DE3314381A1 - Verfahren zum abtrennen von co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) aus rauchgasen - Google Patents
Verfahren zum abtrennen von co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) aus rauchgasenInfo
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Description
:'T':..:-..: 33U381
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
(H 1390) H 83/025
Sti/bd 20.4.1983 10
Verfahren zum Abtrennen von CO2 aus Rauchgasen
■J5 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen von CO2
aus Rauchgasen durch Wäsche mit einem physikalisch wirkenden Waschmittel, das nach Aufnahme des CO2 regeneriert und
in die Wäsche zurückgeführt wird.
Zur CO2-Gewinnung aus Gasgemischen sind mehrere Verfahren
bekannt. Als wesentliche Verfahren haben sich chemische und physikalische Wäschen sowie adsorptive Trennverfahren
ausgezeichnet. Als chemische Wäschen seien dabei beispielsweise die NH3- oder MEA-Wäsche erwähnt, während als
physikalische Wäsche die bei tiefen Temperaturen durchgeführte Methanolwäsche Beachtung findet. Die adsorptive Entfernung
von CO2 aus Gasgemischen kann mit Hilfe von Aktivkohle oder eines Molsiebes durchgeführt werden..Als weitere
Möglichkeit zur CO3-Abtrennung aus Gasgemischen sei auf das Regeneratorverfahren mit Vakuumabsaugung hingewiesen.
Die bekannten Verfahren weisen alle Nachteile auf. So besitzen die chemischen Wäschen einen sehr hohen Wärmebedarf
für die Regenerierung in Form von z.B. Niederdruckdampf
Form. 5729 7.78
Γ :..:-: 33Η381
(ri2,5 bar) und liefern zunächst ein wassergesättigtes Gas,
daß vor weiterer Verdichtung (im allgemeinen auf 140 bar) wegen Korrosionsgefahr getrocknet werden muß. Eine physikalische
Wäsche mit Methanol als Absorptionsmittel kommt · wegen dessen hohen Dampfdruckes, der einen sehr hohen
Waschmittelverlust verursacht, nicht in Frage. Man müßte hier entweder das drucklose Rauchgas auf hohe Drücke verdichten
oder bei äußerst tiefen Temperaturen arbeiten, um den Methanolverlust in wirtschaftlichen Grenzen zu halten.
Beides kostet aber zuviel Energieaufwand. Mit dem Regeneratorverfahren schließlich wird ein Gas geliefert, das einen
zu hohen Anteil an N2 hat, der nachträglich mit großem
Aufwand abgetrennt werden müßte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß
die aufgezeigten Mängel beseitigt werden und ein CO2-PrO-dukt
mit möglichst hoher Reinheit anfällt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als
Waschmittel Dimethylformamid verwendet wird.
Dimethylformamid (DMF) hat sich zur Abtrennung von CO2 aus
Rauchgasen als geeignet erwiesen. Der Dampfdruck dieses Waschmittels liegt um 2 Zehnerpotenzen niedriger als der
von Methanol, es hat aber praktisch genau die gleich hohe Löslichkeit für CO _ wie dieses. Dabei bietet die Verwendung
von DMF als Waschmittel den Vorteil einer Senkung der Betriebsmittelkosten
bei zumindest nicht höheren Investitionskosten. Überdies ist eine Trocknung des abgetrennten CO2,
wie dies beispielsweise bei chemischen Wäschen erforderlich
ist, nicht notwendig, da das Produkt absolut trocken gewonnen wird. Ein weiterer Vorteil bei Verwendung von
DMF besteht darin, daß Rauchgase mit beliebigem Schwefelgehalt verarbeitet werden können, ohne daß irgendwelche
Form. 5729 7.7t
Störungen des Waschprozesses oder Verunreinigungen des Produktes auftreten. Der Grund hierfür ist, daß DMF eine
extrem hohe Löslichkeit für SO2 bei gleichzeitig sehr hoher
Selektivität besitzt. Im Rauchgas enthaltenes SO2 kann durch
Regenerieren eines minimalen Teilstromes an DMF ausgeschleust werden.
Das Waschverfahren unter Verwendung von DMF wird gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform bei einem Druck von 1,5 bis
3 bar und einer Temperatur von -30 bis -60 0C durchgeführt.
Damit braucht das meist drucklos vorliegende Rauchgas nur auf mäßig hohen Druck verdichtet zu werden.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen,
daß das Waschmittel zur Regenerierung entspannt und angewärmt wird. Dabei wird"die Regenerierung vorteilhaft unter
Vakuum, speziell bei einem Druck von 0,05 bis 0,3 bar, und bei einer Temperatur zwischen -60 und -10 0C durchgeführt.
Mit dieser Verfahrensführung kann eine Produktreinheit des CO2 von bis zu 99 Vo1t% erreicht werden.
Das bei der Regenerierung freiwerdende CO2 wird sodann in
mehreren Schritten verdichtet, zweckmäßigerweise auf insgesamt etwa 140 bar. Dabei ist nach einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, daß das beladene Waschmittel im Wärmetausch zu einem
Teilstrom des auf einem Mitteldruck befindlichen Produkt-CO2
angewärmt wird, daß das beladene Mitteldruck-CO2 dabei
verflüssigt und nach Entspannung verdampft und abgegeben wird. Insbesondere kann das CO2 in einer in der
Waschsäule eingebauten Kühlschlange verdampft werden, wodurch die bei der CO2-Absorption im Waschmittel freiwerdende Lösungswärme abgeführt wird. Die Produktabsaugung
unter Vakuum und der Mitteldruck-COjj-Hilfskreislauf lassen
sich dabei problemlos in das notwendige CO^Verdich-r
tungssystem integrieren.
Form. 5729 7.78
Das mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnene Rein-CO2
kann insbesondere zur Einblasung in Erdöllagerstätten verwendet werden.
S Im folgenden sei das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Über Leitung 1 wird druckloses Rauchgas mit etwa 13,5 Vol-%
CO2 herangeführt und in einem Verdichter 2 auf 2,4 bar verdichtet. Das Rauchgas liegt mit einer Temperatur von
130 bis 150 0C vor. In einem Regeneratorsystem 3 wird es in bekannter Weise auf -50 0C abgekühlt. Das Regeneratorsystem
3 besteht im Ausführungsbeispiel aus zwei voneinander getrennten Regeneratoren. Während sich z.B. im
Regenerator A Rauchgas in Strömungsrichtung von oben nach unten an der Speichermasse abkühlt, wird das von CO2 befreite
Rauchgas über eine Leitung 4 bei Durchströmen von Regenerator B von der Temperatur des noch zu beschreibenden
Waschprozesses in Richtung von unten nach oben wieder aufgeheizt auf eine Temperatur von etwa 120 0C und über
Leitung 5 abgegeben. Die Durchströmung der Regeneratoren wird zyklisch nach einer Schaltzeit von z.B. drei Minuten
vertauscht.
Das auf -50 0C abgekühlte Rauchgas wird über eine Leitung
6 dem unteren Teil einer Waschsäule 7 zugeführt und durch physikalische Absorption von dem CO2 befreit.
Als Waschmittel dient erfindungsgemäß Dimethylformamid.
Dieses wird über Leitung 8 auf den oberen Teil der Waschsäule 7 aufgegeben. Das Rauchgas wird somit im Gegenstrom
zu abwärts fließendem DMF von CO2 befreit und kann am Kopf der Waschsäule 7 abgezogen, entspannt 9, im.
Wärmetausch 10 zu abzukühlendem, regeneriertem Waschmittel
erwärmt und über Leitung 4 dem Regeneratorsystem 3 zugeführt werden.
Form. 5729 7.78
Das beladene Waschmittel wird vom Sumpf der Waschsäule über Leitung 11 abgezogen und entspannt 12. Dabei entgast
gegebenenfalls mitgelöster N2, der aus einem Abscheider
13 über Leitung 14 abgezogen und zusammen mit dem regenerierten Rauchgas in Leitung 4 dem Regeneratorsystem
3 zugeführt wird.
Das verbleibende Waschmittel wird über Leitung 15 aus dem
Abscheider 13 abgezogen und entspannt 16. Bei der Entspannung
wird CO2 freigesetzt, das mit einem Druck von
0,1 bar vorliegt und mittels eines Gebläses 17 in Leitung 18 aus einem Abscheider 19 abgezogen wird. Das teilregenerierte
Waschmittel wird einem weiteren Abscheider zugeführt und dort im Wärmetausch zu einem Teilstrom des
Produkt-C02 aus Leitung 21 auf -20 0C erwärmt. Dabei entgast
weiteres CO2, das über Leitung 22 dem C02-Produkt
aus dem ersten Abscheider zugemischt wird. Das angewärmte und vollständig regenerierte DMF wird über Leitung 22a
abgezogen und im Abscheider 19 im Wärmetausch zu dem zu regenerierenden DMF abgekühlt und über Leitung 8 der
Waschsäule 7 erneut zugeführt.
Das Produkt-C02 in Leitung 18 wird in Verdichtern 23,
auf 20 bar und im Verdichter 25 auf 140 bar verdichtet und abgegeben.
Der über Leitung 21 abgezweigte Teilstrom des Produkt-CO2
liegt somit unter einem Druck von 20 bar und einer Temperatur von etwa 30 eC vor. Im Wärmetausch zu
regeneriertem DMF wird das Mitteldruck-CO2 verflüssigt,
über Leitung 26 abgezogen und nach Entspannung 27 auf 6 bar verdampft in einer in der Waschsäule 7 eingebauten
Kühlschlange 28. Auf diese Weise wird die bei der CO2 - Absorption im DMF freiwerdende Lösungswärme abge-
führt. Schließlich wird das vorgewärmte CO2 durch
Form. 5729 7.7i ~ · ~
das Regeneratorsystem 3 zur weiteren Anwärmung geleitet und mit einer Temperatur von 20 "C und einem Druck von
5,7 bar über Leitung 29 dem C02-Produkt vor dem Verdichter
24 zugeführt.
5
5
Enthält das Rauchgas neben CO2 auch SO2/ so wird dieses
ebenfalls im DMF gelöst. Es ist daher vorgesehen, einen Teilstrom des teilregenerierten DMP über Leitung 30 abzuziehen
und daraus SO2 auszuschleusen.
Nachfolgend ist ein Vergleich der Betriebsmittelkosten bei Anwendung einer chemischen Wäsche - beispielhaft wurde
eine NH3-Wäsche gewählt - und der erfindungsgemäß vorgeschlagenen
DMF-Wäsche aufgestellt. In beiden Fällen wird von einem Rohgas ausgegangen,, das 13,5 Vol-% CO2 enthält. Als Produkt
werden 10 000 Nm3/h Rein-C02 (99 Vol-%) unter 140 bar
gewonnen.
gewonnen.
NH.-Wäsche DMF-Wäsche
3
MW a 80 DM 4,0 MW 7,7 MW
» 320 DM/h - 616 DM/h
m3 ä 5 Pf 2.415 ms/h 435 m3 /h
* 121 DM/h = 22 DM/h
to/h a 12 DM 40 to/h
NH. bwz. DMF
480 DM/h
kg/h NH, 0,3 DM/kg 35 kg/h
»10 DM/-
DMF 3 DM/kg 15 kg/h
» 45 DM/h
Betriebsmittelkosten
DM/h 931 683
DM/h 931 683
Pf/Nm3 CO2 9,3 6,8.
Form. S72t 7.78
'Τ"=..-..= 33Η381
1 Wie dem Vergleich zu entnehmen ist, können mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden.
Form. 8729 7.7β
. 40- - Leerseite -
Claims (6)
- 33U381(H 1390) H 83/025Sti/bd 20.4.1983 10Patentansprüche\ 1. !Verfahren zum Abtrennen von CO2 aus Rauchgasen durch V_yWäsche mit einem physikalisch wirkenden Waschmittel, das nach Aufnahme des CO2 regeneriert und in die Wäsche zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Waschmittel Dimethylformamid verwendet wird. . .
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäsche bei einem Druck von 1,5 bis 3 bar und einer Temperatur von -30 bis -60 0C durchgeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschmittel zur Regenerierung entspannt und angewärmt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenerierung des Waschmittels bei einem Druck von 0,05 bis 0,3 bar und bei einer Temperatur zwischen -60 und -10 0C durchgeführt wird.Form. 5729 7.78:":":~:-..: 33H3811 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet/ daß das bei der Regenerierung freiwerdende CO2 in mehreren Schritten verdichtet wird.
- 5
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das beladene Waschmittel im Wärmetausch zu einem Teilstrom des auf einem Mitteldruck befindichen Produkt-CO, angewärmt wird, daß das Mitteldruck-CO2 dabei verflüssigt und nach Entspannung verdampft und abgegeben ™ wird.Form. 5720 7.78
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