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Schaltungsanordnung zum Eingeben und wahlweisen Ändern
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und Korrigieren von Texten, Zeichen, Grafiken und Symbolen und dergl.,
die auf dem Anzeigetableau eines Sichtgerätes darstellbar sind Die Erfindung betrifft
eine Schaltungsanordnung zum Eingeben und wahlweisen Ändern und Korrigieren von
Texten, Zeichen, Grafiken und Symbolen und dergl.
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(Zeichensignale), die auf dem Anzeigetableau eines Sichtgerätes, dem
Bildschirm eines Monitors oder eines Fernsehempfangsgerätes, farbig oder schwarz/
weiß darstellbar sind, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
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Aus der DE-AS 26 52 407 ist eine spezielle Schaltungsanordnung zum
Eingeben von Codesignalen für Zeichen, Symbole, Befehle oder dergl. in eine Datenverarbeitungsanlage,
insbesondere in Sichtgerätesteuerungen,mit einer Tastatur, deren Tasten Zeichen,
Symbole, Befehle und dergl. zugeordnet sind, bekannt, bei deren Betätigen die Zeichensignale
abgegeben werden, in Verbindung mit einer Abfrageeinrichtung, welche die Schaltstellungen
der Tasten nacheinander zyklisch abfragt und bei Abfragen einer betätigten Tasten
einen dieser Taste zugeordneten Bereich eines Zeichensignale speichernden Codespeichers
aufruft. Um die Anzahl der Tasten in einer derartigen Tastatur in schaltungstechnischer
Hinsicht nicht allen Anforderungen entsprechend erweitern zu müssen und damit eine
übersichtliche und einfach zu bedienende Tastatur zu gewährleisten, ist eine Umschalttaste
vorgesehen, mit deren Ausgangssignal der Codierspeicher derart gesteuert wird, daß
im nicht betätigten Zustand die Tastenabfrageeinrichtung die Zellen eines ersten
Speicherbereiches und im betätigten Zustand die Zellen eines zweiten Speicherbereiches
aufruf.
Der Codierspeicher ist Bestandteil der Tastatur, dessen einzelne Speicherinformationen
entsprechend der Ansteuerung über ein Steuerwerk in einer Ausgabeeinheit für ein
Sichtgerät ausgegeben werden.
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Aus der DE-OS 29 30 374 ist weiterhin eine frei programmierbare Tastenfeldanordnung
für ein Bildschirmterminal bekannt, bei der die Tasten bei verschiedenen Funktionszuständen
des Terminals eine andere Bedeutung haben. Die jeweilige Bedeutung, die durch die
dynamische Zuordnurgeiner Bedientaste gegeben ist, wird durch eine alphanumerische
Anzeige in unmittelbarer Nähe der Taste außerhalb des Bildschirmterminals angezeigt.
Grundsätzlich ist es jedoch bei rechnergesteuerten Systemen bekannt, eine Auswahl
von alternativ zulässigen Bedienungen durch dynamisches Zuordnen einer Funktion
einer Bedientaste durch Anzeige dieser Funktion an einer Datensichtstation vorzunehmen.
Dies hat den Nachteil, daß der Bildschirm nicht ohne Einschränkung für die Protokollierung
z.B. von Prozessparametern zur Verfügung steht. Prozessfremde Programme, z.B. Compiler,
Assembler, sind während der Zeit, in der die Bedienung angeboten wird, nicht zugelassen.
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Weiterhin ist aus der DE-AS 28 32 673 ein Tastenfeldcodiersystem mit
einem eine Vielzahl von Tasten enthaltenden Tastenfeld bekannt, bei dem die Kontakte
der Tasten matrixförmig angeordnet sind und mit einer Schaltung zum aufeinanderfolgenden
Abfragen der Kontakte zusammenwirken, um einen Betätigungszustand einer Taste festzustellen
und bei einer betätigten Taste entsprechende Ausgangssignale zu erzeugen, welches
einem Codierer
zugeführt wird, der das einer betätigten Taste entsprechend
codierte Ausgangssignal abgibt.
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Vorgesehen sind eine Reihe von durch den Kunden programmierbare Tasten
sowie weitere Umschalttasten, um die einer gedrückten Steuertaste entsprechenden
Daten von Klein- auf Großbuchstaben umzuschalten, wobei die Umschalttaste zum Zeichen
dafür gedrückt wird, daß eine Umschaltoperation beginnt, während die Umschalttaste
zum Zeichen dafür gedrückt wird, daß die Umschaltoperation beendet ist. Die hier
verwendeten Umschalttasten dienen jedoch nicht dazu, den normalerweise vorhandenen
alphanumerischen Tastaturen andere Korrespondenzen zuzuordnen. Auch die frei programmierbaren
Tasten gestatten nur einen bestimmten Funktionsablauf, nicht jedoch eine Umschaltung
auf den einzelnen Tasten der alphanumerischen Tastatur zugeordnete Korrespondenzen.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Eingeben von Codesignalen für Zeichen, Symbole,
Befehle oder dergl. in Verbindung mit einem Monitor mit einer Reihe von Umschalttasten
vorzusehen, die eine Umschaltung der alphanumerischen Eingabetastatur auf verschiedene
Korrespondenzen ermöglicht, um für die umfangreiche Bedienung in Verbindung mit
modernen Textübertragungssystemen eingesetzt werden zu können. Die innerhalb einer
Funktion wählbaren möglichen Bedienungen sowie die den Tasten zugeordneten von der
Umschaltfunktion abhängigen Korrespondenzen sollen darüber hinaus angezeigt werden.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Verwendung einer solchen
Tastatur in Verbindung mit einem Bildschirmtextdecoder gemäß der Lehre des Patentanspruchs
1 gelöst.
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
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Das Wesen der Erfindung besteht darin, eine alphanumerische Tastatur
mit Zusatz tasten zum Umschalten auf verschiedene Funktionen und zum Zuordnen verschiedener
Korrespondenzen zu den alphanumerischen Tasten, wobei die einzelnen Korrespondenzen
in vom Bildschirmtextdecoder verarbeitbare Zeichencodierungen umgesetzt und dargestellt
werden, in Verbindung mit einem Bildschirmtextdecoder einzusetzen, der geeignet
ist, die nach den modernen Kommunikationssystemen übertragenen Zeichensignale zu
empfangen, zu decodieren und auf dem Bildschirm darzustellen. Beispielhaft seien
hier erwähnt Bildschirmtext, Videotext, Teledon, Prestel usw. Hierdurch soll es
möglich sein, eine im Online-Betrieb empfangene Textseite individuell durch entsprechende
Eingaben der Tastatur zu verändern, zu korrigieren und zu ergänzen. Im #Dialogverkehr
soll es darüber hinaus möglich sein, entsprechende Informationen an die Bildschirmtextzentrale
und an den Korrespondenzpartner auszugeben. Hier seien beispielhaft erwähnt Banküberweisungen,
Warenbestellungen, Ubermittlung technischer und grafischer Daten.
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Normalerweise lassen sich mit einer alphanumerischen Tastatur nur
die gebräuchlichen Schrift- und Zahlenzeichen in den Bildschirm eingeben, wie sie
definiert den einzelnen Tastaturen zugeteilt sind. Für die
weitere
Darstellung von Zusatzzeichen, z.B. Währungszeichen, griechisches Alphabet, Sonderzeichen
nach Cept-Norm und dergl., ist es erforderlich, zusätzliche Tasten vorzusehen, was
durch die Erfindung vermieden wird. Mit nur wenigen Zusatztasten für die Funktionsumschaltung
werden mit der alphanumerischen Tastatur beliebige Darstellungen von Zeichen, Symbolen,
Grafiken zusätzlich möglich. Bei Betätigung der Umschalttaste werden über eine Mikroprozessorsteuereinheit
die zu dieser Funktion gehörenden Korrespondenzen den Tasten der alphanumerischen
Tastatur zugeordnet. Bei Betätigung der einzelnen Tasten der alphanumerischen Tastatur
werden die korrespondenten Anzeigeinformationen über einen Editor einem Codierspeicher
in einem von diesem verarbeiteten Code zugeführt, dessen Speicherbereiche entsprechend
der betätigten Funktionssteuertaste aktiviert sind. Die vom Codierspeicher abrufbaren
Codierungen sind eingespeichert und jedem einzelnen aufrufbaren Sonderzeichen oder
Attribut zugeordnet. Sie werden bei Betätigung der Tasten über den Editor gesteuert
ausgelesen und an den Bildschirmtextdecoder ausgegeben. Es handelt sich um einen
vorprogrammierten Lesespeicher. Entsprechend den ankommenden Informationen werden
die einzelnen Codierungen der Speicherbereiche ausgelesen und, da diese der Codierung
der empfangenen Zeichensignale entsprechen, über den Empfangsteil des Bildschirmtextdecoder
in den Seitenspeicher des BTX-Decoders eingelesen. Damit der Bedienende die Korrespondenzen
bei Betätigung der Funktionstasten erkennen kann, die den einzelnen Tasten der alphanumerischen
Tastatur zugeordnet sind, ist erfindungsgemäß Vorgesehen, daß gemäß der Lehre des
Anspruchs 2 in einer oder mehreren
zusätzlichen Zeichenreihen die
Art der Funktion, die Umschaltfunktion und die zugeordneten Korrespondenzen angezeigt
werden. So ist es z.B. möglich, in der alphanumerischen Tastatur der Zeichentaste
A bei Betätigung der entsprechenden Funktionstasten verschiedene Korrespondenzen
zuzuordnen, z.B. das Zeichen Alpha des griechischen Alphabetes als Sonderzeichen.
Diese Zeichen und die Zuordnung zu den einzelnen Umschaltfunktionen müssen in die
Speicherbereiche des Codierspeichers bereits vorprogrammiert eingegeben werden.
Die Speicherplätze werden durch die Ansteuerung lediglich aktiviert und die entsprechenden
Codierungen ausgegeben.
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Mit Hilfe eines Positionsanzeigers auf dem Bildschirm, der durch Betätigung
entsprechender Funktionssteuertasten auf der alphanumerischen Tastatur sowohl in
vertikaler als auch horizontaler Richtung auf dem Bildschirm von Zeichenplatz zu
Zeichenplatz verschoben werden kann, ist es möglich, jedes Zeichen einzeln anzusteuern
und, da über diese Ansteuerung die entsprechenden Zeichenspeicherplätze des Zeichenspeichers
des Bildschirmtextdecoders aktiviert sind, durch eingegebene andere Zeichen zu belegen
oder den Speicherplatz inhalt zu löschen. Für die Darstellung von individuell auf
lösbaren und farblich gestalteten Zeichen, bei der Darstellung sogenannter DRCS-Zeichen,
ist es zweckmäßig, einen Cursor zu verwenden, der es in Verbindung mit einer punktorientierten
Ablage der Zeicheninformationen in einem Punktspeicher für die Darstellung des Bildschirmtextes
gestattet, jeden einzelnen Punkt anzusteuern, um dabei den entsprechenden Speicherplatz
des Punktspeichers aktivieren zu können. Dadurch ist jeder Punkt individuell
entsprechend
den abgespeicherten Möglichkeiten veränderbar. Bei der Wiedergabe abweichender oder
geänderter Vordergrund- und Hintergrund farben werden die einzelnen den Punkten
zugeordneten Attribute in dem Attributspeicher des Bildschirmtextdecoders i,nhaltsmäßig
geändert. In zweckmäßiger Weitergestaltung der Erfindung ist nach Patentanspruch
7 vorgesehen, daß die Grundfarbenanteile des jeweiligen Zeichenfarbattributes als
Farbwert angezeigt werden. Abweichend von den Intensitätsgraden können somit innerhalb
der Grundfarben Variationen in vielfältiger Weise sowohl für die einzelnen Punkte
als auch für Zeichen- und Hintergrundinformationen geändert werden. Die entsprechenden
Speicherplätze bzw. Speicherbereiche des Codierspeichers sind für diese Darstellungsform
ebenfalls aktiviert'und bei Ausgabe der entsprechenden Codesignale werden die entsprechenden
Speicherplätze des Attributspeichers mit neuen Informationen belegt. Zweckmäßig
ist eine schrittweise arbeitende Zählschaltung im Editor, mit der die einzelnen
Farbabstufungen erreicht werden können.
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Anhand der Zeichnung wird im folgenden ein Ausführungsbespiel der
Erfindung näher beschrieben.
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In der Zeichnung ist eine Eingabetastatur 1 dargestellt, die eine
Alphatastatur 2 und eine numerische Tastatur 3 aufweist. Die numerische Tastatur
3 dient in der Regel dazu, um für den Bildschirmtextbetrieb einen Anschluß an den
Zentralcomputer der Bundespost über das Fernsprechnetz herzustellen. Daneben können
aber auch Rechenoperationen und verschiedene andere numerische
Eingabefunktionen
mit gesteuert werden. Zusätzlich weist die Tastatur 1 Funktionsumschalttasten 4
mit den Bezeichnung A - H auf, die es gestatten, den Tasten der alphanumerischen
Tastatur ganz bestimmte Korrespondenzen zuzuordnen, die in dem vorprogrammierten
Codierspeicher 6 über einen Editor 5 abgerufen werden können. Bei Betätigung einer
Taste der alphanumerischen Tastatur 2,3 werden die codierten Informationen über
eine Tastaturtabelle 7 geordnet und über eine Mikroprozessorsteuereinheit 8 an den
Editor ausgegeben. Bei dem eingesetzten Mikroprozessor handelt es sich um einen
solchen des Typs 8048. Vom Editor 5, der bekanntlich die Zuordnung zu den einzelnen
Speicherplätzen des Codierspeichers 6 anhand der eingehenden Informationen vornimmt,
werden bei Betätigung der Funktionssteuertasten 4, die im einzelnen mit A bis H
bezeichnet sind, die Speicherplätze aktiviert und deren Speicherinhalte bei Betätigung
der Tasten der alphanumerischen Tastatur codiert an den BTX-Decoder ausgegeben.
Für den Normalbetrieb ist es erforderlich, daß eine der Umschalttasten 4, z.B. bei
der alphanumerischen Anzeige die Taste A, gedrückt wird. Für die alphanumerische
Eingabe reicht eine Information mit einem diakritischen Zeichen 2 Byte und für Steuerfunktionen
3 Byte. Die Tastaturtabelle schiebt die Byte-Information über den Mikroprozessor
8 gesteuert aus, der gleichzeitig auch die Tasten der Tastatur 1 im einzelnen zyklisch
abfragt, sofern der Code nicht bei Betätigung ausgegeben wird. Die entsprechende
Steuerleitung ist strichpunktiert dargestellt. Mit der Betätigung der Umschalter
4 wird nicht nur der zugeordnete Speicherbereich des Codierspeichers 6 über den
Editor aktiviert,sondern auch über einen
nicht dargestellten, dem
Editor ebenfalls zuzuordnenden Charaktergenerator die zusätzliche Information über
die betätigte Funktionssteuertaste und die den alphanumerischen Tasten zugeordneten
Korrespondenzen an die Mikroprozessorsteuereinheit 9 des Bildschirmtextdecoders
abgegeben. Die Mikroprozessorsteuereinheit 9 empfängt über den Eingang 10 die ankommenden
Bildschirmtextsignale vom Fernsprechnetz und legt sie seitenweise in einem Seitenspeicher
11 ab. Die einzelnen Seiteninformationen werden von der Steuereinheit 9 abgefragt
und mit den in dem Zeichen-ROM 12 enthaltenen Zeicheninformationen verglichen und
punktweise ausgegeben, wobei die einzelnen einem jeden Punkt auf d Bildschirm zugeordneten
Informationen in dem Zeichenspeicher 13 punktorientiert abgelegt und die zugeordneten
Attribute, wie die Hintergrund- und Vordergrundfarbe, in einem Attributspeicher
14 abgelegt werden.
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Da die von dem Codierspeicher 6 durch den Editor 5 ebenfalls im ASC
II Code ausgegebenen Zeichen identisch in der Codierung mit den ankommenden Zeichen
des Bildschirmtextes sind, können diese Informationen direkt verarbeitet werden.
Die Steuereinheit 9 sorgt dafür, daß die Informationen bei Betätigung einer Umschalttaste
5 zunächst als zusätzliche Zeileninformation in dem punktorientierten Zeichenspeicher
mit den zugeordneten Attributen im Attributspeicher 14 abgespeichert und über eine
Steuereinheit 15 zur Darstellung des Textes auf einem Monitor 16 mit ausgelesen
werden. Die zeitliche Verknüpfung des Schreibens und Lesens erfolgt über die Steuereinheit
9, für die Darstellung über die Steuereinheit 15, die miteinander synchronisiert
sind. Die entsprechend gestriohelt gezeichneten Verbindungsleitungen sollen
die
abhängige Synchronisation der Steuereinheiten darstellen. In dem Ausführungsbeispiel
ist der Editor mit seinem Codierspeicher 6 dem Bildschirmtextdecoder zugeordnet.
Als Mikroprozessor für die Mikroprozessorsteuereinheit 9 kann z.B. solcher des Typs
8031 verwendet werden. Von der Tastatur 1 werden bei Betätigung entsprechender Tasten
der alphanumerischen Tastatur bestimmte Befehle gegeben, die auch zur Steuerung
des Bildschirmtextdecoders dienen. Z.B. der Anschluß an das Fernsprechnetz der Deutschen
Bundespost, das Aufgreifen der Seiteninhalte oder das Ausschieben von gespeicherten
Seitenspeichern, Seiteninhalten über den Ausgang 17 an die Datenzentrale, die angeschlossen
ist, bzw. einen über die Datenzentrale angeschlossenen BTX-Decoder oder Computer
eines Korrespondenzpartners. Die Befehlsausgabe ist an sich bekannt. Zum Unterschied
gegenüber dem Bekannten wird hier durch die Umschalttasten 4 die alphanumerische
Tastatur 2 und 3 für ganz bestimmte Funktionen umgeschaltet und die entsprechenden
Korrespondenzen, die den Tasten der alphanumerischen Tastatur zugeordnet sind, in
der zusätzlichen Datenzeile 18 auf dem Monitor 16 dargestellt. Der Bedienende kann
anhand der hier angegebenen Daten bei Betätigung der alphanumerischen Tastatur die
entsprechenden korrespondierenden Zeichen in die durch den Cursor vorgewählte Position
einschreiben, ganze Zeilen löschen und dergl. mehr.
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Im konkreten Beispiel soll angenommen werden, daß der Taste A die
Funktion "Normal", der Taste B die Funktion "Spezialzeichen", der Taste C Mosaik,
der Taste D Smooth, der Taste E "Line", der -
Taste F ~DRCS-Zeichen",
der Taste G color und Flash" und der Taste H Display zugeordnet sind. Weitere Tasten
können z.B. für ~Area", Full Screen", -Full Row", color Definition" und dergl. vorgesehen
sein. Die fertige Ausführungsform hängt davon ab, inwieweit der Codierspeicher des
Editors entsprechend programmiert bzw. programmierbar ist. In ihm müssen die den
Funktionstasten zugeordneten Speicherbereiche vorprogrammiert sein, so daß bei Ankommen
der entsprechenden Funktionsbefehle die Speicherbereiche aktiviert sind und bei
Ankommen der entsprechenden Bitinformationen der alphanumerischen Tastatur die zugeordneten
Korrespondenzen als Codierinformationen ausgeschoben werden. Die Steuerung des Editors
erfolgt ebenfalls vom Mikroprozessor der Steuereinheit 9.
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- L e e r s e i t e -