DE3307016C2 - Maschine zur Herstellung von Speiseeis - Google Patents
Maschine zur Herstellung von SpeiseeisInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Her
stellung von Speiseeis im diskontinuierlichen Arbeits
gang und vollständigem Ausstoß jeder Charge, bestehend
aus einer gekühlten, horizontal angeordneten und zylin
drischen Arbeitskammer mit flachen Kopfteilen und Vor
richtungen zum Einfüllen des Gemisches und Ablassen des
fertigen Produktes sowie parallel zur Kammerinnenwan
dung umlaufenden, sich über die gesamte Kammerlänge er
streckenden Bestreichungselementen sowie einem axial
verfahrbaren Ausstoßelement.
Eine derartige Maschine ist aus der DE-OS 22 14 023 be
kannt. Dabei ist auf einer rotierenden, fliegend gela
gerten Spindel eine Kreisscheibe gelagert, die in einer
ihrer Endstellungen an der Innenwandung der Arbeitskam
mer entlanggleitende Spatelleisten 10 mitnimmt und
diese entlang der Innenwand rotieren läßt, wodurch eine
Durchmischung der zu kühlenden Masse erreicht werden
soll. Zum Austragen der gekühlten Masse wird dann die
Drehrichtung der Spindel umgedreht, so daß die Scheibe
sich in Richtung zum am anderen Ende der Arbeitskammer
liegenden Austritt bewegt und die gekühlte Masse dort
hinausträgt.
Mit einer derartigen Anordnung ist jedoch eine gute
Durchmischung der zu verarbeitenden Masse und insbeson
dere ein Durchsatz mit Luft nicht möglich, da im we
sentlichen nur die an der Wandung der Kühlkammer be
findliche Masse abgeschabt und in das Innere der Ar
beitskammer geführt wird. Damit ist auch insbesondere
nur eine unzureichende Verarbeitungstemperatur zu er
reichen, die hier im allgemeinen nur bei 8 bis 9°C
liegt, während eine optimale Temperatur für die Her
stellung von Speiseeis bei minus 12°C liegt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, eine Maschine zu schaffen, mit der bei entspre
chend niedrigen Temperaturen ein optimales Speiseeis
erzeugt werden kann und bei dem insbesondere eine voll
ständige Durchmischung des zu verarbeitenden Materials
sichergestellt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgese
hen, daß die leistenförmigen Bestreichelemente in ihren
Enden in je einer rotierenden Scheibe gehaltert sind,
wobei eine der Scheiben rotierend angetrieben ist und
daß ein angenähert zylindrisch ausgebildetes Knet- und
Ausstoßelement vorgesehen ist, das segmentförmige Aus
nehmungen zum Durchtritt des zu verarbeitenden Produk
tes und achsparallele Nuten am Umfang zur Aufnahme der
ein Mitrotieren des Knet- und Ausstoßelementes bewir
kenden Bestreichungselemente aufweist und zentral auf
einer Stirnseite an einem die rotierenden Scheibe
durchdringenden zylindrischen Schaft angekoppelt ist,
der das Knet- und Ausstoßelement in Längsrichtung vor
wärts und rückwärts während seiner Rotation verschiebt
und daß das Knet- und Ausstoßelement an seinem Außenum
fang Abschabelemente aufweist, die den von den Bestrei
chungselementen an die Innenwandung der Arbeitskammer
gepreßten Produktmassen entsprechend dem Umlauf und der
Axialverschiebung des Knet- und Ausstoßelementes ab
schabt.
Mit einer solchen Gestaltung ist sichergestellt, daß
die zu verarbeitende Masse innerhalb der Arbeitskammer
ständig umgewälzt, an die kalte Innenwandung der Ar
beitskammer gepreßt und nach Abkühlung von dort wieder
abgeschabt wird, so daß sich ein ausreichend kaltes und
insbesondere sehr homogenes Produkt ergibt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen genannt.
Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und
Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels nach der Er
findung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die wesentlichen Teile
der Speiseeismaschine,
Fig. 2 einen Querschnitt entsprechend der Linie I-I
nach Fig. 3,
Fig. 3 eine Seitenansicht der inneren Bearbeitungsele
mente,
Fig. 4 eine Ansicht von unten auf die inneren Bearbei
tungselemente und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der zusammenwir
kenden Bearbeitungselemente.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugs
ziffern bezeichnet. Aus Fig. 1 erkennt man, daß die Ma
schine einen ähnlichen Grundaufbau wie bekannte Maschi
nen mit diskontinuierlichem Arbeitsablauf und horizon
taler Achse aufweist, daß sie sich im wesentlichen aber
von diesen bekannten Maschinen durch die Formgebung,
die
Anordnung und die Funktionsweise der inneren Organe
für die Bearbeitung des Speiseeises unterscheidet,
die nicht nur eine einwandfreie und vollständige
Verarbeitung des Produktes, sondern auch einen voll
ständigen Ausschuß desselben nach Beendigung des
Arbeitsvorganges ermöglichen, wie dies aus nach
folgender Beschreibung erkennbar wird.
Stets unter Bezugnahme auf besagte Fig. 1, besteht
die vorliegende Maschine, wie üblich, im Grunde aus
einer zylindrischen in horizontaler Achse ausgerich
teten und in geeigneter Weise gekühlten Verarbeitungs
kammer, die einen ersten zylindrischen Mantel 1 auf
weist, der an seinen Enden durch einen vorderen
Kopf 2 und einen hinteren Kopf 3 abgeschlossen ist,
wobei diese in unbeweglicher Weise mittels geeigneter
Schraubenbolzen 8-9 an den entsprechenden an den Enden
des genannten ersten zylindrischen Mantels i ange
ordneten Flanschen, nämlich dem vorderen Flansch 4
und dem hinteren Flansch 5 befestigt sind. Der
vordere Kopf 2 weist im oberen Teil einen mit einem
geeigneten Hahn 35 versehenen Einfülltrichter 36 zum
Einfüllen des zu verarbeitenden Flüssigkeitsgemisches
und im unteren Teil eine Öffnung 37 für den Austritt
des verarbeiteten Produktes auf, wobei diese Öffnung
durch ein Sperrelement 38 verschlossen werden kann.
Außerhalb des besagten ersten zylindrischen Mantels 1
ist an den genannten Flanschen 4 und 5 ein zweiter
zylindrischer Mantel 6 befestigt, so daß auf diese
Weise ein Zwischenraum 7 entsteht, der mittels der
Anschlüsse 10 und 11 mit einem an sich bekannten
Kühlaggregat verbunden wird.
Im inneren der genannten Kühlkammer ist die Gruppe
an Vorrichtungen für die Bearbeitung und den Ausstoß
des Speiseeises angeordnet, die im besonderen die
den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende
Maschine charakterisieren.
Diese Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus
einer ersten Gruppe an längs verlaufenden Bestreich
elementen 12 und aus einem besonderen Knet- und Aus
stoßelement 24, die miteinander Zusammenwirken und
in der weiteren Folge noch näher beschrieben werden,
der größeren Klarheit wegen auch unter Bezugnahme
auf die nachstehenden Fig. 2, 3, 4 und 5.
Die längs verlaufenden Bestreichelemente 12 bestehen
aus zwei parallelen diametral entgegengesetzten und
mit der Achse der genannten zylindrischen Verarbei
tungskammer nicht fluchtend angeordneten rechteckigen
Platten, derart, daß ihre jeweiligen äußeren Ränder
parallel sind und von der Innenfläche der genannten
Verarbeitungskammer leicht abstehen (ca. 5 mm).
Diese längs verlaufenden Bestreichelemente 12 sind
an ihren Enden an zwei rotierenden Scheiben befestigt
und zwar an einer rotierenden vorderen Scheibe 13,
die n ihrem Mittelpunkt mit einem Zapfen 15 ausge
stattet ist, der in eine entsprechende im Mittelpunkt
des vorderen Kopfes 2 ausgebildete Bohrung 16 ein
greift, sowie an einer hinteren rotierenden Scheibe 14,
die in ihrem Zentrum eine durchgehende mehreckige
Bohrung besitzt, in die sich in unbeweglicher Weise
das vordere Ende der Hohlwelle 17 einfügt, das einen
gleichartigen mehreckigen Umfang aufweist, um eine
rasche und einfache Verbindung und Trennung der aus
genannten längs verlaufenden Bestreichelementen 12
und aus den entsprechenden rotierenden Scheiben 13
und 14 bestehenden Bestreichgruppe mit bzw. von be
sagter Hohlwelle 17, von der die Bestreichgruppe an
getrieben wird, bewerkstelligen zu können, wie dies
im weiteren Verlauf noch beschrieben wird. Besagte
Hohlwelle 17 führt durch eine im Mittelpunkt des
hinteren Kopfes 3 ausgebildete Bohrung, wird in ge
eigneter Weise von einem Lager 18 gestützt und ragt
außerhalb des besagten hinteren Kopfes 3 zu einem
Teil hervor, der an seinem Ende noch einmal von einem
zweiten an der Halterung 20 angeordneten Lager 19 ge
stützt wird, wobei genannte Halterung ihrerseits in
unbeweglicher Weise mittels der Schraubenbolzen 9
an besagtem hinteren Kopf 3 befestigt ist. Im inneren
der genannten Halterung 20 befindet sich, mittels
des Keiles 21 auf besagter Hohlwelle 17 befestigt,
eine Scheibe 22, die durch einen in der Figur nicht
gezeigten geeigneten Motor über einen Keilriemen 23
angetrieben wird. Im inneren der Bestreichgruppe ist
das Knet- und Ausstoßelement 24 angeordnet.
Dieses Knet- und Ausstoßelement 24 besteht aus einem
in geeigneter Weise geformten Körper, der praktisch
aus einem ursprünglich im wesentlichen zylindrischen
Körper mit einem etwas kleineren äußeren Durchmesser
als jenem der zylindrischen Verarbeitungskammer
(siehe insbesondere die Fig. 1 und 2) gewonnen wurde
und es ist an seiner peripheren kreisförmigen Fläche
mit zwei zueinander diametral und symmetrisch ent
gegengesetzten Längsaushöhlungen ausgestattet und an
seiner vorderen Oberfläche mit zwei geneigten unter
einander ebenfalls diametral und symmetrisch entgegen
gesetzten Queraushöhlungen 72 versehen. Diese geneig
ten Queraushöhlungen 72 sind derart geformt, daß sie
eine geneigte Oberfläche 73 entwickeln, die sich zu
einer Schraubenfläche ausbildet und sie zweigen
praktisch an einem Punkt der oberen Kreisumfangkante
ab und verbreitern sich in progressiver Weise bis
sie mit ihrem verbreiterten Teil in besagte Längs
aushöhlungen 71 münden.
Am peripheren Rande jeder der geneigten Oberflächen 73
befindet sich ein Abschabelement 74, im wesentlichen
aus einem radial in entsprechenden am unteren Teil
der genannten Flächen 73 ausgebildeten Aushöhlungen
verschiebbarem Plättchen bestehend, wobei dieses
durch diese Aushöhlungen die Führung erhält (beispiels
weise, wie besonders aus Fig. 4 ersichtlich, mittels
einer Schwalbenschwanzverbindung) und durch geeignete
elastische Vorrichtungen, wie etwa Schraubenfedern 75
oder ähnliche Hilfsmittel, radial nach außen gedrückt
wird.
Die äußere Oberfläche dieser Plättchen ist kreis
förmig gekrümmt, um sich in einwandfreier Weise der
zylindrischen Innenfläche des besagten Mantels 1 mit
dem Ziel anzupassen, während der Verarbeitung, ent
sprechend der nachfolgenden Beschreibung, die sich
darauf verfestigende Flüssigkeit abschaben zu können.
Die Neigung der geneigten Flächen 73 ist jener der
Rotationsrichtung entgegengesetzt und somit geeignet,
während der Verarbeitung auf die Flüssigkeit und/oder
auf die Knetmasse einen zum vorderen Teil der Maschine
hin gerichteten Druck auszuüben.
Im Körper des genannten Knet- und Ausstoßelementes 24
sind überdies zwei Längsrillen 66 mit im wesentlichen
rechteckigem Querschnitt ausgebildet, die untereinander
diametral entgegengesetzt und parallel sowie, wie die
obengenannten längs gerichteten Bestreichelemente 12,
nichtfluchtend sind, die, wie aus den Figuren und ins
besondere aus Fig. 5 klar ersichtlich, in diese derart
eingreifen, daß, wenn die Gruppe der genannten längs
verlaufenden Bestreichelemente 12 in Rotation versetzt
wird, auch das genannte Knet- und Ausstoßelement 24
in rotierender Weise mitgenommen wird, wobei es sich
jedoch entlang dieser in Längsrichtung auch frei be
wegen kann.
An den vorderen und hinteren Seiten dieses Knet- und
Ausstoßelementes 24 sind schließlich auch zwei Aus
höhlungen ausgebildet, und zwar eine vordere 76 und
eine hintere 77, die derselben Kontur folgen und die
selbe Tiefe aufweisen, wie die Stärke der entsprechen
den rotierenden Scheiben, nämlich der vorderen 13 und
der hinteren 14, so daß, wenn besagtes Knet- und Aus
stoßelement 24, wie nachfolgend beschrieben, jeweils
in den vorderen und in den hinteren Teil der Verar
beitungskammer gelangt, diese rotierenden Scheiben 13
und 14 genau in die jeweiligen Aushöhlungen 76 und 77
eindringen können ohne einen freien Raum übrig zu
lassen, in dem ein Teil des verarbeiteten Produktes
verbleiben könnte. Besagtes Knet- und Ausstoßelement
24 ist überdies mit dem vorderen Ende eines im inneren
der besagten Hohlwelle 17 verlaufenden zylindrischen
Schachtes 25 mittels eines geeigneten Schräglagers 26,
das besonders gegen entgegengesetzte Axialschübe wider
standsfähig ist, verbunden. Dieses Schräglager 26 ist
an besagtem vorderen Ende des genannten zylindrischen
Schachtes 25 mittels einer Nutmutter 27 befestigt,
während dessen Befestigung an genanntem Knet- und Aus
stoßelement 24 mit Hilfe eines Flansches 28 erfolgt,
der an letztgenanntem Element in fester Weise durch
die Schraubenbolzen 29 fixiert ist.
Im rückwärtigen Teil der Maschine ist koaxial zu be
sagter Verarbeitungskammer ein Hohlzylinder 45 ange
ordnet, der sich mit seinem vorderen Teil mittels des
Verbindungskörpers 46 mit der Halterung 20 verbindet.
Der Verbindungskörper 46 ist jeweils an der Halterung
20 mittels der Bolzen 47 und am vorderen Flansch 49
des besagten Hohlzylinders 45 mittels der Bolzen 51
befestigt und weist in seinem inneren eine durch
gehende Bohrung auf, durch die der zylindrische
Schaft 25 hindurchgeführt wird, wobei die genannte
Bohrung mit geeigneten Dichtungsringen 48 versehen
ist, wodurch die Dichtheit zwischen besagtem Verbin
dungskörper 46 und dem obengenannten zylindrischen
Schaft 25, der im Körper 46 in Längsrichtung verschieb
bar ist, sichergestellt wird. Der genannte Hohlzylin
der 45 ist an seiner rückwärtigen Seite durch einen
am hinteren Flansch 50 des Schaftes mittels der
Schraubenbolzen 51 befestigten Kopfteil abgeschlossen
und in seinem inneren befindet sich ein Kolben 42,
der am hinteren Ende des zylindrischen Schaftes 25
mittels der Mutterschraube 44 fixiert ist. Der Kol
ben 42 ist mit entsprechenden Dichtringen 43 versehen
und in besagtem Hohlzylinder 45 in Längsrichtung ver
schiebbar, in welchem er zwei Kammern 54 und 55 bildet.
Der Verbindungskörper 46 und der Kopfteil 62 sind je
weils mit den Anschlüssen 52 und 53 versehen, die mit
tels geeigneter Leitungen mit entsprechenden Steuer
vorrichtungen verbunden werden, die die Zufuhr und/oder
die Entleerung der Steuerflüssigkeit in oder aus den
jeweiligen Kammern 54 und 55 des Zylinders 45 ermög
lichen.
Die äußere Oberfläche der Verarbeitungskammer sollte
natürlich in geeigneter Weise isoliert werden, wenig
stens was den Teil des Kühlungszwischenraumes 7 anbelangt,
wie dies in der Fig. 1 mittels gestrichelter Linie an
gedeutet ist. Das Ganze wird von einem in den Fig. 1
und 2 nur teilweise angedeuteten Untergestell 65 ge
tragen, in dem das Kühlaggregat, der Antriebsmotor
für die Bearbeitungsvorrichtungen 12-24, sowie die
Steuer- und Kontrollinstrumente untergebracht werden
können.
Die Funktionsweise der oben beschriebenen Maschine ist
folgende: Man öffnet den Hahn 35 und schließt die Ent
leerungsöffnung 37, indem man das bewegliche Absperr
element 38 in die Stellung bringt, in der die besagte
Öffnung abgeschottet wird. Man gießt nun in den Ein
fülltrichter 36 das zu gefrierende Flüssigkeitsgemisch,
das bei geöffnetem Hahn 35 durch das Zuflußrohr 34 in
die Verarbeitungskammer gelangt und diese zum Teil
füllt. Nach Beendigung der Beschickung wird der Hahn 35
wieder geschlossen und nun kann der Arbeitsvorgang be
ginnen.
Es wird nun das Kühlaggregat in Betrieb gesetzt, so
daß die in den Zwischenraum 7 (der den Verdampfer
darstellt) strömende Kühlflüssigkeit das in der Ver
arbeitungskammer enthaltene flüssige Gemisch abkühlt,
indem sie ihm durch die Wand des zylindrischen Mantels 1
Wärme entzieht. Gleichzeitig wird auch der Motor in
Betrieb gesetzt, der mittels der Keilriemen 23, der
Scheibe 22 und der Hohlwelle 17 die hintere rotierende
Scheibe 14 in Umdrehung versetzt und somit auch die
längs verlaufenden Bestreichelemente 12, die auf ihr
befestigt sind, sowie das Knet- und Ausstoßelement 24,
das durch genannte längs verlaufende Bestreichelemente
12 mitgenommen wird.
Ebenfalls gleichzeitig wird abwechslungsweise mit einer
geeigneten unter Druck stehenden Flüssigkeit der Zylin
der 45 beschickt, so daß der Kolben 42 abwechslungs
weise nach vorne und nach rückwärts geschoben wird und
somit durch den in Längsrichtung nach vor und nach
rückwärts wandernden zylindrischen Schaft 25 in be
sagter Verarbeitungskammer auch das genannte Knet- und
Ausstoßelement 24 steuert. Die Rotation der längs
verlaufenden Bestreichelemente 12 bewirkt zusammen
mit der Rotation und Verschiebung des Knet- und Aus
stoßelementes 24 ein kräftiges Umrühren des in der
Verarbeitungskammer enthaltenen flüssigen Gemisches
und ein gleichzeitiges Emulgieren desselben mit der
Luft. In fortschreitender Weise kühlt sich diese
Emulsion ab bis sich die mit der Kühlwand (zylindrischer
Mantel 1) in Kontakt stehenden flüssigen Teile zu ver
festigen beginnen. Sie werden jedoch ständig von den
Schabelementen 74 abgekratzt und der restlichen Flüs
sigkeitsmenge wieder beigemischt, bis es zu einer
vollständigen Verfestigung der flüssigen Teilchen
kommt, so daß man auf diese Weise einen Teig erhält,
der bei fortschreitender Abkühlung und unter der Ein
wirkung der obengenannten Verarbeitungselemente eine
immer feinere Konsistenz annimmt, die für ein gutes
Speiseeis charakteristisch ist. Das Endprodukt kann
leicht bei einer optimalen Temperatur von ca. -12°C
erzielt werden und man hat beobachtet, daß man auf
Wunsch auch noch tiefere Temperaturen erreichen kann.
Es darf hier festgestellt werden, daß die besonders
studierte und erprobte Formgebung und Funktionsweise
des Knet- und Ausstoßelementes 24 eben jene beacht
liche Knetleistung erbringt, die mit anderen bekannten
Vorrichtungen nicht zu erreichen ist.
Insbesondere sei darauf hingewiesen, daß die abwech
selnde Verschiebebewegung des genannten Knet- und Aus
stoßelementes 24 dadurch, daß es abwechslungsweise das
Verarbeitungsprodukt gegen die entgegengesetzten Enden
der Verarbeitungskammer drückt, dieses praktisch dazu
zwingt, sich durch die durch seine Längsaushöhlungen 71
und des zylindrischen Mantels 1 der obengenannten Ver
arbeitungskammer gebildeten Öffnungen zu pressen und
dieser Preßvorgang mit der gleichzeitigen Rotation,
denen diese Öffnungen unterworfen sind, erweist sich
besonders wirksam für die Erzielung eines in jeder
Hinsicht hervorragenden Teiges.
Eine wirksame Aufgabe bei der Verarbeitung erfüllt
überdies auch das Zusammenspiel der besonders geformten
und angeordneten Abschabelemente 74 und der längs ver
laufenden Bestreichelemente 12. In der Tat ermöglicht
das Vorhandensein der genannten Abschabelemente 74 und
ihre oben beschriebene ständige Bewegung während des
ganzen Arbeitsvorganges eine ständige Entfernung der
sich durch Vereisung an der Innenwand des zylindrischen
Mantels 1 verfestigenden Flüssigkeitsteilchen, so daß
eine Eisschicht vermieden wird, die den Wärmeaustausch
aufgrund einer übermäßigen Verlängerung des Arbeitspro
zesses erheblich herabsetzen und sogar die Endtempera
tur des Produktes verringern würde. Auch die Gegeben
heit der genannten längs verlaufenden Bestreichelemente
12 übt eine weitere wichtige Funktion aus, die bei der
Verarbeitung zur Erzielung eines qualitativ hochwertigen
Speiseeises von grundlegender Bedeutung ist. Nachdem
diese nämlich in einer ersten Phase des Arbeitsvor
ganges dazu beigetragen haben, das zu verarbeitende
Flüssigkeitsgemisch durchzumischen und mit der Luft
zu emulgieren und nachdem durch die Abkühlung dieses
Gemisch im weiteren Verlauf teigig wird, streichen
sie diesen Teig gleichförmig und kontinuierlich auf
die gesamte Innenfläche des zylindrischen Mantels 1.
Daraus ergibt sich, daß, während die genannten Abschab
elemente 74 von besagtem zylindrischen Mantel 1 kon
tinuierlich sich immer mehr abkühlende Teilchen ent
fernen, die sich wieder mit dem Rest des Teiges ver
mischen, die längs verlaufenden Bestreichelemente diesen
Teig wieder aufnehmen und ihn wie oben bereits darge
legt in gleichförmiger Weise auf die gesamte abgekühlte
Fläche des zylindrischen Mantels 1 verteilen, die,
vollkommen sauber, in der Lage ist, mit Hilfe eines
hervorragenden Wärmeaustausches die Teilchen, die auf
sie aufgetragen werden, noch weiter abzukühlen. Es ist
offensichtlich, daß die kombinierte Wirkung des Knet-
und Ausstoßelementes 24 mit den Abschabelementen 74
und den längs verlaufenden Bestreichelementen 12 dazu
geeignet ist, eine optimale Verarbeitung einer gefro
renen Masse sicherzustellen, die nach einer entsprechen
den Zeitdauer qualitativ vollkommen ist, weil sie in
einwandfreier Weise geknetet wurde und auch im Hinblick
auf eine spätere sichere Lagerung eine ideale Tempera
tur aufweist. Aus obiger Darlegung geht klar hervor,
daß es möglich ist, die gefrorene Masse auch über die
optimalen Werte hinaus abzukühlen und in der Praxis
wird es möglich sein, die Knetmasse bis zu einer Tempe
ratur abzukühlen, die jener nahezu gleich ist, die im
Verdampfer der Kühlanlage, d. h., im zylindrischen Man
tel 1, erreicht werden kann. Nach Beendigung der Verar
beitung wird nun zum Ausstoß des Gemisches geschritten,
der, wie anschließend im einzelnen beschrieben, auf
automatischem Wege ohne manuelles Dazutun erfolgt und
im übrigen vollständig ist. Für diesen letzten Arbeits
vorgang genügt es, wenn man die Öffnung 37 öffnet und
die Rotationsgeschwindigkeit der im inneren der Verar
beitungskammer angeordneten Organe erhöht, was auf
verschiedene Weise und mit an sich bekannten Hilfs
mitteln und/oder Vorrichtungen geschehen kann. So kann
beispielsweise ein Motor mit veränderbarer Geschwindig
keit oder noch besser ein Motor mit zwei Geschwindig
keiten vorgesehen werden. Die Erhöhung der Geschwindig
keit ist deshalb zweckmäßig, weil bei der vorherigen
Arbeitsphase die optimale Geschwindigkeit eher gering
ist, während für den Ausstoß, der in der Hauptsache
aufgrund der dynamischen Wirkung erfolgt, eine höhere
Geschwindigkeit angezeigt ist, um einen vollständigen
und genügend raschen Austritt des verarbeiteten Speise
eises zu erreichen. Es ist klar, daß das Knet- und Aus
stoßelement 24 in dieser Arbeitsphase seine abwechslungs
weisen Längsbewegungen fortsetzen wird und es werden
einige dieser vollständigen Bewegungen (ca. 2 oder 3)
ausreichen, um eine komplette Entleerung des erzeugten
Speiseeises aus der Verarbeitungskammer zu erzielen.
Die Ausstoßtätigkeit erfolgt durch das besagte Knet-
und Ausstoßelement 24 aufgrund der Neigung der geneigten
Flächen 73, der geneigten Queraushöhlungen 72 an dessen
Vorderseite sowie der auf den genannten geneigten Flächen
73 angeordneten Abschabelementen 74, wobei diese ge
neigten Flächen wie eine echte Schraube wirken und so
auf das Gemisch einen direkten Druck zur Vorderseite
der Maschine, d. h. zum vorderen Kopfteil 2 hin bewirken,
von wo es durch die Öffnung 37, die sich wie oben er
wähnt, in offener Stellung befinden muß, abfließen kann.
Nur eine Bewegung des genannten Knet- und Ausstoßele
mentes 24 vom hinteren zum vorderen Ende reicht norma
lerweise nicht aus, um einen vollständigen Ausstoß des
Speiseeises aus der Verarbeitungskammer zu erreichen,
denn es kann geschehen, daß der Beginn des Ausstoßvor
ganges dann stattfindet, wenn besagtes Knet- und Aus
stoßelement 24 sich nicht in vollständig hinterer
Stellung, d. h. angelehnt an den hinteren Kopfteil 3
befindet, so daß es nicht auf jenen Teil des Eises
einwirken kann, der sich im hinteren Teil befindet,
und überdies kann es geschehen, daß während der Vor
wärtsbewegung Teile des gegen die Vorderseite der Ma
schine geschobenen Eises in deren hinteren Teil sickern
und zwar vor allem durch die von seinen Längsaushöhlun
gen 71 gebildeten Öffnungen. Es ist also notwendig, daß
das Knet- und Ausstoßelement 24 wenigstens noch eine
komplette Rückwärtsbewegung vollführt, bis seine hintere
Fläche die Innenwand des hinteren Kopfteils 3 berührt.
Auf diese Weise wird es geschehen, daß die hintere
rotierende Scheibe 14 vollständig in den hinteren aus
gehöhlten Teil 77 des besagten Knet- und Ausstoßele
mentes 24 eindringt und dabei das sich eventuell in
diesem ausgehöhlten Teil 77 angesammelte Eis heraus
drückt, wobei angesichts der rotierenden Bewegung des
genannten Knet- und Ausstoßelementes 24 das gesamte
verbliebene Eis radial nach außen gedrückt und unter
der Einwirkung der vorderen Schraubteile in den vorderen
Teil der Verarbeitungskammer geschoben wird, so daß im
weiteren Verlauf bei der Rückkehr des genannten Knet-
und Ausstoßelementes 24 in den vorderen Teil dieses
sämtliche Eisreste fortwährend gegen den vorderen Kopf
2 drückt und das ganze Gemisch durch die Öffnung 37 zum
Abfließen gebracht wird. Hier sei erwähnt, daß am Ende
der Bewegung nach vorne das Knet- und Ausstoßelement 24
mit seiner Vorderseite sich an die Innenwand des vorde
ren Kopfes 2 an lehnt und die vordere rotierende Scheibe
13 wird, wie vorher für die hintere rotierende Scheibe
14 bereits gesagt, vollständig in den ausgehöhlten Teil
76 dieses Kopfes eindringen, weshalb auch in dieser
Stellung ein vollständiger Ausstoß des Eises erfolgt.
Bei besonderen Gemischen kann es vorkommen, daß noch
kleine Eisreste zurückbleiben und in diesem Falle genügt
es, wenn man das Knet- und Ausstoßelement 24 noch
einige Male eine vollständige Bewegung vollführen
läßt, um eine einwandfreie Reinigung der Verarbei
tungskammer zu erzielen.
Aus obigen Darlegungen geht klar hervor, daß die vor
liegende Maschine die Möglichkeit bietet, alle ange
strebten Ziele zu erreichen, die sich zusammengefaßt
wie folgt ergeben:
- - Eine perfekte Verarbeitung des Speiseeises in hervor ragender Qualität;
- - eine ebenfalls optimale Endtemperatur des Produktes;
- - eine vollkommen automatische Verarbeitung und Ent nahme des Fertigproduktes unter Ausschluß jeglicher manueller Betätigung seitens eines geschulten Bedie nungspersonals und somit unter Beseitigung jeglicher Gefahr;
- - rasche, einfache und sichere Entnahme des Fertigpro duktes sowie
- - vollständige und saubere Klärung der Verarbeitungs kammer.
Hervorzuheben ist, daß die vollständige und einwand
freie Entleerung der Verarbeitungskammer eine Änderung
der zu verarbeitenden Mischung erlaubt, ohne daß es zu
ungewollten Mischungen von Aromen und Farben kommt.
Außerdem können sämtliche Teile, die mit den verarbeite
ten genießbaren Substanzen in Berührung kommen, in ein
facher Weise ausgebaut und zerlegt werden, so daß sie
in einem Waschbecken gewaschen werden können, so daß
auf diese Weise hygienische Bedingungen geschaffen
sind, die den jeweiligen Vorschriften entsprechen.
Claims (7)
1. Maschine zur Herstellung von Speiseeis im diskonti
nuierlichen Arbeitsgang und vollständigem Ausstoß
jeder Charge, bestehend aus einer gekühlten, hori
zontal angeordneten und zylindrischen Arbeitskammer
(1) mit flachen Kopfteilen (2, 3) und Einfüllvor
richtungen (35, 36) für das Gemisch und Ablaßvor
richtungen (37, 38) für das fertige Produkt, sowie
parallel zur Kammerinnenwandung umlaufende, sich
über die gesamte Kammerlänge erstreckende
Bestreichelemente (12) sowie einem axial verfahrba
ren Ausstoßelement (24), dadurch gekennzeichnet,
daß die leistenförmigen Bestreichelemente (12) an
ihren Enden in je einer rotierenden Scheibe (13,
14) gehaltert sind, wobei eine der Scheiben (14)
rotierend angetrieben ist, und daß ein angenähert
zylindrisch ausgebildetes Knet- und Ausstoßelement
(24) vorgesehen ist, das segmentförmige Ausnehmun
gen (21) zum Durchtritt des zu verarbeitenden Pro
duktes und achsparallele Nuten am Umfang zur Auf
nahme der ein Mitrotieren des Knet- und Ausstoßele
mentes (24) bewirkenden Bestreichungselemente (12)
aufweist und zentral auf einer Stirnseite an einem
die rotierende Scheibe (14) durchdringenden zylin
drischen Schaft (25) angekoppelt ist, der das Knet-
und Ausstoßelement (24) in Längsrichtung vorwärts
und rückwärts während seiner Rotation verschiebt,
und daß das Knet- und Ausstoßelement (24) an seinem
Außenumfang Abschabelemente (74) aufweist, die den
von den Bestreichungselementen (12) an die Innen
wandung (1) der Arbeitskammer gepreßten Produktmas
sen entsprechend dem Umlauf und der Axialverschie
bung des Knet- und Ausstoßelementes (24) abschaben.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die längs verlaufenden Bestreichelemente (12)
aus wenigstens einem Paar rechteckiger Platten be
stehen, die an ihren Enden an zwei rotierenden
Scheiben (13, 14) befestigt und im Mittelpunkt der
Kopfteile (2, 3) der Verarbeitungskammer über Bol
zen gelagert sind, daß eine der rotierenden Schei
ben (14) mit einer durch den Kopfteil (3) hindurch
geführten Hohlwelle (17) starr verbunden ist, daß
die Hohlwelle (17) von einem Motor angetrieben ist,
der die längs verlaufenden Bestreichelemente (12)
in Umdrehung versetzt und daß die diese Bestreich
elemente (12) bildenden Platten mit ihrem Rande ra
dial nach außen gerichtet und parallel zueinander
angeordnet sind und von der inneren Oberfläche des
zylindrischen Mantels (1) der Verarbeitungskammer
im geringen Abstand geführt sind.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Platten gegenüber der Innenfläche
des zylindrischen Mantels (1) geneigt angeordnet
sind derart, daß sie mit dieser in Bezug auf die
Drehrichtung einen stumpfen Winkel bilden.
4. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorderfläche des Knet- und Aus
stoßelementes (24) mit wenigstens einem Paar ge
neigter Querausnehmungen (74) versehen ist, die von
der vorderen Umfangskante abzweigend sich gegen das
Innere hin verbreitern und mit ihrem verbreiterten
Teil in die segmentförmigen Ausnehmungen (71) mün
den, daß die Richtung der Verbreiterung die gleiche
ist wie die Rotationsrichtung des Knet- und
Ausstoßelementes (24), daß diese Querausnehmungen
(72) jede für sich eine schraubenförmig geneigte
Fläche (73) bilden, die aufgrund der Rotation des
Knet- und Ausstoßelementes (24) auf die zu verar
beitende Substanz einen dynamischen Druck in Rich
tung Vorderteil der Verarbeitungskammer (1) bewir
ken.
5. Maschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Umfangsrand jeder der schrauben
förmig geneigten Flächen (73) die Schabelemente
(74) angeordnet sind.
6. Maschine nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes der Schabelemente (74) aus
einem Plättchen besteht, das verschiebbar und in
radialer Richtung in entsprechenden, in den geneig
ten Flächen (73) ausgebildeten Aushöhlungen geführt
ist, daß die äußeren Kanten dieser Plättchen kreis
bogenförmig gekrümmt sind, um sich an die zylindri
sche Innenfläche der Verarbeitungskammer (1) anzu
schmiegen, wobei elastische Vorrichtungen (75) vor
gesehen sind, die diese Plättchen radial nach außen
drücken.
7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Knet- und Ausstoßelement (24) mit dem vor
deren Ende des zylindrischen Schaftes (25) gekop
pelt ist, der im Inneren der Hohlwelle (17) ver
läuft und daß der zylindrische Schaft (25) über ein
Schräglager (26) wechselweise in Längsrichtung ver
schiebbar gekoppelt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT45707/82A IT1165769B (it) | 1982-03-05 | 1982-03-05 | Macchina per la produzione di gelato mantecato a ciclo discontinuo effettuante l'espulsione totale del prodotto lavorato |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3307016A1 DE3307016A1 (de) | 1983-09-08 |
| DE3307016C2 true DE3307016C2 (de) | 1995-05-11 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3307016A Expired - Fee Related DE3307016C2 (de) | 1982-03-05 | 1983-02-28 | Maschine zur Herstellung von Speiseeis |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3307016C2 (de) |
| IT (1) | IT1165769B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013100487A1 (de) * | 2013-01-17 | 2014-07-17 | Helmut Thate | Vorrichtung zur Herstellung von Speiseeis |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5894030A (en) * | 1997-06-17 | 1999-04-13 | Nestec S. A. | Device and method for manufacturing frozen aerated products |
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|---|---|---|---|---|
| DE2214023A1 (de) * | 1971-04-01 | 1972-11-02 | Apaw S.A., Freiburg (Schweiz) | Maschine zur chargenweisen Herstellung und Schnellentladung von Speiseeis |
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- 1982-03-05 IT IT45707/82A patent/IT1165769B/it active
-
1983
- 1983-02-28 DE DE3307016A patent/DE3307016C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013100487A1 (de) * | 2013-01-17 | 2014-07-17 | Helmut Thate | Vorrichtung zur Herstellung von Speiseeis |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3307016A1 (de) | 1983-09-08 |
| IT8245707A0 (it) | 1982-03-05 |
| IT1165769B (it) | 1987-04-29 |
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