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DE3312098A1 - Verfahren zur herstellung von kuenstlichem langbeinit - Google Patents

Verfahren zur herstellung von kuenstlichem langbeinit

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Publication number
DE3312098A1
DE3312098A1 DE19833312098 DE3312098A DE3312098A1 DE 3312098 A1 DE3312098 A1 DE 3312098A1 DE 19833312098 DE19833312098 DE 19833312098 DE 3312098 A DE3312098 A DE 3312098A DE 3312098 A1 DE3312098 A1 DE 3312098A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
potassium chloride
magnesium sulfate
langbeinite
kieserite
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833312098
Other languages
English (en)
Other versions
DE3312098C2 (de
Inventor
Ulrich Dr. 6432 Heringen Neitzel
Gerhard 6430 Bad Hersfeld Tesch
Helmut Dr. 6419 Burghaun Zentgraf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
K and S Aktiengesellschaft 34119 Kassel De
Original Assignee
K+S AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by K+S AG filed Critical K+S AG
Priority to DE19833312098 priority Critical patent/DE3312098C2/de
Publication of DE3312098A1 publication Critical patent/DE3312098A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3312098C2 publication Critical patent/DE3312098C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D5/00Sulfates or sulfites of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D5/12Preparation of double sulfates of magnesium with sodium or potassium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von künstlichem Langbeinit Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von künstlichem Langbeinit (K2504.2MgS04) aus einer wäßrigen Kaliumsalzlösung und einem Magnesiumsulfat enthaltenden Material.
  • Langbeinit dient beispielsweise zur Herstellung von Kaliumsulfat, wozu dieser mit Wasser und Kaliumchlorid umgesetzt wird. Dieses Verfahren wird in "Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie", 4.Auflage (1977), S.482, beschrieben.
  • Weiterhin wird Langbeinit bei der Granulierung von MgO-haltigen Düngemitteln als Bindemittel zugesetzt,wodurch Granalien mit hoher Abriebfestigkeit und hoher Druckfestigkeit erhalten werden, die praktisch staubfrei zu handhaben sind. Eine derartige Anwendung von Langbeinit wird in der DE-PS 23 16 701 beschrieben.
  • Untersuchungen haben gezeigt, daß die mit diesem Verfahren angestrebten Ziele am besten erreicht werden, wenn der Langbeinit einen geringen Chlorgehalt hat und möglichst frisch hergestellt eingesetzt wird, da "Alterungserscheinungen" des Langbeinits dessen Wirkung als Bindemittel stark beninträchtigen.
  • Nach "Gmelins Handbuch der anorganischen Chemie", 8.Auflage, System-Nr. 22, Kalium-Anhangband (1942) Seite 102, kann Langbeinit aus einer wäßrigen Lösung von Kaliumsulfat, Magnesiumsulfat-Heptahydrat und Magnesiumchlorid durch Einengen dieser Lösung bei Siedetemperatur, anschließendem 24-stündigem Digerieren auf dem Wasserbad und Abtrennen von der Mutter lauge gewonnen werden Der Nachteil dieses Verfahrens ist, daß der Reaktionsverlauf sehr genau kontrolliert werden muß. Wie die Größe des Ansatzes zeigt, handelt es sich um ein Verfahren im Labormaßstab. Diese Verfahrensführung ließe sich im technischen Maßstab nur mit einem sehr hohen Aufwand verwirklichen.
  • Aus den DE-PS 10 637 und 13 421 ist ein technisches Verfahren bekannt, nach dem Kainit (KCl.MgSO4.3H20) mit einer Mutterlauge, die zwischen 100 und 200 g/l MgC12 enthalten soll, bei Temperaturen von 120 bis 0 130 C und unter einem Druck von etwa 2 bis 5 bar zerlegt wird, wobei Langbeinit feinkristallin anfällt und von der'Mutterlauge getrennt wird, in der das dem Kainit anhaftende Natriumchlorid zurückbleibt.
  • Die US-PS 3 207 576 beschreibt die Herstellung von Langbeinit aus Schönit (K 2SO4. MgS04.6H20). Gemäß dieser Patentschrift wird Schönit bei einer Temperatur von 0 150 bis 170 C unter einem Druck von 6 bis U bar zu Langbeinit umgesetzt. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht jedoch darin, daß die Herstellung von Langbeinit bei hohem Druck erfolgen muß, was mit erheblichem apparativem Aufwand verbunden ist. Außerdem wird der Langbeinit nach diesem Verfahren anschließend mit verfahrenseigener Sulfatlauge in Schönit übergeführt, der notwendig in das Verfahren zurückgeführt werden muß.
  • Weiterhin wird Langbeinit durch Eindampfung der bei der Kaliumsulfat-Herstellung nach dem Kalimagnesia-Verfahren ("Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie", 4.Aufl.,(1977), 5.481) anfallenden Lauge gewonnen, wie es beispielsweise in der DE-PS 21 20 604 beschrieben wird. Nach diesem Verfahren läßt sich jedoch Langbeinit nur gekoppelt mit der Kaliumsulfat-Herstellung gewinnen. Nach diesem Verfahren fällt der Langbeinit zwar beim Eindampfen einer Zersetzungslauge an, wird aber in das Verfahren zurückgeführt, so daß nach diesem Verfahren Langbeinit nicht gewonnen werden kann, der für andere technische Verwendungen zur Verfügung steht.
  • Im übrigen enthält der im Verlauf dieses Verfahrens anfallende Langbeinit erhebliche Mengen an Kalium-und Natriumchlorid als Verunreinigungen, so daß er bereits aus diesem Grund für andere technische Verwendungen nicht geeignet ist.
  • Daraus ergibt sich die Aufgabe, ein technisches Verfahren zur Herstellung von künstlichem Langbeinit zu finden, das ohne aufwendige apparative Vorkehrungen die schnelle Herstellung ausreichender Mengen eines an chloridischen Verunreinigungen armen Langbeinits ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in eine wäßrige Kaliumchlorid enthaltende Lösung mit 100 bis 250 g/l Kaliumchloridgehalt das Magnesiumsulfat enthaltende Material bis zu einem Molverhältnis K MgS04 von 1:4 bis 1:1 eingerührt, das Gemisch auf eine Temperatur von 9o bis 115 0C erhitzt und etwa 30 min auf dieser Temperatur gehalten wird, bevor das Kristallisat als Produkt von der Mutterlauge abgetrennt wird.
  • Als Magnesium enthaltendes Material für die Langbeinit-Herstellung nach dem Verfahren der Erfindung dient vorteilhaft gemahlener Kieserit (MgS04.H20) natürlichen Ursprungs. Da die Lösegeschwindigkeit dieses Kieserits gering ist, sollte er zu wenigstens 90 Gew.-S in einer Korngröße unter 0,1 mm vorliegen.
  • Das Magnesiumsulfat enthaltende Material wird in eine wäßrige Kaliumchlorid enthaltende Lösung bei Tempera-0 turen von 90 bis 115 C Molverhältnis eingerührt. Dabei kristallisiert der Langbeinit aus der heißen Lösung aus, wird von der heißen Lösung, beispielsweise durch Filtration, abgetrennt. Es wird ein leichter filtrierbares Langbeinit-Kristallisat gewonnen, wenn die Trübedichte der Suspension vor der Filtration, beispielsweise in einem Eindicker, erhöht wird.
  • Als Kaliumchlorid enthaltende Lösung kann auch eine Sulfat-Mutterlauge aus dem Kalimagnesia-Verfahren eingesetzt werden. Eine solche Lauge besitzt beispielsweise die Zusammensetzung 11 MgS04 + 19 MgC12 + 32 K2C12 + 2 Na C12 + 1000 H2 0 . Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird dieser Lauge noch festes Kaliumchlorid in einer solchen Menge zugesetzt, daß das Molverhältnis K20 : MgO etwa 1 : 2 beträgt.
  • Die Abtrennung des Langbeinits er.folgt in der oben beschriebenen Weise. Zurück bleibt eine an Kaliumchlorid nahezu gesättigte Sulfat-Lauge.
  • Es kann jedoch vorteilhaft sein, die Umsetzung des Magnesiumsulfat enthaltenden Materials mit der Sulfat-Mutterlauge ohne gleichzeitige zusätzliche Zugabe von festem Kaliumchlorid durchzuführen. Nach der Abtrennung des Langbeinits wird bei dieser Verfahrensführung eine an Kaliumchlorid stark untersättigte Sulfat-Lauge erhalten, deren Kaliumchlorid-Gehalt anschließend mittels festem Kaliumchlorid auf den ursprünglichen Wert ergänzt wird.
  • Als Magnesiumsulfat-enthaltendes Material kann auch ein Gemisch aus Kieserit und Leonit (K2S04.Mg SO 4H 20) oder Schönit (K2S04.MgS04.6H2O) eingesetzt werden.
  • Leonit und Schönit fallen beispielsweise bei der Kaliumsulfat-Herstellung nach dem Kalimagnesia-Verfahren an. Durch die Zumischung von Schönit oder Leonit zum Kieserit wird die Trübedichte bei der Kristallisation des Langbeinits so erhöht, daß sich das Eindicken der entstehenden Kristallisattrübe erübrigt.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, zur Beschleunigung der Kristallisation des Langbeinits in die Lauge Langbeinit-Impfkristalle einzutragen. Durch diese Maßnahme wird als Produkt ein gröberes Kristallisat erhalten, das sich besser abfiltrieren läßt.
  • Da das Verfahren der Erfindung bei Normaldruck durchgeführt wird, werden keine technisch aufwendigen, drucksicheren Apparaturen benötigt. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß der Langbeinit bei Bedarf schnell und unabhängig von anderen Verfahren, wie beispielsweise dem Kalimagnesia-Verfahren, in beliebig großer Menge hergestellt werden kann. Der nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Langbeinit ist praktisch chloridfrei und kann ohne weitere Nachbehandlung als hervorragend gutes Bindemittel zur Granulierung Mgo-haltiger Düngemittel eingesetzt werden.
  • Das Verfahren der Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beispiele verdeutlicht.
  • Beispiel 1 20 t feingemahlener Kieserit und. 11 t Kaliumchlorid werden in 18 m3 Wasser gegeben. Das Reaktionsgemisch wird dann 1 Stunde bei einer Temperatur von 95 0C gerührt. Der auskristallisierte Langbeinit wird unter Aufrechterhaltung der Temperatur von 95 0C abfiltriert und getrocknet. Es werden 15 t Langbeinit erhalten.
  • Beispiel 2 27 t gemahlener Kieserit werden in 60 m3 einer wäßrigen Lösung eingerührt, die 66 g/l Magnesiumsulfat, 89 g/l Magnesiumchlorid, 212 g/1 Kaliumchlorid und 11 g/l Natriumchlorid enthält. Die Mischung wird bei einer 0 Temperatur von 95 C 1,5 Stunden gerührt. Der auskristallisierte Langbeinit wird unter Aufrechterhaltung der 0 Temperatur von 95 C abfiltriert und getrocknet. Es werden 23 t Langbeinit erhalten.
  • Beispiel 3 3 In einem Gefäß werden 56 m einer wäßrigen Lösung vorgelegt, die 78 g/l Magnesiumsulfat, 175 g/l Magnesiumchlorid, 110 g/1 Kaliumchlorid und 15 g/l Natriumchlorid enthält. Zu dieser Lösung werden 18 t feingemahlener Kieserit und 48 t Leonit gegeben. Das Gemisch wird auf eine Temperatur von 95 0C erhitzt und bei dieser Temperatur 1 Stunde gerührt. Der auskristallisierte Langbeinit wird unter Aufrechterhaltung der Temperatur von 95 0C abfiltriert und getrocknet. Es werden 53 t Langbeinit erhalten.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Verfahren zur Herstellung von künstlichem Langbeinit (K2504.2MgS04) aus einer wäßrigen Kaliumsalzlösung und einem Magnesiumsulfat enthaltenden Material, dadurch gekennzeichnet, daß in eine wäßrige Kaliumchlorid enthaltende Lösung mit 100 bis 250 g/l Kaliumchloridgehalt das Magnesiumsulfat enthaltende Material bis zu einem Molverhältnis K 20 : MgS04 von 1:4 bis 1:1 eingerührt'das Gemisch 0 auf eine Temperatur von 90 bis 115 C erhitzt und etwa 30 min auf dieser Temperatur gehalten wird, bevor das Kristallisat als Produkt von der Mutterlauge abgetrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnesiumsulfat enthaltende Material Kieserit ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnesiumsulfat enthaltende Material ein Gemisch aus Kieserit und Leonit ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnesiumsulfat enthaltende Material ein Gemisch aus Kieserit und Schönit ist.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kieserit zu wenigstens 90 Gew.-°Ó in einer Korngröße unter 0,1 mm eingesetzt wird.
  6. 6 Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch qekennzeichnet, daß in die Kaliumchlorid enthaltende Lösung vor der Zugabe des Magnesiumsulfat enthaltenden Materials Langbeinit-Impfkristalle eingerührt werden.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch qekennzeichnet, daß als Kaliumchlorid enthaltende Lösung eine Mutterlauge eingesetzt wird, die bis 2509/1 Kaliumchlorid und 60 bis 150 g/l Magnesiumsulfat enthält,
DE19833312098 1983-04-02 1983-04-02 Verfahren zur Herstellung von künstlichem Langbeinit Expired DE3312098C2 (de)

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DE3312098A1 true DE3312098A1 (de) 1984-10-11
DE3312098C2 DE3312098C2 (de) 1987-01-29

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5264017A (en) * 1988-01-06 1993-11-23 Martin Marietta Magnesia Specialties Inc. Inorganic reactive granulating binder and conditioner

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1592024A1 (de) * 1964-01-30 1970-09-03 Sincat Soc Ind Catanese S P A Verfahren zur Rueckgewinnung von Kalium aus Mutterlaugen und wiedergewonnenen,bei der Verarbeitung von Kaliumsalzen entstandenen Laugen

Patent Citations (1)

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DE3312098C2 (de) 1987-01-29

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