DE3311469A1 - Brillenfassung mit schmiegsamen baendern - Google Patents
Brillenfassung mit schmiegsamen baendernInfo
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Description
-4-Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Brillenfassung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Die Anmelderin hat bereits in der FE-OS 2 509 058 eine Brillenfassung beschrieben, die ein Traggestell, zwei
jeweils zur Aufnahme einer ophthalmischen Linse bzw.
eines Brillenglases geeignete Ringe oder Einfassungen und zwei jeweils zum Abstützen auf der Nase des Benutzers
geeigneten Nasenstützteile umfaßt, wobei jede der Einfassungen
von einem relativ starren Bogenteil und einem schmiegsamen Band gebildet ist, das· an jedem Ende des
Bogenteils verspannt ist. Dabei umfassen die Enden eines solchen Bogenteils ebenso wie jedes der Stützteile zwei
Löcher, die zueinander passend angeordnet werden für einen doppelten Durchgang des Bandes, das auf diese Weise
eine Verbindung der Nasenstützteile mit dem Bogenteil gewährleistet.
Gemäß einer dort beschriebenen Ausführungsform umfaßt jedes Nasenstützteil eine Rinne, die das Aufsetzen der
Stützteile auf einen entsprechenden Teil jedes der Bogenteile ermöglicht; in diesen Rinnen sind die oben erwahnten
Löcher quer, das heißt, in einer im wesentlichen zu der allgemeinen Ebene der Fassung parallelen Ebene, ausgeführt
.
Eine solche Anordnung gewährleistet eine korrekte Verbindung
der Nasenstützteile mit dem Bogenteil; indessen ist die Ausführung in der Praxis nicht frei von Nachteilen.
Tatsächlich muß das Bohren der Löcher sowohl in dem Bogenteil als auch in den Nasenstützteilen mit Präzision erfolgen,
so daß die Arbeitsgänge des Bohrens der fraglichen Löcher nicht nur Zeit sondern auch geeignetes Werkzeug
erfordern. Außerdem macht der doppelte. Durchgang des Bandes in den zu diesem Zweck sowohl in den
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Nasenstützteilen als auch in dem Bogenteil vorgesehenen
Löchern einen Arbeitsgang erforderlich, der bestimmte Schwierigkeiten bietet (Ausrichtung der Position der
Löcher, damit diese einander gegenüber angeordnet sind, Einführung und Bildung des doppelten Durchgangs quer
durch diese Elemente).
Da schließlich die Stützteile jeweils mit einer Ausnehmung vorgesehen sind derart, daß das Band nicht über die
YQ sich auf der Nase eines Benutzers abstützende Fläche der
Nasenstützteile vorspringt, ist das Band auf diesen Flächen sichtbar und kann sich Staub in dieser Ausnehmung
ablagern, was nicht nur die Reinigung erschwert, sondern auch das ästhetische Aussehen nachteilig beeinflußt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Brillenfassung der genannten Gattung derart auszubilden, daß unter Vermeidung
der oben genannten Nachteile ein einfacherer Zusammenbau möglich ist, ohne das ästhetische Aussehen der
erhaltenen Fassung zu beeinträchtigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich erfindungsgemäß
eine Brillenfassung der genannten Gattung dadurch aus, daß Jedes· der Nasenstützteile in seinem unteren Teil
und in der Verlängerung der Kinne einen Tunnel mit einem Durchgang umfaßt, der ein Endteil des Bandes aufnimmt
und zwar vor der Verbindung von diesem mit dem Bogenteil.
Bei einer solchen Anordnung werden die oben erläuterten Probleme in einer einfachen Weise vermieden und weitere
Vorteile erreicht.
Neben den Löchern, die in dem Bogenteil zu dessen nasenseitigen Ende hin für die Befestigung des Bandes ausgeführt
sind, bietet die Ausbildung eines Durchgangs in dem in den Nasenstützteilen vorgesehenen Tunnel keine
besonderen Schwierigkeiten.
-δι Die feste Verbindung .des Bandes· mit dem Bogenteil ist
immer zweifach, jedoch auf zwei Elemente, nämlich Band Bogenteil,
reduziert, was die Ausführung erleichtert, da der Arbeitsgang nicht mehr erforderlich ist, der darin
besteht, einander---entsprechende Löcher auszurichten.
Außerdem ist die Montage der Gläser vereinfacht, die
durch einfaches Verspannen erfolgen kann, "so daß gegebe- nenfalls
das Austauschen der Gläser leicht ausgeführt werden kann.
Darüber hinaus ist die Reinigung der Flächen, die sich auf der Nase abstützen, sehr .erleichtert im Vergleich
zum Stand der Technik aufgrund von kontinuierlichen Oberflächen, die frei sind von den oben erwähnten Ausnehmungen,
in denen sich Staub ablagern kann.
Schließlich führt die Vermeidung von quer in den Nasenstützteilen
verlaufenden Löchern und die Vermeidung der
- 20 Ausnehmung zu einem verbesserten ästhetischen Aussehen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung bei- '
spielsweise beschrieben; in dieser zeigt: Fig. 1 ' eine perspektivische Ansicht einer Brillenfassung
mit einem vorbereiteten Glas und mit aus ein und demselben Teil bestehenden Nasenstützteilen, die
einen Nasensattel bilden;
Pig. 2 eine perspektivische Ansicht des Nasensattels im
Pig. 2 eine perspektivische Ansicht des Nasensattels im
vergrößerten Maßstab;
Fig· 3 einen teilweise geschnittenen Aufriß im vergrößerten
Maßstab des in Fig. 1 von einem itechteck III umgebenen Details; und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform, bei der die Nasenstutzt
eile getrennt sind.
35
35
copV ]
331 U69
-7-
Nach Fig.1 umfaßt das erfindungsgemäße Brillengestell
ein '.Traggerüst 10, zwei .Ringe oder Einfassungen 11, von
denen jedes zur Aufnahme einer ophthalmischen Linse 12, einer Korrekturlinse, eines einfachen Schutzglases oder
auch nur eines einfachen Sonnenglases geeignet ist, und ' zwei Nasenplatten bzw. Nasenstützteile 13» von denen
sich jedes auf der Nase des Benutzers abstützt.
Bei der dargestellten Ausführungsform reduziert sich das Traggerüst 10 auf einen einfachen Hauptsteg ι der global .
die Gestalt eines Stützbügels mit einem im wesentlichen geradlinigen Mittelteil aufweist.
An jedem seiner schlafenseitigen Enden ist das Traggestell
10 mit einem Zapfen 15 ausgerüstet, an welchem mittels
eines Scharniers 16 ein seitlicher Tragbügel 17 angelenkt ist.
Jeder der Hinge oder Einfassungen 11 wird einerseits von einem relativ starren Galerieteil bzw. Bogenteil 18, das
auf der Rückseite des Hauptstegs befestigt ist, und andererseits von einem schmiegsamen Band 20 gebildet, das
einen einfachen Faden, beispielsweise aus Metall oder bevorzugt aus Kunststoffmaterial, beispielsweise des Typs,
der im Handel unter der Bezeichnung "Nylon" erhältlich ist, besteht.
(18)
Jedes Bogenteil/weist im Querschnitt ein Rinnenprofil auf und erstreckt sich in Längsrichtung in einem Bogen von einem nasenseitigen Ende 18A (siehe ebenfalls -Fig. 3) zu einem Ende 18B in der Nachbarschaft des Schläfenbereichs.
Jedes Bogenteil/weist im Querschnitt ein Rinnenprofil auf und erstreckt sich in Längsrichtung in einem Bogen von einem nasenseitigen Ende 18A (siehe ebenfalls -Fig. 3) zu einem Ende 18B in der Nachbarschaft des Schläfenbereichs.
Das Bogenteil 18 folgt dem Profil des Hauptstegs und ist auf dessen .Rückseite mittels eines länglichen Vorderteils
befestigt.
-δι Wenn es sich, beispielsweise um Metallteile handelt, wird
die .feste Anbringung zwischen ßogenteil 18 und Hauptsteg
vorteilhafterweise durch Schweißen hergestellt.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind die beiden ßogenteile 18 miteinander im Abstand nasenseitiger Endteile
21 durch ein Stäbchen bzw. eine Spange 23 verbunden, das bzw. die sich im wesentlichen parallel zu dem ·
entsprechenden Mittelteil der Tragstruktur 10 erstreckt.
Jedes biegsame bzw. schmiegsame Band 20 ist dazu bestimmt, an den zugeordneten Bogenteil jeweils gegen dessen unteres
Ende 18A und oberes Ende 18B verspannt zu werden.
Zu diesem Zweck weisen die oben erwähnten nasenseitigen Enden des Bogenteils (siehe insbesondere Pig. 3) in Querrichtung
zwei Löcher 24 auf, die in dem Boden der von
dem Bogenteil gebildeten Hinne für einen doppelten Durchgang des Bandes 20 ausgebildet sind.
' ■ Das Bogenteil umfaßt eine Mittellippe 25, die, in ihrem
Profil gebogen, sich von ihrem vorderen Ende in der Nähe des Schläfenbereichs bis im wesentlichen auf die Höhe des
Stäbchens bzw. der Spange 23 erstreckt, um diese Rinne
im Bereich der Löcher 24 freizugeben. Bevorzugt springt
die Mittellippe 25 in bezug auf die Rinne leicht vor.
Jede ophthalmische Linse bzw. Brillenlinse 12 ist entlang ihrem Rand mit einer Kehle 26 ausgebildet, die ·
üblicherweise als Rinn e zum Einsetzen dient und zwar entweder der Lippe 25 des zugeordneten Bogenteils 18 oder
des zugeordneten schmiegsamen Bandes 20, wie es nachfolgend erläutert wird.
Bei der anhand der i'ig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform gehören die Nasenstützteile 13 zu ein und demselben
Teil 28, welches einen Nasensattel bildet. An ihrem oberen Ende sind die Nasenstützteile durch eine gemeinsame
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Traverse 29 verbunden.
Jedes der Nasenstützteile 13 weist außerdem ausgehend
von seinem oberen Ende eine Rinne J2 auf, die mit einem
Endteil des. Bogenteils 18 des entsprechenden Rings bzw. der entsprechenden Einfassung in Eingriff bringbar ist.
Erfindungsgemäß wird das Ende der oben erwähnten Rinne
32 von einer Stirnfläche eines Tunnels 33 gebildet, der
einen Durchgang 3^ niit einem Ausgang 35 umfaßt, der in
der Rinne 32 mündet, während der andere Ausgang 36 an der
anderen Stirnfläche des Tunnels mündet, von der aus sich eine Rinne 37 bis zu dem unteren Ende des Stützteils erstreckt.
Der oben erwähnte Tunnel kann vorteilhafterweise
durch Gießen, wenn es sich um Gußteile handelt, oder Abtragen, wenn es sich um Tietallteile handelt, hergestellt
werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Tunnel 33 durch Gießen und der Durchgang 3^1 den er umfaßt, durch
Bohren hergestellt worden.
Die Länge des Tunnels kann variieren, jedoch ist die • Achse des Durchgangs 3^- geradlinig und der Durchgang ist
so hergestellt, daß er sich im wesentlichen in der Achse des Bandes befindet, welches ihn durchquert, damit diesen
keine zu sehr ausgeprägte i'alte aufgeprägt wird. Vorteilhafterweise münden die Ausgänge 35» 36 tangential
zu den entsprechenden Böden der Rinnen 32 und 37·
Auf der i'läche des Nasenstützteils, die mit dem Bogenteil
zusammenwirkt, befindet sich die Außenwand des Tunnels in derselben allgemeinen Ebene wie diese.
Wie es insbesondere in Fig. 3 zu sehen ist, umfaßt jedes
Bogenteil 18 in seinem von der Ilittellippe freien Teil, das heißt, auf einem Endteil, zwei gestaffelte Löcher 24-für
einen doppelten Durchgang eines Endes des Bandes 20,
•3'31U6S·
1. wobei dessen Befestigung stromabwärts bzw. jenseits des
Tunnels 33, ausgehend von dem unteren Ende des Stützteils, erfolgt und zwar nachdem das Band 20 in dem Durchgang 34-angeordnet
worden ist.
Der so dem Band zugeordnete Nasensattel ist somit in gewisser Weise auf diesem gleitend angeordnet.
Bevor die Brillengläser 12 an ihrem Platz angeordnet werden,
wird der Nasensattel auf jedem Bogenteil 18 angeordnet, indem jede Kinne 32, die er umfaßt, in den entsprechenden
Endteilen der Bogenteile in Eingriff gebracht wird.
^g Der Nasensattel wird so fest an der fassung entlang ei-.ner
.Richtung quer zur allgemeinen Ebene der Passung gehalten; er wird ebenfalls in der Höhe positioniert durch
Zusammenwirken der Traverse 29 mit dem Stäbchen bzw. der
Spange 23", mit anderen Worten, der Nasensattel, der mit
2Q seinen Stützteilen bzw. seiner Traverse mit den Bogenteilen
18 bzw. der Spange 23 zusammenwirkt, ist in geeig- ·
neter Weise auf der Tragstruktur bzw. dem Traggestell positioniert. Er ist dort fest angeordnet, bis die Gläser
12 der Brille eingesetzt werden, und zwar durch
2g Spannen der Bänder 20, die mit einer Länge vorgesehen
werden, daß sie an ihrem Platz in geeigneter Weise verspannt werden können, so daß für die fertiggestellte
Fassung eine besonders geeignete Festigkeit erreicht wird.
Bei einer solchen Anordnung wird die Verbindung des Nasensattels 28 mit den Bogenteilen 18 allein durch Ineingriffbringen
des Bandes 20 mit dem in dem Tunnel 33 ausgebildeten Durchgang 3^ unter Ausschluß jedes weiteren
Mittels erreicht.
Es ist leicht einzusehen, daß im Vergleich zu dem oben erwähnten Stand der Technik die vorstehend beschriebenen
331U6
-11-
erfindungsgemäßen Anordnungen die erläuterten Probleme
losen und zwar auf besonders einfache Weise.
Bei. dex' in j?'ie· ^ dargestellten Ausführungsform bilden
■ die zwei Naseristützteile 12 zwei voneinander unabhängige
. getrennte Teile.
Anders ausgedrückt sie sind nicht mehr miteinander durch eine Art; gemeinsamer Traverse verbunden.
Dieses auf diese Weise unabhängige Nasenstützteil 13
■ umfaßt Merkmale, die den oben beschriebenen analog sind,
nämlich eine Kinne 32 und einen Tunnel 33· Sie sind vorteilhafterweise
jeweils mit einer Halbtraverse 29A, 293
vorgesehen, deren freie Stirnflächen 29C, 29D sich aufeinander
abstützen, während die Nasenstützteile jeweils auf den zugeordneten Bogenteilen angeordnet werden.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen führen zu einem Nasensattel
mit Nasenstützteilen, deren zum Abstützen auf der
I.'ase eines Benutzers bestimmten Flächen vollkommen
gleichmäßig sind, das heißt,.keinerlei Ausnehmung umfassen.
IZ
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Claims (6)
- Patentanwälte · European Patent Attorneys Dr. W. Müller-Bore fDr. Paul DeufelDipl.-Chem., Dipl.-Wirtsch.-Ing.Dr. Alfred SchönDipl.-Chem. Dr. Mul!«r-Bor6 und Partner- POB 860720 . D-aooo München 86Werner HertelDipl.-Phys.Dietrich LewaldDipl.-Ing.Dr.-Ing. Dieter OttoDipl.-Ing.Hl/tl - E 1259 29. ΜΓ.2. 1983ESöILOii INTERNATIONAL
1 Hue Thomas Edison - Echat 902 j?-94028 Greteil Cedex, FrankreichBrillenfassung mit schmiegsamen BändernPatentansnrücheBrillenfassung mit einem Traggestell (10), zwei Eingen oder Einfassungen (11), jeweils zur Aufnahme einer ophthalmischen Linse bzw. eines Brillenglases (12) und zwei Nasenstützteilen (13), von denen sich jedes auf der Nase eines Benutzers abstützt, wobei jede der Einfassungen (11) von einem relativ starren Bogenteil (18) und einem schmiegsamen Band (20) gebildet ist, das an jedem der Enden des Bogenteils eingespannt ist, die zu diesem Zweck zwei Löcher (24) aufweisen, welche einen doppelten Durchgang des zugeordneten Bandes ermöglichen, während jedes der Stützteile (13) eine Kinne (J2) für ein Ineinandergreifen mit dem zugeordneten BogenteiiJ 3 I Ί 4 b aaufweist, dadurch, gekennzeichnet, daß «jedes der Stützteile (13) in seinem unteren Teil und in der Verlängerung der Kinne (32) einen Tunnel (33) mit einem. Durchgang (3*0 aufweist, der ein Endteil des Bandes (20) aufnimmt, und zwar vor dessen Verbindung mit dem Bogenteil, die durch nachfolgendes Eingreifen des 3andes durch die Löcher (24·) hindurch erreicht wird. - 2. Brillenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tunnel (33) in. einem von der .Rinne freien Bereich ausgebildet ist, der sich ausgehend aus der Nachbarschaft des unteren Endes jedes Nasenstützteils (13) nach oben erstreckt.
- 3· Brillenfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgang (35)'des in dem Tunnel (33) hergestellten Durchgangs (3^0 in der .Rinne (32) im wesentlichen auf derselben Höhe wie deren Boden mündet, während der andere Ausgang (36) des Durchgangs in einer Hinne (37) mündet, die in dem unteren Endteil jedes Nasenstützteils ausgeführt ist.
- 4-. Brilienfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des in dem Tunnel (33) ausgeführten Durchgangs (3^0 geradlinig ist und daß der Durchgang so ausgebildet ist, daß er sich im wesentlichen in der Achse des Bandes befindet, das ihn durchquert.
- 5· Brillenfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand des Tunnels (33) sich in derselben Ebene befindet wie die zum Glas gerichtete Fläche des Nasenstützteils.331K63-3-
- 6. 3rillenfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende (35) des Durchgangs (34·) in unmittelbarer Nachbarschaft des unteren Endes des Nasenstutzteils (13) mündet. 57· Brillenfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Abstützung auf der Nase des Benutzers gedachten Flächen der Nasenstützteile vollkommen glatt sind. 10
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |