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DE3319284A1 - Verfahren zur herstellung eines futtermittels aus ruebenschnitzeln - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines futtermittels aus ruebenschnitzeln

Info

Publication number
DE3319284A1
DE3319284A1 DE19833319284 DE3319284A DE3319284A1 DE 3319284 A1 DE3319284 A1 DE 3319284A1 DE 19833319284 DE19833319284 DE 19833319284 DE 3319284 A DE3319284 A DE 3319284A DE 3319284 A1 DE3319284 A1 DE 3319284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
schnitzel
sugar
molasses
subjected
pressed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833319284
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dr.-Ing. 3304 Wendeburg Austmeyer
Siegfried 3300 Braunschweig Matusch
Erich Prof. Dr. 3340 Wolfenbüttel Reinefeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Selwig & Lange GmbH
Original Assignee
Selwig & Lange GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Selwig & Lange GmbH filed Critical Selwig & Lange GmbH
Priority to DE19833319284 priority Critical patent/DE3319284A1/de
Publication of DE3319284A1 publication Critical patent/DE3319284A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B20/00Purification of sugar juices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/30Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms
    • A23K10/33Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms from molasses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/30Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms
    • A23K10/37Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms from waste material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/80Food processing, e.g. use of renewable energies or variable speed drives in handling, conveying or stacking
    • Y02P60/87Re-use of by-products of food processing for fodder production

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description

  • "Verfahren zur Herstellung eines
  • Futtermittels aus Rübenschnitzeln" Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Futtermittels aus bei der Zuckerherstellung anfallenden Rübenschnitzeln, die zu einer ersten Entwässerung einer Vorpressung unterworfen, mit Melasse vermischt und zumindest einer zweiten Entwässerung unterworfen werden.
  • Ein derartiges Verfahren ist in der DE-A-27 31 285 erläutert.
  • Es handelt sich um ein Verfahren zur Herstellung von melassierten Rübenschnitzeln hohen Trockensubstanzgehaltes, bei dem die aus der Zuckerherstellung anfallenden Rübenschnitzel durch mechanische Abpressung von restlichem Extraktionssaft befreit und anschließend die erhaltenen Preßschnitzel mit Melasse vermischt und die erhaltene Schnitzel-Melasse-Maische ggf. getrocknet wird. Dabei werden die Preßschnitzel mit Melasse eines Trockensubstanzgehaltes von mindestens 55 % vermischt; anschließend wird die Schnitzel-Melasse-Maische erneut abgepreßt; die dabei anfallende verdünnte Melasse wird vor erneuter Zugabe zu den Preßschnitzeln im Verhältnis 1 : 1 mit Zentrifugenablauf-Melasse auf einen Trockensubstanzgehalt von über 55 % vermischt oder vorher zur Erzielung des hohen Trockensubstanzgehaltes eingedickt, wobei dieser Vorgang ein-oder mehrmals wiederholt werden kann.
  • Bei diesem vorbekannten Verfahren weisen die vorgepreßten Schnitzel einen TS-Gehalt von z.B. 25,9 % auf. Diese Preßschnitzel werden in einem Mischungsverhältnis von etwa 2,6:1 mit Melasse mit 84 % TS vermischt, so daß sich eine Maische mit 42,05 % TS ergibt. Durch erneutes Abpressen steigt dann der TS-Gehalt der melassierten Preßschnitzel auf 44,5 % TS an, während die dabei anfallende Maischmelasse durch Wasseraufnahme aus den Preßschnitzeln auf einen TS-Gehalt von 35,4 % verdünnt wird.
  • Durch das erneute Abpressen werden etwa 18,4 % des bei Trocknung von Schnitzel-Melasse-Maische zu verdampfenden Wassers an die Melasse abgegeben.
  • Das nach diesem bekannten Verfahren hergestellte Schnitzel gut kann entweder einer direkten Verwertung zugeführt, oder aber anschließend getrocknet werden.
  • Wegen des verhältnismäßig niedrigen Zuckergehaltes der nach dem vorstehend erläuterten Verfahren hergestellten melassierten Rübenschnitzel läßt sich das Material nicht unmittelbar als hoch wertiges Futtermittel verwenden. Das Herstellungsverfahren erweist sich insofern als nachteilig, als auch die zweite Entwässerungsstufe ein mechanisches Abpressen der Schnitzel-Melasse-Maische und somit einen hohen maschinentechnischen und energetischen Aufwand erfordert. Nachteilig ist aber vor allem das einzuhaltende Mischungsverhältnis von vorgepreßten Schnitzeln zu der zuzugebenden Melasse in einer Größenordnung von etwa 2,6:1 , da dieses Verhältnis nicht der Massenanfallrelation im Normalbetrieb der Zuckergewinnung entspricht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs erläuterte Verfahren so zu verbessern, daß sich mit geringerem maschinen technischen und energetischem Aufwand ein höherwertiges Futtermittel herstellen läßt.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die vorgepreßten Schnitzel mit Rohzucker-Ablauf vermischt und die so erhaltene Maische in einer mechanischen Trennstufe einer weiteren Entwässerung unterworfen werden, und daß der hierbei anfallende verdünnte Ablauf der Nachprodukt-Kristallisation zugeführt wird, während die so behandelten Schnitzel in einer weiteren Entwässerungsstufe einer thermischen Entwässerung unterworfen werden.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn nach der mechanischen Trennstufe die entwässerten Schnitzel mit Melasse vermischt werden. Dadurch können die Schnitzel auf einen TS-Gehalt von etwa 60-70 % gebracht werden.
  • Ferner ist es zweckmäßig, wenn die vorgepreßten Schnitzel zu 20-22 % TS und der Rohzucker-Ablauf 80-83 % sowie eine Reinheit von 68-78 % aufweisen. Das Mischungsverhältnis der vorgepreßten Schnitzel zum Rohzucker,Ablauf beträgt vorzugsweise etwa 2:1 und entspricht somit der Massenanfallrelation im Normalbetrieb der Zuckergewinnung.
  • Die Mischdauer beträgt nach dem Eingeben des Rohzucker-Ablaufes vorzugsweise etwa 5-10 min. Die Mischung wird kontinuierlich betrieben. Während dieses Mischvorganges wird aufgrund des osmotischen Druckgefälles zwischen dem im Innern des Schnitzel zellgewebes befindlichen Wasser und dem im Fabrikationsprozeß hochkonzentriert anfallenden Ablauf ein Transport des Wassers in die äußeren Zellgewebezonen bewirkt, so daß letztere durch die an dieser Stelle sich vollziehende Vermischung mit dem Rohzucker-Ablauf schließlich mit verdünnter Lösung durchsetzt wird. Ein erheblicher Anteil dieses verdünnten Ablaufes läßt sich in der weiteren Entwässerungsstufe verhältnismäßig einfach z.B. durch Zentrifugieren der genannten Maische aus den Schnitzeln entfernen. Die entwässerten Schnitzel weisen nach dieser Entwässerungs stufe vorzugsweise etwa 50 % TS und einen Zuckergehalt von etwa 1 115-20 % auf. Der hierbei gewonnene verdünnte Ablauf weist einen relativ niedrigen Trockensubstanzgehalt auf, der bei der Durchführung des Alkali- und Erdalkali-Kationen-Austauschverfahrens (Quentin-Verfahren) von Vorteil ist. Im Normalfall ist an dieser Stelle ohnehin eine Verdünnung notwendig. Ggf. muß wegen weiterer, aus den Preßschnitzeln stammender Inhaltsstoffe der behandelte Ablauf einer zusätzlichen Reinigungsoperation unterworfen werden.
  • Die Schnitzel können nach der thermischen Entwässerung etwa 90 % TS und einen Zuckergehalt von etwa 40-50 % aufweisen. Das so gewonnene Material eignet sich besonders für die Schweinefütterung und stellt vom physiologisch nutzbaren Energieinhalt eine Alternative zu Gerste und Maniok dar.
  • Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt auch darin, daß neben der Erzeugung eines hochwertigen Futtermittels der Energiebedarf bei der Entwässerung der extrahierten ,Zuckerrübenschnitzel deutlich gesenkt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß aufgrund des osmotischen Stofftransportes die zweite Entwässerungsstufe mit geringerem maschinentechnischen und energetischen Aufwand durchgeführt werden kann.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: Verfahren zur Herstellung eines Futtermittels aus bei der Zu ckerherstellung anfallenden Rübenschnitzeln, die zu einer ersten Entwässerung einer Vorpressung unterworfen, mit Melasse vermischt und zumindest einer zweiten Entwässerung unterworfen werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß die vorgepreßten Schnitzel mit Rohzucker-Ablauf vermischt und die so erhaltene Maische in einer mechanischen Trennstufe einer weiteren Entwässerung unterworfen werden, und daß der hierbei anfallende verdünnte Ablauf der Nachprodukt-Kristallisation zugeführt wird, während die so behandelten Schnitzel in einer weiteren Entwässerungsstufe einer thermischen Entwässerung unterworfen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der mechanischen Trennstufe die entwässerten Schnitzel mit Melasse vermischt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgepreßten Schnitzel 20 - 22 % TS haben.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohzucker-Ablauf 80-83 % TS sowie eine Reinheit von 68-78 % aufweist.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischungsverhältnis der vorgepreßten Schnitzel zum Rohzucker-Ablauf etwa 2:1 beträgt.
  6. 6. Verfahren nach einem der. vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischdauer nach dem Eingeben des Rohzucker-Ablaufes etwa 5-10 min beträgt.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Entwässerung in der mechanischen Trennstufe durch Zentrifugieren der genannten Maische erfolgt.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die entwässerten Schnitzel nach der mechanischen Trennstufe etwa 50 % TS und einen Zuckergehalt von etwa 15-20 % aufweisen.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitzel nach der thermischen Entwässerung etwa 90% TS und einen Zuckergehalt von 40-50 % aufweisen.
DE19833319284 1983-05-27 1983-05-27 Verfahren zur herstellung eines futtermittels aus ruebenschnitzeln Withdrawn DE3319284A1 (de)

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DE3921504A1 (de) * 1989-06-30 1991-01-03 Aktien Zuckerfabrik Schoeppens Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines rohstoffes aus extrahierten zuckerruebenschnitzeln
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DE2731285B1 (de) * 1977-07-11 1979-01-11 Franken Zuckerfab Herstellung von melassierten Ruebenschnitzeln

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