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DE3309193A1 - Verfahren und vorrichtung zum faltenfreien aufmachen von einfach und mehrfach dublierten, textilen warenbahnen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum faltenfreien aufmachen von einfach und mehrfach dublierten, textilen warenbahnen

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Publication number
DE3309193A1
DE3309193A1 DE19833309193 DE3309193A DE3309193A1 DE 3309193 A1 DE3309193 A1 DE 3309193A1 DE 19833309193 DE19833309193 DE 19833309193 DE 3309193 A DE3309193 A DE 3309193A DE 3309193 A1 DE3309193 A1 DE 3309193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
board
attached
web
head
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19833309193
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich 6930 Eberbach Schnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE19833309193 priority Critical patent/DE3309193A1/de
Publication of DE3309193A1 publication Critical patent/DE3309193A1/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/2207Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations the web roll being driven by a winding mechanism of the centre or core drive type
    • B65H19/2215Turret-type with two roll supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/20Specific machines for handling web(s)
    • B65H2408/23Winding machines
    • B65H2408/231Turret winders
    • B65H2408/2315Turret winders specified by number of arms
    • B65H2408/23152Turret winders specified by number of arms with two arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/10Handled articles or webs
    • B65H2701/17Nature of material
    • B65H2701/174Textile; fibres
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum faltenfreien Wickeln und Rollen von einfach und doppelt dublierten textlien Warenbahnen, die einem rotierenden Wickelbrett oder Rolle zugeführt werden.
Textile Warenbahnen der hier in Frage stehenden Art sind als Futterstoffe, Dekorstoffe, Gardinenstoffe, Webstoffe, Vliese, Schiingenware und andere Arten, allgemein bekannt.
Beim Aufwickeln von einfach und doppelt dublierten textlien Warenbahnen auf Wickelbretter oder Rollen bilden sich durch Zusammenlaufen der Warenbahn in Längsrichtung zur Mitte hin Staufalten und gleichzeitig an der Umlegestelle der Warenbahn, am Kantenbruch nach allen Seiten, innen in den unteren Lagen entsprechend zunehmend stärkere Querfalten. In dieser ungeordneten Weise werden sie auf dem Wickelbrett durch die nachfolgende neue dublierte Warenbahn in dem Zustand fest angepreßt und dadurch so stark fixiert, daß diese ungeordnete Faltenstruktur auch nach dem Wiederabspulen des Wickelbrettes oder der Rolle erhalten bleibt. Das kann dazu führen, daß die wiederabgespulte textile Warenbahn an den Stellen der ungeordneten, flachgedrückten Falten die sich nicht beseitigen lassen, qualitativ beeinträchtigt und nicht mehr verwendbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die eirif-ach und doppelt dublierte textile Warenbahn in einheitlicher Orientierung ohne Staufalten glatt mit geringem Aufwand automatisch gewickelt wird. <■
BAD ORIGINAL
• ••a*« *· ·· ·"
Das eriindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß eine breitgespannte textile Warenbahn sofort beim Erj reichen entlang des Wickelbrettes oder am Umfang der sich bildenden Wicklungen an der Mantellinie fest und glatt angelegt wird, daß vor Eintritt der Haftungsreibung zwischen den dublierten textilen Warenbahnen in Führungsrichtung zur Mantellinie des Wickelbrettes bei der abnehmenden ümfangsanpressung der einzelnen an den Faltkanten oder Stoffbruch zusammenhängenden, mehrfach in der Warenbahn-!
(K.
zuführung, aufexnanderlxegende Warenbahn*in dieser einheitlichen Ausrichtung stärker von der Innenseite zur Außenseite in allen Bahnlagen faltenfrei gestreckt und fixiert werden.
Ip Es empfiehlt sich die textile Warenbahn aus mehrfach
übereinanderliegenden, an einer Kantenseite verbunden, so auf die genannte Mantellinie des Wickelbrettes.oder Rolle zuzuführen, daß ein Faltenbilden dadurch bereits abgewendet wird. Dies auf einfache Weise zu bewirken ist Aufgabe einer Weiterbildung. Eine erste Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die einfach oder doppelt dublierte Warenbahn vor dem Heranführen an die Mantellinie des Wickelbrettes oder Rolle zusätzlich im Zuge der UmIaufbewegung des Wickelbrettes oder der Rolle, zwischen der Zuführung der Bahn bis zum Erreichen der Mantellinie zusätzlich breit gespannt gehalten wird, unter Beibehaltung der einheitlichen in der Führung5-richtuag gerichteten Orientierung. Eine zweite Lösung der genannten Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die normale oder dublierte Warenbahn vor der Erreichung der Mantellinie des Wickelbrettes oder der Rolle von der Warenbahnaußenkante zur Warenbahnmitte bogenförmig vorgestreckt, duchgedrückt und mit einer größeren Mittenspannung dem. Wickelbrett zugeführt wird.
' BAD ORIGINAL
O O ^ O 1 O
Eine wichtige Funktion besteht darin, bei einem Wechsel von einem Wickelbrett auf eine neues nach dem Trennen der Warenbahn unter vollkommen gleichen Bedingungen diese wieder faltenfrei an die Mantellinie des neuen Wickelbrettes oder der neuen Rolle heranzuführen*. Dieses auf einfache Weise zu bewirken ist Voraussetzung für ein automatisches Arbeiten als Weiterbildung. Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die dublierte, textile Warenbahn beim Rollenwechsel vom nachfolgendem Wickelbrett oder der folgenden Rolle fest an der Mantellinie gehalten wird, und die sich erneut bildenden Wicklungen nach dem Trennen der vorweg laufenden Warenbahn, unter Beibehaltung der einheitlichen, in Führungsrichtung gerichteter Orientierung, ständig im gleichen Spannungszustand verbleiben.
Die Anpressung beim Aufwickeln ist von großer Bedeutung für die Qualität der gewickelten Ware. Dem trägt eine Weiterbildung Rechnung die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zugkraft bei dem sich durch das Aufwickeln vergrößernden Wickeldurchmesser automatisch constant gehalten wird. Eine weitere Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn mit optimaler Vorspannung gleichmäßig bis zum Ende der Wicklung dem Wickelbrett oder der Rolle zugeführt wird. Die für einen optimalen Wickelballen geeignete Vorspannung ist experimentell zu ermitteln.
Bei gewissen Qualitäten der anzuwickeln<%rn Ware erziehlt man dann günstige Ergebnisse wem die Warenbahn mit abnehmender VorspanirJELg dem Wickelbrett oder Rolle zugeoQ führt wird.
BAD
_lo_ τ ; : 3309133
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum automatischen, faltenfreien Wickeln und Rollen von normalen, einfach und doppelt dublierten textlien Warenbahnen, die einem rotierenden Wickelbrett oder einer Rolle zugeführt werden. Vorgeschlagen wird eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer sich parallel zur Rotationsachse erstreckenden, auf dem Wickelbrett tier der Rolle laetenden textlien Warenbahn beiderseits in den breitenverstellbaren und mit Spannzangen ausgerüsteten, drehenden Spannköpfen, letztere paarweise angetrieben, sowie durch eine konische Spiral-Breithaltwalze geführt, Vorrichtung als Wendewickler mit weiteren Spannkopfsatz, mit Wickeldurchmesser-Querschneideeinrichtung und automatischer Wickelbrettzuführung, ausgelöst durch einen Kodeleser bei gleichzeitiger Neuanwickeleinrichtung an den hinteren Spannköpfen mit spannungseinstellbaren Zuführungswalzen, sowohl für constante als auch variable Vorspannung ausgeführt.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Vorrichtung dieser Art so auszugestalten, daß die normale und mehrfach dublierte Warenbahn mit einheitlicher Orientierung und möglichst geringem Aufwand gewickelt wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der normalen und dublierten, textilen Warenbahn direkt zum Wickelbrett erfolgt und dort beiderseits durch Spannzangen zusammen mit der Warenbahn eingespannt und durch Federstifte arretiert wird. - Die von den Spannzangen ausgeübte Breit haltespannung wird unabhängig vom Wickerdurchmesser constant und somit die Bahn faltenfrei sowohl in normaler wie auch in der Wende-Wickelstellung von der hinteren Achse nach vorne gewährleistet.
BAD ORlQI
Λ „ C -I ν,- C i Ü
In der Regel wird die dublierte Warenbahn waagrecht unterhalb der Wendewicklerachse, an den hinteren Spannköpfen vorbei über eine Umlenkung unter einem sich ständig ändernden Winkel dem Wickelbrett zugeführt. Zwangsläufig umschlingt die zugeführte dublierte Warenbahn die Mantellinie bei ständig veränderten Winkel. Die erwähnte Mantellinie ist die Linie entlang der gerade sich anlegenden dublierten Warenbahn an den vorangegangenen Wickellage als parallele Achse zur Wickelachse.
Vor den Wickelköpfen ist, jeweils einer Wickelaches zugeordnet, eine Konus-Spiralumlenkwalze so angeordnet, daß die dublierte Warenbahn die Mantellinie am Wickelbrett faltenlos erreichtJ von Vorteil ist es die dublierte Wa-
If renbahn in Zugrichtung zu entspannen oder vorzuspannen, wobei einlaufsextig vor der Konus-Spiralwalze, achsparallel zu dieser exne steuerbare Spann- und Tänzerwalze mit beiderseitig feststehenden Umlenkwalzen, vorgesehen ist.
"Es empfiehlt sich jeweils zwei Spannköpfe von der Wickler-Zentrumsachse gleichzeitig nach hinten, unten und vorne oben achsparallel zu den Wickelachsen so anzuordnen, daß zum Bewickeln und Wechseln der Wickelbretter, die hinteren Spannköpfe in Wartesteilung und die vorderen in Wickeifunktion vorzusehen sind. Zum Aufwickeln und zum Brettwechsel sind Spannzangen als Greifer an den Wickelköpfen angeordnet. Die Spannzangen von zwei Spannköpfe einer Wickelachse, auf der Hauptwelle angeordnet, wobei die Hauptwelle dreh- und gleichzeitig schiebbar im Spannkopf eingelagert ist, können gleichzeitig durch eine außen sitzende Zugmechanik in oberer Stellung geöffnet oder durch eine Druckmechanik in hinterer, unterer Stellung werden.
BAD
33C9193
■— χ c > ■·
Der automatische Wechsel läuft wie folgt: j
das fertxgbewickelte Wickelbrett verweilt in vorderer Stellung im Stillstand, während gleichzeitig aus dem Wickelbrettmagazin über die dublierte Warenbahn ein leeres Wickelbrett den hinteren Spannköpfen zugeschoben wird. Durch Einrücken der Hauptwelle wird die dublierte Warenbahn zusammen mit dem Wickelbrett fest, mittels der SDannzange gegriffen. *
Weiter ist eine Querschneideeinrxchtung mit nebeneinander sich überdeckenden, rotierenden» Vieleckmessern, befestigt an einen Messerbalken, dieser pneumatisch oder hydraulisch auf und abwärts bewegt, der die Warenbahn in der ganzen Breite zwischen den Wickelbrett und
15- der Konus-Spiralwalze quer abschneidet, notwendig. Nach dem Trennen der Warenbahn, werden die beiden oberen Spannköpfe geöffnet, wobei gleichzeitig durch das Zurückziehen der Hauptwelle der Wickelkopf stets in waagrechter Lage durch Stifte arretiert wird. Gleichzeitig erfolgt die Freigabe des bewickelten Brettes mit der -Ware, gleichzeitig beginnt auch das Weiterwickeln an den hinteren Spannköpfen, die über einen freidrehenden Kettenantrieb, der auf dem Wellenende der Wicklerachse sitzt, angetrieben werden. Dieser Kettenantrieb wird über eine für sich unabhängig drehbare Distanzwelle und von dieser über einen weiteren Kettentantrieb derart angetrieben, daß beide Wickelköpfe synchron laufen.
Weiter ist vorgesehen, daß «ach erfolgtem Wechsel die vorderen, entleerten Spannköpfe ebenso wie die wieder wickelnden Spannköpfe im hinteren Bereich um 180 schwenken, so daß die hinterien wickelnden Spannköpfe in vorderer Stellung erscheinen.
! BAD ORIGINAL
oonqλ QQ
Das Ganze wird dadurch erreicht, da^e ein separater Kettentrieb, befestigt an den Wellenenden der WicKlerachse, mit bistanzrohr und daran beiindlicnen Konsolen, an welchen sich die Spannköpfe in der VncKeiacnse befinden, angeordnet ist.
Als sinnvolle Einrichtung ist ein Zähl- und Codeles^egerät mit dazugehörigen programmierbaren Steuer- und Regeleinrichtung für den Vicklerwechselauslösevorgang lü bei Fehler- und Längenbestimmung vorgegebener Markierungen, Signale oder Fehler erkennen una verarbeiten kann.
Eine weitere Verbesserung und sinnvolle Nutzung stellt ein vorgesehener Wickelkopf zum Auswechseln von Wickelbretter auf Rollen durch einfaches wechseln dar.
Weiter ist vorgesehen, die Spannzangen nicnx direkt anzufahren und zu zudrücken, da die Gefahr einer Be-Schädigung, bestellt. Eine Siclierung wird dadurch erreicht, da' eine Zwiscnenfederunp über ein weiteres Hebelpaar eingebaut wird. Das Anfahren zum Schließen der Spannzangen erfolgt durch den Führungskopf, welcner mit der Führungsstange gekoppelt ist, durcn Vor-
2f> schieben bei gleichzeitigem Anheben der Kolienhebel.
Es ist vorgesehen eine Vorrichtung so aufzubauen, da.· alle Wickelkopfpaare zusammen mit den Antriebsvorrichtungen und Zylindern montiert an einer Konsole mit bcaiebebüchse auf eier Tragwelle vertchiebbar angeordnet sind. Die Tragwelle ist beiderseits mit Anttriebslager und Keilwellen fest angeordnet und drehbar in Haupilager, p.m Maschinengestell befestigt. An den Enden dei* Welle sind einerseits Getriebe mit
V> Motoren y.um Antrieb der Spannkopf e zum Wickeln und can Getriebe mit hot or für das Drehen der Trcivoi>lie um 18O° angeordnet.
ORIGINAL
ι ι η λ ι -20- 0OUSi
leiter ist eine Querschneidevorrichtune mit sic;. überdeckenden rotierenden Vieleckmessern, über Riemenantrieb durch Motor angetrieben, vorgesenen. Der Messerbalken kann mittels Zylinder auf - unj abwärts bewegt werden. »
Eine weitere notwendige Ergänzung stellt eine Wickelkopfausf ührung mit ausfahrbarem Wickelschwert dar. Es ist somit möglich sowohl mit als auch ohne Hilfsmittel zu wickeln. Das Wickelschvert wird dabei über eine Führungsstange, befestigt am Führungskopf, ausgefahren, dann ebenfalls der drehbar angeordnete Wickelkopf ausgefahren, um zum Schluß die Ware mittels Spannzangen fest zu greifen.
Ebenso ist vorgesehen, für- das Rundwickeln mit einem entsprechenden Runddorn zu arbeiten. Die Spannzangen sind entsprechend zum Greifen vorjreselien. - Für die Bewegung des Yvickelschwertep bzw. den Runddorn ist die Führungsstange, befestigt am Führungskopf, in einer Hohlwelle untergebracht, die ebenfalls entsprechend der Spannzangenlänge verschiebbar ist, um den Warenballen frei zu geben.
Für das Aus- und Einfahren der Wickelschwerter oder Runddorne sowie Schließen und Öffnen der ^.^ Spannzangen sind Zylinder mit entsprechenden Hilfsvorrichtungen, vorgesehen. Diese werden bei fester Arbeitsbreite entweder am Maschinengestell oder - variabler Arbeitsbreite an den Spannköpfen montiert.
BAD ORiGiNAL
^ ι η 1^ ' η ο JUCJ ! C -21-
Lm die Möglichkeit zu haben, innerhalb Pineij r.,*-- stimmten Arbeitsbreite, jede beliebige Arbeitsbreite problemlos einstellen zu können, erfüir: oi-r Antrieb der wickeliköpfe über Keilwellen un- -j an den Tragrohrenden eingelagert sind. Jeweii=- eine Seite der Keilwelle ist angetrieben und über trägt eine Keilwellenbüchse mit darauf beiindiicjien Antriebsritzel die Drehbewegung. .
1·->- \\citer ist vorgesehen, die Antriebsmoxore dire.·;", an eier Konsole anzubringen und die Wickelkopf e unmittelbar über Zahnräder anzutreiben. Weiter sind die Zylinder an den Konsolen, mitteln Spannbüchsen, befestigt. Die Betätigung der bpann
1" köpfe durch die Zylinder erfolgt über Bügel1, dadurch werden die Funktionen gesteuert.
Das Antriebsmedium wird über Leitungen von au^en, über ein Drehgelenk der Hohlwelle übergeben unc über den Flansch durch weitere Leitungen den ϊ·λ>toren sowie den Zylindern, zugefünrt.
BAD ORIGINAL
~2^/::hf 3309133
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen *
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 Eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer Perepektiv-Ansicht, ohne Maschinengestell.
Figur 2 Einen Schnitt der Vorrichtung in Wickelstellung.
Figur 3 Einen Schnitt der Vorrichtung in Wechselstellung - Anwickeln, Querschneiden, Abwerfen.
Figur k Einen Schnitt der Vorrichtung in iWendestellung um l80°. j
Figur 5 Eine Querschnittdarstellung der Anordnung der Spannköpfe mit Schwenkvorrichtung!, linke Hälfte nach Figur 1.
Figur 6 Eine Querschnittdarstellung des Spannkopfes nach Figur 5» in» geschlossenen Zustand.
Figur 7 Vergrößerter Ausschnitt des Wickelkopfes nach Figur 6, für Wickelbretter.
Figur 8 Querschnittdarstellung des Wickelkopfes nach Figur 7·
"T" Figur 9 Ein weiteres Ausführungsbeispiel des fackel-, kopfes nach Figur 8, für Rollen.
Figur 10 Querschnittdarstellung des Wickelkopfes nach Figur 9·
Figur 11 Vorderansicht in Wickelstellung der Vorrichtung nach Figur 1.' '
Q O Γ C 1
O vJ O yJ 1
cur 11: Line tiuersciinitiöarsteilurif. \ υπ eine" .-ϊ-.-anniiOTji mit Wickel scnvert unci faeian
übrr Hohlwelle, η \
ι <T.j.jP.nii egendem be t a t lgungs-Zyj j noer . f
ficur 1Ί Line wuersciinil taarstellung von emeir Spannkopf mit Wickelschvert oder kun.·- dorn, Be tatigrung über Hohlwelle tun ι angebaiixem Be tätigungs-Zylinder .
Figur 1 -i Anordnung eines Betätigungs-2'ylinders im Ouerscmitt, befestig! am Mnsc.iinti. gesteil zurr Schließen de? VTi ckelkonf e«·
Fitrui 1 υ Anordnung eines äetätigungs-Zylinüer ~ im Ouerscamtt, befestigt am Masc;;inen gestell. zuir. Offnen des Wickeircoül es- .
Figur 10 Anordnung der Tragseile im üuer sciini zz mix dem Antrieb über Keilvellen. zu; Abnahme der Drehbewegung an jeaei De-Iiebigen Stelle der Wickelkuuic.
f ι giar 17 und Fig. l8
Darstellung einer möglicjien Vorrichtun mit beliebiger Breitenstellung.
Figur 19 Ansicht aer Anordnung vom Getriebe der Tragwelle und Antrieb der Quersc.meide einrichtung.
Figur LiO Ansicht auf die hxckelküpie und acr üueischneideeinrichtung.
BAD ORIGINAL^
vergrößerte Quersclinittnarsjt-eliun': eines Wickelkopfes nach Figur 2'· für das Flachwickeln (Wickeln;.
I-igur 22 vergrößerte halbe Querschnittdarstellung als. Draufsicht auf ciif Innenseite des Wickelkopf es.
» Figur 23 Draufsicht auf den halben WickelKopf
von vorne auf die Spannzangen tresenen.
fi'-ur 24 Querschnittdarstellung eines "m
kopfes für das Hundwickeln (Rollen;·
Figur 25 Draufsicht auf VickelkoDf ium fiunciwickeln. (Rollen)
Figur 2b Darstellung einer W'icklerhälfte in Draufsicht mit den Antriebsmotoren und Zy.lindern der Konsole, einschl. Antriebsenergie-Zuführvorrichtun^. '
Figur 27 Draufsicht auf die Konsole, mit der Anordnung der Antriebselemente und den Zvlindem.
BAD ORIGINAL
-ς *s - j '-"! j -Λ
Getnäß der Figur 1 und 11 sind jeweils zwei horizontal, in unterschiedlicher Achslage 100 und 101, aber auf gleicher Höhe parallel zueinander paarweise angeordnete Spannkopfe k mit eingebauten Wickelkopfen 28 sitzend ins Gehäuse 3 und daran befindlichen Spannzangen 29 und 30 vorhanden. Die Spannköpfe k sind in den beiderseitigen Konsolen 1 und 2 so angeordnet, daß sie über einen für jede Seite getrennten Kettentrieb 6^i mittels eines drehbar im Flanschlager 52 eingebrachten Zwischenrohres 50 mit zwei Kettenräder k8 und k$ besetzt, weiter mittels Kettentrieb 4? auf uxne beiderseitig angebrachten, für sich drehbar gelagerte Achswelle 59 und mit daran befindlichen Kettenrädern 62 und 63, welche die Hauptachsen 5 mit den daran befestigten Wickelkopfen 2& über ein Kettenritzel 11 synchron antreiben.
öie derart so angeordneten Spannköpfe k an den Konsolen 1 ur>.c 2 mit den Wickelachsen 100 unä 101 sind gleichweit von dar Wicklerachse 102 entfernt angebracht und können mittels des Antriebs 58 über die in den Zwischenwellen 50 gelagerten und beiderseits vorhandenen Endwellen 5^» kraftschlüssig ffiit dem Distanzrohr 56, «usammen mit den Konsolen 1 und 2 verbunden, beliebig um 180 ständig weiter gedreht werden.
Die Zuführung der Warenbahn 70 erfolgTL_iiber die Umlenkwalze 73j drehend snseordüiet, weiter über eine darunter befindliche spaanungscojistant gesteuerte Tänzerwalze 75, geführt in den Führungen 68, die Ware 7G umlenkend zur zweiten drehend angeordneten Umlenkwalze Jk.
BAD ORIGINAL
Die Warenbahn 70 mit ih: 94 und 99 wird, von dor geöffneten Spannköpfen 4 gazin 71 und Kodeleser
rale 96 versehenen Walz bildet, mehrlagig dubli
en mehrfach dublierten Lagen weiterführend an den hinteren, mit davor sitzendem Wieklerma-
05, zur konischen, mit einer Spiels Konus-Spiralwalze 60 ausge-
rt Sk zugeführt und dort zusätz
lich gestreckt, geglättejt und teilweise aufgemacht, wobei die Konus-Spiralwalzen f Ir sich drehbar auf den Achswellen 59 und 76 waagerechten Führung der Warenbahn entsprechend angeordnet sind. \
Das Wickelbrett 69 in der'| vorderen Stellung dargestellt, festgehalten in den Spannzangen 29» auf dieser Seite zusammen mit der dublierten !Bahn 70 eingespannt nach 92 und der Gegenseite direkt unter der Spannzange 30 nach 93, kann mit variabler Umfangsgeschwindigkeit rotierend auf diese Weise bewickelt werden* Die Bewicklung 71 mit der textilen Warenbahn 70 wird weitgehend bei constanter Spannung im ständig veränderlichen Winkel nach der Konus-Spiralwalze 77, durchgeführt.
Für das automatische Wickeln und Wechseln ist eine Querschneideeinrichtung mit in Reihe überdeckenden Vieleckmessern 79 und 82, befestigt an einem Messerbalken 80,
25. mit angebauter Riemenscheibe 8k diese wechselweise umschlungen, von einem zum Elektromotor gehenden Flachriemen 8l angetrieben und in Drehung versetzt vorgesehen, wobei der Messerbalken pneumatisch oder hydraulisch in vertikaler Richtung nach oben bewegt die Warenbahn 70 zwischen den hinteren Spannköpfen 4 und der Konus-Spiralwalze 60 oder 77 quer durchtrennt.
ßAD
3303193
In Figur 2 bis *t ist jdie Funktionsweise beim Wickeln itr. . Querschnitt dargestellt und zwar mit Figur 2 in Wickelstellung. Die Warenbahn wird an dem Kodeleser 105 vorbei geführt und über die Umlenkwaisen 73 und 7k mit dazwisehen liegender Tänzerwalze 75 weiter waagrecht an den Wickelköpfen 28 mit geöffneten Spannzangen 29 und JO sowie den Aufnahmestiften 31 geführt und über die Konus-Spiral walze 77» gelagert auf der Achswelle 76, senkrecht zur Wicklerachse 102 unter dem Distanzrohr 56 sich befindend angeordnet, zum Wickelbrett 69 hingeleitet.
Das Wickelbrett 69 ist auf einer Seite zusammen mit der ι dublierten Warenbahn 70 zwischen den Spannzangen JO, vorne und hinten entsprechend 92 und die Gegenseite des Vrickelbrettes direkt in den Spannzangen 29 entsprechend 93 eingespannt. Die Warenbahn 70 ist dadurch breit gespannt und faltenfrei entlang der Horizontalinie IO3 angelegt. Der Wickelballen 9^ wird in Richtung 78 zum Wickeln in Umdrehung versetzt, angeordnet.
Die Warenbahn 70 wird zwischen d§r !Konus-Spiralwalze 77 und der Mantellinie 10^ entlang der Horizontallinie 103 unter ständig wechselndem Winkel dem Wickelbrett zugeführt Nach Erreichen der vorgegebenen Wickelmenge bei entsprechendem Ballendurchraesser ^0? wird der Wickelvorgang durch den Kodeleser IO5 an der Wechselstelle, wie in Figur 3 dargestellt zum Stillstand gebracht.
Nach dem Stillstand, 3.2s. beliebiger Stellung des Wickelbrettes 69 mit dem darauf befindlichen Ballendurchmesser ADf wird ein neues Wickelbrett 106 in waagrechter Lage zur Wickelachse 10.. auf die waagerecht geführte, gespannte Warenbahn 70, zwischen der Umlenkwalze 7^ und der KonuF-Spiralwalzc 77 aus dem Wickrlbrettraagazin 71,
BAD ORIGINALE .
φ a α
ft β
-28-
pneutnatisch oder hydraulisch auf derselben bis zum Wickelkopf 20 mit den geöffneten Spannzangen 29 und JO genau lagerichtig vorgeschoben. Nach Beendigung dieses Vorganges werden die Spannzangen 29 oberhalb des Wickelbrettes 40t und unterhalb nach 92 mit der Warenbahn 71 mit dem Wickelbrett λθί eingeklemmt, so daß eich eine glatt gespannte Horizontallinie IO3 ergibt. In dieser Stillstands-Position beider Wickelkopfpaare 28 wird eine Querschneideeinrichtung mit sich überdeckenden und in Reihe angeordneten Vieleckmessern 79 und 82, am Hesserbalken 80 befestigt und über Riemenantrieb angetrieben, mittels pneumatischer oder hydraulischer Krait vertikal in Richtung nach oben bevregx, der Schneideprozleß eingeleitet und die dublierte Warenbahn 70 zwischen dem {eingespannten Wickelbrett 406 auf der Wickelachse 101 und der Konus-Spiralwalze 77 auseinander getrennt. Anschließend bewsegt sich die Schneideeinrichtung wieder in die Ausgangslage zurück nach 83.
Nach diesem Ablauf beginnt der Wickelvorgang an den hinteren Wickelköpfen 28 in Wickelachse 101 erneut; das überstehende Warenbahnende 26 wickelt sich in die nachfolgenden Wickellagen 71» entgegengesetzt zur Wickelrichtung. Die Wickelköfe 28 auf der Wickelachse 100 drehen solange, bis das abgeschnittene Warenende 85 aufgewickelt ist. Das be- > wickelte Wickelbrett 69 befindet sich dabei wieder in der waagerechten Lage. Dann öffnen sich die Spannzangen 29 und 30 beiderseits und^tjerfen den Ballen 9k ab.
Figur. 4 zeigt den weiteren Schritt für automatisches Wickeln, wobei die vorderen leeren Wickelköpfe 28 der Wickelachse 100 in Stellung 89 und die wieder bereits wickelnden Wickelköpfe 28 der Wickelachse 101 in Stellung 90 mit eingespanntem Wickelbrett Λ0& dargestellt sind.
v' '" BAD ORIGINAL
3O P Q 1 Q O
Die Wickelkopf^ bewegen sich durch eine l80 Drehung um die Wicklertch.se 102 in Richtung 88 von Stellung 89 nach Stellung 90 im Stillstand und vorn aus Stellung 90 nach Stellung 89, um bei gleichzeitigem Wickeln die neue Lage einzunehmen. Nun ist wieder die gleiche Wickel^tellung wie nach Figur 2 erreicht. Anschließend wilckeln die Wickelköpfe 28 auf Wicklerachse 101; dabeji stehen die Wickelköpfe 28 auf Wicklerachse 100 in Wartestellung. Dieser Vorgang wiederholt sich bei ständig veränderten Wickelachsen mit jedem Wechsel. \
Figur 5 zeigt dite Anordnung der Spannköpfe mit Schwenkvorrichtung im Querschnitt der linken Seite nach Figur
IS 1; die rechte Seite ist spiegelbildlich gezeigt, wobei ein Teil der Beschreibung am Anfang bei Figur 1 vorweggenommen ist. Figur 5 zeigt die Anordnung von Spannkopf 4 auf der Wickelachse 101 im Schnitt und in Wechselwartestellung. Spannkopf 4 auf der Wickelachse 100 ist in Wickelstellung dargestellt. Beide Gehäuse 3 sind an Konsole 1 zusammen mit Segmentlager 13 befestigt, an dem auch das Antriebsritzel 11 befestigt, sich befindet. Das Antriebsritzel 11 ist in Kugellager 12 drehbar gelagert.
Die Konsole ist zusammen mit Distanzrohr 56 und Endwelle 54 fest verbunden» Für das Drehen der Spannköpfe 4, ist auf Endwells 54 ein Ketteiarad 57 vorgesehen, das über eine Kette 58 mit einem Getriebe verbunden ist.
Endwelle 54 ist über Zwischenrohr 50 gelagert, das zwei Kugellager 51 und beiderseits zwei Kettenräder 48 und 49 als Lagerdeckel irägt.
Bad original
Auf dem ZJwischenrohr 50 befindet sich ein Spannlager 52, das am Maschinengestell 53^erart befestigt ist, daß sich sowohl Zwischenrohr 50 und als auch Endwelle ^k zusammen mit Distanzrohr 56 und Konsole 1 frei um die Wicklerachse 102 drehen können. Der Antrieb der Wicklerköpfe 28 liegt für die Wickelachse 101 auf der linken Seite und. nicht dargestellt, für die Wickelachse auf der fechten Seite, wobei das Drehmoment vom Getriebe über Kettenrad 49 eingeleitet und über Kettenrad 4δ durch Kette 47 auf ein Duplexkettenrad 62 übertragen wird. Duplex-Kettenrad 62 ist, auf Kugellager 6l drehbar gelagert, in einer Lagerschalge 55 durch Konsole getragen, auf separater Achswelle 59 angebracht und im Schnitt oberhalb Wicklerachse 102 dargestellt. Achswelle 59 ist nach Figur 11 in Konsole 2, jedoch nur mit einem einfachen Kettenrad 63 gelagert. Das Kettenrad 63 ist mit der Achswelle 59 fest verbunden. Kettenrad 63 und Duplex-Kettenrad 62 übertragen mittels Kette über Kettenritzel 11 die Drehbewegung auf beide Hauptwellen 5 der Wicklerachse 101 synchron. Am vorderen
Teil der Hauptwelle j> befindet sich Wickelkopf 28, der zum Öffnen und Schließen der Spannzangen 29 und 30 um einen bestimmten Weg "X" in der horizontalen Ebene verschiebbar angeordnet ist. Die Betätigung der Spannsangen 29 und JO erfolgt über einen, durch eine Paßfeder 22 mit Hauptwelle 5» verbundenen Innenkörper 19 der zwei Nuten, mit je einem Hebel 20, durch Bolzen 21 gehalten, aufweist. Zur Betätigung der Hebel 20 dxent eine auf dem Innenkörper J9 lose verschiebbare Einrückmuffe 24 die mittels Schaltring 25 geführt ist. Innenkörper 19 sitzt mit Halterung 26 am Gehäuse 3·
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-31-
Weiter sitzt ein Zwischenflansch 27 aui dem Innenkorper 19» der den Wickelkopf 28 mit daran befindlichent durch Federn 33 federnd angebrachten Spannzangen 29 und 30, sowie zwei Spannstifte 31 trägt. Die Betätigung der Spannzangen 29 und 30 läuft folgendermaßen:
Durch axiales Verschieben der Hauptwelle 5, der Wickelachse 101, über Druck-Zugplatte 44 von außen um die Strecke "X" wird der Wickelkopf 28 axial nach vorn bewegt. Dabei wird Hebel 20 durch die fest fixierte Einrücktnuffe nach unten gedrückt und unten gehalten, wie auf der Wicklerachse 100 dargestellt. Gleichzeitig werden durch die Hebel 20 die Spannzangen 29 und 30. die nach Figur 6 auf einer Welle Jk mit darauf befindlichen Lager 351 an diesem die Druckplatten 3- gegen eine Druck-' feder 33 gedrückt und somit geschlossen. Das Öffnen dieser Spannzangen 29 und 30 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge durch axiales Ziehen der Hauptwelle 50 an der ' Druck-Zug-Platte kk von außen über Weg "X",wobei die Arretierstifte l8 in die Nuten der Hebel 20 einrasten und den Wickelkopf 26 in dieser Stellung in einer bestimmten Lage fest fixieren.
In Figur 6 ist ein Spannkopf in Wickelstellung dargestellt, wobei die Funktion des Wickelk opfes bereits in Figur 5 beschrieben wurde. Weiter zeigt Figur 6, daß Spannkopf 4, unabhängig vosu Spannweg "X", nach Figur 5pN im Gehäuse 3 axial nach vorn verschoben ist. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Hauptwelle 5 auf eine bestimmte Läs»ge, die sich aus Verstellweg, dem Weg "X" sowie der Länge des Kettenritzel 11 zusammensetzt, als Keilwelle 6 ausgebildet ist. Auf dieser kann das Kettenritzel 11, 'as als Zapfenritzel ausgebildet ist, über diesen Weg axial bewegt werden.
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-32-
Die Hauptwelle ist ire Spannkopf i schieb- und drehbar angeordnet, an den Enden jeweils durch ein Lagergehäuse 8 mit Deckel 7 verbunden, mit darin befindlichen Kugellager 9 und weiter mit einer Muffe 10 verbunden, die als Gleitlager ausgebildet ist. Auf der Gegenseite zum Wickelkopf 28 hin befindet sich ebenfalls ein Lagergehäuse 15> mit Deckel 14, darin befindlichem Kugellager l6, verbunden mit Muffe 17 zur Aufnahme und axialen Verschieben aer Hauptwelle 5» um den Betrag nX". Zusätzlich sitzen am ι Deckel 14 Arretierstifte«
!Figur 7 und 8 zeigen den Wickelkopf in vergrößerter Darstellung in der Draufsicht, auf den Kopf, und im Schnitt. Die Aufnahmestifte 31 zwischen den Spannzangen 29 und 30 sind so gestaltet und nach Figur 8 versetzt gezeichnet, daß sie beim Fehlen von Bohrungen am Wickelbrett gegen Federkraft 36 zurückgeschoben werden und nach dem Wickeln in die Ursprungslage zurückspringen.
in Figur 9 und 10 ist ein Wickekopf zum Wickeln von Rollen dargestellt. Auf der Wickelkopfplatte 37 sind Spannzangen 40, befestigt an Druckplatten 39 und stets öffnend durch Druckfedern 33» gelagert an Lager 4l auf Welle 42 und %iese befestigt an Wickelkopf 37, vorgesehen. Für die Rollenaufnahme 43 ist ein entsprechender Dorn 38 &m Wickelkopf 37 vorgesehen. Der Wickelkopf ist so gestaltet, daß er durch Auswechseln des Wickelbrett-Wickelkopfes 28 ohne Änderung betrieben werden kann.
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-33-
In Figur 12 ist exn Spannkopf kurz vor dem Sc..ließen,
mit ausgefahrenem Schwert, ähnlich der Fig. 6 dargestellt. Das Schwert ist zur besseren Darstellung, utt; 90 verdreht eingezeichnet.
Der Spannkopf 4 ist fest mit der Konsole 1 zusammen mit dem Abschlußdeckel 111 verbunden. Gleichzeitig wird das Antriebsritzel 112 sitzend auf einer genuteten Mitnehmerhülse 113» drehend mit darauf angeordneten Kugellagern 114, unverrückbar im Spannkopf 4, zusammen mit dem Deckel 111, gehalten. - Auf der Gegenseite des Spannkopfes 4 ist! ein weiteres Festlager 114 mit einer Schiebehülse 115; vorgesehen. In der Mitnehmerhülse 113 und der Schiebehülse 115 ist eine verschiebbare Hohlwelle 116 so eingebracht, daß diese von der Mitnehmerhülse 113 über den Keil 117 gleichzeitig um den Betrag "X" bis gegen den Anschlag Il8 verschiebbar, in Drehung versetzt werden kann. Auf der Gegenseite der Hohlwelle Il6 ist ein Zwischenflansch 119» mittels Keil 120 gegen Verdrehen sowie ein Seegering gegen Abrutschen, gleichzeitig als Gegenanschlag dienend, angeordnet. Zur Fixirung in immer gleicher Stellung des Flansches 119 ist ein Ring 121 mit 2 Stifte 122 so angeordnet, daß diese in den fest sitzenden Gegenring 1231 einrasten und der Zwischenflansch 119 danach bis 5 in die Grundstellung zurück fährt. Auf den Zwischenflansch 119 ist der eigentliche Wickelkopf 2o, als Wechselkopf, aufgesetzt. An diesem befinden sich die Spannzangen 29 und 30 gelagert auf der Welle 125» diese befestigt as Wickelkopf 28, ständig durch die Federn 126 in die Ausgangsstellung gegen den Hebel 127» bei Nichtbenutzung zurück gedrückt. Dahinter ist ein weiteres Hebelpaar 128 mit Rolle 129 und federndes
Druckstück 13P sitsr.end auf der Welle 125 für den eigentlichen Schließvorgang angebracht und so angeordnet, daß bei Warenverklemmung die Spannzangen 29 und 30 nicht beschädigt werden.
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Weiter ist ein U-förmig gestaltetes Wickelschwert 31» verschiebbar durclj Führung in dem Wickelkouf 28, zusammen mit dem Zwischenflansch 119, verbunden mit Anschlag 132, dieser gehalten durch Bolzen 133» angeorä-■ net. Das W'ickelschvert 31 ist weiter an der Fünrungtstange 134 und am anderen Ende, mit der Schubstange fest verbunden. Die Führungsstange 134 zusammen mit der Schubstange 135 ist m ein weiteres Schubrohr'130 mit daran befindiicnem am Kopf um 45 schrägen Fünrungskopf 137 eingebaut., durch den die Führungsstange 13". versehen mit einem Langloch 138 durch Bolzen 139 verschiebbar beweglich ist. - Zur Betätigung der Scnubstange 135, des Schubrohres I36 sowie der Hohlwelle II8 ist am Maschinenrahmen l40 ein Pneumatic- oder Hydro-Zylinder
\~. l4l befestigt, an dessen Kolbenstange 142 eine Hülse 1^3 mit eingelagertem Druckstück l44 und einer LirucK-feder 145, das ganze gegen auseinanderfallen durch einen Anscnlagring genalren, angeordnet.
Die Funktion ist folgende:
Der Zylinder l4l fährt mit dem Druckstück l44, gelagert in der Hülse l43, gegen den Drudk der Feder l45 schiebend, dabei druckend auf die Schubstange 135 auf den: Druckstück 147 mit dem daran befestigten Wickelschwert 31, verbunden mit der Führungsstange 134, diese gleichzeitig drückend gegen den Bolzen 139 und somit das Sctiubrohr I36 zusammen mit dem Führungskopf 137 nach vorne den Weg "Y" transportierend, bis das Wickelschwert 31 mit dem Anschlag 132 gegen den Zwischenflanscn 119 fährt. Nun wird die Hohlwelle)' Ιΐδ zwangsläufig über den Zwischenflansch 119 um das Maß "X" bis zum Anschlag HS gegen die Mitnehmerhülse 113 gedruckt .
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-35-
Diese Bewegung wird nacM den Schubwegen '1X" und "Y1 durch Festpunkte begrenzt. Die Kraft der Feder l45 wird durch die größere Kraft des Zylinders 1^1 zusammengedrückt, so daß die auf der Kolbenstange l42 sitzende Hülse 1^3 das Schubrohr ljt> an dem daran j befestigten Hing l48, vorschiebt. Dabei wird der Führungskopf 137 zusammen mit dem Bolzen 139 um den Weg "Z" des Langloches 13&, in der Führungsstange 13^, zusätziica nacn vorne bewegt, so dall das Hebel-ICpaar 128 über den Rollen 129 hochgedrückt und somit die Schließung der Spannzangen 29 und 30 bewirkt. Der Zylinder 1^1 fährt wieder zurück und der Wickel-Vorgang wird über das Antriebsritzel 112, verbunden mit der Mitnehmerhülse 113 durch Drehung erreickx. Das Öffnen geschieht im umgekehrten Ablauf mittels
exner nicht dargestellten einfachen gabelförmigen -Zugvorrichtung die in einen Nutrxng 148 eingreift.
In Figur 13 ist der gleiche Spannkopf wie in Figur 12 dargestellt, jedoch ist hier der Zylinder i4Q fest an der Konsole 1 verbunden. Der Spannkopf k steht in Anfangsstellung und weist folgende Abweichungen auf: Der Führungskopf 150 ist so ausgebildet, daß er die Fünrungsstange 151» versehen mit einem Langloch 13$i aufnimmt und mit Bolzen 139 gehalten wird.
Dem übrstelienden Ende der Führungsstange 151 ist eine Druckscheibe 152 mit darauf lastender Druckfeder 153 zugeordnet, die wiederum gegen einen Deckel 15^ drückt, Dahinter sitzen eine Distanzscheibe 155 j ein Doppellager 157 im Führungskopf 150 durch Seegering gehalten. Der gesamte Führungskopf 150 bildet eine Baueinheit. Der Tragbolzen I58 nimmt Doppeldrucklager und Kugellager 157 auf, die gegen abziehn durch Seege- : i\i£ gesichert sind.
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Die Gegenseite des Bolzens 1 f>Ö ist mi ^ der KoI benstancil42 verbunden, welche im Zylinder 149 gelagert ist.. Dieser ist mittels Vorrichtung 159 mit Konsole 1 starr verbunden ist. Die Wege "X" und "Y" werden mit Hilfe j- der Führungsstange 151 zusammen mit dem Führungskopf 15O vom Zylinder 1^9 bis zum Anschlag vorgefanren und anschließend durch zusammendrücken der Feder 153 über den heg "Z" zum Schliefsen der Spannzangen 29 und 3'^i bis zum Anschlag durchfahren.
Figur Ik und 15 zeigen eine weitere Möglichkeit, bei nictit veränderlichem Abstand der Konsole 1 und den; Maschinenrahmen'l40, den Führungskopf 16O zusammen mit der Führungsstange 151 zu bewegen, wobei Führungswelle 135 und Führungsrohr 136 riach Figur 12 entfallen.
Der Führungskopf I60 vrxrd durch den lose verschiebbaren Führungsbolzen 16I»mit aufgesetzter Kupplung 162 durch Drücken der an der Kolbenstange befestigten Hülse 163 mit eingelagertem Druckstück Ib^ und einer Druckfeder 165 durch Anschlag, mittels Seeg'e-1 ring gesichert, bewegt.
Die Kolbenstange 142 fährt bis zu den einzelnen Anschlagen vor,1 wobei der Führungsbolzen 161 gegen die Führungsstange 15I drückt. Dann wird die Kraft der Feder 165 aufgehoben und die Hülse 163 drückt wieder direkt auf den Fünrungskopf I60, um die Spannzangen zu schließen. Die Kolbenstange fährt zurück und der Wickelvorgang beginnt.
Das Zurückholen des Führungskopfes 160 zusammen mit der Führujägsstange 151 in die Ausgangsstellung, wird von einem i zwei ten Zylinder lot» ausgeführt.
'.:-..· BADORIGINAL
Die Kolbenstange 1^2 mit Kupplungsteil l67 fährt ir. die Hohlwelle Il8, bis an die Kupplung Ib2, kuppel", und bewirkt durch Zurückziehen in umgekehrter kejhenfolge das Öffnen der Spannzangen und das Einzienei des Wickelschwertes 131, sowie des Vickelkopfes 123, wie in Figur 11 und 12, dargestellt. Zuletzt erfolgt die Entkupplung der Kupplung l62 von dem Kuppelteil 107 mit Hilfe der Entkupplungshülse Io9, geführt in einem Führungsrohr 1?O mit Druckfeder 171·
Dieses geschieht indem !die Kolbenstange 1^2 mit aerr. Kupplungsteil 107 und der Kupplung 162 mit der verschiebbaren Hülse l6Ö glegen die Entkupplungshülse fährt, diese zurückschiebt und somit entkuppelt. Dxe
!
Kolbenstange 142 mit dee Kupplungsteil 16/ fährt nun innen gegen die Entkupplungshülse l69» zieht diese gleichzeitig gegen den Federdruck 171 zurück und bleibt in der Endlage stehen.
Figur l6 stellt einen Schnitt mit den Antriebsmechanismen für die Wickelkopfe 28 dar, wobei die Konsole beliebig verschiebbar angeordnet ist. Die Verschiebbarkeit wird dadurch erreicht, daß die Konsole 1, befestigt an einer Büchse 172, verschiebbar auf dem Tragrohr 173 angeordnet und mittels Keil gegen Verdrehen in der Büchse 172 bei durchgehender Nute im Tragrohr 173, gesichert ^t. Das Tragrohr 173 ist über einen Flansch l?k mit dem Flansch 175 mit daran befestigter Hohlwelle 17t> sowie mit einem Segment 177» fest verbunden.
Die Lagerung wird entsprechend Figur 5 ausgeführt, wobei ein Zwischenrohr 17Ö separat drehend über Kugellager 179 auf der Hohlwelle 17& angeordnet ist.
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Auf dieser sitzt
drehen gesichert,
eingreift das zu:
- 30.
ein Antriebsritzel I80, gegen veraas in ein weiteres Antriebsrad 181 aminen mit einer Keilwellenhülse 182,
drehbar in Kugellager 183» eingebaut in einer Lagerschalge l8^, befestigt an dem Segment 177« angeordnet ist. Auf der Gegejnseite an Segment 177 ist die glexche Lagerung, jedoch lohne Antriebsrad !Öl, noch einmal, in
der Form einer Ge gerungen ist eine
tenlagerung vorgesehen. In beiden La-Keilwelle l85 angeordnet, wobei diese
an der Antriebsseite mittels Scheibe 186 und Seegering 187, gegen verschieben gesichert ist.
Die Keilwelle 185 steckt in einer weiteren Keilvrellenhülse 188 mit verdrtehgesichertem Antriebsrad 191, dreh-1; bar gelagert mittels Kugellager l89i eingebaut in einer Lagerschale 190. Weiter sind noch zwei ineinander geschobene Rohre 193 und 192 mit Flansch 19·^, versehen zusammen an der Konsole 1 befestigt. Der zweite Keil-
i
wellenantrieb ist für das zweite Wickelkopfpaar ent-
sprechend dem ersten ausgeführt.
Figur 17 und Ip zeigen eine derartige Wickelvorrichtung, die aus Tragrojir 173 oiit dem darauf sitzenden Zwischenrohren 178, für sich drehend, gelagert in den Hauptlagern 19^t diese befestigt am Gestellrahmen 1^0 besteht. Auf dem Tragrohr 173 sitzen jeweils paarweise an der Konsole I1 die Antriebsorgane und Zylinder 1^9, die Spannköpfe U , mit den Wickelköpfen 28 und den Wickelschwertern 31· Das ganze ist mittels einer Büchse 172 verschiebbar, welche an jeder beliebigen Stelle der Verstellstrecke "a" fixiert werden kann.
BAD ORIGINAL
3 309Ί93
Der Antrieb erfolgt über die Zwischenrohre 17b, die- mi einem Getriebe IQfS verseilen sind und die Drehzahl über das Antriebsrad l80, auf das an dem Segment 177 drehbar gelagerte Antriebsrad l8l, übertragen. Dieses ist mn T- der Keilwelle 1Ö5 verbunden, dem die Spannköpfe -i mit aen Wickelköpfen 28 über die an Koriole 1 vorhandener, .-.ntriebsräder antreibt und die aui der Gegenseite nochmals eingelagert ist. Die Keilwelle wird von zwei ineinander geschobenen Rohre 1^2 und 193 abgedeckt un . gleicnzeitig als Umlenkung der Bahn benutzt.
Da? Drehen oder Schwenken der Süannköpie 4 erfoigt mittels Getriebe IQo über die Hohlwelle 17o und aerr daran befindlichen Tragrohr 17'^- - liesweiteren ist en.
r> Messerbalken 197 mit sich überdeckenden, rotierenden Vieleckmessern 198, angetrieben durch Riemenantriet 199 über Umlenkungen 200 und E-Motor 201- vorgesenei». Der ganze Messerbalken wird mittels Zylinder 201 zur. Durentrennen der Bahn hoch und anschließend wieder
2ύ zurück nach unten bewegt.
11 ί
Figur 19 zeigt eine Anordnung der Getriebe 195 und 19t und den Riemenantrieb 199 für den Messerbalken 197 in Draufsicht. Figur 20 gibt die Ansicht auf die Vickei-
2ri köpfe 26 mit den Spannzangen 29 und 30 und den Wickel-Schwertern 31 wieder. Die Figur 20 zeigt ferner die Keilwellen lb"5 «nit den Schutzrohren 197 mit den Vieleckmessern 198 sowie den Riemenantrieb 199 mit den notwendigen Umienkungen 200, ebenfalls in Draufsicm auf den Rahmengestell 1-iO gesehen.
Für die Zuführung von Brettern, Pappen und Papproliren ist ein verstellbares Magazin 203 mit Vor scliubvornchtiinr vm-cοs<■ \\ rη .
BAD ORIGINAL^
-iffl-
Di e Figuren 26 und 27 zeigen noch eine Möglichkeit den Wickelkopf 28, in Spannkopf h sitzend, bei beliebig veränderlichen Abstand der Konsolen 1 au; dem Tragrohr 173 längs der Achse 102, direkt anzu- * treiben.
Der Antrieb erfolgt mittels beiderseits der Konsolen 1 auf den Achsen 100 und 101 paarweise angebrachte Motore 20p, an dem sich jeweils ein Zahnrad 209 befindet und das Gegenzahnrad 112, sitzend
in auf der Mitnehmerhiilse 113, antreibt.
Die Antriebsenergiezufuhr, in Form von Strom, Druckoel oder Druckluft erfolgt über Leitungen 2Oo und einem Drehgelenk 207. sitzend auf der Hohlwelle 17^5 weiter über den Flansch 175 und den Leitungen 20ο,
lf> zu den Motoren 205 und den Zylindern 14S.
Der Synchronlauf der paarweise auf den Achsen 100 und 101 sitzenden Motore 205 wird dadurch erreicht, indem öer Drehungsausgleich vom Antriebsrad 209 über ein Zwischenrad 210 auf das in den verschiebbaren Konsolen 1 beiderseits auf einer drehbar gelagerten Keilwellenhülse l88 befindlichen Zahnrad 191, befestigt mittels Lagerschalen 190, übertragen wird. Die Drehung beider Motoren 205 wird nun gleich^-zeitig über den Keilwellenhülsen l88, an den Konsolen befindlich, auf die Keilwelle I85, und diese gegen seitliches verschieben mittels Keilwellenhülse ΐδ2, ^-. gelagert in der Lagerschale 184, diese wiederum befestigt am Segment 177» gesichert durch Endscheibe l86, übertragen.
BAD
3302193
Die Keilwelle 185 ist zwischen den Seementen 1 durch ein Teleskoprohr 192/193, eine ieire mit be-ί estigungsf lansch 19·^ versehen, abgedeckt. Das Teleskoprohr 192/193 dient gleichzeitig al;- »arenbannumlenkung
Weiter sind die Schubzylinder 19^ mittler Kletnmhalterung 212 direkt an der Konsole- 1 befestigt. Ein Bügel 211 verbindet den Zylinder- 1 -'i9 mit den-Spannkopf 4, um so die lunktionen, wie bereits beschrieben, durchzuführen. Gegen unbeabsichtige;-Verdrehen der Konsolen 1 gegeneinander ist ein i\eii 213 über die ganze Länge de? Tragrohre? 17 3 angeordnet worden.

Claims (1)

  1. Verfahren und \brrichtung zum faltenfreien Aufmachen von einfach und mehrfach dublierten textlien Warenbahnen.
    Patentansprüche:
    1. Verfahren zum faltenfreien Wickeln und Rollen von normalen einfach- und doppeltdublierten textlien Warenbahnen, die einem rotierenden
    Wickelbrett oder Rolle zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine breitgespannte textile Warenbahn sofort beim Erreichen entlang des Wickelbrettes oder der Rolle am Umfang der sich bildenden Wicklungen an der Mantellinie
    fest und glatt angelegt wird und daß die dublierten textlien '.arsnbahnen vor Eintritt der HaftungsreibUiig zutschen diesen Bahnen in Führungsrichtung zur M&ntellinie des Wickelbrettes bei abnehmender Umfangsanpressung der einzelnen an
    den Faltkanten oder am Stoffbruch zusammenhängenden, mehrfach in der Bahnzuführung aufeinanderliegenden Warenbahnen in dieser einheitlichen Ausrichtung in allen Bahnlagen stärkerer Spannung der Innenseite der dublierten Bahnen gegenüber der
    Außenseite faltenfrei gestreckt und fixiert werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dublierte textile Warenbahn vor dem Heranführen an die Mantellinie des Wickelbrettes
    oder der Rolle zusätzlich im Zuge der Umlaufbewegung des Wickelbrettes oder der Rolle zwischen der Zuführung der Warenbahn bis zur Erreichung der Mantellinie unter Beibehaltung der einheitlieben in Führungsrichtung j gerichtet en Orientierung
    zusäztlich breit gespannt gehalten wird.
    BAD ORIGINAL
    3309133
    3· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die normale oder dublierte Warenbahn vor der Erreichung der Mantellinie des Wickelbrettes oder der Rolle von der Bahnaußenkannte zur Bahnmitte bogenförmig vorge
    streckt, durchgedrückt und mit einer größeren Mittenspannung dem Wickelbrett zugeführt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die normale und dublierte textile Warenbahn beim Rollenwechsel von dem nachfolgenden Wjickelbrett oder der Rolle fest an der Mantellinie aufgenommen wird, und daß die sich erneut bildenden Wicklungen nach dem Trennen der vorweglaufenden Warenbahn und unter ständig gleichen Spainungs-
    bedingungen in Führungsrichtung einheitlich gerichteter Orientierung gehalten werden.
    5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugkraft bei dem
    sich durch das Aufwickeln vergrößernden Wickeldurchmesser durch automatische Veränderung der WiekelUmdrehung constant gehalten wird.
    6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn gle^-chmäßig bis zum Ende der Wicklung vorgespannt dem Wickelbrett und/oder Rolle zugeführt wird.
    BAD ORIQJNAL
    q ° p. Q ι q q
    7. Vorrichtung zum automatischen, faltenlreien Wickeln und Rollen von normalen, einlaoh- uu^ doppelt dublierten textlien Warenbahneri dat einem rotierenden* Wickelschwert, Wickeibret; oder einer Rolle zugeführt werden, zur Ausübung des Verfahrens aufgrund der vorhergehenden Ansprüche mit parallelen zur Rotationsacnse paarweise angebrachten, drehenden axial verschiebbaren Spannkbpfen mit Wickelschwerter und den daran befindlichen Spannzangen zum Halten des Y*ickelbrettes oder der Rolle mit den aufzuwickelnden Warenbahnen, paarweise angetrieben, mit einer konischen Spiral-Breithaltwalze, die ganze Vorrichtung als Wendiewickler ausgeführt, mit weiterem Spannkopfsatz, mit Vieleckmesser-Ouerschneiaeemrichtung, gesteuert duren einen Kodeleser, mix Neuanvickeleinrichtung an den Spannköpfen mit spannungseinstellbaren Zuführungswalzen, für constante oder veränderliche als auch Vorspannungseinstellung ausgeführt, dadurch geKennzeichnet. da: die Zuführung der dublierten Warenbahn (70) direkt zum Wxckelschwert ohne Wickelbrett zum Wickelbrett, erfolgt und daß das Wickelscnwert, Wickelbrett ouei die Rolle dort mit den an den Spannköpfen (h) vorhandenen Wickelköpfen (28), mit Spannzangen (29) und (30) an den Eckpunkten (108) direkt am Wxckelschwert (3D oder zusammen mit dem Wickelbrett (106) beiderseits eingespannt gehalten wird, so daß die von den Spannzangen (29) und (JO) ausgeübte Breithaitespannung (9^) unabhängig vom Wickeldurchmesser (IO71 constant blfeibt und eine faltenfreie Bahn sowohl in normaler Stellung wie auch in Wende-Wickelstellunj: von (90) nach (89) gewährleistet werden kann.
    BAD ORIGINAL
    330S193 - k -
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß einlauf seiti,g vor den Wickelköpfen (28) je eine Konus-Spiralbrei.thaltettfalZfc (60, 77) für die einlaufende einfache oäer dublierte Warenbahn (70) vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß für das automatische Arbeiten als »Wendewickler jeweils ein paar Spannkopfe (4) für den Wickelbrett-Wechsel an den durch Rohr (56) verbundenen, drehbaren Konsolen (1, 2) in der Lage (89) der Wrickelachsen (100) und (101) vorgesehen sind.
    10. Vorrichtung nach -einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelachsen (100, 101), nach dem Ballenwechsel (71) in Stellung (89) und Neufassen von einm Wickelbrett (69) zusammen mit Vkre (70) in Stellung (90) während des Wickeins um l80° in Richtung (86) von Lage (90) nach (89) umgeschwenkt werden können.
    11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelbretter oder Rohre jeweils an den Konsolen
    (1) und (2), befindlichen Spannköpfen befestigt und so angeordnet sind, daß jeweils 2 Spannköpfe (4) auf je einer Wickelachse (100) und (101) paarweise angeordnet, davon ein Paar in Wickelstellung, vorgesehen ,sind.
    BAD ORIGINAL
    V^ w V- ^ I J
    -5-
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß die Spannköpfe (4) auf der Wickelache (101) die Rotation des Wickelbrettes dadurch erreichen, ^ daß über die Konsole (1) ein Kettentrieb (48) nach Kettenrad (62), dieses befestigt an der drehbargelagerten Welle (59) mit Gegenkettenrad (63) über Kette (45) beiderseits die Wellen (5) durch das Kettenrad (7) angetrieben, vorgesehen ist.
    Sinngemäß gilt gleiches für die Wickelköpfe (4) auf der Wickelachse (100). j
    13· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wickelbrett (69) oder Rohr (43) dadurch gehalten wird, daß beiderseits an den Wickelköpfen (28) ein Spannzangenpaar (29) sich befindet, welche* durch Drücken auf den Druckpunkt (44) der Hauptwelle (5)» diese um einen bestimmten Weg bewegt, wobei der genutete Innenkörper (19) auf -der Hauptwelle (5)» bestückt mit zwei Hebelarmen (20), unter die feststehende Einrückouffe (24), gehalten durch den Schaltring (25)» die Hebel nach unten drückt, wobei die Druckhebel (32) gegen Federdruck (33) am Wickelkopf ,(28) befestigt, dann schließen-
    τ-· BAD ORIGINAL
    3209193
    lh. Vorrichtung nach einen der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wickelbrett (69) zusätzlich durch zwei Aufnahmestifte (31)1 beiderseitig an den Wickelköpfen (28) gehalten wird, jedoch bei NichtVorhandensein der Aufnahmebohrungen der Aufnahmestift (3D gegen eine Feder im Gehäuse (36) zurückgedrückt wird.
    15· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansjprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede gewünschte Wickelbrettbreite (69) eingestellt werden kann, dal der Spannkopf (k) zusammen mix der Hauptwelle (5S) verschiebbar in dem Gehäuse (3)» an dem gleichzeitig das Antriebsritzel (11) mittels Lagerschild (I3) befestigt ist, vorgesehen ist.
    l6. Vorrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelkopf (28) so gestaltet, daß die Haupt-
    welle (5) zusammen Kit dem Spannkopf (4) entsprechend verschiebbar als auch gleichzeitig durch entsprechende Wellenlagerung (8) und (15) in Rotation,versetzt werden kann, vorgesehen ist.
    17· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung des Wickelkopfes (28)', durch die Welle (5) in Anfangssrfallung zurückgezogen, bei geöffneten Spannzangen (29) und (30) von I80 in die Nuten des Innenkörpers (19) die Spannzangen (29) und (30) stets in die gleiche waagrecht« Anfangswickelstellung hält.
    BAD ORIGINAL - 7 -
    l8. "Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daL das Halten des Wickelbrettes (69) oder Ronres ;(^3) an dem Spannkopf (k) durch das Zudrücken .d.er Spannzangen (29) und (30) mittels der Hauptwelle
    (5) durch eine pneumatische oder hydraulische Vorrichtung, befestigt am Maschinengestell (53) erwirkt wird.
    19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche , dadurch gekennzeichnet, dai. das Öffnen der Spannzangen (29» 30) bzw. Lösen des bewickelten Vicke^brettes (69) oder Rohres (43) mittels der Hauptwelle (5) im Spannkopf (4) durch Zurückziehen mit Hilfe einer pneumatischen oder hydraulischen Vorrichtung, befestigt am Maschinengestell (53)i bewirkt wird.
    20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vor— richtungsanspruche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verdrehen der Wickela.chsen (IOD mit den Spannköpfen (k) aus der Lage (90) in die Lage (89) und umgekehrt (100) von (89) nach (90) über das Kettenritzel (57), befestigt auf dem Wellenzapfen (5^) beiderseits vorhanden, verbunden mit dem Distanzrohr (56) und den Konsolen (l) und -(2), drehbar gelagert in der Welle (50) mit Kettenräder (*»8) und (%9) und drehend gelagert in Hauptlager (52), befestigt am Maschinengestell (53), durch eine halbe Drehung (88) erfolgt.
    , BAD ORIGINAL _ f> _
    21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß a&r Wickelkopf (28) befestigt am Flansch (27) so ausgeführt ist, daß dieser vom Spannkopf (4) ent-
    £ fernt und durch einen Rundvickelkopf (37) ausgewechselt werden kann.
    22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Itfickelbrett-Magazin (71) längs der Wickelachse (101) so angeordnet ist, daß die Wickelbretter (69)1 oder Rohre (43) automatisch durch eine pneumatisch oder hydraulisch betätigte Vorrichtung oberhalb der Bahn (71)» in die hinteren Spann- und Wickelkopfen (4, 28) eingeschlossen werden.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 7t dadurch gekennzeichnet, daß eine Vieleckmesser-Querschneideeinrichtung mit in Reihe überdeckende Vieleckmesser (79» 82) an einem Messerbalken (80) in Reihe gesetzt j mittels Riemen (8l) durch Motor mit hoher Laufgeschwindikeit angetrieben, gleichzeitig der Messerbalken (80) pneumatisch oder hydraulisch auf der Bewegungshorizontalen (87) auf oder (83) ab bewegt, vorgesehen ist.
    -ir-
    f ■
    2k. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß zwei Umlenkwalzen (73) u*id (7^) mit dazwischen befindlicher auf Vorspannung oder Warenausgleich einstellbarer Tänzerwalze (75) für ein einwandfreies Zuführen der Warenbahn (70) vorgesehen sind.
    9 - ßAD
    Tt * · *
    -3-
    Vorrichtung nacn Anspruch 7, dadurch geKennzeiciinet, daß ein Zahl- und Codelesegerat ( 105 ' mit der dazugehörigen programmierbaren Steuer- und Regeleinrichtung für den Wicklerwechselauslösevorgang bei Fehler -und LangenbeStimmung vorgegebener Markierungen, Signale oder Fehler erkennen und verarbeiten Kann.
    Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daße ein Wickelscnwert (133) an einer Führungsstange (134), diese ebenfalls an einer Schubstange (135) befestigt angeordnet ist und zusammen mit einen Führungsrohr (136) befestigt, in einer ebenfalls verschiebbaren Hohlwelle (136) eingebracht ist und vor außen mittels Zylinder (iki) entsprechend verfahren werden !I5 kann.
    Vorrichtung nach Anspruch 2ö, dadurch gekennzeichne;, daß das Wickelscnwert (131) oder der Runddorn verbunden mit der Führungsstange (13^)1 diese verseher.
    mit Schlitz (138) durch Führungskopf(137) mittel? Bolzen (139' als Anschlag, gehalten, durch Federkraft mittels Feder (153) Quer zur Warenbann nach vorne gedrückt wird, .wobei gleichzeitig der Zylinder (1^9) an der Konsole (l) und an der Kolbenstange (l'i2) 5 fest verbunden sind, so daß die Funktionen Außfahren des Wzckelschwertes (132) und Schließen der Spannzangen (124) durchgeführt werden können.
    Ύ'- 28 Vorrichtung nach Anspruch 27» dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelschwerter über die Führungsstange (13^) und dem Führun^skopf 1139) mittels angebrachter Vorrichtung nach (1^3)» (I63) oder (170) entsprechend den vorgegebenen Ausführungen, zusammen mit den Spannzangen ( 29) unc' (JO) von fest montierten Zylindern am Maschinenrahmen (l'iO) betätigt werden können.
    - 10 - BAD ORIGINAL
    2^ Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, da:- die Spannzangen (29) und (30) mittels Zwischenfederung über ein zweites Hebelpaar (128) mit angebauter Rolle (129)» zwischen den Flachen der Hebel (l27> und (128) mit zusätzlicnen Federn (13O) ausgebildet sind.
    Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch geKennzeichnet, daß die drehenden Kräfte über das Zwi-
    scnenrohr ^178) mit dem darauf befindlichen An- ! triebsritzel (18O) von beiden Emtriebsseiten für
    jeweils (181) und von dort auf eine Keilwelle übertragen und an beliebiger Stelle im Verstellberexch von der Keilwelle (185) auf ein Übertragungsritzel (I9l)t befindlich an der Ronsole (1) auf die Wickelköpfe (28) weiter übertragen, eingeleitet werden.
    31 Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, dai> die Wickelköpfe (28) über die Konsole (l) und (2) weiter zur Büchse (172) variabel auf dem Tragrohr (173) verstellbar angeordnet sind und mittels
    2;> Zahnstange, befestigt am Tragrohr (173) , gleichzeitig die Konsole (l) und (2) parallel zueinander '' zuführen sind und eine Verstellung mittels Handrad
    mit verzahnter Welle vorgesehen ist.
    BAD ORIGINAL
    - 11 -
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    ν./ --wf w s> ι O
    Vorrichtung nach Anspruch ü8, dadurcu gekennzea cr.net, da!. ein an der Kolbenstange (1^2) befestigter Füürungskopf (i60i mit eingebautem iJruckstück ( IL-.
    und einer Feder (j65; gegen Anschlage drücKenu, den Schiebe- und SchlieiJvorgang auslost.
    Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeicunet, dab ein Kupplungstecker (lbyj zum Giinen des kickelkopfes, an der Kolbenstange ( l-»2 J angebracht xst, wobei exne Lntkupplungshülse (IbQj zusammen mit einer Feder (171) in ein Führungsrohr (170· Ei--Anschlag vorgesehen ist, der beim Einfahren in die· Hohlwelle (IIS) bis zum Führungsbolzen ( 10i) mi" der Gegenkupplung (loll) kuopelt zurück führt und in der Endstellung wieder entkuppelt.
    3-i Vorrichtung nac;i einem der vorhergehnden Voxnc.·- xungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, da;., die Hauptwelle (173)» ausgerüstet mir den kompletter.
    Spannköpfen (H) mit den dazugehörigen Antriebs·- eleraenten (203)» das ganze eingelagert in em Lager (19^)» befestigt am Maschinengestell (.ItO;, mit entsprechenden Getriebe (195) für den Wickelkopfantrieb (28) sowie Wendegetriebe zum Wenden
    2", der Spannköpfe {k) um 180 enthält.
    Für den Schneidvorgang sind ein Messerbalken (197' bestückt mit sich überlappenden drehenden Vieleckmessern (Ι9δ) ausgerüstet, über Riemenantriel (199) durch Motor (201) angetrieben, durch Z>linder (202) eul- und abwärts bewegbar, sowie ein verstellbares Magazin (20-Ί ) mit Zuf ürvorriclitung vorgesehen.
    BAD ORIGINAL
    3 -^ ι~\
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrich- j tungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Spannkopfantrieb (k) die Motore.(205), versehen mit Zahnrad (209), direkt an der Konsole 1 befestigt sind und die Antriebsenergiezufuhr mittels Leitungen (206) und (208) über ein Drehgelenk (207)ι erfolgt.
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (Ik3),· direkt mittels Klemmbuchse (212) an den Konsolen (1) befestigt, mittels Bügel (211) die Funktionen des Spannkopfes (4) ausführen, vorgesehen sind. ''
    37 Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Vorrich- · ' tungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der synchrone Gleichlauf der Motore (205) paarweise auf den Achsen (100) und (101) angeordnet, durch die Übertragung der Drehbewegung über die Zahnräder (210) und (191) auf die Keilwelle (I85) gleichzeitig erfolgt und diese drehbar im Segment (177) parallel gehalten wird, ausgeführt ist.
    Vorrichtung nach einen der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß entlang dem Tragrohr (173) eine Keilstange (213)« für das parallel Einstellen der Konsolen (l), vorgesehen ist.
    BAD ORlGiNAL
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