DE3319125A1 - Fuss- und/oder schuh-huelle mit nahtloser sohle - Google Patents
Fuss- und/oder schuh-huelle mit nahtloser sohleInfo
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Description
Beschreibung 5
Die vorliegende Erfindung betrifft wegwerfbare Schutzhüllen
für ochuhe und deren Herstellung. Derartige aus rapier, Vliesmaterialien und dergleichen bestehende
.-lullen sind seit Jahren verfügbar. Jedoch hat ihre
Ausbildung als wegwerfbare Hüllen eine schnelle Herstellung und eine ein Minimum von Verfahrensschritten
ermöglichende Konstruktion erfordert. Dies hat jedoch
aazu geführt, daß die bekannten Schuh-Hüllen mühevoll
anzuziehen oder v/ährend der Benutzung schwierig an Ort
und Stelle zu halten sina. Für besonders beanspruchte Anwendungen hat die Notwendigkeit bestanden, die Hüllen
zu nähen, wodurch in manchen Fällen deren Eigenschaft,
eine barriere zu bilden, verschlechtert vnirde. Ba es
Zv/eck der Schutzhüllen ist, als Barriere entweder zur Verhinderung des Verschmutzens der Schuhe des Benutzers
und dergleichen oder zur Vermeidung einer Verunreinigung der Umgebung durch den Jsnutzer zu dienen, besteilt das^
Bedürfnis, eine Schuh-Hülle zu schaffen, die preiswert·;·;
ist und doch in hohem Maie diese Forderungen erfüllt»
25
Elastisch ausgebildete Schuh-Hüllen sind in einer Anzahl_
von Patenten beschrieben worden. Beispielsweise "beschreibt das US-Patent 37 98 5o3 (larsch et al, 19. März
1974) eine Schuh-Hülle, die um den Gelenk- und Zehenteil
elastisch ausgebildet ist. Das US-Patent 36 48 lo9 (Timm
et al, 7. laärz 1972) beschreibt eine Schuh-Hülle, die
entlang einer Bodennaht und um die Gelenköffnung elastisch ausgebildet ist. Die beschriebene Hülle umfaßt
auch einen Erdungsstreifen. Es sind verschiedene andere Ausbildungen von .Schuh-Hüllen bekannt, wie beispielsweise das Robinson US-Patent 34 22 55o vom 21.
Januar 1969, das Glassman US-Patent 38 24 714 vom
23. Juli 1974, das Epstein US-Patent 38 93 75o vom 12.
August 1975, das Epstein US-Patent 4o 19 265 vom 26. April 1977, das auch elastisch ausgebildete Zehen- und
Fersenteile beschreibt, und das Zimmen US-Patent 33 99 329 vom 27. August 1968. Andere Versuche zur
Verbesserung der Paßfähigkeit haben die Verwendung von heißgeschrumpften Materialien eingeschlossen, wie beschrieben
in dem Chen US-Patent 36 94 939 vom 3. Oktober 1972 Und dem Larsen et al US-Patent 36 34 954 vom 18.
Januar 1972. All diese Ausführungen weisen jedoch einen oder mehrere der oben beschriebenen Nachteile bezüglich
der Schwierigkeiten beim Anziehen, beim Halten an Ort und Stelle und der verschlechterten Barriere-Sigenschaft
aufβ Infolgedessen besteht ein Bedürfnis nach einer
verbesserten wegwerfbaren Schuh-Hülle, welche diese Vorteile in einem höheren Grad aufweist.
Die verbesserte Schuh- oder Fußschutzhülle und das Herstellungsverfahren
gemäß der vorliegenden Erfindung vermeiden die Notwendigkeit einer Naht entlang des
Sohlsnteils und stellen doch sicher, daß dieser Teil und der Gelenkteil zur Verbesserung der Paßfähigkeit
und des Abriebwiderstandes elastisch ausgebildet sind.
Diese Vorteile werden erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ausgehend von einer preiswerten Bahn aus Papier
oder Vliesmaterial oder dergleichen parallele elastische Streifen mittig in dem die Sohle bildenden Teil und an
den Rändern der das Gelenk bildenden Teile aufgeklebt werden. Die Bahn wird sodann auf sich selbst gefaltet,
durch Kleben zur Bildung der Fersen- und Zehenteile verbunden und die Schuh-Hülle getrennt. Falls gewünscht,
können die Hüllen perforiert sein und in Form einerbequemen Rolle aufbewahrt werden, um vor der Benutzung abgetrennt
zu werden. Auch kann, falls gewünscht, ein Anti-Rutschmaterial zur Verbesserung der Rutschfestigkeit
an dem iSohlenteil angebracht- werden.
L IlacliütülLund wird die Ji rfindung anhand bevorzugter Aus-Cührunjij.'jeiapiele
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben. Selbstverständlich ist die
Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt. Im Gegenteil, es ist vorgesehen, sämtliche
Alternativen, Abwandlungen und Äquivalente aufzuführen, die von dem durch die beigefügten Patentansprüche beanspruchten
Srfindungsgedanken und Schutzuinfang erfaßt sind.
10
10
Es zeigen
Fig. 1 die Ausgangsbahn mit daran angebrachten Streifen aus klebefähigen und elastischen Teilenj gleichfalls
gezeigt ist ein wahlweises Anti-Rutsch-
, . _
material,
Pig. 2 die auf sich zurückgefaltete Bahn,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 eine fertiggestellte Schuh-Hülle, welche die
Klebeverbindung aeigt, und
Fig. 5 <Üe erfindungsgemäße Schuh-Hülle in Benutzung.
Erfindungsgemäß vorteilhafte Ausgangsbahn-Materialien umfassen eine Vielfalt von Papier- und Textilverbundstoffen.
Beispielsweise umfassen Papierbahnen leinwand— verstärktes Material, welches unter dem Karenzeichen
EAYCSL verfügbar ist, ebenso wie Gewebelaiainate mit
Verstärkungsfasern, wie beispielsweise im US-Patent 39 58 ο55 (Hadley et al, veröffentlicht am 18 Mai 1976)
beschrieben. Textilverbundstoffe umfassen Spinnvlies-Bahnen aus Polyolefinen und dergleichen, die unter dem
Warenzeichen EVOLUTION verfügbar sind, und Laminate derartiger Materialien. Bevorzugt unter diesen sind
Textilveroundstoffe wie z. B. Laminate aus Spinnvlies oder schmelzgeblasenen Bahnen, wie beispielsweise im
US-Patent 4o 41 2o3 (Brock und Meitner, veröffentlicht
am 9* August 1977)beschrieben, welche Haltbarkeit und
verbesserte Punktion und Aussehen aufv/ei^en.
Das elastische Material kann auch aus einer Vielfalt von Alternativ-Stoffen gewählt werden. Beispiele umfassen
Natur- und Synthesekautschuk-Mischungen, wie sie üblicherweise für wegwerfbare Kleidungsstücke wie wegwerfbare
Windeln benutzt werden. Weiterhin können auch elastische klebende Materialien verwendet werden, wie
sie Z.B. von B. F. Goodrich Company unter dem Warenzeichen
TUFTANE vertrieben v/erden.
Die Wahl eines bestimmten Klebstoffes hängt, wie von
Fachmann leicht erkennbar, von der gewählten Ausgangsbahn und dem elastischen 2.1aterial ab. Für einen kontinuierlichen
Hochgeschwindigkeitsbetrieb wird vorzugsweise ein rasch abbindender Klebstoff gewählt, wie er
z.B. von National Staren and Chemical Company unter der
Kennzeichnung 34-2847 und von Findley Adhesives, Inc. unter der Kennzeichnung 995-336 verfügbar sind.
Ein rutschfestes Material wird vorzugsv/eise aus Zusanmensetzungen
gewählt, die Rutschfestigkeit aufweisen und ausreichend haltbar und mit der Ausgangsbahn kompatibel
sind. Ein leitfähiger Streif en kann aus jedem der für derartige Zwecke benutzten Materialien einschließlich derjenigen
gewählt werden, die im US-Patent 4o 19 265 (Epstein, veröffentlicht am 26. April 1977)beschrieben sind.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße
Schuh-Hülle für kontinuierliche Hochgeschwindigkeitsherstellung geeignet ist. An der beispielsweise aus
Spinnvlies-Material wie z.B. EVOLUTION® von Kimberley-Clark
Corporation bestehenden .Ausgangsbahn 1o sind drei
durchgehende Klebstoffstreifen 12, 14 und 16 angebracht.
Diese Klebstoffstreifen sind normalerweise von gleicher
Zusammensetzung, können aber, falls gcjwünucht,, nun
3 3 1 9 Ί 2 b
unterschiedlichen Zusammensetzungen bestehen. Während
der Klebstoff aktiv ist, werden die elastischen Streifen 18, 2o und 22 angebracht, angeklebt und in gedehntem
Zustand gehalten. Zur Bildung der Gelenkcffnung können die elastischen streifen unterbrochen angebracht sein.
V/ie in Pig. 2 und 3 gezeigt, wird die Bahn 1o sodann auf
sich selbst zurückgefaltet und in dem nichtelastischen Teil 24 (Fig. 4) verbunden. Die Fersen- und Zehenteile
26, 28 werden dann verbunden, vorzugsweise mittels Hitze oder Ultraschall im Falle der Verwendung einer
thermoplastischen Ausgangsbahn (Fig. 4). Infolgedessen ist eine vollständige Schuh-Hülle fertiggestellt und
kann abgetrennt oder in Rollenform aufbewahrt und kurz vor der Benutzung getrennt v/erden. V/ie in Fig. 5 gezeigt,
v/ei31 die erfindungsgeraäSe Schuh-Hülle eine sehr gute
Pä-'jfähigkeit und einen elastisch ausgebildeten, doch
nahtlosen Sohlenteil auf.
in einer bevorzugten Ausführung ist, v/ie in Fig. 1 dargestellt,
rutschfestes Material 3o an den Sohlenteil der
Bahn angebracht. Derartiges Material kann mit jeder Art
des Beschichtens, Bedrückens oder anderen, den Fachrleuten geläufigen Mitteln angebracht werden. Es ist
ersichtlich, da3 zur Erzielung eines wirksamen Resultates lediglich ein geringer Teil der Sohlenfläche,
z.B. 6 bis 1O/£, derartiges rutschfestes Material aufzuweisen
braucht.
3^ Die Form der erfindungsgemäßen Schuh-Hülle kann variieren.
Jedoch wird zur leichteren Herstellung und zur Reduzierung von Abfall die in Fig. 4 gezeigte allgemein
rechtwinklige Form mit abgerundetem Zehen-Endteil bevorzugt. V/ie gezeigt, kann die Schuh-Hülle automatisch und
3^ kontinuierlich hergestellt v/erden und doch ein sehr
effektives und bequemes Produkt darstellen.Somit ist es
IO
315
-25
.35
1 ersiohtlich, άαΰ in Übereinstimmung mit aer lirfin-lur.g
eine Verbesserte .Schuh-Hülle und Herstellung deroel Ό-;Γι.
geschaffen wurde, welche die oben genannten Ziele und Vorteile in vollem Maße erreicht.
Claims (7)
1. Fuß- und/oder Schuh-Hülle von allgemein rechtwinkliger
Porm mit einer nahtlosen Sohle, einem verlängerten Zehenteil und elastischen Mitteln zum
Sich-Anpassen der Fuß- und/oder Schuh-Hülle an den Benutzer} dadurch gekennzeichnet,, dai3
ein elastischer Streifen (2o) mit dem Mittelteil
der Sohle (io)und elastische Streifen (18,22) mit
gegenüberliegenden Seiten des Gelenkteils adhäsiv verbunden sind.
2. Fuß- und/oder Schuh-Hülle nach Anspruch 1, dadurch
Jt.
gekennzeichnet, daß an der Sohlenfliiche
(1o) rutschfestes Material (3o) angeordnet ist.
3. Fuß- und/oder Schuh-Hülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennz eichnt , daß dieselbe
im wesentlichen aus Textilverbundstoff (Faservlies) hergestellt ist.
4. Fui3- und/oder Schuh-Hülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß dieselbe im wesentlichen
aus Spinnvlies-Polypropylen hergestellt und mittels Hitze und Druck verbunden ist.
5. Fuß- und/oder Schuh-Hülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß dieselbe im wesentlichen
aus Spinnvlies-Polypropylen hergestellt und mittels Schallenergie verbunden ist.
6. ?uß- und/oder Schuh-Hülle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet , daß dieselbe im wesentlichen aus einem Material auf Papierbasis
hergestellt ist.
7. Verfahren zur Herstellung einer Fuß- und/oder Schuh-Hülle
mit nahtloser Sohle, dadurch gekennzeichnet , daß eine kontinuierliche Ausgangsbahn
(io) mit Seitenrändern und einem Mittelteil bereitgestellt wird, daß gedehnte elastische Streifen
(18,2o,22) einer jedem Seitenrand der Ausgangsbahn (1o) benachbarten Fläche und dem Mittelteil aufgeklebt
v/erden, daß die Ausgangsbahn (io) auf sich selbst zurückgefaltet und an mit Abstand entlang
ihrer Länge angeordneten Stellen verbunden wird, um getrennte Fuß- und/oder Schuh-Hüllen zu bilden.
..-ι ■ ■-■ - _ .
8, Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß das den Seitenrändern benachbart
angebrachte elastische Material (iö,22) unterbrochen zur Festlegung einer Gelenköffnung
angebracht wird.
9» Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem zusätzlichen
Verfahrensschritt ein rutschfestes Material (3o) an
.10 άθϊτ Außenfläche der Ausgangsbahn (ίο) angebracht v/ird.
Ιο» Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis
9,gekennzeichnet durch einen Verfahrensschritt, mit welchem die Ausgangsbahn (ίο)
zur Bildung eines abgerundeten Zehenteils zugeschnitten·
wird.
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