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DE3304248A1 - Einrichtung zur anzeige von alphanumerischen und/oder bildinformationen, insbesondere zur verwendung an verkehrsmitteln, z. b. strassenfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zur anzeige von alphanumerischen und/oder bildinformationen, insbesondere zur verwendung an verkehrsmitteln, z. b. strassenfahrzeugen

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Publication number
DE3304248A1
DE3304248A1 DE19833304248 DE3304248A DE3304248A1 DE 3304248 A1 DE3304248 A1 DE 3304248A1 DE 19833304248 DE19833304248 DE 19833304248 DE 3304248 A DE3304248 A DE 3304248A DE 3304248 A1 DE3304248 A1 DE 3304248A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pixels
display
plate
arm
mask
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833304248
Other languages
English (en)
Inventor
András Dipl.-Ing. Gyárfás
Jószef Dipl.-Ing. Gál
László Dipl.-Ing. Katko
Gábor Dipl.-Ing. Rácz
Agoston Dipl.-Ing. Sarlos
Gyula Dipl.-Ing. Budapest Vozari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUDAPESTI MUESZAKI EGYETEM
Ikarus Karosszeria es Jarmugyar
Original Assignee
BUDAPESTI MUESZAKI EGYETEM
Ikarus Karosszeria es Jarmugyar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUDAPESTI MUESZAKI EGYETEM, Ikarus Karosszeria es Jarmugyar filed Critical BUDAPESTI MUESZAKI EGYETEM
Priority to DE19833304248 priority Critical patent/DE3304248A1/de
Priority to AT0044383A priority patent/AT387866B/de
Priority to US06/470,176 priority patent/US4533912A/en
Publication of DE3304248A1 publication Critical patent/DE3304248A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F9/00Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements
    • G09F9/30Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements
    • G09F9/37Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements being movable elements
    • G09F9/375Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements being movable elements the position of the elements being controlled by the application of a magnetic field
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
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    • G09F13/0472Traffic signs

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

Einrichtung zur Anzeige von alphanumerischen und/oder Bildinformationen, insbesondere zur Verwendung an Verkehrsmitteln, z.B. Straßenfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung durch die auch unter ungünstigen Betriebsumständen alphanumerische und/ oder Bildinformationen angezeigt werden können. Die Erfindung kann insbesondere an Verkehrsmitteln, z.B.
Straßenfahrzeugen, oder anderen Einrichtungen vorteilhaft verwendet werden, bei denen eine Unempfindlichkeit gegenüber Instabilitätsfaktoren gewährleistet werden muß. Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß unter Beibehaltung einiger grundlegender Merkmale mannigfaltig unterschiedliche Ausbaumöglichkeiten bestehen. Es können also beliebige Ansprüche befriedigt werden, so kann beispielsweise die erfindungsgemäße Einrichtung in Form einer handbetätigten primitiven Anzeigetafel, oder in Form einer großen Anlage mit mannigfaltigen Variationsmöglichkeiten und Dienstleistungen ausgebildet sein, die u.a. a,uch ein fahrplanmäßiges Wechseln bzw. Ändern der Anzeigemuster ermöglicht. Ein gemeinsames konstruktives Kennzeichen aller Ausflihrungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß die erfindungsgemäßen Betätigungsgeräte als einheitliche Modulbausteine ausgeführt sind, mit welchen die Einrichtung in beliebiger Anzahl und Kombination bestückt werden kann und dies ist besonders günstig für die Seriengröße, die Austauschbarkeit der Bauteile und die Universalität der Bedienungsart. Die Erfindung wird i.w. anhand einer Anzeigetafel erläutert, welche an einem Straßenfahrzeug, z.B. an der Karosserie eines Autobusses angebracht werden kann; das Gesagte gilt aber entsprechend auch für alle anderen An-Wendungsgebiete.
Aus dem Stand der Technik sind mannigfaltige Lösungen für die Anzeige von alphanumerischen und/oder Bildinformationen bekannt, die nach verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert werden können. Eine große Gruppe für diesen Verwendungszweck bilden diejenigen Einrichtungen, die mit einer matrixförmigen Anzeigetafel versehen sind. Diese Gruppe kann insoweit weiter unterteilt werden, da3 die Bildpunkte in den Knotenpunkten der Matrix einen sogenannten aktiven oder sogenannten passiven Charakter haben. Einen aktiven Charakter haben z.B. die durch Leuchtquellen gebildeten Bildpunkte unabhängig davon, ob es sich um Glühlampen, Kai tiichtquellen oder lumineszente Halbleiter handelt. Solche Bildpunkte strahlen während der ganzen Anzeigeperiode stetig Leuchtenergie ab, was einen größeren oder kleineren, aber jedenfalls stetigen Energieverbrauch zur Folge hat. Werden hingegen Bildpunkte mit einem sogenannten passiven Charakter eingesetzt, kann der Energieverbrauch reduziert werden, wobei der Verbrauch auf den Energiebedarf der Steuermittel beschränkt werden kann. Manchmal besteht allerdings auch ein geringer Energiebedarf für die Betätigungsmittel, welche die Bildpunkte in den aktivierten Zustand umschalten und - wenn notwendig - diesen Zustand aufrecht halten. Eine bekannte Anzeigetafel mit Bildpunkten passiven Cahrakters ist mit einer Tafel versehen, deren Grundfläche mit einer gewissen Farbe (i.w. Grundfarbe) versehen ist und auf der in den Knotenpunkten einer .Matrix eine Anzahl kreisförmiger Bildpunkte angebracht sind. Die Bildpunkte werden geformt, indem man einen Halbkreis derselben in der Grundfarbe beläßt, den anderen Halbkreis mit einer abweichenden Farbe versieht und eine halbkreisförmige Deckplatte an einer Seite mit der Grundfarbe und an der anderen Seite mit der abweichenden Farbe versieht und diese Deckplatte am Bildpunkt so anbringt, daß um den Durchmesser des Bildpunktes ein 180-gradiges Umklappen der Deckplatte vorgenommen werden kann. In der einen Lage ist der grundfarbige Halbkreis des Bildpunktes verdeckt und es erscheint ein andersfar-
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biger Bildpunkt. In der anderen Lage wird der andersfarbige Halbkreis verdeckt und der grundfarbige Bildpunkt verschmilzt mit der Grundfläche.
Alle matrixartigen Einrichtungen gemäß dem Stand der Technik erfordern entweder fachkundiges Bedienungspersonal oder eine automatische Steuerung, die üblicherweise elektronisch ausgeführt ist, damit den zur Bedienung der Einrichtung vorgesehenen Laien nur einfache Manipulationen aufgebürdet werden. Die bekannten Einrichtungen sind darüber hinaus alle mehr oder weniger empfindlich gegenüber den am Anwendungsort bestehenden Instabilitätsfaktoren. Bei Fahrzeugen treten vorwiegend folgende Störwirkungen auf: erhebliche Rüttelwirkungen, häufiges Abweichen in unterschiedlichem Maße von der horizontalen Betriebslage, durch Geschwindigkeitsschwankungen verursachte Schwingeffekte, erhebliche Veränderungen der Umgebungszustände, z.B. von Temperatur oder Niederschlag, welche auf das Betriebsmilieu unmittelbar einwirken. Aus diesen Gründen ist für das hier angesprochene Anwendungsgebiet ein ausgesprochen robuster Betätigungsmechanismus vonnöten. Da die Bedienung meist von Laien vorgenommen wird, muß eine Lösung gefunden werden, die eine ständige Wartung erübrigt und sowohl quantitativ als auch qualitativ dem Bedienungspersonal nur ein Mindestmaß an Betätigungsfunktionen aufbürdet. Es soll für den Laien eine leichte Bedienung ermöglicht werden, ohne dazu kostspielige automatische Steuergeräte einsetzen zu müssen, wobei aber auch die Möglichkeit bestehen muß, den einfachen grundlegenden Mechanismus notwendigenfalls mit mannigfaltigen automatischen Steuermitteln hoher Leistungsfähigkeit zu ergänzen.
Die Erfindung fließt auf der Erkenntnis, daß der erwünschte robuste Charakter dadurch erzielt werden kann, daß ein ausschließlich mechanisches Zusammenwirken zwischen den modularen Betätigungselementen und den Anzeigeelementen
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geschaffen wird und die vom gewählten Muster abhängigen notwendigen Zustandsveränderungen der Betätigungsgeräte durch elektromechanisch^ Schalter derart bewirkt werden, daß bei einer einfachen Ausführungsform für minimale Dienstleistungen nicht nur die elektromechanischen Schalter für die Auswahl des Anzeigemusters handbetätigt werden können, sondern auch der Antrieb für Verschiebungen bzw. Änderungen von Hand erfolgen kann, während bei Ausführungsformen zur Erfüllung einer maximalen Variabilität von Dienstleistungen nicht nur zeitgemäße elektrische oder elektronische Antriebe eingesetzt werden können, sonderen für die Steuerung der elektromechanischen Betätigungsgeräte auch die zeitgemäßen Geräte für EDV und Datenübertragung weitgehend nutzbar gemacht werden können. Auf diese Weise können eine große Anzahl unterschiedlicher Anzeigemuster in Form von Betätigungsbefehlen gespeichert werden und die Ausgabe der jeweils benötigten Muster kann mittels eines Programmpaketes durchgeführt werden, daß den Ablauf sowohl der Musterwahl als auch des selbsttätigen Musterwechsels steuert. Ferner können zentrale Befehle auf drahtlosem Wege zu den Steuereinheiten übertragen werden, die für minimale Funktionen ausgelegt an den einzelnen Fahrzeugen angeordnet sind, wobei für alle Fahrzeuge bestimmte gemeinsame Befehle über einen gemeinsamen Kanal und für einzelne Fahrzeuge oder
Fahrzeuggruppen bestimmte Signale über einen Komplex selektiver Kanäle übertragen werden können. Aus dem bisher Gesagten folgt, daß ein am Fahrzeug angebrachtes und derart ferngesteuertes Anzeigemittel weit mehr vollbringen kann, als lediglich Reklamebilder anzuzeigen. Sowohl ein Zentrum für die Fernsteuerung des öffentlichen Verkehrs als auch der Fahrer des einzelnen Fahrzeugs können die Anzeigetafel benützen, um für die das Fahrzeug besteigenden Fahrgäste Hinweise anzuzeigen. Dabei können auch
Tonsignale abgegeben werden, um auf diese Hinweise der 35
Anzeigetafel aufmerksam zu machen. Die Anzeigetafel kann auch im Inneren des Fahrzeuges angebracht werden. Es ist in einigen Großstädten schon geläufig, besondere Maß-
nahmen, z.B. in Straßenbahnen oder Omnibussen, zur Förderung des Tourismus zu treffen, indem Verkehrsmittel mit einem Magnetbandgerät ausgestattet werden, über das die Touristen über die jeweiligen Sehenswürdigkeiten informiert werden. Derartige Dienstleistungen können durch eine erfindungsgemäße Anzeigetafel ergänzt und/oder das Magnetbandgerät durch diese ausgelöst werden.
Die erfindungsgemäße Anzeigetafel hat eine Platte, deren äußere Oberfläche mit einer Grundfarbe, z.B. schwarz, versehen ist und in der neben jeder Bildpunkt-Kolonne und parallel zu dieser eine oder mehrere Aussparungen ausgebildet sind. Hinter den Aussparungen sind Kippmasken derart angeordnet, daß sie im Laufe der Kippbewegung derart durch die Aussparung in der Platte gedreht werden können, daß sie im Kippzustand einen Bildpunkt der Oberfläche abdecken. Mindestens ein Teil der äußeren Oberfläche der Kippmasken ist mit einer von der Grundfläche abweichenden Farbe, z.B. weiß, versehen. Am Körper der Kippmaske sind in unterschiedlicher Höhe und Winkellage zwei Arme derart angeordnet, daß der erste Arm im Kippzustand der Maske und der zweite Arm im Ruhezustand der Maske über eine - zur Platte parallel liegende - Ebene, das ist die Betätigungsebene, in die Laufbahn eines - vorteilhaft mit einem Antrieb gekoppelten - Betätigungsschlittens hineinragt. Die Laufbahn verläuft hinter der Platte und ist sowohl zu dieser als auch zur Reihe der Bildpunkte parallel. Am Schlitten sind parallel zur Richtung der Bildpunkt-Kolonnen so viele Betätigungsgeräte angeordnet, wie BiIdpunkte in einer Bildpunkt-Kolonne vorhanden sind, und jedes Betätigungsgerät ist mit einem ortsfesten ersten Anschlag und einem zweiten Anschlag versehen, der zwei Betriebslagen einnehmen kann und mit einem elektromechanischen Schalter zum Wechseln der Betriebslage gekoppelt ist.
Die erfindungsgemäße Anzeigetafel ist zwar vorzugsweise in Matrixanordnung ausgeführt, so daß die Bildpunkte in mehreren Reihen und in je einer Kolonne so viele Bildpunkte angeordnet sind, wie die Matrix Reihen hat. Aber manchmal können auch Ausflihrungsformen vorteilhaft angewendet werden, bei denen die Bildpunkte längs einer einzelnen Reihe angeordnet sind. Bei derartigen Ausflihrungsformen sind eigentlich keine "Kolonnen" im engeren Sinne des Wortes vorhanden, da ja jede "Kolonne" nur einen einzigen Bildpunkt enthält. Die Wirkungsweise und der Mechanismus der Betätigung der Bildpunkte erfolgt auch in diesem Falle nach dem Prinzip, das sich an die Existenz von Kolonnen anlehnt. So kann also jeder einzelne Bildpunkt der einzigen Reihe als eine Kolonne im Sinne der Erfindung angesehen werden. Der Ausdruck "Kolonne" soll in dieser Beschreibung in dem erklärten erweiterten Sinne verstanden werden. Bei dieser Ausführungsform ist also der Betätigungsschlitten mit einem einzigen Betätigungsgerät bestückt, wobei die Anzahl der Betätigungsgeräte auch in diesem Falle "der Anzahl der in einer Kolonne angeordneten Bildpunkte" entspricht.
Die Einrichtung kann mit einer Steuereinheit versehen sein, an deren Ausgang die Steuereingänge der elektromechanischen Schalter der verschiedenen Betätigungsgeräte selektiv angeschlossen sind. Die Steuereinheit kann mit einem unmittelbar adressierbaren Speicher, vorteilhaft mit einem ROM-Speicher, ferner mit einer Einrichtung oder mehreren Einrichtungen zum Auswählen des jeweiligen An-
3^ zeigemusters gekoppelt sein, wobei diese Einrichtungen wiederum mit einer Vorrichtung zur Durchführung eines automatischen, z.B. zyklischen Musterwechsels gekoppelt sein können.
Die Erfindung wird nun anhand der in den Abbildungen dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrich-
tung ausführlicher beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Abb. 1 einen Teil der erfindungsgemäßen Anzeigetafel, und zwar
Abb. 1a die Seitenansicht und Abb. 1b die Draufsicht, Abb. 2 eine Ausführungsform des hinter der Platte der Anzeigetafel verschiebbaren Betätigungsschlittens,
Abb. 3 die relative Lage, in welcher die Platte der Anzeigetafel und der Betätigungsschlitten zueinander angeordnet sind und die relative Lage der
Kippmasken, die zwischen Platte und Schlitten angeordnet sind,
Abb. 4 die Kippmaske in schematischer Darstellung in einer Ebene betrachtet, die zur Drehachse orthogo nal liegt, wobei auch der entsprechende Teil der Platte dargestellt ist,
Abb. 5 ein ähnliches Schema der Kippmaske mit dem Unterschied, daß sie um 90° verdreht ist Und
Abb. 6 einen Teil einer Ausführungsform des elektromechanisch gesteuerten Betätigungsgeräts.
Die Oberfläche der in Abb. 1a teilweise gezeigten Platte ist mit der Grundfarbe, beispielsweise schwarz, versehen. Es ist ersichtlich, daß in der Platte längs der Achsen 13, welche parallel zur Richtung (siehe Pfeil 13) der Bildpunkt-Kolonnen verlaufen, Aussparungen 12 ausgebildet sind. Hinter diesen Aussparungen 12 sind Kippmasken 41, 51 (die im einzelnen aus den Abb. 4 und 5 ersichtlich sind) in der aus Abb. 1b ersichtlichen Anordnung derart angeordnet, daß
........ β.._... 33042Λ8
sie um die in Abb. 5 gezeigte Drehachse 56 gedreht werden können, wodurch erreicht wird, daß der Anzeigebogen 32, 42, 52, welcher einen Teil der Kippmaske 41, 51 bildet, die Aussparung 12 durchläuft und im Kippzustand einen Teil der 5 Oberfläche 11 abdeckend als Bildpunkt erscheint, da die Farbe der äußeren Oberfläche des Anzeigebogens 32, 42, 52 von der Grundfarbe der Platte 11 abweicht. Der Schwenkvorgang, durch den ein Bildpunkt erzeugt wird, kann natürlich auch dann durchgeführt werden, wenn anstatt der aneinander gereihten einzelnen Aussparungen 12 eine über die gesamte Länge L der Kolonne durchgehende Aussparung ausgebildet ist. Dann wird aber zwischen zwei benachbarten Kippmasken 41, 51 ein und derselben Kolonne - in der Breite der Aussparung - ein Luftspalt ohne Grundplatte verbleiben, so daß an diesen Stellen die Grundfarbe fehlt, wodurch die Schärfe des Bildes, wenn auch nur gering, beeinträchtigt werden kann.
Wie aus den Abb. 4 und 5 ersichtlich, haben die Kippmasken 41, 51 einen Anzeigebogen 42, 52, der um die Drehachse 56 verschwenkt werden kann, um einen Teil der Oberfläche 11 abzudecken. Die Farbe der äußeren Oberfläche des Anzeigebogens 42, 52 wird vorteilhafterweise so gewählt, daß ein größtmöglicher Kontrast zwischen dem - im Kippzustand der Kippmaske 41, 51 erscheinenden - Bildpunkt und dem sichtbar bleibenden Teil der Oberfläche 11 besteht. Ist z.B. die Grundfarbe schwarz, sollte die abweichende Farbe auf den Anzeigebogen 42, 52 weiß sein usw. Es ist auch ersichtlich, daß der Anzeigebogen 42, 52 an einem Dreharm 43,
53 befestigt ist; diese beiden Teile sind vorteilhaft einstückig ausgebildet und auf einer Achse gelagert, welche sowohl zur Ebene der Platte als auch zur Richtung 13 der Bildpunkt-Kolonnen parallel angeordnet ist. Der Dreharm
43, 53 kann starr mit der Achse verbunden sein; dann ist 35
jedoch die Achse gelenkartig gelagert. Wenn die Achse fest mit einem Träger verbunden ist, dann ist die Verbindung zwischen der Achse und dem Dreharm 43, 53 gelenkartig.
Am Körper der Kippmaske 41, 51 sind in unterschiedlicher Höhe und Winkellage zwei Arme 44, 45, 54, 55 angeordnet. Aus Abb. 1 ist ersichtlich, daß der Winkel abstand zwischen dem ersten Arm 44, 54 und dem zweiten Arm 45, 55 bei der gezeigten Ausführungsform 40°, der Winkelabstand zwischen dem zweiten Arm 45, 55 und dem Dreharm 43, 53 etwa 100° und der Winkelabstand zwischen der Lage der Kippmaske im Ruhezustand bzw. im Kippzustand 60° betragen. Der Abstand zwischen dem ersten Arm 44 bzw. 54 und dem zweiten Arm bzw. 55 hat einen Wert Λ H, der so gewählt ist, daß störende Wechselwirkungen zwischen den über das Betätigungsgerä't 39 unabhängig zu steuernden Vorgängen am ersten Arm 44, 54 bzw. zweiten Arm 45, 55 vermieden werden. Aus Abb. 3 ist ersichtlich, daß die mit dem Dreharm 33 verbundene Achse parallel zur Platte und zur Richtung 13 (vgl..Abb. 1b) angeordnet ist. Der Abstand zwischen der Achse und der Platte ist so gewählt, daß der Abstand zwischen der Achse und der entsprechenden Aussparung 12 gleich der Länge des Dreharms 33, d.h. dem Radius der Drehbahn des Anzeigebogens 32, ist. Das Betätigungsgerät 39 ist an einem Betätigungsschlitten 65 derart angeordnet, daß die Enden der Anschläge 37, 38 der Platte zugewandt sind und während der Verschiebung des Betätigungsschlittens (dies gilt für den zweiten Anschlag 38 nur in dessen aktivierten Zustand) in Höhe einer Ebene 36 an dieser entlang gleiten, die also die Laufbahn des Betätigungsschlittens 65 begrenzt und als Betätigungsebene bezeichnet werden kann. Aus Abb. 3 ist auch ersichtlich, daß der erste Arm 34 im Kippzustand über die Betätigungsebene 36 hinausragt und somit in die Laufbahn des Betätigungsschlittens hineinragt. Eine ähnliche Lage nimmt der zweite Arm 35 im Ruhezustand ein. Diese beiden Merkmale sind für eine erfolgreiche Betätigung unerläßlich, nämlich: während einer Verschiebung des Betätigungsschlittens 65 im Aktivierungssinn A wird ein aktivierter zweiter Anschlag 38 - wenn sich die entsprechende Kippmaske 41, 51 im Ruhezustand befindet - auf die Kippmaske 41, 51 über deren
zweiten Arm 35 ein Drehmoment übertragen, während bei einer Verschiebung des Betätigungsschlittens 65 im entgegengesetzten, also Rückstellsinn H, ein erster Anschlag 37 - wenn sich die entsprechende Kippmaske 41, 51 im Kippzustand befindet - auf die Kippmaske 41, 51 über deren ersten Arm 34 ein entgegengesetztes Drehmoment übertragen wird. Es ist aber nicht unbedingt notwendig auszuschließen, daß ein Arm 34, 35 eventuell in beiden Zuständen in die Laufbahn des Betätigungsschlittens 65 hineinragt. Wird z.B. der ortsfeste erste Anschlag 37 radial an einer klinkenartigen Halterung befestigt, dann wird die erfindungsgemäße Wirkungsweise dadurch nicht beeinträchtigt, daß der erste Arm 34 gegebenenfalls auch im Ruhezustand in die Laufbahn des .Betätigungsschiittens 65 hineinragt. Wenn nämlich der erste Anschlag 37 dann bei einer Verschiebung im Aktivierungssinn A den ersten Arm 34 erreicht, wird der Anschlag 37 (wenn der Klinkensinn richtig gewählt ist) ausweichen, ohne den Arm 34 zu bewegen. Erreicht der Anschlag 37 aber den Arm 34 bei einer Verschiebung im Rückstellsinn H, dann kann er nicht ausweichen und wird die Rückstellung der bis dahin aktivierten Kippmaske 41, 51 in den Ruhestand erzwingen. Um die Diskussion nicht zu komplizieren, wird aber im weiteren davon ausgegangen, daß bei der diskutierten Ausführungsform die Arme 34, 35 jeweils nur in dem Zustand in die Laufbahn hineinragen, in welchem es die beschriebene Wirkungsweise erwünscht.
Aus Abbildung 6 sind einige Einzelheiten einer Ausführungsform des elektromechanisch betätigten Betätigungsgerätes 39 ersichtlich. Dieses ist mit einem Elektromagneten mit einer Spule 62 versehen. Der Anker 61 ist im Ruhestand völlig im Inneren der Spule 62 verborgen, im aktivierten Zustand ist er in Richtung der Betätigungsebene 36 verschoben, so daß sein stiftartiger Ansatz 611 die Ebene 36 zumindest berührt, vorteilhaft aber über diese hinausragt. Der ortsfeste Anschlag 37 ist als Stift 64 ausgeführt, der ebenfalls die Ebene 36 berührend ober über die-
O OU*+ Δ. Η
se hinausragend aus dem Körper 63 des Elektromagneten herausragt. Als zweiter Anschlag 38 dient bei dieser Ausführungsform der schon besprochene Ansatz 611. Die Anordnung der Betätigungsgeräte 39 am Betätigungsschlitten 65 ist in Abb. 2 veranschaulicht.
In Kenntnis des Vorangehenden können nun Fachkundige die Wirkungsweise der Einrichtung leicht verfolgen.
Bei einer - handbetätigten oder mechanischen - Verschiebung des Betätigungsschlittens 65 im Aktivierungssinn A werden alle Bildpunkt-Kolonnen der Anzeigetafel - der Reihenfolge nach - bestrichen. Immer dann, wenn sich der Betätigungsschlitten 65 der nächstfolgenden Kolonne an nähert, werden diejenigen Elektromagneten aktiviert, die den im gewünschten Muster zu aktivierenden Bildpunkte der angenäherten Kolonne zugeordnet sind. Bei Erreichen dieser Kolonne springt der zweite Anschlag 38 vor und erzwingt das Umkippen dieser - und nur dieser - Kippmasken 41, Die entsprechenden Anzeigebogen 32 erscheinen als anders gefärbte Bildpunkte auf der Oberfläche 11 der Platte. Die Darstellung des Bildpunktes kann selbstredend auch so erzielt werden, daß man nur einen Teil der äußeren Oberfläche des Anzeigebogens 32 von der Grundfarbe abweichend färbt, so kann der Bildpunkt beliebig gestaltet werden, z.B. kreisförmig, viereckig, dreieckig, usw. Der übrige Teil der Oberfläche kann in erster Annäherung mit der Grundfarbe beschichtet werden, man kann aber auch weitere Kombinationen erstellen. Sind alle Bildpunkte der Anzeigetafel
in einer einzigen Kolonne angeordnet, kann die Betätigung der Elektromagneten, welchen die erwünschten Bildpunkte zugeordnet sind, auch manuell erfolgen bevor die Verschiebung des Betätigungsschlittens 65 bewerkstelligt wird. Werden aber mehrere Kolonnen durchlaufen, sind die Operationen zur Einstellung des erwünschten Musters über die Laufperiode verteilt und man kann dann diesen Vorgang nicht mit der Hand durchführen. Daraus folgt, daß die
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hauptsächliche - obzwar nicht ausschließliche - Betriebsart im selbsttätigen mechanischen Durchführen für das Auswählen des Anzeigemusters besteht, was aber noch immer mannigfaltige Varianten ermöglicht. Sowohl das Verfahren als auch die angewandten Mittel können verschiedenartig entwickelt werden. Bei einer vorteilhaften Variante werden z.B. Nockenscheiben angewendet, deren jede für je eine Reihe der Anzeigetafel die sequentiellen Betätigungsbefehle enthält, welche das Bild der Reihe dem geplanten Muster anpassen. Sie sind also am Steuereingang des die Bildpunkte dieser Reihe bestreichenden Elektromagneten angeordnet und machen mit der Verschiebung des Betätigungsschlittens 65 im Aktivierungssinn gleichlaufend eine Umdrehung. Soll das Muster einer Reihe abgeändert werden, wird die Nockenscheibe durch eine andere ersetzt, die eine dem neuen Muster entsprechende Nockenverteilung hat. Wenn am Einsatzort für die Verwendung elektronischer Steuerungen keine Hindernisse im Wege stehen, können die Steuereingänge der Betätigungsgeräte 39 an den entsprechenden Ausgang einer elektronischen Steuereinheit angeschlossen werden. Es ist für Fachkundige offensichtlich, daß bei Verwendung von elektronischen Steuergeräten die Möglichkeiten für eine unterschiedliche Wahl und beliebige Steigerung der Dienstleistungen nahezu unbegrenzt sind. Das Sortiment der Anzeigemuster - egal ob Text, Bild oder ein Satz zyklisch zu wechselnder Muster - kann gespeichert werden, z.B. in einem ROM-Speicher entsprechender Kapazität und das Abfragen des Speichers kann sowohl manuell bewirkt werden, als auch mittels eines automatischen Musterwechsel-
und Musterwählgeräts, welches sowohl lokal, als auch ferngesteuert zentral programmiert werden kann. Immer dann, wenn ein mittels der Betätigungsgeräte eingestelltes Muster überflüssig wird, verschiebt man den Betätigungsschlitten
im Rückstellsinn H entlang der Betätigungsebene 36 und die 35
ortsfesten ersten Anschläge 37 bewirken die Rückstellung der ganzen Anzeigetafel in den Ruhezustand, wonach ein beliebiges neues Muster in der schon beschriebenen Weise eingestellt werden kann.
Die Erfindung kann in Form einer heutzutage weitverbreiteten Anzeigetafel ausgeführt werden, bei welcher je ein Satz von Bildpunkten, z.B. 5x7 Bildpunkte, ein Charakterfeld formen. Auch hierbei ist das Anzeigen von Bildinformationen ermöglicht. Für diesen Zweck jedoch wird vorzugs weise eine im Sinne des Wortes matrixartig angelegte Anzeigetafel verwendet, bei der alle Bildpunkte gleichmäßig in den Knotenpunkten der Matrix verteilt angeordnet sind und deren Betätigung ohne Abhängigkeit von einer besonderen Unterteilung erfolgt. Diese Unterschiede in der Anordnung und Organisation der Anzeigetafel beeinflussen aber bei Verwendung einer elektronischen Steuerung lediglich die Struktur der Systemunterlagen, der Software. Die Anzeigemöglichkeiten, das Sortiment der möglichen Muster ist für verschiedenartig organisierte Anzeigetafeln gleicher Kapazität dann das gleiche. Es wurde schon erwähnt, daß die Möglichkeiten der Musterformung erweitert werden können, wenn die äußere Oberfläche der Maske nicht überall gleichfarbig beschichtet ist, sondern selbst auch mit einem
Muster versehen ist.
Bei der Entwicklung der Ausführungsform für konkrete Anwendungsgebiete müssen selbstverständlich noch eine Menge weiterer Probleme geklärt werden, sowohl was die Charak teristik des zu wählenden Systems, als auch was die ge eignete Wahl der Bausteine betrifft soweit es sich nicht um die beschriebenen grundlegenden Kennzeichen der Erfindung handelt. Bei Ausführungsformen, bei denen auch die Verschiebung des Betätigungsschlittens 65 von Hand erfolgt, kann die Zuverlässigkeit der Wirkungsweise weitgehend erhöht werden, wenn man einen Regulator - ähnlich wie in der Wählerscheibe im Fernsprech-Teilnehmergerät - anwendet, um die Verschiebungsgeschwindigkeit trotz der Unstetigkeit der Handbewegung zu stabilisieren. Soll eine Folge verschiedener Anzeigemuster zyklisch wiederholt werden, kann man diese in Kassetten mit unendlichem Magnetband oder auf anderen Trägern, die mit unendlichen Bändern aus-
gestattet sind, speichern. Die Arbeitsart der Nockenscheibe kann durch jene der Lochstreifen ersetzt werden, auf welchen die Betätigungsbefehle für alle längs einer Reihe angeordnete Bildpunkte - der Reihenfolge nach in Serie - gespeichert werden.
Das Vorangehende kann kurz so zusammengefaßt werden, daß die Erfindung für vielfältige Zwecke und Einrichtungen verwendbar ist, sowohl was die Anwendungsgebiete, als auch was die verschiedenen Betriebsarten, die Wahl der Steuer- und Speichermittel, die Zusatzgeräte usw. betrifft, wobei es ein gemeinsames Kennzeichen aller Ausführungsformen ist, daß mechanisch wirkende, elektromechanisch betätigte Geräte erfindungsgemäß in einer Weise kombiniert werden, wodurch hervorragende Bedingungen für Planung, Fertigung und Betrieb geschaffen sind.

Claims (4)

  1. VIERING & J£ NfSOVl(JR A
    zugelassen beim Europäischen Patentamt European Patent Attorneys — Mandataires en Brevets Europeens
    DipWng. Hans-Martin Viering · DipNng. Rolf Jentschura · Steinsdorfstraße 6 · D-8000 München
    Anwaltsakte 4230 08.02.1983
    Budapest! Müszaki Egyetem und
    Karosszeria- es Järmügyar 15 Budapest/Ungarn
    Einrichtung zur Anzeige von alphanumerischen und/oder Bildinformationen, insbesondere zur Verwendung an Verkehrs· 20 mitteln, z.B. Straßenfahrzeugen
    Patentansprüche 25
    -Einrichtung zur Anzeige von alphanumerischen und/oder Bildinformationen, insbesondere zur Verwendung an Verkehrsmitteln, z.B. Straßenfahrzeugen, mit einer
    3° Anzeigetafel, die mit - zwei Anzeigezustände zulassenden und in mindestens einer Reihe, vorzugsweise in den Knotenpunkten einer Matrix angeordneten passiven Bildpunkten bestückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigetafel eine Platte hat, deren
    35 äußere Oberfläche (11) mit einer Grundfabre, beispiels-
    I/w -2-
    Telefon (089) 293413 und 293414 ■ Telefax (089) 222066 - Telex 5212306 Jepa d · Telegramm Steinpat München
    304
    weise schwarz, beschichtet ist und in der neben jeder Bildpunkt-Kolonne und parallel zu dieser eine oder mehrere Aussparungen (12) ausgebildet sind, und hinter den Aussparungen (12) Kippmasken (41, 51) derart angeordnet sind, daß sie im Laufe der Kippbewegung derart durch die Aussparung (12) der Platte hindurchschwenkbar sind, daß sie im Kippzustand einen Bildpunkt der Oberfläche (11) abdecken, wobei mindestens ein Teil der äußeren Oberfläche der Kippmasken (41, 51) mit einer von der Grundfarbe abweichenden Farbe, beispielsweise weiß beschichtet ist, und zwei Arme (44, 45, 54, 55) in unterschiedlicher Höhe und Winkellage am Körper der Kippmaske (41, 51) derart angeordnet sind, daß der erste Arm (44, 54) im Kippzustand der Maske (41, 51) und der zweite Arm (45, 55) im Ruhezustand der Maske (41, 51) über eine - zur Platte parallel liegende - Ebene (36) (Betätigungsebene genannt) in die Laufbahn eines -'vorzugsweise mit einem Antrieb gekoppelten Betätigungsschlittens (65) hineinragt, wobei die Laufbahn hinter der Platte und sowohl zu dieser, als auch zur Reihe der Bildpunkte parallel verläuft und am Schlitten (65) - parallel zur Richtun.g der Bildpunkt-Kolonnen - so viele Betätigungsgerate (39) angeordnet sind, wie Bildpunkte in einer Bildpunkt-Kolonne vorhanden sind, und wobei jedes Betätigungsgerät (39) mit einem ortsfesten ersten Anschlag (37) und einem zweiten Anschlag (38) versehen ist, der (Anschlag 38) zwei Betriebs-
    3^ lagen einnehmen kann und mit einem elektromechanischen Schalter zum Wechseln der Betriebslage gekoppelt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereingänge der elektromechanischen Schalter der verschiedenen Betätigungsgeräte (39) selektiv an den Ausgang einer Steuereinheit angeschlossen sind.
    ι
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit mit einem unmittelbar adressierbaren Speicher, vorzugsweise mit einem ROM-Speicher, ferner mit einer Wähleinrichtung oder mehreren
    5 Wählvorrichtungen zum Auswählen eines Anzeigemusters versehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählvorrichtungen zum Auswählen des Anzeige-O musters mit einer Einrichtung zur Durchführung eines automatischen, z.B. zyklischen Musterwechsels gekoppelt sind.
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