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DE3318582C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3318582C2
DE3318582C2 DE19833318582 DE3318582A DE3318582C2 DE 3318582 C2 DE3318582 C2 DE 3318582C2 DE 19833318582 DE19833318582 DE 19833318582 DE 3318582 A DE3318582 A DE 3318582A DE 3318582 C2 DE3318582 C2 DE 3318582C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
roller blind
cabinet
blind
cabinet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19833318582
Other languages
English (en)
Other versions
DE3318582A1 (de
Inventor
Johann St. Poelten Niederoesterreich At Svoboda
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833318582 priority Critical patent/DE3318582A1/de
Publication of DE3318582A1 publication Critical patent/DE3318582A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3318582C2 publication Critical patent/DE3318582C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/115Roller shutters specially adapted for furniture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schrank mit nach oben zu öffnen­ dem Rollo und Federn, die einerseits am Schrankgestell und andererseits am Rollo angreifen.
Derartige Schränke sind beispielsweise aus der AT-PS 2 08 542 sowie aus der DE-GM 18 57 857 bekannt.
Bei diesen bekannten Schränken besteht ein Problem darin, das Gewicht des Rollos in jeder Stellung desselben zu kom­ pensieren, damit beim Öffnen und Schließen lediglich die Reibungskräfte zu überwinden sind, wobei gleichzeitig er­ reicht werden soll, daß die Stellung, in der das Rollo voll­ ständig geöffnet bzw. vollständig geschlossen ist, angenommen werden kann, ohne daß es eine unkontrollierte eigenständige Bewegung ausführt, die sowohl das Rollo als auch den Schrank beim Aufschlagen des Rollos beschädigen würde. Mit der be­ kannten Anordnung von Federn, die praktisch wie eine einzige Feder wirken, ist eine vollständige und genaue Kompensation des Rollogewichtes nicht möglich. So sind beispielsweise bei dem Schrank gemäß der DE-GM 18 57 857 an der Rollo-Rückseite Federn vogesehen, die aber nur in einer Richtung auf das Rollo wirken. Damit werden hauptsächlich die Reibungskräfte zwischen Rollo und Schrank ausgeglichen, es wird aber ledig­ lich im Bereich kurz vor der Schließstelle durch das dort veränderte Verhalten der Feder dem Umstand Rechung getragen, daß das Rollo ein gewisses Eigengewicht besitzt, das für eine leichte und einfach Handhabung ebenfalls zu kompensieren wäre.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schrank der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß das Gewicht des Rollos in jeder Stellung desselben voll­ ständig kompensiert ist.
Diese Aufgabe wird von einem Schrank mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß am Rollo mindestens zwei Federn mit unterschiedlichen Federeigenschaften und/oder unterschiedlicher Spannung angreifen, daß die am Rollo an­ greifenden Federn in entgegengesetzte Richtungen wirken, daß in der vollständig offenen bzw. vollständig geschlossenen Stellung des Rollos jeweils mindestens eine der Federn ge­ spannt ist und jeweils mindestens eine der Federn entspannt ist und daß die Summe der von den Federn auf das Rollo ausge­ übten Kräfte das Gewicht des Rollos in der geöffneten und geschlossenen Stellung sowie in jeder Zwischenstellung im wesentlichen kompensiert, wobei bei halbgeöffnetem Rollo die Summe der Federkräfte gleich Null ist.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von mehreren Federn mit unterschiedlichem Federverhalten, das durch unterschied­ liche Federeigenschaften und/oder eine unterschiedliche Spannung der verschiedenen Federn erzielt werden kann, ist es möglich, das Rollo praktisch gewichtsfrei zu machen, so daß zum Öffnen und Schließen lediglich die Reibungskräfte zu überwinden sind. Als Federn können im Rahmen der Erfin­ dung Federn aus Gummi, Kunststoffen oder Metall in Form von elastischen Schnüren, Schrauben- oder Spiralfedern ver­ wendet werden.
Dabei wird das Gewicht des geschlossenen Rollos von den nach unten wirkenden Federn und das Gewicht des geöffneten Rollos durch die nach unten wirkenden Federn und das Gewicht des geöffneten Rollos durch die nach oben wirkenden Federn aufgefangen.
Die zur Gewichtskompensation nicht benötigten Federn sind vollständig entspannt und üben daher auf das Rollo keinerlei Kräfte auf.
Mit Vorteil ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die Federn am in der geschlossenen Stellung des Rollos oberen, im Bereich der Rückwand des Schrankes angeordneten Ende des Rollos befestigt sind. Bei dieser Anordnung befinden sich die Federn stets im Bereich der Rückwand, so daß die Federn auch bei geschlossenem Rollo nicht um die obere Kante der Rück­ wand herumgezogen werden müssen.
Weiter vorteilhaft ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß am Rollo mindestens zwei nach oben wirkende und zwei nach un­ ten wirkende Federn angreifen. Auch hier ist es möglich, Federn mit unterschiedlichen Federeigenschaften und/oder unterschiedlicher Spannung zu verwenden, die jeweils in die gleiche Richtung wirken. Beispielsweise sind also je zwei nach oben und zwei nach unten wirkende Federn vorgesehen, von welchen Federpaaren jeweils eine Feder weicher und die andere härter ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vor­ gesehen sein, daß mindestens ein Befestigungspunkt der Fe­ dern am Schrank begrenzt verschiebbar ist. Bei dieser Aus­ führungsform hat man es in der Hand dafür zu sorgen, daß die betroffene Feder erst nach einem bestimmten Verschiebe­ weg des Rollos gespannt wird, was in vorteilhafter Weise zur Gewichtskompensation ausgenützt werden kann.
Einerseits um längere Federn einbauen zu können und ander­ seits um deren Federeigenschaften in verschiedene Richtungen verschieden zu gestalten, kann im Rahmen der Erfindung vor­ gesehen sein, daß mindestens eine der Federn zwischen ihrem Befestigungspunkt am Schrankgestell und am Rollo durch eine schrankgestellfeste Öse od. dgl. geführt ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispieles. In den Zeichnungen ist ein Rolloschrank in verschiedenen Stellungen des Rollos in Rückansicht bzw. im Vertikalschnitt gezeigt.
Das Rollo 1 ist in nicht gezeigten Nuten in den Seiten­ häuptern 2 des Schrankes geführt und kann aus der in den Fig. 1 und 2 gezeigten geschlossenen Stellung nach und nach bis in die in den Fig. 9 und 10 gezeigte voll­ ständig geöffnete Stellung verschoben werden. Hiebei wird das Rollo in den Bereich der Rückwand 3, und zwar in einen dort vorgesehenen Aufnahmeraum 4 hineingeschoben.
Zur Gewichtskompensation des Rollos sind mehrere Federn vor­ gesehen, die einerseits am in der Schließstellung (Fig. 1 und 2) oberen, d. h. im Bereich der Rückwand 3 befindlichen Ende 5 des Rollos 1 und anderseits am Schrankgestell, im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel an den Seitenhäuptern 2, be­ festigt sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel wirken die Federn 6, 7 nach oben und die Federn 8 und 9 nach unten. Es ist ersichtlich, daß in der geschlossenen Stellung des Rollos 1 (Fig. 1 und 2) ausschließlich die Federn 8 und 9 zum Gewichtsaus­ gleich herangezogen sind. Hierzu sind die Federn 8 und 9 zwi­ schen den schrankgestellfesten Befestigungspunkten 10 und 11 und den Befestigungspunkten 12 und 13 am Rollo 1 gespannt. In der geschlossenen Stellung des Rollos 1 sind die an den Befestigungspunkten 12 und 13 und den Befestigungspunkten 14 und 15 befestigten Federn 6 und 7 ungespannt und hängen, wie in Fig. 1 gezeigt, lose durch. Wird nun das Rollo 1 ge­ öffnet, dann kompensieren die Federn 8 und 9 das beim fort­ schreitenden Öffnen abnehmende Gewicht des Rollos, wobei das Gewicht des Rollos 1 deswegen abnimmt, weil ein zunehmender Teil desselben in den Aufnahmeraum 4 im Bereich der Rück­ wand 3 hineinhängt und der im Bereich der Vorderseite des Schrankes angordnete Teil des Rollos 1 kürzer wird. Über die in den Fig. 3 und 4 gezeigte, zu einem Viertel geöffnete Stellung wird schließlich die Stellung gemäß den Fig. 5 und 6 erreicht, in welcher das Rollo 1 zur Hälfte geöffnet ist und die im Bereich der Vorderseite des Schrankes und der Rückwand 3 befindlichen Teile des Rollos 1 gleich lang sind. Es ist ersichtlich, daß in diesem Fall die beiden Federpaare 6, 7 bzw. 8, 9 gleichmäßig gespannt sind, so daß die resultierenden Federkräfte gleich Null sind.
Mit fortschreitender Öffnung werden die Federn 6 und 7 zusätzlich gespannt und kompensieren zufolge ihrer Wirkung nach oben das Gewicht des Rollos 1, wogegen die Federn 8 und 9 jetzt entspannt sind.
Mit dem erfindungsgemäßen System ist im Gegensatz zu bekann­ ten Systemen durch die Verwendung von mehr als nur einer Feder oder anderen elastischen Elementen (Spiralfedern, Schraubenfedern oder Gummischnüren usw.) möglich, die er­ forderliche Federkraft besser dem jeweils auf die Federn einwirkenden und zu kompensierenden Gewicht des Rollos an­ zupassen. Bei den bekannten Systemen zum Gewichtsausgleich von Rollos bestand ein wesentlicher Nachteil darin, daß sich die Federkaft der Federelemente nicht entsprechend dem je nach der Öffnungsstellung des Rollos gegebenen Gewichtes bzw. Ge­ wichtsüberhanges ausreichend abstimmen ließ. Dies, weil der Elastizitätsverlauf oder die Spannkraft einer Feder oder anderer elastischer Elemente mit den Erfordernissen eines aus­ gewogenen Gewichtsausgleiches für Rollos nicht ausreichend in Übereinstimmung zu bringen ist.
Gemäß einer nicht gezeigten Ausführungsform ist es möglich, die Federn 6 und 7 bzw. 8 und 9 unterschiedlich auszubilden. Es kann also beispielsweise die Feder 6 andere Elastizität bzw. Federeigenschaften aufweisen wie die Feder 7. Es können aber auch beispielsweise die Federn 8 und 9 untereinander gleich sein und sich von den Federn 6 und 7 hinsichtlich ihrer Feder­ eigenschaften unterscheiden.
Weiters ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die Befesti­ gungspunkte 10, 11 und/oder 14, 15 der Federn am Schrankge­ stell begrenzt verschiebbar auszubilden. Diese Verschiebbar­ keit, die in der Regel eine vertikale Verschiebbarkeit sein wird, kann dadurch erreicht werden, daß die Befestigungspunkte in Führungsschienen aufgenommen sind, wobei in den Führungs­ schienen Anschläge zur Begrenzung der Verschiebbarkeit der Befestigungspunkte vorgesehen sind. Wählt man die Anschläge beweglich, so kann man zusätzlich den Bewegungsspielraum der Befestigungspunkte auf das gewünschte Maß einstellen.
Eine andere Möglichkeit, die Befestigungpunkte beweglich zu gestalten ist es, sie an den freien Enden von hin- und herklappbaren Hebeln vorzusehen. Sind bewegliche Befestigungs­ punkte vorgesehen, dann müssen nicht alle Federn bewegliche Befestigungspunkte aufweisen, sondern es ist auch möglich, daß nur einzelne oder eine einzige der Federn einen beweg­ lichen Befestigungspunkt besitzen bzw. besitzt.

Claims (7)

1. Schrank mit nach oben zu öffnendem Rollo und Federn, die einerseits an Schrankgestell und andererseits am Rollo angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß am Rollo (1) min­ destens zwei Federn (6, 7, 8, 9,) mit unterschiedlichen Federeigenschaften und/oder unterschiedlicher Spannung an­ greifen, daß die am Rollo (1) angreifenden Federn (6, 7, 8, 9) in entgegengesetzte Richtungen wirken, daß in der vollständig offenen bzw. vollständig geschlossenen Stellung des Rollos (1) jeweils mindestens eine der Federn (6, 7) gespannt ist und jeweils mindestens eine der Federn (8, 9) entspannt ist, und daß die Summe der von dem Federn (6, 7, 8, 9) auf das Rollo (1) ausgeübten Kräfte das Gewicht des Rollos (1) in der geöffneten und geschlossenen Stellung sowie in jeder Zwischenstellung im wesentlichen kompensiert, wobei bei halb geöffnetem Rollo (1) die Summe der Federkräfte gleich Null ist.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß die Federn (6, 7, 8, 9) am in der geschlossenen Stellung des Rollos (1) oberen, im Bereich der Rückwand (3) des Schrankes angeordneten Ende des Rollos (1) befestigt sind.
3. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Rollo (1) mindestens zwei nach oben wirkende (6, 7) und zwei nach unten wirkende Federn (8, 9) angreifen.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens ein Befestigungspunkt (10, 11, 14, 15) der Federn (6, 7, 8, 9) am Schrank begrenzt verschiebbar ist.
5. Schrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte (10, 11, 14, 15) für die Feder (6, 7, 8, 9) am Schrankgestell in Führungsschienen, die gegebenenfalls verstellbare Anschläge zur Begrenzung der Verschiebbarkeit der Befestigungspunkte aufweisen, verschiebbar geführt sind.
6. Schrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungspunkt am freien Ende eines um einen vorgegebenen Winkelbereich klappbaren Hebels angeordnet ist.
7. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens eine der Federn (6, 7, 8, 9) zwi­ schen ihren Befestigungspunkten (10, 11, 14, 15) am Schrank­ gestell und am Rollo (1) durch eine schrankgestellfeste Öse od. dgl. geführt ist.
DE19833318582 1983-05-20 1983-05-20 Schrank mit nach oben zu oeffnendem rollo Granted DE3318582A1 (de)

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