch möglichst günstige Form zu geben. Zur Erzielung einer möglichst reibungsarmen, laminaren Strömung ist die Oberfläche des Helmes daher so glatt wie möglich ausgeführt worden, was insbesondere bei den Kunststoffkalotten leicht zu realisieren war.
Die Möglichkeit der Änderung der angenäherten Kugelform der Kalotte zur Verbesserung der Aerodynamik
ist begrenzt einerseits wegen der Kopfform des Helmträgers, andererseits-wegen der Notwendigkeit,
daß der Helmträger seinen Kopf während der Fahrt ohne Schwierigkeiten drehen können muß, um das Verkehrsgeschehen
zu beobachten.
Aus der US-PS 40 75 714 ist ein Pilotenhelm bekannt, der für die speziellen -Bedürfnisse von Piloten ausgebildet ist. Er weist daher keine annähernd kugelförmige Kalottenform auf, sondern ist an den Seiten zylindrisch abgeflacht. Oberhalb der Visieröffnung ist die Oberfläche des Helms mit spoilerartigen Erhebungen versehen, die den Zweck haben, im Falle der Beschleunigung des Piloten durch einen Schleudersitz nach oben die auf den Helm wirkende Luftströmung abreißen zu lassen, um einen Auftrieb des Helms zu vermindern. Die Erhebungen sind daher mit zur Helmvorderseite gerichteten Abrißkanten versehen, die ein Abreißen der Strömung an der Helmoberfläche bewirken sollen. Als Sturzhelm für Motorradfahrer usw. ist ein derartiger Helm nicht brauchbar.
Aus der US-PS 40 75 714 ist ein Pilotenhelm bekannt, der für die speziellen -Bedürfnisse von Piloten ausgebildet ist. Er weist daher keine annähernd kugelförmige Kalottenform auf, sondern ist an den Seiten zylindrisch abgeflacht. Oberhalb der Visieröffnung ist die Oberfläche des Helms mit spoilerartigen Erhebungen versehen, die den Zweck haben, im Falle der Beschleunigung des Piloten durch einen Schleudersitz nach oben die auf den Helm wirkende Luftströmung abreißen zu lassen, um einen Auftrieb des Helms zu vermindern. Die Erhebungen sind daher mit zur Helmvorderseite gerichteten Abrißkanten versehen, die ein Abreißen der Strömung an der Helmoberfläche bewirken sollen. Als Sturzhelm für Motorradfahrer usw. ist ein derartiger Helm nicht brauchbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sturzhelm derart auszugestalten, daß der Strömungswiderstand
des Sturzhelmes bei hohen Geschwindigkeiten verringert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die äußere Oberfläche der Kalotte 1 eine Verwirbe-
bo lung der an der Oberfläche geführten Luftströmung
produzierende, nebeneinander angeordnete Unebenheiten aufweist.
In überraschender Weise ist die Oberfläche des erfindungsgemäßen
Sturzhelmes nicht möglichst glatt ausgeführt, um eine möglichst laminare Luftströmung zu ermöglichen,
sondern weist die durch Erhöhungen und/ oder Vertiefungen gebildeten Unebenheiten auf, die die
Ausbildung einer laminaren Luftströmung verhindern.
Obwohl eine verwirbelte Luftströmung einen höheren Reibungswiderstand erzeugt, haben Versuche ergeben,
daß bei höheren Geschwindigkeiten mit dem erfindungsgemäßen Sturzhelm insbesondere bei angenähert
kugelförmigen Kalotten deutlich geringere Kräfte auf den Helmträger ausgeübt werden, so daß die erforderliche
Anspannung der Nackenmuskulatur verringert wird. Der möglicherweise etwas höher liegende Luftwiderstand
des erfindungsgemäßen Sturzhelms bei niedrigen Geschwindigkeiten ist für den Sturzhelmträger
praktisch nicht merkbar, weil die bei niedrigen Geschwindigkeiten auftretenden Kräfte sehr gering sind.
Eine Erklärung für die überraschende Wirkung, daß trotz der Unebenheiten an der Oberfläche der Helmkalotte
bei hohen Geschwindigkeiten ein niedrigerer Strömungswiderstand erzeugt wird, kann darin liegen, daß
bei einer glatten Oberfläche eine im wesentlichen laminare Strömung von der Vorderseite des Helms bis zur
Höhe des größten Durchmessers entsteht und, insbesondere bei angenähert kugelförmigen Kalotten, zur
Rückseite hin eine starke Verwirbelung eintritt, weil auf der Rückseite des Helms ein starker Unterdruck entsteht.
Die Druckdifferenz zwischen Helmvorderseite und Helmrückseite ist daher sehr groß und führt zum
Auftreten großer Kräfte, die den Helm nach hinten ziehen.
Bei der erfindungsgemäßen Kalotte entsteht dagegen eine Verwirbelung der Luftströmung an der Oberfläche,
wodurch die Luftströmung auch auf der Rückseite des Helms an der Helmoberfläche gehalten wird. Dadurch
wird die Stärke des Unterdrucks auf der Helmrückseite verringert. Die wesentliche Verringerung der
Druckdifferenz zwischen Helmvorderseite und Helmrückseite
führt trotz der etwas höheren Reibungsverluste an der Helmoberfläche zu einer Verringerung der
am Helm angreifenden, nach hinten gerichteten Kräfte.
Eine gute, gewünschte Verwirbelung tritt an der Oberfläche der Kalotte ein, wenn die Unebenheiten
durch Vertiefungen gebildet sind. Dabei sind die Vertiefungen vorzugsweise muldenförmig ausgebildet und
weisen einen kreisförmigen Querschnitt auf, der allerdings aus formtechnischen Gründen elliptisch verzerrt
sein kann. Die maximale Tiefe der Vertiefungen sowie die Größe des Durchmessers müssen so gewählt werden,
daß in Relation zur Helmgröße eine den Unterdruck auf der Helmrückseite bei hohen Geschwindigkeiten
optimal vermindernde Verwirbelung eintritt, die aber nicht zu einer starken Erhöhung des Reibungswiderstandes
durch den Fahrtwind führen darf. Die erfindungsgemäß angestrebte Verringerung der am Helm
auftretenden, nach hinten gerichteten Gesamtkräfte hat sich bei über den gesamten Helm verteilten Vertiefungen
eingestellt, deren maximale Tiefe etwa 1,2 bis 1,4 mm betrug und deren Durchmesser etwa 15 bis
16 mm war.
Die Vertiefungen können über die gesamte Oberfläche des Helmes dicht an dicht verteilt sein. Eine derartige
Ausbildung des Helmes läßt für den Helm praktisch keine Vorzugsrichtung entstehen. Wendet der Helmträger
seinen Kopf, um beispielsweise den seitlichen Verkehr zu beobachten, tritt hierdurch keine wesentliche
Erhöhung der am Helm entstehenden Kräfte auf. Der Vorteil der geringen Erhöhung der Helmkräfte am Kopf
beim Drehen des Kopfes läßt sich immer dann erreichen, wenn die Anordnung der Unebenheiten von vorn
und von der Seite etwa gleich ist, wobei nicht die gesamte Oberfläche des Helmes mit Vertiefungen versehen
sein muß.
Die erfindungsgemäßen Unebenheiten können auch durch Erhöhungen gebildet sein. Diese müssen jedoch
ebenfalls in einer gewissen Gleichmäßigkeit zumindest in Feldern über die Helmoberfläche verteilt sein, um
eine Verwirbelung der Luftströmung an der Oberfläche zu erreichen.
Die erfindungsgemäßen Unebenheiten lassen sich sehr einfach herstellen, wenn sie durch Abflachungen
der gewölbten Kalottenfläche gebildet sind. Auch hierdurch kommt es bereits in einem gewissen Maße zu
einer Verwirbelung der Luftströmung. Daher kann die Kontur der Abflachungen kreisförmig bzw. elliptisch
oder auch vieleckig ausgebildet sein, wobei sich im letzteren Fall eine etwas größere Tiefe der Abflachung erzielen
läßt.
In ähnlicher Weise läßt sich eine vieleckige Vertiefung mit aufeinander zulaufenden ebenen Flächen erstellen,
die somit eine prismatische Vertiefung bilden.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden. Es zeigt
F i g. 1 — eine Seitenansicht eines Integralhelms mit dicht an dicht über die Oberfläche verteilten Vertiefungen,
F i g. 2 — einen Schnitt durch ein Stück der Helmkalotteaus
Fig. 1,
Fig.3 — einen der Fig.2 entsprechenden Schnitt
durch ein Stück einer Helmkalotte mit lediglich durch Abflachungen gebildeten Unebenheiten,
F i g. 4 — einen Schnitt durch ein Stück einer Helmkalotte
mit prismatischen Vertiefungen,
F i g. 5 — Ansichten auf Konturen von mehreckigen prismatischen Vertiefungen.
F i g. 1 zeigt einen Integralhelm mit einer angenähert kugelförmigen Kalotte 1, deren vorn befindlicher Sichtausschnitt
2 mit Hilfe einer an einem Visierbügel 3 befindlichen Visierscheibe 4 abdeckbar ist.
Die äußere Oberfläche der Kalotte 1 =ist ganzflächig
mit kreisförmigen Vertiefungen 5 versehen, die mit Abstand zueinander benachbart sind. Die Vertiefungen 5
befinden sich auch auf dem Visierbügel 3, aus optischen Gründen jedoch nicht auf der Visierscheibe 4.
F i g. 2 verdeutlicht, daß die Vertiefungen 5 muldenförmig ausgebildet sind, ihre Tiefe also stetig vom Rand
bis zu einer maximalen Tiefe zunimmt und von dort stetig zum gegenüberliegenden Rand wieder abnimmt.
Da die Vertiefungen in der Draufsicht eine kreisförmige Kontur aufweisen, sind sie um ihren Mittelpunkt rotationssymmetrisch
ausgebildet.
Es ist allerdings auch möglich, die Vertiefungen 5 so
so auszubilden, daß sie vom Rand aus relativ schnell eine gewisse Tiefe erreichen und daß diese Tiefe zur Mitte
der Vertiefung 5 hin etwa konstant bleibt oder nur noch sehr wenig zunimmt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel, das bei praktischen Erprobungen eine erhebliche Kräfteverminderung
gegenüber konventionellen Helmen ergeben hat, ist die maximale Tiefe der Vertiefungen 5 1,2 bis
1,4 mm und der Durchmesser ca. 15 mm groß.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform der Unebenheiten, die sich formtechnisch sehr einfach herstellen läßt.
Die Unebenheiten sich hierbei durch lediglich Abflachungen 5' in der gewölbten Oberfläche 6 der Kalotte 1
gebildet. Diese Abflachungen 5' können als Vertiefungen angesehen werden, aber auch als Erhebungen, wenn
die Helmoberfläche zwischen den niedrigsten Punkten Tbetrachtel wird.
Die Kontur dieser Abflachungen 5' kann kreisförmig sein, so daß sich ein Aussehen des Helms ergibt, die in
F i g. 1 dargestellt ist. Die Konturen können aber auch vieleckig ausgebildet sein.
F i g. 4 zeigt im Schnitt Vertiefungen 5", deren Mittelpunkt die tiefste Stelle T bildet und die aus Ebenen,
zueinander geneigten Flächen 7 besteht, die sich im Punkt rtreffen. Hierdurch werden prismatische Vertiefungen
5" gebildet, deren Kontur vieleckig ist. Ausführungsbeispiele dieser Konturen sind in Fig.5 dargestellt.
F i g. 5a zeigt eine viereckige Kontur mit vier ebenen Flächen 7', F i g. 5b eine dreieckige Kontur mit drei
ebenen Flächen 7" und F i g. 5c eine sechseckige Kontur mit sechs ebenen Flächen T".
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
15
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25
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Claims (15)
1. Sturzhelm mit einer vorzugsweise annähernd kugelförmigen Kalotte (1), dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Oberfläche der Kalotte (1) eine Verwirbelung der an der Oberfläche geführten Luftströmung produzierende, nebeneinander angeordnete
Unebenheiten (5,5', 5") aufweist.
2. Sturzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unebenheiten (5,5', 5") durch Vertiefungen
gebildet sind.
3. Sturzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5) muldenförmig
ausgebildet sind.
4. Sturzhelm nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefungen (5,5') eine kreisförmige Kontur aufweisen.
5. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unebenheiten (5,
5', 5") im wesentlichen über die gesamte Oberfläche der Kalotte (1) verteilt sind.
6. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unebenheiten (5,
5', 5") nur auf einem Teil der Oberfläche angeordnet sind.
7. Sturzhelm nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unebenheiten (5, 5', 5") in
gleichmäßiger Dichte angeordnet sind.
8. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Bereich
der Kalotte (1) Vertiefungen (5,5', 5") nur in geringerer Dichte vorgesehen sind.
9. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Bereich
der Kalotte (1) keine Vertiefungen (5, 5', 5") vorgesehen sind.
10. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5,5',
5") eine maximale Tiefe von ca. 1,2 bis 1,4 mm aufweisen.
11. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5,5', 5") einen Durchmesser von ca. 15 mm aufweisen.
12. Sturzhelm nach einem der Ansprüche 1,2,4 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Unebenheiten durch ebene Abflachungen (5') der gewölbten Kalottenoberfläche
gebildet sind.
13. Sturzhelm nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abflachungen (5') eine kreisförmige oder elliptische Kontur aufweisen.
14. Sturzhelm nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachungen (5') eine vieleckige
Kontur aufweisen.
15. Sturzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5") prismatisch ausgebildet
sind.
Priority Applications (10)
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| NO842208A NO842208L (no) | 1983-06-04 | 1984-06-01 | Styrthjelm. |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3320301A DE3320301C1 (de) | 1983-06-04 | 1983-06-04 | Sturzhelm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320301C1 true DE3320301C1 (de) | 1984-11-08 |
Family
ID=6200706
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8316411U Expired DE8316411U1 (de) | 1983-06-04 | 1983-06-04 | Sturzhelm |
| DE3320301A Expired DE3320301C1 (de) | 1983-06-04 | 1983-06-04 | Sturzhelm |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DK (1) | DK242784A (de) |
| ES (1) | ES288707Y (de) |
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