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DE3304299A1 - Vorrichtung zum pruefen der kopfenden von zigaretten - Google Patents

Vorrichtung zum pruefen der kopfenden von zigaretten

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Publication number
DE3304299A1
DE3304299A1 DE19833304299 DE3304299A DE3304299A1 DE 3304299 A1 DE3304299 A1 DE 3304299A1 DE 19833304299 DE19833304299 DE 19833304299 DE 3304299 A DE3304299 A DE 3304299A DE 3304299 A1 DE3304299 A1 DE 3304299A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signals
articles
optical fibers
article
probe element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833304299
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Richmond Va. Buchegger
Andrej Quinton Va. Radzio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Publication of DE3304299A1 publication Critical patent/DE3304299A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
    • A24C5/3412Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes by means of light, radiation or electrostatic fields
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/28Control devices for cigarette or cigar packaging machines
    • B65B19/32Control devices for cigarette or cigar packaging machines responsive to incorrect grouping of articles or to incorrect filling of packages
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
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Description

Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Vorrichtung zum Prüfen der Kopfenden von Zigaretten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen von aus wenigstens einer Reihe bestehenden Gruppen von ligaretten oder ähnlichen stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie mit einem Fördermittel mit Aufnahmen zum queraxialen Fördern von aufeinanderfolgenden Artikelgruppen durch eine Prüfstation und mit wenigstens einer Detekcoranordnung, bestehend aus einer Lichtquelle, einem opto-elektrischen Wandler und wenigstens z-wei Bündeln optischer Fasern, von denen das erste mit der Lichtquelle und das zweitemit dem opto-elektrischen Wandler verbunden ist und deren freie Enden in einem Tastelement, welches einer Stirnseite der die Prüfstation durchlaufenden Artikel unmittelbar benachbart ist, auf die Stirnseiten der Artikel ausgerichtet sind, derart, daß das aus den mit der Lichtquelle verbundenen optischen Fasern austretende Licht nach Reflexion an den Stirnseiten der Artikel in die mit dem opto-elektrischen Wandler verbundenen optischen Fasern eintritt.
Zum Verpacken werden Zigaretten zu Gruppen zusammengefaßt, welche aus mehreren, in der Regel aus drei aufeinanderliegenden Reihen bestehen, die z. B. jeweils sieben, sechs, sieben Zigaretten enthalten. Die in den Gruppen enthaltenen Zigaretten werden geprüft, indem ihre Enden abgetastet werden. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob die Gruppen vollzählig sind, ob die Köpfe der in den Gruppen enthaltenen Zigaretten in Ordnung sind, ob Filter vorhanden sind usw.
Zur Prüfung von in Gruppen zusammengefaßten Zigaretten ist eine ganze Reihe von Vorrichtungen bekannt. Es gibt mechanische Fühlmittel, die gegen die Stirnseiten der Artikel gedrückt werden und deren Stellung das Vorhandensein und den Zustand der Artikel anzeigen. Diese mechanische
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Berührung der Kopfenden der Artikel kann zu deren Beschädigung führen. Wegen der bewegbaren Fühlmittel ist die Meßzeit einer solchen Vorrichtung nicht beliebig verkürzbar. Eine die Enden von in Gruppen zusammengefaßten Zigaretten berührungslos abtastende Vorrichtung ist in der DE-OS 28 13 866 beschrieben. Jeder Zigarette ist stirnseitig ein Fühlelement zugeordnet, das aus zwei Bündeln optischer Fasern besteht, von denen eines an einer Lichtquelle und das andere an einen opto-elektrischen Wandler angeschlossen ist. Die mit der Lichtquelle verbundenen Faserenden umgeben ringförmig die mit dem opto-elektrischen Wandler verbundenen optischen Fasern, die derart einen konzentrischen Kern des optischen Fühlelements bilden. Für jede Zigarette einer Gruppe ist eine solche Meßanordnung erforderlich, wobei mehreren lichtabgebenden Faserbündeln eine gemeinsame Lichtquelle zugeordnet sein kann. Die große Anzahl von Faserbündeln erfordert einen relativ hohen apparativen Aufwand. Die Einzelauswertung der Kopfabtastung ist außerdem schaltungstechnisch recht aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die bei geringem apparativen und schaltungstechnischen Aufwand eine zuverlässige Prüfung von Zigarettengruppen gewährleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die freien Enden aller optischen Fasern beider Bündel zu einem Tastelement vereinigt und statistisch gemischt in der den Stirnseiten der Artikel zugewandten Detektorfläche des Tastelements angeordnet sind und daß jeder Reihe einer Gruppe ein solches Tastelement zugeordnet ist. In Weiterbildung der Erfindung ist das Tastelement etwa rechteckig ausgebildet und verläuft parallel zur Reihe der die Prüfstation durchlaufenden Artikel. Seine
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Höhe ist kleiner und seine Breite ist grö-ßer als ein Artikeldurchmesser. Vorzugsweise ist die Höhe des Tastelements etwa gleich der Höhe der Berührungsfläche benachbarter Artikel. Die Breite des Tastelements ist vorzugsweise etwa gleich der Summe der Durchmesser aller in einer Reihe enthaltenen Artikel. Diese Ausbildung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Prüfvorrichtung erfordert nur je ein Tastelement für jede in einer Gruppe enthaltenen Reihe, so daß für die Prüfung derjin einer Reihe enthaltenen Zigaretten nur zwei optische Faserbündel erforderlich sind, die zu einem Tastelement zusammengefaßt sind. Der apparative Aufwand und der Aufwand für die Auswertung der gewonnenen Signale ist damit sehr gering.
Um beide Seiten der in einer Reihe enthaltenen Artikel prüfen zu können, ist weiter vorgesehen, daß auf beiden Stirnseiten der Gruppen je eine Detektoranordnung angeordnet ist. Zur Erzeugung eines Referenz-Signals sieht die Erfindung vor, daß das Fördermittel zwischen zwei Artikelgruppen ein Phantombild einer Artikelgruppe trägt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Prüfvorrichtung eine Auswertanordnung auf, welche Mittel zum Erzeugen eines Referenzsignals bei Durchgang des Phantombildes durch die Prüfstation und Mittel zum Speichern des Referenzsignals, Mittel zum Erzeugen von Me.ßsignalen in Abhängigkeit vom Zustand der Enden der die Prüfstation durchlaufenden Artikel, Mittel zum Vergleichen der MeJ3-signale mit den gespeicherten Referenzsignalen und zum Erzeugen von Differenzsignalen, Mittel zum Erzeugen von Fehlersignalen, wenn die Differenzsignale einen vorgegebenen Wert überschreiten, und Mittel zum Aussondern von fehlerhaften Artikelgruppen beim Vorliegen von Fehlersignalen aufweist.
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Während des Betriebes können sich auf den Tastelementen Staub, Tabakpartikel, Abriebteilchen oder andere Verschmutzungen ablagern, die wegen der berührungslosen Messung von den passierenden. Artikeln nicht mitgenommen werden und somit zur Herabsetzung der ausgestrahlten und nach der Reflexion aufgenommenen Lichtintensität führen können. Dies kann Fehlmessungen zur Folge'haben. Die Erfindung sieht in einer speziellen Ausbildung der Auswertanordnung zur Abhilfe dieses Mangels zusätzlich Mittel zum Erfassen von Verschmutzungen der Tastelemente und Mittel zum Kompensieren des Einflusses der Verschmutzungen auf die MeS- und Referenzsignale vor. Es kann auch eigens eine Einrichtung zum Reinigen der Tastelemente vorgesehen sein. Diese Einrichtung besteht nach der Erfindung aus Wischern, die von einem Motor angetrieben und mittels eines Schalters bei Bedarf betätigt werden können. Zur automatischen Betätigung der Wischer kann die Auswertanordnung Mittel enthalten, welche den Wischerantrieb einschalten, sofern die erfaßte Verschmutzung der Tastelemente ein vorgegebenes Maß überschreitet. Durch die Erfindung ist also sichergestellt, daß Verschmutzungen der Tastelemente nicht zu Meßwertverfälschungen führen und bei Bedarf ohne Unterbrechung des Betriebs entfernt werden können.
Die Erfindung bietet den besonderen Vorteil einer apparativ und schaltungstechnisch denkbar einfachen Prüfvorrichtung.
Für jede Reihe der zu prüfenden Gruppen von Zigaretten ist nur ein einziges, aus einem Faserbündel bestehendes Tastelement erforderlich, das zum Anschluß an einen optischelektrischen Wandler und eine Lichtquelle in zwei Bündel aufgeteilt wird. Die Ausbildung der Detektorfläche des Tastelements als flaches, sich parallel zu den Artikelreihen erstreckendes Rechteck garantiert die Erfassung aller Artikel jeder Artikelreihe und die Vermeidung von Abstrahlungsverlusten durch die Zwickel zwischen den Artikeln.
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Außerdem ist die räumliche Ausdehnung dieser Prüfanordnung sehr klein und platzsparend. Die statistische Verteilung der Enden der von der Lichtquelle und dem opto-elektrischen Wandler ausgehenden Fasern in dem Tastelement führt zu kurzen Lichtwegen vom Austritt des Lichtes aus einer Faser über die Reflexion an den Kopfenden der Artikel zum Wiedereintritt in eine andere Faser, was der Genauigkeit der Mess*;.:; und ihrer Zuverlässigkeit zugute kommt. Außerdem gestattet die Erfindung die Kompensation der Wirkung von Verschmutzungen auf die Meßergebnisse und bietet die Möglichkeit eines automatischen Reinigens der Tastelemente ohne Betriebsunterbrechungen.
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Zigarettenförderer mit zugeordneter Prüfstation und Aussonderungsstation in schematisch dargestellter Draufsicht,
Figur 2 die Prüfstation aus Figur 1 in Richtung von Pfeil II in vergrößerter Darstellung,
Figur 3 die Prüfstation aus Figur 1 in Richtung von Pfeil III in vergrößerter Darstellung,
Figur 4 die Zuordnung eines einzelnen Tastelementes der Prüfstation zu einer Zigarettenreihe in vergrößerter Darstellung,
Figur 5 schematisch den Aufbau einer Prüfeinrichtung 20
der Prüfstation,
Figur 6 eine Auswertanordnung für die Prüfstation,
Figur 7 eine Kompensationsanordnung für den Einfluß von Verschmutzungen der Tastelemente auf die Meßergebnisse.
* Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Ein Zigarettenblockförderer 1 besteht aus einem Zahnriemen 2 (dessen Verzahnung nicht dargestellt ist), an dem Zigarettenblöcke 3 aufnehmende Aufnahmen 4 befestigt sind. Jeder Zigarettenblock 3 besteht aus drei Zigarettenreihen R1 , R2, R3 mit sieben bzw. sechs bzw. sieben Zigaretten Z. Jede Zigarette besteht aus einem umhüllten Tabakstock T und einem Filtermundstück F.
Im Bereich des Pfeiles II ist dem Zigarettenblockförderer 1 eine Prüfstation 6 zugeordnet, die aus zwei, zu beiden Seiten des Zigarettenblockförderers 1 angeordneten Prüfköpfen 7a, 7b besteht. In jedem Prüfkopf 7a und 7b sind drei Tastelemente 8a1 , 8a2, 8a3 bzw. 8b1 , 8b2, 8b3 angeordnet, die aus einer Vielzahl von Glasfasern zusammengefügt sind.
Die Tastelemente sind jeweils Bestandteil einer Prüfeinrichtung entsprechend Figur 5. Eine Prüfeinrichtung 9 besteht aus einem Lichtsender 10 und einem opto-elektrischen Wandler oder Lichtempfänger 11. Ein Bündel 81 der ein Tastelement 8 bildenden Glasfasern ist zu dem Lichtsender 10 und das andere Bündel 811 zu dem Lichtempfänger 11 geführt. Die betreffenden Glasfasern sind statistisch verteilt oder abwechselnd und insgesamt in Form eines Rechtecks gemäß Figur 4 angeordnet. Die Tastelemente 8a1, 8b1, 8a2, 8b2 und 8a3, 8b3 sind jeweils mittig zu einer Zigarettenreihe R1 bzw. R2 bzw. R3 angeordnet, wobei ihre Querschnittshöhe derart bemessen ist, daß an Übergangsstellen zwischen den Zigaretten Z einer Reihe keine oder nur sehr wenige der mit den Lichtsendern oder Lichtempfängern verbundenen Glasfasern kein Licht auf die Stirnflächen der Zigaretten Z senden bzw. von diesen kein reflektiertes Licht empfangen.
Zwischen zwei Aufnahmen 4 ist am Zahnriemen 2 ein Phantom 13 befestigt, mit dem über die Tastelemente 8a1...8b3 Vergleichssignale gewonnen werden können.
Stw.: Zigarettenenden priifen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Dem Zigarettenblockförderer 1 ist weiter eine Aussonderungsstation 14 zugeordnet. Hier ist ein Stempel 16 vorgesehen, der von einem Antrieb 17 in einer Stillstandszeit des schrittweise antreibbaren Zigarettenblockfb'rderers 1 durch eine Aufnahme bewegbar ist, wobei er einen Zigarettenblock 3 aus der betreffenden Aufnahme 4 ausstoßt. Die Zeichnung zeigt den Zigarettenblockförderer 1 mitten in einem Förderschritt, bei dem jeweils eine Aufnahme 4 mit einem Zigarettenblock 3 durch die Prüfstation 6 bewegt wird.
In Figur 6 sind mit 11a1, 11a2, 11a3, 1tb1, 11b2, Hb3 die jeweiligen Lichtempfänger oder opto-elektrischen Wandler der Tastelemente 8a1 bzw. 8a2 bzw. 8a3 bzw. 8b1 bzw. 8b2 bzw. 8b3 bezeichnet. Die Lichtempfänger 11 a 1 ... 11b3 sind einerseits mit einem Differenzverstärker t8a1 bzw. ... 1.8b3 und andererseits mit einem steuerbaren Speicher 19at bzw. ... 19b3 verbunden. Die steuerbaren Speicher T9a1 ... 19b3 sind ausgangsseitig ebenfalls mit den zugehörigen Differenzenverstärkern 18a1 bzw.... 18b3 verbunden. Die steuerbaren Speicher 19a 1 .... 19b3 sind mit einem Taktgeber 27 verbunden, der immer dann ein Signal abgibt, wenn das Phantom 13 die Prüfstation 6 passiert.
Die Differenzenverstärker 18a1 ... 18b3 sind jeweils mit einem steuerbaren Speicher 21 a 1 bzw. ... 21b3 verbunden.
Zum Steuern der Übernahme eines Signals sind die steuerbaren Speicher 21a1, 2ta3, 21bt, 21b3 mit einem Taktgeber 28 und die steuerbaren Speicher 21a2 und 21b2 mit einem Taktgeber 29 verbunden. Der Taktgeber 28 gibt immer dann ein Signal ab, wenn Zigarettenreihen R1 und R3 an den Tastelementen 8a1, 8b1 bzw. 8a3, 8b3 vorbeibewegt werden. Der Taktgeber 29 gibt immer dann ein Signal ab, wenn eine Zigarettenreihe R2 an den Tastelementen 8a2, 8b2 vorbeibewegt wird. Da die Zigarettenreihe R2 eine Zigarette
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Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
weniger aufweist als die Zigarettenreihen R1 und R3, liegt der Beginn der Signalabgabe des Taktgebers 29 immer etwas hinter dem Beginn der Signalabgabe des Taktgebers 28. Das Signal des Taktgebers 29 endet auch entsprechend früher als das Signal des Taktgebers 28. Beginn und Ende der Steuersignale der Taktgeber 28 und 29 sind so eingestellt, daß während der Signalabgabe die Tastelemente 8a1 ... 8b3 sich in ihrer ganzen Länge mit den Zigarettenreihen R1, R2, R3 überdecken.
Ausgangsseitig sind die steuerbaren Speicher 21a1 ...21b3 mit Schwellenwertgliedern 22a1 bzw. 22b3 verbunden. Die Schwellenwertglieder 22a1 ...22b3 sind über ein ODER-Glied 23 mit einem Schieberegister 24 verbunden, das Signale synchron zur Förderbewegung des Zigarettenblockförderers 1 verzögert bzw. von Schiebestufe zu Schiebestufe weitergibt. Ein mit dem Schieberegister 24 verbundener Verstärker 26 ist mit dem Antrieb 17 des Stempels 16 in der Aussonderungsstation 14 verbunden.
Wirkungsweise der Anordnung:
In den Aufnahmen 4 werden Zigarettenblöcke 3 aufeinanderfolgend durch die Prüfstation 6 gefördert. Während eines Umlaufes des Zigarettenblockförderers 1 gelangt einmal das Phantom 13 in die Prüfstation 6.
Aus den Glasfasern der Tastelemente 8a1 ...8b3 tritt ständig Licht aus, welches von den Stirnflächen der Tabakstocke T bzw. der Filtermundstücke F der Zigaretten Z und vom Phantom 13 reflektiert wird, wenn die vorgenannten Teile an den Prüfköpfen 7a bzw. 7b vorbeibewegt werden. Das reflektierte Licht gelangt durch die Glasfasern der Tastelemente 8a1 ... 8b3 zu den Lichtempfängern 11 aI bzw. ... 11b3. Ausgangssignale der Lichtempfänger 11 a 1 ... t1b3 gelangen zu den Differenzenverstärkern 18at bzw. ... 18b3 und zu den steuerbaren Speichern 19a1 bzw. ... 19b3. Immer wenn das Phantom 13 zwischen die Prüfköpfe 7a, 7b gelangt,
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
gibt der Taktgeber 27 ein Steuersignal an die steuerbaren Speicher 19a1 ... 19b3 ab, so daß diese die von den Lichtempfängern 1IaT bzw. ... 11b3 kommenden, von dem Phantom 13 herrührenden Referenzsignale übernehmen, die von den Speichern 19a1 ... 19b3 bis zum folgenden Steuersignal des Taktgebers 27 an die Differenzenverstärker 18a1 ...18b3 abgegeben werden. Die Ausgangssignale der Differenzenverstärker 18a 1 ... 18b3 entsprechen den Differenzen zwischen den vom Phantom 13 herrührenden Referenzsignalen und den jeweiligen Ausgangssignalen der Lichtempfänger 11 a 1 bzw. 11b3. Die Ausgangssignale der Differenzenverstärker 18a1 ... 18b3 werden von den steuerbaren Speichern 21 al bzw. ... 21b3 übernommen, wenn die Taktgeber 28 bzw. 29 ein Steuersignal an sie abgeben. Dies passiert immer dann, wenn ein Zigarettenblock 3 bzw. Zigarettenreihen R1, R2, R3 eines Zigarettenblockes 3 an den Tastelementen 8a1 bzw. ... 8b3 vorbeibewegt werden. Die von den steuerbaren Speichern 21 a 1 ... 21b3 übernommenen Signale entsprechen also den Differenzen zwischen den vom Phantom 13 herrührenden Referenzsignalen und den jeweiligen von Zigaretten Z herrührenden Signalen. Diese Differenzensignale werden von den steuerbaren Speichern 21 a 1 ... 21b3 den Schwellenwertgliedern 22a1 bzw. ... 22b3 zugeführt, die ein Ausgangssignal abgeben, wenn die Eingangssignale einen vorgegebenen Wert überschreiten. Dieses ist der Fall, wenn bei einer fehlenden Zigarette die Lichtempfänger 11a1, 11b1 bzw. 11a2, 1-1 b-2 bzw. 11a3, 11 b3 oder bei einem unzureichend mit Tabak gefüllten Kopfende eines Tabakstockes T die Lichtempfänger 11 a 1 bzw. 11a2 bzw. 11a3 oder bei einem fehlenden Filtermundstück F die Lichtempfänger 11b1 bzw. 11b2 bzw. 11b3 kurzfristig ein geringeres Ausgangssignal abgeben. Ein demzufolge von dem zugehörigen Schwellenwertglied 22a1 bzw. ... 22b3 abgegebenes Ausgangssignal gelangt über das ODER-Glied 23 in das Schieberegister Entsprechend den Förderschritten des Zigarettenblock-
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
förderers 1 wird dieses Signal durch die Stufen des Schieberegisters 24 geschoben und an den Verstärker 26 abgegeben, wenn die Aufnahme 4 mit dem fehlerhaften Zigarettenblock 3 die Aussonderungsstation 14 erreicht hat. Der Verstärker 26 steuert den Antrieb für den Stößel 16, so daß dieser den fehlerhaften Zigarettenblock 3 aus der Aufnahme 4 ausschiebt.
Teilchen von Tabakstaub oder andere Partikel, die sich auf die optischen Tastelemente 8a1 bis 8b3 absetzen, können die bei der Prüfung der Zigarettenenden und bei der Messung des Phantombildes gewonnenen Signale verfälschen. Um dies zu vermeiden, weist die Auswertanordnung der Figur 6 vorzugsweise eine weitere Anordnung auf, die in Figur 7 gezeigt ist. Hier sind die optischen Tastelemente mit L^ und L^ bezeichnet. Diese Anordnung umfaßt einen ersten Verstärker 30a, dessen Eingang a Signale vom Ausgang mindestens eines der opto-elektrischen Wandler 11 a 1 bis 11a3, welche Bestandteil der Meßeinrichtung 7a sind, empfängt. Figur 7 zeigt, daß der Verstärker 30a mit dem Ausgang des Wandlers 11 a 1 verbunden ist. Der zweite Eingang b des Verstärkers 30a ist mit dem Taktgenerator 27, gezeigt in Figur 6, verbunden, um sicherzustellen, daß der Verstärker 30a nur dann ein Signal vom Wandler 11a1 aufnimmt, wenn das Phantombild 13 die Prüfstation 6 passiert. Der Ausgang des Verstärkers 30a übermittelt Signale zu den Verstärkungsregelungseingängen c der Verstärker 18a1, 18a2 und 18a3. Diese Signale zeigen die Verminderung der Intensität aufeinanderfolgender Signale an, die während aufeinanderfolgender Durchgänge des Phantombildes 13 vom Wandler 11a erzeugt werden.
Auf diese Weise wird der Verstärkungsfaktor der Verstärker 18a1 bis 18a3 so geregelt, daß die zunehmende Verschmutzung des optischen Tastelements L. kompensiert und schädliche Einflüsse der Verschmutzung auf die Meßergebnisse
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
ausgeschlossen werden. Der Ausgang des Verstärkers 30a übermittelt außerdem Signale an einen Verstärker 31a, welcher diese Signale mit einem von einer geeigneten Referenzspannungsquelle 32a abgegebenen Referenzsignal vergleicht. Als Referenzspannungsquelle kommt beispielsweise ein einstellbares Potentiometer in Frage. Wenn das Signal, das der Verstärker 31a vom Verstärker 30a erhält, kleiner ist als der kleinste tolerierbare Wert, der vom Potentiometer 32a vorgegeben ist, gibt der Ausgang des Verstärkers 31a ein Signal an den Eingang eines Flipflops 33 oder an einen ähnlichen Steuerkreis ab, welcher über einen Transistor 34, ein Relais 35 und einen Schalter 36 einen Stopp der ganzen Packmaschine einschließlich des Förderbandes 2 bewirkt. Dies geschieht, wenn das optische Tastelement L^ derart verschmutzt ist, daß die Verstärker 18a1 bis 18a3 die Wirkung dieser Verschmutzung nicht mehr kompensieren können. Das Flipflop 33 hat einen Rücksetzeingang d, so daß es durch Betätigen des Starters 37 rückgesetzt werden kann, wenn die Verschmutzung beseitigt ist, so daß die Packmaschine und das Förderband 2 wieder starten.
Der Ausgang des opto-elektrischen Wandlers oder Lichtempfängers 1Ib1 der Prüfeinrichtung 7b ist mit dem Eingang a des Verstärkers 30 b verbunden, dessen Eingang b mit dem Taktgenerator 27 verbunden ist, um in Abhängigkeit vom Durchgang des Phantombildes 13 durch die Prüfstation 6 Referenzsignale zu erzeugen. Diese Signale zeigen das Ausmaß der Verschmutzung des optischen Tastelements Lg an und gelangen zum Verstärkungsregelungseingang c der Verstärker 18b1, 18b2 und 18b3, um den Verstärkungsfaktor dieser Verstärker mit Rücksicht auf die Verschmutzung des Tastelements L^ zu korrigieren. Der Ausgang des Verstärkers 30b liegt an einem Eingang des Verstärkers 31b, welcher über seinen zweiten Eingang
- Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteck-
querschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Sollwertsignale von einem einstellbaren Potentiometer 32b erhält. Diese Sollwertsignale entsprechen der unteren tolerierbaren Grenze der Ausgangssignale des Verstärkers 30b. Wenn diese Grenze überschritten wird, d. h., wenn ein am Ausgang des Verstärkers 30b erscheinendes Signal kleiner ist als dieses Sollwertsignal des Sollwertgebers
IQ 32b, gibt der Ausgang des Verstärkers 31b ein Signal an das Flipflop 33, welches die Packmaschine in der gleichen Art anhält wie infolge von Ausgangssignalen des Verstärkers 31a. Durch den Schalter 37 kann das Flipflop 33 zurückgesetzt werden, sobald die optischen Tastelemente
!5 L. und/oder L2 von den Verunreinigungen befreit sind, so daß die Prüfeinrichtung wieder zuverlässige Prüfsignale abgeben kann. Es ist selbstverständlich, daß die Ausgangssignale der Verstärker 31a und/oder 31b auch auf Signalanzeigen geschaltet werden können.
Wie in Figur 7 gezeigt, ist es möglich, zum automatischen Reinigen der optischen Tastelemente L. und L2 rotierende, oszillierende oder anderweitig bewegbare Wischer W.. und W2 vorzusehen, welche über das Relais 35 in Abhängigkeit von Ausgangssignalen des Verstärkers 31a oder des Verstärkers 31b betätigt werden können. Der Antrieb der Wischer W. und W2 erfolgt mittels eines Motors 38, der vom Relais 35 geschaltet wird. Für jeden der Wischer W^ und W2 kann ein eigener Motor 38 vorgesehen sein. Einer dieser Motoren wird dann in Abhängigkeit von Ausgangssignalen des Verstärkers 31a geschaltet. Der andere Motor wird betätigt, wenn der Verstärker 31b ein Signal an das Flipflop 33 abgibt. Optimal kann es sein, den Motor 38 der Wischer W- und W2 mit dem Schalter 37 zu betätigen, weil die Verstärker 31a und 31b vorzugsweise so eingestellt sind, daß sie Steuersignale erst kurz vor Erreichen der äußersten Verschmutzung der Tastelemente L. und L2 abgeben. Durch Einschalten des Motors 38 mit dem Schalter 37 können
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
Verschmutzungen der Tastelemente L. und Lp jederzeit entfernt werden, bevor die Verstärker 18a1 bis 18b3 ansprechen.
Ein Vorteil der Anordnung nach Figur 7 ist es, daß sie während des Betriebes Verschmutzungen der Tastelemente automatisch kompensiert und daß sie die Maschine anhält, wenn die Verschmutzung der Tastelemente ein Ausmaß erreicht, welches eine zuverlässige Messung in der Prüfstation ausschließt.
Leerseite

Claims (11)

Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteck-Querschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983 Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Prüfen von aus wenigstens einer Reihe bestehenden Gruppen von Zigaretten oder ähnlichen stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie mit einem Fördermittel mit Aufnahmen zum queraxialen Fördern von aufeinanderfolgenden Artikelgruppen durch eine Prüfstation und mit wenigstens einer Detektoranordnung, bestehend aus einer Lichtquelle, einem opto-elektrischen Wandler und wenigstens zwei Bündeln optischer Fasern, von denen das erste mit der Lichtquelle und das zweite mit dem opto-elektrischen Wandler verbunden ist und deren freie Enden in einem einer Stirnseite der die Prüfstation durchlaufenden Artikel unmittelbar benachbarten Tastelement auf die Stirnseiten der Artikel ausgerichtet sind, derart, daß das aus den mit der Lichtquelle verbundenen optischen Fasern austretende Licht nach Reflexion an den Stirnseiten der Artikel in die mit dem opto-elektrischen Wandler verbundenen optischen Fasern eintritt, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden aller optischen Fasern beider Bündel (81, 811) zu einem Tastelement (8) vereinigt und statisttschgemischt in der den Stirnseiten der Artikel (Z) zugewandten Detektorfläche des Tastelements angeordnet sind und daß jeder Reihe (R1, R2> R3) einer Gruppe ein solches Tastelement (8) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement (8) etwa rechteckig ausgebildet ist und parallel zur Reihe (R 1, R 2, R 3) der die Prüfstation (6) durchlaufenden Artikel (Z) verläuft und daß seine Höhe kleiner und seine Breite größer ist als ein Artikeldurchmesser.
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung - Hauni-Akte 1672, 24.Januar 1983
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Tastelements (8) etwa der Höhe der Berührungsfläche benachbarter Artikel (Z) gleich ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Tastelements (8) etwa der Summe der Durchmesser aller in einer Reihe (R1, R2, R3) enthaltenen Artikel (Z) gleich ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Stirnseiten der in jeder Reihe (R1, R2, R3) enthaltenen Artikel (Z) jeweils eine Detektoranordnung (8a1 , 8a2, 8a3 bzw. 8b1, 8b2, 8b3) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermittel (2) zwischen zwei Artikelgruppen ein Phantombild (13) einer Artikelgruppe zur Erzeugung eines Referenzsignals trägt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auswertanordnung vorgesehen ist, welche Mittel (27, 11 a 1 bis 11b3) zum Erzeugen eines Referenzsignals bei Durchgang des Phantombildes (13) durch die Prüfstation (6) und Mittel (19a1 bis 19b3) zum Speichern des Referenzsignals, Mittel (11 a 1 bis 11b3) zum Erzeugen von Meßsignalen in Abhängigkeit vom Zustand der Enden der die Prüfstation (6) durchlaufenden Artikel (Z), Mittel (18a1 bis 18b3) zum Vergleichen der Meßsignale mit den gespeicherten Referenzsignalen und zum Erzeugen von Differenzsignalen, Mittel (22a1 bis 22b3) zum Erzeugen von Fehlersignalen, wenn die Differenzsignale einen vorgegebenen Wert überschreiten, und Mittel (16, 17) zum Aussondern von fehlerhaften Artikelgruppen beim Vorliegen von Fehlersignalen aufweist.
Stw.: Zigarettenenden prüfen-Lichtleitfasern-Rechteckquerschnitt-Ergänzung-Hauni-Akte 1672, 24. Januar 1983
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertanordnung Mittel (30) zum Erfassen von Verschmutzungen der Tastelemente (8) und Mittel (18a1 bis 18b3) zum Kompensieren des Einflusses der Verschmutzungen auf die Meß- und Referenzsignale aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (W1, W2) zum Reinigen der Tastelemente (8, L^, L2) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Reinigen der Tastelemente (8, L^, L2) aus von einem Motor (38) angetriebenen Wischern (W.., W2) besteht und daß die Auswertanordnung Mittel (30, 31, 32) aufweist, welche eine Betätigung der Wischer (W^, W2) bewirken, sofern die erfaßte Verschmutzung der Tastelemente (8S L^, L2) ein vorgegebenes Maß überschreitet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Wischer (W^, W2) ein Schalter (37) vorgesehen ist.
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