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DE3311274A1 - Infusionsueberwachungsgeraet - Google Patents

Infusionsueberwachungsgeraet

Info

Publication number
DE3311274A1
DE3311274A1 DE19833311274 DE3311274A DE3311274A1 DE 3311274 A1 DE3311274 A1 DE 3311274A1 DE 19833311274 DE19833311274 DE 19833311274 DE 3311274 A DE3311274 A DE 3311274A DE 3311274 A1 DE3311274 A1 DE 3311274A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
motor
drops
light
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833311274
Other languages
English (en)
Inventor
Simcha Borovsky
Arie Hillel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IPCO Corp
Original Assignee
IPCO Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IPCO Corp filed Critical IPCO Corp
Publication of DE3311274A1 publication Critical patent/DE3311274A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/168Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body
    • A61M5/16886Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body for measuring fluid flow rate, i.e. flowmeters
    • A61M5/1689Drip counters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/168Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body
    • A61M5/16804Flow controllers
    • A61M5/16813Flow controllers by controlling the degree of opening of the flow line
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/22Valves or arrangement of valves
    • A61M39/28Clamping means for squeezing flexible tubes, e.g. roller clamps
    • A61M39/281Automatic tube cut-off devices, e.g. squeezing tube on detection of air

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

PRINZ, J^p
Palentanwiilte***" '"Euro^ftan" "Patern* Vttornoys 331 1 2 7 ^l·
München _ ολ Stuttgart
28. März 1983
IPCO CORPORATION
1025 Wostchester Avenue
White Plains, N.Y. 10604 /V.St.A,
Unser Zeichen: J 725
Infusionsüberwachungsgerät
Geräte zur intravenösen Flüssigkeitsinfusion, mit deren Hilfe Patienten mit Nahrung, Blut, Arzneimitteln und dergleichen versorgt werden, werden in der Medizin in zahlreichen Fällen angewendet. Infusionsüberwachungsgerate enthalten gewöhnlich einen geeigneten Vorratsbehälter für die einzuführende Lösung, der an eine Tropfvorrichtung angeschlossen ist, von der ein Zuleitungsschlauch ausgeht, der zu einer Injektionsnadel zum Einstechen am Veneneinstichpunkt des Patienten führt. An dem Zuleitungsschlauch ist normalerweise eine Schlauchklemme angebracht, mit der die Strömung der einzuleitenden Flüssigkeit gesteuert werden kann. Die richtige und zuverlässige Steuerung der Einleitungsgeschwindigkeit und der Einleitungsmenge dieser Plüssigkeiten ist wesentlich für die Behandlung und Genesung des Patienten. Richtige Infusionsgeschwindigkeiten und Infusionsmengen können von einigen wenigen Kubikzenti-
Schw/bl
inetern pro Stunde bis zu mehreren Kubikzentimetern pro Minute reichen. Es ist jedoch von höchster Wichtigkeit, daß die Infusionsgeschwindigkeit und die Infusionsmenge exakt und ständig überwacht und gesteuert werden.
Die bisher zum überwachen und Steuern der Infusionsgeschwindigkeit und der Infusionsmenge angewendeten Verfahren waren zeitraubend und nur von begrenzter Genauigkeit. Typischerweise stellt ein Pfleger die Strong mungsgeschwindigkeit durch Zählen der pro Minute aus dem Vorratsbehälter fallenden Tropfen ein. Die Strömungsgeschwindigkeit wird daher langsam unter Schwierigkeiten und mit geringer Genauigkeit festgelegt. Wegen der starken zeitlichen Belastung des Pflegers je finden gewöhnlich nur wenige oder gar keine Korrekturen von Schwankungen der Strömungsgeschwindigkeit oder für die Beseitigung von Blockierungen der Nadel durch Gerinnung und dergleichen statt. Solche Gerinnungen können gefährlich für den Patienten sein, wenn sie 2Q nicht sofort bemerkt werden, und sie erfordern ein zeit raubendes und schmerzenbereitendes Austauschen der Nadel zur Wiederherstellung der Strömung. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich, wenn eine leere Flasche unbemerkt bleibt.
Es gibt auch bereits Infusionsüberwacriungssysteme, bei
denen die eingeführten Mengen unter Anwendung elektrooptischer Fühler überwacht werden. Bei diesen Systemen waren jedoch das Gehäuse und die Fühlereinrichtungen on ziemlich kompliziert, und sie wurden mittels komplizierter Klemmvorrichtungen an die Zuleitungsanordnung angefügt. Dies erforderte komplizierte Ausrichtvorgänge des optischen Fühlersystems und noch kompliziertere Überwachungsgeräte.
Mit Hilfe der Erfindung werden die geschilderten Schwierigkeiten vermieden; mit ihrer Hilfe soll ein Infusionsüberwachungsgerät geschaffen werden, mit dessen Hilfe
die gewünschte Strömungsgeschwindigkeit automatisch und kontinuierlich überwacht und eingestellt werden kann.
g Das mit Hilfe der Erfindung zu schaffende Infusionsüberwachungsgerät soll leicht und einfach aufgebaut sein/ so daß es direkt an den Schlauch der Tropfvorrichtung angehängt werden kann.
jQ Ferner soll das mit Hilfe der Erfindung zu schaffende Infusionsüberwachungsgerät die in den Patienten eingeführten Flüssigkeitsmengen kontinuierlich anzeigen»
Das nach der Erfindung ausgebildete Infusionsüber-,jwachungsgerät soll eine Voreinstellung ermöglichen, damit die Strömung unterbrochen wird, wenn die gewünschte Menge eingegeben worden ist.
Das mittels der Erfindung zu schaffende Infusionsüber-2Q wachungsgerät soll mit Warnvorrichtungen ausgestattet sein, die Signale auf Seiten des Patienten und/oder am Pult der Krankenschwester abgeben, damit die Pflege person auf eine Änderung oder eine Unterbrechung der voreingestellten Infusionsgeschwindigkeit aufmerksam 2g gemacht wird.
Andere und weitere Ziele der Erfindung gehen aus dem zu beschreibenden Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor oder sind in den angefügten Ansprüchen angegegQ ben; verschiedene hier nicht erwähnte Vorteile kann der Fachmann bei der Anwendung der Erfindung in der Praxis erkennen.
Nach der Erfindung enthält das Infusionsüberwachungs-.35 gerät eine elektrooptische Vorrichtung, die die Tropfgeschwindigkeit feststellt und die Anzahl der eingeleiteten Tropfen zählt. Durch Voreinstellen des Geräts auf eine vorbestimmte Anzahl von Tropfen pro Kubik-
χ Zentimeter wird die Anzahl der von der elektrooptischen Vorrichtung gezählten Tropfen in das eingeleitete Volumen umgesetzt. Dieses Volumen wird kontinuierlich am Gerät angezeigt. Ein aus Kunststoff bestehender g Zuleitungsschlauch führt von der Tropfvorrichtung zur Infusionsnadel; er ist an einem Klemmechanismus befestigt, der von einem im Gerät angebrachten Motor betätigt wird, der den Zuleitungsschlauch automatisch zusammenklemmt oder freigibt. Durch Voreinstellen der
,Q gewünschten Tropfgeschwindigkeit bewirkt die Klemmvorrichtung die automatische Klemmung oder Freigabe des Schläuche, damit dieser so abgestimmt wird, daß nur mit der gewünschten Tropfgeschwindigkeit eingeleitet wird. Das Gerät kann auch auf die einzuleitende Flüs-
jg sigkeitsmenge voreingestellt werden, so daß das Gerät beim Erreichen der vorbestimmten Menge der Klemmvorrichtung befiehlt, den Schlauch vollständig abzuklemmen und die Strömung zu unterbrechen. Es können schnelle und langsame Alarmierungen sowohl durch Licht als auch durch Ton vorgenommen werden, und es kann ein kontinuierlicher Alarm gegeben werden, damit die Pflegeperson ständig darauf aufmerksam gemacht wird, wenn eine kontinuierliche Strömung vorliegt, der Vorratsbehälter leer ist oder ein elektrischer Fehler vorliegt.
nc Die gleiche Information kann auch zum Pult der Pflegeperson oder zu irgendeinem anderen Alarmsystem übertragen werden.
Die nach der Erfindung ausgebildete Baueinheit- ist so gO leicht, daß sie mit der gesamten Schaltung und der
in ihr befindlichen Batterie direkt am Tropfschlauch aufgehängt werden kann. Auf diese Weise können die Tropfen im Tropfschlauch mittels der elektrooptischen Fühlervorrichtung festgestellt werden. Dies läßt sich gg ohne komplizierte Klemm- und Fühlvorrichtungen durchführen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun in der
Zeichnung dargestellt. Es /.eigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Infusionsüberwachungsgeräts bei seiner Anwendung an einem Patienten,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Gehäusebaueinheit des erfindungsgemäßen Geräts,
Fig. 3 eine Rückansicht des Geräts in seiner Arbeitsposition,
Fig. 4 eine Teilansicht der automatischen Schlauchklemmvorrichtung,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der im erfindungsgemäßen
Gerät angewendeten Schaltung,
Fig. 6A und 6B genauere Schaltbilder der Schaltung und
Fig. 7 ein weiteres genaueres Schaltbild der Schaltung.
Wie insbesondere in den Figuren 1 bis 4 dargestellt ist, enthält das Infusionsüberwachungsgerät ein Gehäuse 1, in dem die Schaltung und die Batterie untergebracht sind. Die Infusionsflüssigkeit' befindet sich normalerweise in einem durchsichtigen Behälter 20, der starr Oder flexibel aus Glas oder Kunststoff hergestellt sein kann. Der Behälter 20 ist mit einer Aufhängeöffnung 21 an der Oberseite ausgestattet mit deren Hilfe er an einem Haken 22 eines "Infusionsständers aufgehängt werden kann; an seiner Unterseite ist der Behälter mit einem Auslaßschlauch 23 versehen. Am Behälter 20 sind der Messung dienende Sichtmarken 24 angebracht, die für die Pflegeperson eine sichtbare Anzeige der in ihm verbleibenden Flüssigkeitsmenge darstellen.
In dem Auslaßschlauch 23 ist ßine Tropfvorrichtung eingefügt. Die Tropfvorrichtung 15 weist an seinem oberen Ende einen oberen Flansch 14 auf, und an ihrem Unterende ist ein hohler Zuleitungsschlauch 27 bec festigt. Die Tropfvorrichtung ist hohl ausgebildet,
und sie besteht vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff- oder Glasmaterial, wie es bei solchen Produkten üblich ist. Am unteren Ende des Zuleitungsschlauchs ist eine Injektionsnadel 28 befestigt, die in den Pa-,Q tienten zu dessen Versorgung eingestochen werden kann. Wenn in den Patienten eine Flüssigkeit eingeleitet werden soll/ stellt die Pflegeperson an der Gehäusebaueinheit 1 die Geschwindigkeit, die Menge und die Tropfart ein (wie unten noch genauer beschrieben wird),
,c worauf der Infusionsvorgang beginnt. In der Gehäusebaueinheit 1 sind Anzeigevorrichtungen 2 vorgesehen, die die eingeleiteten Mengen anzeigen und darüber hinaus auch anzeigen, ob die Batterie geladen ist und ob die Infusionsgeschwindigkeit zu niedrig, zu hoch
„η oder passend ist, wie unten noch genauer beschrieben wird. Die Gehäusebaueinheit ist auch mit mehreren Schaltern 3, 4 und 5 versehen, die Zuvoreinstellung der gewünschten Menge, der gewünschten Geschwindigkeit und der· gewünschten Tropfart verwendet werden können.
2g Die Anzahl der Tropfen pro Kubikzentimeter wird entsprechend der Anzeige an der Tropfvorrichtung voreingestellt, so daß die Anzahl der gezählten Tropfen in die eingeleitete Menge umgesetzt wird. Eine Anschlußbuchse 6 zum Anschluß eines Ladegeräts sowie eines
QQ Schwesternrufgeräts kann ebenfalls vorgesehen sein.
An der Hinterseite der Gehäusebaueinheit 1 ist eine Klammeranordnung in Form eines zweiarmigen Hebels 9 angebracht, der mittels eines Zapfens 11 schwenkbar gg an ihr befestigt ist. Die Klammervorrichtung 9 weist am Ende ihres oberen Arms eine Klammer 10 und am Ende ihres unteren Arms einen Griff 12 zum öffnen und Schließen der Klammer 10 auf. Es ist ein aus Draht
bestehender Aufhänger 13 vorgesehen, der einen gebogenen Abschnitt 17 aufweist, der auf dem oberen Flansch 14 der Tropfvorrichtung 15 aufliegen kann. Die Tropfvorrichtung 15 kann in einer konkaven Lagerfläche 16 g an der Rückseite der Gehäusebaueinheit 1 liegen, und sie wird mit Hilfe der unter Federdruck stehenden Klammer 10 an Ort und Stelle festgehalten. Dieser Aufbau läßt erkennen, daß die Gehäusebaueinheit 1 wegen der Zusammenwirkung zwischen dem Aufhänger 13 und
-^q der Klammer 10 sowie der Lagerfläche 16 schnell und einfach an der Tropfvorrichtung 15 befestigt werden kann. Der Flansch 14 der Tropfvorrichtung 15 ragt über den oberen Rand der Gehäusebaueinheit 1 hinaus, und der Aufhänger 13 hängt aufliegend auf dem Flansch 14, so daß die Tropfvorrichtung 15 fest innerhalb der Lagerfläche 16 der Gehäusebaueinheit 1 und gegen diese Lagerfläche gehalten wird, wenn die Klammer 10 Druck auf sie ausübt. Die Gehäusebaueinheit 1 kann daher sehr schnell und einfach an der Tropfvorrichtung 15 an-
2Q gebracht und ebenso einfach wieder von ihr abgenommen werden.
Der Halter mit der konkaven Lagerfläche 16 ist mit zwei vertikal in einer Linie liegenden Öffnungen für optische Fühler ausgestattet, durch die Fühlerstrahlen von den Fühlern hindurchtreten können. Diese Fühlerstrahlen stellen die Flüssigkeitstropfen fest, wenn sie durch die Tropfvorrichtung 15 in Abwärtsrichtung treten, so daß sie. auf diese Weise die·Tropfen zählen
QQ und die Infusionsgeschwindigkeit bestimmen können. Ein flexibler Zuleitungsschlauch 27 führt von der Tropfvorrichtung 15 weg; er kann so zusammengedrückt werden, daß sein Innenkanal so eingeschränkt wird, daß die eingeleitete Flüssigkeitsmenge verringert oder vollständig unterbrochen wird; andererseits kann die auf den Schlauch 27 ausgeübte Klemmwirkung auch aufgehoben werden, so daß sich sein Innenkanal öffnet und eine größere Flüssigkeitsmenge eingeleitet werden kann.
In der Gehäusebaueinheit 1 ist eine automatische Klemmvorrichtung 30 angebracht, mit deren Hilfe automatisch ein Druck auf den Zuleitungsschlauch 27 zur Verengung seines Innenkanals ausgeübt oder Druck vom Zuleitungsschlauch 27 zur Erweiterung seines Innenkanals weggenommen werden kann. Die Klemmvorrichtung 30 enthält einen Arm 31, der an einem Ende mit einer Klemmnut und einer Ablagenut 33 und am anderen Ende mit einem · Griff 34 versehen ist. Der Arm 30 ist mittels einer
jQ in Abwärtsrichtung vorgespannten Feder 35 mit einem Bügel 36 verbunden, der mit einem Motor M in einer Antriebsverbindung steht und die Klemmvorrichtung 30 anheben oder absenken kann. Wenn der Motor M so angesteuert wird, daß die Klemmvorrichtung 30 angehoben
Ig wird, wird der Schlauch 27 zwischen der Klemmnut 32 und der Unterseite der Gehäusebaueinheit 1 eingeklemmt, damit der Innenkanal des Zuleitungsschlauchs 27 verengt wird. Wenn der Motor M so angesteuert wird, daß die Klemmvorrichtung 30 abgesenkt wird, wird der auf
2Q den Schlauch 27 ausgeübte Druck aufgehoben, so daß sich sein Innenkanal erweitert und eine größere Flüssigkeitsmenge eingeleitet werden kann. Wie anschließend noch beschrieben wird, kann der Motor. M auch so angesteuert werden, daß er den Zuleitungsschlauch 27 zur
2g vollständigen Unterbrechung der Flüssigkeitsströmung abklemmt. Vor Beginn des Infusionsvorgangs wird der Zuleitungsschlauch 27 nicht nur in die Klemmnut 32, sondern auch in einer Schleife um die Ablagenut 33 ' gelegt, damit verhindert wird, daß der Schlauch 27
QQ lose herabhängt und seinen Innenkanal wegen seines · Eigengewichts verengt.
In den Figuren 5, 6A, 6B und 7 sind Einzelheiten einer im beschriebenen Gerät verwendeten Schaltung in einer 3g bevorzugten Ausführung dargestellt. Die Energiequelle und die Schaltung sind vorzugsweise vollständig in der Gehäusebaueinheit 1 untergebracht, so daß sie an der Tropfvorrichtung aufgehängt werden kann. Sie be-
zieht ihre Energie aus einer Batterie (die mit einer Ladevorrichtung ausgestattet sein kann) und sie enthält eine Diode DI und einen Transistor Q1, die ein einander zugeordnetes Leuchtdioden-Fototransistorpaar bilden. Die Diode D1 ist in Durchlaßrichtung vorgespannt, so daß der Transistor Q1 ebenfalls eingeschaltet ist. Wenn ein durch die Tropfvorrichtung 15 fallender Tropfen zwischen der Diode D1 und den Transistor Q1 hindurchtritt, wird dieser Tropfen von den
jQ Fühleröffnungen 26 in der Gehäusebaueinheit 1 festgestellt. Beim Durchgang des Tropfens wird der Transsistor Q1 kurzzeitig gesperrt, so daß ein negativer Impuls erzeugt wird. Dieser negative Impuls wird vom Kondensator C1 zum Anschlußstift 1 der integrierten
■je Schaltung IC1 übertragen, die sechs Negatoren enthält. Fünf der sechs Negatoren dieser integrierten Schaltung .(Typ 4069) werden dazu benutzt, den Impuls in einen negativen Rechteckimpuls zu formen.
2Q Der negative Rechteckimpuls erscheint am Anschlußstift 8 der integrierten Schaltung IC1, und er wird direkt dem Anschlußstift 1 der integrierten Schaltung IC3 (Typ CD 4093) zugeführt, die vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthält. Eine Stufe dieser integrierten Schaltung, deren Ausgang vom Anschlußstift 3 gebildet ist, wird als Oszillator verwendet, der dann aktiviert wird, wenn das Ausgangssignal am Anschlußstift 8 der integrierten Schaltung IC1 einen hohen Wert hat; der Oszillator wird dagegen gesperrt,· wenn das Signal an diesem Anschlußstift 8 einen niedrigen Wert annimmt. Die Dauer einer unterbrochenen Periode der Schwingungen entspricht daher der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen. Die Schwingungsfrequenz wird von einem Widerstand R6 gesteuert, bei dem es sich um ein von der Frontplatte aus betätigtes Potentiometer handelt. Die Schwingungsfrequenz und die Dauer steuern die Anzahl der Zählvorgänge, die vom Zähler IC2 (Typ 4520) durchgeführt werden.
\ Das Erfassungssystem der zu beschreibenden Schaltung wird von den integrierten Schaltungen IC2 und IC1O zusammen mit einem Teil der integrierten Schaltung IC3 und den Leuchtdioden D4 bis D6 gebildet, die Lichter an der Frontplatte anzeigen. Die Anzeigelichter 6 sind mit "langsam", "abgestimmt" und "schnell" bezeichnet. Wenn die Tropfenzahl größer als die durch Einstellen des Potentiometers R6 vorgegebene Zahl ist, leuchtet die der Anzeige "schnell" zugeordnete Leuchtdiode auf.
jQ Wenn die Tropfenzahl der durch Einstellen des Potentiometers R6 vorgegebenen Zahl entspricht, leuchtet die der Anzeige "abgestimmt" zugeordnete Leuchtdiode auf. Ist die Tropfenzahl kleiner als die durch die Einstellung des^Potentiometers R6 vorgegebene Zahl,
■je wird die der Anzeige "langsam" zugeordnete Leuchtdiode aktiviert.
Die mit dem Ausgangsanschlußstift 10 verbundene Stufe der integrierten Schaltung IC3 ist ein 1 kHz-Oszillator,
2Q der zur Ansteuerung eines Lautsprechers aktiviert wird, wenn die voreingestellte Zahl nicht erreicht ist; die Erregung des Lautsprechers ergibt das Warnsignal. Wenn die Tropfenerzeugung aufhört, nimmt der Oszillator seinen Betrieb auf, und er bleibt in Betrieb, so daß der Alarm ständig beibehalten wird, bis eine Pflegeperson die Situation bereinigt. Das Ausgangssignal am Anschlußstift 10 der integrierten Schaltung IC3 aktiviert einen weiteren Oszillator, dessen Ausgangssignal am Anschlußstift 4 der integrierten Schaltung IC3 abgegeben und vom Kondensator C9 zur Gleichspannungsversorgungsleitung übertragen wird. In Zusainmenwirkung mit dem Transistor Q2 und der Relaisspule RL1 der integrierten Schaltung IC8 bewirkt dieses Ausgangssignal das Schließen des Schalters S3, damit ein Alarm am Aufenthaltsort der Pflegepersonen ausgelöst wird.
Die integrierte Schaltung IC4 ist ein Binärzähler, der die Anzahl der Tropfen zählt, die durch den Impuls
vom Anschlußstift 8 integrierten Schaltung IC1 angezeigt werden. Das Ausganyssignal der integrierten Schaltung 1C4 wird der integrierten Schaltung IC5 zugeführt, die zwei UND-Schaltungen mit jeweils vier Eingängen enthält; außerdem wird es drei Dioden D7 bis D9 zugeführt. Diese Dioden sind über eine Schaltvorrichtung S2 (die in Fig.2 mit S bezeichnet ist) mit vier Schaltpositionen mit der integrierten Schaltung IC6 verbunden, wobei an jedem Zeitpunkt nur jeweils
IQ eine Diode eingeschaltet ist. Die eine Position des Schalters S2, in der keine Verbindung zu den Dioden besteht, wird zum Einschalten eines hörbaren Alarms benutzt. Die anderen drei Positionen werden für die Auswahl benutzt, welcher Ausgang mit dem Eingang der
^g integrierten Schaltung IC6 verbunden werden soll. Die Ausgänge der zwei UND-Schaltungen und der direkte Ausgang der integrierten Schaltung IC4 werden gewichtet. Dieser Ausgang entspricht einer gegebenen Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter. Auf diese Weise kann der
2Q Schalter S2 so eingestellt werden, daß die Anzeige an der integrierten Schaltung IC8 die gesamte Anzahl der eingeleiteten Kubikzentimeter und das gewünschte Verhältnis von Tropfen zu Kubikzentimetern angibt. Ebenso können die Schalter 3 und 4 mehrere Gruppen aus Dioden bzw. Widerständen umfassen, die gemäß Fig. 7 zur Voreinstellung der Menge und zur Voreinstellung der Tropfgeschwindigkeit benutzt werden können. Die Anzahl der Tropfen pro Kubikzentimeter wird gemäß der Anzeige an der Tropfvorrichtung 15 so einge-
3Q stellt, daß die Anzahl der gezählten Tropfen der eingeleiteten Menge entspricht. Die Anordnung zur Gleichstromversorgung und zur Aufladung enthält einen Transformator T1, T2, eine integrierte Schaltung IC9 sowie einen Siebkondensator C12. Die Widerstände R12, R13 und 21 bilden die Regelschaltung, die die Spannung am Verbindungspunkt zwischen der Zenerdiode Z1 und der Diode D10 auf 6,2 V hält. Die Diode D1O blockiert einen Gegenstrom aus der Batterie und bewirkt eine
weitere Absenkung um 0,7 V. Der Ladestrom wird von den Widerstünden R12 und R13 begrenzt. Die Treiberschaltung für den Motor M enthält Transistoren Q3 bis Q6 und die Dioden D15 bis- D18 zusammen mit der zugehörigen Schaltung. Der Motor M int an die "Schnell"- und "Langsam"-Schaltungsabschnitte der integrierten Schaltung .1010 so angeschlossen, daß der Motor M bei einem Befehl aus dem "Schnell"- oder "].angsain"-Sch.al-Iungsabschnitt in Betrieb gesetzt wird. Der Motor M
jQ wird von den Transistoren Q3 bis Q5 oder den Transistoren QA bis Q6 gesteuert. Wenn der "Schnell"- oder "Langsam"-Schaltungsabschnitt der integrierten Schaltung 1C10 anzeigt, daß die Tropfgeschwindigkeit nicht abgestimmt ist, also entweder schneller oder langsamer
•ic als die eingestellte Geschwindigkeit ist, dann werden die Transistorgruppen Q3 bis Q5 oder Q4 bis Q6 aktiviert, damit der Motor in der oin.en oder in der anderen RichLung bewegt wird und dor Zuleitungsschlauch 27 zur Einschränkung der Strömung zusammengedrückt oder zur %2o Verstärkung der Strömung entspannt wird. Dies geschieht, bis die eingeleitete Menge abgestimmt ist, wobei an diesem Zeitpunkt dann kein Impuls aus dem "Schnell"- und "Langsam"-Schaltungsabschnitt mehr auftritt, so · daß der Motor anhält. Wenn die Tropfgeschwindigkeit mit der Voreinstellung übereinstimmt, treten keine Impulse mehr auf, so daß der Motor M im Stillstand verharrt. Als Reaktion auf einen Befehl aus der Strömungsmengenmeßschaltung geht dor Motor in seinen Maximumkleiuiii/üustand über, so daß die Strömung vollständig
3Q unterbrochen wird, nachdem eine voreingestellte Anzahl von Kubikzentimetern in den Patienten eingeleitet worden ist.
Mit Hilfe der Erfindung ist somit ein Infusionsüberwaehungsgerät geschaffen worden, das in einfacher Weise an dor Tropfvorrichtung aufgehängt werden kann. Das Gerät bewirkt eine automatische kontinuierliche Überwachung und Einstellung der gewünschten Tropfgeschwin-
digkoit, die kont i riu iori ich die Mengo dor in don Patienten cincjol o.i I ei en F]üy.';i gkei L anzeigt. IXia Gor «it kann zur Steuerung der lnfusionsströmung oder auch χ um Abschalten der .Strömung nach Einleitung der gewünschten Menge voreingosteilt werden, und es ist mit Warnvorrichtungen ausgestattet., die auf Seiten des Patienten und/oder am Aufenthaltsort des Pflegepersonals Signale erzeugen, so daß eine Pi1ogeperson auf Änderungen oder eine Unterbrechung der voroingcstollten Infusionsgeschwindigkeit aufnierksam geindcht wird.
Die Erfindung ist hier im Zusammenhang mit einem Infusionsüberwachungsgerät zum Zuführen von Flüssigkeiten zu Patienten für medizinische Zwecke beschrieben worden, doch ist zu erkennen, daß das Gerät auch zum überwachen der Einleitung von Flüssigkeiten für andere Zwecke benutzt werden kann.
Für den Fachmann ist erkennbar, daß der Gegenstand der Erfindung bezüglich der genau beschriebenen Ausführungsform in vielfältiger Weise abgewandelt werden kann; die Erfindung ist nur auf das eingeschränkt, was in den Ansprüchen angegeben ist.

Claims (1)

  1. PRINZ, BgWKfe &:PABT:NE;R - -
    Patentanwälte European F*a*tent Wttoi*rteys 331 *| 2 /
    München Stuttgart
    28. März 1983
    IPCO CORPORATION
    1025 Westchester Avenue
    White Plains, N.Y. 10604 /V.St.A.
    Unser Zeichen: J 725
    Patentansprüche
    /1»/ Infusionsüberwachungsgerät für ein flüssiges Infusionsmittel, gekennzeichnet durch einen Vorratsbehälter für das flüssige Infusionsmittel/ einen mit dem Vorratsbehälter in Verbindung stehenden Infusionsschlauch, eine Voreinstellvorrichtung für die Menge der eingegebenen Flüssigkeit, eine Überwachungsvorrichtung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit und eine Stellvorrichtung zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingegebenen Flüssigkeitsmenge zur Anpassung an die voreingestellte Menge.
    2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrichtung für die Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter,
    3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung eine Einrichtung zum Vergrößern oder
    Schw/bl
    331127^
    Verkleinern der Menge der den Infusionsschlauch durchströmenden Flüssigkeit enthält.
    4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
    c die Stellvorrichtung eine Überwachungseinheit enthält, die eine Klemmvorrichtung aufweist, und daß in der Überwachungseinheit eine Vorrichtung vorgesehen ist, die die Klemmvorrichtung zur Ausübung eines Drucks auf den Infusionsschlauch zu dessen Klemmung in einer -0 Richtung und zur Lösung des auf den Infusionsschlauch ausgeübten Drucks in der entgegengesetzten Richtung bewegt.
    5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
    .r- die Klemmvorrichtung eine zur Aufnahme des Infusionsschlauchs geeignete Klemmnut aufweist, wobei die Bewegung in der einen Richtung den auf den Schlauch ausgeübten Druck aufhebt, während eine Bewegung in der entgegengesetzten Richtung auf den Schlauch einen
    2Q Druck ausübt, damit der Schlauch geklemmt wird.
    6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinheit einen Motor zum Bewegen der Klemmvorrichtung in den beiden Richtungen enthält.
    7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    zwischen die Klemmvorrichtung und den Motor eine Federverbindungsvorrichtung eingefügt ist.
    QQ 8. Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen von Hand betätigbaren Klemmgriff, mit dessen Hilfe die Klemmvorrichtung bewegt werden kann und der das Anbringen eines Infusionsschlauchs in seiner Klemmnut ermöglicht.
    9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung mit einer Ablagenut versehen ist, in der der Infusionsschlauch befestigt ist.
    331127*
    10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet/ daß zwischen den Vorratsbehälter und den Infusionsschlauch eine Tropfvorrichtung eingefügt ist und daß die überwachüngseinheit abnehmbar an der Tropfvorrichtung befestigt ist.
    11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Überwachungseinheit zwei Fühleröffnungen angebracht sind, durch die Fühlerstrahlen zum Feststellen
    jQ der durch die Tropfvorrichtung hindurchtretenden Flüssigkeitstropfen auf die Tropfvorrichtung gerichtet werden können«
    12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß 2g an der Überwachungseinheit ein aus Draht bestehender Aufhänger angebracht ist, der auf der Tropfvorrichtung aufliegen kann.
    13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß 2Q die Überwachungseinheit eine Aufnahmefläche für die
    Tropfvorrichtung aufweist, auf der die Tropfvorrichtung aufliegt, und daß an der Uberwachungseinheit eine Klammervorrichtung angebracht ist, die in Zusammenwirkung mit dem Aufhänger die Uberwachungsein-2Q heit an der Tropfvorrichtung festhält.
    14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung einen zweiarmigen Hebel enthält, der an einem Ende mit einer Klammer" zur Aus-
    QQ übung eines Drucks auf die Tropfvorrichtung und zum Festhalten an der Aufnahmefläche versehen ist.
    15« Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen Ende des zweiarmigen Hebels ein Griff angebracht ist, mit dessen Hilfe die Klammer von der Tropfvorrichtung zu deren Freigabe von der Uberwachungseinheit wegbewegt werden kann.
    16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche eine konkave Lagerfläche ist und daß die Fühleröffnungen in dieser Lagerfläche angebracht sind.
    17. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen abgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Fototransistoren-Paar bestehen.
    18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Leuchtdiode in Durchlaufsrichtung vorgespannt ist, so daß auch der Fototransistor eingeschaltet ist.
    19. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Durchtritt eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt wird.
    20. Gerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird»
    21. Gerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der'Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    22. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden.
    23. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden
    jQ vorgesehen ist, die durch die Uberwachungseinheit Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode
    2g für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niederiger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    24. Gerät nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    25. Gerät nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung
    QQ steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors steuert.
    26. Gerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    27. Gerät nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß
    331
    sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem
    g abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    2Q 28. Gerät nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird.
    29. Gerät nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    3°· Gerät nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind.
    31. Gerät nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstandsvorrichtungen umfassen.
    32. Infusionsüberwachungsgerät für ein flüssiges Infusionsmittel, gekennzeichnet durch einen Vorratsbehälter für das flüssige Infusionsmittel, einen mit dem Vorratsbehälter in Verbindung stehenden Infusionsschlauch, eine Voreinstellvorrichtung für die Menge der eingegebenen Flüssigkeit, eine Überwachungsvorrichtung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, eine Stellvorrichtung zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingegebenen Flüssigkeitsmenge zur
    Anpassung an die voröingcstellte Menge, und eine zwischen den Vorratsbehälter und den Infusionsschlauch eingefügte Tropfvorrichtung, an der eine Infusionsüberwachungseinheit abnahmbar befestigt ist.
    33. Gerät nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß
    in der Überwachungseinheit zwei Fühleröffnungen angebracht sind, durch die Fühlerstrahlen zum Feststellen der durch die Tropfvorrichtung hindurchtretenden FlüsjQ sigkeitstropfen auf die Tropfvorrichtung gerichtet werden können.
    34. Gerät nach Anspruch 33, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Voreinstellen der Anzahl von Tropfen
    je pro Kubikzentimeter.
    35. Gerät nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß an der Überwachungseinheit ein aus Draht bestehender Aufhänger angebracht ist, der auf der Tropfvorrichtung
    2Q aufliegen kann, daß die Überwachungseinheit eine Aufnahmefläche für die Tropfvorrichtung aufweist, auf der die Tropfvorrichtung aufliegt, und daß an der Überwachungseinheit eine Klammervorrichtung angebracht ist, die in Zusammenwirkung mit dem Aufhänger die Überwachungseinheit an der Tropfvorrichtung festhält.
    36. Gerät nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung einen zweiarmigen Hebel ent-
    QQ hält, der an einem Ende mit einer Klammer zur Aus-• übung eines Drucks auf die Tropfvorrichtung und zum Festhalten an der Aufnahmefläche versehen ist.
    37. Gerät nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß gtj am anderen Ende des zweiarmigen Hebels ein Griff angebracht ist, mit dessen Hilfe die Klammer von der Tropfvorrichtung zu deren Freigabe von der Überwachungseinheit wegbewegt werden kann.
    38. Gerät nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche eine konkave Lagerfläche ist und daß die Fühleröffnungen in dieser Lagerfläche angebracht sind«
    39. Gerät nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen abgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Foto-Transistor-Paar bestehen.
    40. Gerät nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Leuchtdiode in Durchlaufsrichtung vorgespannt ist, so daß auch der Fototransistor eingeschaltet ist.
    41. Gerät nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Durchtritt eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Foto-2Q transistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt wird.
    42. Gerät nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem
    2Q Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    43. Gerät nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit
    on Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der· aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal .hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer
    gg Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    : 44. Gerät nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß ■ die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren ■-■..-.■ Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden*
    45c. Gerät nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden vorgesehen ist, die durch die Überwachungseinheit
    Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch : . dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl .
    .der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, - die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und ;■-·-'" wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    46. Gerät nach Anspruch 45, gekennzeichnet durch eine , vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für
    den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abge-25· :' -:. geben wird.
    47. Gerät nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß ■..-■■ der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zu-
    : .stands "schnell" und "langsam" so' in Verbindung 30: ;.: steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors
    ...; ■-..; ■-,-· steuert. ". "■ ' '
    £--48H..Gerät nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß ■·--der Motor-Trans is törbaugruppen zur Steuerung seiner .:-: Funktion zugeordnet ist.
    49. Gerät nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß
    sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    50. Gerät nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird.
    51. Gerät nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    52. Gerät nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet^ daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind.
    53. Gerät nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstandsvorrichtungen umfassen.
    54. Infusionsüberwachungsgerät für ein flüssiges Infusionsmittel, gekennzeichnet durch einen Vorratsbehälter für das flüssige Infusionsmittel, einen mit dem Vorratsbehälter in Verbindung stehenden Infusionsschlauch, eine Voreinstellvorrichtung für die Menge der eingegebenen Flüssigkeit, eine überwachungsvorrichtung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, eine Stellvorrichtung zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingegebenen Flüssigkeitsmenge zur
    Anpassung an die voreingestellte Menge, und zwei Fühleröffnungen, durch die durch die Fühlerstrahlen zum Feststellen der eingeleiteten Flüssigkeitstropfen gerichtet werden.
    55. Gerät nach Anspruch 54, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrichtung für die Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter.
    2Q 56. Gerät nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen abgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Fototransistor-Paar bestehen, daß die Leuchtdiode in Durchlaufsrichtung vorgespannt ist, so daß auch der
    ^5 Fototransistor eingeschaltet ist.
    57. Gerät nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt eines Flussigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem
    2Q Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt wird.
    58. Gerät nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß 2g der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-^Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    . 59. Gerät nach Anspruch 58, dadurch gekennzeichnet, daß 3Q der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    60. Gerät nach Anspruch 59, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden.
    61. Gerät nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden
    2Q vorgesehen ist, die durch die Überwachungseinheit Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl
    ■ der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    62. Gerät nach Anspruch 61, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abge-
    2g geben wird.
    63. Gerät nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors steuert.
    64. Gerät nach Anspruch 63, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    65. Gerät nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß
    1,,. sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung _..-.-:. .entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der v: eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem . . abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustande "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der •Motor anhält,
    ^q 66« Gerät nach Anspruch 65, dadurch gekennzeichnet, daß
    nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen ..-,- ... wird.
    ■'■■■■■
    ' 67. Gerät nach Anspruch 66, dadurch gekennzeichnet, daß
    zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ..._ . ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    2Q 68. Gerät nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind.
    69. Gerät nach Anspruch 68, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstands-. : vorrichtungen umfassen.
    QQ- 7,0« Infusionsüberwachungsgerät zur überwachung der über einen Infusionsschlauch eingeführten Flüssigkeitsmenge, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrich-■,-,.--■ " tung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, eine
    Überwachungsvorrichtung für die Menge der eingeführten gg Flüssigkeit und eine Stellvorrichtung zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingeführten Flüssigkeitsmenge zur Anpassung an die voreingestellten , .-.;-■. Mengen.
    j 71. Gerät nach Anspruch 70, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrichtung für die Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter.
    c 72. Gerät nach Anspruch 71, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung eine Einrichtung zum Vergrößern oder Verkleinern der Menge der den Infusionsschlauch durchströmenden Flüssigkeit enthält.
    73. Gerät nach Anspruch 72, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung eine Klemmvorrichtung enthält und daß eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist/ die die Klemmvorrichtung zur Ausübung von Druck auf einen Infusionsschlauch zu dessen Klemmung in einer Richtung und zur Aufhebung des auf einen Infusionsschlauch ausb
    geübten Drucks in der entgegengesetzten Richtung bewegt.
    74. Gerät nach Anspruch 73, dadurch gekennzeichnet, daß
    n die Klemmvorrichtung eine zur Aufnahme des Infusionsschlauchs geeignete Klemmnut aufweist, wobei die Bewegung in der einen Richtung den auf den Schlauch ausgeübten Druck aufhebt, während eine Bewegung in der entgegengesetzten Richtung auf den Schlauch einen „_ Druck ausübt, damit der Schlauch geklemmt wird.
    75. Gerät nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet, daß die Uberwachungseinheit einen Motor zum Bewegen der Klemmvorrichtung in den beiden Richtungen enthält. '
    76. Gerät nach Anspruch 75, dadurch gekennzeichnet, daß
    zwischen die Klemmvorrichtung und den Motor eine Federverbindungsvorrichtung eingefügt ist.
    g5 77. Gerät nach Anspruch 76, gekennzeichnet durch einen von Hand betätigbaren Klemmgriff, mit dessen Hilfe die Klemmvorrichtung bewegt werden kann und der das Anbringen eines Infusionsschlauchs in seiner Klemmnut ermöglicht.
    78. Gerät nach Anspruch 77/ dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung mit einer Ablagenut versehen ist, in der der Infusionsschlauch befestigt ist.
    79. Gerät nach Anspruch 78, dadurch gekennzeichnet, daß in der Überwachungseinheit zwei Fühleröffnungen vorgesehen sind, durch die Fühlerstrahlen zum Feststellen der eingeführten Flussigkeitstropfen geschickt werden.
    80. Gerät nach Anspruch 79, dadurch gekennzeichnet, daß an der Überwachungseinheit ein aus Draht bestehender Aufhänger angebracht ist.
    81. Gerät nach Anspruch 80, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufnahmefläche für die Tropfvorrichtung vorgesehen ist und daß eine Klammervorrichtung vorgesehen ist, die mit dem Aufhänger so zusammenwirkt, daß die Überwachungseinheit in ihrer Überwachungsposition
    2Q gehalten wird.
    82. Gerät nach Anspruch 81, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung einen zweiarmigen Hebel aufweist, der an einem Ende mit einer Klammer zum Ausüben von Druck auf die Tropfvorrichtung ausgestattet ist.
    83. Gerät nach Anspruch 82, dadurch gekennzeichnet, daß am" anderen Ende des zweiarmigen Hebels ein Griff angebracht ist, mit dessen Hilfe die Klammervorrichtung von der Tropfvorrichtung wegbewegt werden kann.
    84. Gerät nach Anspruch 83, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche eine konkave Lagerfläche ist und daß die Fühleröffnungen in dieser Lagerfläche angebracht sind.
    85. Gerät nach Anspruch 84, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen abgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Fototransistoren-Paar bestehen.
    86. Gerät nach Anspruch 85, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtdiode in Durchlaufsrichtung vorgespannt ist, so daß auch der Fototransistor eingeschaltet ist.
    IQ 87. Gerät nach Anspruch 86, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurz-
    J5 zeitig gesperrt wird.
    88. Gerät nach Anspruch 87, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative
    2Q Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    89. Gerät nach Anspruch 88, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen
    QQ aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    90. Gerät nach Anspruch 89, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden.
    91. Gerät nach Anspruch 90, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden vorgesehen ist, die durch die Uberwachungseinheit Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, ^q die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    jg 92. Gerät nach Anspruch 91, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    2Q 93. Gerät nach Anspruch 92, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung steht, daß diese Stellung die Aktivierung des Motors steuert.
    94. Gerät nach Anspruch 93, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    95. Gerät nach Anspruch 94, dadurch gekennzeichnet,, daß die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß sich dieser in der einen oder der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    96. Gerät nach Anspruch 95, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt wird/ damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen
    c wird.
    97. Gerät nach Anspruch 96, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    98. Gerät nach Anspruch 97, dadurch gekennzeichnet, daß
    Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens . p. und der Tropf geschwindigkeit vorgesehen sind.
    99. Gerät .nach Anspruch 98, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstandsvorrichtungen umfassen.
    100. Infusionsüberwachungsgerät zur überwachung der über
    einen Infusionsschlauch eingeführten Flüssigkeitsmenge, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrichtung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, eine
    «g überwachungsvorrichtung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, eine Stellvorrichtung zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingeführten Flüssigkeitsmenge zur Anpassung an die voreingestellten Mengen, und zwei Fühleröffnungen, durch die zum Fest-
    OQ stellen eingeführter Flüssigkeitstropfen Fühlerstrahlen geschickt werden.
    101. Gerät nach Anspruch 100, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrlchtung für die Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter.
    102. Gerät nach Anspruch 101, dadurch gekennzeichnet, daß an der Uberwachungseinheit ein aus Draht bestehender Auf-
    hänger angebracht ist und daß eine Aufnahmefläche für eine Tropfvorrichtung sowie eine Klammervorrichtung vorgesehen sind, die in Zusammenwirkung mit dem Aufhänger die Überwachungsbaueinheit in ihrer über-. wachungsposition halten.
    103. Gerät nach Anspruch 102, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung einen zweiarmigen Hebel aufweist, der an einem Ende mit einer Klammer zum Aus-
    IQ üben von Druck auf die Tropfvorrichtung ausgestattet ist.
    104. Gerät nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen Ende des zweiarmigen Hebels ein Griff angebracht ist, mit dessen Hilfe die Klammervorrichtung von der Tropfvorrichtung wegbewegt werden kann,
    105. Gerät nach Anspruch 104, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche eine konkave Lagerfläche ist und daß die FühlerÖffnüngen in dieser Lagerfläche angebracht äind.
    106. Gerät nach Anspruch 105, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen agbgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Foto-
    • transistoren-Paar bestehen.
    107. Gerät nach Anspruch 106, dadurch gekennzeichnet, daß die-Leuchtdiode in Durchlaufsrichtung vorgespannt ist, so daß auch der Fototransistor eingeschaltet
    • ist.
    108. Gerät nach Anspruch 107, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt eines flussigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt wird.
    109. Gerät nach Anspruch 108, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    110. Gerät nach Anspruch 109, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, ,λ der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwlngungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen- ■ aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    111. Gerät nach Anspruch 110, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von 2Q Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden.
    112. Gerät nach Anspruch 111, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden
    2g vorgesehen ist, die durch die Überwachungseinheit Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode
    3Q für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    113. Gerät nach Anspruch 112, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für
    den Pall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    114. Gerät nach Anspruch 113, dadurch gekennzeichnet, daß § der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in; Verbindung steht, daß diese Stellung die Aktivierung des Motors steuert. ·
    jQ 115. Gerät nach Anspruch 114, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transxstorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    116. Gerät nach Anspruch 115, dadurch gekennzeichnet, daß jg die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß sich dieser in der einen oder der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird/ bis die engegebene Menge mit dem 2Q abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schal tung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    2g 117. Gerät nach Anspruch 116, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten An2ahl von Kubikzenti metern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird.
    118, Gerät nach Anspruch 117, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    119. Gerät nach Anspruch 118, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmtne Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens
    und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind.
    120, Gerät nach Anspruch 119, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorfichtungen Dioden- und Widerstands-
    g vorrichtungen umfassen.
    121, Infusionsüberwachungsgerät zur überwachung der über einen Infusionsschlauch eingeführten Flüssigkeitsmenge, gekennzeichnet durch eine Voreinstellvorrich-
    ,Q tung für die Menge der eingeführten Flüssigkeits, eine überwachungsvorrichtung für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, eine Stellvorrichtung zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingeführten Flüssigkeitsmenge zur Anpassung an die voreingestellten
    jg Mengen/ und zwei Fühleröffnungen, durch die zum Feststellen eingeführter Flüssigkeitstropfen Fühlerstrahlen geschickt werden, wobei die Fühlervorrichtungen zur Abgabe der Fühlerstrahlen aus einem Leuchtdioden- und Fototransistor-Paar bestehen.
    122, Gerät nach Anspruch 121, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Leuchtdiode in Durchlaufsrichtung vorgespannt ist, so daß auch der Fototransistor eingeschaltet ist.
    123. Gerät nach Anspruch 122,. dadurch gekennzeichnet, daß
    der Durchtritt eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt wird.
    124. Gerät nach Anspruch 123, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    125. Gerät nach Anspruch 124, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird/ bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht,
    IQ 126. Gerät nach Anspruch 125, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchge-
    •^5 führt werden.
    127. Gerät nach Anspruch 126, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden vorgesehen ist/ die durch die Uberwachungseinheit Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreinge- . stellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    128. Gerät nach Anspruch 127, gekennzeichnet durch eine
    Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    ·
    129» Gerät nach Anspruch 128, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung
    steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors steuert.
    130. Gerät nach Anspruch 129/ dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner
    Funktion zugeordnet ist.
    131. Gerät nach Anspruch 130, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß
    sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und
    "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der
    ■ Motor anhält.
    132. Gerät nach Anspruch 131, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird.
    133. Gerät nach Anspruch 132, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    134. Gerät nach Anspruch 133, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten
    Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses
    von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens
    und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind.
    135. Gerät nach Anspruch 134, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstandsvorrichtungen umfassen.
    136. Infusionsüberwachungsgerät für eine Infusionsflüssigkeit, gekennzeichnet durch eine Gehäusebaueinheit, in der folgende Vorrichtungen untergebracht s.ind: Vorrichtungen zum Voreinstellen der Menge der eingeführten. Flüssigkeit, Vorrichtungen zum Voreinstellen der Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter, überwachungsvorrichtungen für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, Stellvorrichtungen zum automatischen . Vergrößern oder Verkleinern der eingeführten Flüssig-
    IQ keit zur Anpassung an die voreingestellten Mengen, wobei an der Gehäusebaueinheit Befestigungsvorrichtungen angebracht sind, mit deren Hilfe die Gehäusebaueinheit abnehmbar an einem Infusionsschlauch angebracht werden kann, und wobei die Schaltungsbauelemente
    ^g für das Voreinstellen, das überwachen und das automatische Stellen vollständig innerhalb der Gehäusebaueinheit untergebracht sind.
    137. Gerät nach Anspruch 136, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung eine Klemmvorrichtung enthält und daß eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, die die Klemmvorrichtung zur Ausübung von Druck auf einen Infusionsschlauch zu dessen Klemmung in einer Richtung und zur Aufhebung des auf einen Infusionsschlauch ausgeübten Drucks in der entgegengesetzten Richtung bewegt.
    138. Gerät nach Anspruch 137, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung eine zur Aufnahme des Infusionsschlauchs geeignete Klemmnut aufweist, wobei die Bewegung in der einen Richtung den auf den Schlauch ausgeübten Druck aufhebt, während eine Bewegung in der entgegengesetzten Richtung auf den Schlauch einen Druck ausübt, damit der Schlauch geklemmt wird.
    139. Gerät nach Anspruch 138, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Uberwachungseinheit einen Motor zum Bewegen der Klemmvorrichtung in den beiden Richtungen enthält.
    χ 140. Gerät nach Anspruch 139/ dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Klemmvorrichtung und den Motor eine Federverbindungsvorrichtung eingefügt ist.
    141. Gerät nach Anspruch 140, gekennzeichnet durch einen von Hand' betätigbaren Klemingriff, mit dessen Hilfe
    die Klemmvorrichtung bewegt werden kann und der das Anbringen eines Infusionsschlauchs in seiner Klemmnut ermöglicht.
    142. Gerät nach Anspruch 141, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung mit einer Ablagenut versehen ist, in der der Infusionsschlauch befestigt ist.
    jg 143. Gerät nach Anspruch 142, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäusebaueinheit zwei Fühleröffnungen vorgesehen sind, durch die Fühlerstrahlen zum Feststellen der eingeführten Flüssigkeitstropfen geschickt werden.
    144. Gerät nach Anspruch 143, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung einen aus Draht bestehenden Aufhänger enthält.
    145. Gerät nach Anspruch 144, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufnahmefläche für die Tropfvorrichtung vorgesehen ist und daß eine Klammervorrichtung vorgesehen ist, die mit dem Aufhänger so zusammenwirkt, daß die Gehäusebaueinheit in ihrer Überwachungsposition.
    QQ gehalten wird.
    146. Gerät nach Anspruch 145, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung einen zweiarmigen Hebel aufweist, der an einem Ende mit einer Klammer zum Aus-
    gg üben von Druck auf die Tropfvorrichtung ausgestattet ist.
    147. Gerät nach Anspruch 146, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen Ende des zweiarmigen Hebels ein Griff an-
    gebracht ist, mit dessen Hilfe die Klammervorrichtung von der Tropfvorrichtung wegbewegt werden kann.
    148. Gerät nach Anspruch 147/ dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche eine konkave Lagerfläche ist und daß die Fühleröffnungen in dieser Lagerfläche angebracht sind.
    149. Gerät nach Anspruch 148, dadurch gekennzeichnet, daß IQ die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen abgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Fototransistoren-Paar bestehen, wobei die Diode in Durchlaßrichtung vorgespannt ist, so daß der Transistor < leitend ist,
    150. Gerät nach Anspruch 149, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Durchtritt eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt wird.
    151. Gerät nach Anspruch 150, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird..
    152. Gerät nach Anspruch 151, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteeklmpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    153. Gerät nach Anspruch 152, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfroquonz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden.
    154. Gerät nach Anspruch 153, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden vorgesehen ist, die durch die Überwachungseinheit
    ,η Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl
    ,c der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    155. Gerät nach Anspruch 154, gekennzeichnet durch eine
    Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    156. Gerät nach Anspruch 155, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors steuert.
    157. Gerät nach Anspruch 156, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    158. Gerät nach Anspruch 157, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung
    entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schal-' tung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    159. Gerät nach Anspruch 158, dadurch gekennzeichnet, daß IQ nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalkleminzustand bewegt wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird.
    160. Gerät nach Anspruch 159, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    161. Gerät nach Anspruch 160, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind,
    162. Gerät nach Anspruch 161, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstands-, vorrichtungen umfassen.
    163» Infusionsüberwachungsgerät für eine Infusionsflüssigkeit, gekennzeichnet durch eine Gehäusebaueinheit, in der folgende Vorrichtungen untergebracht sind: Vorrichtungen zum Voreinstellen der Menge der eingeführten Flüssigkeit, Vorrichtungen zum Voreinstellen der Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter, Uberwachungsvorrichtungen für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, Stellvorrichtungen zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingeführten Flüssigkeit zur Anpassung an die voreingestellten Mengen,
    zwei Fühleröffnungen, durch die zum Feststellen der eingeführten Flüssigkeitstropfen Fühlerstrahlen geschickt werden, wobei an der Gehäusebaueinheit Befestigungsvorrichtungen angebracht sind, mit deren
    ,- Hilfe die Gehäusebaueinheit abnehmbar an einem Infusionsschlauch angebracht werden kann, und wobei die Schaltungsbauelemente für das Voreinstellen, das Überwachen und das automatische Stellen vollständig innerhalb der Gehäusebaueinheit untergebracht sind.
    164. Gerät nach Anspruch 163, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Befestigungsvorrichtung von einem aus Draht bestehenden Aufhänger an der Gehäusebaueinheit gebildet ist, daß eine Aufnahmefläche für eine Tropfvorrichtung ,r- vorgesehen ist, daß eine Klammervorrichtung vorgesehen ist/ die zum Festhalten der Gehäusebaueinheit in ihrer überwachungsposition mit dem Aufhänger zusammenwirkt.
    2Q 165. Gerät nach Anspruch 164, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung einen zweiarmigen Hebel aufweist, der an einem Ende mit einer Klammer zum Ausüben von Druck auf die Tropfvorrichtung ausgestattet ist.
    166. Gerät nach Anspruch 165, dadurch gekennzeichnet, daß
    am anderen Ende des zweiarmigen Hebels ein Griff angebracht ist, mit dessen Hilfe die Klammervorrichtung von der Tropfvorrichtung wegbewegt werden kann.
    167. Gerät nach Anspruch 166, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Aufnahmefläche eine konkave-Lagerfläche ist und daß die Fühleröffnungen in dieser Lagerfläche angebracht sind.
    168. Gerät nach Anspruch 167, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Fühlerstrahlen von Fühlervorrichtungen abgegeben werden, die aus einem Leuchtdioden- und Foto-
    31
    trans istoren-Paar bestehen, wobei die Diode in Durchlaßrichtung vorgespannt ist, so daß der Transistor leitend ist.
    169. Gerät nach Anspruch 168, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem " Fototransistor festgestellt wird, indem der Fototransistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig.gesperrt-wird,
    170. Gerät nach Anspruch 169, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    171. Gerät nach Anspruch 170, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit Schmidt'-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung ange-
    2Q legt wird/ bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    Ί72. Gerät nach Anspruch 172, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden,
    173. Gerat nach Anspruch 172, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden vorgesehen ist, die durch die Uberwachungseinheit Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfenzählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch
    dann/ wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn die Tropfenzahl der voreingestellten Potentiometerstellung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte Potentiometerstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    174. Gerät nach Anspruch 173, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    175. Gerät nach Anspruch 174, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors steuert.
    176. Gerät nach Anspruch 175, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    177. Gerät nach Anspruch 176, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorbaugruppen den Motor so steuern, daß sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustandes "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    178. Gerät nach Anspruch 177, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzentimetern der Motor in einen Maximalklemmzustand bewegt
    wird, damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird.
    179. Gerät nach Anspruch 178, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    180. Gerät nach Anspruch 179, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten
    jQ Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind*
    181. Gerät nach Anspruch 180, dadurch gekennzeichnet, daß ^g die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstandsvorrichtungen umfassen.
    182. Infusionsüberwachungsgerät für eine Infusionsflüssigkeit, gekennzeichnet durch eine Gehäusebaueinheit, in der folgende Vorrichtungen untergebracht sind:
    Vorrichtungen zum Voreinstellen der Menge der eingeführten Flüssigkeit, Vorrichtungen zum Voreinstellen der Anzahl von Tropfen pro Kubikzentimeter, überwachungsvorrichtungen für die Menge der eingeführten Flüssigkeit, Stellvorrichtungen zum automatischen Vergrößern oder Verkleinern der eingeführten Flüssigkeit zur Anpassung an die voreingestellten Mengen, wobei an der Gehäusebaueinheit Befestigungsvorrichtungen-angebracht sind, mit deren Hilfe die Gehäusebaueinheit abnehmbar an einem Infusionsschlauch angebracht werden kann, und wobei die Schaltungsbauelemente für das Voreinstellen, das überwachen und das automatische Stellen vollständig innerhalb der Gehäusebaueinheit untergebracht sind, und in der Gehäusebaueinheit ferner zwei Fühleröffnungen angebracht sind, durch die zum Feststellen der eingeführten Flüssigkeitstropfen Fühlerstrahlen geschickt werden, wobei zur Abgabe der Fühlerstrahlen Fühlervorrichtungen
    verwendet werden, die aus einem Leuchtdioden- und Fototransistor-Paar bestehen und wobei die Leuchtdiode in Durchlaßrichtung vorgespannt ist, so daß der Transistor leitend ist.
    183. Gerät nach Anspruch 182, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Durchtritt, eines Flüssigkeitstropfens durch die Tropfvorrichtung von der Leuchtdiode und von dem Fototransistor festgestellt wird, indem der Foto- «Q transistor zur Bildung eines negativen Impulses kurzzeitig gesperrt ist.
    184. Gerät nach Anspruch 183, dadurch gekennzeichnet, daß der negative Impuls über einen Kondensator einem
    ,r Sechsfach-Negator zugeführt wird und daß der negative Impuls zu einem Rechteckimpuls geformt wird.
    185. Gerät nach Anspruch 184, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckimpuls an eine vier NAND-Schaltungen mit
    PQ Schmidt-Trigger-Verhalten enthaltende Schaltung angelegt wird, bei der eine Stufe als Oszillator wirkt, der aktiviert werden kann, wenn das Ausgangssignal hoch ist und unterbrochen werden kann, wenn das Ausgangssignal niedrig ist, wodurch die Dauer einer
    og Schwingungsunterbrechungsperiode der Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Tropfen entspricht.
    186. Gerät nach Anspruch 185, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsfrequenz von einem voreinstellbaren
    QQ Potentiometer gesteuert ist, wobei die Schwingungsfrequenz und die Schwingungsdauer die Anzahl von Zählvorgängen steuern, die von einem Zähler durchgeführt werden.
    187. Gerät nach Anspruch 186, dadurch gekennzeichnet, daß eine Detektionsanordnung mit mehreren Leuchtdioden vorgesehen ist, die durch die Überwachungseinheit · Licht anzeigen, damit angegeben wird, daß die Tropfen-
    : 35
    zählung langsam, abgestimmt oder schnell ist, wodurch dann, wenn die Tropfenzahl größer als die voreingestellte PotentiOmeterstellung ist, die Leuchtdiode für "schnell" aktiviert wird, wenn.die Tropfenzahl der voreingestellten Potentiometersteilung entspricht, die Leuchtdiode für "abgestimmt" aktiviert wird und wenn die Tropfenzahl niedriger als die voreingestellte PotentiOmeterstellung ist, die Leuchtdiode für "langsam" aktiviert wird.
    ■ 188. Gerät nach Anspruch 187, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Aktivierung eines Warnsignals für den Fall, daß die voreingestellte Menge nicht abgegeben wird.
    189. Gerät nach Anspruch 188, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Motor mit der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" so in Verbindung steht, daß diese Schaltung die Aktivierung des Motors steuert.
    190. Gerät nach Anspruch 189, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor Transistorbaugruppen zur Steuerung seiner Funktion zugeordnet ist.
    191. Gerät nach Anspruch 190, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Transistörbaugruppen den Motor so 'steuern, daß sich dieser in der einen oder in der anderen Richtung entweder zur Vergrößerung oder zur Verkleinerung der eingeleiteten Flüssigkeit bewegt, wobei die Bewegung fortgesetzt wird, bis die eingegebene Menge mit dem abgestimmten Wert übereinstimmt, worauf von der Schaltung zur Feststellung des Zustands "schnell" und "langsam" kein Impuls mehr abgegeben wird und der Motor anhält.
    192. Gerät nach Anspruch 191, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abgabe einer vorbestimmten Anzahl von Kubikzenti-
    inetern der Motor in einen Maxiinalklemmzustand bewegt wird/ damit das Strömen der Flüssigkeit unterbrochen wird. .
    193. Gerät nach Anspruch 192, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgabe des Warnsignals ein Oszillator vorgesehen ist, der einen Alarm ertönen läßt.
    194. Gerät nach Anspruch 193, dadurch gekennzeichnet, daß 2Q Schaltervorrichtungen zur Anzeige der gelieferten Gesamtmenge und eines vorbestimmten Verhältnisses von Tropfen zu Kubikzentimeter sowie des Volumens und der Tropfgeschwindigkeit vorgesehen sind.
    ic 195. Gerät nach Anspruch 194, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtungen Dioden- und Widerstandsvorrichtungen umfassen.
DE19833311274 1982-04-05 1983-03-28 Infusionsueberwachungsgeraet Withdrawn DE3311274A1 (de)

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