DE3319093C2 - - Google Patents
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J3/00—Processes of treating or compounding macromolecular substances
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- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Teilchen mit einem erhöhten Teilchendurchmesser aus
einem Pulver eines Polyolefinharzes.
Polyolefinharze werden in weitem Umfang als Formstoffe
verwendet, die nach verschiedenen Verfahren, wie Extrudieren
und Spritzgießen, hergestellt werden. Bei der Formgebung
werden die Polyolefinharze vorher zur leichteren
Handhabung pelletisiert. Pellets aus einem Polyolefinharz
werden durch Schmelzextrudieren des Harzes durch feine Löcher
unter Anwendung verschiedener Extruder und anschließendes
Schneiden des Extrudats durch z. B. Strangschneiden
und Unterwasserschneiden erhalten. Wenn das Polyolefinharz,
wie bei der Suspensions- oder Dampfphasenpolymerisation,
als Pulver erhalten wird, erfordert das Pelletisieren
große Energiemengen. Falls das pulverförmige Harz ein
hohes Molekulargewicht aufweist, nimmt der Energieverbrauch
weiterhin zu. Da in den letzten Jahren die Energiekosten
stark angestiegen sind, erhöht dieses Pelletisieren
die Kosten der Herstellung.
Ein weiteres Verfahren zum Pelletisieren eines pulverförmigen
Polyolefinharzes ist das Formpressen. Die
nach diesem Verfahren erhaltenen Harzpellets weisen eine
unzureichende Festigkeit auf und brechen leicht während
des Transports. Die Anwendung eines Binders stellt einen
Versuch dar, deren Festigkeit zu erhöhen und kann zu einer
Änderung der Eigenschaften der Teilchen führen.
Geschäumte Formteilchen aus Polyolefinharzen kamen
in letzter Zeit in breite Anwendung. Derartige Schaumgegenstände
werden beispielsweise nach dem sogenannten Perlformverfahren
hergestellt, das die Anwendung von vorgeschäumten
Teilchen des Harzes umfaßt. Die vorstehenden
Pellets werden dabei zur Herstellung von vorgeschäumten
Gegenständen verwendet. Da diese Pellets eine ziemliche
Größe mit z. B. zylindrischer oder flacher Form aufweisen,
müssen sie vorher bearbeitet werden. Dies erfordert zusätzlich
Zeit und Arbeit, so daß noch mehr Energie verbraucht
wird.
Aus den DE-OS 20 26 041 und 20 26 042 sind Verfahren
zur Herstellung thermoplastischer Polymerpulver mit
verringerter Schüttdichte und erhöhtem Teilchendurchmesser
bekannt.
In der DE-OS 19 48 623 ist ein Verfahren zur Herstellung
von körnigem ataktischen Polybuten-1 durch Polymerisation
von Buten-1 nach dem Niederdruckverfahren und anschließende
Aufarbeitung des Polymerisationsgemisches
beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Herstellung
von Teilchen mit einem erhöhten Teilchendurchmesser
aus einem Pulver eines Polyolefinharzes ein Verfahren
anzugeben, das möglichst einfach mit einem relativ
geringen Energieaufwand durchführbar ist und zu Polyolefinteilchen
mit ausreichender Festigkeit führt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren
gelöst, wie es im Patentanspruch 1 gekennzeichnet
ist.
Bevorzugte Ausbildungen des Verfahrens sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Die Polyolefinharze haben vorzugsweise einen Schmelzindex
von 0,1 bis 15, insbesondere von 0,3 bis 12, am
besten von 0,5 bis 10. Sie weisen im allgemeinen einen
Schmelzpunkt von etwa 100 bis etwa 180°C, vorzugsweise von
etwa 105 bis etwa 150°C, auf. Unter "Schmelzpunkt" eines
Polyolefinharzes wird in der vorliegenden Beschreibung eine
Temperatur entsprechend der Spitze der endothermen Kurve
verstanden, die durch Erhitzen von etwa 6 mg einer Probe
mit einer Steigerung von 10°C/min mittels eines Differential
rastercalorimeters erhalten wurde.
Beispiele für erfindungsgemäß einsetzbare Polyolefinharze
sind Homopolymere von C2-5-Olefinen, wie Polyethylen
niedriger Dichte (LDPE), lineares Polyethylen niedriger
Dichte (LLDPE), Polyethylen hoher Dichte, Polypropylen
und Polybuten, Copolymere aus zwei oder mehr C2-5-Olefinen,
wie Ethylen-Propylen-Copolymere, Ethylen-Buten-Copolymere,
Ethylen-Penten-Copolymere, Propylen-Buten-Copolymere und
Propylen-Penten-Copolymere, und Copolymere der vorstehenden
Olefine mit anderen Comonomeren, wie Butadien, Styrol und
Vinylacetat, worin der Anteil der Einheiten der C2-5-Olefine,
wie Ethylen, Propylen und Buten-1 mindestens
50 Mol-%, vorzugsweise mindestens 80 Mol-%, bezogen auf das
ganze Copolymere, beträgt, beispielsweise Ethylen-Butadien-
Copolymere, Propylen-Styrol-Copolymere und Ethylen-Vinylacetat-
Copolymere. Unter diesen Harzen werden vorzugsweise
die Ethylen-Propylen-Copolymeren und Ethylen-Buten-
Copolymeren verwendet. Diese Polyolefinharze können einzeln
oder in Kombination oder als Gemisch mit einer geringen Menge
von nicht mehr als 50 Gew.-%, vorzugsweise nicht mehr als
35 Gew.-%, bezogen auf das Gemisch, eines
weiteren verträglichen Harzes, wie eines Styrol-
Butadien-Copolymeren, verwendet werden.
Die vorstehenden Polyolefinharze werden industriell
in großen Mengen durch Suspensions- oder Dampfphasenpolymerisation
unter Anwendung von koordinierten anionischen Polymerisations
katalysatoren, wie Ziegler-Katalysatoren, hergestellt
und infolge dieser Verfahren,
im allgemeinen als feines Pulver erhalten. Beim erfindungsgemäßen
Verfahren wird dieses feine pulverförmige Polyolefinharz
vorzugsweise verwendet. Es besteht keine spezielle
Beschränkung hinsichtlich der Teilchengröße des pulverförmigen
Polyolefinharzes, und pulverförmige Polyolefinharze vom
gewünschten Teilchendurchmesser können frei aus den handelsüblichen
Produkten entsprechend den gewünschten fertigen
granulierten Produkten gewählt werden. Vorzugsweise
hat das Pulver des Polyolefinharzes einen durchschnittlichen
Teilchendurchmesser von nicht mehr als 2 mm,
insbesondere von nicht mehr als 1 mm. Gemäß der vorliegenden
Beschreibung wird der Teilchendurchmesser des Polyolefinharzes mittels
des gemäß JIS vorgeschriebenen Standardsiebes gemessen.
Das beim erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Dispergiermittel
verhindert ein Agglomerieren des Polyolefinharzpulvers
durch Schmelzhaftung, wenn es in einem Dispersionsmedium
zusammen mit einem oberflächenaktiven Mittel
zur Granulierung erhitzt wird. Erfindungsgemäß werden
als Dispergiermittel Magnesiumcarbonat, Talk, Aluminiumoxid,
Zinkoxid und/oder Zinkcarbonat eingesetzt. Bevorzugt
sind Magnesiumcarbonat, Talk und Aluminiumoxid, da sie die
Polyolefinharzteilchen kugelförmig machen.
Das Dispergiermittel wird allgemein in Form eines feinen
Pulvers mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von
nicht mehr als 10 µm, vorzugsweise nicht mehr als 5 µm, verwendet.
Die Menge des eingesetzten Dispergiermittels variiert
z. B. entsprechend seiner Art und der Art des Polyolefinharzes.
Allgemein beträgt seine Menge 0,04 bis 5 Gew.-Teile,
vorzugsweise 0,08 bis 3 Gew.-Teile, insbesondere 0,1
2 Gew.-Teile, auf 100 Gew.-Teile des Polyolefinharzes.
Falls die Menge des Dispergiermittels weniger
als 0,04 Gew.-Teile beträgt, zeigen die Harzteilchen
eine Schmelzhaftung unter Bildung agglomerierter Massen,
und es wird schwierig, die gewünschten Teilchen zu bilden.
Falls andererseits das Dispergiermittel in einer zu
großen Menge verwendet wird, haftet es an der Oberfläche
des granulierten Harzes, und im Extremfall wird selbst
ein Granulieren des Harzes unmöglich.
Das zusammen mit dem Dispergiermittel verwendete oberflächenaktive
Mittel verhindert die Schmelzhaftung und
bewirkt das Granulieren, wenn es zusammen mit dem Dispergiermittel
beim Erhitzen des Harzpulvers in einem Dispersionsmedium
verwendet wird. Das oberflächenaktive Mittel
kann irgendein anionisches, kationisches oder amphoteres
oberflächenaktives Mittel sein. Beispiele für
anionische oberflächenaktive Mittel sind Fettsäuresalze,
wie Calciumstearat, Natriumstearat, Aluminiumstearat,
Zinkstearat, Natriumoleat, Calciumoleat, Calciumpalmitat,
Metallsalze von Rinderfettsäuren und halb gehärtete Rindertalgnatriumseifen,
Alkylbenzolsulfonate, wie Natriumalkylbenzolsulfonate,
Alkylschwefelsäureestersalze und Alkyl
naphthalinsulfonsäuresalze. Beispiele für kationische oberflächenaktive
Mittel sind Alkylaminsalze und quartäre
Ammoniumsalze. Alkylbetaine sind Beispiele für amphotere
oberflächenaktive Mittel. Diese oberflächenaktiven Mittel
können einzeln oder in Kombination verwendet werden. Ferner
können sie in Kombination mit nicht-ionischen oberflächenaktiven
Mitteln, wie Polyoxyethylenalkylethern und Polyoxy
ethylenfettsäureestern, verwendet werden.
Die Stearate werden besonders bevorzugt.
Die Menge des oberflächenaktiven Mittels ist nicht
kritisch und kann in Abhängigkeit von z. B. der Art des
oberflächenaktiven Mittels und der Art des Harzes stark
variieren. Allgemein kann seine Menge 0,004 bis 0,6 Gew.-Teile,
vorzugsweise 0,005 bis 0,2 Gew.-Teile, insbesondere
0,0055 bis 1,5 Gew.-Teile, auf 100 Gew.-Teile
des Polyolefinharzes betragen. Durch Änderung der Menge des
oberflächenaktiven Mittels kann der Teilchendurchmesser
der erhaltenen Polyolefinharzteilchen gesteuert werden.
Wie in dem nachfolgenden Beispiel 1 gezeigt,
kann, falls ein statistisches Ethylen-Propylen-Copolymer
in Wasser in Gegenwart von Aluminiumoxid als Dispergiermittel
und Calciumstearat als oberflächenaktivem Mittel
erhitzt wird, wobei die Menge des Calciumstearats von
0,3 bis 0,005 Gew.-Teile auf 100 Gew.-Teile des Copolymeren
variiert, der durchschnittliche Teilchendurchmesser der
erhaltenen Copolymerteilchen allmählich von 0,3 mm auf
3,5 mm gesteigert werden, wie aus der beiliegenden
Fig. 1 ersichtlich ist.
Das Dispergiermittel, welches bei der
Durchführung des Verfahrens der Erfindung verwendet werden
kann, kann eine Flüssigkeit sein, die das Harz praktisch
nicht löst. Wasser ist üblicherweise geeignet. Andere
Flüssigkeiten, wie Glycerin und Ethylenglykol, können gleichfalls
eingesetzt werden.
Die Menge des Dispersionsmediums ist nicht besonders
beschränkt. Wenn es jedoch in zu großer Menge verwendet
wird, nimmt die Produktivität ab. Falls es in einer zu geringen
Menge verwendet wird, tritt Schmelzhaftung und
Agglomeration des Pulvers auf und die Granulierung mißlingt.
Um dies zu vermeiden, ist es günstig, das Dispersionsmedium
in einer Menge von 100 bis 1500 Gew.-Teilen,
vorzugsweise von 200 bis 1000 Gew.-Teilen, insbesondere
von 300 bis 800 Gew.-Teilen, auf 100 Gew.-Teile des
Harzes einzusetzen.
Polyolefinharzpulver, Dispergiermittel und oberflächenaktives
Mittel werden in dem Dispersionsstadium dispergiert
und dann erhitzt. Das Erhitzen wird bei einer
Temperatur über dem Schmelzpunkt des Polyolefinharzes,
vorzugsweise bei einer Temperatur von mindestens 5°C
über diesem, insbesondere mindestens 10°C über diesem,
und am besten bei einer Temperatur von 15 bis 35°C über
diesem Schmelzpunkt durchgeführt.
Es erwies sich als sehr günstig, das Polyolefinharz
auf eine Temperatur von 5 bis 10°C über dem Schmelzpunkt
des Polyolefinharzes während etwa 5 bis etwa 15 min vorzuerhitzen
und dann weiter auf eine Temperatur von 10 bis
35°C über dem Schmelzpunkt des Polyolefinharzes während
mindestens ¼ h, vorzugsweise ½ bis 1 h, zu erhitzen.
Wenn die Heizzeit länger wird, werden Polyolefinharzteilchen
mit einem größeren Teilchendurchmesser erhalten. Es
wird deshalb bevorzugt, die Heizzeit in Abhängigkeit von
der gewünschten Teilchengröße zu wählen, wozu auf die
nachfolgenden Beispiele 17 bis 19 verwiesen wird.
Falls das eingesetzte Dispersionsmedium einen niedrigeren
Siedepunkt als die Erhitzungstemperatur aufweist,
muß das Erhitzen üblicherweise in einem Druckgefäß unter
Druck ausgeführt werden.
Allgemein wird das Erhitzen unter Rühren durchgeführt.
Es besteht keine spezielle Beschränkung hinsichtlich der
Rührbedingungen. Üblicherweise wird das Rühren mit einer
Drehzahl von etwa 50 bis etwa 500 U/min durchgeführt.
Durch das vorstehende Erhitzen unter Rühren werden
die Polyolefinharzteilchen geschmolzen, während sie im
Dispersionsmedium dispergiert sind. Durch den synergistischen
Effekt des Dispergiermittels und des oberflächenaktiven
Mittels kommen diese Teilchen mäßig zusammen, so
daß kein Agglomerieren eintritt. Infolgedessen werden sie
zu Teilchen mit einem erhöhten Teilchendurchmesser geformt.
Nach der Wärmebehandlung wird die Dispersion, die das
Polyolefinharz enthält, abgekühlt. Die Teilchen werden
dann durch geeignete Feststoff-Flüssigkeits-Trennmaßnahmen,
wie Filtrieren und Zentrifugieren, getrennt. Allgemein
werden die abgetrennten Teilchen gewaschen und zentrifugiert,
und je nach Bedarf klassiert.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können Polyolefinharzteilchen
mit einem erhöhten Teilchendurchmesser, beispielsweise
mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser
von 0,3 bis 3,5 mm, im Vergleich zum Ausgangspolyolefinharzpulver
leicht, einfach und mit wenig Energie hergestellt
werden.
Bei dem vorstehenden Erhitzungsverfahren können übliche
Zusätze für Polyolefinharze erforderlichenfalls dem
Dispersionsmedium in üblichen Mengen zugesetzt werden.
Beispiele für derartige Zusätze sind Ultraviolettabsorber,
Gleitmittel und Antioxidantien.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Polyolefinharzteilchen
können auf zahlreichen Anwendungsgebieten als Formstoffe,
wie herkömmliche Pellets verwendet werden, jedoch sind sie
als Rohstoffe zur Herstellung von vorgeschäumten Gegenständen
besonders wertvoll. Die vorgeschäumten Gegenstände können
erhalten werden, indem die erfindungsgemäß erhaltenen
Teilchen mit einem flüchtigen Treibmittel, wie Dichlordifluormethan,
bei hohen Temperaturen und Drucken imprägniert
und dann der freien Atmosphäre ausgesetzt werden.
Wie vorstehend angegeben, können gemäß der vorliegenden
Erfindung Polyolefinharzteilchen mit einem geeigneten
Teilchendurchmesser leicht durch Erhitzen eines Polyolefinharzpulvers
in einem Dispersionsmedium in Gegenwart eines
Dispergiermittels und eines oberflächenaktiven Mittels erhalten
werden. Das Verfahren gemäß der Erfindung kann bei
niedrigen Kosten durchgeführt werden, da der Energieverbrauch
gering ist und große Anlagen nicht notwendig sind.
Diese Vorteile machen das erfindungsgemäße Verfahren industriell
wertvoll.
Die Beispiele und Vergleichsbeispiele erläutern die
Erfindung.
In den Beispielen wird die Teilchengrößenverteilung
in Gew.-% der Teilchen mit den angegebenen Teilchendurchmessern,
gemessen mit dem Standardsieb nach JIS,
wiedergegeben.
Das in den Beispielen verwendete statistische Ethylen-
Propylen-Copolymer hatte einen Ethylengehalt von 4,1 Mol-%,
einen Schmelzpunkt von 145°C und einen Schmelzindex (ASTM,
D-1238) von 8. Das verwendete LLPDE hatte einen Schmelzpunkt
von 121°C und einen Schmelzindex von 2.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle I
aufgeführten Bestandteilen in den angegebenen Verhältnissen
beschickt. Diese wurden unter Rühren mit 300 bis
350 U/min bei 150°C während 15 min vorerhitzt und dann
weiter bei 165°C während 1 h erhitzt, um die Copolymerteilchen
zu erhalten. Die Teilchen wurden in einer Zentrifuge
getrocknet.
In Tabelle I sind die Teilchengrößenverteilung und
die Form der erhaltenen Copolymerteilchen angegeben. Die
Teilchengrößenverteilungskurven sind in Fig. 1 gezeigt.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle II
angegebenen Bestandteilen beschickt. Unter
Rühren wurden diese Materialien auf 150°C während 15 min
und dann auf 165°C während 1 h erhitzt und dann abgekühlt.
Das Produkt wurde gemäß den Beispielen 1 bis 5
unter Erhalt von Harzteilchen aufgearbeitet. Die Teilchengrößenverteilung
und Form der erhaltenen Harzteilchen sind
in der Tabelle II zusammengefaßt.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle III
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt.
Unter Rühren wurden die Materialien auf 150°C während
15 min und dann auf 165°C während 1 h erhitzt und dann
gemäß den Beispielen 1 bis 5 unter Erhalt von Harzteilchen
aufgearbeitet. Die Teilchengrößenverteilung und
Form der erhaltenen Harzteilchen sind in Tabelle III aufgeführt
und die Teilchengrößenverteilungskurven aus der beiliegenden
Fig. 2 ersichtlich.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle IV
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt.
Unter Rühren wurden diese Materialien auf 150°C während
15 min und dann auf 165°C während 1 h erhitzt und dann
gemäß den Beispielen 1 bis 5 unter Erhalt von Harzteilchen
aufgearbeitet. Die Teilchengrößenverteilung und die
Form der Harzteilchen sind aus Tabelle IV ersichtlich.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit einem LLDPE
mit der in Tabelle V gezeigten Teilchengrößenverteilung
und mit den dort angegebenen Bestandteilen beschickt.
Unter Rühren wurden die Materialien auf 126°C während
15 min und dann auf 142°C während 1 h erhitzt und gemäß
den Beispielen 1 bis 5 unter Erhalt von Harzteilchen aufgearbeitet.
Die Teilchengrößenverteilung und Form der
erhaltenen Harzteilchen sind in Tabelle V aufgeführt,
während die Teilchengrößenverteilungskurven aus der beiliegenden
Fig. 3 ersichtlich sind.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle VI
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt.
Unter Rühren wurden diese Materialien auf 150°C während
15 min und dann auf 165°C während 1 h erhitzt und gemäß
den Beispielen 1 bis 5 unter Erhalt von Copolymerteilchen
aufgearbeitet. Die Teilchengrößenverteilung und
Form der erhaltenen Copolymerteilchen sind aus Tabelle VI
ersichtlich. Die Teilchengrößenverteilungskurven sind in
der beiliegenden Fig. 4 gezeigt.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle VII
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt.
Unter Rühren wurden diese Materialien auf 150°C während
15 min und dann auf 165°C während 1 h erhitzt und gemäß
den Beispielen 1 bis 5 aufgearbeitet. Die Teilchengrößenverteilung
und Form der erhaltenen Copolymerteilchen sind
aus Tabelle VII ersichtlich und die Teilchengrößenverteilungskurven
sind in der beiliegenden Fig. 5 gezeigt.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle VIII
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt.
Unter Rühren wurden die Materialien unter den in Tabelle VIII
aufgeführten Bedingungen erhitzt und gemäß den Beispielen
1 bis 5 unter Erhalt von Copolymerteilchen aufgearbeitet.
Die Teilchengrößenverteilung und Form der erhaltenen Copolymerteilchen
sind aus Tabelle VIII ersichtlich, und die Teilchen
größenverteilungskurven sind in der beiliegenden Fig. 6
gezeigt.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle IX
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt. Unter
Rühren wurden die Materialien auf 150°C während 15 min
und dann auf 165°C während 1 h erhitzt und dann gemäß den
Beispielen 1 bis 5 unter Erhalt von Copolymerteilchen aufgearbeitet.
Die Teilchengrößenverteilung und Form der erhaltenen
Copolymerteilchen sind aus Tabelle IX ersichtlich,
während die Teilchengrößenverteilungskurven in der
beiliegenden Fig. 7 gezeigt sind.
Ein Autoklav von 4,5 l Inhalt wurde mit den in Tabelle X
angegebenen Anteilen der Bestandteile beschickt. Unter
Rühren wurden diese Materialien auf 150°C während
15 min und dann auf 165°C während 1 h im Fall des statistischen
Ethylen-Propylen-Copolymerpulvers mit der gleichen
Teilchengrößenverteilung wie im Beispiel 1 sowie
auf 126°C während 15 min und dann auf 142°C während 1 h
im Fall des LLDPE-Pulvers mit der gleichen Teilchengrößenverteilung
wie im Beispiel 13 erhitzt. Die Produkte wurden
gemäß den Beispielen 1 bis 5 unter Erhalt von Harzteilchen
aufgearbeitet. Bei jedem Versuch klebten sämtliche Harzteilchen
unter Schmelzen zu einer einzigen Masse zusammen.
Claims (13)
1. Verfahren zur Herstellung von Teilchen mit einem
erhöhten Teilchendurchmesser aus einem Pulver eines Polyolefinharzes,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polyolefinharzpulver
aus der Reihe Polyethylen niedriger Dichte, lineares
Polyethylen niedriger Dichte, Polyethylen hoher Dichte,
Polypropylen, Polybuten, Ethylen-Propylen-Copolymere, Ethylen-
Buten-Copolymere, Ethylen-Penten-Copolymere, Propylen-
Butaden-Copolymere, Propylen-Penten-Copolymere, Ethylen-
Butadien-Copolymere, Propylen-Styrol-Copolymere und Ethylen-
Vinylacetat-Copolymere in einem Dispersionsmedium in Gegenwart
von Magnesiumcarbonat, Talk, Aluminiumoxid, Zinkoxid
und/oder Zinkcarbonat und eines oberflächenaktiven Mittels
auf eine über dem Schmelzpunkt des Polyolefinharzes liegende
Temperatur erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Polyolefinharz ein Harz aus der Gruppe von Homopolymeren
von C2-5-Olefinen, Copolymeren aus mindestens zwei
C2-5-Olefinen und Copolymeren aus C2-5-Olefinen in größerem
Anteil und anderen Comonomeren verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Polyolefinharz mit einem Schmelzindex von 0,1
bis 15 verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Polyolefinharzpulver mit einem durchschnittlichen
Teilchendurchmesser von nicht mehr als 2 mm verwendet
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Dispergiermittel mit einem durchschnittlichen
Teilchendurchmesser von nicht mehr als 10 µm verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dispergiermittel in einer Menge von 0,04 bis 5 Gew.-Teilen
auf 100 Gew.-Teile des Polyolefinharzes verwendet
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß als oberflächenaktives Mittel anionische oberflächenaktive
Mittel, kationische oberflächenaktive Mittel und/oder
amphotere oberflächenaktive Mittel verwendet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als oberflächenaktives Mittel ein Metallsalz der
Stearinsäure verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das oberflächenaktive Mittel in einer Menge von 0,004
bis 0,6 Gew.-Teilen auf 100 Gew.-Teile des Polyolefinharzes verwendet
wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als Dispergiermedium Wasser verwendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dispergiermedium in einer Menge von 100 bis 1500 Gew.-Teilen
auf 100 Gew.-Teile des Polyolefinharzes verwendet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Erhitzen bei einer Temperatur von mindestens 5°C
über dem Schmelzpunkt des Polyolefinharzes durchgeführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Polyolefinharz auf eine Temperatur von 5 bis 10°C
über dem Schmelzpunkt des Polyolefinharzes während
5 bis 15 min vorerhitzt wird und dann auf eine Temperatur
von 10 bis 35°C über dem Schmelzpunkt des Polyolefinharzes
während
mindestens ¼ h erhitzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57089393A JPS58206633A (ja) | 1982-05-26 | 1982-05-26 | ポリオレフイン樹脂の造粒方法 |
Publications (2)
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (8)
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