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DE3310600A1 - Verfahren und vorrichtung zum regeln der brennstoffzufuhr einer brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum regeln der brennstoffzufuhr einer brennkraftmaschine

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DE3310600A1
DE3310600A1 DE19833310600 DE3310600A DE3310600A1 DE 3310600 A1 DE3310600 A1 DE 3310600A1 DE 19833310600 DE19833310600 DE 19833310600 DE 3310600 A DE3310600 A DE 3310600A DE 3310600 A1 DE3310600 A1 DE 3310600A1
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Germany
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fuel supply
calculated
dimensional function
supply amount
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DE19833310600
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DE3310600C2 (de
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Toshiaki Nagoya Aichi Isobe
Kazuo Toyota Aichi Shinoda
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Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
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Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp filed Critical Toyota Motor Corp
Publication of DE3310600A1 publication Critical patent/DE3310600A1/de
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Publication of DE3310600C2 publication Critical patent/DE3310600C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/24Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
    • F02D41/2406Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using essentially read only memories
    • F02D41/2409Addressing techniques specially adapted therefor
    • F02D41/2412One-parameter addressing technique

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

TlEDTKE -BüHLING- KiN^E ^W ÄSSTS
.·*..' ■ Dipl.-Ing. H.
truif CL g.
O„ " f* ·*-··· Q .·*..' ■ Dipl.-Ing. H.Tiedtke
Pellmann - Grams - Struif CL
-5 Dipl.-Ing. R. Kinne
Dipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann Dipl.-Ing. K. Grams Dipl.-Chem. Dr. B. Struif
Bayariaring 4, Postfach 20 24( 8000 München 2
Tel.: 089-53 96 53 Telex: 5-24 845 tipat Telecopier: 089-537377 cable: Germaniapatent Münch<
23. März 1983
DE 2891
case TYT-3295-DE
Toyota Ji dosha Kabushiki Kaisha Tokyo,Japan
Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Brennstoffzufuhr einer Brennkraftmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein \/ er fahre η und eine Vorrichtung zur Brennstoffzufuhrregelunq für eine Brennkraftmaschine.
Bei einem bekannten Brennstoffzufuhr-Regelverfahren werden die Maschinendrehzahl und der Ansaucjlu ftdruck erfaßt und dann zum Berechnen einer Grund-Impulsbreite eines Einspritzsignals herangezogen, das an Brennstoffeinspritzvorrichtungen angelegt wird. Diese Grund-Impulsbreite wird entsprechend anderen Ma-sch ι rienbe t r iebsparametern wie" der Abgas-Sauerstoffkonzentration, der Kühlmitteltemperatur, der Umgebungslufttemperatur und dem B e s c h1e u η i q u η q s a u s m a ß korrigiert. D ι ο korrigierte Impulsbreite wird zum Einstellen der tatsachJ ι eheη Brennstoffbeschickung herangezogen.
Im allgemeinen wird in einer Spej ehe γvorr ichtung im woraus eine Tabelle für eine zweidimensionale Funktion j'.ebildet, die den Zusammenhang zwischen der Grund-Impulsbreite und dem
-A/25
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Bayer. Vereinsbank (München) KIo 508 941 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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Ansaugluftdruck sowie der Maschinendrehzahl angibt. Aus d loser funkt, ion sta belle wird durch Interpolation eine den ermittelten Mnschinenparametern entsprechende Grund-Impulsbreite ermittelt.
Da der Maximalwert der Grund-Impulsbreite ungefähr 7 ms beträgt, muß zum Erzielen genauer Daten hinsichtlich der Grund-Impulsbreite eine jede Größe der Funktionstabelle aus mindestens zwei Bytes zusammengesetzt sein (wobei Bytes zu 8 Bits angenommen sind). Das Zusammensetzen einer jeden Größe der Funktionstabelle aus
zwei oder mehr Bytes führt jedoch zu einer übermäßigen Steigerung der Kosten der Speichervorrichtung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, zum Regeln der Brennstoffzufuhr einer Brennkraftmaschine ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, bei welchen für eine die Grund-Impulsbrei te eines Einspritzsignals betreffende Funktionstabelle in einer Speichervorrichtung die Anzahl von Bits verringert werden kann, ohne daß die Genauigkeit der berechneten Grund-Impulsbreite verringert wird.
Die Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Brennstoffzufuhr-Regelverfahren dadurch gelöst, daß die Maschinendrehzahl erfaßt wird, um ein erstes elektrisches Signal
^O zu erzeugen, daß der Ansaugluftdruck erfaßt wird, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, daß entsprechend dem ersten elektrischen Signal eine erste Brennstoffzufuhrmenge durch Multiplizieren einer eindimensionalen Funktion des erfaßten Ansaugluftdrucks mit einem ersten Gewichts-
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faktor berechnet wird, daß ent spr ec hend dem ersten und 5
dem zweiten elektrischen Signal eine zweite Brennstoffzufuhrmenge durch Multiplizieren einer zweidimensionalen Funktion des erfaßten Ansaug 1uft drucks und der erfaßten Maschinendrehzahl mit einem zweiten Gewichtsfaktor berechnet wird, der kleiner als der erste Gewichtsfaktor 10
-ist, daß eine dritte Brennstoffzufuhrmenge durch Summieren der berechneten ersten Brennstoffzufuhrmenge und der berechneten zweiten Brennstoffzufuhrmenge berechnet wird und daß abhängig von der berechneten dritten Brennstoff-
zufuhrmenge die tatsächliche Brennstoffversorgung der 15
Maschine .eingestellt wird.
Ferner wird die Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Brennstoff zu fuhr-Rege lvorrichjtung gelöst, die eine Vorrichtung, mit der zum Erzeuqen eines ersten elektrischen
Signals die Maschinendrehzahl erfaßbar ist, eine Vorrichtung, mit der zum Erzeugen eines zweiten elektrischen Signais der Ansaugluftdruck erfaßbar ist, eine Verarbeitung seinrichtung, mit der (1) eine erste Brennstoffzufuhrmenge entsprechend dem ersten elektrischen Signal
durch Multiplizieren einer eindimensionalen FuikLicn des erfaßten Ansaug 1 u ft drucks mit einem ersten Hewii ehtsf akt or berechenbar ist, (2) eine zweite BrennstofΓzufuhrmenge entsprechend dem ersten und dem zweiten elektrischen Signal durch
Multiplizieren einer zweidimensionalen Funktion des erfaßten 30
Ansaugluftdrucks und der er faßten Masohιnendrehzah 1 mit einem.-zwo i t. cn Gew i cli t s fak t or berechonbiir ist.,, der kleiner als der erste Gewichtsfaktor ist, und (3) eine dritte Brennstoffzufuhrmenge durch Summieren der berechneten
ersten Brennstoffzufuhrmenqe und der berechneten zweiten 35
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B rennstofT/u fuhrmenye berechenbar ist, und eine Einstell- ° vorrichtung zum Einstellen der tatsächlichen Brennstoffbeschickung der Maschine in Abhängigkeit von der berechneten dritten ürennstoffzufuhrmenge aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbfiispiο len unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines elektronischen Brennstoffeinspritz-Steuersystems einer Brennkraftmaschine, bei dem das Regelverfahren
bzw. die Regelvorrichtung angewendet ist.
Fig. 2 Lat ein Blockschaltbild einer in Fig. 1 gezeigten Steuerschaltung.
20
I" ι cj. 3 und 4 sind Ablau fdiagramme von feilen der Steuer· programme eines Mikrocomputers in der Steuerschaltung nach Fig. 2.
Fig. 5 ist eine grafische Darstellung des Zusammenhangs zwischen Ansaugluftdruck PM und Grund-Impulsbreite ΓΡ.
In der F ig. 1 sind mit IG ein Motorblock, mit 12 ein luftein laß, mit 14 eine Verbrennungskammer und mit 16 ein AbcjiiHc'Hi:; 1 aß bezeichnet. Der Strömungsdurchsatz von über ein (nicht qe/eigtes) Luftfilter in die Maschine
eingeleiteter AuUe η luft wird mittels einer Drosselklappe 35
l-O U Κ·;- ■
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. · c , . jLß, gesteuer t, die mit einem (nicht qezei gLen ).. Gaspedal
5
..-,,.-. ί gekoppelt ist. Die über die Drosselklappe 18 strömende
... . Luft wird in die Verbrennungskammer 1.4 über eine Beruhigungskammer 20 und ein Einlaßventil 22 eingeleitet.
Zu dem Lufteinlaß 12 hin öffnet an einer Stelle stromab
ίο -■·■■■■■■
,der Drosselklappe 18 wie beispiel swei se an einer Stelle der Beruhigungskammer 20 eine Druckabnahmeöffnung 24a. Die Druckabnahmeöffnung 24a steht mit einem Luftdruck-Meßgeber 24 in Verbindung, der den absoluten Luftdruck
in dem Ansauqverteiler erfaßt und eine dem erfaßten Druck 15
entsprechende Spannung abgibt. Die Ausgangsspannung des Luftdruck-Meßgebers 24 wird über eine Leitung 26 einer Steuerschaltung 28 zugeführt.
Jeweilige Brennstoffeinsρritzvorrichtunqen 3 0 für die 20
Zylinder werden entsprechend elektrischen Steuerimpulsen
: . geöffnet, und geschlossen, die von der Steuerschaltung her über eine Leituag 32 zugeführt werden..Die Brennstoff einspritzvorrichtungen 30 spritzen intermittierend
in der Nähe des Einlaßventils 22 unter Druck stehenden 25
,. Brennstoff aus einem (nicht gezeigten) BrennstoffVersorgungssystem in den Lufteinlaß 12 ein.
Das durch die Verbrennung in der Verbrennungskammer 14 entstehende Abgas wird über ein Auslaßventil 34, den y
Abgasaus.laß 16 und einen . katalyti sehen Umwandler 36 in
;die AußenIuft abgegeben,- .
In einem Verteiler 38 angeordnete Kurbelwinke1-Meßgeber ,40 und 42 erzeugen bei einem jeweiligen . Kurbel winkel von
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30 bzw. 360 Impulssignale. Die bei einem jeweiligen ° Kurbel !winkel von 30 erzeugten Impulssignale werden der Steuerschaltung 28 über eine Leitung 44 zugeführt. Die bei einem jeweiligen Kurbelwinkel von 360° erzeugten Impuls signale m/erden der Steuerschaltung 28 über eine Leitung 46 zugeführt.
10
Die Fig. 2 zeigt ein Beispiel für die Steuerschaltung nach Fig. 1 . In der Fig. 2 sind der Luftdruck-Meßgeber 24, die Kurbe1 winke 1-Meßgeber 40 und 42 und die Brennstoffe inspr ι tzvorr ich tungen 30 jeweils durch Blöcke dargestellt.
Die Ausganqsspannungen des Luftdruck-Meßgebers 24 sowie anderor (nicht gezeigter) Meßgeber werden an einen Ana-1og/Digita L- bzw. A/D-Wandler 60 angelegt, der einen Analog-Multiplexer und einen A/D-Wandler enthält, und aufeinanderfolgend entsprechend Befehlen aus einer Mikroprozessoreiriheit (MPU) 62 in binäre Signale umgesetzt.
Die von dem Kurbelwellen-Meßgeber 40 erzeugten Impulssignale für einen jeweiligen Kurbelwinkel von 30 werden der Mikroprozessoreinheit 62 über eine Eingabe/Ausgabe-Schaltung (I/O) 64 als Unterbrechungsanforderungssignale für eine 30 -Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine zugeführt. Die Impu 1 sfsi gnale aus dem Kurbelwinkel-Meßgeber 40 werden ferner einem in der Eingabe/Ausgabeschaltung 64 angeordneten /ei t£> t eue rzäh Le r als Zähl impulse zugeführt. Die von dem Kurbelwinkel-Meßgeber 42 bei einem jeweiligen Kurbelwinkel von 360 erzeugten Impulssignale werden a Rücksetzimpulse für diesen Zeitsteuerzahler verwendet.
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Der Zeitsteuerzähler qibt Brennstoffginspritzungs-Aus- ° löseimpulse ab, die der Mikroprozessoreinheit 6 2 als Unterbrechungsanforderungssιgnale für eine Einspritzungs-Unterbrechungsroutine zugeführt werden.
In einer Eingabe/Ausgabeschaltung 66 befindet sich eine Treiberschaltung, die Einzelbit-Einspritzimpulse mit einer von der Mikroprozessoreinheit 62 berechneten Impulsbreite TAU empfängt und die Einspritzimpulse in ein Steuersignal umsetzt. Das Steuersignal der Treiberschaltung wird den Brennstoffeinspritz vor richtungen 30 zugeführt, so daß in die Maschine eine Brennstoffmenge eingespritzt wird, die der Impulsbreite TAU entspricht.
Der A/D-Wandler 60 und die Eingabe/A u scj. η beschaltu η gen 64 und 66 stehen über eine Sammelleitung 72 mit der Mikroprozessoreinheit 62, einem Schreib/Lesespeicher bzw. Arbeitsspeicher (RAM) 68 und einem Festspeicher (ROM) 70 in Verbindung, welche einen Mikrocomputer bilden. Die Daten werden über die Sammelleitung 72 übertragen.
Jn den Festspeicher 7 0 sind von vorneherein ein Routineproqramm für die Hauptverarbeitung, ein Unterbrechunqs-Programm, das bei dem Jeweiligen Kurbelwinkel von 30 ausgeführt wird, andere Routineproqramme und verschiedenartige Daten bzw. Tabellen eingespeichert, welche für das
° v Ausführen arithmetischer Berechnunqen erforderlich sind.
Nachstehend wird die Funktionsweise des Mikrocomputers anhand der Ablaufdiagramme in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht .
35
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Wenn von dem KurbeLwmkel-Meßgeber 40 her für einen je- ° welligen Kurhe 1 winke 1 von 30 ein Impulssignal angelegt wird, führt die Mikroprozessoreinheit 62 die in Fig. 3 gezeigte Dnterbrechungs-Routine aus, um Drehzahl-Daten ?u erzeugen, die die Drehzahl NE der Maschine angeben.
Ek;i einem Schritt HO wird der Inhalt eines in der Mikroprozessoreinheit 62 angebrachten freilaufenden Zählers ausgelesen und vorübergehend in ein Register in der Mikro-Prozessoreinheit 62 als C,„ gespeichert. Bei einem Schritt 81 wird gemäß AC = C30 - C3n 1 die Differenz AC
zwischen dem bei der gerade ablaufenden Unterbrechungsroutine aufgelesenen Inhalt C,n des freilaufenden Zählers und einem bei der vorangehenden Unterbrechungsroutine ausqe1esenen Inhalt C,' des freilaufenden Zählers berechnet. Danach wird bei einem Schritt 82 der Kehrwert der Differenz Δθ berechnet, um die Drehzahl NE zu erhalten. D.h., bei dem Schritt 82 wird die Berechnung NE = A/ /i.C ausgeführt, wobei A eine Konstante ist. Die berechnete Drehzahl NE wird in den Arbeitsspeicher 68 eingespeichert. Bei einem Schritt 83 wird statt des Inhalts C-^n' des freilaufenden Zählers bei der vorangehenden Unterbrechungsroutine der Inhalt C-,„ für die gerade ablaufende Unterbrechungsroutine in den Arbeitsspeicher 68 eingespeichert und für die nachfolgende Unterbrechungsroutine verwendet. Danach werden andere Vorgänge in der Unterbrechungsrout1ne ausgeführt, wonach das Programm zu der Haupt νπ rarbe 1tungs-Rout1ne zurückkehrt.
Entsprechend einer Unterbrechungsanforderung, die bei jedem Abschluß einer Analog/Digita1-Umsetzung auftritt, 35
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nimmt die Mikroprozessoreinheit 62 Binärsignale aus dem A/D-Wand] er 60 auf, die. den Ausgangsspannungen des Luftdruck-Meßgebers 24 und der anderen Meßgeber entsprechen. Danach speichert die Mikroprozessoreinheit 62 die eingegebenen Binärsignale in den Arbeitsspeicher 68 ein.
Während der Hauptverarbeitungsroutine führt die Mikroprozessoreinheit 62 die in Fig. 4 dargestellte Verarbeitung für das Berechnen der Impulsbreite TAU des Brennstoffeinspritzsignals aus. Zuerst liest die Mikroprozessoreinheit 62 bei einem Schritt 90 die Daten für den An-
saugluft druck PM und die Maschinendrehzahl NE aus dem
Arbeitsspeicher 68 aus. Bei einem Schritt 91 entnimmt die Mikroprozessoreinheit 6 2 aus einer Funkt ι οns tabelle die gemäß der Darstellung in der Tabelle 1 einen Zusammenhang f(PM) zwischen dem Ansaugluftdruck PM und einem Im-20
pulsbreiten-Grundwert TPMAIN angibt unter Heranziehen des ermittelten Ansaugdrucks PM einen Impulsbreiten-Grundwert TPMAlN. In dem Festspeicher 70 ist. von vorneherein eine Funktionstabelle mit einem Inhalt gespeichert, der der Tabelle 1 entspricht. Jede Größe dieser eindimensionalen ■Funktionstabelle ist aus einem Byte (mit 8 Bits) gebildet, wobei das wertniedrigste Bit (LSB) dieser ΡΜ/ΓΡΜΑ1N-F urtktionstabelle eine Zeiteinheit von 32 us darstellt. Zur Entnahme des dem Ansaugdruck PM entsprechenden Grundwerts TPMAIN aus der PM/TPMAIN- Funk11 onstabelle wird in-
terpoliert.
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labeile 1
PM 200 M)O 400 500 600 700 800
T PMA IN 25 50 75 100 125 150 175
PM (mmllg . abs)
Boi (Mηem Schritt 92 entnimmt die Mikroprozessoreinheit 6 2 einer Funktionstabelle, die gemäß der Darstellung in der Tabelle 2 den Zusammenhang zwischen dem Ansnugdruck PM, der Maschinendrehzahl NE und einem Impulsbreiten-Unterwert bzw. Zusatzwert TPSUB angibt, unter Verwendung des erfaßten Ansaugdrucks PM und der erfaßten Maschinendrehzahl. NE einen Impulsbreiten-Zusatzwert TPSUB. In dom fest«peicher 70 ist won vorneherein eine zweidimensionale
Funktionstabelle mit einem Inhalt gespeichert, der der 20
Tabelle 2 entspricht. Jede Größe dieser Funktionstabelle ist aus einem Byte (mit 8 Bits) gebildet, wobei das wertniedrigste Bit (LSB) in dieser PM, NE / TPSUB-F unktionstabeHe eine Zeiteinheit uon 8 us darstellt,
welche kleiner als diejenige bei der PM/TPMAIN-Funktions-25
tabelle ist. Zum Ermitteln des dem Ansaugdruck PM und der Drehzahl NE entsprechenden Zusatzwerts TPSUB aus der PM, NE/TPSUD- funktionstabelle wird gleichfalls interpoliert.
331060Q
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Tabelle
500 1000 2000 NE 4000 5000 6000
PM 10 16 22 3000 32 26 20
200 31 37 40 26 53 47 41
300 52 58 61 44 70 6 3 59
400 69 75 82 64 91 85 79
500 91 96 101 86 112 105 99
600 113 116 122 107 129 125 119
700 133 135 141 126 150 146 138
800 PM (mmHg . abs 147 (U/rnin)
), NE
Bei einem Schritt 93 wird von der Mikroprozessorejnheit 62 eine Grund-Impulsbreite TP dadurch berechnet, daß der Grundwert TPMAlN mit einem ersten Bewertungs- bzw. Gewichtsfaktor 32 multipliziert wird, der der Einheit für das wertniedriqste Bit entspricht, daß der Zusatzwert TPSUB mit einem zweiten Gewichtsfaktor 8 multipliziert wird, der der Einheit des wertniedriqrsten Bits entspricht, und daß die Produkte addiert werden. D.h., bei dem Schritt 93 wird die G rund-1 in pulsbreite TP nach folgender Gleichung berechnet:
TP = TPMAlN χ 32 + TPSUB χ
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Dann wird bei einem Schritt 94 von der Mikroprozessor- ° einheit 6 2 eine End-Impulsbreite TAU aufgrund der Grund-Impulsbreite TP, eines Korrekturkoeffizienten c< und einer Finspritztotzeit-Impulsbreite TU für die Totzeit der Brennstoffe ι ηspritzvorrichtungen 30 gemäß der folgenden
Gleichung berechnet:
10
TAU = TP . ο«. +TU
Bei einem Schritt Ob werden die berechneten Daten für die Impulsbreite IAU in eine bestimmte Stelle des Arbeits-Speichers 6(3 eingespeichert.
/um F.rζpugen eines Finspritzsignals mit einer Dauer, die der berechneten Impulsbreite TAU entspricht, gibt es verschiedenerlei Uerfahren. Ein Uerfahren wird folgender-
^O maßen ausgeführt: Zuerst wird das Einspritzsignal von "0" auf "1" umgeschaltet und der Inhalt des freilaufenden Zählers bei der Erzeugung eines Brennstoffeinspritz-Aus-1 öse impulses ausgelesen. Unter Uerwendung des ausgelesenen Inhalts wird ein dem Inhalt des freilaufenden Zählers nach dem Ablauf der Zeitdauer der Impulsbreite TAU vom Entstehen des Brennstoffeinspritz-Auslöseimpulses an entsprechender Wert berechnet. Der berechnete Wert wird in ein Uergleichsregister eingegeben. Wenn der Inhalt des freilaufenden Zählers gleich dem Inhalt des Vergleichs registers wird, wird ein Unterbrechungsanforderungssigna] erzeugt, um das Einspritzsignal von "1" auf "0" umzuschalten. Infolgedessen wird ein Emspritzsiqnal mit einer Dauer gebildet, die der Impulsbreite TAU
entspricht. Der Brennstoffeinspritz-Auslöseimpuls wird bei 35
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jeder 30 -Kurbelwinkel-Unterbrechungsroutine nach Fig. 3 erzeugt.
Gemäß den vorstehenden Ausführungen werden zum Berechnen der Grund-Impulsbreίte TP aus dem Ansauqdruck PM und der Maschinendrehzahl NE zwei Arten von Funktionstabellen mitunterschiedlichen Einheiten für die wertniedrigsten Bits herangezogen. Die Funktionstabelle PM/TPMAlN hat für das wertniedrigste Bit eine größere Einheit als die Funktionstabelle PM, NE/TPSUB. Daher wird der Grundwert TPMAIN mit einem ersten Bewertungs- bzw. Gewichtsfaktor multipliziert, der größer als ein zweiter Gewichtsfaktor ist, mit dem der Zusatzwert TPSUB multipliziert wird. Auf diese Weise wird der größere Teil des Werts der Grund-ImpuJsbre ι te TP aus dor PM/TPMAIN-Funktionstabelie ermittelt, die eine höhere Einheit als die PM, NE/TPSUB-Funktionstabelle hat, während der restliche Teil des Werts der Grund-ImpuJsbreite TP aus der PM, NE/ TPSUB-Funktionstabelle ermittelt wird. Daher kann eine jeweilige Größe der beiden Funktionstabellen aus jeweils einem Byte (mit 8 Bits) gebildet werden, wodurch die Bitanzahl für diese Tabellen in der Speichervorrichtung erheblich verringert wird und damit die Kosten der Speichervorrichtung stark gesenkt werden, ο tine daß die Genauigkeit der berechneten Grund-Impulsbreite herabgesetzt wird. Da ferner zum Bestimmen des HauptanteiLs des Grund-Impulsbreiten-Werts eine Linearfunktionstabel Ie unter Be/ug auf den Ansaugdruck PM verwendet ward, kann für diese Tabelle in der Speichervorrichtung die Bitanzahl sogar weiter verringert werden. Da die Grund-Impulsbreite TP nahezu gänzlich von dem Ansaugdruck PM abhängt, kann der
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Großteil des Grund-Impulsbreiten-Werts allein mittels der Linearfunktionstabelle für PM bestimmt werden.
Die Fiq. 5 zeigt Kennlinien für TP in Abhängigkeit von PM, von IPMAIN χ 32 und von TPSUB χ 8 beim Festlegen der MaschinendrehzahL NE auf 160D Umdrehungen je Minute. Wie aus der FLg. 5 ersichtlich ist, bildet der Wert TPMAIN χ 32 den Großteil der Impulsbreite TP.
Hei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der Grundwert TPMAIN aus einer Linear funktlonstabelle entnommen. Bei dem Regel verfahren bzw. der Regelvorrichtung kann jedoch der Grundwert TPMAIN auch aus einer algebraischen linearen Funktion TPMAIN = a . PM + b ermittelt werden, in welcher a und b Konstanten sind.
Die Brennstoffbeschickung einer Brennkraftmaschine wird entsprechend einem Brennstoffeinspritzsignal geregelt, das von dem Ansaugluftdruck und der Maschinendrehzahl nbhänqt. Eine Grund-Impulsbreite des Brennstoffeinspritzsignals wird dadurch berechnet, daß (1) eine 1-Wert- Funktion des ermittelten Ansaugluftdrucks mit einem ersten Gewichts faktor multipliziert wird, daß (2) eine zweidimensionale Funktion des ermittelten Ansaugluftdrucks und der ermittelten Maschineηdrehzahl mit einem zweiten Gewichtsfaktor multipliziert wird und daß (3) die multiplizierten Funktionswerte addiert werden.
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Claims (1)

  1. TJEDTKE - BüHLING - R:INÜE fßülXte . ' " !ΕΚΕΪΚ EPA
    m EPA
    5^';ifV /"* °"'° "Q -·**··' ' · Dipl.-Ing. H.Tiedtke
    FlELLMANN - URAMS - OTRUIF Dipl.-Chem. G. Bühling
    Π ß Π Π Dipl.-Ing. R. Kinne
    U O U U Dipl.-Ing. R Grupe
    Dipl.-Ing. B. Pellmann Dipl.-Ing. K. Grams Dipl.-Chem. Dr. B. Struif
    Bavariaring 4, Postfach 20 24 C 8000 München 2
    Tel.: 089-5396 53 Telex: 5-24 845 tipat Telecopier: O 89-537377 cable; Germaniapatent Münchc
    23. März 1983 DE 2891
    ■ " case TYT-3295-DE
    . , . Patentansprüche .
    Verfahren zum Regeln der Brennstoffzufuhr einer Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Marschinendrehzahl erfaßt wird, um ein erstes elektrisches Signal zu erzeugen, daß der Ansaugluftdruck erfaßt wird, um ein zweites elektrisches Signal zu erzeugen, daß entsprechend dem ersten elektrischen Signal eine erste Brennstoffzufuhrmenge durch Multiplizieren einer eindimensionalen Funktion des erfaßten Ansaugluftdrucks mit einem ersten Gewichtsfaktor berechnet wird, daß entsprechend dem ersten und dem zweiten elektrischen Signal eine zweite Brennstoff zu fuhrmenge durch Multiplizieren einer zweidimensionalen Funktion des erfaßten Ansaugluftdrucks und der erfaßten Maschinendrehzahl mit.einem zweiten Gewichtsfaktor berechnet wird, der kleiner als der erste Gewichtsfaktor ist, daß eine dritte Brennstoffzufuhrmenge durch Summieren der berechneten ersten Brennstoffzufuhrmenge und der berechneten zweiten Brennstoffzufuhrmenge berechnet wird und daß entsprechend der berechneten dritten Brennstoffzufuhrmenge die tatsächliche Brennstoffzufuhr zur Maschine -gestellt wird. ..
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Berechnen der ersten Brennstoffzufuhrmenge ein Wert unter Verwendung des ersten e lektrischen Signals aus einer eindimensionalen Funktion ermittelt wird, die den Zu-
    A/25
    Dresdner Bank (München) KIo. 3939 844 Bayer. Vereinsbank (München) Klo. 508 941 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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    sammenhang zwischen dem Wert und dem Ansaugluftdruck dar- ° stellt, und die erste Brennstoffzufuhrmenge durch Multiplizieren des ermittelten Werts mit einem ersten Gewichtsfaktor berechnet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, die eindimensionale Funktion durch eine Funktionstabelle dargestelltist.
    4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die eindimensionale Funktion durch eine algebraische Funktion dargestellt ist.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Berechnen der zweiten Brennstoffzu fuhrmenge ein Wert unter Verwendung des ersten und des zweiten elektrischen Signals aus einer zweidimensionalen Funktion ermittelt wird, die den Zusammenhang zwischen dem Wert, dem Ansaugluftdruck und der Maschinendrehzahl darstellt, und die zweite Brennstoffzufuhrmenge durch Multiplizieren des ermittelten Werts mit einem zweiten Gewichtsfaktor berechnet wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß die zweidimensionale Funktion durch eine Funktionstabelle dargestellt ist.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die eindimensionale Funktion ausgedrückte Einheit größer als die durch die zweidimensionale Funktion ausgedrückte Einheit ist.
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    8. Vorrichtung zum Regeln der Brennstoffzufuhr einer Brennkraftmaschine, gekennzeichnet durch eine Meßvorrich-. tung (40, 42) zum Erfassen der Maschinendrehzahl für das Erzeugen eines ersten elektrischen Signals, eine Meßvorrichtung (24) für das Erfassen des Ansaugluftdrucks für das Erzeugen eines zweiten elektrischen Signals, eine Verarbeitungseinrichtung (28; 62) zum Berechnen einer ersten Brennstoffzufuhrmenge aus dem ersten elektrischen Signal durch Multiplizieren einer eindimensionalen Funktion des erfaßten Ansaugluftdrucks mit einem ersten Gewichtsfaktor, zum Berechnen einer zweiten Brennstoffzufuhrmenge : aus dem.ersten und dem zweiten elektrischen Signal durch Multiplizieren einer zweidimensionalen Funktion des erfaßten : Ansaugluftdrucks und der erfaßten Maschinendrehzah1 mit einem zweiten Gewiichtsfaktor, der kleiner als der erste Gewicht.sfaktor ist, und zum Berechnen einer dritten Brennstoffzu fuhrmenge durch Summieren der berechneten ersten Brennstoffzufuhrmenge und der berechneten zweiten Brennstoff zu fuhrmenge und eine Einstellvorrichtung (66), mit der entsprechend der berechneten dritten Brennstoffzufuhrmenge die tatsächliche Brennstoffzufuhr zu der Maschine einstellbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, .dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung (28; 62) eine Ermi11l.ungseinrichtung zum Ermitteln eines Werts aus einer .dijnensionalen Funktion ,die den Zusammenhang zwischen dem Wert --.-.. und. dem Ansaugluftdruck darstellt, unter Verwendung des ersten elektrischen Signals und eine Recheneinrichtung zum Berechnen der ersten Brennstoffzufuhrmenge durch
    Multiplizieren des ermittelten Werts mit einem ersten Ge-35
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    wichtsfaktor aufweist.
    5
    IU. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die eindimensionale Funktion durch eine Funktionstabelie dargestellt ist.
    II. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, ,daß die eindimensionale Funktion durch eine algebraische Funktion dargestellt ist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung (2 8; 62) eine Ermittlungseinrichtung zum Ermitteln eines Werts aus einer zweidimensionalen Funktion, die den Zusammenhanq zwischen dem Wert, dem Ansaugluftdruck und der Maschinendrehznhi darstellt, unter Verwendung des ersten und des zweiten elektrischen Signals und eine Recheneinrichtung zum Berechnen der zweiten Brennst offzu fuhrmenge durch Multiplizieren des ermittelten Werts mit einem zweiten Gewichts faktor aufweist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweidimensionale Funktion durch eine Funktionstabelle dargestellt ist.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die eindimensionale Funktion aUi)gedrückte Einheit größer als die durch die zweidimensionale Funktion ausgedrückte Einheit ist.
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