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DE3310129A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hydraulischen bindemitteln - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hydraulischen bindemitteln

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DE3310129A1
DE3310129A1 DE19833310129 DE3310129A DE3310129A1 DE 3310129 A1 DE3310129 A1 DE 3310129A1 DE 19833310129 DE19833310129 DE 19833310129 DE 3310129 A DE3310129 A DE 3310129A DE 3310129 A1 DE3310129 A1 DE 3310129A1
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Germany
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gas
line
solid
cooler
bypass
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DE19833310129
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Horst 5202 Hennef Herchenbach
Günter 4350 Recklinghausen Römelt
Albrecht Dr. 5000 Köln Wolter
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LECHNER BARTL EIBERG ZEMENT
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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LECHNER BARTL EIBERG ZEMENT
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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Description

H 83/19
Anlage zum Patentgesuch der
Klöckner-Humboldt-Deutz
Aktiengesellschaft
vom 18. März 1983
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von hydraulischen Bindemitteln
Gegenstand einer älteren Erfindung gemäß OE-OS 28 15 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von unterschiedlichen hydraulischen Bindemitteln aus gemeinsamen Rohmaterialien in einem Brennprozeß, wobei ein Mengenstrom von Rohgut in feinkörniger Form zumindest bis zur Dehydratisierung erhitzt wird, und der Mengenstrom anschließend in wenigstens zwei Teilströme aufgeteilt wird, von welchen der eine Teilstrom im weiteren Verlauf des Brennprozesses zu Zement-Klinker gebrannt wird, und der andere Teilstrom aus dem Brenhprözeß abgezweigt"," in'einer separaten Kühlzone gekühlt und zur Herstellung eines schwächer gebrannten hydraulischen Bindemittels verwendet wird.
Eine hierfür geeignete Anlage wurde bisher so ausgestaltet und betrieben, daß aus einer vom feinkornigen" Feststoff durchflossenen Leitung am Austrag eines der Vorwarmzone oder der Kalzinierzone'zugehörigen Abscheidezyklones über eine Ma.terialweiche ein' Anteil des vorgewärmten1 und wenigstens teilweise kalzinierten Gutes mit Hilfe einer dosisrenden Einstellklappe oder einer volumetrisch oder gravimetrisch dosierenden Entnahmevorrichtung abgezweigt wurde.
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Hierbei ergaben sich Schwierigkeiten, da eine dosierende Einstellklappe vielfach nicht mit der erforderlichen Genauigkeit die Teilung eines Feststoff-Stromes in zwei Teilströme durchführbar macht. Darüberhinaus ist auch der Einsatz anderer volumetrisch oder gravimetrisch dosierender Entnahmevorrichtungen dadurch erschwert, daß der Gutstrom Temperaturen zwischen 450 und 950 0C aufweist. Auch muß eine Entnahmevorrichtung vollständig geschlossen sein, da zwischen der Entnahmestelle und der umgebenden Atmosphäre Druckunterschiede in der Größenordnung von einigen hundert Millibar bestehen. Infolgedessen verbietet sich die Verwendung einer offenen Entnahmevorrichtung von selbst.
Eine weitere Schwierigkeit bereitet die Kühlung des abgezweigten Teilstromes von feinkörnigem Gut, insbesondere auch im Hinblick auf eine wünschenswerte Rückführung der dabei abgegebenen Wärmemenge in das Anlagensystem.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Verfahren beziehungsweise die entsprechende Vorrichtung weiter auszubilden und in der Weise zu verbessern, daß die angesprochenen Schwierigkeiten und technischen Grenzen überwunden werden.
Mit der Erfindung hat sich überraschenderweise herausgestellt, daß dies in vorteilhafter und unkomplizierter Weise gelingt, wenn aus dem Gas/Feststoff-Strom der Anlage im Temperatur-Bereich zwischen 450 0C und 950 0C ein Teilstrom abgezweigt, in einer separaten Trennstufe in Feststoff und Gas getrennt und der Feststoff gekühlt und zu hydraulischem Bindemittel weiter verarbeitet wird.
Im Gegensatz zu den Schwierigkeiten bei der exakten Abtrennung eines Teilstromes von feinkörnigem Feststoff aus
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einem ungeteilten Feststoff-Gutstrom im angegebenen Temperaturbereich bereitet, die Aufteilung eines,mit Feststoff beladenen Gasstromes, und dessen mengenmäßige Regelung keine ins Gewicht fallenden Schwierigkeiten. Auf diese Weise gelingt durch die".mit der Erfindung vorgeschlagene Abzweigung des.Teilstromes; aus .dem Gas/Feststoff-Strom der Anlage, und.nachfolgende,Trennung in einer separaten.Trennstufe „in.Feststoff und Gas. eine, äußerst exakte Mengenaufteilung innerhalb.der geschlossenen Anlage. .. " .'
In Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgesehen, daß die Abzweigung des Teilstromes.aus dem Abgas/Feststqff-Strom des Kalzinators vorgenommen wird. ,
Das dort anfallende Gut..besitzt den höchsten Aktivierungszustand, infolgedessen auch eine an der oberen Grenze der^erfindungsgemäß vorgesehenen,Temperaturspanne liegende Temperatur.
Weiter wird vorgeschlagen, daß der^Feststoff in einem Schwebegas-KCihler im Gegenstrom mit Luft gekühlt wird.
Durch die Verwendung.eines der Trennstufe nachgeschalteten Schwebegas-Kühlers gelingt, ohne Schwierigkeiten ..eine Kühlung des feinkörnigen Feststoffes durch direkten Wärmeaustausch mit Kühlluft..,Dabei.ytisu der größte Teil des Wärmeinhalts vom Feststoff auf die Kühlluft übertragen und an geeigneter Stelle in das System der Anlage w.ieder eingeleitet. Mit Vorteil wird auf diese Weise die an das Kühlmedium abgegebene Wärmemenge der Anlage wieder zugeführt.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Wärmemenge des vom Kalzinator abgezweigten Gutes auf dem Wege über den nachgeschalteten Schwebegas-Kühler größtenteils wieder zur
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Anlage zurückgeführt wird. Infolgedessen ergeben sich aus dem erwünscht hohen Aktivierungs- und Temperatur-Zustand des abgezweigten Feststoffes keine nachteiligen Folgen für die wärmewirtschaftliche Situation der Anlage.
Das vom abgezweigten Feststoff gebrannte Gas kann dabei einer stromabwärts gelegenen Stufe des Wärmetauschers eingeleitet, oder im Falle von hohem Schadstoff-Gehalt im BypaQ abgeführt werden.
Dabei ist in weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß der Anteil des Teilstromes vom Gas/Feststoff-Strom zwischen 1 % und 30 %, vorzugsweise zwischen 5 % und 20 % beträgt. Die Einhaltung so exakter Anteile ist erstmals durch die Erfindung möglich. Dabei ist die überraschende Genauigkeit, mit welcher über den Weg der Gasstromteilung die Abtrennung eines Feststoff-Teilstromes aus dem Mengenstrom des 'das Anlagensystem durchlaufenden feinkörnigen Feststoffes ermöglicht wird, einer der wesentlichen Vorteile der Erfindung.
Ein weiterer Vorteil ist dabei, daß sich die Mengenregelung in denkbar unkomplizierter und sehr vorteilhafter Weise nach einem weiteren Vorschlag dadurch erreichen läßt, daß diese auf indirektem Wege' durch Mengenregelung beziehungsweise Drosselung des aus dem Abscheider zur Anlage oder zum Bypaß zurückgeführten Gasstromes erfolgt.
Dabei kann weiter vorgesehen sein, daß im Bypaß abgeführtes, mit Schadstoffen beladenes Gas mittels Luft und gegebenenfalls Wasserzusatz zumindest bis zur Kondensation der Schadstoffe gekühlt, darin enthaltene Bypaßstäube abgeschieden, das Gas aus der Anlage abgeführt und die Bypaßstäube dem hydraulischen Bindemittel zugeschlagen oder verworfen beziehungsweise anderweitig verwendet werden.
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Es Ist zwar bekannt, und zwar ausschließlich zur Senkung der Schadstoff-Kreisläufe und/oder der Schadstoff-Gehalte im Zementklinker aus dem inneren,Kreislauf eines Zement-Brennanlagen-Systems einen Teilgasstrom beispielsweise aus dem Bereich der Kalzinierungszone abzuzweigen, mit Kühlluft und gegebenenfalls Wasserzusatz rasch abzukühlen und die dabei kondensierenden Alkalien, Chlorverbindungen und Sulfate als Stäube abzuscheiden und das gereinigte Gas aus der Anlage abzuführen. Dabei macht die Beseitigung oder Weiterverwendung des in der Bypaßeinrichtung abgeschiedenen Staubes. der aus dem Produktionsprozeß eliminiert werden muß, Schwierigkeiten (Zement-Kalk-Gips,' Heft 5 (1962), Seite 203, Abb.' 11 und Beschreibung rechte Spalte). Eine derartige Bypaßeinrichtung zur Minderung des Schadstoffgehaltes im Zemsntklinker ist beispielsweise auch der DE-ASr21 61 411 zu entnehmen.
Während jedoch bei den bekannten Verfahren und Anlagen die Bypaßstäube nicht nur einen Stoff-Verlust verursachen, sondern auch noch Deponie- oder yerwertungsprobieme aufwerfen, können diese nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ohne Nachteile den durch Schwachbrand erzeugten hydraulischen Bindemitteln zugeschlagen und damit einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden.
Weiter ist vorgesehen, daß die Abluft des Schwebegas-Kühlers als Tertiärluft in den Kalzinator eingeleitet wird. Damit findet eine Rekuperation der dem abgezweigten Feststoff entzogenen Wärme statt und zugleich ein sinnvolles Angebot von" zusätzlicher heißer Tertiärluft in der Reaktionsstrecke des Kalzlnators. Dies ist besonders vorteilhaft bei Anlagen, die keine separate Tertiärluftleitung haben, die Verbrennungsluft fur den Kalzinator also als Luftüberschuß durch den Ofen ziehen müssen.
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Weiter ist vorgesehen, da8 zur Verarbeitung des nicht zu Klinker gebrannten, im wesentlichen kalzinierten Feststoff-Teiles zu hydraulischem Bindemittel Zusatzstoffe mit hydraulischen oder puzzolanischen Eigenschaften • zugegeben und miteinander zu einer homogenen Mischung·1" gemischt werden, daß der Freikalk-Anteil der Mischung mit Wasser gelöscht und die Mischung anschließend weiter gekühlt wird. .
Als Zusatzstoffe mit hydraulischen Eigenschaften sind dabei Zement und/oder gemahlene Hochofenschlacke vorgesehen, als Zusatzstoffe mit puzzolanischen Eigenschaften Kraftwerks-Flugasche, Puzzolane und ähnliche Stoffe*
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen-t: Verfahrens ist gekennzeichnet zumindest durch eine aus dem Bereich des Kalzinators abgezweigte Leitung für den Abzug eines Gas/Feststoff-Teilstromes, mit einem Abscheideaggregat und einem Kühler für feinkörnigen ■ Feststoff. ·
Weitere Ausgestaltungen sind den Merkmalen der Ansprüche bis 20 zu entnehmen. ' . - ·
Im folgenden wird die Erfindung anhand von -' Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Flg. 1 ein Blockschaltbild einer Brennanlage·zur Herstellung von hydraulischen Bindemitteln mit einer vom Kalzinator abgezweigten Leitung, einem Abscheideaggregat, einem Schwebegaskühler für abgezweigtes Gut und einer vom Abscheider" zum Wärmetauscher führenden Gasleitung,
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Flg. 2 ein Blockschaltbild der gleichen Anlage gemäß Fig. 1, jedoch mit Ableitung des abgezweigten Teilgasstromes über Bypaß.
Fig. 1 zeigt die Brennanlage mit einer die Vorwärmzone bildenden Zylongruppe I, IT, fll mit einem Kalzinator umfassend die Reäktiönsstrecke 1 und den Abscheidezyklon IV, mit einem Drehrohrofen 2 und nachgeschaltetem Köhler 3, sowie mit der den Drehrohrofen überbrückenden Tertiärluftleitung 4. Aus der Abgasleitung 1' des Kalzinators ist gemäß Erfindung eine Zweigleitung 5 abgezweigt, die in einen Abscheider 6 mündet. Dieser trennt den abgezweigten Gas/Feststoff-Teilstrom in Gas und Feststoff. Dieser wird mit der Leitung 7 einem Schwebegas-Kühler 8 zugeleitet. Der Kühler 8 umfaßt die beiden als Zyklone 9 und'10 ausgebildeten Wärmetauscher-Stufen sowie ein dazwischenliegendes "Gebläse 11 und eine syphonartig "ausgebildete Frischluft-Ansaugleitung 12. Eine von heißer Kühler-Abluft gespeiste Tertiärluftleitung 13 ist vorgesehen, um die erhitzte Frischluft in die Reaktionsstrecke 1 des Kalzinators im Bereich der'Brennstoffeintragsvorrichtung 14 einzuleiten. Das im Abscheider 6 vom Feststoff getrennte Gas wird mit der Leitung 15 beispielsweise in die Zyklonstufe II zurückgeleitet. In dieser Leitung 15 befindet sich ein 'fernbetätigtes1 Drosselorgan 16, mit welchem der Mengenstrom des zurückgeleiteten Gases beliebig eingestellt und damit die^aus dem Kaizinätdr 1 mit der Abzweigleitung 5 abgezweigte Menge'des Gas/Feststoff-Teilstromes einstellbar gemacht wird.
Das im Schwebegaskühler 8 gekühlte feinkornige Gut wird aus dem Zyklon 10 mit der Leitung 17 in ein Kühl-, Losch- und Mischaggregat 18 eingetragen und dort unter Zugabe von Wasser aus der Leitung 19 sowie gegebenenfalls unter Zusatz
- 12 - ' KHD
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von Stoffen mit hydraulischen Eigenschaften wie Zement und/oder gemahlener Hochofenschlacke oder Zusatzstoffen mit ,puzzolanischen Eigenschaften wie. Kraftwerksflugasche oder Puzzolane oder ähnlichen vermengt und der im Gemenge enthaltene Freikalk durch Wasserzugabe gelöscht. An dieses Kühl-, Lösch- und Mischaggregat 18 sowie an das gegebenenfalls nachgeschaltete, der abschließenden Nachbehandlung dienende Homogenisierungsaggregat 20 ist eine Brüden-Entstaubungsleitung 21 angeschlossen. Diese führt zu einer Gasreinigung 22 (Fig. 2).
Die Anlage gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen
gemäß Fig. 1 dadurch, daß im Abscheider 6 anfallendes Gas
über eine Mischkammer 23, eine Bypaßleitung 24 sowie eine
Bypaß-Gasreinigung 22 und den Exhaustor 25 aus der Anlage abgeleitet wird.
An diese Mischkammer 23 ist zur Kühlung des mit ca. 800 0C im Abscheider 6 anfallenden Gases eine mit Gebläse 26 ausgestattete Frischluft-Kiihlgasleitung 27 angeschlossen. Weiter mündet in die Mischkammer 23 eine Wassereinspritzvorrichtung.28. In der Gasreinigung 22 anfallender, aus dem Gas abgeschiedener Bypaßstaub wird mit der Leitung 29, 29' in das Kühl-, Lösch- und Mischaggregat 18 eingeleitet. Gegebenenfalls kann mit der Zweigleitung Bypaßstaub teilweise oder ganz dem Fertiggut. 31 hinzugemischt werden, wozu der Staub in die Aufgabeseite des Homogenisierungsaggregates 20 eingeleitet wird. Selbstverständlich ist auch eine Fremdnutzung des Bypaßstaubes beispielsweise als Düngemittel möglich, wofür dieser, wie bekannt, aus der Anlage ausgeschieden und entsprechend seinem Vexkaufswert weiter verarbeitet werden kann.
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Mit der Erfindung gelingt in unkomplizierter und überraschender Weise eine wesentliche Verbesserung und Vervollkommnung des älteren Verfahrens und der Vorrichtung nach der DE-OS 28 15 161.
Es werden die bei Aufsplittung eines heißen, feinkörnigen Feststoffstromes. bezüglich exakter Einhaltung der Mengenanteile sich ergebenden Schwierigkeiten in überraschender Weise überwunden. Zugleich werden Mittel aufgezeigt, um den abgezweigten Teilstrom ohne Schwierigkeiten abzukühlen und die dabei auf das Kühlmittel Luft übertragene Wärmemenge in sinnvoller Weise, mindestens größtenteils in das Anlagensystem wieder zurückzuführen. Gleichzeitig wird ein Weg;aufgezeigt, um die gefurchtete Anreicherung von Schadstoffen im inneren Kreislauf der Brennanlage zu verhindern, wobei die hierbei üblicherweise auftretenden Nachteile wie Stoff- und Energieverluste nahezu vollständig vermieden werden. Dabei wird als weiterer Vorteil eine Möglichkeit aufgezeigt, die in einer BypaV-Gasreinigung anfallenden, zumeist mit Alkali-Chlorid- und/oder Süifat-Verbindungen angereicherten Bypaßstäube sinnvoll zu verwenden, indem
'··:.■ L. --.{-i...-.-. 3,&■■·. ■,:
diese gegebenenfalls ganz oder teilweise den zur Mörtel-Bereitung vorgesehenen schwach' gebrannten hydraulischen Bindemitteln hinzugefügt werden.
Und schließlich gelingt es damit problemlos, in ein- und derselben Brennanlage zwei unterschiedliche Produkte hydraulischer Bindemittel, nämlich Zement und Bindemittel zur Mörtelbereitung herzustellen und zwar unter optimaler Nutzung von Stoffen und Energie.
Somit erfüllt die Erfindung in idealer Weise die ihr zugrundeliegende Aufgabenstellung.
Liste .-■· · .- · 331 der Bezugszeichen 0129
1 - 14 - KHD Kühl-Lösch-Mischorgan
I1 H 83/19 Wasserleitung
2 Homogenisiereinrichtung
Reaktionsstrecke 3 Brüden-Entstaubungsleitung 18
Abgasleitung 4 Bypaß-Gasreinigung 19
Drehrohrofen 5 Mischkammer 20
Kühler 6 Bypaßleitung 21
Tertiärluftleitung 7 Exhaustor 22
Zweigleitung 8 Ventilator 23
Abscheider 9 Kühlgasleitung 24
Leitung IO Wasser eindCIsung 25
Schwebegaskühler 11 Leitung ' 26
Zyklon 12 Leitung 27
Zyklon 13 Zweigleitung 28
Ventilator 14 Fertiggut 29
Ansaugleitung 15 Gasabschlußorgan 29'
TertiärIuftleitung 16 Gasleitung 30
Brennstoff-Eintrag 17 Regelorgan ■31
Gasleitung 32
Drosselorgan 33
Leitung 34
AS
- Leerseite -

Claims (1)

13. März 1983 · KHO
Gr/Gn H 83/19
Patentansprüche
ι Iy Verfahren zur Herstellung von hydraulischen Bindemitteln aus Rohmaterialien in einem" Brennprozeß, wobei ein Mengenstrom von Rohgut in feinkorniger Form einer Vorwärmzone zugeführt und darin zumindest auf etwa 450 0C erhitzt und dabei dehydratisiert wird, und der Mengehstrom anschließend in wenigstens zwei Teilstrome aufgeteilt wird, von welchen der eine Teilstrom im weiteren Verlauf des Brennprozesses zu Zement-Klinker gebrannt und der andere Teilstrom aus dem Brennprozeß abgezweigt und zur Herstellung eines schwächer gebrannten hydraulischen Bindemittels verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Gas/Feststoff-Strom der Anlage im. Temperatur-Bereich zwischen 450 0C-' und 950 0C ein Teilstrom abgezweigt, in einer- separaten Trennstufe in Feststoff und Gas getrennt, und der Feststoff gekühlt und zu hydraulischem Bindemittel weiterverarbeitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch-gekennzeichnet, daß die Abzweigung des Teilstromes aus dem Abgas/Feststoff-Strom des Kalzinators vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kühlung des Feststoffes ein Schwebegas-Kühler und als Kühlmedium Luft verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das. vom Feststoff getrennte Gas einer stromabwärts gelegenen Stufe des Wärmetauschers wieder zuneföhrt wird.
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5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Feststoff getrennte Gas im Falle von hohem Schadstoff-Gehalt im 8ypaß abgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil des Teilstromes vom Gas/Feststoff-Strom zwischen 1% und 3096 , vorzugsweise zwischen 5 % und 20 % beträgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mengenregelung des abgezweigten. Feststoffstromes durch Mengenregelung des Trägergasstromes erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bypaß abgeführtes Gas mittels Luft und gegebenenfalls Wasserzusatz zumindest bis zur Kondensation der Schadstoffe gekühlt, darin enthaltene Bypaßstäube abgeschieden und diese gegebenenfalls dem hydraulischen Bindemittel zugeschlagen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluft des Kühlers als Tertiärluft in den Kalzinator eingeleitet .wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verarbeitung des nicht zu Klinker gebrannten, im wesentlichen kalzinierten Feststoff-Teiles zu hydraulischem Bindemittel Zusatzstoffe mit hydraulischen oder puzzolanischen Eigenschaften zugegeben und miteinander zu einer homogenen Mischung gemischt werden, daß der Freikalk-Anteil der Mischung mit Wasser gelöscnt und diese anschließend weiter gekühlt wird.
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11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzstoffe mit hydraulischen Eigenschaftenι Zement und/oder gemahlene Hochofenschlacke und als Zusatzstoffe mit puzzolanischen Eigenschaften Kraftwerksflugasche, Puzzolane und ähnliche"^Stoffe verwendet werden.
12. Vorrichtung zur Herstellung von hydraulischen Bindemitteln, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 bis 11. in .einer Br-ennanlage für feinkörniges Gut mit einem Vorwärmer, einem Kalzinator, einem Klinkerbrennaggregat, einem klinkerkühler sowie mit einer Einrichtung zum Abzug von thermisch vorbehandeltem Feststoff zwischen Vorerhitzungszone und Klinkerzone, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zumindest eine aus dem Bereich des Kalzinators "(1, 1') abgezweigte Leitung
(5) fur den Abzug eines Gas/Feststoff-feilstromes,' mit einem Abscheideaggregat (6) sowie einen'Kühlei (8)" für feinkörnigen Feststoff umfaßt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühler (8) ein Gegenstrom-Schwebegaskühler ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine den Feststoffaustrag des Abscheideaggregates (6) mit dem Kühler (8) verbindende Leitung (7), in welcher vorzugsweise ein Gasabschlußorgan (32) angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12 bis IA, gekennzeichnet durch eine den Gasaustritt des Kühlers (8) mi€ dem Kalzinator (1, lf) verbindende Tertiärluftleitung (13)..
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, gekennzeichnet durch eine vom Gasaüstritt'des Abscheiders
(6) zum Wärmetauscher beziehungsweise zum Bypaß führende Abgasleitung (15, 24).
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17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abgasleitung (15) ein vorzugsweise fernbedienbares Drosselorgan (16) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstrom-Schwebegaskühler (8) zwei Zyklonstufen (9, 10) mit einer Verbindungsleitung (33) aufweist, in der ein Gebläse (11) angeordnet ist, und daß die Leitung (7) vom Abscheider (6) in den Teil der Verbindungsleitung (33) mündet, welche die Druckseite des Gebläses (11) mit der ersten Zyklonstufe (9) verbindet.
19. Vorrichtung nach Anspruch 12 beziehungsweise 16, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gasaustritt des Abscheideaggregates (6) eine Mischkammer (23) angeschlossen ist, umfassend eine Einrichtung (26, 27) zur regelbaren
Zufuhr von Kühlluft sowie (28) zum Eindüsen von Wasser, an welche eine Bypaßleitung.(24) mit einer Bypaß-Gasreinigung (22) angeschlossen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch dem Kühler (8) nachgeschaltete Aggregate (18, 20) zum Löschen und Homogenisieren des hydraulischen Bindemittels mit wenigstens einem Mischer (18) und gegebenenfalls einer · Einrichtung zur Wassereindüsung (19) sowie mit einer Einrichtung (20) zur Nachbehandlung des Bindemittels, an welche eine Brudenentstaubungsleitung (21) angeschlossen ist, die in die Bypaßleitung (24) mündet und mit einem vorzugsweise fernbedienbaren Regelorgan (34) ausgestattet ist, sowie durch Leitung (29, 29', 30), welche den Staubsammelraurn der Bypaß-Gasreinigung (22) mit den Aggregaten (18, 20) verbindet. -
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