DE3310110A1 - Momentenerzeuger - Google Patents
MomentenerzeugerInfo
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- G01C19/00—Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
- G01C19/02—Rotary gyroscopes
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- G01C19/30—Erection devices, i.e. devices for restoring rotor axis to a desired position
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Description
310110
Postfach 10 56 08
Grenzhöfer Weg 36
6900 Heidelberg 1
Heidelberg, 10.03.1983 PT-Vo/kn E-546
Die Erfindung betrifft einen Momentenerzeuger zur Erzeugung einer Kippbewegung eines rotationssymmetrischen, drehbaren
Körpers, insbesondere eines Rotors, enthaltend wenigstens eine statorseitig angeordnete Spule und eine rotorseitige
Magnetanordnung, wobei die Magnete derart angeordnet sind, daß bei Ansteuerung der Spule ein Kippmoment erzeugt wird.
Ein solcher Momentenerzeuger ist aus der DE-OS 27 51 040 bekannt. Dieser besteht aus insgesamt vier am Umfang des Stators
verteilt angeordneten Wicklungen, die sich jeweils über einen Winkel bereich von 90° erstrecken und eine rechteckige
Form aufweisen. Die Wicklungen sind in einer zylindrischen
Schale aus elektrisch isolierendem Material angeordnet. Diese Wicklungen sind von einem hohlzylindrisehen Rotorteil umgeben,
wobei unter Bildung eines Luftspaltes auf dem Rotorteil ein Permanentmagnetring angeordnet ist. Dieser weist
ein radial gerichtetes Feld auf, das in der Soilage die
Wicklungen gleichmäßig durchsetzt. Bei Kippbewegungen des Rotors entsteht durch eine Feldverschiebung eine Differenzspannung
gegenüberliegender Wicklungspaare, die dazu benutzt
wird, um über eine Regeleinrichtung mittels der weiteren
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Wicklungen ein Moment auf den Rotor zu erzeugen und diesen 1n die Soilage zurück zu bewegen. Es ist hierzu neben einem
hohen Aufwand an Regelelektronik ein fertigungstechnisch
hoher Aufwand zur Herstellung der Wicklungen erforderlich. Dies um so mehr, je genauer die Lage der Kippachse des Rotors erfaßt und zur Bestimmung von Beschleunigungen ausgewertet werden sol I.
Weiterhin ist aus· der DE-OS 27 55 318 ein Drehmomenterzeuger
in einem Kreiselgerät bekannt, welcher ebenfalls wenigstens zwei diametral gegenüberstehende Wicklungen aufweist, die
teilweise in dem Magnetfeld eines auf dem Rotor angeordneten Permanentmagneten liegen. Auch diese Wicklungen sind Segmentwicklungen, die in gekrümmter Form auf dem Stator angeordnet
sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Momentenerzeuger zur Erzeugung einer Kippbewegung eines rotationssymmetrischen, drehbaren Körpers zu schaffen, der bei einfachem Aufbau den Körper mit genau definierter Kippachse schwenkt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Spule als Ringspule
ausgebildet ist, die konzentrisch zu dem rotationssymmetrischen Körper angeordnet ist und die Magnetanordnung aus
einem einpol paarigen Magneten besteht und der Spule ein modulierter Strom zugeführt wird, dessen Frequenz der Drehzahl
des Rotors entspricht und dessen Phase in Bezug zur Phasenlage des Rotors entsprechend der zu erzeugenden Momentrichtung des Rotors eingestellt ist.
Die Magnetanordnung des Rotors kann beispielsweise mittels
Elektromagneten gebildet werden, vorzugsweise ist die Verwendung von permanentmagnetischem Material vorgesehen, das
ringförmig auf dem Rotor befestigt ist. In besonderer Weise
ist eine Verwendung des Momentenerzeigers in Kreiseln, ins-
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besondere auch in dynamisch abgestimmten Kreiseln, vorgesehen. Über einen Fessel regler, der die Kippbewegungen des
Rotors sensiert und einen entsprechenden Rückstellstrom
erzeugt, ist ein einfacher Aufbau des Kreisels zu verwirkliehen. Aus der Phasenlage des RückstellStroms ist unmittel
bar die Richtung der Kippachse feststellbar.
Als Sensor eignet sich vorzugsweise ein sogenannter Conical-Scan-Sensor. Denkbar sind natürlich auch Sensoren, die nach
dem Prinzip der Annäherungssensoren arbeiten und die Kippbewegung des Rotors in X- und Y-Richtung messen.
Zur Feststellung der Rotorstellung in bezug auf eine Marke,
kann man in einfacher Weise bei Verwendung eines Gleichstrommotors dessen Kommutierungssignal zum Schalten einer bestimm
ten Motorspule abgreifen und die Phasenlage dieses Signals zur Marke erkennen.
Ein dynamisch abgestimmter Kreisel mit dem erfindungsgemäßen
Momentenerzeuger läßt sich u.a. auch in besonderer Weise zur Bestimmung der Nordrichtung verwenden. In einem nachfolgenden Ausführungsbeispiel ist die Auswertung bzw. Ermittlung
der Nordrichtung aus. den von dem Krei sei- gel ieferten Signalen beschrieben.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 Einen Momentenerzeuger in einem Schnittbild, Fig. 2 eine Darstellung eines dynamisch abgestimmten
Kreisels unter Verwendung des Momentenerzeugers, insbesondere zur Bestimmung der Nordrichtung,
Fig. 3 die Auswertung der Nordrichtung 1n graphischer
Darstellung.
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Der Momentenerzeuger - wie in Fig. 1 dargestellt - dient zum
Verschwenken des Rotors 1 um die X- und Y-Achse. Der Rotor rotiert um die Z-Achse und weist eine ringförmige Aussparung
2 auf. An der inneren Wandung dieser Aussparung sind zwei halbkreisförmige Magnetringe 3, 4 angeordnet mit radialer
Magnetisierungsrichtung und entgegengerichteten Polen. Eine Ringspule 5 1st auf einem festen Träger 6 angeordnet und
taucht in die ringförmige Aussparung 2 ein. Mittels eines Sensors 8 der einen Impuls bei Annäherung der zapfenförmigen
Ausbildung 7 erzeugt, wird eine Zuordnung des Drehwinkels des Rotors 1 zu dem Stator bzw. dem feststehenden Teil gebildet. Bei konstanter Drehzahl ist durch Unterteilung einer
Umdrehung des Rotors in kleine Winkeländerungen mittels eines hochfrequenten Signals möglich. In einfacher Weise kann
auch mittels einer Kodierscheibe die momentane Stellung des Rotors ermittelt werden.
Soll der Rotor in einer bestimmten Richtung, beispielsweise
um die Y-Achse verschwenkt werden, dann wird ein Wechsel
strom erzeugt und der Spule 5 zugeführt, dessen Frequenz
drehzahl-synchron ist, und dessen Phasenlage so gewählt wird,
daß eine axial gerichtete Kraft deren Angriffspunkte auf der X-Achse liegen, auf den Rotor wirken, d.h. in der dargestellten Stromrichtung und dem dargestellten Magnetfeldverlauf
wird ein durch den Pfeil 9 angedeutetes Moment auf den Rotor erzeugt.
Durch Änderung der Phasenlage des Stromes kann eine Kippbewegung des Rotors um jede beliebige Achse die in der Ebene
der X- und Y-Achsen liegt, erzielt werden.
Eine Anwendung des Momentenerzeugers ist in Fig. 2 dargestellt. Diese stellt einen dynamisch abgestimmten Kreisel
(DAK) dar, der in einem Gehäuse 10 einen Antriebsmotor 11 zum Antrieb einer Schwungmasse 12 aufweist. Die Schwungmasse
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ist über ein Federgelenksystem 13, 14 mit der Antriebswelle
15 verbunden, sodaß der Rotor 16 bei Kippbewegungen des Gehäuses aus der zu der Rotationsachse rechtwinklig stehenden
Ebene versucht seine Lage beizubehalten. Störeinflüsse, insbesondere
solche, die von Unsymmetrien des Rotors herrühren, mitteln sich über eine Rotorumdrehung aus. Dadurch besitzt
ein DAK eine hohe Dynamik, die den Einsatz im sogenannten Strap-down-System möglich macht. Dabei wird jede Ausgangsachse
über einen Fesselregler an die Nullage in bezug auf das Gehäuse gefesselt.
Hierzu besitzt der Rotor 16 - wie in Fig. 1 dargestellt eine einpolpaarige Magnetanordnung 17. Eine Ringspule 18
ist über einen Träger 19 mit dem Gehäuse 10 verbunden. Zur Sensierung der Bewegung des Rotors um seine Ausgangsachsen
ist ein Conical-Scan-Sensor 20 vorgesehen, der diese Bewegungen polar sensiert. Die zur Erzeugung der Phasenlage des
Spulenstroms notwendige Bezugsphase des Rotors kann über einen Synchrongenerator der auf der Welle des Rotors befestigt
ist oder bei Verwendung eines Gleichstrommotors als Antrieb
aus den Kommutierungssignalen gewonnen werden.
Es ist ersichtlich, daß sowohl der Feldverlauf der Permanentmagnete
als auch der Stromverlauf des Spulenstroms keine Sinusform aufweisen muß.
Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung besteht vor allem darin, daß nur ein Rückführkreis benötigt wird und damit
der Aufwand an Regel elektronik wesentlich reduziert wird.
Außerdem ist in einigen Anwendungsfall en, z.B. bei Verwendung
in Flugkörpern, ein polares Ausgangssignal erwünscht,
welches ein derartiger Kreisel unmittelbar liefert. Die Wechselmomentkomponenten, die auf den Rotor wirken, treten
mit der doppelten Frequenz der Drehzahl auf. Bei einer Drehzahl von 9000 min"*1 (150 Hz), die im Bereich gängiger DAK-
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Drehzahlen liegt, beträgt daher die Wechselmomentfrequenz 300 Hz und liegt damit weit über dem normalerweise erforderlichen Regelfrequenzband.
Zur Bestimmung der Nordrichtung mittels des dynamisch abgestimmten Kreisels unter Verwendung des erfindungsgemäßen
Momentenerzeugers wird die Rotationsachse des Kreisels vertikal ausgerichtet. Der Kreisel sensiert dann unmittelbar
die horizontale Komponente der Erddrehgeschwindigkeit durch
Phasenvergleich zwischen der Phasenlage des Rotors in bezug auf einen Referenzpunkt und der Phasenlage des Spulenstroms
bzw. Rückführstroms. Der Betrag des Stroms ist gleichzeitig ein Maß für die geographische Breite des Meßortes. Wie in
Fig. 3 dargestellt, eignet sich als Meßprinzip für die Pha
senlage des Spulenstroms das Auszählen einer Frequenz fz
im Zeitintervall zwischen der Frequenz A, die durch einen
Impuls des Sensors 8 erzeugt wird und damit die Lage des Rotors zum Gehäuse definiert und dem ansteigenden Nulldurchgang des Rückführstroms iR. Pro Umdrehung des Rotors erhält
man also ein Meßergebnis. Wählt man beispielsweise die Zählfrequenz fz gleich dem 6400-fachen der Drehzahl des Rotors
von 150 Hz, so ergibt sich als Zählfrequenz 960 kHz, damit kann durch das Zählergebnis sofort die Nordrichtung in Strich
ausgedrückt werden.
Zur Stabilisierung der Rotordrehzahl kann die Speisefrequenz
für den Kreiselmotor in einfacher Weise direkt aus der Zählfrequenz fz gewonnen werden oder auch die beiden Frequenzen
durch einen konstanten Faktor in Relation gesetzt werden.
Da die Meßergebnisse unmittelbar nach dem Hochlauf und Fessein des Kreisels mit hoher zeitlicher Folge anfallen, erhält man sehr schnell nach der Inbetriebnahme erste Ergebnisse, also ca. 10 see. nach dem Einschalten. Eine einfache
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Aufsummieren der Zählergebnisse und folgendes Teilen durch
η erreichen oder man setzt die Zählfrequenz um l/n herab und erhält nach η Umdrehungen das Ergebnis. Wie bei anderen
Nordsuchverfahren, kann auch hier durch 180e-Umschlag die
feste Drift unterdrückt werden und damit ein Kalibrierwert
und ein Korrekturwert (oder eine Korrekturfunktion) gewonnen werden; der Kalibrierwert kann dann bei den nächsten Messungen verwendet werden und stellt sich einfach als Zahl
dar, die dem Meßergebnis hinzuzurechnen ist.
COPY] TELOIX
Claims (8)
- Patentansprüche/■ / 1. ι Momentenerzeuger zur Erzeugung eines Kippmoments auf ei-^—' nen rotationssymmetrischen, drehbaren Körper enthaltend insbesondere wenigstens eine statorseitige angeordnete Spule und eine rotorseitige Magnetanordnung, wobei die Magnete derart angeordnet sind, daß bei Ansteuerung der Spule ein Kippmoment erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule als Ringspule ausgebildet ist, die konzentrisch zu dem rotationssymmetrischen Körper angeordnet ist und die Magnetanordnung aus einem einpolpaarigen Magneten besteht und der Spule ein modulierter Strom zugeführt wird, dessen Frequenzen der Drehzahl des Rotors entspricht und dessen Phase in Bezug zur Phasenlage des Rotors entsprechend der zu erzeugenden Momentrichtung des Rotors eingestellt ist.
- 2. Momentenerzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einpolpaarige Magnet mittels wenigstens eines Permanentmagneten gebildet wird.
- 3. Momentenerzeuger nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet, durch die Anwendung in einem Kreiselgerät zur Erzeugung von Kipp- bzw. Präzessionsmomenten.
- 4. Momentenerzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rotationssymmetrische Körper bzw. Rotor mittels Federelementen an einer Welle befestigt ist und mit einem Antriebsmotor versehen ist und ein Abgriff vorgesehen ist, der die Rotorbewegungen um senkrecht auf der Brehachse stehenden Achsen sensiert zur Erzeugung eines Signals, welches dem Magnetgeber in der Art eines dynamisch abgestimmten Kreisels über Fesselregler zugeführt wird.TELDIXHEIDELBERG
- 5. Momentenerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Conical-Scan-Sensor vorgesehen ist, der die Lage des Rotors abtastet.
- 6. Momentenerzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sensoren am Umfang des Rotors unter einem Winkel von 90° angeordnet sind und eine Auslenkung aus der X- oder Y-Achse sensiert und die Signale über den Regler dem Momentengeber zugeführt werden.
- 7. Momentenerzeuger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfrequenz des Rotors bei Verwendung eines Gleichstrommotors als Antriebsmotor aus den Kom mutierungssignalen ermittelt wird.
- 8. Momentenerzeuger nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Rotors vertikal ausgerichtet ist und das dem Fesselregler zugeführ- te Signal außerdem einer Auswerteschaltung zugeführt wird zur Bestimmung der horizontalen Komponente der Erddrehgeschwindigkeit aus der Amplitude des Signals und wobei aus der Phasenlage in Bezug zu einem Referenzimpuls die Nordrichtung ermittelt und angezeigt wird.TELDlXHEIDELBERG
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833310110 DE3310110C2 (de) | 1983-03-21 | 1983-03-21 | Momentenerzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19833310110 DE3310110C2 (de) | 1983-03-21 | 1983-03-21 | Momentenerzeuger |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3310110A1 true DE3310110A1 (de) | 1984-09-27 |
| DE3310110C2 DE3310110C2 (de) | 1993-12-09 |
Family
ID=6194121
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|---|---|---|---|
| DE19833310110 Expired - Fee Related DE3310110C2 (de) | 1983-03-21 | 1983-03-21 | Momentenerzeuger |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3310110C2 (de) |
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- 1983-03-21 DE DE19833310110 patent/DE3310110C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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