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DE3304081A1 - Anbauschalter fuer schutzschaltgeraete - Google Patents

Anbauschalter fuer schutzschaltgeraete

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Publication number
DE3304081A1
DE3304081A1 DE19833304081 DE3304081A DE3304081A1 DE 3304081 A1 DE3304081 A1 DE 3304081A1 DE 19833304081 DE19833304081 DE 19833304081 DE 3304081 A DE3304081 A DE 3304081A DE 3304081 A1 DE3304081 A1 DE 3304081A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
housing
add
circuit breaker
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833304081
Other languages
English (en)
Other versions
DE3304081C2 (de
Inventor
Heinrich 6450 Hanau Barucha
Peter 8755 Alzenau Flohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Kopp GmbH and Co KG
Original Assignee
Heinrich Kopp GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Kopp GmbH and Co KG filed Critical Heinrich Kopp GmbH and Co KG
Priority to DE19833304081 priority Critical patent/DE3304081A1/de
Publication of DE3304081A1 publication Critical patent/DE3304081A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3304081C2 publication Critical patent/DE3304081C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/46Automatic release mechanisms with or without manual release having means for operating auxiliary contacts additional to the main contacts
    • H01H71/462Automatic release mechanisms with or without manual release having means for operating auxiliary contacts additional to the main contacts housed in a separate casing, juxtaposed to and having the same general contour as the main casing

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • e Erfindung bezicht sich auf einen anbaufähigen Hilfs-
  • scnalter für elektrische Schutzschaltgeräte, der dafür vorfien und ausgelegt ist, entsprechend dem Schaltzustand des mit ihm gekoppelten Leitungsschutz- und/oder Fehlerstromschutzschalter u.dgl. parallel zu dem Hauptstromkreisnebengeordnete Hilfsstromkreise für Zwecke der Steuerung, berwachung oder Signalisierung zu schalten.
  • Derartige Anbauschalter werden entweder bereits bei der Herstellung als untrennbarer Bestandteil in den Gesamtaufbau des betreffenden Schutzschaltgeräts miteinbezogen, oder aber als fiir sich selbständiges Bauteil. bei Bedarf nachträglich mit dem entsprechend zu erweiternden Schutzschaltgerät zusammenmontiert. i)abei fiihrt die erstgenannte Ausbildung in der Praxis zu einer Verdoppelung der ohnehin schon vorhandenen Typenvielfalt, wogegen die separate Anbauausführung des Hilfsschalters besondere Anforderungen an dessen ordnungsgemäße Montage und die Einhaltung der bestehenden Sicherheitsvorschriften stellt. So befindet sich nämlich eie Verkopplungsstelle dieser Geräte regelmäßig in dem obengelegenen Bereich der Schalt- oder Sprungwerkmechanik des Schutzschaltgeräts, um im Unterteil des konturangleichen Anbauschalters genügend Platz für die durch einen in der Senkrechten verstellbaren Schaltschieber zu betätigenden Kontaktanordnungen zu erhalten.
  • Diese Notwendigkeit t aber zur Folge, daß sich die Eingriffsöffnung auf Seiten des Schutzschaltgeräts zwangsläufig über und damit außerhalb der in Schaltanlagen vorgeschriebenen Klemmensbdeckung zum Schutz gegen zufälliges Berühren aktiver Teile befindet, was auf Seiten des Schutzschaltgeräts ein sorgfältiges Verschließen der normalerweise unbenutzten Öffnung erfordert. Zu dem entfernen dieser Verschlußvorkehrung tritt dann noch die Maßgabe, den Anbauschalter exakt ausgerichtet rLit dem Schutzschaltgerät zu verschrauben, um anderenfalls gegenseite verursachte Fehlfunktionen beider Geräte mit Sicherheit auszuschließen.
  • Um in dieser Beziehung zu praktikableren Fertigungs- und /;ont-agebedingungen zu gelangen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Verkopplung der beiden Geräte in dem geschützten Schalterbereich vorzunehmen und hierbei die Kontaktanordnunen für zwei Hilfsstromkreise auf engem Raum um die erforderliche Betätigungsmechanik zu gruppieren. Damit verbunden soll die Möglichkeit geschaffen werden, den Anbauschalter ohne den Bedarf von zusätzlichen Befestigungselementen lage- und funktionsgerecht an einem normal ausgebildeten Schutzschaltgerät zu haltern.
  • Zur Lösung dieser Aufhabe bildet die Erfindung einen Anbauschalter für Schutzschaltgeräte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dahingehend aus, daß das Betätigungsglied im unteren Bereich des Schaltergehäuses als ein T-förmiger Stellhebel verschwenkbar gelagert ist, der mit einem Stellstift an seinem Längssteg gegen die Kraft einer Rückstellfeder durch die Gehäusewandungen der beiden Schalter in den Funktionsbereich der Schaltwerkmechanik des angrenzenden Schutzschaltgeräts hineinreicht und an den Enden seines Quersteges mit beiderseits im Anschlußbereich des Schalters angeordneten Wippkontaktstücken mechanisch gekoppelt ist.
  • Mit dieser Ausbildung des Anbauschalters wird auf der einen Seite erreicht, daß sich im Schalterunterteil zu beiden Seiten des verschwenkbaren Betätigungsgliedes je eine für sich selbständige Schaltkontaktanordnung mit durchgehender Klemmanschlußmöglichkeit unterbringen läßt, wodurch im Unterschied zu einem nur querverbindende Brückenkontaktstücke führenden Schaltschieber beträchtlich an Höhe gewonnen wird. Auf der anderen Seite erfolgt die notwendige Kopplung des verschwenkbarn Betätigungsgliedes mit dem Schutzschaltgerät nunmehr an einer Stelle, die stets rnit Sicherheit unterhalb der vorgeschriebenen Klemmenabdeckun einer Schaltanlage oder einer Stromkreisverteilung liegt. Dieser Umstand ermöglicht es, daß die betreffenden Schutzschaltgeräte durchweg bereits im Zuge der Fabrikation mit der betreffenden Eingriffsöffnung versehen werden können, ohne dieselbe durch eine dann wieder tJntfernbar gehaltene Verschlußvorkehrung sichern zu mussen.
  • Die knstruktive Ausbildung der Kontakt- und Betätigungseinrichtunzen des erfindungsgemäßen Anbauschalters ist in den Unteransprüchen P bis 5 dargelegt; sie bedarf im Zusammenhang mit den aus der anliegenden Zeichnung ersichtlichen Merkmalen an dieser otelle keiner weiteren Erläuterung. Als besonders vorteilhaft ist jedoch zu vermerken, daß sich der druckfederbelastete Stellhebel sowie die jeweils paarweise gleichförmigen Anschluß-, Kontakt- und Verbindungsteile einfach von Hand oder maschinell in das einseitig offene Isolierstoffgehäuse einlegen und danach ohne weiteres durch die fest aufgebrachte Hartpapier-Abdeckplatte funktionsfähig haltern lassen.
  • Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 6 bedarf es aufgrund der vorgesehenen Zentriermaßnahme der bloßen Ablösung des die anhaftende Klebefolie außenseitig abdeckenden Schutzstreifens, um den Anbauschalter funktionsfähig und ausreichend haltbar mit dem dazu ausgeschalteten Schutzschaltgerät zu verbinden. -Da die gesamte Sciiait- und Kontaktanordnung des Anbauschalters nur den Unterteil des Gehäuses für sich in Anspruch nimmt, ist es nach dem Merkmal des Anspruchs 7 außerdem möglich, in dem zur Verfügung stehenden Leerraum des nicht abgedeckten Gehauseoberteils das Halterungselement für eine Feinsicherung unterzubringn, falls es sich aus zweckdienlich erweist, den oder die geschalteten Hilfsstromkreise gegen Überstrom zu schützen.
  • Durch diese kombinierte Maßnahme kann somit in vorteilhafter Weise die sonst unumgängliche Einrichtung eines externen Schme].zsicherungselements vermieden bzw. eingespart werden.
  • In der anliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigt: Fig. 1 den Aufriß des mit einem konturengleichen Leitungsschutz schalter verklebten" Anbauschalters bei entfernter Abdeckplatte und geöffnetem Hauptstromkreis; Fig. 2 die im Bereich der mechanischen Kopplung geschnitten dargestellte Seitenansicht dieser Kombination; und Fig. 3 die Darstellung der Kontaktstrecken für die Hilfsstromkreise gem. Fig. 1 bei eingeschaltetem Leitungsschutzschalter.
  • Wie aus der Darstellung in den ?ig. n 1 bzw. 3 hervorgeht, verfügt der beispielsgemäß mit einem weitgehend konturengleichen Leitungsschutzschalter kombinierte Anbauschalter über einen nahezu T-förmigen Stellhebel 1, welcher im Unterteit des Isolierstoffgehäuses 2 um einen Ansatzzapfen verschwenkbar gelagert ist und von der eingelegten Rückstellfeder 3 im ausgeschalteten Zustand gegen einen Gehäuseanschlag gedrückt wird. An diesem federbelasteten Längssteg des Stellhebels 1 befindet sich ein Stellstift 4, der gemäß Fig. 2 aurch je eine korrespondierende Öffnung in der Gehausewandung der beiden Geräte in den Funktionsbereich der Schaltwerkmechanik des Leitungsschutzschalters hineinreicht, um zort durch dessen strichliniert angedeuteten Spannhebel 5 in die Ein- oder Ausschaltposition verstellt zu werden. T)es weiteren besitzt der Stellhebel 1 an den beiden Enden seines uersteges je eine zangenförmige Auskehlung zur mechanischen Betätigung der auf beiden Seiten im Klemmenanschlußbereich des Anbauschalters vorgesehenen Schaltkontaktanordnungen für die zwei längs durch den Schalter geführten Hilfsstromkreisleiter.
  • Für sich betrachtet, bestehen diese Kontaktanordnungen aus einem zweiarmigen Wippkontaktstück 6, welches jeweils an dem einen Ende der zwei sich innerhalb des Gehäuses 2 mit Abstand überkreuzenden Anschlußschienen 7 schneidenartig gelagert ist, Hierbei greift der den entsprechenden Sinfach- oder Doppelvçontaz;tniet tragende Schaltarm über eine Zugfeder am Gehause 2 an, um das Umkippen des Wippkontaktstücks ó auf das betreffende Festkontaktstück 8 zu bewirken und zugleich den benötigten Kontaktdruck zu gewährleisten. Demgegenüber greift der geschlitzte Betätigungsarm des Wippkontaktstücks 6 lediglich lose in die obengenannte Kopplungsvorkehrung des Stellhebels 1 ein. Ebenso wie die beiden Anschlußschienen 7 für sich untereinander sind ;tucfl die, wie dargestellt, insgesamt drei mit den beiden Wippkontaktstücken 6 elektrisch zusammenwirkenden FestkontaktstLicke ES gleichförmig ausgebildet und, durch die Schmalseitenwandung des Gehäuses 2 nach außen reichend, jeweile an ihrem Ende umgefaltet, um in einer Gewinde bohrung eine Klemmenanschluschraube in sich aufzunehmen.
  • Diesbezüglich sind die sämtlichen Einzelteile der Betätigungsmechanik und der Schaltkontaktanordnung lose geführt wie aufeinander ausgerichtet in die dazu mittels Steghalterungen und Schlitzungen entsprechend profili.erte Hohl schale des Isolierstoffgehäuses 2 einzusetzen. Um diese Teile danach lagegerecht wie funktionsfähig zu haltern, wird der Schalterunterteil alsdann mittels einer diinnen Hartpapierplatte 9 abgedeckt und ilselbe durch thermische Verformung der sie an mehreren Stellen in Bohrungen durchdringenden Gehäusezapfen fest bzw. im Wege einer entsprechenden Verschraubung lösbar mit dem Schaltergehhäuse 2 verbunden.
  • Zur seitlichen Befestigung des Anbauschalters an dem Leitungsschutzschalter oder einem anderen (Schutz-) Schaltgerät mit im we:,entl.ichen gleicher Auldenkontur sind dem Gehäuse 2 auf der Montlgeseite mindestens zwei (diagonal zueinander gelegene) Zentrierzapfen 10 angeformt, welche in die vorhandenen Nietbohrungen des Leitungsschutzschalters eingreifen und damit die beiden Geräte von selbst genau aufeinander ausrichten.
  • bei Bedarf läßt sich demgemäß der Anbauschlter nachträglich sowie unter Verzicht auf eine zwar mögliche Verschraubung od.dgl. einfach mit Hilfe einer beidseitig haftenden Klebef'nlie exakt; und hinreichend haltbar an dem Teitungsschutzschlater befestigen und ggf. genause unkompliziert wieder davon entfernen. Hinzu kommt der Vorteil, da0 dabei die iKingriffsöffnung auf Seiten des jeweiligen Schutzschaltgeräts in jedem Fall unterhalb der vorhandenen Klemmenabdeckung einer Stromverkreisverteilung od.dgl. liegt und demzufolge bereits serienmäßig vorgesehen werden kann, ohne einer besonderen Verschlußverkehrung zu bedürfen, wenn dieses Schutzschaltgerät aucn ohne Anbauschalter zum Einbau gelangt.
  • Wie in der Zeichnung der ttbersi chtlichkeit wegen nicht besonders ausgeführt, bietet sich außerdem der durch die erfindungsgemäße Anordnung zustande gekommene Leerraum im oberteil des Anbauschalters verteilschalterweise dazu an, hierin z.B. das Halterungselement für eine Feinsicherung unterzubringen, mit welcher sich unter Verzicht auf di gesonderte Absicherung einer der beiden Hilfsstromkreise bereits intern gegen Überstrom schützen läßt. bei würde es eine an Stelle der unten gelegenen Anschlußschienen 7 zwischen die Wippkontaktstücke 6 zweier Umschaltkontaktanordnungen eingeschleifte Sicherung sogar ermoglichen, gleichzeitig die zwei getrennten Hilfsstromkreise mit nur einer Sicherung zu überwachen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Anbauschalter für Schutzschaltgeräte, wie Leitungsschutz-und Fehlerstromschutzschalter od.dgl., mit einer innerhalb eines konturengleichen Gehäuses vorgesehenen Schaltkontaktanordnung, deren federbelastetes Betätigungsglied von außen durch das angrenzende Schutzschaltgerät verstellbar ist, um in Abhängigkeit von dessen chaltzustand einen oder mehrere hilfsstromkreise zu schalten, dadurch gekennzeichnet, daß gas Betätigungsglied im unteren Bereich des Schaltergehäuses (2) als ein T-förmiger Stellhebel (1) verschwenkbar gelagert ist, der mit einem Stellstift (4) an seinem Längssteg gegen die Kraft einer Rückstellfeder (3) durch die Gehäusewandungen der beiden Schalter in den Funktionsbereich der ochaltwerkmechanik (5) des angrenzenden Schutzschaltgeräts hineinsicht und an den den seines Quersteges mit beiderseits im Anschlußbereich des schalters angeordneten Wippkontaktstiicken (b) mechanisch gekoppelt ist.
  2. 2. Anbauschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiarmigen Wippkontaktstücke (6) jeweils an den Enden von zwei sich im Gehäuse (2) isoliert überkreuzenden Anschlußscnienen (7) schneidenartig gelagert sind, wobei der den bzw.
    die Kontaktniete tragende Schaltarm für die Kippbewegung und zur ißrzeugung des Kontaktdrucks über eine Zugfeder am Gehäuse (2) angreift und cier Betatigungsarm iose in eine zangenförmige Auskehlung des Stellhebel-Quersteges (1) eingreift.
  3. 3. Anbauschalter nach den Ansprichen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Wippkontaktstücken (6) elektrisch zusammenwirkenden Festkontaktstücke (8) in entsprechende Halterungen des Gehäuses (2) eingesetzt und - ;iurch dessen Wandung nach außen reichend - mit sich über taschenartigen Profilierungen abstützenden Schraubanschlußklemmen versehen sind.
  4. d. Anbauschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinem Stellstift (4) durch eine längliche Ausnehmung in der Gehäusewandung reichende Längssteg des stellhebels (1) von der in einer taschenartigen Profilierung gehaltenen Rückstellfeder (3) in der Ausschaltstellung gegen einen Gehäuseanschlag gedrückt wird.
  5. @. Anbauschalter nach den Anspriichen 1 bis 4, daaurch gekennzeictlnet, da3 die sämtlichen Einzelteile der Betatigungs-und Kontaktanordnung des Schalters lose in die dazu entsprechend profilierte Gehäuseschalte (2) einsetzbar bzw. als solche darin montierbar sind und danach durch eine ggf. nur den Schalterunterteil abdeckende Hartpapierplatte (9) funktionsfähig gehaltert werden, welche ihrerseits abschließend auf geeeignete Weise, z.h. mittels thermischer Verformung sie an mehreren Stellen über Rohrungen durchdringender Gebäusezapfen, zu befestigen ist.
  6. @@ Anbauschalter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die über mindestens zwei Zentrierzapfen (10) zum Eingriff in die vorhandenen Nietbohrungen des Schutzschaltgerats verfügende Montageseite des Anbauschaltergehäuses (2) mit Hilfe einer beidseitig haftenden Klebefolie an der Montageseite des Schutzschaltgeräts zu befestigen ist, wobei diese bereits serienmatdig über eine korrespondierende Durchbrechung für die Kopplung der Schaltmecnanik (5) mit dem Stellstift (4) des Anbauschalters verfügt.
  7. 7. Anbauschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Schaltergehäuses (2) ein elektrisch in den oder die geschalteten Hilfsstromkreise eingeschleiftes Halterungselement fiir eine mittels Werkzeug auswechselbare Feinsicherung angeordnet ist.
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DE3304081C2 DE3304081C2 (de) 1991-06-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0630035A1 (de) * 1993-06-15 1994-12-21 Heinrich Kopp Ag Hilfs- und Signalschalter für Schutzschaltgeräte

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB933273A (en) * 1959-12-30 1963-08-08 Walsall Conduits Ltd Improvements relating to electric circuit breakers

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8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
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Owner name: HEINRICH KOPP AG, 63796 KAHL, DE

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