DE3308345C2 - - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B2009/006—Tables with tops of variable height of two distinct heights, e.g. coffee table - dining table
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B2200/00—General construction of tables or desks
- A47B2200/0035—Tables or desks with features relating to adjustability or folding
- A47B2200/0039—Two position height adjustable table
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
- Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Tisch mit auf einem aus zwei
Rahmen bestehenden Tischgestell angebrachter Tischplatte
mit auf ihrer Unterseite parallel angeordneten Querleisten.
Bei bekannten Tischen der eingangs genannten Art, wie sie
z. B. in der US-PS 39 67 562 beschrieben sind, besteht das
Tischgestell aus zwei miteinander gelenkig verbundenen
Rahmenteilen. Soll nun bei diesem bekannten Tisch die Höhe
der Tischplatte verändert werden, dann muß zunächst die
Tischplatte vom Rahmen gelöst werden, daraufhin wird das
durch die beiden Rahmenteile definierte Tischgestell
verändert, indem die beiden parallel zueinander verlaufenden
Streben entweder mit oder ohne Abstand zueinander angeordnet
werden. Eine dritte Möglichkeit, die Tischplattenhöhe neu
einzustellen, besteht darin, daß das Tischgestell so
aufgestellt ist, daß die Streben zum einen als Auflage
für die Tischplatte dienen, während die anderen Streben
mit dem Boden zusammenarbeiten. Hat nun das Tischgestell
die neue Position eingenommen, dann wird die Tischplatte
auf das Tischgestell gelegt. Zwar ist es bei dem bekannten
Tisch möglich, bei der Tischplatte drei verschiedene Höhen
einzustellen, allerdings ist die Handhabung mit der
Tischplatte nur dann verhältnismäßig einfach, wenn die
Tischplatte geringe Maße und ein geringes Gewicht aufweist.
Im anderen Falle sind nämlich mindestens zwei Personen
erforderlich, um den bekannten Tisch umzurüsten. Dies ergibt
sich nicht nur aus der Tatsache, daß im Falle, wenn die
Tischplatte ein größeres Gewicht besitzt, die Handhabe
mit ihr nicht möglich ist, sondern auch daraus, daß die
Tischplatte mit Bezug auf das Tischgestell eine bestimmte
relative Position einnehmen muß. Erst dann, wenn die auf
der Unterseite der Tischplatte befindlichen Querleisten
mit den Streben des Tischgestelles funktionsgerecht
zusammenarbeiten, ist der Tisch bereitgestellt.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Tisch der
eingangs erwähnten Art zu schaffen, der mit einem einfachen
Tischgestell ohne komplizierte und teure Stelleinrichtung
eine sichere und einfache Möglichkeit zur Änderung der
Tischhöhe bietet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Rahmen rechteckförmig ausgebildet und mittels zweier
Lenker an den Querleisten angelenkt sind und daß die freien
Enden der Lenker seitlich an den beiden auf eine Ecke des
Rahmens zulaufenden Rahmenschenkeln drehbar angebracht
sind.
Man erkennt, daß durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen
die Handhabung mit dem Tisch deutlich verbessert wurde,
da das Einstellen der Höhe von dem Benutzer merklich weniger
Kraft abverlangt, zum anderen ist auch gewährleistet, daß
die Tischplatte vom Tischgestell nicht herunterrutscht.
Darüber hinaus ist durch die Positionsveränderung auch
eine einwandfreie Verbindung zwischen dem Rahmen und der
Tischplatte herstellbar.
Die so an den Unterseiten angelenkten Rahmen können in zwei um 90° ver
drehte Stellungen eingestellt werden, so daß sie die Tischplatte in zwei
unterschiedlichen Tischhöhen tragen können. Dazu sind lediglich die vier
Lenker zusätzlich erforderlich. Die Abstufung der Tischhöhe ist dabei
so, daß die Abmessung der längeren Rahmenschenkel der Rahmen eine erste
Tischhöhe bestimmt, während die Abmessung der kürzeren Rahmenschenkel
der Rahmen einer zweiten, entsprechend reduzierten Tischhöhe entspricht.
Damit beide Rahmen leicht verstellt werden können, sieht eine weitere
Ausgestaltung vor, daß die beiden Rahmen mittels Quer- und/oder Diagonal
streben starr miteinander verbunden sind. Die beiden Rahmen bilden dann
eine Einheit, die als Ganzes beim Anheben der Tischplatte verschwenkt
werden kann.
Die Anlenkung ist dabei so gelöst, daß der Außenabstand der Rahmen auf
den lichten Abstand der beiden Querleisten ausgelegt ist und daß die
Lenker jeweils auf den Außenseiten der Querleisten und Rahmen angelenkt
sind, wobei alle Gelenkachsen horizontal und parallel zueinander ausge
richtet sind, sowie parallel zu einer den Kanten der rechteckförmigen
Tischplatte verlaufen, welche senkrecht zu den Querleisten stehen. Die
Querleisten legen sich an die Rahmenschenkel der Rahmen an, die die
Tischplatte tragen. Dadurch wird das Traggestell trotz dieser losen
Anlenkung an der Unterseite der Tischplatte stabilisiert.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Längen der Lenker und
die Anordnung der Gelenkstellen zwischen den Lenkern und den Querleisten,
sowie den Rahmen so gewählt sind, daß in den beiden um 90° verdrehten
Stellungen der Rahmen die der rechteckförmigen Tischplatte zugekehrten
Rahmenschenkel die Tischplatte jeweils symmetrisch zu ihrer Mittellängs
achse unterstützen, dann steht in beiden Stellungen der Rahmen die
Tischplatte mit ihren beiden Längskanten jeweils in gleichem Abstand zu
den vertikal gerichteten Rahmenschenkeln der Rahmen.
Damit in der Stellung der Rahmen für die kleine Tischhöhe die Rahmen
nicht seitlich an der Tischplatte vorstehen, sieht eine Ausgestaltung
vor, daß die Abmessung der längeren Rahmenschenkel der Rahmen der Breite
der rechteckförmigen Tischplatte entspricht.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Tisch bei hochgeschobener Tischplatte mit den angelenk
ten Rahmen,
Fig. 2 die Stellung der Rahmen in der Einstellung des Tisches mit
der großen Tischplatte und
Fig. 3 die Stellung der Rahmen in der Einstellung des Tisches mit
der kleinen Tischhöhe.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist die Tischplatte 10
rechteckförmig. Auf der Unterseite der Tischplatte 10 sind parallel zu
den Schmalseiten derselben die beiden Querleisten 11 und 12 angebracht
und zwar jeweils gegenüber der zugekehrten Schmalseite zurückgesetzt.
An der Querleiste 11 sind an den Gelenkstellen 15 und 18 die beiden
Lenker 14 und 17 angelenkt. Dabei ist die Gelenkstelle 15 des Lenkers 14
von der zugekehrten Längsseite der Tischplatte 10 weiter entfernt als
die Gelenkstelle 18 des Lenkers 17 von der zugekehrten anderen Längs
seite der Tischplatte 10. Der Lenker 14 ist mit dem anderen Ende an der
Gelenkstelle 16 mit einem längeren Rahmenschenkel des Rahmens 13 gelen
kig verbunden, während der Lenker 17 an der Gelenkstelle 19 mit dem
kürzeren Rahmenschenkel des Rahmens 13 gelenkig verbunden ist, der auf
dieselbe Ecke des Rahmens 13 führt wie der längere Rahmenschenkel, an
dem der Lenker 14 angelenkt ist. Die Gelenkstellen 15 und 18 an der
Querleiste 11 und die Gelenkstellen 16 und 19 an dem Rahmen 13 liegen
auf den Außenflächen der Querleiste 11 und des Rahmens 10, die der
zugeordneten Schmalseite der Tischplatte 10 zugekehrt sind.
In ähnlicher Weise ist der Rahmen 20 über die Lenker 21 und 24 an der
Querleiste 12 angelenkt, die im Bereich der anderen Schmalseite an der
Unterseite der Tischplatte 10 befestigt ist. Die beiden Rahmen 13 und 20
sind mittels der Diagonalstreben 27 und 28 starr miteinander verbunden,
so daß die Lenker 14 und 21 bzw. 14 und 24 jeweils an den gleich ausge
richteten Rahmenschenkeln der Rahmen 13 und 20 angelenkt sind.
Die Wahl der Gelenkstellen 15 und 18 bzw. 22 und 25 der Lenker 14 und 17
bzw. 21 und 24 an den Querleisten 11 und 12, die Längen der Lenker 14
und 21 bzw. 17 und 24, sowie die Gelenkstellen 16 und 19 bzw. 23 und 26
der Lenker 14 und 17 bzw. 21 und 24 an den Rahmen 13 und 20 sind nun so
gewählt, daß die Rahmen 13 und 20 hochkant stehend und flachliegend die
Tischplatte 10 tragen können.
Wird die Tischplatte 10 angehoben, wie Fig. 1 zeigt, dann stellen sich
die Rahmen 13 und 20 mit den Lenkern 14 und 17 bzw. 21 und 24 aufgrund
ihres Gewichtes und Schwerpunktes in die stabile Zwischenhängestellung.
Werden die Rahmen 13 und 20 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, dann
wird die Einstellung nach Fig. 2 erreicht. Die Rahmen 13 und 20 stehen
hochkant und unterstützen mit den oberen kurzen Rahmenschenkeln die
Tischplatte 10 unmittelbar im Anschluß an die Querleisten 11 und 12. Der
äußere Abstand der Rahmen 13 und 20 ist daher auf den lichten Abstand
der Querleisten 11 und 12 abgestimmt und die Anlenkung der Lenker 14 und
17 bzw. 21 und 24 erfolgt jeweils auf der Außenseite von Querleiste 11
bzw. 12 und Rahmen 13 bzw. 20. Die Lenker 14 und 21 stehen dabei senk
recht und decken sich mit den zugeordneten längeren Rahmenschenkeln der
Rahmen 13 und 20. Die Lenker 17 und 24 stehen dabei waagrecht und decken
sich mit den zugeordneten kürzeren Rahmenschenkeln der Rahmen 13 und 20.
Die vertikal stehenden längeren Rahmenschenkel der Rahmen 13 und 20
bestimmen die erste, größere Tischhöhe und stehen zu den zugekehrten
Längsseiten der Tischplatte 10 jeweils in großem Abstand. Die
Tischplatte 10 ist daher symmetrisch zu ihrer Mittellängsachse unter
stützt und von den Rahmen 13 und 20 getragen.
Werden die Rahmen 13 und 20 als Einheit aus der in Fig. 1 ersichtlichen
Zwischenhängestellung im Uhrzeigersinn verschwenkt, dann erreicht der
Tisch die Einstellung nach Fig. 3. Die Rahmen 13 und 20 sind flach
liegend und unterstützen mit den oberen längeren Rahmenschenkeln die
Tischplatte 10 in einer reduzierten Tischhöhe, die vorzugsweise an die
Höhe üblicher Couchtische angepaßt ist. Da die längeren Rahmenschenkel
der Rahmen 13 und 20 in der Abmessung der Breite der Tischplatte 10
entsprechen, schließen die jetzt vertikal gerichteten kürzeren Rahmen
schenkel der Rahmen 13 und 20 bündig mit den Längsseiten der Tischplatte
10 ab. Die Lenker 14 und 21 stellen sich waagrecht und decken sich mit
ihren zugeordneten kürzeren Rahmenschenkeln, während die Lenker 17 und
24 jetzt senkrecht stehen und mit den zugeordneten kürzeren Rahmenschen
keln der Rahmen 13 und 20 zur Deckung kommen.
Aus diesen Ausführungen ist erkennbar, daß die Ausrichtung der Rahmen 13
und 20 in beiden Einstellungen auf die Mittellängsachse der Tischplatte
10 vorgenommen ist. Dies wird erreicht durch die Länge der Lenker 14 und
17 bzw. 21 und 24, sowie durch die Lage der Gelenkstellen 15 und 18 bzw.
22 und 25 an den Querleisten 11 und 12 und die Lage der Gelenkstellen 16
und 19 bzw. 23 und 26 an den Rahmen 13 und 20.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, sind die Gelenkstellen 16 und 23 für die
Lenker 14 und 21 jeweils um die Länge der Lenker 14 und 21 von der
oberen Ecke des Rahmens 13 bzw. 20 entfernt. Fig. 3 zeigt, daß die
Gelenkstellen 19 und 26 für den Lenker 17 und 24 jeweils um die Länge
der Lenker 17 und 24 von der oberen Ecke des Rahmens 13 bzw. 20 versetzt
angeordnet sind. Dabei wird immer auf die Ecke der Rahmen 13 und 20
bezogen, auf die der längere und der kürzere Rahmenschenkel gerichtet
sind, an denen die beiden Lenker 14 und 17 bzw. 21 und 24 angelenkt
sind.
Claims (5)
1. Tisch mit auf einem aus zwei Rahmen bestehenden
Tischgestell angebrachter Tischplatte mit auf ihrer
Unterseite parallel angeordneten Querleisten,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmen (13, 20) rechteckförmig ausgebildet und mittels zweier Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) an den Querleisten (11, 12) angelenkt sind und
daß die freien Enden der Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) seitlich an den beiden auf eine Ecke des Rahmens (13, 20) zulaufenden Rahmenschenkeln drehbar angebracht sind.
daß die Rahmen (13, 20) rechteckförmig ausgebildet und mittels zweier Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) an den Querleisten (11, 12) angelenkt sind und
daß die freien Enden der Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) seitlich an den beiden auf eine Ecke des Rahmens (13, 20) zulaufenden Rahmenschenkeln drehbar angebracht sind.
2. Tisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Rahmen (13, 20) mittels Quer- und/oder
Diagonalstreben (27, 28) starr miteinander verbunden
sind.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenabstand der Rahmen (13, 20) auf den lichten Abstand der beiden Querleisten (11, 12) ausgelegt ist und
daß die Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) jeweils auf den Außenseiten der Querleisten (11, 12) und Rahmen (13, 20) angelenkt sind, wobei alle Gelenkachsen horizontal und parallel zueinander ausgerichtet sind, sowie parallel zu einer den Kanten der rechteckförmigen Tischplatte (10) verlaufen, welche senkrecht zu den Querleisten (11, 12) stehen.
daß der Außenabstand der Rahmen (13, 20) auf den lichten Abstand der beiden Querleisten (11, 12) ausgelegt ist und
daß die Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) jeweils auf den Außenseiten der Querleisten (11, 12) und Rahmen (13, 20) angelenkt sind, wobei alle Gelenkachsen horizontal und parallel zueinander ausgerichtet sind, sowie parallel zu einer den Kanten der rechteckförmigen Tischplatte (10) verlaufen, welche senkrecht zu den Querleisten (11, 12) stehen.
4. Tisch nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längen der Lenker (14, 17 bzw. 21, 24) und die
Anordnung der Gelenkstellen (15, 16, 18, 19, 22, 23, 25, 26)
zwischen den Lenkern (14, 17, 21, 24) und den Querleisten
(11, 12), sowie den Rahmen (13, 20) so gewählt sind,
daß in den beiden um 90° verdrehten Stellungen der
Rahmen (13, 20) die der rechteckförmigen Tischplatte
(10) zugekehrten Rahmenschenkel die Tischplatte (10)
jeweils symmetrisch zu ihrer Mittellängsachse
unterstützen.
5. Tisch nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abmessung der längeren Rahmenschenkel der
Rahmen der Breite der rechteckförmigen Tischplatte
(10) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833308345 DE3308345A1 (de) | 1983-03-09 | 1983-03-09 | Tisch mit tischgestell und tischplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833308345 DE3308345A1 (de) | 1983-03-09 | 1983-03-09 | Tisch mit tischgestell und tischplatte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3308345A1 DE3308345A1 (de) | 1984-09-13 |
| DE3308345C2 true DE3308345C2 (de) | 1987-06-19 |
Family
ID=6192962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833308345 Granted DE3308345A1 (de) | 1983-03-09 | 1983-03-09 | Tisch mit tischgestell und tischplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3308345A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2590460A1 (fr) * | 1985-06-24 | 1987-05-29 | Leroger Robert | Systeme transformant une table basse en table haute |
| GB8908153D0 (en) * | 1989-04-11 | 1989-05-24 | Sinclair Lee M | Duel height and extending table |
| US5201568A (en) * | 1991-06-10 | 1993-04-13 | Steelcase Inc. | Foot rest |
| DE4325841C1 (de) * | 1993-07-31 | 1994-07-21 | Olaf Rapsch | Tischkonstruktion mit stufenweiser Höhenverstellung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3967562A (en) * | 1974-11-27 | 1976-07-06 | Anacker Charles D | Multi purpose table |
-
1983
- 1983-03-09 DE DE19833308345 patent/DE3308345A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3308345A1 (de) | 1984-09-13 |
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