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DE3311878A1 - Vorrichtung zum empfang von sendewellen - Google Patents

Vorrichtung zum empfang von sendewellen

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Publication number
DE3311878A1
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DE
Germany
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circuit
output
signal
tuner
tuners
Prior art date
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DE19833311878
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English (en)
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DE3311878C2 (de
Inventor
Kazuo Toride Ibaraki Watanabe
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Faurecia Clarion Electronics Co Ltd
Original Assignee
Clarion Co Ltd
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Publication date
Application filed by Clarion Co Ltd filed Critical Clarion Co Ltd
Publication of DE3311878A1 publication Critical patent/DE3311878A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3311878C2 publication Critical patent/DE3311878C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/0008Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor
    • H03J1/0058Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means
    • H03J1/0083Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means using two or more tuners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

γ-5940
Vorrichtung zum Empfang von Sendewellen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Empfang von Sendewellen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Empfänger, der in der Lage ist, automatisch eine Sendestation auszuwählen, die den besten Signalempfang bietet, und zwar geschieht die Auswahl unter einer Vielzahl von Stationen, die das gleiche Programm aussenden. Sendewellenempfänger in Fahrzeugen sind nicht immer in der Lage, den besten Signalempfang zu erreichen, weil sich die empfangene Welle bei der Bewegung des Fahrzeugs dauernd ändert. Dieses Phänomen ist dann besonders nachteilig, wenn das Signal von einer FM-Sendestation, d.h. einer frequenzmodulierten Sendestation kommt, die nur ein verhältnismässig kleines Gebiet beliefert. Dies gilt ganz allgemein und beispielsweise auch für die japanische Sendegesellschaft (NHK). Wenn das Fahrzeug eine Strecke durchfährt, die mehr als ein Sendegebiet umfaßt, wobei in diese Sendegebiete das gleiche Programm ausgesandt wird, so wird das von der einen Sendestation kommende Signal schließlich schwächer, während das von der benachbarten Station kommende Signal
stärker wird. Dabei tritt dann kein Problem auf, wenn der Empfänger ordnungsgemäß auf die neue Station dann abgestimmt wird, wenn das von dieser Station kommende Signal stärker wird als das von der alten Station empfangene Signal; um dies allerdings durchzuführen, muß der Fahrer die den verschiedenen Sendegebieten zugewiesenen Frequenzen entweder überprüfen oder auswendig lernen, bevor er in diesen Sendegebieten fährt. Darüber hinaus muß der Fahrer herausfinden, welche Station einen besseren Signalempfang gewährleistet, der Fahrer muß also sorgfältig den Signalpegel dadurch überprüfen, daß er den Empfänger während des Fahrens des Fahrzeuges auf jede Station abstimmt, wobei sich aber durch dieses Vorgehen die Sicherheit des Fahrens beträchtlich vermindert.
Zusammenfassung der Erfindung.
Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Empfänger vorzusehen, der eine genaue Entscheidung darüber trifft, ob das gleiche Programm durch mehr als eine Sendestation gesendet wird, und der ferner automatisch eine Station auswählt, die den besten Signalempfang gewährleistet.
Wenn mehr als eine Sendestation das gleiche Programm aussendet, so bestätigt erfindungsgemäß der Empfänger diese Tatsache und wird automatisch auf eine Station abgestimmt, die den Maximumpegel des Signalempfangs liefert. Der erste Schritt kann dadurch erreicht werden, daß die Signale von zwei Stationen gleichzeitig empfangen werden und die Amplitude und Phase der entsprechenden Signalausgangsgrößen wird verglichen. Der erfindungsgemäße Empfänger ist in der Lage zu überprüfen, ob die beiden Stationen das gleiche Programm aussenden, und zwar selbst dann, wenn eine Zeitverzögerung zwischen den von den beiden Stationen ausgesandten Signalen besteht.
Die Erfindung sieht einen Empfänger vor, der zwei Tuner (Abstimmvorrichtungen) umfaßt, die in der Lage sind, Sendewellen zu empfangen, wobei eine Schaltung prüft, ob die demodulierten oder detektierten Ausgangsgrößen von diesen Tunern den gleichen Gehalt oder nicht haben und wobei ferner eine Schaltung die Ausgangspegel der entsprechenden tuner vergleicht und eine Tuner-Ausgangsgröße liefert, die den größeren Ausgangspegel hat, wenn die Ausgangsgrößen von den beiden Tuner sich als gleich herausgestellt haben.
Die vorliegende Erfindung sieht auch einen Empfänger vor, der zwei Tuner umfaßt, welche Sendewellen empfangen und die entsprechenden demodulierten Ausgangsgrößen erzeugen, wobei eine Steuerschaltung vorgesehen ist, welche prüft, ob die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern den gleichen Gehalt oder nicht besitzen, und wobei ferner Detektorschaltungen mit den entsprechenden Tunern verbunden sind, um zu zählen, wieviele Male die Wellenform der Ausgangsgröße von jedem Tuner einen vorbestimmten Bezugspegel kreuzt und um ferner die Anzahl der Taktimpulse einer vorbestimmten Frequenz zu zählen, die während jeder Zeitdauer, während welcher die Wellenform der Ausgangsgröße jedes Tuners den vorbestimmten Bezugspegel kreuzt, erzeugt werden, und wobei schließlich eine Schaltung die Ausgangspegel der entsprechenden Tuner vergleicht. Dieser Empfänger liefert eine Tuner-Ausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel als ein hörbares Signal, wenn die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern sich als gleich herausgestellt haben und wenn die Zählungen der Kreuzungszeiten und Taktimpulse jeweils innerhalb vorbestimmter Bereiche liegen.
Durch Verwendung der einen oder anderen dieser Schaltungskonfigurationen prüft der erfindungsgemäße Empfänger automatisch, ob das gleiche Programm durch mehr als eine Sende-
station ausgesandt wird und der Empfänger wird automatisch auf eine Station abgestimmt, die den größeren Pegel beim Signalempfang liefert, und zwar ohne komplizierte Einstellvorgänge durch den Benutzer.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Sendewellenempfängers;
Fig. 2 ein detailliertes Blockdiagramm eines der
elektronischen Tuner in Fig. 1;
Fig..3 ein detailliertes Blockdiagramm einer der
Sendewellendetektor- und Speicher-Schaltungen gemäß Fig. 1;
Fig. 4 und 5 den Betrieb der Sendewellenfeststell- und
Speicher-Schaltung.
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels. Fig. T ist ein Blockdiagramm eines gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ausgebildeten Empfängers. Radiowellen werden an einer Antenne 1 empfangen und über einen Verteiler (DR) 2 in elektronische Tuner (TU, Abstimmvorrichtung) 3 und 4 eingespeist. Die Tuner senden Detektorausgangsgrößen S- bzw. S2 infolge von Abstimmfrequenzsignalen C- und C2 > geliefert von einer Steuerschaltung (CONT) 10. Sendewellendetektor- und Speicher-Schaltungen (DM) tasten infolge eines Signals C3 die Information (N-, P1, N-, P2)' xxm zu überprüfen, ob die Detektor- oder Feststell-Ausgangsgrößen S- und S2
die gleichen sind oder nicht. Einzelheiten des Tastverfahrens werden weiter unten beschrieben.
Die Detektor- oder deitiodulierten Ausgangsgrößen S- und S2 von den elektronischen Tunern 3 und 4 werden in Pegeldetektor-Schaltungen (LD) 7 und 8 gleichgerichtet und miteinander in einer Komparator-Schaltung (COMP) 9 verglichen, die das Ergebnis an die Steuerschaltung 10 schickt. Die Detektorausgangsgröße S1 von dem elektronischen Tuner 3 wird auch an eine Tonfrequenzverstärker-Schaltung (AF) 11 geliefert und die verstärkte Ausgangsgröße wird von einem Lautsprecher als ein hörbares Signal wiedergegeben.
Die Steuerschaltung 10 kann aus einem Mikrocomputer aufgebaut sein und prüft entsprechend den Signalen von den Sendewellendetektor- und Speicher-Schaltungen 5, 6, ob die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 den gleichen Inhalt oder nicht besitzen. Wenn die zwei Ausgangsgrößen die gleichen sind, so stellt die Steuerschaltung das Abstimmfrequenzsignal C1 infolge des Signals vom Komparator 9 in der Weise ein, daß die größere Detektorausgangsgröße an den Lautsprecher über den Tonfrequenzverstärker 11 geliefert wird. Wenn sich die zwei Detektorausgangsgrößen unterscheiden, so stellt die Steuerschaltung das AbStimmfrequenzsignal Cy ein und führt eine weitere überprüfung durch.
Fig. 2 ist ein detailliertes Blockdiagramm eines der elektronischen Tuner (TU) gemäß Fig. 1, wobei dieser folgendes aufweist: Eine Radiofrequenz-oder Hochfrequenzverstärker-Schaltung (RF) 21, eine Frequenzmisch-Schaltung (MIX) 22, eine Zwischenfrequenzverstärker-Schaltung 23 (IF), eine Detektor-Schaltung (DET) 24 und eine phasenverriegelte Schleifen-Schaltung (PLL). Es ist bekannt, daß die PLL (Schaltung) aufgebaut ist aus einer spannungsgesteuerten Oszillator-
Schaltung (VCO) 25, einer programmierbaren Teiler-Schaltung (DIV) 26, einem Tiefpaßfilter (LPF) 27, einer Phasenvergleichs-Schaltung (PH) 28 und einer Bezugsfrequenzoszillator-Schaltung (OSC) 29. Durch Veränderung des Frequenzteilungsverhältnisses der programmierbaren Dividier-Schaltung 26 infolge des Signals C1 oder C2 von der Steuerschaltung 10 (Fig. 1) wird der eine oder andere elektrische Tuner auf die gewünschte Station abgestimmt und gibt die Feststellausgangsgröße S- öder S2 ab.
Fig. 3 ist ein detailliertes Blockdiagramm einer der Sendewellenfeststell- und Speicher-Schaltungen (DM) gemäß Fig.1. Jede DM-Schaltung.weist folgendes auf: ein Tiefpaßfilter (LPF) 31 zum Wegschneiden sämtlicher Frequenzen, die höher sind als die Tonfrequenz, eine Komparator-Schaltung (COMP) 32 zum Vergleich einer Bezugsspannung Vref mit der Ausgangsgröße des Tiefpaßfilters 31, und eine Triggerimpulsgenerator-Schaltung (TR) 33, 34, 36, 38 und 39 zur Erzeugung eines Impulses mit einer eingestellten Breite infolge des Anstiegs (R) oder des Abfalls (D) des angelegten Signals. Andere Komponenten der DM-Schaltung sind ODER-Gatter 35 und 42, Zähler (COUNT) 37 und 44, UND-Gatter 40, Speicher (M) 41 und Bezugstaktgenerator-Schaltung (CLK) 43.
Der erfindungsgemäße Sendewellenempfänger mit der oben beschriebenen Schaltungskonfiguration wird in der unter Bezugnahme auf die Wellenform gemäß Fig. 4 beschriebenen Weise betrieben. Der Tuner 3 wird mit dem Abstimmfrequenzsignal C- von einer Bedienungsplatte (OP) 12 beliefert, und zwar über die Steuerschaltung 10. Die Detektorausgangsgröße S- vom Tuner 3 wird in der Tonfrequenzverstärker-Schaltung 11 verstärkt und vom Lautsprecher 13 als ein hörbares Signal wiedergegeben. Sodann liefert die Steuerschaltung 10 ein unterschiedliches Abstimmfrequenzsignal C2 an Tuner 4, der eine Feststellausgangsgröße Sy abgibt.
Die Feststell- oder Detektorausgangsgrößen S.. und S^ von den Tunern 3 und 4 werden jeweils in die Detektor- und Speicher-Schaltungen 5 bzw. 6 eingespeist. Infolge eines Signals C-, von der Steuer-Schaltung 10 liefert die DM-Schaltung 5 ein Adressensignal (N.) und ein Datensignal (P1) an Steuer-Schaltung 10 und Schaltung 6 liefert ein Adressensignal (N-) und ein Datensigna.1 (P?) . Da die DM-Schaltungen 5 und 6 in der gleichen Weise arbeiten, richtet sich die folgende Beschreibung nur auf Schaltung 5.
Die Detektorausgangsgröße S.. vom Tuner 3 wird in das Tiefpaßfilter (LPF) 31 eingespeist, um sämtliche Komponenten oberhalb des Audio-Bandes wegzuschneiden, wie dies in Fig.4 dargestellt ist. Die Komparator-Schaltung (COMP) 32 vergleiche die sich ergebende .Ausgangsgröße mit dem Bezugssignal Vref (im dargestellten Ausführungsbeispiel dem Erdpegel) und wandelt diese in ein Impulssignal um, welches einen logischen "1"-Wert besitzt, wenn es größer als Vref ist oder einen "O"-Wert, wenn es kleiner als Vref ist. Das Impulssignal wird in eine Triggerimpulsgenerator-Schaltung TR(R) 33 eingespeist, die einen Triggerimpuls bei ansteigendem Signal erzeugt, und die Einspeisung erfolgt auch in eine Schaltung TR(D) 34, welche einen Triggerimpuls dann erzeugt, wenn das Signal abfällt. Das ODER-Gatter 35 erzeugt daher, wie in Fig. 4 gezeigt, eine Ausgangsgröße. Beide Schaltungen 33 und 34 erzeugen Triggerimpulse mit der gleichen Impulsbreite T1. Das Ausgangssignal von der ODER-Schaltung 35 wird geliefert an TR (R)-Schaltung 36, die einen Impuls dann erzeugt, wenn das Signal ansteigt, an TR(D)-Schaltung 38, die einen Impuls erzeugt, wenn das Signal abfällt, und an COUNT-Schaltung 37, die dann eingeschaltet wird (enabled) wenn das Signal abfällt. Daher erzeugt die TR(R)-Schaltung 36 eine Ausgangsgröße gemäß Fig. 4 und liefert ein Schreibsignal nur dann, wenn die Steuer-Schal-
tung 10 C3 abgibt, was das Einschreiben von Daten in Schaltung M 41 ermöglicht. Der von Schaltung TR(R) 36 erzeugte Impuls hat eine Breite T2, die derart eingestellt ist, daß eine Zeitdauer vorgesehen wird, die zum Einschreiben der Daten in M 41 notwendig ist. Die Ausgangsgröße von Schaltung TR(D) 38 besitzt eine Impulsbreite T3 gemäß Fig. 4 und wird in COUNT 44 als ein Lösch-(clear) Signal eingespeist. Die Impulsbreite T3 ist daher derart eingestellt, daß sie eine Zeitdauer besitzt, die notwendig zum Löschen des COUNT 4 4 ist. Jede Ausgangsgröße des COUNT 37 wird als ein Adressensignal M 41 verwendet und wird gleichzeitig in die Steuer-Schaltung 10 als N. eingespeist. COUNT 37 wird durch den Ausgang von Schaltung TR(R) 39 gelöscht, die einen Impuls beim Anstieg von C3 erzeugt. Die Ausgangsgröße der Schaltung TR(R) 39 wird ebenfalls als ein Lösch- oder Clear-Signal für COUNT 4 4 verwendet. Die Impulsbreite T-der Ausgangsgröße von Schaltung TR(R) 39 ist derart eingestellt, daß eine Zeitdauer vorgesehen wird, die zum Löschen von COUNT 37 und COUNT 4 4 notwendig ist. COUNT 44 zählt entweder die vorderen Flanken oder die hinteren (nacheilenden) Flanken der Taktimpulse von CLK 4 3 und die sich ergebenden Zählerstände werden in M 41 als Daten eingeschrieben. Die Frequenz von CLK 43 ist mindestens die doppelte der Abschneidfrequenz von LPF 31.
Während die Steuer-Schaltung 10 (Fig. 1) C3 auf einem logischen "1"-Pegel hält, bleibt M 41 für das Datenschreiben verfügbar. Beim-Ansteigen von C-. werden die Ausgänge der COUNT'S 37 und 4 4 durch den Ausgangsimpuls von TR(R) 39 gelöscht. Wie bereits erwähnt, wird COUNT 37 dann inkrementiert, wenn sich die Detektorausgangsgröße S1 von positiv zu negativ und umgekehrt ändert. Dadurch, daß man die Ausgangsgröße von COUNT 37 beim Abfall von C-. ausliest, kann N1 oder die Anzahl von Malen, die die Detektorausgangsgröße S1 vom Positiven zum Negativen oder umgekehrt, sich
innerhalb einer vorbestimmten Dauer ändert, identifiziert werden. Andererseits wird jede Ausgangsgröße von COUNT 3? als ein Adressensignal für M 41 verwendet, so daß COUNT 44 die Anzahl der von CLK 4 3 erzeugten Taktimpulse zählt, bis ein Impuls durch TR(D) 38 erzeugt wird, und die sich ergebenden Zählerstände werden in M 41 an der anandressierten Stelle als Daten gespeichert. Daher wird die Zeit, die für die Detektorausgangsgröße S- erforderlich ist, um sich vom Positiven ins Negative oder umgekehrt zu ändern, in M als die Anzahl der Taktimpulse gespeichert.
Die Detektor- und Speicher-Schaltung (DM) 6 wird mit der Detektorausgangsgröße S2 beliefert und wird in der gleichen Weise betrieben wie die DM-Schaltung 5. Die Steuer-Schaltung 10 vergleicht dann N. und N2, die einander gleich sein sollten, wenn die Tuner 3 und 4 das gleiche Programm empfangen und die gleichen Detektor- oder Feststellausgangsgrößen liefern. Wenn aber eine Zeitverzögerung hinsichtlich des von den zwei Stationen ausgesandten Programms vorliegt, so ist N1 nicht gleich N?. In diesem Falle schließt die Steuer-Schaltung 10, daß die zwei Stationen das gleiche Programm senden, wenn die Differenz zwischen N1 und N2 innerhalb eines bestimmten zulässigen Wertes N (E) liegt. Der Wert N (E) wird durch die Abschneid- oder Grenzfrequenz des LPF 31 bezüglich der Detektorausgangsgrößen S1 und S2 und die Zeitverzögerung bestimmt, die bezüglich des durch die zwei Stationen gesandten Programms toleriert werden muß. Wenn beispielsweise die Abschneid- oder Grenzfrequenz f (kHz) ist, und die Zeitverzögerung η (msec) beträgt, so ist der maximal zulässige Fehler N (E) = f χ 10 χ η χ 10 χ 2 = 2fn. Wenn somit die Differenz zwischen N1 und N2 kleiner ist als N (E), so bestimmen DM 5 und DM 6 , ob die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 die gleichen sind oder nicht, und zwar unter Verwendung anderer in M 41 für jede DM-Schaltung gespeicherter Daten.
-ViT-'
Die Entnahme der Daten aus M 41 mit DM 5 und DM 6 erfolgt auf folgende Weise. Es sei angenommen, daß M 41 für jedes DM Daten gemäß Fig. 5 enthält, und es sei ferner angenommen, daß die zulässige Zeitverzögerung η (msec) beträgt. Wenn die Frequenz von CLK 43 fnrv (kHz) ist, was wie bereits erwähnt mindestens das Doppelte der Grenzfrequenz von LPF ist, so erzeugt CLK 4 3 Impulse innerhalb der zulässigen Zeitverzögerung und die Anzahl dieser Impulse ist P = fnrv
3-3
x'1Ox η χ 10" = f „·η. Die Adressen von M 41 werden
sequentiell inkrementiert, um die entsprechenden Werte von P1 auszulesen, die zueinander addiert werden, bis die Summe größer wird als P. Darauffolgend werden die Inhalte von P, sequentiell mit denjenigen von P2 verglichen. Wenn die Entnahme endet, wenn die Inhalte von P1 serienmäßig gleich denjenigen von P2 nach diesem Vergleich sich herausstellen,, so schließt die Steuer-Schaltung 10, daß die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 den gleichen Inhalt oder Gehalt besitzen und daß die zwei Stationen das gleiche Programm aussenden. Der Fachmann erkennt ohne weiteres, daß dann, wenn die Detektorausgangsgröße S1 der Ausgangsgröße S2 voreilt, die Entnahme an der Adresse (N1 - 1) endet, während dann, wenn S1 gegenüber S? nacheilt, die Entnahme an der Adresse (N2 - 1) endet.
Die die obige Verarbeitung vornehmende Steuer-Schaltung ist vorzugsweise ein Mikroprozessor oder andere Prozessoren, die mit einem Programm betrieben werden können, welches arithmetische Operationen und Steuerungen gemäß den obigen Anweisungen ausführt. In diesem Falle kann die Zeitdauer von C3, die äquivalent zur Tast- oder Sample-Zeit für die Detektorausgangsgrößen S- und S2 ist, derart eingestellt sein, daß eine vorbestimmte Anzahl von vergleichbaren Größen oder Einheiten von Daten innerhalb dieser Dauer erhalten werden können, und zwar unter Berück-
sichtigung der zulässigen Zeitverzögerung. Wenn die Anzahl der Datengrößen nicht groß genug ist, um den Serienvergleich von N1 und N? zu erreichen, dessen Differenz innerhalb des vorbestimmten zulässigen Bereichs liegt, so kann die erwünschte Überprüfung durch Vornahme einer weiteren Tastung von S1 und S2 bewirkt werden. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Komparator-Schaltung 32 mit einer Hysterese-Kennlinie ausgestattet sein, um so eine weitere Tastung vorzunehmen, und zwar anstelle des Impulszählens, wenn der Modulationsprozentsatz null ist oder niedrig liegt.
Nachdem der Schluß gezogen ist, daß die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 den gleichen Gehalt besitzen, vergleicht die Steuer-Schaltung 10 deren Pegel durch Überprüfung des Signals von der Komparator-Schaltung 9. Wenn der Pegel von S1 höher liegt als der von S2, so wird die Detektorausgangsgröße vom Tunej— ohne Änderung des Abstimmfrequenzsignals C1 in den Lautsprecher 13 eingespeist. Wenn S2 größer ist als S1, so wird C1 auf C2 geändert, so daß die Ausgangsgröße S2 an den Lautsprecher 13 geliefert wird. Durch dieses Verfahren kann durch den erfindungsgemäßen Empfänger eines von zwei gleichen Programmen ausgewählt werden, und zwar dasjenige, welches eine größere Feldstärke liefert.
Wenn die Steuer-Schaltung 10 entscheidet, daß die. Detektorausgangsgrößen S1 und S2 unterschiedliche Inhalte besitzen, oder aber wenn S-, den gleichen Inhalt wie S2 besitzt, aber größer ist als dieses, so setzt die Steuer-Schaltung 10 das überprüfen fort, und zwar durch sequentielles Ändern des Abstimmfrequenzsignals C2.
Abwandlungen sind dem Fachmann im Rahmen der Erfindung möglich. Beispielsweise kann der Verteiler oder Distribu-
tor 2 durch mit den elektronischen Tunern 3 und 4 verbundene Antennen ersetzt werden.. Alternativ kann der Tonfrequenzverstärker 11 mit den Tunern 3 und 4 über einen Schaltkreis verbunden sein, der entsprechend der Entscheidung der Steuer-Schaltung 10 eine Verbindung herstellt oder unterbricht.
Der erfindungsgemäße Empfänger kann in einem Fahrzeug eingebaut sein, insbesondere einem solchen, welches über große Abstände hinweg gefahren wird, wobei der Fahrer keine Schwierigkeiten hat, stets eine Sendestation auszuwählen, die den besten Signalempfang unter zwei oder mehreren Stationen liefert, die das gleiche Programm aussenden, und zwar gilt dies selbst dann, wenn eine kleine Zeitverzögerung im Programm zwischen den zwei Stationen vorliegt.
Zusammenfassend sieht die Erfindung folgendes vor:
- ys -
Es wird ein Empfänger vorgesehen, der automatisch den besten Signalempfang beibehält, und zwar durch Auswahl einer Sendestation mit maximalem Signalpegel oder minimalem Rauschpegel, und zwar geschieht die Auswahl unter einer Vielzahl von Sendestationen, die das gleiche Programm aussenden. Dieser Empfänger weist zwei Abstimmvorrichtungen oder Tuner auf, ferner eine Schaltung zur Überprüfung, ob die Ausgangsgrößen dieser Tuner die gleichen sind oder nicht, wobei schließlich eine Schaltung vorhanden ist, um die Ausgangspegel der entsprechenden Tuner zu vergleichen. Der Empfänger liefert eine Tunerausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel.
Leerseite

Claims (8)

Patentansprüche
1. Ein Empfänger/ g e k e η η zeichnet durch zwei Tuner, die;in der Lage sind, Sendewellen zu.empfangen, eine Schaltung zur überprüfung, ob die Ausgangsgrößen dieser Tuner den gleichen Inhalt besitzen oder nicht, und eine Schaltung zum Vergleich der .Ausgangspegel der entsprechenden Tuner, wobei der Empfänger eine Tunerausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel liefert, wenn die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern sich als gleich herausgestellt haben.
2. Empfänger, gekennzeichnet durch zwei Tuner, die Sendewellen empfangen und entsprechende Ausgängsgrößen erzeugen, wobei eine Steuer-Schaltung prüft, ob die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern den gleichen Inhalt besitzen oder nicht, wobei Detektor-Schaltungen mit den entsprechenden Tunern verbunden sind, um die Anzahl von Malen zu zählen, wo die Wellenform der Ausgangsgröße von jedem Tuner einen vorbestimmten Bezugspegel kreuzt, um die Anzahl der Taktimpulse einer vorbestimmten Frequenz zu zählen, die in jeder Zeitdauer erzeugt werden, während welcher die Wellenform der Ausgangsgröße jedes Tuners den vorbestimmten Bezugspegel kreuzt, und wobei schließlich eine Schaltung vorhanden ist, um die Ausgangspegel der entsprechenden Tuner zu vergleichen, und wobei der Empfänger eine Tunerausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel als ein hörbares Signal dann liefert, wenn die Ausgangsgrößen der zwei Tuner sich als gleich herausgestellt haben und wenn die Zählerstände der Kreuzungszeiten und der Taktimpulse jeweils innerhalb vorbestimmter Bereiche liegen.
3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Detektor- und Speicher-Schaltung (DM), die einen Tiefpaßfilter (31), eine Komparator-Schaltung (32) und Triggerimpulsgenerator-Schaltungen (33) aufweist.
4. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet , daß die Detektorausgangsgröße (S1) vom Tuner (3) in Tiefpaßfilter (31) eingespeist wird, daß die Vergleichs-Schaltung (32) die sich ergebende Ausgangsgröße mit einem Bezugssignal vergleicht und dies in ein Impulssignal umwandelt, welches in eine Triggerimpulsgenerator-Schaltung
(33) eingespeist wird, die einen Triggerimpuls dann erzeugt, wenn das Signal ansteigt, wobei die Einspeisung ferner in eine Schaltung (34) erfolgt, die einen Triggerimpuls dann erzeugt, wenn das Signal abfällt.
5. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltungen (TR(R)) (33) und (TR(D)) (34) mit ihren Ausgängen an den Eingängen eines ODER-Gatters liegen, dessen Ausgang an Schaltungen (TR(R)) (36), COUNT-Schaltung (37) und (TR(D)) Schaltung (38) liegt, wobei die Ausgänge dieser Schaltungen jeweils an Eingängen eines UND-Gatters (40) bzw. einer Speicher-Schaltung (41), bzw. einem ODER-Gatter (42) liegen.
6. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß COUNT-Schaltung (37) Adressensignale (N-, N2) liefert.
7. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß UND-Gatter (40) mit seinem Ausgang an Speicher-Schaltung (41) liegt und über einen weiteren Eingang ein
Signal (C3) von der Steuer-Schaltung (10) empfängt, wobei der letztgenannte Eingang mit der Schaltung (TR(R)) (39) in Verbindung steht, die andererseits mit dem ODER-Gatter (4 2) sowie COUNT-Schaltung (37) verbunden ist.
8. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Ausgang von ODER-Gatter (42) an COUNT-Schaltung (44) liegt, die ferner mit einem Taktgeber (43) in Verbindung steht und ein Signal an Speicher-Schaltung (41) liefert.
DE19833311878 1982-04-01 1983-03-31 Vorrichtung zum empfang von sendewellen Granted DE3311878A1 (de)

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