DE3309177A1 - Belag fuer ski-pisten oder langlauf-loipen - Google Patents
Belag fuer ski-pisten oder langlauf-loipenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
- A63C11/04—Accessories for skiing or snowboarding for treating skis or snowboards
- A63C11/08—Apparatus for waxing or dewaxing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C13/00—Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
- E01C13/10—Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds for artificial surfaces for outdoor or indoor practice of snow or ice sports
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Description
- Anlage zur
- Patentanmeldung Belag für Ski-Pisten oder Langlauf-Loipen Die Erfindung bezieht sich auf einen Belag für Ski-Pisten oder Langlaufloipen aus Flächen- insbesondere Vliesmaterial.
- Dem Wunsch, auch in den schneefreien Monaten Ski-fahren. zu können, Rechnung zu tragen, wurden schon viele Versuche unternommen, die dabei zu den verschiedensten Ergebnissen führten.
- Die Erfordernisse an derartige Beläge sind vielseitig. Bekannte Beläge erzeugen beim Befahren eine zu hohe Reibung. Dies hat wiederum hat - abgesehen von anderen Nachteilen - einen zu hohen Verschleiß des Belages zur Folge. Es ist zweifelhaft, ob dieser Reibungswiderstand ein zügiges Pahren oder gar Schwingen zuläßt. Eine nicht zu unterschätzende weitere Bedingung für derartige beläge ist die Mglichkeit für eine gute Ski-Führung, wie sie in leicht nachgebendem Schnee gegeben und zum Schwingen unbedingt notwendig ist.Diese Eigenschaften sind bei bekannten Belägen nicht oder nur mangelhaft zu finden.
- Wichtig ist es auch, daß schadhaft gewordene Stellen in einem Belag leicht ausgebessert werden können ohne Erneuerung eines größeren Belagteils, wie überhaupt die Herstellung des Belages una dessen Aufbringen auf ein geeignetes Gelände sich in wirtschaftlichen Grenzen bewegen muß.
- Diese Bedingungen werden nach der Erfindung dadurch erfüllt, daß der Belag als Streifen in einem Abstand voneinander quer zur Fahrtrichtung auf einer dünnen Unterlagbahn befestigt iat.
- Dabei sind die Streifen wahlweise mit ihrer Rückseite oder ihrer Oberseite auf die Unterlagbahn aufgeklebt.
- Ein Beispiel nacn der Erfindung ist durch die Zeichnung veranschaulicht und zwar zeigt die Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Anzahl von Unterlagbahnen, teilweise mit einem Streifenbelag und Fig. 2 eine Vorderansicht auf das Ende der Unterlagbahnen.
- Ein Streifen 6 mit einer weichen Oberschicht 1 eines geeigneten Vliesmaterials ist mit seiner verdichteten und daher härteren Unterschicht 2 auf eine Uhterlagbahn, insbesondere eine wetterbeständige Folienbahn 5 aufgeklebt. In einem Abstand 3, der etwa der Breite des Streifens 6 entspricht, ist ein weiterer Streifen 6 derart aufgeklebt, daß die härtere Unterschicht 2 nunmehr nach oben weist und die weichere Oberschicht 1 auf der Folienbahn 5 parallel zum vorausgegangenen Streifen aufgeklebt ist.
- Auf diese Art des jeweiligen Wechselns mit Abstand aufgeklebten Ober- bzw. Unterschicht der Streifen 6 wird . die mit einer Anzahl von Folienbahnen 5 belegte Piste hergestellt. Die Stoßfugen 7 der aneinandergelegten und stumpf gegeneinander verklebten Folienbahnen 5 sind außerdem durch ein Klebeband 4 auf ihrer Unterseite verschlossen.
- Die Streifen 6 mit ihrer weichen Oberschicht 1 ermöglichen dem darübergleitenden Skieine gute Führung zu geben, wogegen die Streifen 6 mit der härteren, nach oben weisenden Seite 2 eine die Geschwindigkeit eines darüber gleitenden Skis erhöhende Wirkung zeigt Zusammen mit den Abständen 3 zwischen den Streifen 6 wird eine besonders günstige Skiführung , insbesondere bei zügiger Fahrt durch weniger Reibungsfläche -erreicht.
- Art Bei dieser aus Aufbringens eines Belages ist es auch möglich, in unregelmäßiger Folge der Streifenlage 6 die Fahrt bewußt zu verlangsamen, wenn beispielsweise mehrere Streifen 6 mit der Seite 1 nach oben nacheinander folgen, oder umgekehrt, die Fahrt zu beschleunigen, wenn mehrere Streifen 6 mit der Seite 2 nach oban nacheinander folgen. Dies ist jedoch nur in Grenzen möglich.
- Ein Streifen 6, der beschädigt wurde, kann leicht abgerissen und durch einen neuen Streifen 6 ersetzt werden, ohne daß dabei die ganze Folienbahn 5 abgehoben werden muß.
- Diese Folienbahnen 5 können mittels Erdnägeln auf der Piste festgehalten werden, falls dies ein steileres Gelände verlangt.
- Um die Reibung zwischen Ski und Pistenbelag zu veringern, ist es üblich, den Ski mit einem geeigneten Gleitmittel zu versehen.
- Dazu kann am Auslaufende einer Piste oder am Ende einer Liftspur ein mit einem Gleitmittel getränkter Streifen 6 vorgesehen werden, durch den bei seinem Überfahren die Gleitschicht auf dem Ski zwangsläufig erneuert wird. Dies kommt insbesondere dann vor, wenn die weichere Schicht abgenutzt ist, wodurch der Vorteil einer guten Skiführung nicht mehr in vollem Umfang gegeben ist. In diesem Fall können sich auch die Schlingen des Vliesmaterials öffnen, wodurch die Reibung bei diesem Oberflächenteil unerwünscht stark anwächst.
- Die so hergestellten Beläge können auch ohne weitere Schwierigkeiten bei Sprungschanzen oder beim Anlauf für Wasserski Verwendung finden.
Claims (5)
- Patentansprüche 1.4 Belag für Ski-Pisten oder LanglauS-Loipen aus Flächeninsbesondere Vliesmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag als Streifen (6) in einem Abstand (3) voneinander quer zur Fahrtrichtung auf einer dünnen Unterlagbahn (5) befestigt ist.
- 2. Belag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (6) des Vliesmaterials wahlweise mit ihrer Rückseite (2) oder mit ihrer Oberseite (1) auf die Unterlagbahn (5) geklebt sind.
- 3. Belag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (1) des Vliesmaterials : weicher, als ihre Rückseite (2) ausgebildet ist.
- 40 Belag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Streifen belegte Unterlagbahnen aneinandergefügt sind und die dadurch entstandenen Stoßfugen (7) auf ihrer Unterseite durch Kiebebänder verschlossen sind.
- 5. Belag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Gleitmittel getränkter Streifen am Auslaufende einer ih Piste oder am Ende einer Liftspur zur zwangsläufigen Erneuerung eines Ski-Gleitbelages eingefügt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833309177 DE3309177A1 (de) | 1983-03-15 | 1983-03-15 | Belag fuer ski-pisten oder langlauf-loipen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833309177 DE3309177A1 (de) | 1983-03-15 | 1983-03-15 | Belag fuer ski-pisten oder langlauf-loipen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3309177A1 true DE3309177A1 (de) | 1984-09-20 |
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ID=6193493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833309177 Withdrawn DE3309177A1 (de) | 1983-03-15 | 1983-03-15 | Belag fuer ski-pisten oder langlauf-loipen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3309177A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1489231A2 (de) | 2003-06-18 | 2004-12-22 | Thomas Postl | Einrichtung und Verfahren zur Überquerung einer Fläche und Verwendung der Einrichtung und des Verfahrens als Verkehrflächenquerung und als Sommerlanglaufloipe |
-
1983
- 1983-03-15 DE DE19833309177 patent/DE3309177A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1489231A2 (de) | 2003-06-18 | 2004-12-22 | Thomas Postl | Einrichtung und Verfahren zur Überquerung einer Fläche und Verwendung der Einrichtung und des Verfahrens als Verkehrflächenquerung und als Sommerlanglaufloipe |
| AT412290B (de) * | 2003-06-18 | 2004-12-27 | Thomas Postl | Einrichtung zur überquerung einer fläche mit gleitvorrichtungen |
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