DE3309664A1 - Verteiler fuer fluide - Google Patents
Verteiler fuer fluideInfo
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Description
TER MEER - MÜLLER · STEINMEISTER ... - - ■ -- Sumitomo
Die Erfindung betrifft einen Verteiler zum Verteilen von
über eine Hauptleitung zugeführtem Fluid an eine Anzahl von Zweigleitungen.
Ein derartiger Verteiler dient dazu, ein Fluid, beispielsweise ein Kohlenstaub führendes Trägergas verschiedenen
Verbrauchern, beispielsweise einer Anzahl von Kohlenstaub-Brennern zuzuführen.
Der Kohlenstaub wird nach dem Brechen oder Mahlen der Kohle über einen Einfülltrichter in die Hauptleitung eingefüllt
und den Verbrauchern, beispielseise den Kohlenstaub-Brennern eines Verbrennungsofens zugeführt. Zur gleichmäßigen
Verteilung der fein zerstäubten Kohle zusammen mit einem Trägergas wie etwa einem Feststoff-Gas-Zweiphasenfluid an
die Brenner ist eine Anzahl von zu den einzelnen Brennern führenden Zweigleitungen mit einem Dosier-Förderer wie etwa
einem Schrauben- oder Schneckenförderer, einem Drehschaufel-Förderer,
einem Tischförderer und dergleichen versehen, der die fein zerstäubte Kohle dosiert und den
Zweigleitungen zuführt. Bei herköinnlichen Vorrichtungen dieser Art
ist jedoch für jede Zweigleitung ein Dosier-Förderer erforderlieh.
Dies führt zu hohen Installationskosten der Anlage und erschwert die Steuerung der einzelnen Förderer.
Zur Überwindung dieser Nachteile ist ein Verteiler vorgesehen worden, der einen hohlen Falltank umfaßt, über den
das Fluid aus einer Hauptleitung in die Zweigleitungen einleitbar ist. Mit Hilfe dieses herkömmlichen Verteilers
läßt sich jedoch keine gleichmäßige Verteilung des Fluids erreichen.
Zur näheren Erläuterung des Standes der Technik soll be-
TER MEER · MÜLLER . STEINMEISTER
reits hier auf Figur 1 der Zeichnung Bezug genommen werden. Diese Figur zeigt einen herkömmlichen Verteiler mit
einem Falltank 12, der mit einer Anzahl von Zweigleitungen 13 verbunden ist. Die über einen nicht gezeigten Zuführtrichter
zugeführte gemahlene oder gebrochene Kohle wird durch eine Hauptleitung 11 in den Falltank 12 überführt,
in welchem die mit Hilfe eines Trägergases transportierte staubförmige Kohle in die einzelnen Zweigleitungen
13 verteilt wird, die zu den einzelnen Brennern des nicht gezeigten Verbrennungsofens führen. Ein Nachteil
des oben beschriebenen Verteilers besteht darin, daß sich der Kohlenstaub-Durchsatz in den einzelnen Zweigleitungen
nur schwer steuern läßt und daß es zu erheblichen Schwankungen oder Unterschieden zwischen den Kohlenstaub-Durchsätzen
der einzelnen Zweigleitungen kommt. Mit Hilfe des herkömmlichen Verteilers kann somit keine
gleichmäßige Verteilung des Fluids gewährleistet werden. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß das Fluid
in der Hauptleitung nicht gleichmäßig oder laminar strömt und das der Hauptstrahl des durch die Hauptleitung zugeführten
Fluids abgelenkt wird, wenn er divergierend in den Falltank 12 eintritt.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Verteiler zu schaffen, der die obigen Nachteile
überwindet und eine gleichmäßige Verteilung des Fluids, insbesondere eines Feststoffe führenden Trägergases,sowie
eine gleichmäßige, stetige Strömung des Fluids gewährleistet.
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Die Erfindung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
Sumitomo
— 7 —
Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines herkömmlichen Fluid-Verteilers mit einem
Falltank;
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Verteiler in der Draufsicht;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-
III in Figur 2;
Fig. 4 bis 7 sind Schnittdarstellungen anderer Ausführungsbeispiele
der Erfindung; 15
Fig. 8 ist eine schematische Darstellung zur
Veranschaulichung der Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verteilers;
Fig. 9 ist eine Graphik zur Veranschaulichung
der Schwankungen des Fluiddurchsatzes um einen Sollwert.
Ein erfindungsgemäßer Verteiler 10 ist in Figur 2 in
der Draufsicht und in Figur 1 im Längsschnitt dargestellt.
Gemäß Figur 3 umfaßt der Verteiler 10 einen zylindrischen Einlaßrohr-Abschnitt 1, einen divergierenden Abschnitt 2,
einen Verzweigungs-Abschnitt 4 und einen Deckel 5. Der Einlaßrohr-Abschnitt 1 ist mit einer Hauptleitung für die
Zufuhr von Fluid verbunden und ist beispielsweise durch einen Endbereich der Hauptleitung gebildet. Der Abschnitt
1 ist über dem kegelstumpf-förmigen divergierenden Abschnitt 2 in koaxialer Ausrichtung mit dem Verzwciiqungs-Abschnitt
4 verbunden, der an seinem oberen Endei durch
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
den scheibenförmigen Deckel 5 verschlossen ist. Eine Anzahl
(beispielsweise 6) Zweigleitungen 3, die jeweils zu einem Brenner führen, erstrecken sich durch den Deckel
5 und weisen innerhalb des Verzweigungs-Abschnitts 4 ein offenes Ende auf. Bei den Zweigleitungen 3 handelt es
sich beispielsweise um die stromaufwärtigen Endbereiche
von Fluid-Zufuhrleitungen der Brenner. Die Mittelachsen
der einzelnen Zweigleitungen 3 sind in gleichmäßigen Winkelabständen auf einem Kreis konzentrisch zu der Mittelachse
des Verzweigungs-Abschnitts 4 angeordnet, und sämtliche der Zweigleitungen 3 ragen gleich weit in das Innere
des Verzweigungs-Abschnitts 4 hinein, so daß sich die offenen Enden der sechs Zweigleitungen 3 in einer Ebene
befinden. Das heißt, der Abstand L„ zwischen den Enden der Zweigleitungen 3 und dem Ende des Einlaßrohr-Abschnitts
1 ist für alle Zweigleitungen der gleiche.
Sämtliche Zweigleitungen 3 sind parallel zu dem Einlaßrohr-Abschnitt
1 ausgerichtet und, wie in Figur 2 in der Draufsieht gezeigt ist, außerhalb des Durchmessers des Einlaßrohr-Abschnitts
1 angeordnet. Der Durchmesser D. ist daher größer als der Innendurchmesser D„ des Abschnitts 1.
Bei dem oben beschriebenen Aufbau des Verteilers tritt das über die Hauptleitung zugeführte Fluid durch den Einlaßrohr-Abschnitt
1 in den Verzweigungs-Abschnitt 4 ein und bewegt sich innerhalb des Abschnitts 4 zunächst gradlinig
in der ursprünglichen Richtung weiter. Obgleich ein Teil des Fluids unmittelbar in die Zweigleitungen 3 eintritt,
trifft der größte Teil des Fluids auf den Deckel 5 auf, wird dort umgelenkt und durch die Zweigleitungen
3 an den jeweiligen Bestimmungsort, beispielsweise an die Brenner eines Verbrennungsofens weitergeleitet. Da
die Zweigleitungen 3 in gleichen Winkelabständen auf einem Kreis konzentrisch zu dem Verzweigungs-Abschnitt 4 an-
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER --. - Sumitomo
geordnet sind, durchströmt das durch den Einlaßrohr-Abschnitt T eintretende Fluid eine von den Zweigleitungen
3 umgebene Fläche und bewegt sich ohne abgelenkt zu werden geradlinig entlang der vertikalen Längsachse des Abschnitts 4. Die
Bewegungsrichtung des Fluids wird durch den Deckel 5 umgekehrt, so daß sich ein stetiger Fluidstrom durch
den Verzweigungsabschnitt 4 ergibt. Nach der Umlenkung an dem Deckel 5 strömt das Fluid durch die einzelnen
Zweigleitungen 3 ab.
Es ist wünschenwert, daß die Länge L_ des Einlaßrohr-Abschnitts
1 groß genug ist, eine gleichmäßige Fluidströmung innerhalb des Abschnitts 1 zu erzeugen. Zu diesem
Zweck sollte die Länge L-. größer als der Durchmesser D~
des Abschnitts 1 sein. In der Praxis ist die Länge L-.
vorzugsweise größer als das Doppelte des Durchmessers D„.
Ferner ist es wünschenswert, daß die Gesamtlänge (L. +
L2) des Verzweigungs-Abschnitts 4 und des divergierenden
Abschnitts 2 so groß ist, daß ein zu heftiger Aufprall des Fluids auf den Deckel 5 vermieden wird. Wenn
das Fluid mit übermäßig großer Kraft auf den Deckel 5 auftrifft, kommt es unvermeidlich zu einer unerwünschten
überkritischen oder turbulenten Strömung. Aus diesem Grund sollte die Gesamtlänge (L1 + L„) größer als der
Durchmesser D. des Verzweigungs-Abschnitts 4 sein.
Ferner sollten die Zweigleitungen 3 derart angeordnet
sein, daß die Länge L ihrer innerhalb des Deckels 5 durch den Abschnitt 4 verlaufenden Abschnitte so groß
ist, daß Fluktuationen in Form von Turbulenzen, die sich unter Umständen infolge des Auftreffens des Fluids auf
den Deckel 5 in einem an den Deckel angrenzenden Bereich bilden, sich nicht in die Zweigleitungen 3 ausbreiten.
Die Länge L1 ist so groß gewählt, daß sich eine
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER .1. : '.."*.." gumitomo
stetige und gleichmäßige Strömung des an dem Deckel 5 umgelenkten Fluids ergibt. Hierzu empfiehlt es sich, die
Länge L1 größer als die Hälfte des Durchmessers D des
Verzweigungs-Abschnittes 4 zu wählen. Allgemein ist es zweckmäßig, daß die Länge L. größer als der einfache
Durchmesser D. ist.
Da die durch den Einlaßrohr-Abschnitt 1 eintretende Fluidströmung durch die Richtungsumkehr an dem Deckel 5
in einfacher und günstiger Weise in eine stetige, gleichmäßige Strömung umgewandelt wird, die dann in die Zweigleitungen
3 eingeleitet wird, sind die Zweigleitungen 3 radial außerhalb des Durchmessers des Abschnitts 1 angeordnet,
damit das Fluid nicht direkt in die Zweigleitungen 3 eintritt. Bei der oben beschriebenen Anordnung
ist der Anteil des direkt in die Zweigleitungen 3 eintretenden Fluids im Verhältnis zu der Gesamtmenge des
durch den Einlaßrohr-Abschnitt 1 eintretenden Fluids verhältnismäßig gering.
Figur 4 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die Länge L.'' einer der Zweigleitungen
3 (innerhalb des Verteilers ) kleiner ist als die Länge L1 1 einer anderen Zweigleitung 3. Das heißt, die
Zweigleitungen 3 sind mit Hilfe einer geeigneten Einrichtung derart ausgebildet, daß die Längen L1 der Zweigleitungen
3 unabhängig voneinander einstellbar und veränderbar sind. In dem in Figur 4 dargestellten Fall ist
der Mittelwert der Längen L ',L..11,... größer als die
Hälfte des Durchmessers D des Verzweigungs-Abschnitts Der Kohlenstaub-Durchsatz durch die Zweigleitungen 3 ist
durch Veränderung der Länge L1 der Zweigleitungen einstellbar.
Je kleiner die Länge L ist desto kleiner ist der Kohlenstaub-Durchsatz durch die Zweigleitung, und mit
zunehmender Länge L1 nimmt der Kohlenstaub-Durchsatz
durch die Zweigleitung 3 zu.
TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTER --- - --'"..* Sumitomo
- 11 -
Figur 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei dem der Deckel 5 in der Mitte seiner Innenfläche einen konkaven Bereich 5a aufweist. Der Zweck des konkaven
Bereiches 5a ist es, die Bildung von Turbulenzen beim Auftreffen des durch den Einlaßrohr-Abschnitt 1 eintretenden
Fluids auf den Deckel 5 zu unterdrücken. Hierdurch werden Fluktuationen zwischen den Durchsätzen der Zweigleitungen
3 beseitigt, und zugleich wird eine exakt gesteuerte Verteilung des Fluids erreicht. Darüberhinaus
wird durch diese Maßnahme eine Verringerung der Länge L1 ermöglicht, so daß die Länge L1 größer als die Hälfte
des Durchmessers D1 des Verzweigungs-Abschnitts 4 ist,
während in den in Figuren 2 und 3 gezeigten Fällen,'
in denen kein konkaver Bereich des Deckels vorgesehen ist, die Länge L- vorzugsweise größer als der einfache
Durchmesser D1 gewählt ist.
Figur 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem in dem Einlaßrohr-Abschnitt 1 an dem
der Hauptleitung zugewandten Ende ein Siebkörper 6 befestigt ist. Der Siebkörper 6 umfaßt einen äußeren Ring
oder Umfangsbereich, einen inneren Ring oder Umfangsbereich
und zwei die äußeren und inneren Umfangsbereiche verbindende Arme. Ein koaxial zu der Längsachse des Einlaßrohr-Abschnitts
1 angeordneter Steuerstab 7 erstreckt sich durch den inneren Ring des Siebkörpers 6. Der Steuerstab
7 ist derart angeordnet, daß er mit einem Teil seiner Länge einen vorgegebenen Weg in den divergierenden
Abschnitt 2 oder den Verzweigungs-Abschnitt 4 einführbar ist. In einigen Fällen ist die kinetische Energie
des Fluids so gering, daß das aus dem Einlaßrohr-Abschnitt 1 austretende Fluid sich nicht geradlinig ausbreitet sondern
in verschiedene Richtungen divergiert. In einem solchen Fall wird der Steuerstab 7 in eine Position innerhalb
des Verzweigungs-Abschnitts 4 vorgeschoben, wie durch
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER .1- . ".."...' Sumitomo
gestrichelte Linien in Figur 6 angedeutet ist. In dieser Position des Steuerstabes 7 wird das Fluid durch den
Steuerstab in Längsrichtung geführt, so daß Richtungsabweichungen des Fluids vermieden werden.
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In einer abgewandelten Ausführungsform ist anstelle des
Steuerstabes 7 ein Rohr vorgesehen, durch das Kohlenstaub mit Hilfe eines Trägergases unmittelbar in den divergierenden
Abschnitt 2 oder den Verzweigungs-Abschnitt 4 eingeblasen wird. Auf diese Weise kann die Fluidströmung ebenso
wie durch den Steuerstab 7 gesteuert werden.
Figur 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem ein Rohr 8 gleitend verschiebbar in den
Einlaßrohr-Abschnitt 1 eingefügt ist. Das Rohr 8 ist mit Hilfe von Spannschrauben 9 befestigt, die sich durch
in Längsrichtung verlaufende Schlitze 1a in der Wand des Einlaßrohr-Abschnitts 1 erstrecken. Bei dieser Ausführungsform tritt das durch die Hauptleitung zugeführte Fluid
durch den Auslaß des Rohres 8 in den Verzweigungs-Abschnitt 4 ein. Falls die kinetische Energie des Fluids sehr gering
ist, kann daher das Rohr 8 weiter in den Verzweigungs-Abschnitt 4 eingeschoben werden, so daß sich die
Länge L~ zwischen dem Auslaß des Einlaßrohr-Abschnitts 1
und dem Einlaß der Zweigleitungen 3, d.h., der Abstand zwischen dem stromabwärtigen Ende des Rohres 8 und den
Einlaß-Enden der Zweigleitungen 3 verkürzt. Die Stellung des Rohres 8 ist mit Hilfe der Spannschrauben 9 stufenlos
einstellbar. Der größte Teil des Fluids bewegt sich daher geradlinig fort, bis es auf den Deckel 5 auftrifft,
und strömt dann gleichmäßig in die Zweigleitungen 3 ein, so daß das Fluid selbst bei sehr geringer kinetischer
Energie gleichmäßig in einer gleichmäßigen Strömung auf die einzelnen Zweigleitungen 3 verteilt wird.
TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER , -. -* *..*".,* SURlitCKlb
Figur 8 veranschaulichL schematiseh den Aufbau einer
Kohlenstaub-Brenneranordnung mit einem erfindungsgemäßen
Verteiler. Die Kohle wird von einer Zufuhreinrichtung 21 in ein Mahlwerk 22 überführt und dort zerkleinert.
Die auf diese Weise zu Pulver oder Staub zerkleinerte Kohle wird mit Hilfe eines Trägergases in den erfindungsgemäßen
Verteiler 10 eingeleitet, durch den das den Kohlenstaub mitführende Fluid gleichmäßig in einzelne Zweigleitungen
25 verteilt wird. Der auf diese Weise gleichmäßig verteilte Kohlenstaub wird in Brennern 24 eines
Verbrennungsofens 23 verbrannt.
In Figur 9 ist die Verteilung des Fluids auf mehrere Zweigleitungen einerseits für den in Figuren 2 und 3 gezeigten
Verteiler (Kurve A) und andererseits für den in Figur 1 gezeigten herkömmlichen Verteiler (Kurve B) dargestellt.
Während bei dem herkömmlichen Verteiler erhebliche Abweichungen (+ 50%) des Durchsatzes von einem vorgegebenen
Sollwert festgestellt wurden, lagen die Abweichungen bei dem erfindungsgemäßen Verteiler nur im Bereich von + 2%. Dies zeigt, daß mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Verteilers eine genaue und gleichmäßige Verteilung des Fluids erreichbar ist.
Die in Figur 9 gezeigten Meßergebnisse wurden bei einem
Versuch gewonnen, bei dem der Kohlenstaub mit einem Durchsatz von 200 kg/h zusammen mit einem Trägergas (Luft) mit
einem Durchsatz von 300 Nm3 pro Stunde in den Verteiler
eingeleitet wurde.
In der obigen Beschreibung wurde davon ausgegangen, daß es sich bei dem durch den Verteiler verteilten Fluid um
ein Kohlenstaub führendes Trägergas handelt. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß der erfindungsgemäße Verteiler
auch für andere Fluide wie verschiedene Gase, Flüssig-
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER .·- - '· Sumitomo
- 14 -
keiten und dergleichen eingesetzt werden kann. Darüberhinaus
kann der erfindungsgemäße Verteiler in mehreren Stufen eingesetzt werden, und es kann ein zusätzlicher
Verteiler zu weiteren Erhöhung der Anzahl der Verbraueher eingesetzt werden. Im Fall von Kohlenstaub ist der
erfindungsgemäße Verteiler nicht nur zur Verteilung des Kohlenstaubs an die einzelnen Brenner eines Brennofens
sondern ebenso zur Verteilung und Zuführung des Kohlenstaubs zu den einzelnen Düsen eines Blasofens einsetzbar.
Claims (13)
1. Verteiler zum Verteilen von über eine Hauptleitung zugeführtem
Fluid an eine Anzahl von Zweigleitungen, gekennzeichnet
durch einen zylindrischen Einlaßrohr-Abschnitt
(1) zur Einleitung des über die Hauptleitung zugeführten Fluids, einen koaxial zu dem Einlaßrohr-Abschnitt (1) angeordneten und
an einem Ende mit diesem in Verbindung stehenden Verzweigungs-Abschnitt (4), dessen Durchmesser größer ist als der des Einlaßrohr-Abschnitts
(1), einen Deckel (5) am anderen Ende des Verzweigungs-Abschnitts (4) und eine Anzahl von Zweigleitungen
TER MEER - MÜLLER · STEINMEISTER .:. : ',."'..· ".. "Sufllitomo
O _
(3) zur Aufnahme und Weiterleitung des verteilten Fluids,
die sich durch den Deckel (5) in das Innere des Verzweigungs-Abschnitts (4) erstrecken und in gleichmäßigen
Winkelabständen auf einem Kreis konzentrisch zu dem Verzweigungs-Abschnitt (4) angeordnet sind.
2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigleitungen (3) gleich weit
in den Verzweigungs-Abschnitt (4) hineinragen.
3. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß bei jeder einzelnen Zweigleitung
(3) die Länge, um die sie in das Innere des Verzweigungs-Abschnitts
(4) ragt, einstellbar ist. 15
4. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge L_ des Einlaßrohr-Abschnitts
(1) mehr als das Zweifache des Durchmessers D„ dieses Abschnitts (1) beträgt.
5. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze ichnet, daß der Abstand zwischen
dem inneren Ende des Einlaßrohr-Abschnitts (1) und der
inneren Oberfläche des Deckels (5) größer als der Durchmesser D des Verzweigungs-Abschnitts (4) ist.
6. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge, um die die Zweigleitungen (3) in das Innere des Verzweigungs-Ab-Schnitts
(4) ragen, größer als der Radius des Verzweigungs-Abschnitts (4) ist.
7. Verteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennze ichnet, daß die einzelnen Zweigleitungen (3) un-
terschiedlich weit in das Innere des Verzweigungs-Abschnitts
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
SurmittJmo
(4) hineinragen.
8. Verteiler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Länge der innerhalb
des Verzweigungs-Abschnitts (4) verlaufenden Zweigleitungs-Abschnitte größer als der Radius des Verzweigungs-Abschnitts
(4) ist.
9. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigleitungen (3)
in Axialrichtung gesehen außerhalb des Grundrisses des Einlaßrohr-Abschnitts (1) angeordnet sind.
10. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (5) auf seiner
dem Inneren des Verzweigungs-Abschnitts (4) zugewandten Seite einen konkaven Bereich (5a) aufweist.
11. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerstab (7) zur
Beeinflussung der Fluidströmung koaxial zu dem Einlaßrohr-Abschnitt
(1) angeordnet und in Längsrichtung in einen divergierenden Abschnitt (2) , der den Einlaßrohr-Abschnitt
(1) mit dem Verzweigungs-Abschnitt (4) verbindet, sowie in den Verzweigungs-Abschnitt (4) einschiebbar ist.
12. Verteiler nach Anspruch 1.1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstab (7) hohl ist und
daß durch den Steuerstab ein Fluid in den divergierenden Abschnitt (2) oder den Verzweigungs-Abschnitt (4) einleitbar
ist.
13. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 12," dadurch
gekennze ichnet, daß in den Einlaßrohr-Abschnitt (1) ein zusätzliches Rohr (8) eingefügt ist, das
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
zum Einstellen des Abstands zwischen dem Auslaß des Einlaßrohr-Abschnitts
(1) und den Einlaß-Enden der Zweigleitungen (3) in den Verzweigungs-Abschnitt (4) einschiebbar
ist. 5
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=12568426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| JP (1) | JPS58142483U (de) |
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| FR (1) | FR2523690B1 (de) |
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