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DE3304009A1 - Einrichtung zur ueberpruefung des hoervermoegens insbesondere von saeuglingen - Google Patents

Einrichtung zur ueberpruefung des hoervermoegens insbesondere von saeuglingen

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DE3304009A1
DE3304009A1 DE19833304009 DE3304009A DE3304009A1 DE 3304009 A1 DE3304009 A1 DE 3304009A1 DE 19833304009 DE19833304009 DE 19833304009 DE 3304009 A DE3304009 A DE 3304009A DE 3304009 A1 DE3304009 A1 DE 3304009A1
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DE
Germany
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infants
sensor
suction
recording
pressure
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DE19833304009
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English (en)
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DE3304009C2 (de
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Günter Dr. 4406 Drensteinfurt Kauffmann
Hans Joachim Dr. 4670 Lünen Radü
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/12Audiometering
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/103Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
    • A61B5/11Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb
    • A61B5/1104Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb induced by stimuli or drugs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B2503/00Evaluating a particular growth phase or type of persons or animals
    • A61B2503/04Babies, e.g. for SIDS detection

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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Uberprüfung des Hörvermögens
  • insbesondere von Säuglingen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens insbesondere von Säuglingen.
  • Es ist wichtig, Hörstörungen bereits im frühesten Kindesalter, möglichst noch vor Beginn der sprachsensiblen Phase, die in der Regel ab dem 9. Monat einsetzt, zu erkennen, um einer späteren, verzögerten Sprachentwicklung und einer intellektuellen Reifungsverzögerung vorzubeugen.
  • Neben anderen Gründen scheitert die rechtzeitige Erkennung der Hörstörungen häufig daran, daß die diagnostischen Möglichkeiten unzulänglich sind. Vielfach wird bei den Untersuchungen den Kindern ein Schallreiz angeboten und versucht, durch Beobachtung Verhaltensänderungen als Reaktion auf den Reiz festzustellen.
  • Der Mangel dieser Methode ist, daß sie nicht objektivierbar ist und stark subjektiven Einflüssen unterliegt.
  • Bei einer bekannten Einrichtung wird versucht, diesen Mangel dadurch zu beheben, daß man die Bewegung des Kindes während der Untersuchung registriert. Diese Methode ist aber nicht empfindlich genug, um auch bei schwachem Schallreiz eine klare Abhängigkeit zwischen Schallreiz und Bewegungsänderung aufzuzeigen. Es muß ein überschwelliger Schallreiz (85 dB) angeboten werden, um überhaupt Aussagen zu ermöglichen. Nachteilig lassen sich mit dieser Einrichtung also nur schwere Hörschädigungen erfassen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der oben genannten Art zu schaffen, die es erlaubt, Hörreaktionen nahe der Hörschwelle zu erfassen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig durch eine Einrichtung gelöst, die folgende Merkmale aufweist: einen oder#mehrere Sensoren zur Erfassung von Reflexaktivitäten der Säuglinge als Antwort auf den Schallreiz eines Tongenerators, von denen einer ein Druckmeßgerät ist, das die Kau- oder Saugbewegungen erfaßt, - Mittel zur Verstärkung und Umformung der Sensorsignale, - Mittel zur gleichzeitigen Registrierung der Sensorsignale, - und Mittel zur Erfassung des Gesamtschallpegels, Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung werden Körperaktivitäten als Reaktion auf einen Schallreiz gemessen und gleichzeitig registriert. Hierbei werden Reflexe ausgenutzt, die bei plötzlichen Änderungen der Geräuschumgebung die Untersuchungsperson in der Atmung innehalten und Körperaktivitäten unterdrücken lassen.
  • Säuglinge reagieren auf solche Geräuschänderungen noch rein reflektorisch, und ihre Reflexe sind nicht so stark ermüdbar wie bei Erwachsenen.
  • Eine besonders empfindliche und eindeutige Nachweismöglichkeit für die Reaktion eines Säuglings auf einen Schallreiz ist bei der Einrichtung dadurch geschaffen, daß. man mit Hilfe eines Druckmeßgerätes die von Säugling beim Kauen oder Saugen in einem Sauger auftretenden Druckänderungen erfaßt und registriert. Die Saugaktivität als nicht unmittelbar und kurzfristig wie die Atmung lebenserhaltende Tätigkeit wird bei Anderungen der Geräuschumgeburg nachhaltiger und eindeutiger geändert, d. h. unterdrückt bzw. verzögert wieder aufgenommen. Demgegenüber erscheinen Xnderungen der Atmungstätigkeit flüchtiger, drastisches Unterdrücken ist hierbei kurzfristig lebensbedrohend. Zur Untersuchung genügen Reize, die wenig überschwellig sind. Die-Einrichtung ermöglicht es also, Hörschwellenbestirnmungen bei Säuglingen vorzunehmen.
  • Um mögliche Störschallquellen, die das Untersuchungsergebins beeinflussen könnten, zu erkennen, wird während der Untersuchung auch der Gesamtschallpegel erfaßt und registriert.
  • Vorteilhaft läßt sich die Einrichtung dahin erweitern, daß man nicht nur die Saugaktivität, sondern auch weitere Körperaktivitäten mit Sensoren erfaßt und registriert, so daß das Untersuchungsergebnis mehrfach abgesichert ist.
  • Die gleichzeitige und fotlaufende Registrierung der Sensorsignale, des Schallreizes und des Gesamtschallpegels ermöglicht es ferner, eindeutig einem bestimmten Schallreiz eine Reflexantwort zuzuordnen.
  • Weitere Maßnahmen gemäß den Unteransprüchen werden anhand der Figurenbeschreibung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine schematisierte Darstellung des Aufbaus der Einrich#tung zur Überprüfung des Hörvermögens gemäß der Erfindung, Figur 2 und 3 Ausführungsformen von Meßwandlern der Einrichtung zur Erfassung der Saugaktivität und figur 4 eine mit der Einrichtung aufgezeichnete Meßkurve.
  • Wie Figur 1 zeigt, werden bei der Einrichtung mehrere Körperaktivitäten eines Säuglings als Antwort auf den Schallreiz eines Tongenerators 1 durch Sensoren erfaßt, und diese Sensorsignale gegebenenfalls nach Umformung und Verstärkung durch ein Registriergerät 2 gleichzeitig aufgezeichnet. Die Einrichtung weist ferner einen Schallpegelmesser 3 auf, der den aktuellen Schallpegel im Raum mißt, der sich aus dem Schallreiz, Eigenlauten des Säuglings und gegebenenfalls Störschall zusammensetzt. Auch der Gesamtschallpegel wird durch das Registriergerät 2 aufgezeichnet.
  • Bei der Untersuchung werden die vom Tongenerator erzeugten Schallreize über Lautsprecher 4 auf den Säugling übertragen. Die Lautsprecher 4 können nahe bei den Ohren, aber auch im Untersuchungsraum verteilt angeordnet sein, um auch anhand der Kopfbewegung überprüfen zu können, ob erfaßt wird, aus welcher Richtung der Schallreiz kommt. Als Schallreize, deren Intensität nur leicht überschwellig ist, werden z. B. Sinustöne im Frequenzbereich von 0,1 - 8 KHz, Wobbeltöne, Schmalbandrauschen, Musik oder spezielle Geräusche, z. B. Herztöne, verwendet. Um Beginn und Ende des Schallreizes zweifelsfrei feststellen zu können, wird auch der Schallreiz durch das Registriergerät 2 aufgezeichnet.
  • Aufgrund des Schallreizes werden Körperaktivitäten des Säuglings unterdrückt oder ausgelöst. Im Ausführungsbeispiel werden durch Sensoren 5 die Augenbewegungen und durch einen Sensor 6 in bekannter Weise durch Vier-Pol- Messung, die für den Säugling wenig belastend ist, die Atemaktivität erfaßt. An einer Wippe 7, in der der Säugling während der Untersuchung liegt, ist ferner ein Beschleunigungsmesser 8 angeordnet, der Eigenbewegungen des Säuglings erfaßt. Weiterhin kann die Einrichtung auch noch einen Sensor (nicht gezeigt) aufweisen, der die Herzfrequenz des Säuglings erfaßt.
  • Am empfindlichsten läßt sich die Reaktion des Säuglings auf einen Schallreiz durch ein Druckmeßgerät 9 feststellen, das mit einem Sauger 10 im Mund des Säuglings verbunden ist. Gemäß Figur 2 besteht das Druckmeßgerät 9 aus einem Mikrophon, das am Boden einer Zelle 11 angeordnet ist. Über einen dünnen Kunststoffschlauch 12 ist der freie Raum der Zelle 11 über dem Mikrophon 9 mit dem Innenraum des Saugers 10 verbunden. Das Ende des Kunststoffschlauches 12, das in den Sauger 10 ragt, ist durch ein Paßstück 13 geführt. Das Paßstück 13 sitzt im Halsteil des Saugers 10 und wird von diesem dichtend umfaßt. Druckschwankungen im Sauger 10-aufgrund der Saugaktivität des Säuglings werden folglich nur im Kunststoffschlauch 12 zum Mikrophon 9 hin übertragen.
  • Gemäß einer in Figur 3 gezeigten Ausführungsform besteht das Druckmeßgerät 9 aus einem Kristall-Ohrhörer 14, der über ein Kopplungsstück 15 mit einer Seite einer druckempfindlichen Membran 16 verbunden ist. Die Membran 16 bildet den Boden einer Saugflasche 17 und schirmt den Kristallohrhörer 14 von der Saugflasche 17, die Flüssigkeit enthalten kann, ab. Druckschwankungen aufgrund der Saugaktivität werden über die Flüssigkeit oder die Luft zwischen Membran und Flüssigkeit auf die Membran 16 und von dort über das Kopplungsstück 15 auf den Rristall-Ohrhörer 14 übertragen. Vorzugsweise ist der Kristall-Ohrhörer 14 am Boden eines Ansatzteils angeordnet, in das die Saugflasche 17 einsetzbar ist. Die Saugflasche 17 ist durch eine Ringwulst an der Innenseite des Ansatzteils derart in Abstand zum Kristall-Ohrhörer 14 gehalten, daß die Membran 16 das Kopplungsstück 15 berührt. Es können handelsübliche Saugflaschen aus elastischem Kunststoff eingesetzt werden, deren Boden die druckempfindliche Membran darstellt. Da das Kopplungsstück 15 nicht starr mit dem Flaschenboden verbunden ist, besteht die Möglichkeit, vor einer neuen Untersuchung die Saugflasche einfach auszutauschen.
  • Die Signale der Sensoren und des Schallpegelmessers 3 werden Verstärkern und gegebenenfalls Umformern zugeführt, die durch das allgemeine Bezugszeichen 18 gekennzeichnet sind, und anschließend dem Registriergerät 2 aufgegeben. Das Registriergerät 2 besteht vorzugsweise aus einem Mehrkanalschreiber, der während der Untersuchung sämtliche ankommenden Signale fortlaufend auf einem Meßstreifen registriert. Die Zuordnung von Änderungen der Körperaktivitäten des Säuglings zum Schallreiz wird hierdurch erleichtert.
  • Ein Ausschnitt aus einem Meßstreifen ist in Figur 4 gezeigt. Während dieser Messung wurden der Gesamtschallpegel a, die Saugaktivität b und die Atemaktivität c überwacht und registriert. Das Diagramm der Figur 4 zeigt deutlich, daß während des Schallreizes (Intensitätsmaximum der Gesamtschallpegelkurve) die Saugaktivität nahezu vollkommen unterdrückt wird. Die Änderungen in der Atemaktivität sind weniger charakteristisch und nur für das geschulte Auge eines Fachmanns erkennbar.
  • In weiterer Ausgestaltung können bei der Einrichtung die Sensorsignale auch durch Infrarot-Übertragung zum Registriergerät 2 gelangen.
  • - -Leerseite-

Claims (10)

  1. P a t e. n t a n s p. r ü c h .e : Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens insbesondere von Säuglingen, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Sensoren zur Erfassung von Reflexaktivitäten der Säuglinge als Antwort auf den Schallreiz eines Tongenerators (1), von denen einer ein Druckmeßgerät (9) ist, das die Kau- oder Saugbewegungen erfaßt, durch Mittel (18) zur Verstärkung und Umformung der Sensorsignale, durch Mittel (2) zur gleichzeitigen Registrierung der Sensorsignale, und durch Mittel (3) zur Erfassung des Gesamtschallpegels.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sensor (5) zur Erfassung der Augenbewegungen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sensor (6) zur Erfassung der Atemaktivität.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sensor (8) zur Erfassung der Eigenbewegungen der Säuglinge.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sensor zur Erfassung der Herzfrequenz.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmeßgerät (9) aus einem Mikrophon besteht, das mit einem Sauger (10) zur Registrierung der Druckschwankungen verbunden ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmeßgerät (9) aus einer den inneren Querschnitt einer Saugflasche (17) ausfüllenden, druckempfindlichen Membran (16) besteht, die auf der dem Sauger (10) abgewandten Seite mit einem Bewegungsmelder (14) verbunden ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (16) den Boden der Saugflasche (17) bildet, an den der Bewegungsmelder (14) über ein Kopplungsstück (15) ansetzbar ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Registriergerät (2) zur gleichzeitigen und fortlaufenden Erfassung der Sensorsignale, des Reizsignals und des Gesamtschallpegels.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Registriergerät ein Mehrkanalschreiber (2) verwendet wird.
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