DE3315203A1 - Optisches wiedergabesystem - Google Patents
Optisches wiedergabesystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein optisches Wiedergabesystem zum Ablesen magnetisch gespeicherter Informationen eines
Aufzeichnungsträgers.
Es ist bekannt, ein Digitalsignal magnetisch zweidimensional auf einem Magnetaufzeichnungsträger aufzuzeichnen, wie beispielsweise
einem Magnetband oder einer Magnetscheibe. Magnetisch aufgezeichnete Informationen von einem Magnetband,
einer Magnetscheibe oder einem sonstigen flächigen magnetischen Aufzeichnungsträger werden mittels eines
Magnetkopfes abgelesen, der einen Magnetkern mit einem schmalen Spalt und einer um de.n Kern gewickelten Spule
aufweist. Der Magnetkopf arbeitet nach dem Prinzip einer Relativbewegung zwischen Kopf und Aufzeichnungsträger,
wobei in der Spule eine Spannung entsprechend den aufgezeichneten Informationen erzeugt wird. Bei der Verwendung
konventioneller Magnetköpfe tritt jedoch der Nachteil auf, daß die Aufzeichnungsdichte auf dem Aufzeichnungsträger
begrenzt ist« Bei einem konventionellen Magnetkopf muß die Aufzeichnungsspur breiter als 30 ti sein.
Um das vorerwähnte Problem zu lösen , ist es bekannt,
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8614/27 _5- 25. April 1983
die magnetisch aufgezeichnete Information unter Verwendung
eines optischen Kopfes abzulesen, der nach dem opto-magnetischen oder faradayischen Effekt arbeitet.
Ein derartiger optischer Kopf weist einen weichmagnetischen Film auf, dessen Hauptmagnetisierungsachse in der Richtung
seiner Dicke verläuft und der in Kontakt gebracht wird mit einem Aufzeichnungsträger, auf u/elchem die Information
magnetisch aufgezeichnet ist. Die Vertikalkomponente der
magnetisch aufgezeichneten Information auf dem Aufzeichnungsträger wird auf diesen weichmagnetischen Film übertragen.
Die Information des weichmagnetischen Films wird unter Verwendung des faradayischen Effekts optisch abgelesen, indem
ein Lichtstrahl einer Drehung seiner Polarisationsebenen unterworfen wird entsprechend der magnetischen Ausrichtung
der magnetischen Domänen des weichmagnetischen Films. Bei Verwendung des faradayischen Effekts wird
üblicherweise ein optischer Polarisator und ein optischer Analysator benötigt, um die optische Drehung des polarisierten
optischen Strahles erfassen zu können.
Dieses bekannte einen optischen Kopf aufweisende System weist jedoch den Nachteil auf, daß eine relativ lange
Zeit benötigt wird, magnetisch aufgezeichnete Informationen
abzulesen, da jeweils nur ein einziges Bit zu einem Zeitpunkt vom weichmagnetischen Film abgelesen wird
durch Beleuchten dieses Films mittels eines scharf gebündelten Laserstrahls. Wird eine hohe Ablesegeschwindigkeit
gefordert, dann muß der Aufzeichnungsträger mit relativ hoher Geschwindigkeit bewegt werden, wodurch jedoch
die Ablesegenauigkeit verschlechtert wird.
Es besteht die Aufgabe, das Wiedergabesystem so auszubilden, daß die Ablesegeschwindigkeit sehr groß ist.
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8614/27 . -6- 25. April 1983
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Bei dem vorliegenden Wiedergabesystem u/erden also eine
Vielzahl von magnetisch aufgezeichneten Daten gleichzeitig abgelesen. In einer Ausführungsvariante ist es
möglich, die abzulesenden Daten' mit sehr hoher Genauigkeit zu erfassen.
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Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Aufzeichnungskopfes
und eines Aufzeichnungsträgers mit dem dort aufgezeichneten Muster;
Fig. 2 eine Ansicht vop Aufzeichnungsträger und
Magnetkopf in Richtung der Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers gesehen;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung
des Grundgedankens des Ablesens der zweidimensionalen Aufzeichnung;
Fig. 4 der schematische Aufbau zum Ablesen der
auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten
Daten;
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Lesekopf, der bei der Vorrichtung nach Fig. 4 verwendet
wird und
Fig. 6 die Anordnung der auf dem Aufzeichnungsträger
aufgezeichneten Informationen.
Ein erstes Beispiel einer Magnetaufzeichnung für ein
optisches Ablesen wird nachfolgend anhand der Fig. 1 und beschrieben.
In Fig. 1 ist mit 1 ein magnetischer Aufzeichnungsträger
mit einer Magnetaufzeichnungsschicht la gezeigt. Bei dem
Aufzeichnungsträger 1 handelt es sich beispielsweise um
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ein Magnetband oder um eine Magnetplatte. Die Bewegungsrichtung
des Aufzeichnungsträgers ist mit D bezeichnet. Der Magnetaufzeichnungskopf 52 mit einem Luftspalt G
und einer Wicklung 53 ist nahe der Magnetaufzeichnungsschicht
la angeordnet. Die Wicklung 53 wird bestromt durch ein AufZeichnungssignal,welches bevorzugt digitale
Form aufweist. Es ist zu vermerken, daß gem. Fig. 1 die Längsrichtung des Spaltes G übereinstimmt mit der Bewegungsrichtung
D des Aufzeichnungsträgers, während bei den bekannten AufZeichnungssystemen der Luftspalt des Magnetkopfes
rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers angeordnet ist. Weiterhin ist zu vermerken, daß die
Breite d des 5paltes G relativ beträchtlich ist, und beispielsweise 4 ti beträgt, während bei konventionellen Magnetaufzeichnungsköpfen
die 'Spaltbreite im Bereich zwischen 0,3 bis 0,5 μ liegt. Wie schon erwähnt, soll das aufzuzeichnende
Signal in digitaler Form vorliegen, wobei die Impulsbreite in Mikrosekunden des Digitalsignals klein
ist in Bezug auf die Wellenlänge des auf dem Aufzeichnungsträger 1 aufgezeichneten Signals. Diese Wellenlänge ist
definiert durch die Bewegungsgeschwindigkeit des Trägers 1 und die Wiederholungsfrequenz des Signals. Bewegt sich
das Band beispielsweise mit einer Geschwindigkeit von 4,7 cm/s, dann liegt die Impulsbreite unter 47 us,
bevorzugt unter 1 /US, insbesondere im Bereich von ns. Die Impulsdauer sollte also so gering sein, daß die Abmessungen
der Aufzeichnungsmuster A, B auf dem Aufzeichnungsträger
1 in Pfeilrichtung D nicht oder nur unwesentlich größer wird als die Abmessungen der Schenkel oder Joche
52a, 52b des Aufzeichnungskopfes 52.
Wird die Spule 53 durch ein Signal bestromt, dann entsteht ein Magnetfluß durch den Kern 52, den Schenkel 52a , den
Bereich A des Aufzeichnungsträgers 1, den Bereich B und
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ο · β «ο
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den Schenkel 52b. Auf diese Weise entstehen zwei magnetische
Zellen A und B, welche je nach Richtung des Signals N und S oder S und N polarisiert sind. Die Zellen A und B speichern
somit eine aus einem Bit bestehende Information. Je nach Polarität der Zellen A und B besteht also die Information
aus 1 oder 0. Die Torrn der Muster A und B ist hierbei die
gleiche \uie die Form der Schenkel 2a und 2b. Mehrere aufeinanderfolgende
Zellen ergeben ein Muster aufgezeichneter Daten.
Es ist zu eru/ähnen, daß 'der Magnetfluß, der durch die '
Wicklung 53 erzeugt wird, nicht durch den Luftspalt G hindurchgeht. Dieser geht vielmehr durch den ersten
Schenkel, das Medium und den zweiten Schenkel hindurch, da der Spalt G zu breit ist, als daß durch ihn der Magnetfluß
hindurchgehen würde. ·
Auf diese Weise kann ein zweidimensionales Muster wie
ein Bild auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet werden,
wenn eine Mehrzahl won Köpfen entsprechend Fig. 1 vorgesehen wird. In diesem Fall besteht jede Zelle eines Bildes
aus zwei, paarweise angeordneten Elementen A und B auf dem Aufzeichnungsträger 1.
Nachfolgend wird die Wiedergabe der Aufzeichnung mittels eines optischen Kopfes beschrieben.
Die Fig. 3 zeigt das Prinzip eines derartigen optischen
Kopfes. Bei dieser Figur bedeutet die Bezugszahl 1 den Aufzeichnungsträger, bei dem es sich beispielsweise um
einen Magnetkopf handeln kann, welcher sich in Richtung D bewegt. Es sei vorausgesetzt, daß dieser Aufzeichnungsträger
1 eine Magnetschicht besitzt, auf welcher digitale
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I » « * W tf
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Signale, wie beispielsweise PCM-Signale aufgezeichnet
sind. Das Digitalsignal braucht nicht mittels eines vertikalen Aufzeichnungssystems aufgezeichnet zu sein,
vielmehr kann auch ein konventionelles horizontales Aufzeichnungssystem Anwendung finden. Die Bezugszahl 2 bezeichnet
einen Umsetzer, der das Magnetmuster eines optischen Kopfes in ein optisches Muster umsetzt unter
Verwendung der faradayischen Drehung der Polarisationsebene einer elektromagnetischen' Welle oder eines Lichtstrahles.
Eine Mehrzahl von Daten, d.h. eine Anzahl m von Daten in der Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers
1 und eine Anzahl η von Daten quer zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers werden gleichzeitig
durch diesen Umsetzer 2 gelesen. Diese Daten werden einem Empfangssystem 3 zugeführt. Der Umsetzer 2 liest die
Daten optisch.
Das Empfangssystem 3 weist eine zweidimensionale Ebene
parallel zum Aufzeichnungsträger 1 auf. Die Ebene weist eine Mehrzahl von Zellen auf, von denen jede einer Zelle
oder einem Datum auf dem Aufzeichnungsträger 1 zugeordnet
ist. Dies bedeutet also , daß eine Anzahl m von Zellen mal einer Anzahl η von Zellen in dieser Ebene
angeordnet sind. Das Empfangesystem 3 besteht beispielsweise
aus einer Mehrzahl von in dieser Ebene angeordneten Fototransistoren, alternativ dazu besteht das Empfangssystem 3 aus ladungsgekoppelten Halbleitern CCD. Jede
Zelle des Empfangssystems reproduziert das zugeordnete Datum auf dem Aufzeichnungsträger, was bedeutet, daß
jede Zelle ein elektrisches Ausgangssignal erzeugt, entsprechend der Information der zugeordneten Zelle auf dem
Aufzeichnungsträger 1 , wie dort aufgezeichnet.
Die Fig. 4 zeigt ein optisches Reproduktionssystem, bei welchem die gleichen Bezugszahlen verwendet werden wie
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( B O
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bei den vorhergehenden Figuren. Die Bezugszahl 4 bedeutet einen optischen Kopf, der nach dem Prinzip des optomagnetischen
Effekts arbeitet.
Die Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch den Aufbau eines derartigen Kopfes 4. Das GdGa-Granatsubstrat 4a ist
optisch transparent und weist eine Dicke von Q,2 bis 0,5 mm
auf. An einer Fläche des Substrats ist ein u/eichmagnetischer Film 4b angeordnet. An' diesem u/eichmagnetischen
Film ist ein Reflektionsfilm 4c befestigt, der zur
Reflektion eines Laserstrahls dient. Auf diesem angeordnet ist eine Schutzschicht 4d aus SiCL. Der weichmagnetische
Film 4b besteht aus einem optisch transparenten und u/eichmagnetischen Material, wie beispielsweise aus
Granaten der Gruppe YSmCaFeGe. Ein Beispiel hierfür ist Y, Q-Smn ,Fe, .-.„Ge,-. goO-io* "bieser vi/eichmagnetische
Film 4b weist eine bevorzugte Magnetisierungsachse auf, welche rechtwinklig zur Filmebene verläuft. Die Dicke des
weichmagnetischen Films beträgt etwa 6 μ. Der optische Kopf
4 ist so angeordnet, daß die Filme 4b, 4c und 4d den Aufzeichnungsträger
1 berühren.
Berührt der optische Kopf 4 den Aufzeichnungsträger 1, dann
werden die magnetischen Domänen im weichmagnetischen Film 4b durch die Vertikalkomponente der aufgezeichneten
Daten auf dem Träger 1 in vertikaler Richtung zur Filmebene magnetisiert. Ist ein Digitalsignal, beispielsweise
ein PCM-Signal auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet,
dann stellen die Magnetmuster in den Domänen des weichmagnetischen Films eine Kopie des auf dem Aufzeichnungsträger
1 aufgezeichneten Digitalsignals dar. Das Magnetmuster der Domänen wird optisch abgelesen.
Eine Lichtquelle 5 dient zur Erzeugung eines optischen
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ι β « «
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Strahls. Es kann sich hierbei beispielsweise um eine
lichtemittierende Diode oder ein He-Ne-Laser handeln. Durch einen Polarisator 6 wird der Lichtstrahl von der
optischen Quelle 5 linear polarisiert. Der Strahl gelangt sodann in einen Strahlungsteiler 7, der den horizontalen
Strahl ablenkt, den vertikalen Strahl jedoch durchläßt. Außerdem ist zwischen dem Polarisationsfilter 6 und dem
Strahlungsteiler 7 eine Kondenserlinse 10 vorgesehen. Oberhalb des Strahlungsteilers 7 befindet sich eine Fokusierlinse.
Mit 8 ist ein optischer Analysator bezeichnet und
mit 3 eine CCD-Vorrichtung.
Der beim vorbeschriebenen System verwendete optische Strahl
kann durcheine lichtemittierende Diode, durch einen Laser usw. erzeugt werden. Bevorzugt wird jedoch eine LED, da
deren Kosten relativ gering sind und weiterhin die Abmessungen des Strahls hierbei größer sind als wie bei
einem Laserstrahl, so daß eine größere Anzahl von Zellen gleichzeitig abgelesen werden können.
Der Lichtstrahl von der Lichtquelle 5 beleuchtet den optischen Kopf 4 durch den Polarisator 6, der den Strahl
linear polarisiert und durch den Strahlungsteiler 7, der den Strahl ablenkt bzw. reflektiert. Der Strahl weist
einen bestimmten Querschnitt auf, somit wird eine bestimmte Fläche des optischen Kopfes 4 gleichzeitig beleuchtet.
Der den optischen Kopf 4 beleuchtende Strahl wird durch den Reflektionsfilm 4c des optischen Kopfes 4
reflektiert. Der reflektierte Strahl gelangt über den Strahlungsteiler 7, die Linse 11 und den optischen
Analysator 8 zur CCD-Vorrichtung. Wenn der Strahl den optischen Kopf beleuchtet, dann wird die Polarisation durch
den faradayischen Effekt in die rechte oder linke Richtung
gedreht, entsprechend der Richtung der Magnetisierung der
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Domänen des \i/eichmagnetischen Films 4b. Da der Strahl
durch den Polarisator 6 polarisiert wird, ist der Ausgangsstrahl vom Analysator 8 moduliert durch die Drehrichtung
infolge des faradayischen Effekts , d.h. die Intensität des Strahls am Ausgang des Analysators 8 hängt ab von
den aufgezeichneten Daten.
Die Intensität des modulierten
Strahls am Ausgang des·Analysators 8 beleuchtet'die CCD-Vorrichtung
3 , so daß ein z\i/eidimensionales Muster der Daten des Aufzeichnungsbrägers auf der Ebene der CCD-Vorrichtung
abgebildet wird. Die Zellen A und B erzeugen somit Hell-Dunkelfeider auf der Vorrichtung 3 entsprechend
ihrer Magnetisierung.
In Fig. 4 ist mit 20 ein Impulsgenerator bezeichnet, der einen Weiterleitimpuls der Vorrichtung 3 und einen
Schrittschaltimpuls einem nicht gezeigten Motor zuführt, der zu/ei Antriebsrollen 22, 22a antreibt zum
Transport des Magnetbandes 1. Der Ladungstransport in der Vorrichtung 3 wird somit synchronisiert mit der
Bewegung der Daten auf dem Magnetband 1. Mit 30 ist ein Ausgangsanschluß der Ladungsträgervorrichtung 3
bezeichnet, an welchem ein elektrisches Ausgangssignal erzeugt wird.
Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der optische Kopf 4 entfallen und das Magnetmuster auf
dem Aufzeichnungsträger 1 wird direkt durch einen Lichtstrahl erhellt, so daß das Magnetmuster ohne Kopieren
des Musters auf dem Kopf 4 ausgelesen wird.
Bezüglich der Synchronisation der Ladungsverschiebung in
der Ladungsträgervorrichtung 3 mit der Bewegung des Magnet-
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bandes 1 sind zwei verschiedene Arbeitsweisen möglich. Es sei vorausgesetzt, daß n=123 Daten über die Breite
des Magnetbandes 1 hinweg und m = 16 Daten in der Bewegungsrichtung D des Magnetbandes 1 gespeichert sind, wie dies
die Fig. 6 zeigt. Bei der ersten Arbeitsweise wird eine Kopie von 16 mal 128 Daten erzeugt und auf die Vorrichtung
3 übertragen. Danach bewegt sich das Magnetband 1 in Richtung D um 16 Datenlängen, so daß die nächsten 16
Spalten abgelesen werden können.. Auf diese Weise werden also zu einem Zeitpunkt 2048 Daten abgelesen,
was bedeutet, daß die Arbeitsgeschwindigkeit 2048 mal größer ist als bei einer Ablesung, bei der die Daten
Bit für Bit aufeinanderfolgend abgelesen werden.
Bei der zweiten Arbeitsweise bewegt sich das Magnetband 1 in Richtung D jeweils um »eine einzige Datenlänge, wobei
diese Bewegung synchronisiert ist mit jeweils einer Ladungsverschiebung in der Vorrichtung 3. Bei dieser
zweiten Arbeitsweise wird jeweils eine Datenspalte mit η = 128 Daten gleichzeitig von der Vorrichtung 3 gelesen.
Beim ersten Schritt beleuchten also 128 Daten die erste Spalte der Vorrichtung 3. Ist die Ladung der ersten Spalte
der Vorrichtung 3 in die dortige zweite Spalte verschoben, dann führt das Magnetband einen Schritt um eine Datenlänge
aus. Im zweiten Schritt beleuchten die gleichen 128 Daten die zweite Spalte der Vorrichtung 3. Die Daten
einer Spalte des Aufzeichnungsträgers beleuchten also zuerst die erste Spalte der Vorrichtung 3, sodann werden
die Ladungen der ersten Spalte auf die zweite Spalte übertragen die sodann von der ersten Spalte der aufgezeichneten
Daten beleuchtet wird, so daß jede aufgezeichnete Spalte
zweimal ihre Werte auf die Lesevorrichtung 3 überträgt Wird dies 16 mal fortgesetzt, dann trägt jede Spalte
von 128 Daten ihre Werte in die Vorrichtung 3 ein. Dies
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bedeutet, daß die Empfindlichkeit der Ablesung 16 mal
höher ist als bei der ersten Arbeitsweise.
Wie vorbeschrieben kopiert der optische Kopf ein Magnetmuster , welches aus einer Vielzahl von auf dem Aufzeichnungsträger
aufgezeichneten Daten besteht. Diese Daten v/erden
gleichzeitig kopiert. Das Magnetmuster moduliert einen elektromagnetischen, beispielsweise optischen Strahl,
so daß dieser Strahl eine Vielzahl von Dateninformationen
enthält. Die von dem Strahl getragenen Informationen
werden gleichzeitig in ein elektrisches Signal umgesetzt,
unter Verwendung eines zweidimensionalen Empfängers. Die Ablesegeschwindigkeit bei der ersten Arbeitsweise
kann ausgedrückt werden in der Gleichung f=nmv. Hierbei ist η die Anzahl der Daten quer zur Bewegungsrichtung
des Aufzeichnungsträgers, m die Anzahl der Daten in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers und
ν die Bewegungsgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers. Diese Geschwindigkeit f ist beträchtlich größer im Vergleich
zu einem konventionellen optischen Wiedergabesystem, bei welchem die Daten aufeinanderfolgend Bit für Bit
abgelesen werden. Bei der zweiten Arbeitsweise ist die Empfindlichkeit beträchtlich größer. Die Ladungsverschiebung
ist synchronisiert mit der Bewegung des Aufzeichnungsträgers. Die Lesegeschwindigkeit f bei der
zweiten Arbeitsweise ist
• ι _
= mv.
Wie ersichtlich, ist die Ablesegeschwindigkeit und/oder die Empfindlichkeit des vorliegenden optischen Wiedergabesystems
beträchtlich verbessert durch das gleichzeitige Ablesen einer Vielzahl von Daten, welche in einer
zweidimensionalen Ebene angeordnet sind.
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Das z\i/eidimensionale Muster auf dem Aufzeichnungsträger
kann durch Beleuchten des gesamten Musters mit einem Laserstrahl abgelesen werden . Bei dem Muster kann es
sich beispielsweise um ein Bild handeln. Hierbei wird das Muster nicht wie beim Stand der Technik abgetastet.
Ausgezeichnete Ergebnisse ergaben sich auch bei einem Ausführungsbeispiel , mit m r 256 und η = 128.
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Claims (10)
- Dipl.-Ing.Rolf ChurnerPatentanwaltRehlingenstraße 8 · Postfach 2m)D-S1M) Augsburg 31
Telefon 08 21/3 60 15 + 3 60 16Ρ,,^κκ,ϋ'^^ΝΜ^^ο, Anm-: TDK CORPORATION8614/27 Augsburg, den 25. April 1983AnsprücheOptisches Wiedergabesystem zürn Ablesen magnetisch gespeicherter Informationen eines Aufzeichnungsträgers mittels eine's optisches Kopfes, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Kopf eine magnetische Kopie eines Musters einer Vielzahl von auf dem Aufzeichnungsträger gespeicherter Daten erzeugt, ein Umsetzer , das so erhaltene magnetische Muster in ein optisches Muster umsetzt und ein Empfänger vorgesehen ist, der dieses optische Muster in elektrische Signale umsetzt, u/obei die Vielzahl von Daten gleichzeitig aus dem optischen Muster in elektrische Signale umgesetzt wird. - 2. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß der Empfänger aus einer Ladungsversehiebeschaltung besteht.
- 3. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger aus einer zu/eidimensionalen Anordnung von Fototransistoren besteht.
- 4· Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsverschiebung der Ladungsverschiebeschaltung synchronisiert ist mit der Bewegung des Aufzeichnungsträgers.-2-8614/27 -2- 25. April 1983
- 5. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Signalzeile bzw. -spalte der Ladungsv/erschiebungsschaltung synchron mit jeder Bewegungszeile bzw. -spalte des Aufzeichnungsträgers verschoben wird.
- 6. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der optische Kopf aus einem Substrat (4a) besteht, auf welchem ein weichmagnetischer Film (4b) angeordnet ist, auf dem wiederum ein reflektierender Film (4c) angeordnet ist, wobei der weichmagnetische Film (4b) eine Kopie des magnetisch aufgezeichneten Musters auf dem Aufzeichnungsträger erzeugt, welche eine Drehung der Polarisationsebene des den weichmagnetis.chen Film beleuchteten Lichtstrahles entsprechend dessen Magnetisierung bewirkt.
- 7. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer umfasst eine Lichtquelle zur Erzeugung eines Lichtstrahles , einen Polarisator zur linearen Polarisierung dieses Lichtstrahles , einen Strahlungsteiler zum Ablenken dieses polarisierten Lichtstrahles auf den optischen Kopf, der von dort reflektiert wird und einem Analysator, auf den der reflektierte Lichtstrahl auftrifft, nachdem er durch den Strahlungsteiler hindurch gegangen ist.
- 8. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Lichtquelle aus einem He-Ne-Laser besteht.-3-f ir ο8614/27 -3- 25. April 1983
- 9« Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Lichtquelle aus mindestene einer lichtemittierenden Diode besteht .
- 10. Optisches Wiedergabesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Lichtstrahl beim Auftreffen auf den Lesekopf einen Querschnitt aufweist, der ausreichend ist, um eine Vielzahl von magnetisch aufgezeichneten Daten gleichzeitig zuerfassen.-4-
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- 1983-04-27 NL NL8301493A patent/NL8301493A/nl not_active Application Discontinuation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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