DE3317670A1 - Vorrichtung zur aufnahme von stangenartigen materialien - Google Patents
Vorrichtung zur aufnahme von stangenartigen materialienInfo
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Description
Dr. Dieter Weiber'' Klaus Seiffert Patentanwälte
Pi; l-Chem. Dr. DlflerWeber · DlpL-Pbyo. Klaus r^lffert ~~
1 onlfncb 0jiG . Q200 Wleobadan
D-6200 Wiesbaden
ralSe 2B
Telefon 06121/872720
Triep-iumnndrBBec: WlUpmem
Telex ι 4-186247
Poatmchoclct Pl-enkfurt/Matn β7θ3-βΟ2
Bank: Dresdner Bank AC. Wiesbaden.
KonloNr. 27ÖBO7OO (BLZ ΒΙΟβΟΟΘΟ)
13. Mai 1983
S/st
Mitsui Engineering & Shipbuilding Co., Ltd.,
6-4, Tsukiji 5-chome, Chuo-ku,
Tokyo, Japan
Kajima Corporation,
2-7, Motoakasaka 1-chome, Minato-ku,
Tokyo, Japan
Vorrichtung zur Aufnahme von stahgenartigen Materialien
Priorität; 17. Mai 1982 in Japan auf der Anmelde-15
Nr. 57-81497
ί / G /U
Vorrichtung zur Aufnahme von stangenartigen Materialien
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zuru Aufnehmen
einer Vielzahl von .stangenartigen Materialien, und zwar einzeln von einem Stapel solcher Materialien.
Beim Betrieb zum Schneiden einer Vielzahl von stangenartigen Materialien, beispielsweise Eisenverstärkungsstangen
bzw. Bewehrungseisenstangen, in einem in Flucht befindlichen Zustand auf eine vorbestimmte Länge oder zum Biegen dieser
Menge von Materialien zu einer vorbestimmten Gestalt, wird ein Bündel derartiger Materialien aufgebunden, eins vorbestimmte
Anzahl dieser Materialien wird in Flucht bzw. Ausrichtung gebracht, die sich ergebenden stangenartigen Materialien
werden zugefördert und geschnitten oder gebogen, und alle diese Schritte werden von Arbeitern vorgenommen.
Folglich ist eine große Anzahl Arbeiter erforderlich, und außerdem kann der Betrieb nicht wirksam durchgeführt werden,
obwohl viel Arbeitskraft verwendet wird. Dies führt zur Erhöhung der Personal- und Verarbeitungskosten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die vorgenannten Nachteile
zu vermeiden.
Es ist nämlich Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine Vielzahl stangenartiger Materialien einzeln mit größerer
Geschwindigkeit und zuverlässig aus einem Stapel solcher Materialien aufzunehmen.
Eine Vorrichtung zum Aufnehmen von stangenartigen Materialien gemäß der vorliegenden Erfindung, welche die Lösung der
vorstehenden Aufgabe erlaubt, ist dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens eine Aufnahmeeinrichtung aufweist, die auf
einem Rahmen bzw. Gestell oder Regal vorgesehen ist, um vorübergehend eine Vielzahl von stangenartigen Materialien
auf dieser zu speichern, und die geeignet derart ausgestaltet ist, daß sie ein gewisses stanqenartiges Material aus
einer Vielzahl der oben erwähnten Materialien separiert, wobei mindestens eine Klemmeinrichtung gegenüber der Aufnahmeeinrichtung
vorgesehen und geeignet derart ausgestaltet ist, daß das von der Aufnahmeeinrichtung separierte stangenartige
Material darin festgelegt oder fixiert wird, und wobei mindestens eine Einrichtung zum Hindurchziehen des
stangenartigen Materials, welches in der Klemmeinrichtung fixiert ist, derart vorgesehen ist, daß sie in Längsrichtung
des Rahmens bewegt werden kann.
Weil die vorliegende Erfindung in der vorstehend beschriebenen Weise aufgebaut ist, erlaubt sie die einzelne Aufnahme
mehrerer Stangen mit größerer Geschwindigkeit und zuverlässig aus einem Stapel solcher Stangen.
Infolgedessen kann die Leistungsfähigkeit des Betriebes.zum
Aufnehmen einer Vielzahl von Stangen einzeln aus einem Stapel derartiger Materialien verbessert werden, und die Verarbeitungskosten
dieser Materialien können verringert werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Figur 1 ein Gesamtsystem für das Zuführen von stangenartigen Materialien bzw. Stangen, die eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Aufnehmen von Stangen aufweist,
Figur 2 eine Seitenansicht eines Rahmens bzw. Gestells oder
Regals des Stangenzuführsystems in schematischer Darstellung,
Figur 3 eine Vorderansicht unter Veranschaulichung des Betriebes der Vorrichtung zum Aufnehmen von Stangen
gemäß der Erfindung,
Figur· 4 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung,
Figuren 5 bis 7 Vorderansichten einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
Figur 8 eine Seitenansicht einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, Figur 9 eine Draufsicht auf die vierte Ausführungsform der
Erfindung,
Figur 10 eine Draufsicht auf-eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 11 eine Seitenansicht einer sechsten Ausführungsform
Figur 10 eine Draufsicht auf-eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 11 eine Seitenansicht einer sechsten Ausführungsform
der Erfindung,
Figur 12 eine Draufsicht der sechsten Ausführungsform der Erfindung und
Figur 12 eine Draufsicht der sechsten Ausführungsform der Erfindung und
Figur 13 eine Draufsicht auf die siebte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Figur 1 veranschaulicht ein System M als Ganzes für das Zuführen
von Stangen und weist eine Vorrichtung 10 auf zum Aufnehmen von Stangen gemäß der Erfindung. Ein Stützgestell
11 in der Vorrichtung 10 ist auf einer (nicht gezeigten)
Basis vorgesehen, die aus einem Rahmen 21 zum Aufbinden von Stangen besteht, auf welchem ein Bündel von Stangen S, wie
z.B. Eisenbewehrungsstangen, aufgebunden bzw. aufgeschnürt
wird, ferner aus einem Speicherrahmen 31 (gegebenenfalls auch mit Speicherregal zu bezeichnen), auf welchem die Stangen
S zeitweilig gespeichert werden, und aus einem Zuführrahmen 41 besteht, aus welchem eine vorbestimmte Anzahl
Stangen S aus dem Speicherrahmen 31 entladen wird.
Eine Uberführungseinrichtung 300 erstreckt sich parallel zum Zuführrahmen 41. Die Uberführungseinrichtung 300 besteht beispielsweise
aus einem bekannten Rollenförderer. Die Uberführungseinrichtung 300 weist eine Vielzahl Rollen 302 auf, die
auf. zwei Stangen 301 drehbar gelagert sind. Diese Rollen 302 können durch eine bekannte Antriebseinrichtung in wirksamer
Weise gedreht werden.
Die Bodenträger 22, 32, 42 des Stangenaufbinderahmens 21,
-δι des Speicherrahmens 31 bzw. Zuführrahmens 41 sind alle in
Querrichtung des Pfeiles A in Figur 2 nach unter. '"η?:τ:,
so daß die Stangen S von selbst zu der Überführungseinricntung
300 rollen können.
5
5
Der Stangenaufbinderahmen 21 weist in seiner Längsrichtung in regelmäßigen Abständen angeordnete Zuführeinrichtungen
2 0 auf. Jede Zuführeinrichtung 20 ist gemäß Darstellung der Figur 2 dadurch gebildet, daß ein im wesentlichen trapezförmiger
Kopf 25 an einem oberen Ende einer rückziehbaren Einrichtung 23 vorgesehen ist, die aus einem hydraulischen Zylinder
oder einem Druckluftzylinder besteht.
Eine obere Fläche 26 jedes Kopfes 25 ist zum Speicherrahmen 31 für die Stangen S nach unten geneigt, so daß die Stangen
S von selbst zum Speicherrahmen 31 rollen können. Die obere Fläche 26 jedes Kopfes 25 ist so geformt, daß wenn die obere
Fläche 26 sich in ihrer oberen Grenzposition befindet, sie aus einem zweiten Rahmenteil 61 nach oben vorsteht, welches.
zwischen dem Stangenaufbinderahmen 21 und dem Speicherrahmen 31 vorgesehen ist. und daQ1 wenn sich die obere
Fläche 26 in ihrer unteren Grenzposition befindet, sie niedriger als die untere Fläche jedes Bodenträgers 22 ist.
Um zu verhindern, daß die Stangen S in einen Raum zwischen den Köpfen 25 und dem zweiten Gestellteil 61 herunterfallen,
sind die Köpfe 25 dicht neben dem zweiten Gestellteil 61 angeordnet, welches auf der unteren Seite der Bodenträger
22 angeordnet ist. Sin erstes Gestellteil 60 ist auf der äußeren oder höheren Seite des Stangenaufbinderahmens 21
vorgesehen.
Der Speicherrahmen 31 ist mit einer ersten Aufnahmeeinrichtung
30 versehen. Wie in Figur 1 gezeigt ist, ist die erste Aufnahmeeinrichtung 30 dicht neben einem Längsendteil
des Speicherrahmens 31 angeordnet. Die erste Aufnahraeeinrichtung
30 ist dadurch gebildet, daß ein dreieckiger Kopf 35 auf einem oberen Ende einer rückziehbaren Einrichtung
33 vorgesehen ist, welche aus einem hydraulischen Zylinder
1 oder einem Druckluftzylinder besteht. Der Kopf 35 ist ε,η
seiner oberen S-ndoberf lache mir '.-i.-ar /'.:..:: ü>.:r.u η:; '.'. ;:;ohen,
die groß genug ist, um eine Stange darin abzustützen bzw. zu haltern. Der Kopf 35 ist so geformt, da3 wenn sich
das obere Ende des Kopfes 35 in einer oberen Grenzposition befindet, es aus einem oberen Ende eines dritten Gestellteiles 62 nach oben vorsteht, und daß wenn das obere Ende des
Kopfes 35 sich in einer unteren Grenzposition befindet, es niedriger als eine niedrigere bzw. untere Oberfläche jedes
der Bodenträger 32 ist. Um zu verhindern, daß die Stangen S
in einen Raum zwischen dem Kopf 35 und dem dritten Gestellteil 62 herunterfallen, ist der Kopf 35 dicht r.ebon dsTi
dritten Gestell 62 angeordnet, weiches auf eier unteren Seite
der Bodenträger 32 angeordnet ist..
Der Beschickürigs - oder Zufuhr rahmen 41 ist mit sir.sr Mehrzahl
von Anschlägen 4 0 versehen, dia in regelmäßigen Abständen in Längsrichtung desselben angeordnet sind. J2der Anschlag
40 ist dadurch gebildet, daß ein scangenartiges Stützteil
4 5 auf einem oberen Enda einer rückziehbaren Einrichtung 43 vorgesehen ist, die aus einen hydraulischen Zylinder
oder einem Druckluftzylinder besteht, ',ienn ein oberes
Ende jedes Stützteils 45 sich in einer oberen Granzposition
befindet, ragt es von den Bodenträgern 42 nach ösen vor, und wenn das obere Ende jedes Stützteils 45 sich in einer unteren
Grenzposition befindet, ist es niedriger als d.\e unteren bzw. niedrigeren Oberflächen der Bodenträger 42.
Andererseits ist eine Schiene 200 über der ersten Aufnarjr.eeinrichtung
30 so vorgesehen, daß sie sich gemäß Darstellung in Figur 1 längs des Speicherrahaens 31 erstreckt. Du
Schiene 200 besteht aus einem P.)ar von T-föriaiaen "ührungateilen
202 und 203, deren beider indteiie auf torartiqen
Säulenteilen 201 fest gelagert sind. 35
Die Schiene 200 ist mit einer ersten Klemmeinrichtung 100 und einer ersten Zieheinrichtung 100a versehen. V7ie in Figur
3 gezeigt ist, ist die erste Klemmeinrichtung 100 auf
-ΙΟΙ der rechten Seite der ersten Aufnahmeeinrichtung 30 und diagonal
über dieser angeordnet, und die erste Zugeinrichtung 100a links sowie diagonal über der ersten Aufnahmeeinrichtung
30.
Die erste Klemmeinrichtung 100 weist ein Paar von Klemmteilen
103 auf, die zum öffnen und Schließen geschwenkt werden
können und an einem unteren -Endteil der rückziehbaren Einrichtung 101 angebracht sind, die aus einem Hydraulikzylinder
oder einem Druckluftzylinder besteht. Die Klemmteile 103 sind auf ihren jeweiligen inneren Oberflächen mit Ausnehmungen
104 zum Ergreifen der Stangen S versehen. Die Klemmteile 103 sind auch mit einem (nicht dargestellten)
Detektor versehen, der aus einem Näherungsschalter oder einem Druckabfühlelernent besteht. Wenn eine Stange S von
den Klemmteilen 103 ergriffen und abgefühlt wird, wird ein
für das Material S repräsentatives Signal von dort zu einem (nicht gezeigten) Zählwerk in einer Steuereinheit 400 geschickt.
Deshalb erfolgt das Zählen der Anzahl der Stangen S durch das Zählwerk.
Die rückziehbare Einrichtung 101 ist mit einer rückziehbaren
Hilfseinrichtung 110 in einem Mittelteil derselben versehen. Die rückziehbare Hilfseinrichtung 110 ist an ihrem oberen
Endteil an einer Strebe oder Montageplatte 120 befestigt, die aus der Schiene 200 derart zur überführungseinrichtung
300 hin vorspringt, daß die Einrichtung geneigt ist.
Die erste Zugeinrichtung 100a weist ein Paar von Klemmteilen
103a auf, die zum öffnen und Schließen geschwenkt werden
können und an einem unteren Endteil einer rückziehbaren Einrichtung 101a angebracht sind, die aus einem Hydraulikzylinder
oder einem Druckluftzylinder besteht. Die Klemmteile 103a sind in ihren entsprechenden inneren Oberflächen
mit Ausnehmungen 104a zum Ergreifen von Stangen S versehen. Die Ausnehmungen 104a haben einen größeren Radius als der
des stangenförmigen Materials S, um ein Material S mit Reibung
hindurchgehen zu lassen, wenn die erste Zugeinrichtung
-ΠΙ 10Oa in Längsrichtung des Speicherrahmens 31 bewegt wird.
Ein Gleiter 130 ist auf der Schiene 200 vorgesehen, und die
erste Zugeinrichtung 100a ist an dem Gleiter 130 angesetzt. Die rückziehbare Einrichtung 101a ist mit einer rückziehbaren
Hilfseinrichtung 110a in ihrem Mittelteil versehen.
Die rückziehbare Hilfseinrichtung 110 ist an ihrem oberen
Endteil an einer Befestigung. "122 angebracht, welche vom
Gleiter 130 zu der Uberführungseinrichtung 300 derart vor- ^q springt, daß die Einrichtung 110 geneigt ist.
Eine Befestigung 121, welche der Befestigung 120 gegenüberliegt,
ist auf dem torartigen Säulenteil 201 angebracht, und
eine Uberführungseinheit 128/ welche geeignet derart ausge-·
staltet ist, daß sie die erste Zugeinrichtung 100a hin- und herbewegt, ist auf diesen Befestigungen 120 und 121 vorgesehen.
Ein umkehrbarer Motor 123 mit einem Kettenrad 124 ist nämlieh
auf der Befestigung 121 vorgesehen, und ein Kettenrad 125 auf der Befestigung 120 ist derart vorgesehen, daß das
Kettenrad 125 dem Kettenrad 124 gegenüberliegt. Um diese zwei Kettenräder 124 und 125 ist eine Kette 126 gewickelt
und über ein Befestigungselement 127 an der Befestigung angebracht.
Der Betrieb des vorstehend beschriebenen Systems M zum Zuführen von Stangen wird nun beschrieben.
Eine Vielzahl von Stangen S wird in einem gebündelten Zustand auf einem Stangenaufbinderahmen 21 zugeführt. Wenn ein
Draht, mit welchem die Stangen S zusammengebunden sind, entfernt ist, rollen die Stangen S zur Seite von dem Stangenaufbinderahmen
21, der dicht neben dem Lagerrahmen 31 (siehe' Figur 2) angeordnet ist. Die Steuereinheit 400 wird dann
eingeschaltet und führt eine Reihe von Arbeiten aus, die nachfolgend beschrieben werden.
Wenn die auf dem Stangenaufbinderahmen 21 vorgesehenen ZufUhreinrichtungen
20 betätigt werden', um die Köpfe 25 zum Verschieben nach oben zu veranlassen, werden hierdurch verschiedene
Stangen S unter der Vielzahl· von Stangen S angelt hoben. Wenn die oberen Oberflächen 2 6 der Köpfe 25 höher
werden als eine obere Oberfläche des Gestellteils 61, fallen die Stangen S auf den Speicherrahmen 31 hinunter. Wenn
die Köpfe 25 ihre obere Grenzpositionen erreichen, bewegen sie sich nach unten und kehren in Stellungen zurück, die
IQ niedriger liegen als die Bodenträger 22. Der vorstehende
Betrieb wird wiederholt, um in richtiger'Reihenfolge die
Stangen S in dem Stangenaufbinderahmen 21 auf den Lagerrahmen 31 zuzuführen.
In der Zwischenzeit wird die erste Aufnahmeeinrichtung 30
auf dem Lagerrahmen 31 in Betrieb gesetzt. Wenn sich der Kopf 35 nach oben verschiebt, wird dadurch ein Endteil einer
Stange aus einer Vielzahl von Stangen S angehoben. Wenn der Kopf 35 eine obere Grenzposition erreicht, bewegen sich die
Klemmteile 103 der ersten Klemmeinrichtung 100.in eine Höhe
nach unten, die gleich der der Stangen S ist, wie· in Figur 3 gezeigt ist. Die Klemmteile 103 werden dann geschlossen,
um die Stange S fest zu ergreifen, und der.Detektor in den
Klemmteilen 103 erzeugt gleichzeitig ein für die Stange S repräsentatives Signal, welches zu dem Zähler-in der Steuereinheit
400 übertragen wird. Diese Signale werden in der Steuereinheit 400 summiert, und die Anzahl der Stangen S
wird in einem (nicht gezeigten) Speicher gespeichert und gleichzeitig auf einer (nicht gezeigten) Anzeigeeinheit angezeigt.
Die Klemmteile 103a der ersten Zugeinrichtung 100a werden
dann nach unten bewegt, um die in den Klemmteilen 103 befestigten Stangen S lose zu halten. Wenn die Stangen S von
den Klemmteilen 103 und 103a ergriffen worden sind, werden die Klemmteile hochbewegt und kehren in ihre ursprünglichen
Stellungen zurück.
Wenn der Umkehrmotor 123 in der Überführungseinheit 128 aar. n
in' Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wird das Kettenzahnrad 124 gedreht und veranlaßt die Kette 126, sich in derselben
Richtung zu drehen. Entsprechend der Bewegung der Kette 126 wird die erste Zugeinrichtung 100a in Richtung eines Pfeiles
C verschoben oder versetzt. Wegen des Verschiebens der ersten Zugeinrichtung 100a wird die Stange S als Ganzes im wesentlichen,
wie in Figur 3 gezeigt ist, horizontal qehalten und von den anderen Stangen vollständig separiert.
Wenn die erste Zugeinrichtung 100a gemäß Darstellung in Figur 3 eine vorbestimmte Position erreicht, wird, die Überführungseinheit
128 angehalten.
Die rückziehbaren Einrichtungen 100 und 100a werden dann durch die rückziehbaren Hilfseinrichtungen 110 und 110a zu
dem Zuführrahmen 41 oder in Richtung des Pfeiles A geschwenkt Wenn die Klemmteile 103 und 103a Stellungen über dem Zuführrahmen
41 erreichen, wird die Schwenkbewegung der rückziehbaren Einrichtungen 101 und 101a eingehalten.
Wenn die Klemmteile 103 und 10 3a dann geöffnet werden, fallen die Stangen S auf den Zuführrahmen 41 heraus.
Wenn somit eine bestimmte Anzahl Stangen S auf dem Zuführrahmen
41 aufgestapelt worden sind, werden die Stützteile 45 der Anschläge 40 in Stellungen unter den Bodenträgern
42 zurückgezogen. Folglich rollen die Stangen S über die Bodenträger 42 und fallen von selbst auf die überführungseinrichtung
300.
Wenn die Überführungseinrichtung 300 dann eingeschaltet wird,
wird eine bestimmte Anzahl Stangen S in Richtung eines Pfeiles B bewegt, wie in Figur 1 gezeigt ist, und zwar zu einem
nachfolgenden Verarbeitungsschritt.
Während die Stangen S von der Überführungseinrichtung 300
zu einem nachfolyendon Schritt überführt werden, kehren die
erste Klemmeinrichtung 100, die erste Zugeinrichtung 100a ι:.-.α
die Stützteile 45 der Anschläge 40 in ihre entsprechender.
Ursprungsstellungen zurück.
Die Tätigkeiten der Zuführeinrichtung, der Aufnahmeeinrichtung
30, der ersten Klemmeinrichtung 100, der ersten Zugeinrichtung
100a, der Anschläge 40 und der überführungseinrichtung
300 können durch Betätigen der Steuereinheit 400 von Hand oder auch voll automat-isch, beispielsweise unter
Verwendung einer Schaltungsfolge, ausgeführt werden.
Figur 4 zeigt eine zweite Ausführungsform, die gemäß Fiauron
4 bis 7 mit einer zweiten Zugeinrichtung 100b versehen ist, welche zusätzlich denselben Aufbau wie die erste Zugeinrichtung
100a hat.
Bei der zweiten Ausführungsform ist die zweite Zugeinrichtung
100b zwischen der ersten Klemmeinrichtung 100 und der ersten Zugeinrichtung 100a vorgesehen. Die zweite Zugeinrichtung
100b ist geeignet derart ausgestaltet, daß sie in eine Mittelstellung zwischen der ersten Klemmeinrichtung
100 und der ersten Zugeinrichtung 100a bewegt wird. Hierdurch kann verhindert werden, daß ein Zwischenteil einer Stange S
durchhängt. Eine (nicht gezeigte) Überführungseinheit mit demselben Aufbau wie die Überführungseinheit 128 ist parallel
dazu vorgesehen für die Bewegung der zweiten Zugeinrichtung
1 00b.
Die Figuren 5 bis 7 zeigen eine dritte Ausführunqsform, bei
welcher die /iufnahmeeinrichtung 30 auf dem Mittelteil dos
Speicherrahmcns 31 vorgesehen ist. Die erste Klemmeinrichtung
100 ist auf demjenigen Teil der Schiene 200 vorgesehen, dor
der Aufnahmeeinrichtung 30 gegenüberliegt. Die erste Zugeinrichtung 100a ist auf einer Seite dor ersten Klemmeinrichtung
100 vorgesehen, und die zweite Zucjeinrichtruiui 100b ist
auf dor anderen Seite derselben vorgesehen. Gemäß diener Au. f
ührurigsform kann die Zeit für den Durchlauf ei no's bi<st inimti'n
Abstandes für die erste und zweite Zuoe inri ent unq 10r\i
und HiOb auf die Hai ί to nxiux i
< ■ rt wcvtirn.
Die Figuren 8 und 9 zeigen eine vierte Au:,Γ 'W1 ι ·;γ:μ:.;Όγτγ , yi
welcher eine zweite Aufnahmeeinrichtung 70 unter dem Mittcitei]
des Speicherrahmens 31 vorgesehen ist. Die '/.weite Aufnahineeinrichtung
70 besteht aus einem Kopf 74, der über eine Welle 75 schwenkbar an dem dritten Gestellteil 62 angebracht
ist, und einer rückziehbaren.'Einrichtung 32, die schwenkbar mit dem Kopf 74 verbunden ist und aus einem Hydraulikzylin-
JO der oder einem Druckluftzylinder besteht. Der Kopf 74 ist
so vorgesehen, daß er einer Öffnung 65 gegenüber 1ieqt, welche
in dem dritten Gestellteil 62 gebildet i ·-.:■. :.-:O "">f fr.ur.'r
65 ist in demjenigen Teil des dritten leste 11 "eil ε -Vl vorgesehen,
der auf Verl ängerungslinien der Boden tr.'iner ^ 2. rl,·;;
Rahmens 31 liegt. Die öffnung 65 ist ti ο it oc-nug , uia St-'.nqt.T»
S hindurchgehen zu lassen. Die rückziehbare Hinrichtung ir-t
schwenkbar an einem Stützteil 71 angebracht, weici-^s an ci:u-m
Bodenträger 32 des Speicherrahmens 31 angebracht i;;t.
Der Kopf 74 der zweiten Aufnahineeinrichtung /0 ist mit einer zv?eiten greifer- bzw. krallenartigen Kloran.e inr i c'r.i ung TOOA
versehen. Die zweite Klemmeinrichtung 100A ist mit eine:a (nicht gezeigten) vorstehend erwähnten Detektor versehen.
Wenn eine Stange S erfaßt ist, wird ein für diese repräsontatives
Signal aus dem Detektor zur Steuereinheit -;00 überführt.
Die erste und zweite Zugeinrichtung 100a und 100b sind eier
zweiten Aufnahmeeinrichtung 70 gegenüber und vor dieser vorgesehen. Die erste und zweite ".ucn?inr.i chtung 100a und 100b
sind über dem Zuführrahmen 41 angeordnet und hewc-'ibar auf
einer Schiene 200A e ingest e 1 it , welche den si ?1!. ·;·η ."ufbau
wie die Schiene 200 hat.
Die zweite Auf nahrnce inrichtung "0 und die zweite Klemmeinrichtung
100A befinden sich noriTialprweise in uer mit durchgezogenen
Linien gezeigten Lage, in welcher die Stange S zwischen dem Kopf 74 der zweiten Aufnahmeeinrichtung 70
ORIGINAL IrNSPECTED COPY
und der zweiten greiferartigen Klemmeinrichtung 10OA gehalten
wird. Wenn die Einrichtung 72 zurückgezogen ist, wird der Kopf 74 der zweiten Aufnahmeeinrichtung 70 in Richtung
eines Pfeiles D geschwenkt. Folglich wird ein Teil einer Eisenverstärkungsstange S aus dem Speicherrahmen 31 in den
Zuführrahmen 41, wie in gestrichelten Linien gezeigt ist,
zurückgezogen.
Die Stange S wird dann auf der ersten und zweiten Zugeinrichtung·100a
und 100b gehaltert. Sobald diese zwei Zugeinrichtungen 100a und 100b iängs der Schiene 200A in Richtung
der Pfeile bewegt worden sind, wird das Material S als Ganzes separiert und aus dem Speicherrahmen 31 herausgenommen
(siehe Figur 9).
Wenn die Klemmteile 103a der ersten und zweiten Zugeinrichtung
100a und 100b und der zweiten Klemmeinrichtung 100A dann geöffnet sind, fällt die Stange S auf den Beschickungsrahmen 41 ab.
Figur 10 zeigt eine fünfte Ausführungsform, die einfacher
als die vierte Ausführungsform aufgebaut ist. Die fünfte
Ausführungsform weist eine erste Zugeinrichtung 100a und auch eine Aufnahmeeinrichtung 70 sowie eine zweite Klemmeinrichtung
100A auf, die an einem Endteil eines •Speicherrahmens 31 vorgesehen sind. Der Aufbau der übrigen Teile
der fünften Ausführungsform ist identisch mit dem der entsprechenden
Teile der vierten Ausführungsform (siehe Fig.'
10) .
Die Figuren 10 und 12 neigen eine sechste Ausführungsform.
Diese Ausführungsform ist in derselben Weise gebildet wie
die vierte Ausführungsform mit der Ausnahme, daß die dritte
und vierte Zugeinrichtung 100c und 100d, die nachfolgend beschrieben werden, anstelle der ersten und zweiten Zugeinrichtung
100a und 100b benutzt werden.
Wie in Figur 11 gezeigt ist, weist die dritte Zugeinrichtung
10Oc ein plattenartiges Zugteil 93 auf, welches sich längs
des dritten Gestellteiles 62 erstreckt und an einem freier. Ende einer rückziehbaren Einrichtung 91 befestigt ist, die
aus einem Hydraulik- oder einem Druckluftzylinder besteht.
Diese rückziehbare Einrichtung 91 ist bewegbar auf einer Schiene 200B vorgesehen, welche sich parallel zum Speicherrahmen
31 erstreckt. Eine Führung 94 für das Zugteil 93 !stauch auf dem dritten Gestellteil 62 vorgesehen. Die vierte
Zugeinrichtung 100d hat denselben Aufbau wie die dritte
IQ Zugeinrichtung 100c.
Wenn ein Teil des stangenartigen Materials S aus dem Speicherrahmen
31 in den Zuführrahmen 41 von der zweiten Aufnahmeeinrichtung 70 und der zweiten Klemmeinrichtung 100A
zurückgezogen ist, werden die Zugteile 94 der dritten und vierten Zugeinrichtungen 100c und 100d zwischen das dritte
Gestellteil 92 und die Eisenverstärkungsstange S eingeführt. Wenn die dritte und vierte Zugeinrichtung 100c und 100d
längs der Schiene 200B in Richtung der Pfeile bewegt werden, wird die Stange S aus dem Speicherrahmen 31 von den Zugteilen
94 in den Zuführrahmen 41 zurückgezogen. Wenn die zweite Klemmeinrichtung 100A dann geöffnet wird, fällt das stangenartige
Material S auf den Zuführrahmen 41 ab.
Figur 13 zeigt eine siebte Ausführungsform, die durch Vereinfachung
der sechsten Ausführungsform gebildet ist. Die siebte Ausführungsform verwendet nur eine dritte Zugeinrichtung
100c sowie eine Aufnahmeeinrichtung 70 und eine zweite Klemmeinrichtung 100A, die an einem Endteil des Speicherrahmens
31 vorgesehen sind. Die übrigen Teile dieser Ausführungsform sind in derselben Weise wie bei der sechsten
Ausführungsform aufgebaut.
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Claims (13)
- r— r- ·~ι J ιPatent a η s ρ r ü c h «Ii .I Vorrichtung zum Aufnehmen stangenartiger Materialien, gekennzeichnet durch mindestens eine Aufnahmeeinrichtung, die auf einem Rahmen vorgesehen ist, der zur zeitweiligen Lagerung einer Mehrzahl von stangenartigen Materialien auf dem Rahmen benutzt ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung geeignet derart ausgestaltet ist, daß sie gewisses stangenartiges Material von der Vielzahl stangenartiger Materialien separiert, wobei mindestens eine Klemmeinrichtung gegenüber dieser Aufnahmeeinrichtung vergesehen und geeignet derart ausgestaltet: ist, daß aas von der Aufnahmeeinrichtung separierte stangenartige Material d.?..rxn fixiert wird, und durch mindestens eine Einrichtur-r, durch welche das in der Klemmeinrichtung fixierte stangenarcige Material hindurchziehbar ist, wobei die Zieheinrichtung so vorgesehen ist, daß sie in Längsrichtung des Rahmens bewegbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen in seiner Querrichtung geneigte Bodenträger aufweist und die Aufnahmeeinrichtung auf der unterer. Seite der Bodenträger vorgesehen ist und an ihrem oberen Teil einen vertikal bewegbaren Kopf aufweist, der an seinem oberen Endteil mit einer Ausnehmung versehen ist zur Aufnahme einer Materialstange.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung gegenüber der Aufnahmeeinrichtung auf einer Schiene aufgesetzt ist, die parallel zu dam Rahmen vorgesehen ist, derart, daß nie Klemmeinrichtung in Querrichtung des Rahmens schwenkbar ist, wobei die Klemmeinrichtung zurückziehbar ausgebildet und an ihrem freien Ende mit einem Paar von Klemmteilen versehen ist, die geöffnet und geschlossen werden können.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch Ί , dadurch gekennzeichnet, daß-χ- -' ■die Einrichtung zum Hindurchziehen des stanaenartigen Materials, welches in der Klemmeinrichtung fixiert ist, auf einer Schiene aufgesetzt ist, die parallel zu dem Rahmen vorgesehen ist, derart, daß die Zieheinrichtung in Querrichtung des Rahmens und horizontal in seiner Längsrichtung schwenkbar ist, wobei die Zieheinrichtung zurückziehbar ausgebildet und an ihrem freien Ende mit einem Paar von Klemmteilen versehen ist, die geöffnet und geschlossen werden können.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen in seiner Querrichtung geneigte Bodenträger aufweist^ eine Öffnung in einer Stellung auf Verlängerungslinien der Bodenträger vorgesehen ist und daß ein Kopf . der Aufnahmeeinrichtung entgegengesetzt zur Öffnung schwenkbar vorgesehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung einen mit einer Klemmeinrichtung nach Art eines Greifers versehenen Kopf aufweist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Zieheinrichtung auf einer Schiene bewegt bar vorgesehen ist, welche sich parallel zu dem Rahmen erstreckt, derart, daß die Zieheinrichtung der Klemmeinrichtung gegenüberliegend vorgesehen ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung rückziehbar ausgebildet ist und an ihrem freien Ende ein Paar von Klemmteilen aufweist, die geöffnet und geschlossen werden können.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung rückziehbar ausgebildet ist und an ihrem oberen Ende ein plattenartiges Ziehteil aufweist, welches sich dicht an ein Rahmenteil der Schiene erstreckt.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Klemmeinrichtung in der Nachbarschaft eines Endteiles des Rahmens vorgesehen ist und daß eine Zieheinrichtung in einer Stellung neben der Klemmeinrichtung vorgesehen ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Klemmeinrichtung in der Nachbarschaft eines Endteiles des Rahmens vorgesehen ist und zwei Zieheinrichtungen in Stellungen neben der Klemmeinrichtung vorgesehen sind«
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, daßdie Klemmeinrichtung in einem mittleren Teil des Rahmens angeordnet ist und die Zieheinrichtungen an Stellungen neben und auf beiden Seiten der Klemmeinrichtung vorge-5 sehen sind.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung einen Detektor aufweist.
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