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DE3315360C2 - Schmelzklebende Fasern aus Polyethylen und deren Verwendung in Verbundfasern - Google Patents

Schmelzklebende Fasern aus Polyethylen und deren Verwendung in Verbundfasern

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Publication number
DE3315360C2
DE3315360C2 DE3315360A DE3315360A DE3315360C2 DE 3315360 C2 DE3315360 C2 DE 3315360C2 DE 3315360 A DE3315360 A DE 3315360A DE 3315360 A DE3315360 A DE 3315360A DE 3315360 C2 DE3315360 C2 DE 3315360C2
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DE
Germany
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fibers
polyethylene
composite
spinning
composition
Prior art date
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Expired
Application number
DE3315360A
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DE3315360A1 (de
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Yasuhiko Kusatsu Shiga Furukawa
Taizo Moriyama Shiga Sugihara
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JNC Corp
Original Assignee
Chisso Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Chisso Corp filed Critical Chisso Corp
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F8/00Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof
    • D01F8/04Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers
    • D01F8/06Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers with at least one polyolefin as constituent
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    • D01F6/04Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polyolefins
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
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    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/54Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by welding together the fibres, e.g. by partially melting or dissolving

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Abstract

Schmelzklebende Fasern aus einer Polyethylenzusammen setzung (C) allein, bestehend aus 50 bis 100 Gew.-% eines Polyethylens (A) mit einer Dichte von 0,910 bis 0,940 g/cm ↑3 und einem Q-Wert (Q = M ↓w/M ↓n) von 4,0 oder weniger und 50 bis 0 Gew.-% Polyethylen (B) mit einer Dichte von 0,910 bis 0,930 g/cm ↑3 und einem Q-Wert von 7,0 oder mehr, wobei sich die Prozentangaben auf die Zusammensetzung beziehen, oder Verbundfasern, die die Zusammensetzung (C) als eine der Verbundkomponenten der Verbundfasern enthalten und wobei die Zusammensetzung (C) kontinuierlich wenigstens einen Teil der Faseroberfläche der Verbundfasern bildet.

Description

Der Bedarf an non-woven Favrics für hygienische, medizinische oder ähnliche Anwendungen hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen, wobei besondere Merkmale, wie ein weicher Griff, ein leichtes Gewicht pro Einheitsfläche und hohe Festigkeit gefordert werden und zu diesem Zweck sind non-woven |
Fabrics, die nach dem Bindeverfahren hergestellt wurden, hauptsächlich zum Einsatz gekommem. Bei diesem |
Bindeverfahren wird ein Vlies in eine Klebelösung (oder Emulsion) eingetaucht oder man sprüht eine Lösung auf ein Vlies auf. Urn aber die Energiekosten für die Entfernung des Lösungsmittels einzusparen und die Arbeitsumgebung zu verbessern, hat man auch in jüngerer Zeit Verfahren angewendet, bei denen man pulverförmige oder faserform ige Feststoffe mit verhältnismäßig niedrigen Schmelzpunkten mit Fasern für non-woven |
Fabrics vermischte und in der Mischung dann eine Haftung zwischen den Fasern dadurch erzieüe, daß man eine =
Wärmebehandlung anwendete. Insbesondere haben faserformige Binder überlegene Eigenschaften, weil man sie gleichmäßig mit den Fasern, welche das non-woven Fabric bilden, vermischen kann und die Herstellung von blattähnlichen Produkten erleichtert wird und man auch gute Ausbeuten erhält.
Besondere Merkmale, die zum Binden von Fasern in non-woven Fabrics auf dem vorerwähnten Anwendungsgebiet benötigt werden, sind
(1) daß die Faser einen Schmelzpunkt von 1000C oder mehr aufweist, um die non-woven Fabrics wärmebeständig zu machen,
(2) daß die Faser vorzugsweise einen Schmelzpunkt von 1400C oder weniger aufweist, um die Heizkosten für die Wärmeverklebung niedrig zu halten, und
(3) daß die Fasern selbst weich sein sollen und einen Titer von etwa 0,165 bis 0,66 tex haben sollen, um den non-woven Fabrics einen weichen Griff zu verleihen (nachfolgend wird anstelle von non-Woven Fabric der Begriff »Non-Woven« verwendet).
Heißschmelzende Klebebinder, wie man sie bisher verwendet hat, schließen niedrigschmelzende Polyester, Polypropylen oder Polyethylen ein, wobei jedoch nur Polyethylen annähernd den vorerwähnten Forderungen entspricht. Das im allgemeinen in Faserform verwendete Polyethylen ist jedoch ein hochdichtes Polyethylen mit einer Dichte von 0,950 bis 0,970 und hat den Nachteil einer hohen Kristallinität, wodurch Non-Wovens, die durch Heißschmelzbehandlung erhalten wurden, einen harten Griff bekommen. Andererseits hat niedrigdichtes Polyethylen eine geringere Härte und einen weicheren Griff aber seine Verspinnbarkeit und Verstreckbarkeit ist beschränkt; wenn man es z. B. in Form von Einzelfäden verwendet, kann nur Monofilamente mit einer Dicke von etwa 11 tex oder mehr erhalten und infolgedessen kann man die vorerwähnte Erfordernis von 0,165 bis 0,66 tex nicht befriedigen. Deshalb hat man das niedrigdichte Polyethylen hauptsächlich in Form eines Pulvers verwendet.
Aus der japanischen Patentveröffentlichung JP 51064020 sind Verbundfasern bekannt, die aus Polyethylen und Polypropylen im Verhältnis 40:60 bis 60:40 bestehen. Das Schmelz-Fließ-Verhältnis zwischen den beiden Faserkomponenten beträgt dabei mehr als 2,0. Dabei kann das Polyethylen eine Mischung von hochdichtem Polyethylen mit niedrig- und mitteldichtem Polyethylen im Verhältnis von 40:60 bis 60:40 sein. Bei der Verwendung solcher Verbundfasern für Non-wovens erhält man Produkte mit einer hohen Festigkeit, Wasserbe- | ständigkeit, Wärmeversiegelbarkeit und Bauschigkeit. Die erwünschte Kombination von Eigenschaften gemäß |
der vorstehenden Aufzählung (1) bis (3) läßt sich mit der Mischung von hochdichtem Polyethylen mit niedrig- und mitteldichtem Polyethylen oder von Verbundfasern, die diese Mischung zusammen mit Polypropylen enthalten, aber noch nicht erzielen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, schmelzklebende Fasern zur Verfugung zu stellen, die die für Polyethylen aufgezählten Nachteile nicht haben.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen schmelzklebende Fasern gemäß Anspruch 1.
. Das erfindungsgemäß verwendeten Polyethylen (A) erhalt man, indem man Ethylen zusammen mit einem a-Olefin mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen als Copolymerisationskomponente in Gegenwart eines Katalysators anionisch polymerisiert. Das Polyethylen (A) kann ausgewählt werden unter solchen, wie sie unter der Bezeichnung L-LDPE im Handel sind. Das erfindungsgemäß verwendete Polyethylen (B) erhält man durch Polymerisation von Ethylen durch Radikalpolymerisation unter hohen Drücken Von 1000 bis 3000 bar in Gegenwart von Sauerstoff oder einem Peroxid und kann ausgewählt werden aus solchen, wie sie im Handel unter der Bezeichnung LDPE erhältlich sind.
Der Grund, warum die Konzentration an Polyethylen (A) in der Polyethylenharzzusammensetzung (C) auf 50
bis 100 Gew.-% begrenzt ist und warum die Konzentration des Polyethylen (B) auf 50 bis 0 Gew.-% beschränkt ist, ist darin zu sehen, daß dann, wenn die Konzentration an Polyethylen (A) in der Harzzusammensetzung (C) weniger als 50 Gew.-% beträgt (d. h. daß dann die Konzentration an Polyethylen (B) 50 Gew.-% übersteigt) die Verspinnbarkeif und die Verstreckbarkeit der Harzzusammensetzung (C) schlecht wird und man unmöglich einen stabilen Spinnbetrieb aufrechterhalten kann.
Das Vermischen von Polyethylen (A) mit dem Polyethylen (B) kann nach allen bekannten MiEchmethoden, wie sie zum Vermischen von thermoplastischen Harzen bekannt sind, vorgenommen werden. Geeignete Mischmethoden sind beispielsweise das Vermischen von pulvertormigen Polyethylenen (A) und (B) mittels eines Bandmischers oder eines Henschel-Mischers oder das Vermischen von pulverförmigen oder granulatHrmigen Polyethylenen (A) und (B) in einem Extruder. Dabei ist es möglich, Stabilisatoren, Farbstoffe, Füllstoffe, etc., wie sie üblicherweise zu Polyethylen zugegeben werden, zu der Polyethylenharzmischung (C) zuzugeben, solange sie die Zwecke der vorliegenden Erfindung nicht negativ beeinflussen.
Eine so hergestellte Polyethylenharzzusammensetzung (C) kann so wie sie ist zu Einzelfaden versponnen werden oder aber mit andernen faserbildenden Harzen zu Verbundfaden versponnen werden. Beispiele für solche anderen faserbildenden Harze, die für das Verbundspinnen geeignet sind, sind hochdichtes Polyethylen, Polypropylen und Polyester. Die Verbundform kann entweder eine Seite-an-Seite-Form sein oder eine Mantel-und-Kern-Form aber zur Herstellung einer als Heißschmelzklebstoff wirkenden Polyethylenharzzusammensetzung (C) soll die Harzzusammensetzung (C) so angeordnet sein, daß im Falle eines Seite-an-Seite-Typs die Zusammensetzung (C) kontinuierlich wenigstens einen Teil der Faseroberfläche bildet und im Falle eines Mantel-Kern-Typs, daß -iie Zusammensetzung (C) die Mantelkomponente in der Verbundfaser ausmacht.
Beim Verspinnen von Einzelfaden kann man bei einer Spinntemperatur von 200 bis 3000C ein Zugverhältnis von 400 bis 1200 und eine Abziehrate von 500 bis 1000 m/min wählen, wobei die Verstreckung bei einer Strecktemperatur von 60 bis 110°C erfolgt und das Streckverhältnis das 2- bis 6fache ist. Man erhält dabei Heißschmelzklebefasern mit einem Titer von 0,165 bis 0,66 tex. Bei der Herstellung von Verbundfaden können zwar die Spinn- und Streckbedingungen, je nach den Partnern in den Verbundfaden, variieren, jedoch liegt die Spinntemperatur auf der Seite der Polyethylenharzzusammensetzung (C) geeigneterweise im Bereich von 200 bis 300°C und die Spinn- und Streckbedingungen, abgesehen von derSpinntemperatr.r, für die Partnerkomponente kann auch innerhalb der obigen Bedingungen, wie sie für den Fall der Herstellung von Einzelfäden angegeben wurden, liegen.
Die Heißschmelzklebefasern gemäß der Erfindung können als Binder fur Non-Wovens verwendet werden, indem man diese mit den Non-Wovens-bildenden Fasern vermischt und die Mischung dann entsprechend der Naßpapierverarbeitung formt, kardiert oder ähnlich verarbeitet, wie dies auch für bekannte Bindefasern der Fall ist und worauf man duin ein^ Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 130 bis 1400C mittels Heißluft, überhitztem Wasserdampf, Infrarotstrahlen oder Heizwalzen anschließt. Als die Non-Woven-bildenden
Fasern können eine oder mehrere . rten von Naturfasern, wie Pulpe, Baumwolle oder Wolle, und Synthesefasern, wie Viskoserayon, Polyolefinfasern, Polyesterfasern oder Polyamidfasern, in geeigneter Weise ausgewählt werden. Die Menge der Heißschmelzklebefasern gemäß der vorliegenden Erfindung, die mit den die Non-Wovens bildenden Fasern vermischt werden, liegt bei 10 Gew.-% oder mehr, bezogen auf die zu vermischenden Fasern, wobei man dann, wenn eine größere Festigkeit der Non-Wovens benötigt wird, 30 Gew.-% oder mehr bevorzugt anwendet.
Falls die Heißschmelzklebefasern gemäß der Erfindung in Verbundfasern verwendet werden, so kann man ein Vlies aus den Fasern allein herstellen und anschließend das Vlies einer Wärmebehandlung bei der Temperatur des Schmelzpunktes der niedrigerschmelzenden Komponente (der Polyethylenharzzusammensetzung (C)) oder darüber, jedoch unterhalb des Schmelzpunktes der höherschmelzenden Komponente (der Partnerkomponente in der Verbundfaser) unterwerfen und man erhält so ein Non-Woven, ohne daß man die Fasern mit anderen Faserarten vermischen muß.
Die erfindungsgemäßen Heißschmelzklebefasern haben eine Reihe von vorteilhaften Eigenschaften. Weil sie faserförmig sind, kann man sie leicht und gleichmäßig mit anderen Faserarten vermischen und weil sie einen kleinen Titer haben, sind die Klebepunkte klein und weil sie eine niedrige Härte haben, erhält man Non-Wovens mit einem weichen Griff. Da sie auch einen niedrigen Sch/nelzpunkt haben, weisen sie eine starke Klebefähigkeit bei verhältnismäßig niedrigen Wärmebehandlungstemperaturen auf und dadurch kann man die Energiekosten verringern.
Die Erfindung wird nachfolgend in den Beispielen und Vergleichsbeispielen beschrieben. Dabei werden folgende Test und Bewertungsmethoden angewendet:
Spinntest
Einzelfadenherstellung
Granulate eines bestimmten Polyethylene (A) und eines bestimmten Polyethylen (B) werden in einem J1 bestimmten Gewielitsverhältnis mit einem Taumelmischer vermischt und in einem Extruder zum Verspinnen
ι j {Eingeführt. Das Spinnen wird durch eine Spinndüse mit 240 Löchern und/einer Extrusionsrate von etwa f, 130 g/min durchgeführt, wobei man ungestreckte Fäden erhält, die anschließend in einem bestimmten Verhält-
nis mittels Heißwalzen verstreckt werden.
Verspinnen von Verbundfasern
Polyethylen (A) und Polyethylen (B) werden in der vorerwähnten Weise miteinander vermischt und die
Mischung wird in einen von zwei Extrudern zum Erspinnen von Verbundfasern eingeführt. Die Extrusionsrate der jeweiligen Verbundkomponenten wird hinsichtlich eines bestimmten Verbundverhältnisses eingestellt und dann erfolgt das Verspinnen und Strecken unter den gleichen Bedingungen wie beim Verspinnen von Einzelfaden, mit der Ausnahme, daß man eine Spinndüse zum Verspinnen von Seite-an-Seite-artigen oder Mantel-Kern-Verbundfaden verwendet.
Bewertung der Verspinnbarkeit
Die Verspinnbarkeit wurde durch die Anzahl des Auftretens von Faserbrüchen bei den ungestreckten Fäden iü pro Stunde bestimmt und wie folgt bewertet:
© kein Faserbruch
O ein Faserbruch
Δ zwei Faserbrüche
x drei oder mehr Faserbrüche
Bewertung der Verstreckbarkeit
Bei einem kontinuierlichen Streckverfahren werden Fäden, bei denen kein Bruch der Einzelfäden vorliegt, als ausgezeichnet bewertet (Bezeichnung ®); Fäden bei denen dreimal oder weniger ein Bruch eintritt, werden als gut bewertet (Bezeichnung O); und Fäden, bei denen ein Fadenbruch häufiger auftritt un^ i»ei denen man den Betrieb ein- oder mehrmals wegen des Aufwickeln der Fäden um die Streckwalze unterbrechen aiuß, werden als schlecht bewertet (Bezeichnung x).
Non-Woven-Test
Kalanderwalzverfahren
Die Fasern und Heißschmelzklebefasern zur Herstellung des Non-Wovens, werden miteinander vermischt und flach kardiert, unter Ausbildung eines Vlieses mit einem bestimmten Gewicht pro Flächeneinheit. Dies wird dann zwischen Metallwalzen von jeweils einem Durchmesser von 200 mm unter einem Druck von 2 bar, wobei die Walzen auf eine bestimmte Temperatur erwärmt sind, mit einer Rate von 6 m/min unter Ausbildung von Non-Wovens hindurchgeleitet.
Trocknungsprozeß
Ein Vlies wurde in gleicher Weise wie nach dem Kaianderverfahren hergestellt und das Vlies wurde dann in einem Trockner vom Heißluftzirkulationstyp, der auf eine bestimmte Temperatur eingestellt war, während 5 Minuten erhitzt, unter Erhalt eines Non-Wovens.
Papierherstellunssverfahren
Von vermischten Rohmaterialfasern wurde ein Naßblatt mittels einer Handpapierherstellungs-Prüfvorrichtung gebildet und das Blatt wurde durch einen Trockner von 30 cm Durchmesser bei einer bestimmten Temperatür in einer Rate von 1 m/min durchgeführt und anschließend erfolgten das Trocknen und die Wärmebehandlung unter Ausbildung des Non-Wovens.
Zugfestigkeit
Die Zugfestigkeit wurde nach der Zugfestigkeits- und Dehnungs-Meßmethode gemäß JIS L1085 (Prüfmethode für geklotzte Stoffe aus Non-Wovens) gemessen, d. h. indem man eine Probe mit einer Breite von 5 cm und einer Länge von "5O cm mit einer Ziehgeschwindigkeit von 30 ± 2 cm/min durch einen Zwischenraum von 10 cm zog.
Bewertung des Griffs
Der Griffder Non-Wovens der jeweiligen Beispiele und der Vergleichsbeispiele, bei denen die Heißschmelzklebefasern gemäß der Erfindung durch einen Polyvinylacetatkleber ersetzt worden war, wurden organoleptisch durch fünf Prüfer (3 Männer und 2 Frauen) bewertet. Wenn ein Non-Wove." dahingehend bewertet wurde, daß es einen besseren Griff als eine Vergleichsprobe hatte, dann wurde die erstere mit © bewertet, wenn es den gleichen Griff wie die Vergleichsprobe hatte, dann wurde es mitO bewertet und wenn der Griffschlechterwar, dann wurde er mit X bewertet. «.
Beispiele 1 bis 4 und Vergleichsbeispiele 1 bis 4
65
Verschiedene Sorten von Polyethylen (A) und Polyethylen (B) wurden in unterschiedlichen Mischverhältnisien, wie in Tabelle J-I gezeigt wird, miteinander vermischt, unter Erhalt von Polyethylenharzzusammerisetzungen (C) und aus diesen Zusammensetzungen wurden unter den in Tabelle 1-2 angegebenen Spinn- und Streck-
bedingungen Heißschmelzklebefasern ersponnen. Die Bewertung der Verspinnbarkeit und der Streckfähigkeit der jeweiligen Polyethylenharzzusammensetzungen wird in Tabelle 1-2 gezeigt.
Die so hergestelltren Heißschmelzklebefasern wurden zu kurzen Fasern geschnitten, die mit anderen Fasern vermischt und anschließend erfolgte eine Wärmebehandlung unter Bildung eines Non-Wovens. Die Mischbedingungen, die Bedingungen, unter denen die Non-Wovens hergestellt wurden und die Eigenschaften der gebildeten Non-Wovens werden in Tabelle 1-3 gezeigt.
Tabelle 1-1 Polyethylen (A) 1-2 MI*) Abzugs Q Polyethylen (B) Misch 5 4,6 Kalander pro Titer der Anmerkungen tung Griffs io
Versuch 25 rate 2,82 verhältnis :0 2,0 walzen Tempe- Flächen- verstreck- kg/5 cm des
Nr. Dichte 25 2,82 Dichte MI*) Q A:£ 30 2,3 ratur einheit ten Fäden ©
0,920 25 2,82 100 50 - Trockner 0C g/m2 tex Beispiel 1
1 0,920 25 2,82 0,920 23 7,57 70: 60 5,0 140 20 Beispiel 2 4 O 15
2 0,920 0,920 23 7,57 50: - Beispiel 3
3 0,920 20 462 3,83 0,920 23 7,57 40: 40 4,6 Kalander 135 15 0,33 Vergleichs 2 ©
4 20 1068 5,23 40 walzen 0,33 beispiel 1
0,924 462 0,920 23 7,57 60 : 130 20 0,66 Beispiel 4 3 20
5 0,937 15 462 3,90 0,920 23 7,57 60: :0 Mischver- Wärmebehandlung Gewicht - Vergleichs
6 638 hältnis 0,22 beispiel 2
0,950 - 648 - - - 100 7,57 0:100 - Vergleichs
7 479 0,33 beispiel 3 25
- 462 0,920 23 PE: ande- Verarbeitung Vergleichs
8 ren Fasern beispiel 4
*) Schmelzindex. Typ der
Spinnbedingungen anderen Verstreckungsbedingungen 40:60 30
Tabelle Fasern
Experi Spinn d x mm Titer der 30:70
ment temperatur unver- Streck- Streck
Nr. 0C PET streckten Bewertung temperatur verhältnis 20:80 Bewertung 35
1,5 X 38 Fäden der Ver "C- der Ver-
Rayon tex spinnbar sire-ckt-
2X6 keit barkeit
255 PET 1,5
255 6X51 0,66 100 40
1 255 1,5 ® 100 ©
2 255 1,5 ® 100 ©
3 270 1,1 O - O
4 270 1,1 X 110 - 45
5 280 1,5 O - O
6 210 1,5 X 100 -
7 1-3 ® ©
8 Heißschmelz X - 50
Tabelle klebefasern
Experi d X mm Zugfestig- Bewer- 55
ment keit
Nr.
Beispiel 1
3x64
1 Beispiel 2 60
3X6
2 Beispiel 3
6X51 ce
3
Fortsetzung
Experi Heißschmelz- Typ der Mischver Wärmebehandlung Gewicht Zugfestig Bewer
ment klübefasern anderen hältnis pro keit tung
Nr. d X mm Fasern PE: ande Verarbeitung Tempe Flächen kg/5 cm des
d x mm ren Fasern ratur einheit Griffs
0C g/m2
Beispiel 4
2 X 38
PP
3 X 64
30:70
Trockner
145
Vergleichs- PET 40:60 Kalander-
beispiel 3 1,5 X 38 walzen
3 X 64
100
20
PET: Polyester.
PP: Polypropylen.
Beispiele 5 bis 9 und Vergleichsbeispiele 5 bis 7
Verschiedene Arten von faserbildenden Harzen wurden mit Polyethylenharzzusammensetzungen (C) aus verschiedenen Arten von Polyethylenen (A) und Polyethylenen (B) vereint, unter Erhalt einer Reihe von heiß-
25 schmelzklebenden Verbundfasern. Zusammensetzungen aus den Polyethylenharzzusammensetzungen (C), den damit kombinierten Verbundkomponenten, die Art des Verbundes und das Verhältnis des Verbundes in Tabelle 2-1 gezeigt und die Spinn- und Streckbedingungen sowie auch die Bewertung der Verspinnbarkeit und
der Vertreckbarkeit werden in Tabelle 2-2 gezeigt.
Die obigen heißschmelzklebenden Verbundfasern wurden zu kurzen Fasern geschnitten und diese wurden
30 dann mit anderen Fasern vermischt und einer Wärmebehandlung unterworfen unter Erhalt von Non-Wovens. Die Mischbedingungen, die Art der Herstellung des Non-Wovens und die Eigenschaften der erhaltenen Non-Wovens werden in Tabelle 2-3 gezeigt.
Tabelle 2-1
Experi- Polyethylenharzzusarnmensetzung (C) ment
Nr. Polyethylen (A) Polyethylen (B) ■
Dichte MI*) Q Dichte MI*) Q
Mischverhält nis (A):(B)
Ver- Art der
bund- Verbindung
komponente
(D)
Zusam-
menset-
zungs-
verhält-
nis
Anmerkungen
0,935 40 2,73 - - - 100:0
0,920 25 2,82 0,920 23 7,57 70:30
0,920 25 2,82 0,920 23 ' 7,57 50:50
0,920 25 2,82 0,920 23 7,57 60:40
0,902 25 2,82 - - - 100:0
0,920 25 2,82 0,920 23 7,57 40:60
- 0,937 20 5,0 0: 100
100:0
0,950 15
3,9 -
PET4)
PET4)
PP1)
Seite-anSeite
Mantel-und-Kern
Mantel-und-Kern
Seite-anSeite
Seite-anSeite
Mantel-und-Kern
Seite-anSeite
Seite-anSeite
55:45 60:40 50:50 70:30
50:50 40:60 55:45 55:45
Beispiel 5 Beispiel 6 Beispiel 7 Beispiel 8 Beispiel 9
Vergleichsbeispiel 5
Vergleichsbeispiel 6 Vergleichsbeispiel 7
PP1): Propylen-homopolymer, MFR = 5,3.
PP2): Ethylen-Propylen-Copolymer, MFR = 7,0.
PE3): Hochdichtes Polyethylen, Schmelzindex = 10.
PET4): Polyester, F = 255°X.
*): Schraeizindex.
Tabelle 2-2
Experi Spinnbedingungen Abzugs .. Titer der 2-3 anderen Mischver Bewertung Verstreckungsbedingungen Streck Gewicht einheit Titer der Bewertung tung
ment rate unver- Fasern hältnis der Ver verhältnis pro g/m2 verstreck der Ver ι des
Nr. Spinn streckten Heißschmelz- Typ der d x mm PE : ande spinnbar Streck Verarbeitung Tempe- Flächen- ten Fäden streck Griffs
temperatur Faden klebefasern re Fasern keit temperatur tex barkeit
°C/andere tex d X mm 0C
Fasern 462 1,5 © 4,6 ratur 0,33 ©
1042 0,66 O 2,0 0C 0,33 O
9 200/300 1042 0,82 © 100 3,75 0,22 O
10 220/300 473 1,5 © 100 2,3 0,66 O
11 220/350 365 1,98 © 95 6,0 0,33 O
12 220/280 1111 0,82 Δ 100 3,75 0,22 X
13 220/230 473 1,5 X 105 - - -
14 220/350 473 1,5 O 95 4,6 0,33 O
15 220/300 PE: Polyethylenharzzusammensetzung. -
16 220/300 Tabelle 110
Versuch Zugfestig- Bewer-
Nr. keit
Wärmebehandlung kg/5 crr
9
10
11
12
13
14
15
16
3 X 64
Beispiel 5
3 X 64
Beispiel 6
3 x 10
Beispiel 7
Beispiel 8
6x64
Beispiel 9
3 X 51
Vergleichsbeispiel 7
PET 2 X 51
Rayon 2X6
PET 2 x 10 Wolle
Acetat 4x51
PET 2 X 51
50:50 40:60 30:70 20:80 30:70
50:50
Kalanderwalzen
Trockner
Trockner
Trockner
Kalanderwalzen
Kalanderwalzen
140 130 20 145 140
140
Aus den vostehenden Ergebnissen geht hervor, daß die erfindungsgemäßen Heißschmelzklebefasem eine überlegene Verspinnbarkeit und Verstreckbarkeit auf weisen, wenn man sie als Bindefasem verwendet, so daß es möglich ist, Non-Wovens herzustellen, die eine sehr gute Festigkeit im Aufbau haben und einen guten GrifTzeigen und wobei man durch wirtschaftliche Vorteile erzielt.
20 25 30
40 45 50 55
60

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    l.Schmelzklebende Fasern aus einer Polyethylenzusammensetzung (C), bestehend aus 50 bis 100 Gew.-% eines Polyethylene (A) mit einer Dichte von 0,910 bis 0,940 g/cm3 und einem Q-Wert (Q = MJMn) von 4,0 oder weniger und 50 bis 0 Gew.-% Polyethylen (B) mit einer Dichte von 0,910 bis 0,930 g/cm3 und einem Q-Wert von 7,0 oder mehr, wobei sich die Prozentangaben auf die Zusammensetzung beziehen.
  2. 2. Verwendung der schmelzklebenden Fasern nach Anspruch 1 in Verbundfasern, die die Zusammensetzung (C) als eine der Verbundkomponenten der Verbundfasern enthalten und wobei die Zusammensetzung (C) kontinuierlich wenigstens einen Teil der Faseroberflä'he der Verbundfasern bildet,
    ίο
  3. 3. Verwendung nach Anspruch 2, wobei die andere Komponente, die mit der Komponente (C) die Verbundfaser bildet, Polypropylen ist.
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