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DE3314381A1 - Verfahren zum abtrennen von co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) aus rauchgasen - Google Patents

Verfahren zum abtrennen von co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) aus rauchgasen

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DE3314381A1
DE3314381A1 DE19833314381 DE3314381A DE3314381A1 DE 3314381 A1 DE3314381 A1 DE 3314381A1 DE 19833314381 DE19833314381 DE 19833314381 DE 3314381 A DE3314381 A DE 3314381A DE 3314381 A1 DE3314381 A1 DE 3314381A1
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DE
Germany
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detergent
bar
pressure
down arrow
dmf
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Application number
DE19833314381
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Inventor
Gerhard Dr.-Ing. 8022 Grünwald Linde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
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Publication date
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Priority to CA000452556A priority patent/CA1217034A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/14Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by absorption
    • B01D53/1456Removing acid components
    • B01D53/1475Removing carbon dioxide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/14Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by absorption
    • B01D53/1493Selection of liquid materials for use as absorbents
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02CCAPTURE, STORAGE, SEQUESTRATION OR DISPOSAL OF GREENHOUSE GASES [GHG]
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    • Y02C20/40Capture or disposal of greenhouse gases of CO2
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S62/928Recovery of carbon dioxide

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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

:'T':..:-..: 33U381
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
(H 1390) H 83/025
Sti/bd 20.4.1983 10
Verfahren zum Abtrennen von CO2 aus Rauchgasen
■J5 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen von CO2 aus Rauchgasen durch Wäsche mit einem physikalisch wirkenden Waschmittel, das nach Aufnahme des CO2 regeneriert und in die Wäsche zurückgeführt wird.
Zur CO2-Gewinnung aus Gasgemischen sind mehrere Verfahren bekannt. Als wesentliche Verfahren haben sich chemische und physikalische Wäschen sowie adsorptive Trennverfahren ausgezeichnet. Als chemische Wäschen seien dabei beispielsweise die NH3- oder MEA-Wäsche erwähnt, während als physikalische Wäsche die bei tiefen Temperaturen durchgeführte Methanolwäsche Beachtung findet. Die adsorptive Entfernung von CO2 aus Gasgemischen kann mit Hilfe von Aktivkohle oder eines Molsiebes durchgeführt werden..Als weitere Möglichkeit zur CO3-Abtrennung aus Gasgemischen sei auf das Regeneratorverfahren mit Vakuumabsaugung hingewiesen.
Die bekannten Verfahren weisen alle Nachteile auf. So besitzen die chemischen Wäschen einen sehr hohen Wärmebedarf für die Regenerierung in Form von z.B. Niederdruckdampf
Form. 5729 7.78
Γ :..:-: 33Η381
(ri2,5 bar) und liefern zunächst ein wassergesättigtes Gas, daß vor weiterer Verdichtung (im allgemeinen auf 140 bar) wegen Korrosionsgefahr getrocknet werden muß. Eine physikalische Wäsche mit Methanol als Absorptionsmittel kommt · wegen dessen hohen Dampfdruckes, der einen sehr hohen Waschmittelverlust verursacht, nicht in Frage. Man müßte hier entweder das drucklose Rauchgas auf hohe Drücke verdichten oder bei äußerst tiefen Temperaturen arbeiten, um den Methanolverlust in wirtschaftlichen Grenzen zu halten. Beides kostet aber zuviel Energieaufwand. Mit dem Regeneratorverfahren schließlich wird ein Gas geliefert, das einen zu hohen Anteil an N2 hat, der nachträglich mit großem Aufwand abgetrennt werden müßte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die aufgezeigten Mängel beseitigt werden und ein CO2-PrO-dukt mit möglichst hoher Reinheit anfällt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Waschmittel Dimethylformamid verwendet wird.
Dimethylformamid (DMF) hat sich zur Abtrennung von CO2 aus Rauchgasen als geeignet erwiesen. Der Dampfdruck dieses Waschmittels liegt um 2 Zehnerpotenzen niedriger als der von Methanol, es hat aber praktisch genau die gleich hohe Löslichkeit für CO _ wie dieses. Dabei bietet die Verwendung von DMF als Waschmittel den Vorteil einer Senkung der Betriebsmittelkosten bei zumindest nicht höheren Investitionskosten. Überdies ist eine Trocknung des abgetrennten CO2, wie dies beispielsweise bei chemischen Wäschen erforderlich ist, nicht notwendig, da das Produkt absolut trocken gewonnen wird. Ein weiterer Vorteil bei Verwendung von DMF besteht darin, daß Rauchgase mit beliebigem Schwefelgehalt verarbeitet werden können, ohne daß irgendwelche
Form. 5729 7.7t
Störungen des Waschprozesses oder Verunreinigungen des Produktes auftreten. Der Grund hierfür ist, daß DMF eine extrem hohe Löslichkeit für SO2 bei gleichzeitig sehr hoher Selektivität besitzt. Im Rauchgas enthaltenes SO2 kann durch Regenerieren eines minimalen Teilstromes an DMF ausgeschleust werden.
Das Waschverfahren unter Verwendung von DMF wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform bei einem Druck von 1,5 bis 3 bar und einer Temperatur von -30 bis -60 0C durchgeführt. Damit braucht das meist drucklos vorliegende Rauchgas nur auf mäßig hohen Druck verdichtet zu werden.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß das Waschmittel zur Regenerierung entspannt und angewärmt wird. Dabei wird"die Regenerierung vorteilhaft unter Vakuum, speziell bei einem Druck von 0,05 bis 0,3 bar, und bei einer Temperatur zwischen -60 und -10 0C durchgeführt. Mit dieser Verfahrensführung kann eine Produktreinheit des CO2 von bis zu 99 Vo1t% erreicht werden.
Das bei der Regenerierung freiwerdende CO2 wird sodann in mehreren Schritten verdichtet, zweckmäßigerweise auf insgesamt etwa 140 bar. Dabei ist nach einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, daß das beladene Waschmittel im Wärmetausch zu einem Teilstrom des auf einem Mitteldruck befindlichen Produkt-CO2 angewärmt wird, daß das beladene Mitteldruck-CO2 dabei verflüssigt und nach Entspannung verdampft und abgegeben wird. Insbesondere kann das CO2 in einer in der Waschsäule eingebauten Kühlschlange verdampft werden, wodurch die bei der CO2-Absorption im Waschmittel freiwerdende Lösungswärme abgeführt wird. Die Produktabsaugung unter Vakuum und der Mitteldruck-COjj-Hilfskreislauf lassen sich dabei problemlos in das notwendige CO^Verdich-r tungssystem integrieren.
Form. 5729 7.78
Das mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnene Rein-CO2 kann insbesondere zur Einblasung in Erdöllagerstätten verwendet werden.
S Im folgenden sei das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Über Leitung 1 wird druckloses Rauchgas mit etwa 13,5 Vol-% CO2 herangeführt und in einem Verdichter 2 auf 2,4 bar verdichtet. Das Rauchgas liegt mit einer Temperatur von 130 bis 150 0C vor. In einem Regeneratorsystem 3 wird es in bekannter Weise auf -50 0C abgekühlt. Das Regeneratorsystem 3 besteht im Ausführungsbeispiel aus zwei voneinander getrennten Regeneratoren. Während sich z.B. im Regenerator A Rauchgas in Strömungsrichtung von oben nach unten an der Speichermasse abkühlt, wird das von CO2 befreite Rauchgas über eine Leitung 4 bei Durchströmen von Regenerator B von der Temperatur des noch zu beschreibenden Waschprozesses in Richtung von unten nach oben wieder aufgeheizt auf eine Temperatur von etwa 120 0C und über Leitung 5 abgegeben. Die Durchströmung der Regeneratoren wird zyklisch nach einer Schaltzeit von z.B. drei Minuten vertauscht.
Das auf -50 0C abgekühlte Rauchgas wird über eine Leitung 6 dem unteren Teil einer Waschsäule 7 zugeführt und durch physikalische Absorption von dem CO2 befreit. Als Waschmittel dient erfindungsgemäß Dimethylformamid.
Dieses wird über Leitung 8 auf den oberen Teil der Waschsäule 7 aufgegeben. Das Rauchgas wird somit im Gegenstrom zu abwärts fließendem DMF von CO2 befreit und kann am Kopf der Waschsäule 7 abgezogen, entspannt 9, im. Wärmetausch 10 zu abzukühlendem, regeneriertem Waschmittel erwärmt und über Leitung 4 dem Regeneratorsystem 3 zugeführt werden.
Form. 5729 7.78
Das beladene Waschmittel wird vom Sumpf der Waschsäule über Leitung 11 abgezogen und entspannt 12. Dabei entgast gegebenenfalls mitgelöster N2, der aus einem Abscheider 13 über Leitung 14 abgezogen und zusammen mit dem regenerierten Rauchgas in Leitung 4 dem Regeneratorsystem 3 zugeführt wird.
Das verbleibende Waschmittel wird über Leitung 15 aus dem Abscheider 13 abgezogen und entspannt 16. Bei der Entspannung wird CO2 freigesetzt, das mit einem Druck von 0,1 bar vorliegt und mittels eines Gebläses 17 in Leitung 18 aus einem Abscheider 19 abgezogen wird. Das teilregenerierte Waschmittel wird einem weiteren Abscheider zugeführt und dort im Wärmetausch zu einem Teilstrom des Produkt-C02 aus Leitung 21 auf -20 0C erwärmt. Dabei entgast weiteres CO2, das über Leitung 22 dem C02-Produkt aus dem ersten Abscheider zugemischt wird. Das angewärmte und vollständig regenerierte DMF wird über Leitung 22a abgezogen und im Abscheider 19 im Wärmetausch zu dem zu regenerierenden DMF abgekühlt und über Leitung 8 der Waschsäule 7 erneut zugeführt.
Das Produkt-C02 in Leitung 18 wird in Verdichtern 23, auf 20 bar und im Verdichter 25 auf 140 bar verdichtet und abgegeben.
Der über Leitung 21 abgezweigte Teilstrom des Produkt-CO2 liegt somit unter einem Druck von 20 bar und einer Temperatur von etwa 30 eC vor. Im Wärmetausch zu regeneriertem DMF wird das Mitteldruck-CO2 verflüssigt, über Leitung 26 abgezogen und nach Entspannung 27 auf 6 bar verdampft in einer in der Waschsäule 7 eingebauten Kühlschlange 28. Auf diese Weise wird die bei der CO2 - Absorption im DMF freiwerdende Lösungswärme abge-
führt. Schließlich wird das vorgewärmte CO2 durch
Form. 5729 7.7i ~ · ~
das Regeneratorsystem 3 zur weiteren Anwärmung geleitet und mit einer Temperatur von 20 "C und einem Druck von 5,7 bar über Leitung 29 dem C02-Produkt vor dem Verdichter 24 zugeführt.
5
Enthält das Rauchgas neben CO2 auch SO2/ so wird dieses ebenfalls im DMF gelöst. Es ist daher vorgesehen, einen Teilstrom des teilregenerierten DMP über Leitung 30 abzuziehen und daraus SO2 auszuschleusen.
Nachfolgend ist ein Vergleich der Betriebsmittelkosten bei Anwendung einer chemischen Wäsche - beispielhaft wurde eine NH3-Wäsche gewählt - und der erfindungsgemäß vorgeschlagenen DMF-Wäsche aufgestellt. In beiden Fällen wird von einem Rohgas ausgegangen,, das 13,5 Vol-% CO2 enthält. Als Produkt werden 10 000 Nm3/h Rein-C02 (99 Vol-%) unter 140 bar
gewonnen.
NH.-Wäsche DMF-Wäsche
3
Elektrische Energie
MW a 80 DM 4,0 MW 7,7 MW
» 320 DM/h - 616 DM/h
Kühlwasser
m3 ä 5 Pf 2.415 ms/h 435 m3 /h
* 121 DM/h = 22 DM/h
Niederdruck-Dampf 2,5 bar
to/h a 12 DM 40 to/h
NH. bwz. DMF
480 DM/h
kg/h NH, 0,3 DM/kg 35 kg/h
»10 DM/-
DMF 3 DM/kg 15 kg/h
» 45 DM/h
Betriebsmittelkosten
DM/h 931 683
Pf/Nm3 CO2 9,3 6,8.
Form. S72t 7.78
'Τ"=..-..= 33Η381
1 Wie dem Vergleich zu entnehmen ist, können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden.
Form. 8729 7.7β
. 40- - Leerseite -

Claims (6)

  1. 33U381
    (H 1390) H 83/025
    Sti/bd 20.4.1983 10
    Patentansprüche
    \ 1. !Verfahren zum Abtrennen von CO2 aus Rauchgasen durch V_yWäsche mit einem physikalisch wirkenden Waschmittel, das nach Aufnahme des CO2 regeneriert und in die Wäsche zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Waschmittel Dimethylformamid verwendet wird. . .
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäsche bei einem Druck von 1,5 bis 3 bar und einer Temperatur von -30 bis -60 0C durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschmittel zur Regenerierung entspannt und angewärmt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenerierung des Waschmittels bei einem Druck von 0,05 bis 0,3 bar und bei einer Temperatur zwischen -60 und -10 0C durchgeführt wird.
    Form. 5729 7.78
    :":":~:-..: 33H381
    1 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet/ daß das bei der Regenerierung freiwerdende CO2 in mehreren Schritten verdichtet wird.
  5. 5
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das beladene Waschmittel im Wärmetausch zu einem Teilstrom des auf einem Mitteldruck befindichen Produkt-CO, angewärmt wird, daß das Mitteldruck-CO2 dabei verflüssigt und nach Entspannung verdampft und abgegeben ™ wird.
    Form. 5720 7.78
DE19833314381 1983-04-21 1983-04-21 Verfahren zum abtrennen von co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) aus rauchgasen Withdrawn DE3314381A1 (de)

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