DE3317969A1 - Verfahren und vorrichtung zum abwurf von material unterschiedlicher korngroesse auf ein mischbett - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum abwurf von material unterschiedlicher korngroesse auf ein mischbettInfo
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Description
\
Verfahren und Vorrichtung zum Abwurf von Material unterschiedlicher Korngröße auf ein Mischbett
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Ober-Id
begriff des Anspruches 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Wenn loses Schüttgutmaterial, beispielsweise gebrochene oder in sonstiger Weise vorzerkleinerte
\q . Mineral- oder Erzmaterialien, in Form einer Halde
aufgeschüttet und dabei ein Mischbett gebildet wird, dann läßt es sich nicht vermeiden, daß das
lose von einer gewissen Höhe her abgeworfene Material sich zu einem ganz erheblichen Teil separiert, indem
ein großer Anteil des grobkörnigen Materiales an den Böschungsflanken des sich bildenden Mischbettes
herabrollt und sich bevorzugt am Fuße des Mischbettes bzw. der Mischbetthalde anreichert, während
sich die feineren Gutanteile überwiegend im Innern des Mischbettes aufbauen. Dieses Entmischen des
Materiales ist für nachfolgende Weiterverarbeitungsprozesse vielfach in hohem Maße unerwünscht, da beispielsweise
das Grobgut von Mineralien und Erzen eine deutlich schlechtere Mahlbarkeit und einen
anderen Chemismus als das Feingut besitzt.
Aus der Praxis sind nun bereits verschiedene Verfahren bekannt, bei denen eine Abwurfeinrichtung
für das Material sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung des zu bildenden Mischbettes bewegt
worden kann, wobei mit Hilfe geeigneter Steuereinrichtungen dann beispielsweise zunächst in
Längsrichtung des zu bildenden Mischbettes mehrere Abwurfstellen nebeneinander gebildet werden und dann
nach und nach ein gemeinsames Mischbettprofil unter Vereinigung der einzelnen Abwurfstellen gebildet
wird. Abgesehen davon, daß auch in diesem Falle zumindest in einem wesentlichen Zeitabschnitt der Endphase
des Materialabwurfes ebenfalls mit der oben erläuterten Entmischung von Grob- und Feingut gerechnet
werden muß, so ist darüber hinaus noch mit einem beträchtlichen anlagentechnischen und
steuerungstechnischen Aufwand zu rechnen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches 1
genannten Art zuschaffen, mit dem die zuvor geschilderten
Entmischungsprobleme bei Material mit stark unterschiedlicher Korngröße auf verhältnismäßig
einfache Weise vermieden werden, wobei auch eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung
sich durch eine verhältnismäßig einfache Bauweise auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im
Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da bei diesem erfindungsgemäßen Verfahren das abzuwerfende Material in wenigstens zwei Teilströme
unterschiedlicher mittlerer Korngröße, also beispielsweise in Fein- und Grobgut, aufgeteilt wird,
können die verschiedenen Teilströme zueinander in seitlicher Versetzung so abgeworfen werden, daß bei-
spielsweise bei zwei Teilströmen unterschiedlicher mittlerer Korngröße das grobe Material in der Mitte
und das feine Material seitlich davon auf die Böschungsflanken des zu bildenden Mischbettes abgeworfen
wird. Diese verschiedenen Teilströme können dabei mit einem solchen Abstand voneinander auf das
Mischbett abgeworfen werden, daß das feinere Material gewissermaßen einen äußeren Wall bildet, der einen
Teil des gröberen Materiales daran hindert, entlang
IQ ■ den Böschungsflanken des Mischbettes nach unten zu
rollen, wie es bei den oben geschilderten bekannten Verfahren der Fall ist. Da auch bei dem Abwerfen
gemäß der vorliegenden Erfindung das gröbere Material das Bestreben hat, nach unten zu rollen, dringt
[) dieses gröbere Material in vorteilhafter Weise in
das feinere Material ein, so daß es bei diesem.erfindunggemäßen
Schlitten eines Mischbettes bereits zu einer äußerst guten Vormischung des gesamten Materiales
kommt.
Bei diesem erfindungsgemäßen Verfahren geht man
• zweckmäßig ferner so vor, daß jeder Teilstrom von kleinerer mittlerer Korngröße in zwei etwa gleich
große Unterteilströme aufgeteilt und zu beiden
;>5 Seiten des Teilstromes größerer mittlerer Korngröße
(bei mehr als zwei Teilströmen zweckmäßig zu beiden Seiten des Teilstromes mit jeweils größerer mittlerer
Korngröße) auf das sich bildende Mischbett abgeworfen wird. Je nach der Bandbreite des gerade ab-
;;,) zuwerfenden Materiales kann man dieses somit in beliebig
viele Teilströme aufteilen und in der geschilderten Weise auf das Mischbett bzw. dessen
Böschungsflanken abwerfen.
Das Abwerfen des Materiales geschieht in vorteilhafter
Weise derart, daß alle Teilströme gleich- ^ zeitig auf das Mischbett abgeworfen werden.
Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
geeignete Vorrichtung enthält eine oberhalb des Mischbettes verfahrbare Abwurfeinrichtung und ist
gekennzeichnet durch die Merkmale des Anspruches Diese erfindungsgemäße Ausführung der Vorrichtung
mit der Separationseinrichtung zeichnet sich durch eine äußerst einfache Konstruktion und Betriebsweise
aus und läßt sich im Bedarfsfalle auch mit relativ geringem Aufwand bei bereits vorhandenen Vorrichtungen
nachträglich montieren.
Generell läßt sich jede für das Aufteilen des Materiales in die erläuterten Teilströme geeignete
Einrichtung als Separationseinrichtung verwenden.
Besonders bevorzugt wird hierfür jedoch eine solche Konstruktion, bei der die Separationseinrichtung
durch eine Separationsrinne gebildet wird, die einen V-förmigen Querschnitt besitzt und auf deren materialführender
Innenseite in Förderrichtung verlaufende, etwa aufrechte Separierelemente vorgesehen
sind. Auf diese V-förmige, an ihrer Innenseite längsprofilierte Separationsrinne wird das
lose Material abgeworfen, wobei während des För-
uO derns entlang dieser Rinne das feinere Material
in Querrichtung von den Separierelementen zurückgehalten wird, während das gröbere M£iterial in
COPY
! Querrichtung der Rinne über die Separierelemente in Richtung der Längsmitte der Rinne rollt. Die
gewünschte Aufteilung des abgeworfenen Materiales kann auf diese Weise mit äußerst einfachen Mitteln
S herbeigeführt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche und ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele. In der weitgehend
schematisch gehaltenen Zeichnung zeigen
Fiq.1 eine Seitenansicht des wesentlichen Teiles der Abwurfvorrichtung zur Durchführung
lh des Abwurfverfahrens;
Fig.. 2 eine Endansicht der Vorrichtung gemäß Pfeil II in Fig.1;
Fig.3 eine Stirnansicht (entsprechend Pfeil III
in Fig.1) lediglich einer in der Abwurfvorrichtung enthaltenen Separationsrinne;
Ficj.4 eine schematische Querschnittsansicht Il[t eines Mischbettes während des Schüttens ,
insbesondere zur Erläuterung des Abwurfverfahrens.
Anhand der Fig.1 und 2 sei zunächst der Aufbau der ;3j Vorrichtung zum Abwerfen von Material unterschiedlicher
Größe auf ein Mischbett näher erläutert. Diese Vorrichtung enthält eine loses Material
(Schüttgut) 1 in Richtung des Pfeiles 2 heranfördernde und an ihrem Ende 3a abwerfende Abwurfeinrichtung
3, die im veranschaulichten Ausführungsbeispiel vorzugsweise durch ein Förderband gebildet
ist; anstelle dieses Förderbandes kann als Abwurfeinrichtung selbstverständlich auch jede andere
für diesen Zweck geeignete Fördereinrichtung verwendet werden. Dieses Förderband 3, von dem der
Einfachheit halber lediglich der Bereich des abwurfseitigen Endes 3a veranschaulicht ist, enthält ein
in üblicher Weise ausgebildetes Halterungsgerüst 4, das in diesem Falle an seinem oberen Ende über
Rollen 5 entlang nur angedeuteter Schienen 6 in Richtung des Doppelpfeiles 7 verfahren werden kann.
Es sei gleich an dieser Stelle gesagt, daß die Verfahrbarkeit des Förderbandes 3 über sein Halterungsgerüst
4 auch einschließt, daß es in anderer geeigneter Weise (beispielsweise auslegerartig) in
Richtung des Doppelpfeiles 7 bewegt bzw. verlagert werden kann.
Von besonderer Bedeutung ist, daß unter dem abwurfseitigen Ende 3a des Förderbandes 3 eine mit diesem
Ende 3a bzw. dem Förderband· 3 verfahrbare Separationseinrichtung 8 angeordnet ist. Obwohl sich als Separationseinrichtung
jede Einrichtung, die zum Aufteilen des losen Materiales 1 in mehrere Teilströme
unterschiedlicher mittlerer Korngröße geeignet ist, verwenden läßt (also beispielsweise eine Siebeinrichtung),
wird es vorgezogen, als Separationsein- j richtung eine Separationsrinne 8 zu verwenden, die
einen V-förmigen Querschnitt besitzt (vgl. beispiels-
COPY
weise Fig.3) und bei der auf der Innenseite des
Rinnenbodens 9 in Förderrichtung (Pfeil 2) verlaufende Separierelemente vorgesehen sind, die
etwa aufrecht stehen und bevorzugt in Form von et-
vorluKal
Π wa ausgerichteten Separierleisten 10 ausgeführt
sind. Wie sich besonders gut aus Fig.3 ersehen läßt, weisen die Separierleisten 10 in Querrichtung der
Separationsrinne 8 im wesentlichen etwa gleich große Abstände zueinander auf. Die Separierleisten
10 sind in ihrer vertikalen Ausrichtung in geeigneter Weise (vorzugsweise durch Verschweißen) auf
Bodenplatten 9a, 9b des Rinnenbodens 9 befestigt. Diese Bodenplatten 9a, 9b verlaufen symmetrisch zueinander,
besitzen etwa die gleiche Breite und sind
Ii) mit etwa gleich großer Neigung (vgl. Winkel ö-^ in
Fiq.3) schräg verlaufend zueinander angeordnet-, so daß sie im wesentlichen den V-förmigen Querschnitt
bzw. Boden 9 der Separationsrinne 8 bilden. Im Querschnitt gesehen weisen die Bodenplatten 9a, 9b
!-!O der Separationsrinne 8 an ihren oberen Rändern sich
etwa vertikal nach oben erstreckende, seitliche Begrenzungswände 1T auf, die auf diese oberen Ränder
der Bodenplatten 9a, 9b aufgeschweißt oder mit diesen oberen Rändern einstückig ausgebildet und
;1Γ) beispielsweise durch entsprechendes Abkanten hergestellt
sein können. Durch die Anbringung dieser Begrenzungswände 11 kann vermieden werden, daß
Materialteile über die seitlichen Ränder der Separat i-onsrinne 9 nach außen gelangen. Während die Se-
;U) par.itionsrinne 8 an ihrem aufgabeseitigen Ende 8a
durch eine bis in die Nähe des Förderbandes 3 rcM.ehende Kndwand 12 abgeschlossen sein kann, ist
das Abwurfende 8b dieser Separationsrinne 8 vollkommen
offen ausgebildet.
Betrachtet man die Separationsrinne 8 im Querschnitt (vgl. etwa Fig.3), so sind die Bodenplatten 9a, 9b
gegenüber der Horizontalen unter einem Neigungswinkel c-L, so schräg angeordnet, daß dieser Neigungs-
-~- winkel d- um soviel größer als der Schüttwinkel des
abgeworfenen Materiales ist, daß dieses Material das Bestreben hat, in Querrichtung der Separationsrinne 8 zur Rinnenmitte, also in dem Bereich der
vertikalen Symmetrieebene 8c zu rutschen, was jedoch - wie später noch näher erläutert wird - zu einem
wesentlichen Teil durch die Separierleisten 10 verhindert wird. Diese Separierleisten 10 sind mit.
einer vertikalen Höhe h (Fig.3) ausgeführt, die- sich
nach der Körnung und der Kornverteilung des Materiales 1 richtet und etwa zwischen 5 und 30 mm liegt. Die
Gesamtbreite B der Separationsrinne 8 sollte in jedem Falle größer sein als die Breite B„ (Fig.2) des
Förderbandes 3; sie kann vorzugsweise etwa 300 bis 6 00 mm größer als die Förderbandbreite B sein.
In der in Fig.1 in ausgezogenen Linien gezeigten
Darstellung ist die Separationsrinne 8 in Form einer das Material 1· durch Schwerkraft fördernden Rinne
ausgeführt. Aus diesem Grunde weist die Separationsrinne 8 in ihrer Längsrichtung (vgl. Förderrichtungspfeil
2) gegenüber der Horizontalen eine Neigung (vgl. Winkel p> in Fig.1)f ctie entsprechend
größer ist als der Schüttwinkel des Materiales 1, d.h. die Neigung gemäß Winkel ß muß so groß gewählt
sein, daß das' lose Material 1 durch seine Schwerkraft selbsttätig in Förderrichtung (Pfeil 2)
rutscht, wobei eine mehr oder weniger große Neigung für eine mehr oder weniger große Fördergeschwindicjkeit
sorgt. Für eine Anpassung· an verschiedene Materialarten kann diese Separationsrinne
8 in ihrer Neigung (Winkel Ij ) einstellbar ausgeführt sein. Zu diesem Zweck kann sie beispielsweise
unterhalb des abwurfseitigen Förderbandendes 3a über eine Schwenkachse 13 am Halterungsgerüst 4 in
Richtung des Doppelpfeiles 14 schwenkbar gehaltert sein, wobei diese Verstellung mit Hilfe eines Zugseiles oder einer Kette, wie bei 15 angedeutet, in
bekannter Weise vorgenommen werden kann.
Es hat sich bei den der Erfindung zugrundeliegenden
Versuchen als besonders günstig herausgestellt, wenn das Aufgabeende 8a der Separationsrinne 8 mit so
großem Abstand unterhalb des abwurfseitigen Endes 3a
\>0 des Förderbandes 3 angeordnet ist, daß zwischen
diesem Förderbandende 3a und der Separationsrinne noch ein Materialverteiler angeordnet werden kann.
Dieser Materialverteiler kann je nach Bedarf und Einsatzfall entweder fest am Förderband-Halterungs-
ofj gerüst 4 oder gegebenenfalls auch fest an der Separationsrinne
8 (dann mit dieser schwenkbar) gehaltert sein. Besonders zweckmäßig ist dieser Mnttirialverteiler 16 nach Art einer dachförmigen
Schurre ausgebildet, die - im Querschnitt der gan-
;;0 2en Vorrichtung betrachtet (vgl. Fig. 2) - etwa
gleichschenklig sowie symmetrisch (vgl. Symmetrieebene
8c) zum Förderband 3 und zur Separationsrinne 8 jiHiuordnet ist. Dieser schurrenartige Material-
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verteiler 16 erstreckt sich mit seiner firstartigen Oberkante 16a bis unter das abwurfseitige Ende
3a des Förderbandes 3. Dagegen ragen die beiden schenkelartigen unteren Enden 16b dieses Material-Verteilers
16 in das Aufgabeende 8a der Separationsrinne 8 hinein, wobei diese unteren Enden 16b einen.
Querabstand AV voneinander aufweisen, der deutlich kleiner ist als die Breite B der Separationsrinne 8,
vorzugsweise ist dieser Querabstand AV etwa genau so groß oder nur etwas größer als die Breite B des
Förderbandes 3. Der Materialverteiler 16 besitzt an seinen beiden Schenkelabschnitten von der firstartigen
Oberkante 16a jeweils zu den unteren Enden 16b gegenüber der Horizontalen eine Neigung, deren
Winkel fr ebenfalls größer ist als der Schüttwinkel des Materiales. 1 , damit letzteres in der gewünschten
Weise lediglich durch Schwerkraft über diesen Materialverteiler 16 in den Bereich der seitlichen
oberen Ränder der Separationsrinnen-Bodenplatten 9a, 9b gefördert werden kann. Damit das vom
Förderband 3 abgeworfene Material 1 - in Förderrichtung des Pfeiles 2 gesehen - nicht über den
Materialverteiler 16 hinausgelangen kann, weist dieser - wie in Fig.1 besonders deutlich zu erkennen -·
-5 zweckmäßig eine über seine firstartige Oberkante
hochgezogene,.stirnseitige Begrenzungswand 16c auf.
Betrachtet man im Sinne der bisherigen Erläuterungen die Darstellung des zu bildenden Mischbettes 17
in Fig.4 im Zusammenhang mit der Fig.3 und gegebenenfalls
der Fig.2, dann wird das Verfahren zum Abwer-
fen von Material unterschiedlicher Korngröße auf dieses Mischbett 17 besonders anschaulich:
Das auf dem Förderband 3 herangeförderte und vom
Förderbandende 3a abgeworfene lose Schüttgut-Material 1 wird aufgrund der Ausbildung und symmetrischen
Anordnung des Materialverteilers 16 auf die äußeren oberen Randbereiche der Separationsrinnen-Bodenplatten
9a, 9b verteilt. Durch den V-förmigen Querschnitt der Separationsrinne 8 hat das hier abgeworfene
Material das Bestreben, entlang der Innenseite des Bodens 9 zur Rinnenmitte (vgl. vertikale
Symmetrieebene 8c) zu rutschen. Dieses Bestreben wird jedoch durch die Anordnung der vertikalen
Separationsleisten 10 in der Weise beeinträchtigt:,
daß vor allem nur gröbere Materialanteile über die oberen Kanten der Separationsleisten 10
zur Rinnenmitte hin gelangen können (vgl. Pfeile 18 in Fig.3), während die feineren Materialanteile
- wie ebenfalls aus Fig.3 ersichtlich - von diesen Separationsleisten 10 etwa im Bereich der
äußeren Längsbereiche der Bodenplatten 9a, 9b zurückgehalten werden. Auf diese Weise wird also das
abgeworfene Material in Querrichtung der Separationsrinne 8 - im veranschaulichten Beispiel - in einen
zentralen Teilstrom, der durch lang gestrichelte Pfeile 19 angedeutet ist und eine größere mittlere
Korngröße aufweist, und in zwei seitliche Texlströme
nuCgctei.lt, die durch kurz gestrichelte Pfeile 20
angedeutet sind und eine kleinere mittlere Korngröße' aufweisen. Diese Teilströme 19, 20, 20 werden
damit räumlich versetzt auf das zu bildende Misch-
bett 17 abgeworfen. In Fig.4 läßt sich dabei - im Querschnittsprofil des zu bildenden Mischbettes 17 sehr
gut erkennen, daß von den beiden seitlichen Unterteilströmen 20 des feineren Materiales wallartige
seitliche Begrenzungen für den zentralen Teilstrom 19 bilden, wobei während des weiteren Aufschüttens
des Mischbettes 17 die gröberen Materialteile in das nur gepunktet angedeutete feinere Material abrollen
und dabei in dieses eindringen, so daß sich eine .10 gute Vormischung des gesamten, in allen Kornfraktionen
gleichzeitig abgeworfenen Materiales im Mischbett 17 ergibt.
Es sei an dieser Stelle betont, daß es für eine gute Vormischung des .abzuwerfenden Materiales keineswegs
darauf ankommt, daß eine äußerst trennscharfe Aufteilung in die verschiedenen Teilströme erzielt
wird, sondern daß in erster Linie verhindert wird, daß ein unerwünscht großer Anteil des von der Abwurfeinrichtung
3 abgeworfenen Materiales entlang der äußeren Mischbett-Böschungsflanken abrollt und
sich dort am Fuße des Mischbettes 7 verstärkt ansammelt. In diesem Sinne ist es nicht von Bedeutung,
wenn ein kleinerer Anteil des feineren Materiales in den Teilstrom von größerer mittlerer Korngröße
gelangt. Bei den der Erfindung zugrundeliegenden Versuchen hat sich jedoch gezeigt, daß mit dieser
Vorrichtung und insbesondere mit Hilfe der Separationsrinne 8 der Materialanteil mit größerer
'mittlerer Korngröße den zentralen Teilstrom 19 bildet und in der Regel keine Grobteile des Materi-
COPY
! ales im Bereich der äußeren oberen Ränder der Bodenplatten 9a, 9b zurückgehalten werden, so
daß hier in erwünschter Weise nur Materialteile von kleinerer mittlerer Korngröße angesammelt
:> werden. Die Separationsrinne 8 stellt somit eine
äußerst einfach aufgebaute und sehr wirksam arbeitende Separationseinrichtung dar. Es versteht sich
natürlich von selbst, daß die separierten Teilströme des Materiales an dem unteren Abwurfende 8b der
Sofiarationsrinne 8 nicht in streng geteilten .Teilströmen 19, 20, 20 von der Separationsrinne 8 abgeworfen
werden, wie es durch die Pfeile in den Fi if. Ί und 4 angedeutet ist, sondern daß diese Teilst
rüme über die ganze Rinnenbreite einen Gesamt-
:) material strom bilden, dessen Korngröße von den beiden
äüik;ren Sei ten rändern zur Mitte hin zunimmt,
wodurch einerseits das gewünschte Aufteilen und Abwerfen sowie andererseits gleichzeitig eine
äußerst gute Vormischung des Materiales herbeige- ;0 führt wird, das auf das zu bildende Mischbett 17
abgeworfen wird.
Kine andere Ausgestaltung der Separationsrinne
sieht vor, daß diese nicht als durch Schwerkraft
;; fördernde Rinne (wie zuvor beschrieben) , sondern
in !/'orm einer Vibrations förderrinne 8' ausgebildet
ist, die in Fig.1 der Einfachheit halber strichpunktiert anqedeutet ist. Diese Ausführungsart der
Serarationsrinne 8' zeigt im wesentlichen genau den
,ι i| Leichen Aufbau wie er zuvor anhand der Fig. 1 bis
3 beschrieben worden ist (also beispielsweise auch einen V-füriniqen Querschnitt mit auf der Innenseite
BAD ORIGINAL.
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ι des Rinnenbodens vertikal und mit gleichem Abstand
voneinander angeordneten Separierleisten). Der besondere Unterschied dieser Rinnenausführung liegt
vor allem darin, daß die Separationsrinne 8' in j
x, Materialförderrichtung (Pfeil 2') im wesentlichen
horizontal verläuft (wie gezeichnet) oder nur schwach geneigt ist, wie es von der Konstruktion
und dem Einsatz von Vibrationsförderrinnen ansonsten
allgemein bekannt ist. Diese in Form einer Vibrations-i
•
jO förderrinne ausgeführte Separationsrinne 81 besitzt |
einen bei 21 angedeuteten Vibrationsantrieb, der' vorzugsweise für eine Vibrationsfrequenz von e.twa j
50 bis 200 Hz und eine Schwingungsweite von etwa i 0,2 bis 5 mm ausgelegt ist, wobei dieser Vibrationsantrieb
21 gezielter auf die verschiedenen Arbeitswerte eins te i.l bar sein kann, was sich für
unterschiedliche Materialien besonders vorteilhilft auswirkt. Die Verwendung einer Vibrationsförderrinne
als Separationsrinne hat den Vorteil, daß die Separierwirkung
sowie die Abwurfförderleistung rascher und gezielter den jeweiligen Erfordernissen
angepaßt werden kann; darüber hinaus wirkt sich die etwa horizontale Anordnung der Separationsrinne 81 vorteilhaft im Sinne einer geringen Ge-
samthöhe der Vorrichtung aus.
Ansonsten ist die Gesamtfunktion hinsichtlich des Separierens und Abwerfens von Material auf das
Mischbett gleichartig wie zuvor beschrieben, und auch die Anordnung eines Materialverteilers 16
zwischen dem Förderband-Abwurfende 3a und der Separationsrinne
81 wird als zweckmäßig angesehen.
COPY
! Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, sowohl die Separationseinrichtung
bzw. -rinne als auch den Materialverteiler für besondere Schüttgut-Materialien zu modifizieren. So
ö kann beispielsweise der Materialverteiler 16 an seinen schenkelartigen Schrägabschnitten anstelle
des veranschaulichten, ebenen schurrenartigen Bodens auch einen Boden aufweisen, der in Materialförderrichtung
laufende Leitelemente (beispielsweise mit Abstand nebeneinander liegende Rinnen oder Leisten) besitzt, und die im erläuterten Ausführungsbeispiel
vorzugsweise verwendeten Separierleisten, die besonders einfach herzustellen und anzubringen
sind, könnten gegebenenfalls auch durch
Ij1 andere, gleichartig wirkende Separierelemente gebildet
sein, wie z.B. durch in den Rinnenboden. 9
entsprechend eingearbeitete Profilierungen, Sicken oder dergleichen.
PQ Weiterhin kann der Rinnenboden 9 - wie in Fig.1
und 2 bei 9c strichpunktiert angedeutet - am Abwurfende 8b der Separationsrinne 8 im mittleren
Bereich, d.h. symmetrisch zur Mittelebene 8c, ausgeschnitten sein. Durch diese Maßnahme läßt sich
ι ij-j die Abwurf kontur des Materiales zusätzlich beeinflussen,
wozu auch die gewählte Tiefe der so gebildeten Ausklinkung des Bodens 9 beiträgt.
Die crfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur
;U) für den Firstabwurf; sondern auch bei Stocker einsetzbar.
- Leerseite -
Claims (18)
- Patentansprüche:dadurch gekennzeichnet, daßa) das abzuwerfende Material zunächst in wenigstens zwei Teilströme von unterschiedlicher mittlerer Korngröße aufgeteilt wird undb) diese Teilströme in räumlicher Versetzung derart abgeworfen werden, daß der Teilstrom von größerer mittlerer Korngröße zentral und der.Teilstrom von kleinerer mittlerer Korngröße seitlich in Richtung auf die Boschungsflanken des Mischbettes versetzt, den erstgenannten Teilstrom einschließend, abgeworfen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilstrom von kleinerer mittlerer Korngröße in zwei etwa gleich große Unterteilströme aufgeteilt und zu beiden Seiten des Teilstromes größerer mittlerer Korngröße auf das sich bildende Mischbett abgeworfen wird.COPV
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teilströme gleichzeitig auf das Mischbett abgeworfen werden.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrensnach Anspruch 1, enthaltend eine oberhalb des Mischbettes bewegbare Abwurfeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem abwurfseitigen Ende (3a) der Abwurfeinrichtung (3) eine mit ihm bewegbare Separationseinrichtung (8, 8') angeordnet ist, die für eine Aufteilung des von der Abwurfeinrichtung abgegebenen Materiales (1) in wenigstens zwei Teilströme (19, 20, 20) unterschiedlicher mittlerer Korn-1ϋ größe ausgebildet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Separationseinrichtung durch eine Separationsrinne (8, 8') gebildet wird, die einen \>0 V-förmigen Querschnitt besitzt und auf derenmaterialführender Innenseite in Förderrichtung (2, 21) verlaufende, etwa aufrechte Separierelemente (10) vorgesehen sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der V-förmige Querschnitt der Separationsrinne (8) im wesentlichen von zwei symmetrisch zueinander verlaufenden, gleich breiten und mit gleich großer Neigung (d~) versehenen schrägen Bodenplatten (9a, 9b) gebildet ist, auf derenInnenflächen die in Form von Separierleisten (10) ausgeführten Separierelemente in etwa verti-kaier Ausrichtung und mit im wesentlichengleichen Abständen zueinander befestigt sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn·^- zeichnet, daß die Gesaintbreite (B) der Separationsrinne (8) größer ist als die Breite (Bp) der Abwurfeinrichtung (3).
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Separationsrirmenbreite (B)etwa 300 bis 600 mm größer ist als die Breite (B ■) der Abwurf einrichtung (3) .
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den oberen Rändern'der Separationsrinnen-Bodenplatten (9a, .9b) etwa vertikale seitliche Begrenzungswände (11) angebracht sind.
- 10- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel ( qL ) der Sepa-. rationsrinnen-Bodenplatten (9a, 9b) größer ist als der Schüttwinkel des abgeworfenen Materiales
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Höhe (h) der Separierleisten (10) ca. 5 bis 30 mm beträgt.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Separationsrinne (8) in Form einer das Material (1) durch Schwerkraft fördern--ΑΙ den Rinne ausgeführt ist und eine Neigung ( β )in Förderrichtung (2) aufweist, die entsprechend cjxößer ist als der Schüttwinkel des Materiales.;j
- 1 3 . Vorrichtung nach Anspruch 1 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung ( /*j ) der Separationsrinne (8) in Förderrichtung (2) einstellbar ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn- IQ zeichnet, daß die Separationsrinne (81) in Form einer Vib rationsrinne ausgebildet ist, die in Materialförderrichtung (21) etwa horizontal verläuft oder nur schwach geneigt ist.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibrationsförderrinne für. eine Vibrationsfrequenz von etwa 50 bis 200 Hz und eine Schwingungsweite von etwa 0,2 bis 5 mm ausgelegt ist.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem abwurfseitigen Ende (3a) der Abwurfeinrichtung (3) und der Separationsrinne (8, 81) ein Materialverteiler (16)or, angeordnet ist.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialverteiler (16) nach Art einer dachartigen Schurre ausgebildet ist,;i0 dio - im Querschnitt der Vorrichtung betrachtet -etwa gleichschenklig sowie symmetrisch zur Abwurf einrichtung (3) und zur Separationsrinne (8,8')COPY5 -angeordnet ist, wobei ihre firstartige Oberkante (16a) sich bis unter das abwurf seitige-Ende (3a) der Abwurfeinrichtung (3) erstreckt, während die beiden schenkelartigen unteren Enden (16b) des Materialverteilers (16) in das Aufgabeende (8a) der Separationsrinne hineinragen und dabei einen Querabstand (AV) voneinan-^ der aufweisen, der deutlich kleiner ist als dieBreite'(B) der Separationsrinne.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Separationsrinnenboden (9) am Abwurfende (8b) der Separationsrinne (8) lediglich im mittleren Bereich ausgeschnitten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833317969 DE3317969A1 (de) | 1983-05-17 | 1983-05-17 | Verfahren und vorrichtung zum abwurf von material unterschiedlicher korngroesse auf ein mischbett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833317969 DE3317969A1 (de) | 1983-05-17 | 1983-05-17 | Verfahren und vorrichtung zum abwurf von material unterschiedlicher korngroesse auf ein mischbett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3317969A1 true DE3317969A1 (de) | 1984-11-22 |
Family
ID=6199207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833317969 Withdrawn DE3317969A1 (de) | 1983-05-17 | 1983-05-17 | Verfahren und vorrichtung zum abwurf von material unterschiedlicher korngroesse auf ein mischbett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3317969A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3725218A1 (de) * | 1987-07-16 | 1989-01-26 | Bezner Maschf | Verfahren zum sortieren von muellgemischen und dazu geeignete vorrichtungen |
| RU2237001C1 (ru) * | 2003-01-05 | 2004-09-27 | Институт горного дела Севера СО РАН | Способ формирования штабеля угля в условиях многолетней мерзлоты |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1756048B1 (de) * | 1968-03-27 | 1970-08-27 | Miag Muehlenbau & Ind Gmbh | Verfahren zum mischenden Ausspeichern von in langgestreckten Halden dachfoermig in uebereinanderliegenden Schichten eingelagertem Schuettgut |
| DE2342122A1 (de) * | 1973-08-21 | 1975-02-27 | Buehler Miag Gmbh | Vorrichtung zum aufschuetten einer aus koernigem gut bestehenden laengserstreckten halde |
| DE3047756A1 (de) * | 1980-12-18 | 1982-07-22 | Seagold Ltd., Killiney, Dublin | "haldenmischverfahren und vorrichtung zu seiner durchfuehrung" |
-
1983
- 1983-05-17 DE DE19833317969 patent/DE3317969A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1756048B1 (de) * | 1968-03-27 | 1970-08-27 | Miag Muehlenbau & Ind Gmbh | Verfahren zum mischenden Ausspeichern von in langgestreckten Halden dachfoermig in uebereinanderliegenden Schichten eingelagertem Schuettgut |
| DE2342122A1 (de) * | 1973-08-21 | 1975-02-27 | Buehler Miag Gmbh | Vorrichtung zum aufschuetten einer aus koernigem gut bestehenden laengserstreckten halde |
| DE3047756A1 (de) * | 1980-12-18 | 1982-07-22 | Seagold Ltd., Killiney, Dublin | "haldenmischverfahren und vorrichtung zu seiner durchfuehrung" |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z: fördermittel-journal, Juli/August 1980, S.30-36 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3725218A1 (de) * | 1987-07-16 | 1989-01-26 | Bezner Maschf | Verfahren zum sortieren von muellgemischen und dazu geeignete vorrichtungen |
| RU2237001C1 (ru) * | 2003-01-05 | 2004-09-27 | Институт горного дела Севера СО РАН | Способ формирования штабеля угля в условиях многолетней мерзлоты |
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