[go: up one dir, main page]

DE3310398A1 - Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers - Google Patents

Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers

Info

Publication number
DE3310398A1
DE3310398A1 DE19833310398 DE3310398A DE3310398A1 DE 3310398 A1 DE3310398 A1 DE 3310398A1 DE 19833310398 DE19833310398 DE 19833310398 DE 3310398 A DE3310398 A DE 3310398A DE 3310398 A1 DE3310398 A1 DE 3310398A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
threshold
electrical circuit
circuit according
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833310398
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf 5632 Wermelskirchen Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Priority to DE19833310398 priority Critical patent/DE3310398A1/de
Publication of DE3310398A1 publication Critical patent/DE3310398A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/26Power supply means, e.g. regulation thereof
    • G06F1/28Supervision thereof, e.g. detecting power-supply failure by out of limits supervision

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Techniques For Improving Reliability Of Storages (AREA)

Description

  • Elektrische Schaltung zum Sichern des Informationsinhaltes
  • eines Speichers Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Schaltung zum Sichern des Informationsinhaltes eines Speichers gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Solche Speicher sind in der Lage, Daten zu speichern, solange eine Versorgungsspeisespannung ansteht, die Daten gehen aber verloren oder werden im schlimmeren Fall durch falsche Daten ersetzt, wenn diese Versorgungsspannung unterbrochen wird.
  • Da elektrische Speicherschaltungen in der Regel aus Netzgeräten gespeist werden, in denen Glättungskondensatoren recht großer Kapazität vorhanden sind, geschieht der Zusammenbruch der Versorgungsspannung in den Speichern nicht schlagartig.
  • Man könnte jetzt zwar von einer bestimmten festzulegenden kritischen Spannungsschwelle ausgehen und nach Unterschreiten dieser Spannungsquelle eine Datensicherung einleiten.
  • Nur hat das den Nachteil, daß aufgrund zufälliger Schwankungen der Versorgunsspannung die Datenrettung mitunter eingeleitet wird, obwohl sich dies aus späterer Sicht als gar nicht notwendig erweist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Datens-icherung des Speichers erst dann einzuleiten, wenn nach Unterschreiten einer ersten festgelegten Spannungss-chwelle die Versorgungsspannung weiter abfällt, und die Zeit zwischen dem Passieren beider Spannungsschwellen für die Vorbereitung der Datensicherung auszunutzen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liegt in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches.
  • Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche beziehungsweise gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren eins und zwei der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigt Figur eins ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Schaltung und Figur zwei Spannungsdiagramme.
  • In beiden Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
  • An'den Eingang 1 der Schaltung 2 nach Figur eins ist die aus einem Netzteil mit Glättungskondensatoren stammende Versorgungsspannung U1 gelegt. Diese Speiseleitung 3 führt zu einem Verzweigungspunkt 4, an den parallel zueinander zwei Schwellwertschalter 5 und 6 angeschlossen sind. Die Ausgänge der beiden Schwellwertschalter sind auf Leitungen 7 und 8 geschaltet, die beide zu je einem Eingang einer bistabilen Kippstufe 9 und 10 geführt sind.
  • Die Ausgänge der bistabilen Kippstufen 9 und 10 sind mit Leitungen 11 und 12 verbunden, von denen die Leitung 11 den Interrupt-Eingang eines Mikroprozessors mit damit verbundenem Speicher 13 und die Leitung 12 zu einem Powerfail-Eingang des gleichen Prozessors führt.
  • Von der Leitung 7, also vom Ausgang des Schwellwertschaiters 5, führt eine Leitung 14 über eine monostabile Kippstufe 15 zu einer Leitung 16, die an einen Verzweigungspunkt 17 angeschlossen ist. Von diesem führt eine erste Leitung 18 zu dem zweiten Eingang der bistabilen Kippstufe 9 und eine weitere Leitung. 19 zum zweiten Eingang der bistabilen Kippstufe 10.
  • Eine dritte Leitung 20 führt vom Verzweigungspunkt 17 zum ersten Eingang eines Norgliedes 21, dessen zweiter Eingang Uber eine Leitung 22 an die Leitung 12 beziehungswei-se den Ausgang der-bistabilen Kippstufe 10 angeschlossen ist.
  • Ein Ausgang 23 des Norgliedes führt an einen weiteren Eingang des Mikroprozessors, und zwar den Reset-Eingang.
  • Die Funktion der eben beschriebenen Schaltung wird nun anhand der einzelnen Diagramme der Figur zwei erläutert.
  • Die oberste Kurve 30 stellt einen möglichen Spannungsverlauf der Speisespannung U1 dar. Der Punkt 31 stellt die Spannungsschwelle dar, bei der der Schwellwertschalter 5 seinen Ausgangsschaltzustand ändert, d. h. von oben auf niedriges Potential wechselt. Der Punkt 32 stellt die Spannungsschwelle dar, bei der der zweite Schwellwertschalter 6 seinen Ausgangsschaltzustand ändert, und zwar auch vom hohen auf das niedrige Spannungspotentlal wechselt, wenn die Speisespannung U1 von einem hohen Niveau 33 auf ein tiefes Niveau 34 wechselt. Demgemäß liegt auf den Ausgangsleitungen 7 und 8 beider Schwellwertschalter ein Spannungsniveau gemäß den Kurven 35 und 36.
  • Gelangt die speisende Spannung U1 demgemäß von ihrem Normalniveau 33 auf das Niveau der Schaltschwelle 31, so schaltet der Schwellwertschalter 5 durch und gibt auf seine Ausgangsleitung 7 ein entsprechendes (negatives) Signal.
  • Dieses Signal bewirkt in der bistabilen Kippstufe 9 ein Kippen, da diese nur auf negative Impulsflanken anspricht.
  • Somit erscheint auf der Leitung 11 entsprechend der Kurve 37 zum Zeitpunkt T1 gleichermaßen ein Signal mit niedrigem Niveau, was auf den Mikroprozessor 13 weitergegeben wird und dort die Einleitung der Datensicherung bewirkt.
  • Fällt die Spannung der Versorgungsspeisespannung U1 weiter und erreicht die zweite Schwelle 32, so schaltet auch der Schwellwertschalter 6 durch, gibt auf die Leitung 8 ein Ausgangssignal mit tiefem Spannungsniveau und bringt demgemäß auch die zweite bistabile Kippstufe 10 zum Kippen, die analog der ersten bistabilen Kippstufe 9 aufgebaut ist und arbeitet. Damit erscheint auf der Leitung 12 ein Aus-.
  • gangssignal mit niedrigem Niveau. Während die Leitung 11 an den Q-Ausgang der bistabilen Kippstufe 9 angeschlossen ist, ist Leitung 12 an den Q-Querausgang der bistabilen Kippstufe 10 angeschlossen. Infolge dessen springt das Signal auf der Leitung 12 vom niedrigen auf das hohe Niveau beim Durchfahren der Spannungsschwelle~32 durch die Speisespannung U 1. Dieses Signal wird auf den Mikroprozessor gegeben und bewirkt ein Sperren des Speichers.
  • Der Speicher wird hierbei auf eine interne Hilfsversorgungsspannungsquelle umgeschaltet und bewirkt keine weiteren Aktivitäten.
  • Solange die Speisespannungsquelle U1 auf dem Niveau unterhalb der Schwelle 32 verbleibt, geschieht nichts.
  • Steigt die Spannung der Spannung U1 wieder an, wird zunächst wieder die Schwelle 32- erreicht, worauf über den Schwellwertschalter 6 die bistabile Kippstufe 10 zwar eine Impulsflanke erhält, aber nicht reagiert, weil es keine negative Impulsflanke ist. Damit wirkt sich das Kippen des Schwellwertschalters 6 nicht über die Leitung 12 auch für den Mikroprozessor 13 aus.
  • Das bedeutet, daß, falls sich der Spannungsanstieg der Spannung U1 nicht über die Spannungsschwelle 32 fortsetzt, nichts weiter passiert. Der Mikroprozessor bleibt im gesperrten Zustand.
  • Erreicht die wieder ansteigende Speisespannung U1 jedoch die zweite höhere Spannungsschwelle 31-, so kippt der Schwellwertschalter 5 wieder zurück, es erscheint ein Spannungssignal über die Leitung 14 an der monostabilen Kippstufe 15, die nach Ablauf der in ihr eingestellten Verzögerungszeit einen Spannungsimpuls über die Leitung 16 auf den Verzweigungspunkt 17 gibt. Die monostabile Kippstufe 15 reagiert als einziges In der Schaltung vorhandenes Bauglied auf positive Spannungsimpulse, alle anderen nur auf negative. Spannungsimpulse.
  • Ober die Leitungen 18, 19 und 20 wird dieser Spannungsimpuls auf beide bistabilen Kippstufen 9 und 10 und auf das Norglied 21 verteilt. Die Ausgangsspannung der monostabilen Kippstufe 15 ist durch die Kurve 38 beschrieben, nach Durchfahren der Spannungssch.welle 31- entsteht am Ausgang der monostabilen Kippstufe ein positiver Impuls, dessen vordere positive Flanke sich nicht auswirkt, dagegen werden nach Abklingen des Impulses mit dessen negativer Rückfla.nke beide bistabilen Kippstufen 9 und 10 über die Leitungen 18 und 19 zurüCkgesetzt. Das Zurücksetzen führt auf der Leitung 11 dazu, daß die Spannungskurve 37 mit dem Ablauf der Verzögerungszeit wieder erscheint und daß demgemäß der Mikroprozessor 13 wieder freigegeben wird. Auf der Leitung 12 führt das Erlöschen des Spannungssignals auf niedrigem Niveau zu einem Ansteigen, so daß die Kurve 39 wieder erscheint. Auf den beiden Eingängen 20 und 22 des Norgliedes 21 erscheinen negative Impulse, so daß auf dem Ausgang 23 ein positiver Impuls erscheint. Dieser positive Impuls führt zu einem Freigeben des Mikroprozessors gemäß der Kurve 39. Dieser Spannungswert der Kurve 39 ist stets dann vorhanden, wenn auf keiner der beiden Leitungen 20 und 22 ein Sperrimpuls vorhanden ist.
  • Beim weiteren Verlauf der speisenden Versorgungsspannung U1 sei angenommen, daß diese zwar wieder die Spannungsschwelle 31 unterschreitet, aber nicht die Spannungsschwelle 32 erreicht.
  • Das Unterschreiten der Spannungsschwelle 31 führt zu einem Kippen des Schwellwerts.chalters 5 und damit zu einem Andern des Spannungsniveaus des Kurvenzugs 35 auf der Leitung 7.
  • Damit kippt'die bistabile Kippstufe 9, und der Mikroprozessor 13 wird über die Leitung 11 zum Datenspeicher angeregt.
  • Kehrt nunmehr die Spannung wieder und erreicht im ansteigenden Ast die Schwelle 31- wieder, so wird beim Zurücksetzen des Schwellwertschalters 5 wieder die mönostabile Kippstufe 15 angeregt und ihre Verzögerungszeit läuft gemäß der Kurve 38. Nach Ablauf der Verzögerungszeit wird über das Norglied 21 und die Leitung 23 der Mikroprozessor wieder freigegeben, und zwar entsprechend der Wiederkehr der Spannung gemäß der Kurve 39.

Claims (10)

  1. Ansprüche 1 Elektrische Schaltung zum Sichern des Informationsinhaltes eines Speichers bei Spannungsab- oder -ausfall mit einem Spannungsmesser, dadurch gekennzeichnet, daß zwei auf unterschiedliche Spannungen (31, 32) eingestellte Spannungsdiskriminatoren (5,6) vorgesehen sind, von denen der auf die höhere Spannung (31) eingestellte Spannungsdiskriminator (5) ein Vorwarnsignal und der andere (6) ein Sperrsignal erzeugt.
  2. 2. Elektrische Schaltung nach Anspruch eins, dadurch ge kennzeichnet, daß das Vorwarnsignal ein Umschalten des angeschlossenen Speichers auf eine gesonderte Spannungsquelle bewirkt.
  3. 3. Elektrische Schaltung nach Anspruch eins oder zwei, dadurch gekennzeichnet, daß bei Spannungswiederkehr bei Erreichen der höheren Spannungsschwelle (31) der Speicher freigegeben wird.
  4. 4. Elektrische Schaltung nach Anspruch drei, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe des Speichers über eine Verzögerungsstufe (15) erfolgt.
  5. 5. . Elektrische Schaltung nach Anspruch drei oder vier, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherfreigabe über die Verzögerungsschaltung (15) erfolgt, gleichwohl ob die tiefere Spannungsschwelle (32) von der speisenden Versorgungsspannung (33) erreicht worden ist oder nicht.
  6. 6. Elektrische Schaltung nach einem der Anspruche eins bis fünf, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannungsdiskriminatoren zwei parallel an die speisende und zu überwachende Versorgungsspannung angeschaltete Schwellwertschalter (5, 6) vorgesehen sind, deren Ausgänge mit bistabilen Kippstufen (9, 10) verbunden sind, und daß die beiden anderen Eingänge der bistabilen Kippstufen parallel geschaltet und rückwärts über eine monostabile Kippstufe an den Ausgang des Schwellwertschalters (5) angeschlossen sind, der der höheren Spannungsschwelle (31) zugeordnet ist.
  7. 7. Elektrische Schaltung nach Anspruch eins oder sechs, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgang der bistabilen Kippstufe (10), die dem Schwellwertschalter (6) für die niedrige Spannungsschwelle (32) zugeordnet ist, ein Eingang eines Norgliedes (21) angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang der monostabilen Kippstufe verbunden ist.
  8. 8. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche eins bis sieben, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der bistabilen Kippstufe (9), die dem Schwellwertschalter (5) mit der höheren Spannungsschwelle (31) zugeordnet ist, mit dem Trap-Eingang des Mikroprozessors (13) verbunden ist.
  9. 9. Elektrische Schaltung nach Anspruch eins oder sechs, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der bistabilen Kippstufe (10), die dem Schwellwertschalter (6) mit der niedrigeren Spannungsschwelle (32) zugeordnet ist, mit dem Powerfail-Eingang des Speichers (13) verbunden Ist.
  10. 10. Elektrische Schaltung nach Anspruch eins oder sechs, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Norgliedes (21) mit dem Reset-Eingang des anges.cblossenen Mikroprozessors (13) verbunden ist.
DE19833310398 1983-03-18 1983-03-18 Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers Withdrawn DE3310398A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833310398 DE3310398A1 (de) 1983-03-18 1983-03-18 Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833310398 DE3310398A1 (de) 1983-03-18 1983-03-18 Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3310398A1 true DE3310398A1 (de) 1984-09-20

Family

ID=6194311

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833310398 Withdrawn DE3310398A1 (de) 1983-03-18 1983-03-18 Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3310398A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3442240A1 (de) * 1984-11-19 1986-05-28 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Hybrider spannungswaechter mit definierten kurzen reaktionszeiten
DE3617900A1 (de) * 1984-11-20 1987-12-03 Inst Tekh Kib I Robotika Prozessormodul
DE3910212A1 (de) * 1989-03-30 1990-10-04 Licentia Gmbh Ueberwachungsschaltung fuer versorgungsspannungen
EP0787993A4 (de) * 1995-08-21 1999-09-15 Matsushita Electronics Corp Spannungsdetektor , strom-ein-/aus-rücksetzschaltung und halbleitergerät

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1212039A (en) * 1967-06-19 1970-11-11 Siemens Ag Boundary value voltage or current sensors
DE2058060A1 (de) * 1969-12-05 1971-06-16 Singer General Precision Schutzschaltung fuer Informationsspeicher
GB1273428A (en) * 1969-08-01 1972-05-10 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to measuring instruments
DE2455656B1 (de) * 1974-11-25 1975-09-11 Siemens Ag Schwellwertstufe
DE2713164A1 (de) * 1977-03-25 1978-10-05 Licentia Gmbh Verfahren und vorrichtung zur verhinderung der verarbeitung der durch zu geringe versorgungsspannung waehrend des betriebsspannungsausfalls in einem batteriegepufferten halbleiterspeicher hervorgerufenen stoerungen
DE2803202A1 (de) * 1978-01-25 1979-07-26 Elektroinnung Muenchen Schaltungsanordnung zur datensicherung von in als fluechtige (volatile) speicher ausgebildeten schreib-lese- speichern (ram) gespeicherten informationen
DE2935858A1 (de) * 1978-09-05 1980-03-13 Motorola Inc Feldeffekttransistor-spannungspegel- abtastschaltung
US4234920A (en) * 1978-11-24 1980-11-18 Engineered Systems, Inc. Power failure detection and restart system

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1212039A (en) * 1967-06-19 1970-11-11 Siemens Ag Boundary value voltage or current sensors
GB1273428A (en) * 1969-08-01 1972-05-10 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to measuring instruments
DE2058060A1 (de) * 1969-12-05 1971-06-16 Singer General Precision Schutzschaltung fuer Informationsspeicher
DE2455656B1 (de) * 1974-11-25 1975-09-11 Siemens Ag Schwellwertstufe
DE2713164A1 (de) * 1977-03-25 1978-10-05 Licentia Gmbh Verfahren und vorrichtung zur verhinderung der verarbeitung der durch zu geringe versorgungsspannung waehrend des betriebsspannungsausfalls in einem batteriegepufferten halbleiterspeicher hervorgerufenen stoerungen
DE2803202A1 (de) * 1978-01-25 1979-07-26 Elektroinnung Muenchen Schaltungsanordnung zur datensicherung von in als fluechtige (volatile) speicher ausgebildeten schreib-lese- speichern (ram) gespeicherten informationen
DE2935858A1 (de) * 1978-09-05 1980-03-13 Motorola Inc Feldeffekttransistor-spannungspegel- abtastschaltung
US4234920A (en) * 1978-11-24 1980-11-18 Engineered Systems, Inc. Power failure detection and restart system

Non-Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z:Eklektronik, 23, 19.11.1982,S.75-77 *
JP-Patents Abstracts of Japan P-134, August 12, 1982, Vol.6, No.152, Ref. 57-72076 *
JP-Patents Abstracts of Japan, P-18, July 9, 1980, Vol.6, no.95, Ref. 55-54470 *
US-Z: Electronic Design 31.3.83, S.175-180 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3442240A1 (de) * 1984-11-19 1986-05-28 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Hybrider spannungswaechter mit definierten kurzen reaktionszeiten
DE3617900A1 (de) * 1984-11-20 1987-12-03 Inst Tekh Kib I Robotika Prozessormodul
DE3910212A1 (de) * 1989-03-30 1990-10-04 Licentia Gmbh Ueberwachungsschaltung fuer versorgungsspannungen
EP0787993A4 (de) * 1995-08-21 1999-09-15 Matsushita Electronics Corp Spannungsdetektor , strom-ein-/aus-rücksetzschaltung und halbleitergerät

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2318437B2 (de) Anordnung zum Abschalten und erneuten Starten eines Betriebssystems in Abhängigkeit von Spannungsausfallbedingungen einer das Betriebssystem speisenden Primärspannungsquelle
DE2731336A1 (de) Taktsystem
DE2328771B2 (de) Steuerkreis für ein Hochspannungsthyristorventil
DE2850769B2 (de) Speicher für eine Katastrophenschutzschal tung
DE2456540C2 (de) Inkrementalwertkodierer
DE3310398A1 (de) Elektrische schaltung zum sichern des informationsinhaltes eines speichers
EP0033125A1 (de) Schaltkreis für ein D-Flip-Flop
DE1221277B (de) Anordnung zur Demodulation von zweiphasigen Digitalsignalen
DE1256689C2 (de) Taktgeber mit einer einrichtung zur abschaltung und zur phasenrichtigen wiedereinschaltung der taktsignale von elektronischen datenverarbeitenden anlagen
EP0317872A1 (de) Schaltungsanordnung mit einem Prozessor, mindestens zwei Schreib-Lese-Speichern und einer Stromversorgungseinrichtung
DE2103276A1 (de) Dynamisches Schieberegister
DE3313629C2 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung der Phasenfolge und des Phasenausfalls eines Dreiphasenwechselstroms
DE2506351A1 (de) Bistabile elektronische schaltungsanordnung
DE2424930A1 (de) Anordnung zur analog/digitalumwandlung
EP0062768B1 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung von Schaltwerken
DE2115371A1 (de) Gegen Überlastung gesicherte Auswahlmatrix für einen Datenspeicher mit wahlfreiem Zugriff
DE2427798C3 (de)
EP0342273B1 (de) Busabschluss
DE1762650B2 (de) Vor und rueckwaerts zaehlende relaiskette
DE3422994C2 (de)
DE2536413C3 (de) Anordnung zur Erfassung des Freiwerde- oder Sperrvorganges eines Hochspannungs-Stromrichterventils
DE19717811A1 (de) Überwachungsschaltung für eine Versorgungsspannung
DE3243699C2 (de) Signaltechnisch sicherer paralleler Ausgabevergleicher
DE3020356C2 (de) Anordnung für die von einer Zentraleinheit ausgehende und von dieser ausgewertete Abfrage einer Batteriespannung
DE3408408C2 (de) Verfahren und Anordnung zur Ableitung eines Steuersignales für eine Phasenregelschleife

Legal Events

Date Code Title Description
8101 Request for examination as to novelty
8105 Search report available
8125 Change of the main classification

Ipc: G06F 12/16

8141 Disposal/no request for examination