DE3316749A1 - Verfahren zur herstellung eines impfstoffes fuer extensive pilzkulturen - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines impfstoffes fuer extensive pilzkulturenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung eines Impfstoffes für
- extensive Pilzkulturen Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Herstellung eines auf einem Trägermaterial haftenden Impfstoffes (Brut) für extensive Pilzkulturen, insbesondere für Pilze, deren Anbau an Holzabschnitten oder an Schüttsubstraten erfolgt, die aus landwirtschaftlichen und/oder forstwirtschaftlichen Reststoffen wie Stroh, Sägemehl und dergl.
- bestehen.
- Bisher wird der Impfstoff (Brut) für derartige Pilzkulturen auf sterilisierten Getreidekörnern (Roggen, Weizen, Hirse) oder auf der Basis von sterilisierten, pasteurisierten oder fermentierten Schüttsubstraten (Getreide, Stroh, Kompost, Sägemehl) hergestellt. Die Herstellung erfordert einen erheblichen technischen Aufwand.
- Getreidekörner müssen im Autoclav, bei Überdruck, sterilisiert werden. Auch die nachfolgende Impfung der sterilen Getreidekörner mit der Reinkultur des Speisepilzes und die Besiedelungsphase, während der das Pilzgeflecht (Myzel) des Speisepilzes die Getreidekörner durchwächst, müssen unter sterilen Bedingungen in speziell für diesen Zweck eingerichteten Räumen durchgeführt werden.
- Impfstoffe, die auf der Basis von Schüttsubstraten aus land- und forstwirtschaftlichen Reststoffen oder Komposten hergestellt werden, müssen zunächst einer mehrstündigen Sterilisation, Pasteurisation oder mehrtägigen Fermentation unter Einsatz von Wärme und Sauerstoff (bei Fermentation) unterzogen werden. Die nachfolgende Besiedelungsphase muß in klimatisierten Räumen bei ständiger Belüftung unter hygienischen Bedingungen durchgeführt werden.
- Auch diese Herstellungstechnologie setzt aufwendige technische und bauliche Einrichtungen voraus.
- Derart hergestellte Impfstoffe werden in erster Linie für die Beimpfung von Holzabschnitten verwendet. Hierzu bohrt man entweder mehrere Löcher in die Holzabschnitte oder die Holzabschnitte werden in der Mitte tief eingeschnitten. Der Impfstoff wird dann in die Löcher oder in den tiefen Einschnitt eingebracht. Ggf. wird der Impfstoff auf die Stirnseite der Holzabschnitte gelegt und durch Aufnageln einer Holzscheibe dort festgehalten. In allen Fällen geht erfahrungsgemäß viel Impfstoff dadurch verloren, daß er auf den Boden fällt und nicht wieder verwendet werden kann. Das Einbringen des Impfstoffes in die Löcher oder in den Einschnitt ist langwierig und zeitraubend. Es besteht auch die Gefahr, daß in der nachfolgenden Besiedlungsphase, während der das Geflecht (Myzel) des Pilzes aus dem Impfstoff den Holzabschnitt durchwachsen soll, der Impfstoff von Mäusen aufgefressen wird.
- Außerdem verwendet man Impfstoffe, die insbesondere auf der Basis von Schüttsubstraten hergestellt worden sind, für die Beimpfung von Stroh, z.B.
- Ballenstroh. Diese Betriebsimpfstoffe werden in der Regel als kleine Blöcke oder Zylinder mit einem Volumen von 1 bis 2 Liter in Verkehr gebracht. Man bricht von diesen Blöcken oder Zylindern etwa walnußgroße Stücke ab und schiebt sie in das Substrat hinein.
- Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, das ohne erheblichen technischen Aufwand und ohne Benutzung aufwendiger technischer und baulicher Einrichtungen durchführbar ist und welches es gestattet, die Beimpfung sowohl von Holzabschnitten als auch von Schüttgutsubstraten schneller und verlustfreier durchzuführen.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein überwiegend Zellulose enthaltendes Trägermaterial verwendet wird, das befeuchtet und dann mit der Reinkultur beimpft wird sowie unter Luftzutritt bei einer Temperatur von ca. 250 gelagert wird, bis das Pilzgeflecht (Myzel) der Pilzkultur das Trägermaterial vollkommen besiedelt hat.
- Dabei ist weder ein Sterilisation noch eine Pasteurisation oder Fermentation des Trägermaterials erforderlich. Man kann auf aufwendige technische und bauliche Einrichtungen verzichten. Dementsprechend liegen die Herstellungskosten für einen derartigen Impfstoff wesentlich niedriger als die Kosten für einen herkömmlich hergestellten Impfstoff.
- Im einzelnen bestehen verschiedene Möglichkeiten.
- Als Trägermaterial können Rohkartons oder Rohpappen verwendet werden, die frei von Leim oder anderen Bindemitteln bei der Papier- oder Pappenherstellung vor der abschließenden Trocknung und Kalandrierung anfallen.
- Man kann als Trägermaterial auch einen Zellulose-oder Zellstoffkuchen verwenden, der bei der Rückstandsfiltration von Zellulose, Holzschliff, Papier und dergl. bzw. von deren Abwässern anfällt.
- Ferner kann als Trägermaterial ein chemisch neutraler Schaumstoff verwendet werden, in dessen Poren durch Seihen zellulosehaltiger Flüssigkeit Zellulose abgelagert ist. In all diesen Fällen handelt es sich bei dem Trägermaterial um Abfallstoffe oder solche Materialien, die im Zuge der Herstellung anderer Stoffe oder Materialien als Zwischen-oder Nebenprodukt anfallen.
- Besonders vorteilhaft können als Trägermaterial auch unbedruckte Bieruntersetzer eingesetzt werden.
- Wenn das Trägermaterial inform von runden Scheiben mit einer Dicke von wenigstens 0,2 mm eingesetzt wird, können diese Scheiben ohne Schwierigkeiten in die Einschnitte der Holzunterlage eingeschoben werden. Je nach dem, wie breit diese Einschnitte sind, verwendet man eine oder mehrere Scheiben und füllt damit den Einschnitt vollkommen aus.
- Ein Verlust durch Herabfallen des Impfstoffes entsteht nicht.
- Überraschenderweise hat sich auch gezeigt, daß der Impfstoff, der auf der Basis eines zellulosehaltigen Trägermaterials hergestellt wurde, von Mäusen nicht aufgenommen wird.
- Andererseits kann das Trägermaterial auch in Form von Bahnen, Matten oder Bögen eingesetzt werden.
- Stets sollte das Trägermaterial ohne Sterilisation, Pasteurisation oder Fermentation bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 60 bis 80 % befeuchtet werden. Zur Befeuchtung eignet sich Wasser. Man kann das Trägermaterial aber auch mit einer das Pilzwachstum fördernden Nährflüssigkeit aus einem Strohauszug, einem Kompostauszug oder mit einer Lösung aus anorganischen und organischen Salzen und Vitaminen oder dergl. befeuchten.
- Zweckmäßig ist es, dem Wasser oder der Nährflüssigkeit ein selektiv wirkendes Fungizid zuzusetzen, um eine Kontamination des Trägermaterials durch konkurierende Schimmelpilze zu vermeiden. Das Fungizid hemmt das Wachstum der Schimmelpilze, beeinträchtigt dagegen die Entwicklung des Kulturpilzes nicht oder nur geringfügig.
- Zur Lagerung des geimpften Trägermaterials bestehen verschiedene Möglichkeiten. Liegt das Trägermaterial in kleineren Abmessungen, z.B. in Form von Scheiben vor, empfiehlt es sich, das beimpfte Trägermaterial in perforierte Folienbeutel zu verpacken oder auf oder zwischen perforierte Folien zu legen und in dieser Form zu lagern. Wenn das beimpfte Trägermaterial in Form von Bahnen, Matten oder Bögen hinreichender Festigkeit vorliegt, können die Bahnen, Matten oder Bögen auch hängend gelagert werden.
- Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert;: Beispiel 1 Etwa 0,2 bis 2 mm dicke Pappscheiben mit einem Durchmesser von 85 bis ca. 300 mm (vorzugsweise unbedruckte Bieruntersetzer) werden gewässert, bis sie vollkommen durchfeuchtet sind. Der Feuchtigkeitsgehalt der Pappscheiben beträgt nach dem Bewässern etwa 68%.
- An Stelle von Wasser kann auch eine Nährlösung zur Bewässerung der Pappscheiben verwendet werden, die für das Wachstum des Pilzgeflechtes (Myzel) erforderlich ist. Solche Nährlösungen sind z.B.
- ein Strohauszug, ein Kompostauszug oder ein Lösung, die aus anorganischen und organischen Salzen und Vitaminen oder dergl. bestehen.
- Um eine Kontamination der Pappscheiben durch konkurierende Schimmelpilze in der Folgezeit zu vermeiden, wird dem Wasser oder der Nährlösung eine geringe Menge eines selektiv wirkenden Fungizides zugefügt. Dieses Fungizid hemmt das Wachstum der Schimmelpilze, beeinträchtigt dagegen die Entwicklung des Kulturpilzes nicht oder nur geringfügig.
- Die feuchten Pappscheiben werden zu 30 bis 50 Stück (je nach Bedarf) in Folienbeutel gelegt.
- Ggf. werden diese Einheiten aus Pappscheiben von unterschiedlichem Durchmesser zusammengestellt, um zu ermöglichen, daß der Benutzer für unterschiedlich dicke Holzabschnitte Pappscheiben als Impfstoff in passender Größe verwenden kann.
- Die im Folienbeutel verpackten Pappscheiben werden mit der Reinkultur eines Speisepilzes beimpft.
- Die Folienbeutel werden anschließend verschlossen und an einigen Stellen perforiert. Die verschlossenen und perforierten Beutel werden bei etwa 250C so lange aufbewahrt, bis das Pilzgeflecht des Kultur- bzw. Speisepilzes alle Pappscheiben vollkommen besiedelt hat und der Impfstoff für die praktische Anwendung fertig ist.
- Die vom Pilzgeflecht des Kulturpilzes vollständig besiedelten Pappscheiben stehen nunmehr fest zusammen und bilden einen Zylinder, der nach Herausnahme aus dem Folienbeutel dem Bedarf entsprechend in unterschiedlich dicke Scheiben geschnitten werden kann. Man kann von dem Zylinder aber auch walnußgroße Stücke abbrechen, um Schüttsubstrate zu beimpfen.
- Beispiel 2 Bahnen-, matten- oder bogenförmige Rohkartons, die frei von Leim oder anderen Bindemitteln bei der Papier- oder Pappherstellung vor der anschließenden Trocknung und Kalandrierung anfallen, werden wie im Beispiel 1 gewässert, bis sie vollkommen durchfeuchtet sind. Die durchfeuchteten Rohkartons werden mit der Reinkultur eines Speisepilzes beimpft und dann hängend gelagert, bis alle Rohkartons vom Pilzgeflecht des Kulturpilzes vollkommen besiedelt sind.
- Beispiel 3 Ein Zellulose- oder Zellstoffkuchen, der bei der Rückstanzfilteration von Zellulose, Holzschliffs, Papier und dergl. bzw. von deren Abwässern anfällt, wird wie im Beispiel 1 gewässert. Der oder die Kuchen werden dann auf eine perforierte Unterlage gelegt und mit der Reinkultur eines Speisepilzes beimpft. Die Kuchen bleiben bei einer Temperatur von ca. 250C so lange auf ihrer Unterlage, bis das Pilzgeflecht des Speisepilzes alle Kuchen vollkommen besiedelt hat.
Claims (13)
- Ansprüche: 1. Verfahren für die Herstellung eines auf einem Trägermaterial haftenden Impfstoffes (Brut) für extensive Pilzkulturen, insbesondere für Pilze, deren Anbau an Holzabschnitten oder an Schüttsubstraten erfolgt, die aus landwirtschaftlichen und/oder forstwirtschaftlichen Reststoffen wie Stroh, Sägemehl und dergl.bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein überwiegend Zellulose enthaltendes Trägermaterial verwendet wird, das befeuchtet und dann mit der Reinkultur beimpft wird sowie unter Luftzutritt bei einer Temperatur von ca. 250C gelagert wird, bis das Pilzgeflecht (Myzel) der Pilzkultur das Trägermaterial vollkommen besiedelt hat.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägermaterial Rohkartons oder Rohpappen verwendet werden, die frei von Leim oder anderen Bindemitteln bei der Papier- oder Pappenherstellung vor der abschließenden Trocknung und Kalandrierung anfallen.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägermaterial ein Zellulose- oder Zellstoffkuchen verwendet wird, der bei der Rückstandsfiltration von Zellulose, Holzschliff, Papier und dergl. bzw. von deren Abwässern anfällt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägermaterial ein chemisch neutraler Schaumstoff verwendet wird, in dessen Poren durch Seihen zellulosehaltiger Flüssigkeit Zellulose abgelagert ist.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial in Form von runden Scheiben mit einer Dicke von wenigstens 0,2 mm eingesetzt wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägermaterial unbedruckte Bieruntersetzer eingesetzt werden.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial in Form von Bahnen, Matten oder Bögen eingesetzt wird.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial ohne Sterilisation, Pasteurisation oder Fermentation bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 60 bis 80 % befeuchtet wird.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial mit Wasser befeuchtet wird.
- 10. Vorrichtung -nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial mit einer das Pilzwachstum fördernden Nährflüssigkeit aus einem Strohauszug, einem Kompostauszug oder einer Lösung aus anorganischen und organischen Salzen und Vitaminen oder dergl. befeuchtet wird.
- 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasser oder der Flüssigkeit ein selektiv wirkendes Fungizid zugesetzt wird.
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das beimpfte Trägermaterial in perforierte Folienbeutel verpackt oder auf oder zwischen perforierte Folien gelegt und gelagert wird.
- 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das beimpfte Trägermaterial bei hinreichender Festigkeit hängend gelagert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833316749 DE3316749A1 (de) | 1983-05-07 | 1983-05-07 | Verfahren zur herstellung eines impfstoffes fuer extensive pilzkulturen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833316749 DE3316749A1 (de) | 1983-05-07 | 1983-05-07 | Verfahren zur herstellung eines impfstoffes fuer extensive pilzkulturen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3316749A1 true DE3316749A1 (de) | 1984-11-08 |
Family
ID=6198421
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833316749 Ceased DE3316749A1 (de) | 1983-05-07 | 1983-05-07 | Verfahren zur herstellung eines impfstoffes fuer extensive pilzkulturen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3316749A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2125692A1 (de) * | 1970-06-02 | 1971-12-09 | Licencia Talalmanyokat Ertekesitö Vallalat (Budapest) | Verfahren zur Herstellung des Nährbodens von Makropilzen, insbesondere von Speisepilzen, zur Bereitung des Betriebsimpfstoffes und zum Anbau |
| DE2207409A1 (de) * | 1972-02-17 | 1973-08-23 | Jan Dr Lelley | Verfahren zur kultivierung von holzzerstoerenden pilzen, insbesondere des austernseitlings (pleurotus ostreatus) |
| DE2450183A1 (de) * | 1973-10-29 | 1975-04-30 | Licencia Talalmanyokat | Verfahren zur herstellung von naehrsubstrat fuer die zuechtung essbarer pilze, insbesondere pleurotus |
-
1983
- 1983-05-07 DE DE19833316749 patent/DE3316749A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2125692A1 (de) * | 1970-06-02 | 1971-12-09 | Licencia Talalmanyokat Ertekesitö Vallalat (Budapest) | Verfahren zur Herstellung des Nährbodens von Makropilzen, insbesondere von Speisepilzen, zur Bereitung des Betriebsimpfstoffes und zum Anbau |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Zeitschrift: "Der Champignon", 1973, S. 7, 8 * |
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