[go: up one dir, main page]

DE3303570A1 - Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs - Google Patents

Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs

Info

Publication number
DE3303570A1
DE3303570A1 DE19833303570 DE3303570A DE3303570A1 DE 3303570 A1 DE3303570 A1 DE 3303570A1 DE 19833303570 DE19833303570 DE 19833303570 DE 3303570 A DE3303570 A DE 3303570A DE 3303570 A1 DE3303570 A1 DE 3303570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
delivery unit
unit according
conveyor
anchor
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833303570
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen Füßner
Gotthilf 7250 Leonberg Schaller
Ewald Dipl.-Ing. 7150 Backnang Tränkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19833303570 priority Critical patent/DE3303570A1/de
Priority to JP1726684A priority patent/JPS59147899A/ja
Publication of DE3303570A1 publication Critical patent/DE3303570A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C11/00Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0057Driving elements, brakes, couplings, transmission specially adapted for machines or pumps
    • F04C15/0061Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/54Disc armature motors or generators
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Aggregat zum Fördern einer Flüssigkeit, insbe-
  • sondere von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Förderaggregat nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon ein solches Förderaggregat bekannt, bei dem der Motoranker als Walzenanker ausgebildet ist. Ein solches Förderaggregat baut insbesondere in Richtung seiner Drehachse aufwendig.
  • In vielen Fällen wird dadurch die !4montage bzw. die Wartung des Forderaggregats erschwert. Auch können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn das bekannte Förderaggregat stehend in einen raumbedingt flachen Vorratstank eines Kraftfahrzeugs eingebaut werden soll.
  • l Vorteile der Erfindung Das erfindungsgemäße Förderaggregat mit den kennzeichne-nden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß es, insbesondere in Richtung der Drehachse gesehen, besonders kurz baut, so daß es sich in bestimmten Anwendungsfällen leichter einbauen läßt und eingebaut besser zugänglich ist als bekannte Förderaggregate.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Förderaggregats möglich. 3esonders vorteilhaft ist es, bei einem Förderaggregat bei dem der Pumpenrotor in einer zylindrischen Pumpenkammer umläuft, die eine Stirnwand der Pumpenkammer durch eine Stirnfläche des Scheibenankers auszubilden, weil sich dadurch eine weitere Verkürzung des Aggregats ergibt. Darüber hinaus kann die Anordnung einer besonderen Platte - welche normalerweise diese Stirnwand der Pumpenkammer bildet - entfallen.
  • Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ergibt sich ein besonders kompaktes Förderaggregat, wenn bei einem Förderaggregat, dessen Pumpenrotor an einer quer zur Drehachse liegenden Ebene mit rippenartigen Förderelementen versehen ist, der Scheibenanker in einer Pumpenkammer des Förderaggregats angeordnet ist und selbst die Förderelemente aufweist.
  • Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung mit einem Kraftstoff-Vorratstank, einem Kraftstofförderaggregat und einer Brennkraftmaschine, Figur 2 einen Schnitt durch das Förderaggregat gemäß Figur 1 in vergrößerter Darstellung, Figur 3 eine Teilansicht des Scheibenankers gemäß Figur 2, in Richtung des Pfeiles III gesehen, Figur 4 einen Teil-Längsschnitt durch einen anders ausgebildeten Scheibenanker, Figur 5 einen Teil-Längsschnitt durch eine weitere Ausführung des Scheibenankers, Figur 6 einen Teilschnitt entsprechend Figur 2 durch eine andere Ausführung des Förderaggregats, Figur 7 einen Teilschnitt durch eine andere Ausführung eines Förderaggregats gemäß Figur 6, Figur 8 einen Teilschnitt durch eine weitere Ausführung eines Förderaggregats gemäß Figur 6 in vergrößerter Darstellung, Figur 9 einen Schnitt entsprechend Figur 2 durch eine weitere Ausführungsform des Förderaggregats, Figur 10 eine Ansicht eines als Förderglied ausgebildeten Scheibenankers, in Richtung des Pfeiles X in Figur 9 gesehen, Figur 11 einen Teilschnitt durch den Scheibenanker gemäß Figur 11, entlang der Linie XI-XI und Figur 12 eine Teilansicht eines Gehäusedeckels, in Richtung des Pfeiles X in Figur 9 gesehen.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele Figur 1 zeigt einen Kraftstofforratstank 10, der über eine Saugleitung 12 mit der Saugseite eines Kraftstoff-Förderaggregats 14 verbunden ist. An der Druckseite des Kraftstoff-Förderaggregats 14 ist eine Druckleitung 16 angeschlossen, die zu einer Brennkraftmaschine 18 führt.
  • Während des Betriebs der Brennkraftmaschine fördert das Kraftstoff-Förderaggregat 14 Kraftstoff aus d-em Vorratstank 10 zur Brennkraftmaschine 18.
  • Das Kraftstofförderaggregat 14 ist mit einem elektrischen Antriebsmotor 20 ausgestattet (Figur 2), dessen als Scheibenanker ausgebildeter Rotor auf einer feststehenden Achse 24 drehbar gelagert ist. Die Lagerachse 24 ist in einer Bohrung 26, die sich im Boden eines topfförmigen Pumpengehäuses 28 befindet, eingepreßt. An der vom Topfboden des Pumpengehäuses 28 abgewandten Ringrandfläche 30 ist ein Abdeckring 32 befestigt, so daß sich eine Pumpenkammer 34 ergibt, in der ein Förderglied 36 einer Pumpe angeordnet ist, welche das Pumpengehäuse 28, den Abdeckring 32 und das Förderglied 36 umfaßt. Das Förderglied 36 ist ebenfalls auf der Lagerachse 24 drehbar gelagert. Die Umlaufebene des Scheibenankers 22 und die Umlaufebene des Förderglieds 36 befinden sich nahe beieinander. Zwischen dem Scheibenanker 22 und dem Förderglied 36 ist ein Mitnehme-r 38 angeordnet, der mit drei Vorsprüngen 40 in diesen zugeordnete Aussparungen des Förderglieds 36 greift. Weiter greift der Mitnehmer 38 mit drei Ansätzen 44 in diesen zugeordnete Ausnehmungen 46 des Scheibenankers 22 (Figur 3). Der Mitnehmer 38 bildet also ein Kupplungsstück zwischen dem Scheibenanker und dem Förderglied 36. An seiner von dem Förderglied 36 abgewandten Stirnfläche 48 ist der Scheibenanker 22 mit einem sogenannten Plankollektor 50 versehen. Das aus Elektromotor und Förderpumpe bestehende Förderaggregat ist in einem topfförmigen Gehäuse 52 untergebracht, dessen Bodenteil im Bereich des Plankollektors 50 mit einem Durchbruch 54 versehen ist. In den Durchbruch 54 ist ein Verschlußteil 55 eingesetzt, welches Führungsbohrungen 56 für Schleifbürsten 58 aufweist. Damit die Schleifbürsten 58 vorschriftsmäßig an den Plankollektor 50 angedrückt werden, sind in den als Sackbohrungen ausgebildeten Führungsbohrungen 56 Bürstenandrückfedern 60 vorgespannt angeordnet. Eine gegenüber dem Verschlußteil befindliche Gehäuseöffnung ist mittels eines Gehäusedeckels 62 verschlossen. Der Gehäusedeckel 62 weist einen Sauganschluß 64 und einen Druckanschluß 66 auf, welche über Saug- und Drucköffnungen 68 und 70 im Pumpengehäuse 28 mit der Pumpenkammer 34 verbunden sind. Die Förderpumpe 28, 32, 36 ist vorzugsweise als Rollenzellenpumpe ausgebildet. Weiter ist der Gehäusedeckel 62 mit einer in das Gehäuse 52 ragenden Ringwand 72 versehen, so daß sich eine vorschriftsmäßige Aufnahme für das Pumpengehäuse 28 ergibt. In einem die Ringwand 72 umgebenden Ringraum 74 sind zum Antriebsmotor gehörende Permanentmagnet 76 befestigt.
  • Wie Figur 4 zeigt ist es Jedoch auch denkbar, den Scheibenanker 22 in den Mitnehmer 138 einzuformen, und diesen mit Vorsprüngen 140 auszustatten, welche in die Aussparungen 42 des Förderglieds 36 greifen. In diesem Falle ist es zweckmäßig eine Lagerbuchse 78 in dem Mitnehmer 138 unterzubringen.
  • Es ist aber auch denkbar, den Scheibenanker 22 fest mit einer drehbaren Welle 124 zu verbinden (Figur 5), welche drehbar im Pumpengehäuse 28 gelagert ist.
  • Eine in den Figuren 6 bis 8 dargestellte Ausführungsform des Förderaggregats entspricht im wesentlichen der eben beschriebenen Ausführung. Aus diesem Grund sind auch alle gegenüber der erstbeschriebenen Ausführung unveränderten Bauteile mit den gleichen Bezugszahlen versehen worden.
  • Gegenüber der Ausführung gemäß den Figuren 2 bis 5 ist jedoch der Abdeckring 32 nicht vorhanden. Dafür rückt der Scheibenanker 22 näher an die Ringrandfläche 30 des Pumpegehäuses 28 heran, so daß die dem Pumpengehäuse 28 zugewandte Stirnfläche 49 des Scheibenankers 22 die Funktion des Abdeckrings übernimmt. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, daß der Spalt 80 zwischen der Stirnfläche 49 und der Ringrandfläche 30 möglichst klein gehalten ist. Dies kann gemäß Figur 7 dadurch erreicht werden, daß die Tiefe 82 der Pumpenkammer gleich ist der Höhe 84 des Pumpen-Förderglieds 36. Um ein Anschleifen der Stirnfläche 49 des Scheibenankers 22 an der Ringrandfläche 30 des Pumpengehäuses 28 zu verhindern, ist zwischen diese beiden Bauelemente eine Zwischenlage 86 eingebracht, deren Dicke der Breite des Spalts 80 entspricht. Auf der von dem Förderglied 36 abgewandten Seite des Scheibenankers 22 ragt der Lager zapfen 24 aus dem Scheibenanker 22 heraus und ist mit einer Axialsicherung 88 versehen, die beispielsweise als Seegerring (Figur 7) oder als Scheibe (Figur 6) ausgebildet sein kann.
  • Wie Figur 8 zeigt kann das Förderglied 36 der Pumpe aber auch an seiner dem Scheibenanker 22 zugewandten Stirnfläche mit einem axialen Zentralvorsprung 90 versehen sein, auf dem der Scheibenanker 22 zentriert ist. Eine auf den Lagerzapfen 24 aufgeschraubte Sicherungsscheibe 92 drückt der Scheibenanker 22 gegen das Förderglied 36.
  • Auch in diesem Fall ist selbstverständlich zwischen dem Scheibenanker 22 und dem Förderglied 36 eine Zwischenlage 86 angeordnet. Wie Figur 6 zeigt, greift bei dieser Ausführung wenigstens ein einstückig mit dem Scheibenanker 22 verbundener Vorsprung 140 in eine diesem zugeordnete Aussparung des Förderglieds 36, so daß eine drehfeste Verbindung zwischen diesen Bauteilen geschaffen ist.
  • Um eine drehfeste Verbindung zwischen dem Scheibenanker 22 und dem Förderglied 36 sicherzustellen, kann es auch von Vorteil sein, diese Bauteile miteinander zu verkleben.
  • Auch die Zwischenlage 86 kann mit verklebt werden. Zur Einsparung der Zwischenlage 86 ist es jedoch aber auch denkbar, die Höhe 84 des Förderglieds 36 derart auf die Tiefe 82 des Pumpengehäuses 28 abzustellen, daß sich direkt der Spalt 80 zwischen der Ringrandfläche 30 und der Stirnfläche 49 des Scheibenankers 22 ergibt. Weiter ist es auch denkbar, das Förderglied 36 der Förderpumpe mit Vorsprüngen zu versehen, mit welche in Aussparungen des Scheibenankers 22 greifen, damit eine Mitnahmeverbindung zwischen diesen beiden Bauteilen sichergestellt ist.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen gemäß Figur 2 und 6 kann die Lagerachse 24, wie in Figur 2 gezeigt, in das Pumpengehäuse 28 eingebracht werden oder auch, wie in Figur 6 dargestellt, einstückig mit dem Pumpengehäuse 28 verbunden sein.
  • Im Betrieb des Aggregats, also wenn der Elektromotor 22, 76 betrieben wird und das Förderglied 36 der Pumpe umläuft, wird das zu fördernde Medium über den Sauganschluß 64 und die Saugöffnung 68 in die Pumpenkammer 34 gesaugt, vom Förderglied 36 beschleunigt und über die Drucköffnung 70 und den Druckanschluß 66 ausgeschoben.
  • Das Förderaggregat gemäß den Figuren 9 bis 12 weist ebenfalls ein topfförmiges Gehäuse 100 auf, das mit einem Gehäusedeckel 102 verschlossen ist. Zwischen dem Gehäuseboden 104 und dem Gehäusedeckel 102 ergibt sich ein Raum 106 in dem am Topfboden 104 Permanentmagnete 108 befestigt sind. Im Gehäuseboden 1014 ist weiter ein Durchbruch 154 angeordnet, der mittels eines Verschlußteils 155 verschlossen ist. Das Verschlußteil 155 ist entsprechend der Ausführung gemäß Figur 2 mit Schleifbürsten 58 und Bürstenandrückfedern 60 versehen, welche in Führungsbohrungen 56 angeordnet sind. Zwischen den Permanentmagneten 108 und dem Gehäusedeckel 102 verbleibt eine Pumpenkammer 110 in welcher sich ein Scheibenanker 112 befindet, der auf einer Lagerachse 114 drehbar gelagert ist. Die Lagerachse 114 kann sowohl mit dem Gehäusedeckel 102 als auch mit dem Verschlußteil 155 verbunden sein. Weiter weist der Gehäusedeckel 102 je einen Sauganschluß 116 und einen Druckanschluß 118 auf, die beide in die Pumpenkammer 110 münden.
  • Der Scheibenanker 112 ist, wie die Figuren 10 und 11 zeigen, an seinen beiden Stirnflächen mit einer Vielzahl evolentenförmig gekrümmt verlaufenden Förderrippen 120 versehen, welche sich, bezogen auf die Umlaufrichtung (Pfeil 122) des Scheibenankers 112, von einem zentralen Bereich, in welchem sich der mit den Schleifbürsten 58 zusammenwirkende Plankollektor 50 befindet, zum Randbereich des Scheibenankers 112 nach rückwärts gekrümmt erstrecken. Der Gehäusedeckel 102 ist mit einer zur Pumpenkammer 1 10 offenen Ringnut 124 versehen, in welche der Sauganschluß 116 mündet. Der am Randbereich des Gehäusedeckels 102 angeordneter Druckanschluß 118 mündet in einen Ringraum 130, welcher den Scheibenanker 112 umgibt. Weiter sind an der dem Scheibenanker zugewandten Stirnfläche 132 des Gehäusedeckels 102 eine Vielzahl von Fördernuten 134 angeordnet (Figur 12), welche sich von der Ringnut 124 zum Randbereich des Gehäusedeckels 102 erstrecken. Auch die Fördernuten 134 sind evolventenförmig gekrümmt, jedoch verläuft deren Krümmung der Krümmung der Förderrippen 120 entgegengesetYt, Völlig gleichgestaltete Fördernuten können auch in einer Abdeckung 136 angeordnet sein, welche auf der dem Scheibenanker 122 zugewandten Stirnfläche der Permanentmagneten 108 befestigt ist.
  • Die Förderrippen 120 an dem Scheibenanker 112 können beispielseise durch die auf den Scheibenanker 112 aufgebrachten Leiterbahnen gebildet sein, welche erhaben aus den beiden Stirnflächen des Scheibenankers herausragen.
  • Anstelle einer evolventenförmigen Krümmung der Förderrippen und der Fördernuten können diese auch evolutenförmig gekrümmt sein.
  • Weiter weist der Scheibenanker 112 eine zentrale Lagerbohrung 138 auf, mit deren Hilfe der Scheibenanker 112 auf der Lagerachse 114 geführt ist. Mehrere Durchtrittskanäle 1140 sind im Bereich zwischen der Lagerbohrung 138 und dem Plankollektor 50 angeordnet, welche ein Überströmen der über den Sauganschluß 116 in die Pumpenkammer 110 gelangenden Flüssigkeit in den Teil der Pumpenkammer 110 gestattet, welcher sich zwischen den Permanentmagneten 108 und dem Scheibenanker 112 befindet.
  • Im Betrieb des Aggregats wird über den Sauganschluß 116 das zu fördernde Medium angesaugt, welches sich dann mit Hilfe der Ringnut 124 und der Durchtrittskanäle 140 im gesamten Raum 106, zu dem auch die Rumpenkammer 110 gehört, verteilt. Mit Hilfe der Förderrippen 120 und der Fördernuten 134 wird bei umlaufendem Scheibenanker 112 in der Pumpenkammer 110 eine Förderwirkung erzielt, so daß das medium unter Druck die Pumpenkammer 110 über den Druckanschluß 118 verläßt.
  • Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß der Rotor des Antriebsmotors als Scheibenanker 22 bzw. 112 ausgebildet ist, dessen Umlaufebene nahe der Umlaufebene des Förderglieds 36 der Förderpumpe angeordnet ist. Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform fallen diese beiden Umlaufebenen sogar zusammen.
  • - Leerseite -

Claims (25)

  1. Ansprüche Aggregat zum Fördern einer Flüssigkeit, insbesondere von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs, mit einem einen Rotor aufweisenden elektrischen Antriebsmotor und einer Förderpumpe, welche ein umlaufendes Förderglied hat, dessen Drehachse mit der Rotordrehachse fluchtet, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor des Antriebsmotors als Scheibenanker (22, 112) ausgebildet ist, dessen Umlaufebene nahe der Umlaufebene des Förderglieds (36) der Pumpe angeordnet ist.
  2. 2. Förderaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (22) einen Mitnehmer (38) aufweist, der mit wenigstens einem Vorsprung (YO) in eine Aussparung (42) des Pumpenrotors (36) greift, welche zu der dem Scheibenanker (22) zugewandten Stirnfläche (3) des Pumpenrotors (36) offen ist.
  3. 3. Förderaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (22) an seiner vom Förderglied (36) abgewandten Stirnfläche (48) mit einem sogenannten Plankollektor (50) versehen ist.
  4. 4. Förderaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein das gesamte Aggregat umschließendes Gehäuse (52, 62) im Bereich des Plankollektors (22) einen Durchbruch (54) aufweist, in den ein Verschlußteil (55) eingesetzt ist, welches Führungsmittel (56) und Federmittel (60) enthält, die mit am Plankollektor (50) anliegenden Schleifbürsten (58) zusammenarbeiten.
  5. 5. Förderaggregat nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Verschlußteil (55) gegenüberliegende Wand (62) des Gehäuses je einen Sauganschluß (64) und einen Druckanschluß (66) aufweist, welche in eine Pumpenkammer (34) münden.
  6. 6. Förderaggregat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Förderglied (36) der Pumpe, als auch der Scheibenanker (22) auf einem gestellfesten Lagerzapfen (24) drehbar gelagert sind.
  7. 7. Förderaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (22) mit einer Lagerbuchse (78) versehen ist.
  8. 8. Förderaggregat, insbesondere nach Anspruch 1, bei dem der Pumpenrotor in einer zylindrischen Pumpenkammer umläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stlrnwand der Pumpenkammer (34) durch eine Stirnfläche (;9) des Scheibenankers (22) gebildet ist.
  9. 9. Förderaggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (22) mit dem Förderglied (36) drehfest verbunden ist.
  10. 10. Förderaggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (22) mit dem Förderglied (36) verklebt ist.
  11. 11. Förderaggregat nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Scheibenanker (22) und dem Förderglied (36) eine Zwischenlage (86) angeordnet ist.
  12. 12. Förderaggregat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (22) an einem axialen Vorsprung (90) des Förderglieds (36) zentriert ist.
  13. 13. Förderaggregat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Förderglied (36) als auch der Scheibenanker (22) auf einem gestellfesten Lagerzapfen (24) drehbar gelagert sind.
  14. 14. Scheibenanker nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Lagerzapfen (24) mit einem freien Ende im Bereich des Scheibenankers (22) befindet und daß an diesem eine axiale Sicherung (88 bzw. 92) für das Förderglied (36) und den Scheibenanker (22) angeordnet sind.
  15. 15. Förderaggregat, irsbesondere nach Anspruch 1, dessen Förderglied an wenigstens einer, quer zur Drehachse liegenden Rotorfläche mit rippenartigen Förderelementen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (112) die Förderelemente (120) aufweist und in einer Pumpenkammer (110) des Förderaggregats angeordnet ist.
  16. 16. Förderaggregat nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderelemente radlal außen an dem Scheiben anker angeordnet sind.
  17. 17. Förderaggregat nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Permanentmagnete ausgebildeten Feldmagnete (108) des Elektromotors insbesondere eine Wand der Pumpenkammer (110)- bilden.
  18. 18. Förderaggregat nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderaggregat von einem topfförmigen Gehäuse (100) umgeben ist, an dessen Boden 1014) die Feldmagnete (108) angeordnet sind, daß mit Abstand von den Feldmagneten (108) ein einen Saugkanal (115) und einen Druckkanal (118) aufweisender Gehäusedeckel (102) angeordnet ist und daß die beiden Kanäle (116, 118) In die zwischen dem Gehäusedeckel (102) und den Feldmagneten t108) befindlichen Pumpenkammer (110) münden.
  19. 19. Förderaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkanal (116) in eine Ringnut (124) mündet, welche in der die Pumpenkammer (110) begrenzenden Wand des Gehäusedeckel (102) angeordnet ist.
  20. 20. Förderaggregat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderelemente als eine vielzahl von Rippen (120) ausgebildet sind, die an wenigstens einer Stirnfläche des Scheibenankers (112) angeordnet sind und sich von einem zentralen Bereich zum Randbereich des Scheibenankers (112) erstrecken, wobei sie, bezogen auf dessen Umlaufrichtung (122) nach rückwärts, evoientenförmig gekrümmt sind.
  21. 21. Förderaggregat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die der mit den Rippen (120) versehenen Stirnfläche des Scheibenankers (112) benachbarte Wand der Pumpenkammer (110) mit einer Vielzahl evolventenförmig gekrümmter Fördernuten (134) versehen ist, die sich von einem zentralen Bereich der Wand zu einem äußeren Randbereich erstrecken und daß die Krümmung der Nuten (134) in bezug auf die Krümmung der Rippen (120) an der benachbarten Stirnfläche des Scheibenankers (112) gegenläufig ist.
  22. 22. Förderaggregat nach Anspruch 21, daß die Krümmung der Förderrippen (120j und der Fördernuten (134) evolutenförmig ist.
  23. 23. Förderaggregat nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenanker (112) in seinem zentralen Bereich wenigstens einen zur Drehachse parallelen Durchgang (140) aufweist, daß beide Stirnflächen des Scheibenankers mit Förderrippen (120) versehen sind, und daß die beiden1 diesen benachbarten Stirnwände der Pumpenkammer (110) mit Fördernuten (134) ausgestattet sind.
  24. 24. Förderaggregat nach einem der Anspruche 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrippen (120) des Scheibenankers (112) durch auf diesem aufgebrachte Leiterbahnen gebildet sind.
  25. 25. Förderaggregat nach Anspruch 9 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldmagnete (108) mit einer die Fördernuten (134) aufweisenden Abdeckung (136) versehen sind.
DE19833303570 1983-02-03 1983-02-03 Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs Withdrawn DE3303570A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833303570 DE3303570A1 (de) 1983-02-03 1983-02-03 Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs
JP1726684A JPS59147899A (ja) 1983-02-03 1984-02-03 液体搬送装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833303570 DE3303570A1 (de) 1983-02-03 1983-02-03 Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3303570A1 true DE3303570A1 (de) 1984-08-09

Family

ID=6189891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833303570 Withdrawn DE3303570A1 (de) 1983-02-03 1983-02-03 Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS59147899A (de)
DE (1) DE3303570A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5545017A (en) * 1993-12-07 1996-08-13 Robert Bosch Gmbh Unit for delivering fuel from a supply tank to the internal combustion engine of a motor vehicle
DE4123384C2 (de) * 1991-07-15 1999-08-12 Leistritz Ag Kraftstofförderaggregat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4123384C2 (de) * 1991-07-15 1999-08-12 Leistritz Ag Kraftstofförderaggregat
US5545017A (en) * 1993-12-07 1996-08-13 Robert Bosch Gmbh Unit for delivering fuel from a supply tank to the internal combustion engine of a motor vehicle

Also Published As

Publication number Publication date
JPS59147899A (ja) 1984-08-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4315826B4 (de) Motor-Pumpen-Aggregat
DE3884845T2 (de) Kreiselpumpe für elektrische Haushaltsgeräte, wie Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und ähnliches.
DE2809390C2 (de) Elektrisches Antriebsaggregat, insbesondere für Wischermotor
DE3209763C2 (de)
DE4300368C2 (de) Elektrische Kraftstoffpumpe
DE3438680C2 (de)
DE3152000A1 (de) Elektrisch betaetigbare fluessigkeitspumpe
DE3123579C2 (de)
DE4240542A1 (en) Centrifugal electrically driven fuel pump e.g for vehicle IC engine - has arcuate channel around rim of turbine-type wheel with pockets on both sides defined by circumferential rib
DE19634253A1 (de) Aggregat zum Fördern von Kraftstoff
DE3500139A1 (de) Aggregat zum foerdern von kraftstoff aus einem vorratstank zu einer brennkraftmaschine
DE3223515C2 (de)
DE3521284A1 (de) Pumpenvorrichtung
DE4027176C2 (de)
DE3437021A1 (de) Aggregat zum foerdern von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeuges
EP0064239A1 (de) Zahnradpumpe oder -motor
DE3303570A1 (de) Aggregat zum foerdern einer fluessigkeit, insbesondere von kraftstoff aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs
DE2265097A1 (de) Pumpe
DE69021285T2 (de) Tauchmotorpumpe.
DE2735759C2 (de)
DE102007010960A1 (de) Motor-Pumpenaggregat
DE3130288A1 (de) Kraftstoffoerderaggregat mit einem in einer pumpenkammer umlaufenden pumpenrotor
DE2619094A1 (de) Kraftstoffoerderaggregat
DE102016224898A1 (de) Pumpeneinrichtung für ein Automatikgetriebe
EP1148248A2 (de) Pumpengehäuse

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination