DE3311878A1 - Vorrichtung zum empfang von sendewellen - Google Patents
Vorrichtung zum empfang von sendewellenInfo
- Publication number
- DE3311878A1 DE3311878A1 DE19833311878 DE3311878A DE3311878A1 DE 3311878 A1 DE3311878 A1 DE 3311878A1 DE 19833311878 DE19833311878 DE 19833311878 DE 3311878 A DE3311878 A DE 3311878A DE 3311878 A1 DE3311878 A1 DE 3311878A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit
- output
- signal
- tuner
- tuners
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 7
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 7
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 3
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/0008—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor
- H03J1/0058—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means
- H03J1/0083—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means using two or more tuners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
- Circuits Of Receivers In General (AREA)
Description
γ-5940
Vorrichtung zum Empfang von Sendewellen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Empfang von Sendewellen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere
auf einen Empfänger, der in der Lage ist, automatisch eine Sendestation auszuwählen, die den besten Signalempfang bietet,
und zwar geschieht die Auswahl unter einer Vielzahl von Stationen, die das gleiche Programm aussenden. Sendewellenempfänger
in Fahrzeugen sind nicht immer in der Lage, den besten Signalempfang zu erreichen, weil sich die empfangene
Welle bei der Bewegung des Fahrzeugs dauernd ändert. Dieses Phänomen ist dann besonders nachteilig, wenn das
Signal von einer FM-Sendestation, d.h. einer frequenzmodulierten
Sendestation kommt, die nur ein verhältnismässig kleines Gebiet beliefert. Dies gilt ganz allgemein und
beispielsweise auch für die japanische Sendegesellschaft (NHK). Wenn das Fahrzeug eine Strecke durchfährt, die mehr
als ein Sendegebiet umfaßt, wobei in diese Sendegebiete das gleiche Programm ausgesandt wird, so wird das von der
einen Sendestation kommende Signal schließlich schwächer, während das von der benachbarten Station kommende Signal
stärker wird. Dabei tritt dann kein Problem auf, wenn
der Empfänger ordnungsgemäß auf die neue Station dann
abgestimmt wird, wenn das von dieser Station kommende Signal stärker wird als das von der alten Station empfangene
Signal; um dies allerdings durchzuführen, muß der Fahrer die den verschiedenen Sendegebieten zugewiesenen Frequenzen
entweder überprüfen oder auswendig lernen, bevor er in diesen Sendegebieten fährt. Darüber hinaus muß der
Fahrer herausfinden, welche Station einen besseren Signalempfang
gewährleistet, der Fahrer muß also sorgfältig den Signalpegel dadurch überprüfen, daß er den Empfänger während des Fahrens des Fahrzeuges auf jede Station abstimmt,
wobei sich aber durch dieses Vorgehen die Sicherheit des Fahrens beträchtlich vermindert.
Zusammenfassung der Erfindung.
Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Empfänger vorzusehen, der eine genaue Entscheidung darüber
trifft, ob das gleiche Programm durch mehr als eine Sendestation gesendet wird, und der ferner automatisch eine
Station auswählt, die den besten Signalempfang gewährleistet.
Wenn mehr als eine Sendestation das gleiche Programm aussendet,
so bestätigt erfindungsgemäß der Empfänger diese Tatsache und wird automatisch auf eine Station abgestimmt,
die den Maximumpegel des Signalempfangs liefert. Der erste
Schritt kann dadurch erreicht werden, daß die Signale von zwei Stationen gleichzeitig empfangen werden und die Amplitude
und Phase der entsprechenden Signalausgangsgrößen wird verglichen. Der erfindungsgemäße Empfänger ist in der Lage
zu überprüfen, ob die beiden Stationen das gleiche Programm aussenden, und zwar selbst dann, wenn eine Zeitverzögerung
zwischen den von den beiden Stationen ausgesandten Signalen besteht.
Die Erfindung sieht einen Empfänger vor, der zwei Tuner (Abstimmvorrichtungen) umfaßt, die in der Lage sind, Sendewellen
zu empfangen, wobei eine Schaltung prüft, ob die demodulierten oder detektierten Ausgangsgrößen von diesen
Tunern den gleichen Gehalt oder nicht haben und wobei ferner eine Schaltung die Ausgangspegel der entsprechenden tuner
vergleicht und eine Tuner-Ausgangsgröße liefert, die den größeren Ausgangspegel hat, wenn die Ausgangsgrößen von
den beiden Tuner sich als gleich herausgestellt haben.
Die vorliegende Erfindung sieht auch einen Empfänger vor, der zwei Tuner umfaßt, welche Sendewellen empfangen und die
entsprechenden demodulierten Ausgangsgrößen erzeugen, wobei eine Steuerschaltung vorgesehen ist, welche prüft, ob die
Ausgangsgrößen von den zwei Tunern den gleichen Gehalt oder nicht besitzen, und wobei ferner Detektorschaltungen
mit den entsprechenden Tunern verbunden sind, um zu zählen, wieviele Male die Wellenform der Ausgangsgröße von jedem
Tuner einen vorbestimmten Bezugspegel kreuzt und um ferner die Anzahl der Taktimpulse einer vorbestimmten Frequenz
zu zählen, die während jeder Zeitdauer, während welcher die Wellenform der Ausgangsgröße jedes Tuners den vorbestimmten
Bezugspegel kreuzt, erzeugt werden, und wobei schließlich eine Schaltung die Ausgangspegel der entsprechenden Tuner
vergleicht. Dieser Empfänger liefert eine Tuner-Ausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel als ein hörbares Signal,
wenn die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern sich als gleich herausgestellt haben und wenn die Zählungen der Kreuzungszeiten und Taktimpulse jeweils innerhalb vorbestimmter Bereiche
liegen.
Durch Verwendung der einen oder anderen dieser Schaltungskonfigurationen prüft der erfindungsgemäße Empfänger automatisch,
ob das gleiche Programm durch mehr als eine Sende-
station ausgesandt wird und der Empfänger wird automatisch auf eine Station abgestimmt, die den größeren Pegel beim
Signalempfang liefert, und zwar ohne komplizierte Einstellvorgänge
durch den Benutzer.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Sendewellenempfängers;
Fig. 2 ein detailliertes Blockdiagramm eines der
elektronischen Tuner in Fig. 1;
Fig..3 ein detailliertes Blockdiagramm einer der
Sendewellendetektor- und Speicher-Schaltungen gemäß Fig. 1;
Fig. 4 und 5 den Betrieb der Sendewellenfeststell- und
Speicher-Schaltung.
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels. Fig. T ist ein Blockdiagramm eines gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ausgebildeten Empfängers. Radiowellen
werden an einer Antenne 1 empfangen und über einen Verteiler (DR) 2 in elektronische Tuner (TU, Abstimmvorrichtung) 3 und
4 eingespeist. Die Tuner senden Detektorausgangsgrößen S- bzw. S2 infolge von Abstimmfrequenzsignalen C- und C2 >
geliefert von einer Steuerschaltung (CONT) 10. Sendewellendetektor- und Speicher-Schaltungen (DM) tasten infolge eines
Signals C3 die Information (N-, P1, N-, P2)' xxm zu überprüfen,
ob die Detektor- oder Feststell-Ausgangsgrößen S- und S2
die gleichen sind oder nicht. Einzelheiten des Tastverfahrens werden weiter unten beschrieben.
Die Detektor- oder deitiodulierten Ausgangsgrößen S- und S2
von den elektronischen Tunern 3 und 4 werden in Pegeldetektor-Schaltungen (LD) 7 und 8 gleichgerichtet und miteinander
in einer Komparator-Schaltung (COMP) 9 verglichen, die das Ergebnis an die Steuerschaltung 10 schickt. Die
Detektorausgangsgröße S1 von dem elektronischen Tuner 3
wird auch an eine Tonfrequenzverstärker-Schaltung (AF) 11 geliefert und die verstärkte Ausgangsgröße wird von einem
Lautsprecher als ein hörbares Signal wiedergegeben.
Die Steuerschaltung 10 kann aus einem Mikrocomputer aufgebaut sein und prüft entsprechend den Signalen von den Sendewellendetektor-
und Speicher-Schaltungen 5, 6, ob die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 den gleichen Inhalt oder nicht
besitzen. Wenn die zwei Ausgangsgrößen die gleichen sind, so stellt die Steuerschaltung das Abstimmfrequenzsignal
C1 infolge des Signals vom Komparator 9 in der Weise ein,
daß die größere Detektorausgangsgröße an den Lautsprecher über den Tonfrequenzverstärker 11 geliefert wird. Wenn sich
die zwei Detektorausgangsgrößen unterscheiden, so stellt die Steuerschaltung das AbStimmfrequenzsignal Cy ein und führt
eine weitere überprüfung durch.
Fig. 2 ist ein detailliertes Blockdiagramm eines der elektronischen
Tuner (TU) gemäß Fig. 1, wobei dieser folgendes aufweist: Eine Radiofrequenz-oder Hochfrequenzverstärker-Schaltung
(RF) 21, eine Frequenzmisch-Schaltung (MIX) 22, eine Zwischenfrequenzverstärker-Schaltung 23 (IF), eine
Detektor-Schaltung (DET) 24 und eine phasenverriegelte Schleifen-Schaltung (PLL). Es ist bekannt, daß die PLL (Schaltung)
aufgebaut ist aus einer spannungsgesteuerten Oszillator-
Schaltung (VCO) 25, einer programmierbaren Teiler-Schaltung (DIV) 26, einem Tiefpaßfilter (LPF) 27, einer Phasenvergleichs-Schaltung
(PH) 28 und einer Bezugsfrequenzoszillator-Schaltung (OSC) 29. Durch Veränderung des Frequenzteilungsverhältnisses
der programmierbaren Dividier-Schaltung 26 infolge des Signals C1 oder C2 von der Steuerschaltung 10 (Fig. 1) wird der eine oder andere elektrische
Tuner auf die gewünschte Station abgestimmt und gibt die Feststellausgangsgröße S- öder S2 ab.
Fig. 3 ist ein detailliertes Blockdiagramm einer der Sendewellenfeststell-
und Speicher-Schaltungen (DM) gemäß Fig.1. Jede DM-Schaltung.weist folgendes auf: ein Tiefpaßfilter
(LPF) 31 zum Wegschneiden sämtlicher Frequenzen, die höher
sind als die Tonfrequenz, eine Komparator-Schaltung (COMP)
32 zum Vergleich einer Bezugsspannung Vref mit der Ausgangsgröße des Tiefpaßfilters 31, und eine Triggerimpulsgenerator-Schaltung
(TR) 33, 34, 36, 38 und 39 zur Erzeugung eines Impulses mit einer eingestellten Breite infolge des Anstiegs
(R) oder des Abfalls (D) des angelegten Signals. Andere Komponenten der DM-Schaltung sind ODER-Gatter 35 und
42, Zähler (COUNT) 37 und 44, UND-Gatter 40, Speicher (M) 41 und Bezugstaktgenerator-Schaltung (CLK) 43.
Der erfindungsgemäße Sendewellenempfänger mit der oben
beschriebenen Schaltungskonfiguration wird in der unter Bezugnahme auf die Wellenform gemäß Fig. 4 beschriebenen
Weise betrieben. Der Tuner 3 wird mit dem Abstimmfrequenzsignal C- von einer Bedienungsplatte (OP) 12 beliefert, und
zwar über die Steuerschaltung 10. Die Detektorausgangsgröße S- vom Tuner 3 wird in der Tonfrequenzverstärker-Schaltung
11 verstärkt und vom Lautsprecher 13 als ein hörbares Signal wiedergegeben. Sodann liefert die Steuerschaltung 10 ein
unterschiedliches Abstimmfrequenzsignal C2 an Tuner 4,
der eine Feststellausgangsgröße Sy abgibt.
Die Feststell- oder Detektorausgangsgrößen S.. und S^
von den Tunern 3 und 4 werden jeweils in die Detektor- und Speicher-Schaltungen 5 bzw. 6 eingespeist. Infolge
eines Signals C-, von der Steuer-Schaltung 10 liefert die
DM-Schaltung 5 ein Adressensignal (N.) und ein Datensignal (P1) an Steuer-Schaltung 10 und Schaltung 6 liefert ein
Adressensignal (N-) und ein Datensigna.1 (P?) . Da die
DM-Schaltungen 5 und 6 in der gleichen Weise arbeiten, richtet sich die folgende Beschreibung nur auf Schaltung 5.
Die Detektorausgangsgröße S.. vom Tuner 3 wird in das Tiefpaßfilter
(LPF) 31 eingespeist, um sämtliche Komponenten oberhalb des Audio-Bandes wegzuschneiden, wie dies in Fig.4
dargestellt ist. Die Komparator-Schaltung (COMP) 32 vergleiche die sich ergebende .Ausgangsgröße mit dem Bezugssignal Vref (im dargestellten Ausführungsbeispiel dem Erdpegel)
und wandelt diese in ein Impulssignal um, welches einen logischen "1"-Wert besitzt, wenn es größer als Vref
ist oder einen "O"-Wert, wenn es kleiner als Vref ist. Das Impulssignal wird in eine Triggerimpulsgenerator-Schaltung
TR(R) 33 eingespeist, die einen Triggerimpuls bei ansteigendem Signal erzeugt, und die Einspeisung erfolgt auch
in eine Schaltung TR(D) 34, welche einen Triggerimpuls dann erzeugt, wenn das Signal abfällt. Das ODER-Gatter 35 erzeugt
daher, wie in Fig. 4 gezeigt, eine Ausgangsgröße. Beide Schaltungen 33 und 34 erzeugen Triggerimpulse mit der
gleichen Impulsbreite T1. Das Ausgangssignal von der ODER-Schaltung
35 wird geliefert an TR (R)-Schaltung 36, die einen Impuls dann erzeugt, wenn das Signal ansteigt, an TR(D)-Schaltung
38, die einen Impuls erzeugt, wenn das Signal abfällt, und an COUNT-Schaltung 37, die dann eingeschaltet
wird (enabled) wenn das Signal abfällt. Daher erzeugt die TR(R)-Schaltung 36 eine Ausgangsgröße gemäß Fig. 4 und
liefert ein Schreibsignal nur dann, wenn die Steuer-Schal-
tung 10 C3 abgibt, was das Einschreiben von Daten in Schaltung
M 41 ermöglicht. Der von Schaltung TR(R) 36 erzeugte
Impuls hat eine Breite T2, die derart eingestellt ist, daß
eine Zeitdauer vorgesehen wird, die zum Einschreiben der Daten in M 41 notwendig ist. Die Ausgangsgröße von Schaltung TR(D) 38 besitzt eine Impulsbreite T3 gemäß Fig. 4
und wird in COUNT 44 als ein Lösch-(clear) Signal eingespeist.
Die Impulsbreite T3 ist daher derart eingestellt,
daß sie eine Zeitdauer besitzt, die notwendig zum Löschen des COUNT 4 4 ist. Jede Ausgangsgröße des COUNT 37 wird als
ein Adressensignal M 41 verwendet und wird gleichzeitig in die Steuer-Schaltung 10 als N. eingespeist. COUNT 37 wird
durch den Ausgang von Schaltung TR(R) 39 gelöscht, die einen Impuls beim Anstieg von C3 erzeugt. Die Ausgangsgröße
der Schaltung TR(R) 39 wird ebenfalls als ein Lösch- oder Clear-Signal für COUNT 4 4 verwendet. Die Impulsbreite T-der
Ausgangsgröße von Schaltung TR(R) 39 ist derart eingestellt, daß eine Zeitdauer vorgesehen wird, die zum Löschen
von COUNT 37 und COUNT 4 4 notwendig ist. COUNT 44 zählt entweder die vorderen Flanken oder die hinteren (nacheilenden)
Flanken der Taktimpulse von CLK 4 3 und die sich ergebenden Zählerstände werden in M 41 als Daten eingeschrieben.
Die Frequenz von CLK 43 ist mindestens die doppelte der Abschneidfrequenz von LPF 31.
Während die Steuer-Schaltung 10 (Fig. 1) C3 auf einem logischen
"1"-Pegel hält, bleibt M 41 für das Datenschreiben verfügbar. Beim-Ansteigen von C-. werden die Ausgänge der
COUNT'S 37 und 4 4 durch den Ausgangsimpuls von TR(R) 39 gelöscht. Wie bereits erwähnt, wird COUNT 37 dann inkrementiert,
wenn sich die Detektorausgangsgröße S1 von positiv
zu negativ und umgekehrt ändert. Dadurch, daß man die Ausgangsgröße von COUNT 37 beim Abfall von C-. ausliest,
kann N1 oder die Anzahl von Malen, die die Detektorausgangsgröße
S1 vom Positiven zum Negativen oder umgekehrt, sich
innerhalb einer vorbestimmten Dauer ändert, identifiziert
werden. Andererseits wird jede Ausgangsgröße von COUNT 3?
als ein Adressensignal für M 41 verwendet, so daß COUNT 44 die Anzahl der von CLK 4 3 erzeugten Taktimpulse zählt, bis
ein Impuls durch TR(D) 38 erzeugt wird, und die sich ergebenden Zählerstände werden in M 41 an der anandressierten
Stelle als Daten gespeichert. Daher wird die Zeit, die für die Detektorausgangsgröße S- erforderlich ist, um sich
vom Positiven ins Negative oder umgekehrt zu ändern, in M als die Anzahl der Taktimpulse gespeichert.
Die Detektor- und Speicher-Schaltung (DM) 6 wird mit der Detektorausgangsgröße S2 beliefert und wird in der gleichen
Weise betrieben wie die DM-Schaltung 5. Die Steuer-Schaltung 10 vergleicht dann N. und N2, die einander gleich sein sollten,
wenn die Tuner 3 und 4 das gleiche Programm empfangen und die gleichen Detektor- oder Feststellausgangsgrößen
liefern. Wenn aber eine Zeitverzögerung hinsichtlich des von den zwei Stationen ausgesandten Programms vorliegt, so
ist N1 nicht gleich N?. In diesem Falle schließt die Steuer-Schaltung
10, daß die zwei Stationen das gleiche Programm senden, wenn die Differenz zwischen N1 und N2 innerhalb eines
bestimmten zulässigen Wertes N (E) liegt. Der Wert N (E) wird durch die Abschneid- oder Grenzfrequenz des LPF 31
bezüglich der Detektorausgangsgrößen S1 und S2 und die
Zeitverzögerung bestimmt, die bezüglich des durch die zwei Stationen gesandten Programms toleriert werden muß. Wenn
beispielsweise die Abschneid- oder Grenzfrequenz f (kHz) ist, und die Zeitverzögerung η (msec) beträgt, so ist der maximal
zulässige Fehler N (E) = f χ 10 χ η χ 10 χ 2 = 2fn.
Wenn somit die Differenz zwischen N1 und N2 kleiner ist
als N (E), so bestimmen DM 5 und DM 6 , ob die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 die gleichen sind oder nicht, und
zwar unter Verwendung anderer in M 41 für jede DM-Schaltung
gespeicherter Daten.
-ViT-'
Die Entnahme der Daten aus M 41 mit DM 5 und DM 6 erfolgt auf folgende Weise. Es sei angenommen, daß M 41 für jedes
DM Daten gemäß Fig. 5 enthält, und es sei ferner angenommen, daß die zulässige Zeitverzögerung η (msec) beträgt.
Wenn die Frequenz von CLK 43 fnrv (kHz) ist, was wie bereits
erwähnt mindestens das Doppelte der Grenzfrequenz von LPF ist, so erzeugt CLK 4 3 Impulse innerhalb der zulässigen
Zeitverzögerung und die Anzahl dieser Impulse ist P = fnrv
3-3
x'1Ox η χ 10" = f „·η. Die Adressen von M 41 werden
x'1Ox η χ 10" = f „·η. Die Adressen von M 41 werden
sequentiell inkrementiert, um die entsprechenden Werte von
P1 auszulesen, die zueinander addiert werden, bis die
Summe größer wird als P. Darauffolgend werden die Inhalte
von P, sequentiell mit denjenigen von P2 verglichen. Wenn
die Entnahme endet, wenn die Inhalte von P1 serienmäßig
gleich denjenigen von P2 nach diesem Vergleich sich herausstellen,,
so schließt die Steuer-Schaltung 10, daß die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 den gleichen Inhalt oder
Gehalt besitzen und daß die zwei Stationen das gleiche Programm aussenden. Der Fachmann erkennt ohne weiteres, daß dann,
wenn die Detektorausgangsgröße S1 der Ausgangsgröße S2 voreilt,
die Entnahme an der Adresse (N1 - 1) endet, während dann,
wenn S1 gegenüber S? nacheilt, die Entnahme an der Adresse
(N2 - 1) endet.
Die die obige Verarbeitung vornehmende Steuer-Schaltung ist vorzugsweise ein Mikroprozessor oder andere Prozessoren,
die mit einem Programm betrieben werden können, welches arithmetische Operationen und Steuerungen gemäß den
obigen Anweisungen ausführt. In diesem Falle kann die Zeitdauer von C3, die äquivalent zur Tast- oder Sample-Zeit
für die Detektorausgangsgrößen S- und S2 ist, derart
eingestellt sein, daß eine vorbestimmte Anzahl von vergleichbaren Größen oder Einheiten von Daten innerhalb dieser
Dauer erhalten werden können, und zwar unter Berück-
sichtigung der zulässigen Zeitverzögerung. Wenn die Anzahl der Datengrößen nicht groß genug ist, um den Serienvergleich
von N1 und N? zu erreichen, dessen Differenz
innerhalb des vorbestimmten zulässigen Bereichs liegt,
so kann die erwünschte Überprüfung durch Vornahme einer weiteren Tastung von S1 und S2 bewirkt werden. In einem
weiteren Ausführungsbeispiel kann die Komparator-Schaltung 32 mit einer Hysterese-Kennlinie ausgestattet sein, um so
eine weitere Tastung vorzunehmen, und zwar anstelle des Impulszählens, wenn der Modulationsprozentsatz null ist oder
niedrig liegt.
Nachdem der Schluß gezogen ist, daß die Detektorausgangsgrößen S1 und S2 den gleichen Gehalt besitzen, vergleicht
die Steuer-Schaltung 10 deren Pegel durch Überprüfung des Signals von der Komparator-Schaltung 9. Wenn der Pegel
von S1 höher liegt als der von S2, so wird die Detektorausgangsgröße
vom Tunej— ohne Änderung des Abstimmfrequenzsignals
C1 in den Lautsprecher 13 eingespeist. Wenn S2
größer ist als S1, so wird C1 auf C2 geändert, so daß die
Ausgangsgröße S2 an den Lautsprecher 13 geliefert wird.
Durch dieses Verfahren kann durch den erfindungsgemäßen Empfänger eines von zwei gleichen Programmen ausgewählt
werden, und zwar dasjenige, welches eine größere Feldstärke liefert.
Wenn die Steuer-Schaltung 10 entscheidet, daß die. Detektorausgangsgrößen
S1 und S2 unterschiedliche Inhalte besitzen,
oder aber wenn S-, den gleichen Inhalt wie S2 besitzt,
aber größer ist als dieses, so setzt die Steuer-Schaltung 10 das überprüfen fort, und zwar durch sequentielles
Ändern des Abstimmfrequenzsignals C2.
Abwandlungen sind dem Fachmann im Rahmen der Erfindung möglich. Beispielsweise kann der Verteiler oder Distribu-
tor 2 durch mit den elektronischen Tunern 3 und 4 verbundene Antennen ersetzt werden.. Alternativ kann der
Tonfrequenzverstärker 11 mit den Tunern 3 und 4 über einen
Schaltkreis verbunden sein, der entsprechend der Entscheidung der Steuer-Schaltung 10 eine Verbindung herstellt
oder unterbricht.
Der erfindungsgemäße Empfänger kann in einem Fahrzeug eingebaut
sein, insbesondere einem solchen, welches über große Abstände hinweg gefahren wird, wobei der Fahrer keine
Schwierigkeiten hat, stets eine Sendestation auszuwählen, die den besten Signalempfang unter zwei oder mehreren
Stationen liefert, die das gleiche Programm aussenden, und zwar gilt dies selbst dann, wenn eine kleine Zeitverzögerung
im Programm zwischen den zwei Stationen vorliegt.
Zusammenfassend sieht die Erfindung folgendes vor:
- ys -
Es wird ein Empfänger vorgesehen, der automatisch den besten Signalempfang beibehält, und zwar durch Auswahl
einer Sendestation mit maximalem Signalpegel oder minimalem Rauschpegel, und zwar geschieht die Auswahl unter
einer Vielzahl von Sendestationen, die das gleiche Programm aussenden. Dieser Empfänger weist zwei Abstimmvorrichtungen
oder Tuner auf, ferner eine Schaltung zur Überprüfung, ob die Ausgangsgrößen dieser Tuner die gleichen
sind oder nicht, wobei schließlich eine Schaltung vorhanden ist, um die Ausgangspegel der entsprechenden Tuner
zu vergleichen. Der Empfänger liefert eine Tunerausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel.
Leerseite
Claims (8)
1. Ein Empfänger/ g e k e η η zeichnet durch
zwei Tuner, die;in der Lage sind, Sendewellen zu.empfangen,
eine Schaltung zur überprüfung, ob die Ausgangsgrößen dieser Tuner den gleichen Inhalt besitzen oder nicht, und eine
Schaltung zum Vergleich der .Ausgangspegel der entsprechenden Tuner, wobei der Empfänger eine Tunerausgangsgröße mit
dem größeren Ausgangspegel liefert, wenn die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern sich als gleich herausgestellt haben.
2. Empfänger, gekennzeichnet durch zwei Tuner, die Sendewellen empfangen und entsprechende Ausgängsgrößen
erzeugen, wobei eine Steuer-Schaltung prüft, ob die Ausgangsgrößen von den zwei Tunern den gleichen Inhalt
besitzen oder nicht, wobei Detektor-Schaltungen mit den entsprechenden Tunern verbunden sind, um die Anzahl von
Malen zu zählen, wo die Wellenform der Ausgangsgröße von jedem Tuner einen vorbestimmten Bezugspegel kreuzt, um die
Anzahl der Taktimpulse einer vorbestimmten Frequenz zu zählen, die in jeder Zeitdauer erzeugt werden, während welcher
die Wellenform der Ausgangsgröße jedes Tuners den vorbestimmten Bezugspegel kreuzt, und wobei schließlich eine
Schaltung vorhanden ist, um die Ausgangspegel der entsprechenden Tuner zu vergleichen, und wobei der Empfänger
eine Tunerausgangsgröße mit dem größeren Ausgangspegel als ein hörbares Signal dann liefert, wenn die Ausgangsgrößen
der zwei Tuner sich als gleich herausgestellt haben und wenn die Zählerstände der Kreuzungszeiten und der Taktimpulse
jeweils innerhalb vorbestimmter Bereiche liegen.
3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Detektor- und Speicher-Schaltung (DM), die einen Tiefpaßfilter
(31), eine Komparator-Schaltung (32) und Triggerimpulsgenerator-Schaltungen
(33) aufweist.
4. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet , daß die Detektorausgangsgröße (S1) vom Tuner (3) in
Tiefpaßfilter (31) eingespeist wird, daß die Vergleichs-Schaltung
(32) die sich ergebende Ausgangsgröße mit einem Bezugssignal vergleicht und dies in ein Impulssignal umwandelt,
welches in eine Triggerimpulsgenerator-Schaltung
(33) eingespeist wird, die einen Triggerimpuls dann erzeugt, wenn das Signal ansteigt, wobei die Einspeisung ferner in
eine Schaltung (34) erfolgt, die einen Triggerimpuls dann erzeugt, wenn das Signal abfällt.
5. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Schaltungen (TR(R)) (33) und (TR(D)) (34) mit ihren Ausgängen an den Eingängen eines ODER-Gatters liegen, dessen
Ausgang an Schaltungen (TR(R)) (36), COUNT-Schaltung
(37) und (TR(D)) Schaltung (38) liegt, wobei die Ausgänge dieser Schaltungen jeweils an Eingängen eines UND-Gatters
(40) bzw. einer Speicher-Schaltung (41), bzw. einem ODER-Gatter (42) liegen.
6. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß COUNT-Schaltung (37) Adressensignale (N-, N2) liefert.
7. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß UND-Gatter (40) mit seinem Ausgang an Speicher-Schaltung (41) liegt und über einen weiteren Eingang ein
Signal (C3) von der Steuer-Schaltung (10) empfängt, wobei der letztgenannte Eingang mit der Schaltung (TR(R)) (39)
in Verbindung steht, die andererseits mit dem ODER-Gatter (4 2) sowie COUNT-Schaltung (37) verbunden ist.
8. Empfänger nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Ausgang von ODER-Gatter (42) an COUNT-Schaltung (44)
liegt, die ferner mit einem Taktgeber (43) in Verbindung steht und ein Signal an Speicher-Schaltung (41) liefert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP5445882A JPS58172012A (ja) | 1982-04-01 | 1982-04-01 | 同一放送識別受信機 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3311878A1 true DE3311878A1 (de) | 1983-10-13 |
| DE3311878C2 DE3311878C2 (de) | 1993-02-18 |
Family
ID=12971225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833311878 Granted DE3311878A1 (de) | 1982-04-01 | 1983-03-31 | Vorrichtung zum empfang von sendewellen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS58172012A (de) |
| DE (1) | DE3311878A1 (de) |
| GB (1) | GB2121650B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2701177A1 (fr) * | 1993-02-01 | 1994-08-05 | Leprince Guillaume | Dispositif pour la poursuite des stations radioélectriques. |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT391573B (de) * | 1988-02-15 | 1990-10-25 | Kapsch Ag | Einrichtung zum empfang von auf der basis der uic-norm uebertragenen signalen auf fahrzeugen, insbesondere schienengebundenen fahrzeugen |
| JPH02114727A (ja) * | 1988-10-25 | 1990-04-26 | Nec Corp | 受信装置 |
| JP2757399B2 (ja) * | 1988-11-30 | 1998-05-25 | ソニー株式会社 | 受信機 |
| HU208971B (en) * | 1990-01-25 | 1994-02-28 | Erba Carlo Spa | Process for producing ergolyne derivatives substituted with piperazino-2,6-alon group |
| DE4101629C3 (de) * | 1991-01-21 | 2003-06-26 | Fuba Automotive Gmbh | Antennendiversity-Anlage mit mindestens zwei Antennen für den mobilen Empfang von Meter- und Dezimeterwellen |
| DE4316685A1 (de) * | 1993-05-16 | 1994-11-17 | H U C Elektronik Gmbh | Verfahren zur Ermittlung und Speicherung von empfangswürdigen Rundfunksendern in einem Empfangsteil |
| DE4316687A1 (de) * | 1993-05-16 | 1994-11-17 | H U C Elektronik Gmbh | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Rundfunkempfang |
| JP3588175B2 (ja) * | 1995-11-29 | 2004-11-10 | パイオニア株式会社 | 波形同一識別回路 |
| DE10251203B3 (de) * | 2002-11-04 | 2004-08-19 | Harman Becker Automotive Systems (Becker Division) Gmbh | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Einspeisen eines Eingangssignales in n Empfänger |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2946755A1 (de) * | 1979-11-20 | 1981-06-04 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | Verfahren und schaltungsanordnung fuer einen rundfunkempfaenger mit sendersuchlauf |
| DE3009787A1 (de) * | 1980-03-14 | 1981-10-01 | Deutsche Itt Industries Gmbh, 7800 Freiburg | Ukw-autoradio mit zwei empfangsteilen und sendersuchlauf |
| DE3020135A1 (de) * | 1980-05-27 | 1982-03-04 | Hans Dipl.-Ing. 7031 Aidlingen Böhmer | Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige einstellung eines funkempfaengers auf einen sender |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8006353A (nl) * | 1980-11-21 | 1982-06-16 | Philips Nv | Signaalvergelijkingsschakeling. |
-
1982
- 1982-04-01 JP JP5445882A patent/JPS58172012A/ja active Granted
-
1983
- 1983-03-29 GB GB08308670A patent/GB2121650B/en not_active Expired
- 1983-03-31 DE DE19833311878 patent/DE3311878A1/de active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2946755A1 (de) * | 1979-11-20 | 1981-06-04 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | Verfahren und schaltungsanordnung fuer einen rundfunkempfaenger mit sendersuchlauf |
| DE3009787A1 (de) * | 1980-03-14 | 1981-10-01 | Deutsche Itt Industries Gmbh, 7800 Freiburg | Ukw-autoradio mit zwei empfangsteilen und sendersuchlauf |
| DE3020135A1 (de) * | 1980-05-27 | 1982-03-04 | Hans Dipl.-Ing. 7031 Aidlingen Böhmer | Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige einstellung eines funkempfaengers auf einen sender |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2701177A1 (fr) * | 1993-02-01 | 1994-08-05 | Leprince Guillaume | Dispositif pour la poursuite des stations radioélectriques. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2121650A (en) | 1983-12-21 |
| GB8308670D0 (en) | 1983-05-05 |
| GB2121650B (en) | 1986-02-12 |
| JPH0136732B2 (de) | 1989-08-02 |
| JPS58172012A (ja) | 1983-10-08 |
| DE3311878C2 (de) | 1993-02-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4191766C2 (de) | Frequenzsteuerschaltkreis für einen einstellbaren Empfänger-Oszillator | |
| DE3855278T2 (de) | Rundfunkempfänger mit breitbandigem automatischem Verstärkungsregler | |
| DE19610116C2 (de) | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102007039599A1 (de) | Fahrzeugsteuersystem | |
| DE2813753A1 (de) | Objekterkennungsvorrichtung | |
| DE2838104A1 (de) | Speicherkreis fuer einen tuner | |
| DE3311878A1 (de) | Vorrichtung zum empfang von sendewellen | |
| DE3247082A1 (de) | Abstimmschaltungsanordnung vom pll-typ | |
| DE3787788T2 (de) | Verfahren zum betrieb eines funkübertragung- oder kommunikationssystems einschliesslich einer zentralstation und eine mehrheit individueller fernstationen; funkübertragung oder kommunikationssystem, sowie ein fernstation. | |
| DE2333851A1 (de) | Verfahren und anordnungen zur selbsttaetigen nachregelung der mit einer abstimmanordnunggeingestellten oszillatorfrequenz eines ueberlagerungsempfangsteils einer bild und/oder tonwiedergabeanordnung | |
| DE3001005A1 (de) | Empfaenger mit einer sendersuchschaltung | |
| DE2842308A1 (de) | Empfaenger mit einem digitaltuner | |
| DE2808316C2 (de) | Befehlssignalgenerator für eine selbsttätige Kanalauswahlanordnung in einem sich in bezug auf ortsfeste Sendestationen bewegenden Funkempfänger | |
| DE3200560C2 (de) | ||
| DE2659051C2 (de) | ||
| EP0291826B1 (de) | Digitaler Demodulator | |
| DE2400943A1 (de) | Rundfunkempfaenger | |
| DE2455506C2 (de) | Schaltungsanordnung mit wenigstens einem als Demodulator eingesetzten phasenverriegelten Regelkreis | |
| DE2728119A1 (de) | Rundfunk-empfaenger | |
| DE2907604C2 (de) | Elektronischer digitaler Kanalwähler | |
| DE4017418A1 (de) | Empfaenger | |
| EP0717517A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bewertung eines RDS-Signals | |
| DE2715024A1 (de) | Funkempfaenger | |
| DE3829004A1 (de) | Rundfunkempfaenger | |
| EP0578007A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erkennung und Unterdrückung von Nachbarkanalstörungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |