DE3320001A1 - Lenksystem fuer ein fahrzeug mit lenkbaren vorder- und hinterraedern - Google Patents
Lenksystem fuer ein fahrzeug mit lenkbaren vorder- und hinterraedernInfo
- Publication number
- DE3320001A1 DE3320001A1 DE19833320001 DE3320001A DE3320001A1 DE 3320001 A1 DE3320001 A1 DE 3320001A1 DE 19833320001 DE19833320001 DE 19833320001 DE 3320001 A DE3320001 A DE 3320001A DE 3320001 A1 DE3320001 A1 DE 3320001A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- steering
- crank pin
- attached
- axle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 10
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 3
- 241001247986 Calotropis procera Species 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 108010001267 Protein Subunits Proteins 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
- B62D7/14—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering
- B62D7/15—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels
- B62D7/1518—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels comprising a mechanical interconnecting system between the steering control means of the different axles
- B62D7/1527—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering characterised by means varying the ratio between the steering angles of the steered wheels comprising a mechanical interconnecting system between the steering control means of the different axles comprising only mechanical parts, i.e. without assistance means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
Description
- τ-
Lenksystem für ein Fahrzeug mit lenkbaren Vorder- und Hinterrädern
Die vorliegende Erfindung betrifft gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ein Lenksystem für ein Fahrzeug
mit lenkbaren Vorder- und Hinterrädern, bei dem also sowohl die Vorderräder als auch die Hinterräder durch
Betätigung eines Lenkrades lenkbar sind.
Ein Fahrzeuglenksystem, mit dem sowohl die Vorder- als
auch Hinterräder durch die Betätigung eines Lenkrades gelenkt werden können, ist beispielsweise schon in dem
US-Patent 4 295 657 vorgeschlagen worden.
Ein solches Lenksystem ist so konstruiert, daß die Hinterräder in der gleichen Richtung wie die Vorderräder
bei einem kleinen Lenkwinkel eines Lenkrades gelenkt werden können und bei einem großen Drehwinkel
auch in der entgegengesetzten Richtung gelenkt werden können, wodurch nicht nur eine gute Lenkbarkeit des
Fahrzeugs bei hoher Geschwindigkeit erhalten werden kann, sondern es wird auch die Operabilität des Fahrzeugs
sehr verbessert, weil bei einem großen Drehwinkel des Lenkrades während einer U-Wende oder während einer
Fahrzeugbewegung in oder aus einem Parkplatz ein kleiner Drehbewegungsradius erhalten wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem Lenksystem der eingangs genannten Art eine Reduzierung
der Größe und des Gewichts, insbesondere eines Hinterradlenkmechanismus zu erhalten.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine bevorzugte
und vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungs-
gemäßen Lenksystems geht aus dem Unteranspruch hervor.
Demgemäß umfaßt ein erfindungsgemäßes Lenksystem ein an ein Lenkrad kopperbares und mit diesem drehbares
Achselement, das durch einen zylindrischen Halter in
eine an einem Fahrzeugrumpf fixierte Buchse eingesetzt und drehbar gehalten ist, einen an dem Achselement angebrachten
Kurbelzapfen, ein lose an dem Kurbelzapfen befestigtes Gelenkelement, einen mit einem Ende drehbar
an dem Fahrzeugrumpf angelenkten und mit dem anderen Ende fest mit dem Gelenkelement verbundenen Verbindungsmechanismus, eine rechte und linke Hinterradspurstange,
die mit der rechten bzw. linken Seite des Gelenkelements verbunden ist, und ein zwischen dem Gelenkelement und
einer zugeordneten der Spurstangen angeordnetes Kugelgelenk, wobei die Achse einer Jeden Hinterradspurstange,
das Zentrum eines Jeden Kugelgelenks und der Kern des Kurbelzapfens im wesentlichen zueinander ausgerichtet
sind.
Durch die Erfindung ist ein Fahrzeuglenksystem geschaffen,
das im Hinblick auf die Reduzierung sowohl der Größe als auch des Gewichts, insbesondere des Hinterradlenkmechanismus
extrem vorteilhaft ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnungen in der folgenden Beschreibung, aus der
sich weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben werden, näher erläutert. In den Zeichnungen
zeigen
Figur 1 eine erläuternde Draufsicht auf ein mit einem erfindungsgemäßen Lenksystem ausgerüstetes Fahrzeug,
Figur 2 eine Hinteransicht des Fahrzeugs nach Figur 1,
Figur 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer Basiskonstruktion eines erfindungsgemäßen
Hauptteils,
Figur 4 eine vergrößerte schematische Rückansicht des Hauptteils nach Figur 3f gesehen von der Rückseite
des Fahrzeugs, wobei die rechte Hinterradspurstange weggelassen ist,
Figur 5 einen Längsschnitt durch einen an dem Fahrzeugrumpf befestigten Buchsenteil,
Figur 6 eine Seitenansicht eines Achselement-Befestigungsteils mit weggebrochenen Teilen,
Figur 7 eine perspektivische Explosionszeichnung eines
Befestigungselements, und
20
20
Figur 8 einen vergrößerten Längsschnitt einer Positionierung skonstruktion.
Λ*
Nach den Figuren 1 und 2 wird eine Lenkbewegung eines Lenkrades 1 in eine querlaufende Bewegung zweier Spurstangen 4 umgewandelt, zum Steuern zweier Vorderräder
3 durch ein Lenkgetriebe 2 vom Zahnstangen-und Zahnradtyp, das beispielsweise im Inneren mit einem Arbeitszylinder
versehen ist, und die Vorderräder. 3 werden durch eine Drehbewegung zweier Spurstangenhebel 5 ge-.
lenkt, die mit den äußeren Enden der Spurstangen 4 verbunden sind.
Ein Verbindungselement 6 ist mit einem annähernd zentralen Teil des Lenkgehäuses 2 verbunden. Insbesondere
ist eine Verbindungsstange 9 über ein Universal- oder Kardangelenk 8 mit einer Achse 7 eines angetriebenen
Zahnrades derart verbunden, daß sie sich zur hinteren Seite des Fahrzeugrumpfes erstreckt, wobei das Antriebszahnrad über einen nicht dargestellten Leergang mit
. einer nicht dargestellten Zahnstange in Eingriff steht, die das Lenkgetriebe 2 bilden. Außerdem ist ein Achselement
12, welches einen Eingangsteil eines Lenkmechanismus für zwei Hinterräder 11 bildet, mit der
Verbindungsstange 9 durch ein Universalgelenk 10 verbunden.
Das Achselement 12 ist auf einer Mittellinie in Hinblick auf die rechte und linke Seite des Fahrzeugrumpfes so
angeordnet, daß sich ihr hinterer Abschnitt in einem abgesenkten Zustand befindet, und an dem hinteren Ende
des Achselements 12 ist ein Kurbelteil 13 vorgesehen, von dem ein Kurbelzapfen 14 nach hinten oder rückwärts
■ ragt. Das Achselement 1 ist in eine Drehbuchse 16 eingesetzt und darin gehalten, die als ganzes an einem
unteren Armträger 15 für die Hinterräder fixiert ist, wobei die Träger 15 an einem nicht dargestellten Querelement
eines Fahrzeugrumpfrahmens angebracht sind.
i ο a ♦ t» «ft β * « »
Ir ΰ *»4 a« ft« e «
Insbesondere sind nach Figur 6 eine vordere und hintere Gummibuchse 18 bzw. 19 zwischen der gemäß Figur 5 an
dem Träger 5 befestigten Buchse 16 und einem Achshalter 17 für das in der Buchse 16 gehaltene Achselement 12
angeordnet, wobei der Achshalter 17 in der Buchse 16 durch die Gummibuchsen 18 und 19 mittels Preßsitz aufgenommen
ist. Folglich ist das Achselement 12 an dem Fahrzeugrumpf gummibefestigt und dadurch in einem
schwimmenden Zustand gehalten.
10
10
Die Figuren 5 und 6 sind im Hinblick auf die rechte und linke Seite in der den Querschnitt der Buchse 16 zeigen
den Richtung zueinander verkehrt.
Wie klar aus der Figur 3 hervorgeht, ist ein in Vorderansicht
generell die Form eines auf den Kopf gestellten T aufweisendes Gelenkelement 20 mit seinem oberen Abschnitt
21 lose an dem Kurbelzapfen 14 des an das Ächselement 12 angebrachten Kurbelteils befestigt.
Das Gelenkelement weist vorspringende Teile 22 auf, die sowohl einen rechten als auch einen linken unteren
Abschnitt des Gelenkelements bilden und lenkende Hinterradspurstangen 23 sind an oberen Flächen 22a der
vorspringenden Teile 22 durch Kugelgelenke 24 gehalten.
Die Spurstangen 23, die Kugelgelenke 24 und der Kurbelzapfen 14 sind so befestigt, daß die Achse 1 der Spurstange
23 j das Zentrum Op des Kugelgelenks und der Kern
O1 des Kurbelzapfens 14, der in einem neutralen Zustand
der Hinterräder 11 in Bezug auf die rechte und linke Seite des Fahrzeugrumpfes mit einer Mittellinie N zusammenfällt,
im wesentlichen zueinander nach rechts und links ausgerichtet sind, wie es in der Figur 4
dargestellt ist.
Andererseits ist ein Verbindungsgliedträger 25 auf einer Seite einer nicht dargestellten Fahrzeugboden-
platte an einer bezüglich des Gelenkelements 20 weiter hinten liegenden Stelle hängend befestigt, und ein erstes
Verbindungsglied 26 ist an dem Träger 25 durch einen Bolzen 26a drehbar aufgehängt. Mit dem unteren Abschnitt
des Verbindungsgliedes 26 ist ein Armelement 27 durch einen Bolzen 26b drehbar verbunden. Das Armelement 27,
das als ein zweites Verbindungsglied fungiert, ist ausreichend lang gemacht, so daß es über die Mittellinie N
in Bezug auf rechts und links des Fahrzeugrumpfes hinaussteht, und ein vorderer Abschnitt 27a des Armelements
27 ist an den hinteren Flächenabschnitten 22b des rechten und linken vorstehenden Teils 22 des Gelenkelements
20 gänzlich mittels eines rechten bzw. linken Bolzens 28 befestigt, wodurch das Gelenkelement 20
eines zusammengesetzte Drehbewegung ausführen kann, die aus einer vertikalen und einer transversalen Bewegung
der UmIaufbewegung des Kurbelzapfens 14 besteht.
Die Bezugszeichen 29 und 30 in den Figuren 1 und 2 bezeichnen einen mit dem äußeren Ende der Hinterradspurstange
23 verbundenen Spurstangenhebel bzw. einen unteren Arm für ein Hinterrad.
In dieser Ausführungsform sind das Achselement 12, das
Gelenkelement 20 etc. als Untereinheit an dem Fahrzeugrumpf
befestigt, wie es im einzelnen weiter unten in Bezug auf die Figur 7 beschrieben wird, die so wie die
Figuren 5 und 6 eine perspektivische Explosionszeichnung darstellt.
30
30
Wie vorstehend erwähnt, ist die Buchse 16 an dem an dem Querelement des Fahrzeugrumpfrahmens angebrachten unteren
Armträger 15 für ein Hinterrad befestigt, und ist an der Mittellinie in Bezug auf die rechte und linke
Seite des Fahrzeugrumpfes so angeordnet, daß sich ihr hinterer Abschnitt in einem abgesenkten Zustand befindet.
Auf dem äußeren Umfang des hinteren Endes der Buchse
ist ein Befestigxingssitzteil 31 ausgebildet, das drei
radial auswärts sich erstreckende Teile umfaßt, ein unteres Teil 31a und ein oberes rechtes und oberes
linkes Teil 31b.
Der zylindrische Achshalter 17, der in die Buchse 16 eingesetzt ist und der das Achselement drehbar hält,
weist ein Vorderteil 17a mit größerem Durchmesser auf,
das sowohl innen als auch außen erweitert ist, und auf dem äußeren Umfang des erweiterten Vorderteils 17a ist
nahe des vorderen Endes ein Flanschteil 32 ausgebildet. Des weiteren ist auf dem äußeren Umfang hinter dem
erweiterten Vorderteil 17a ein Flanschteil 33 an einer etwas im Abstand von dem erweiterten Teil 17a befindliehen
Stelle ausgebildet und der hintere Abschnitt des Achshalters 17 ist ebenfalls, ähnlich wie der
Vorderabschnitt, als ein erweiterter Abschnitt 17b
mit größerem Durchmesser ausgebildet. Auf dem äußeren Umfang des erweiterten HinterabSchnitts 17b ist ein
Positionierungselement 34 an einer dem hinteren Ende
nahen Stelle ausgebildet, das aus drei radial sich erstreckenden Teilen besteht.
Andererseits ist der hintere Abschnitt des Achselements 12 als ein Abschnitt 12a mit vergrößertem Durchmesser
ausgebildet, und am hinteren Ende dieses erweiterten Hinterabschnitts 12a ist ein Flanschteil 35 ausgebildet,
wobei der Kurbelteil 13 an der hinteren Stirnfläche des Flanschteils 35 ausgebildet ist. Der Kurbelteil 13 weist
einen Flansch 36 auf, der in Bezug auf das Achselement
12 exzentrisch angeordnet ist, und der Kurbelzapfen 14 springt von der hinteren Fläche des Flansches 36 hervor.
Der hintere Endabschnitt des Kurbelzapfens 14 ist als Abschnitt 14a mit Außengewinde ausgebildet und auch mit
einem radial sich erstreckenden durchgehenden Loch 14b versehen.
OOZUUU I
-JZ-
Das lose auf dem Kurbelzapfen 14 befestigte Gelenkelement 20 ist in Vorderansicht generell in Form eines
auf den Kopf gestellten T ausgebildet, dessen Höhe klein ist und das in seinem oberen Abschnitt 21 mit
einem auf den Kurbelzapfen zu setzenden, in Längsrichtung sich erstreckenden, durchgehenden Loch 37 mit
großem Durchmesser versehen. Des weiteren sind die vorspringenden Teile 22, die einen rechten und linken
unteren Abschnitt oder Teil des Gelenkelements 20 bilden,
jeweils mit einem Zapfenloch 38 mit kleinem Durchmesser für die durch sie in vertikaler Richtung ragenden
Kugelgelenke versehen, und auch jeweils mit einem Armbefestigungsloch 39 mit kleinem Durchmesser versehen,
die sich an im Vergleich zu den Zapfenlöcher 38 weiter innen liegenden Stellen in Längsrichtung durch
die vorspringenden Teile 22 erstrecken.
Zuerst werden nach Figur 6 Lager 40 und 41 in den vorderen und hinteren erweiterten Abschnitt 17a bzw. 17b
des Achshalters 17 eingesetzt, dann wird das Achselement 12 in den Halter 17 eingesetzt, und auf den
äußeren Umfang des Achselements 12, der von dem vorderen Ende des Halters 17 nach vorne ragt, wird ein
Dichtungsring 43 aufgesetzt. Dann wird die Axialbe- .
wegung des Dichtungsringes 42 durch einen Sprengring 43 verhindert, durch den der Dichtungsring an der
vorderen Endfläche des Halters 17 anliegt, und in diesem Zustand wird eine Dichtungskappe 44 auf den Halter
17 von vorne her auf das Flanschteil 32 aufgesetzt, das in der Nähe des vorderen Endes des Halters ausgebildet
ist. Zu dieser Zeit ist das Flanschteil 35 am hinteren Ende des Achselements 12 etwas von der hinteren Endfläche
des Halters 17 beabstandet. Auf den Flansch 36 des Kurbelteils 13 wird von hinter dem hinteren Endflanschteil
35 des Achselements ein Dichtungsring 45 aufgesetzt, während auf dem Kurbelzapfen 14 ein Lager
46 befestigt wird, und der Kurbelzapfen 14 wird in das
Af)
Ι>4>
40 «Ο
OA β»
Einsatzloch 37 eingesetzt, das in dem oberen Abschnitt 21 des Gelenkelements 20 ausgebildet ist. Des weiteren
wird an dem hinteren Abschnitt des hinter dem Gelenkelement 20 vorspringenden Kurbelzapfens 14 ein Dichtungsring
47 angebracht, und auf den äußeren Gewindeabschnitt 14a ist eine Mutter 48 aufgeschraubt, die
bewirkt, daß der Dichtungsring 47 an dem Umfangsrand des Einsatzloches 37 des Gelenkelements 20 anliegt.
Dann wird in das in dem hinteren Endabschnitt des Kurbeizapfens
14 ausgebildete Loch ein Splint 49 eingesetzt und darin gehalten, und eine Dichtungskappe 50 wird auf
den oberen Abschnitt 21 des Gelenkelements 20 aufgesetzt.
Die auf diese Weise vormontierte Untereinheit, die aus dem Achselement 12, dem Achshalter 17 und dem Gelenkelement
20 besteht, wird in folgender Weise an dem Fahrzeugrumpf angebracht.
Zuerst wird ein anderer Dichtungsring 51 von vorne über
das hintere Endflanschteil 35 des Achselements 12 und das hintere Ende des hinteren erweiterten Abschnitts 17b
des .Achshalters 17 aufgesetzt, und ein Befestigungselement 52 mit drei radial sich erstreckenden Befestigungsteilen
52a wird auf den äußeren Umfang des vorderen Abschnitts des Dichtungsringes 51 aufgesetzt. Das Befestigungselement
52 weist einen nach rückwärts·eingebuchteten,
zentralen Abschnitt 53 auf. Der eingebuchtete Abschnitt 53 nimmt die Gummibuchse 19 auf und verhindert
deren Rotation.
Dann wird die vordere und hintere Gummibuchse 18 bzw. 19 auf den äußeren Umfang des Achshalters 17 aufgesetzt.
Der innere Umfang des vorderen Endes der hinteren Gummibuchse 19 ist mit einem Abschnitt 19a kleinen Durchmessers versehen, während der letzte Halbabschnitt einen
Positionsabschnitt 54 großen Durchmessers bildet, der ausreichend größer ausgebildet ist als das Positionierungselement
34 des Achshalters 17, und der in seinem inneren Umfang eine Eingriffsnut 54a aufweist. Der
Positionierungsabschnitt 54 großen Durchmessers ist an seinem.äußeren Umfang mit drei radial ausgebildeten Ver
tiefungen 54b versehen.
Andererseits weist die vordere Gummibuchse 18 einen vom inneren Umfang ihres vorderen Abschnitts bis zum
inneren Umfang ihres hinteren Endes sich erstreckenden Abschnitt 18a kleinen Durchmessers auf, der zwischen
dem vorderen Abschnitt 17a vergrößerten Durchmessers des Achshalters 17 und dem davon nach hinten beabstandeten
Flanschteil 33 eingreift.
Der Achshalter 17 wird von hinten her in die Buchse 16 durch die Gummibuchsen 18 und 19 eingesetzt, dann
werden die Befestigungsteile 52a des Befestigungselements 52 in Anschlag mit den Befestigungsteilen 31a und
31b des am äußeren Umfang des hinteren Endes der Buchse 16 ausgebildeten Befestigungssitzteiles 31 gebracht und
daran mit Schrauben mit 55 fixiert. In diesem Zustand liegt gemäß Figur 8 das Positionierungselement 34 des
Achshalters 17 an dem Befestigungssitzteil 31 der Achsbuchse
16 durch den Positionierungsabschnitt 54 großen Durchmessers der hinteren Gummibuchse 19 an, wodurch
die Positionierung bewirkt wird.
Danach werden die rechte und linke Hinterradspurstange mit dem Gelenkelement 20 durch die Kugelgelenke 24
verbunden daran gehalten, und das Armelement 27 wird an dem Gelenkelement 20 mittels Bolzen 28 fixiert.
Jetzt ist die Befestigung der Komponenten des Hinterradlenkmechanismus beendet.
-M-
Die Betriebsweise des wie oben konstruierten Lenksystems wird im folgenden beschrieben. Wenn sich das Fahrzeug
geradeaus bewegt, d.h., wenn das Lenkrad 1 sich in der neutralen Stellung befindet, ist der Kurbelteil 13 in
einem senkrechten Zustand, in dem sich der Kurbelzapfen 14 beispielsweise an einer oberen Position befindet.
In diesem Zustand werden beim Drehen des Lenkrades 1,
beispielsweise nach links, die Vorderräder 3 ebenfalls nach links gedreht und zur gleichen Zeit dreht sich das
Achselement 12 bei Betrachtung von der Rückseite des Fahrzeugs im Uhrzeigersinn, und zwar durch das
aus der von dem Lenkgetriebe 2 durch den nicht dargestellten Leergang angetriebenen Zahnradachse
7 und die Verbindungsstange 9 bestehende Verbindungselement 6, so daß der Kurbelzapfen 14 des Kurbelteils
13 ebenfalls im Uhrzeigersinn umlaufen und das auf dem Kurbelzapfen lose sitztende Gelenkelement 20
sich zuerst nach rechts bewegt. Konsequenterweise bewegen sich die mit dem rechten und linken vorspringenden
Teil 22 des in Vorderansicht generell umgekehrt T-förmigen Gelenkelements 20 verbundenen Hinterradspurstangen
23 in Abhängigkeit von cer Drehbewegung des Gelenkelements 20 nach.rechts, so daß sich die Spurstangenhebel
29 in Draufsicht im Gegenuhrzeigersinn bewegen, wodurch die Hinterräder 11 zusammen mit den Vorderrädern 3 nach
links gelenkt werden.
Die linksseitige Auslenkung der Hinterräder 11 wird maximal, wenn der Kurbelzapfen 14 auf der rechten Seite
einen horizontalen Zustand einnimmt, und danach wird die linksseitige Auslenkung der Hinterräder 11 so lange
durch die linksseitige Drehbewegung des Gelenkelements 20 graduell auf null vermindert, bis der Kurbelzapfen
einen senkrechten Zustand in seiner unteren Position einnimmt.
Wenn der Kurbelzapfen weiter im Uhrzeigersinn umläuft,
dreht sich das Gelenkelement 20 weiter nach links, und bis der Kurbelzapfen 14 einen horizontalen Zustand
auf der linken Seite einnimmt, werden die Hinterräder 11 graduell zunehmend nach rechts ausgelenkt, entgegengesetzt
zu den Vorderrädern 3.
Dann wird, bis der Kurbelzapfen 14 wieder einen senkrechten Zustand in seiner oberen Position über dem
vorstehend erwähnten maximalen Zustand der rechtsseitigen Auslenkung der Hinterräder 11 diese rechtzeitige
Auslenkung graduell auf null vermindert, durch die rechtsseitige Drehbewegung des Gelenkelements 20. Die
Betätigung des erfindungsgemäßen Lenksystems beim Drehen des Lenkrades 1 nach rechts wird in der gleichen
Weise ausgeführt.
Folglich- ist ein eine Drehwinkelfunktion erzeugender
Mechanismus gegeben, durch den die Hinterräder 11 bei einer kleinen Drehwinkelbetätigung (bis zu 180° aus der
bei 0° angenommenen neutralen Position des Kurbelzapfens 14) des Lenkrades 1 in die gleiche Richtung wie die Vorderräder
3 gelenkt werden können, und in der umgekehrten Richtung bei einer großen Drehwinkelbetätigung
(von 180° bis 360°).
Da nebenbei das Fahrzeuglenksystem dieser Ausführungsform, das solche Drehwinkelfunktionen erzeugen kann,
wie folgt konstruiert ist, bringt es Vorteile mit sich, wie sie weiter unten beschrieben sind, d.h. daß das lose
am Kurbelzapfen 14 befestigte und von ihm gestützte Gelenkelement 20 durch ein in Vorderansicht generelle die
Form eines auf den Kopf gestellten T aufweisendes Teil
gebildet ist, das ein Teil kleiner Abmessungen ist, und daß in seinem oberen Abschnitt 21 der Kurbelzapfen
14 lose eingesetzt ist und dieser Abschnitt auf dem
- 1-3 -
Kurbelzapfen gehalten wird. Die Hinterradspurstangen sind mit den oberen Flächen 22a der vorspringenden Abschnitte 22 verbunden und dort abgestützt, die einen
rechten und linken unteren Teil des Gelenkelements 20 bilden. Außerdem ist das Armelement 27 ganz mit den
hinteren Flächen 22b der vorspringenden Teile 22 verbunden und es ist drehbar mit dem Verbindungsglied 26
verbunden, das an einer bezüglich des Gelenkelements 20 weiter hinten liegenden Stelle auf einer Seite der
Fahrzeugbodenplatte aufgehängt ist, um dadurch den Hinterradlenkmechanismus zu bilden.
Konsequenterweise ist es möglich, den unteren Arm 30 als einen Bestandteil des HinterradaufhängungsmechaniSr
mus entsprechend den Aufhängungscharakteristiken langer zu machen, d.h. die Lager des rechten und linken unteren
. Arms 30 an Stelle in der Nähe der Mittellinie in Bezug auf die rechte und linke Seite des Fahrzeugkörpers anzuordnen
und konsequenterweise die Hinterradspurstangen 23 kompakt und einander gegenüberliegend in der Nähe
dieser Mittellinie anzuordnen, wodurch eine Reduzierung der Größe' in der vertikalen Richtung erhalten werden
kann, die vom Aspekt der Fahrzeugrumpfkonstruktion her
gesehen, als äußerst wünschenswert betrachtet wird.
Bei der vorliegenden Erfindung wird außerdem, da der Kern 0,. des Kurbelzapfens 14, das Zentrum O2 des Kugelgelenks
24 und die Achse 1 der Hinterradspurstange 23 sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite
gemäß Figur 4 im wesentlichen zueinander ausgerichtet sind, eine externe Kraft von der Spurstange 23 nie als
ein Moment um den Kurbelzapfen 14 auf das Gelenkelement
20 ausgeübt, welches sich um den Kurbelzapfen 14 dreht.
Deshalb wird eine externe Kraft nur geringfügig auf das Armelement 27 ausgeübt, welches das Verbindungs-
7*·
glied bildet und die Querdrehung des Gelenkelements 20
einschränkt, so daß die auf das Armelement 27 wirkende Belastung auf die Drehbelastung des Gelenkelements begrenzt
werden kann, d.h. daß sie minimiert werden kann, wodurch eine Reduzierung sowohl der Wanddicke als auch
des Gewichtes des Armelements 27 ermöglicht ist.
Außerdem ist das Armelement 27 an das Verbindungsglied 26 drehbar angelenkt, das seinerseits an den Fahrzeugrumpf
auf einer Seite und in einer weiter hinten als das Gelenkelement 20 liegenden Stelle aufgehängt ist,
so daß, obwohl das Armelement 27 trotz der relativ großen Abmessungen dünnwandig sein kann, weil an ihm
keine große Belastung wirkt, die vorliegende Erfindung die Realisierung einer weiteren Reduzierung seiner Wandstärke
ermöglicht. Auch kann gekoppelt mit der durch die Annahme einer generell invertierten T-Form des eine
große Festigkeit benötigenden Gelenkelements 20 erhaltene Größenreduzierung eine weitere Reduzierung des
Gewichts des ganzen Systems erhalten werden.
Da darüber hinaus bei der vorangegangenen Ausführungsform das Achselement 12, der Achshalter 17 und das
Gelenkelement 20 zuvor als eine Untereinheit zusammengesetzt werden, die dann in die an den Fahrzeugrumpf
befestigte Buchse 16 eingesetzt und darin befestigt.
wird, wird die Befestigungstätigkeit leicht und es wird im Punkt auf die Arbeitseffizienz bei der Befestigungstätigkeit ein großer Vorteil erhalten. Da demnach die
Bestandteile nicht individuell an dem Fahrzeugrumpf zu befestigen sind, ist es für die Fahrzeugrumpfseite
nicht mehr notwendig, eine Bearbeitung durchzuführen, die eine spezielle Genauigkeit erfordert, und dies ist
auch im Punkt der Bearbeitbarkeit sehr bequem.
Obwohl in den Zeichnungen nicht dargestellt, ist das Verbindungsglied 26 als ein Bestandteil des Verbindungs-
* ft Λ Λ 4* «o«f
» 9> · O * 4
a *9»A ft « a
4« 7» ββ ·»
- 45 -
mechanismus an dem Träger 25 bzw. an dem Armelement 27
durch Gummibüchsen drehbar angelenkt, die beim Zusammenwirken mit der Gummibefestigung des Achselement 12 einen
hervorragenden AntiVibrationseffekt ergeben. 5
Aus dem vorstehend Dargelegten ergibt sich, daß bei der Vorliegenden Erfindung die Bestandteile des Hinterradlenkmechanismus
kompakt in einem minimierten vertikalen Raum angeordnet werden können, und daß die auf das die
Drehbewegung des Gelenkelements beschränkende Armelement wirkende Belastung so klein wie möglich gemacht
werden kann, wodurch eine Reduzierung sowohl der Größe als auch des Gewichts des Hinterradlenkmechanismus erhalten
werden kann.
Es wurde ein Lenksystem für ein Fahrzeug mit lenkbaren
Vorder- und Hinterrädern beschrieben, das ein durch ein Lenkrad drehbares Achselement aufweist, das durch einen
zylindrischen Halter in eine an einem Fahrzeugrumpf fixierte Buchse eingesetzt und drehbar gehalten ist.
Ein Kurbelzapfen ist an dem Achselement angebracht. An dem Kurbelzapfen ist ein Gelenkelement lose befestigt.
Ein Verbindungsmechanismus ist mit einem Ende drehbar an dem Fahrzeugrumpf angelenkt und mit dem anderen Ende
fest mit dem Gelenkelement verbunden. Eine rechte Hinterradspurstange ist mit der rechten Seite und eine linke
Hinterradspurstange mit der linken Seite des Gelenkelements verbunden. Zwischen dem Gelenkelement und jeweils
einer Hinterradspurstange ist ein zugeordnetes Kugelgelenk angeordnet. Das Zentrum eines jeden Kugelgelenks
und der Kern des Kurbelzapfens sind im wesentlichen zueinander ausgerichtet.
Claims (2)
- : 332000tPatentanwälte ΟιΤ£.·-ί·Νθ!·ίί.^Εΐοκ·ΜΑ·ΐν°Ν, Dipl.-Phys. Dr. K. FinckeDipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska , Dipl.-Phys. Dr. J. PrechtelD/20 800° MÜNCHEN 86POSTFACH 860 820MDH LSTRASSE 22TELEFON (0 89)980352TELEX 522621TELEGRAMM PATENTWEICKMANN MÜNCHENHONDA GIKEN KOGYO KABUSHIKI KAISHA 27-8, Jingumae 6-chome, Shibuya-ku, Tokio, JapanLenksystem für ein Fahrzeug mit lenkbaren Vorder- undHinterrädernPatentansprücheι 1 .J Lenksystem für ein Fahrzeug mit lenkbaren Vorderünd Hinterrädern, gekennzeichnet durch einen Hinterradlenkmechanismus, der zusammengesetzt ist aus;einer an ein Lenkrad (1) gekoppeltes und mit diesem drehbares Achselement (12), das durch einen zylindrischen Halter (17) in eine, an einem Fahrzeugrumpf fixierte Buchse (16) eingesetzt und drehbar gehalten ist,einem an dem Achselement (12) angebrachten Kurbelzapfen (14),einem lose an dem Kurbelzapfen (14) befestigten und von ihm gehaltenen Gelenkelement (20), einem mit einem Ende drehbar an dem Fahrzeugrumpf angelenkten und mit dem anderen Ende ganz mit dem Gelenkelement (20) verbundenen Verbindungsmechanismus (26, 27),einer rechten und linken Hinterradspurstange (23), die jeweils durch Kugelgelenke (24) mit der rechten bzw. linken Seite des Gelenkelements (20) verbunden und von diesem gehalten sind,wobei die Achse einer jeden Hinterradspurstange (23), das Zentrum eines jeden Kugelgelenks (24) und der Kern (CL) sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite im wesentlichen zueinander ausgerichtet sind.
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Achselement (12) in den Halter (17) eingesetzt ist, und daß Gelenkelement (20) auf dem Kurbelzapfen (14) sitzt, der an dem Achselement (12) angebracht ist, wodurch eine Befestigungseinheit gegeben ist, die an dem Fahrzeugrumpf durch Einsetzen des Halters (17) in die Buchse (16) befestigbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57093397A JPS58211966A (ja) | 1982-06-01 | 1982-06-01 | 車両の操舵装置 |
| JP57093396A JPS58209659A (ja) | 1982-06-01 | 1982-06-01 | 車両の操舵装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320001A1 true DE3320001A1 (de) | 1983-12-01 |
| DE3320001C2 DE3320001C2 (de) | 1987-02-26 |
Family
ID=26434775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3320001A Expired DE3320001C2 (de) | 1982-06-01 | 1983-06-01 | Hinterradlenkmechanismus für ein je zwei lenkbare Vorder- und Hinterräder aufweisendes Fahrzeug |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4506899A (de) |
| DE (1) | DE3320001C2 (de) |
| GB (1) | GB2122560B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319958A1 (de) * | 1982-06-01 | 1983-12-08 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenkungssystem fuer fahrzeuge mit lenkbaren vorder und hinterraedern |
| FR2556682A1 (fr) * | 1983-12-16 | 1985-06-21 | Honda Motor Co Ltd | Mecanisme de direction pour vehicules dont les roues avant et arriere sont directrices |
| FR2566360A1 (fr) * | 1984-06-25 | 1985-12-27 | Honda Motor Co Ltd | Dispositif de direction pour un vehicule ayant des roues avant et arriere orientables |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6085074A (ja) * | 1983-10-17 | 1985-05-14 | Honda Motor Co Ltd | 車両の前後輪操舵装置 |
| US4610328A (en) * | 1984-02-01 | 1986-09-09 | Mazda Motor Corp. | Four-wheel steering system for vehicle |
| GB8416537D0 (en) * | 1984-06-28 | 1984-08-01 | Milroy A G | Vehicles |
| US4706977A (en) * | 1985-10-25 | 1987-11-17 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Steering device for front and rear wheels |
| US4758012A (en) * | 1986-02-03 | 1988-07-19 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Steering system for a vehicle with steerable front and rear wheels |
| US9867340B1 (en) | 2013-06-18 | 2018-01-16 | WaterWell Planters, Inc. | Self-watering two-piece planter |
| USD840867S1 (en) | 2016-07-27 | 2019-02-19 | WaterWell Planters, Inc. | Self-watering planter insert |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3204978A (en) * | 1962-11-21 | 1965-09-07 | Panhard & Levassor | Steering leakage arrangement for independently suspended wheels |
| US4295657A (en) * | 1978-12-29 | 1981-10-20 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Steering apparatus for vehicles |
| DE3121196A1 (de) * | 1980-05-29 | 1982-02-11 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenkeinrichtung fuer fahrzeuge |
| DE3230256A1 (de) * | 1981-08-13 | 1983-03-03 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenksystem fuer ein fahrzeug |
| DE3319958A1 (de) * | 1982-06-01 | 1983-12-08 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenkungssystem fuer fahrzeuge mit lenkbaren vorder und hinterraedern |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3365213A (en) * | 1965-06-28 | 1968-01-23 | Federal Mogul Corp | Small joint |
| US3627347A (en) * | 1969-11-26 | 1971-12-14 | Trw Inc | Idler arm joint |
| JPS5830869A (ja) * | 1981-08-12 | 1983-02-23 | Honda Motor Co Ltd | 車両の操舵装置 |
-
1983
- 1983-05-27 GB GB08314733A patent/GB2122560B/en not_active Expired
- 1983-05-31 US US06/499,382 patent/US4506899A/en not_active Expired - Fee Related
- 1983-06-01 DE DE3320001A patent/DE3320001C2/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3204978A (en) * | 1962-11-21 | 1965-09-07 | Panhard & Levassor | Steering leakage arrangement for independently suspended wheels |
| US4295657A (en) * | 1978-12-29 | 1981-10-20 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Steering apparatus for vehicles |
| DE3121196A1 (de) * | 1980-05-29 | 1982-02-11 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenkeinrichtung fuer fahrzeuge |
| DE3230256A1 (de) * | 1981-08-13 | 1983-03-03 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenksystem fuer ein fahrzeug |
| DE3319958A1 (de) * | 1982-06-01 | 1983-12-08 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenkungssystem fuer fahrzeuge mit lenkbaren vorder und hinterraedern |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319958A1 (de) * | 1982-06-01 | 1983-12-08 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Lenkungssystem fuer fahrzeuge mit lenkbaren vorder und hinterraedern |
| FR2556682A1 (fr) * | 1983-12-16 | 1985-06-21 | Honda Motor Co Ltd | Mecanisme de direction pour vehicules dont les roues avant et arriere sont directrices |
| FR2566360A1 (fr) * | 1984-06-25 | 1985-12-27 | Honda Motor Co Ltd | Dispositif de direction pour un vehicule ayant des roues avant et arriere orientables |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3320001C2 (de) | 1987-02-26 |
| GB8314733D0 (en) | 1983-07-06 |
| GB2122560A (en) | 1984-01-18 |
| US4506899A (en) | 1985-03-26 |
| GB2122560B (en) | 1986-03-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4011947C2 (de) | ||
| DE3230256C2 (de) | Vorrichtung zum Lenken eines mindestens ein Vorderrad und mindestens ein Hinterrad aufweisenden Fahrzeugs | |
| DE3228181A1 (de) | Fahrzeuglenksystem | |
| EP0794106B2 (de) | Fahrschemel für eine gelenkte Achse eines Kraftfahrzeuges | |
| DE3230036A1 (de) | Lenkeinrichtung fuer ein fahrzeug | |
| DE3338389C2 (de) | ||
| DE2952536A1 (de) | Servo-lenkeinrichtung fuer fahrzeuge | |
| DE3320001A1 (de) | Lenksystem fuer ein fahrzeug mit lenkbaren vorder- und hinterraedern | |
| DE2906032A1 (de) | Heckantriebsmechanismus fuer wasserfahrzeuge | |
| DE2623870A1 (de) | Elastisches lenkerlager fuer radaufhaengungen von kraftfahrzeugen | |
| DE3344446A1 (de) | Steuersystem fuer fahrzeuge | |
| DE3710226A1 (de) | Hinterradaufhaengung fuer ein vorder- und hinterrad-gesteuertes fahrzeug | |
| DE3341955A1 (de) | Hinterradaufhaengung fuer fahrzeuge | |
| DE602004001966T2 (de) | Demontierbares Kreuzgelenk für eine Kraftfahrzeug- Lenksäulenanordnung | |
| DE102009055025A1 (de) | Längenverstellbare Lenkbetätigungseinheit für ein Kraftfahrzeug mit einem Träger und mit einer Lenksäule | |
| DE3338387A1 (de) | Steuervorrichtung fuer ein fahrzeug | |
| WO1994000328A1 (de) | Drehschieberventil für hilfskraftlenkungen von kraftfahrzeugen | |
| EP0915003B1 (de) | Fahrzeuglenkung | |
| DE1219812B (de) | Radaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge | |
| EP0440665B1 (de) | Drehschieberventil, insbesondere für hilfskraftlenkungen von kraftfahrzeugen | |
| DE3319958C2 (de) | Lenksystem für ein lenkbare Vorder- und Hinterräder aufweisendes Fahrzeug | |
| DE1114101B (de) | Lenkung fuer die Hinterachsraeder von Flurfoerderfahrzeugen, z.B. Gabelstaplern | |
| DE2810970C3 (de) | Hydrostatische Hilfskraftlenkeinrichtung für Fahrzeuge | |
| DE2119395A1 (de) | Hydraulikanlage, insbesondere zur Verwendung als Lenkhilfe | |
| DE3028007C2 (de) | Knickgelenktes Fahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |