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DE3302673A1 - Stahlcordreifen - Google Patents

Stahlcordreifen

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Publication number
DE3302673A1
DE3302673A1 DE19833302673 DE3302673A DE3302673A1 DE 3302673 A1 DE3302673 A1 DE 3302673A1 DE 19833302673 DE19833302673 DE 19833302673 DE 3302673 A DE3302673 A DE 3302673A DE 3302673 A1 DE3302673 A1 DE 3302673A1
Authority
DE
Germany
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steel
tire
steel cord
cords
wires
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833302673
Other languages
English (en)
Other versions
DE3302673C2 (de
Inventor
Seiichiro Kyoto Heishi
Koji Nara Takahira
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyo Tire Corp
Original Assignee
Toyo Tire and Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyo Tire and Rubber Co Ltd filed Critical Toyo Tire and Rubber Co Ltd
Publication of DE3302673A1 publication Critical patent/DE3302673A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3302673C2 publication Critical patent/DE3302673C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/06Ropes or cables built-up from metal wires, e.g. of section wires around a hemp core
    • D07B1/0606Reinforcing cords for rubber or plastic articles
    • D07B1/066Reinforcing cords for rubber or plastic articles the wires being made from special alloy or special steel composition
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/0007Reinforcements made of metallic elements, e.g. cords, yarns, filaments or fibres made from metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/20Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel
    • B60C9/2003Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel characterised by the materials of the belt cords
    • B60C9/2006Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel characterised by the materials of the belt cords consisting of steel cord plies only
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S57/00Textiles: spinning, twisting, and twining
    • Y10S57/902Reinforcing or tyre cords

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

ADENAUERALLEE 3Ο · D-2OOO HAMBURG 1 TEL. (O 4O) * 24-45 82
Aktenzeichen: Neuanmeldung
Anmelderin: Toyo Tire & Rubber Co. ,- Ltd.
(Toyo Gomu Kogyo Kabushiki Kaisha)
S t ahlc οrdre i fen
Die Erfindung betrifft einen stahlcordverstärkten Luftreifen.
Stahlcordverstärkte Reifen werden hauptsächlich für schnelle bzw. hochbelastete Transport- bzw. Baufahrzeuge eingesetzt. Wegen des hohen spezifischen Gewichts der Stahlcords sind diese Reifen schwer und verursachen hohen Treibstoffverbrauch. Zur Verminderung des Reifengewichts wurde die Verwendung einer speziellen Elastomerenmischung oder die Verminderung der Gummi in bestimmten Reifenbereichen vorgeschlagen, soweit dadurch Funktionsstörungen des Reifens verringert werden. Die Anzahl der Stahlcords hingegen wurde nicht vermindert, da dies die Sicherheit des Reifens beeinträchtigen würde.
In einem stahlcordverstärkten Radialreifen tritt normalerweise eine Konzentration der Spannungen an den Grenzflächen zwischen den steifen Stahlcords und dem flexiblen Elastomeren auf, was leicht zu Abtrennungsschäden im Endbereich der Stahlcordlagen oder an den Gürtellagen eines Radialreifens führt» Außerdem treten bei herkömmlichen stahlcordverstärkten Reifen leicht Abtrennungsschaden durch Ablösung
-2-
einer Metal!beschichtung auf, wenn sich diese durch Eindringen von Wasser in die Grenzfläche zwischen dem Bisenkörper und der oberflächigen Metallbeschichtung des Stahlcords unter fortgesetzter Einwirkung von Hitze und Feuchtigkeit vom EisenkSrper löst.
Es wurden verschiedene Untersuchungen und Versuche angestellt, um durch Verminderung der Anzahl von Stahlcords das Gewicht des Reifens zu vermindern und so zur Treibstoffeinsparung beizutragen und dabei gleichzeitig Abtrennschäden hintanzuhalten. In der nicht vorveröffentlichten japanischen Patentanmeldung 55-125025 schlugen die Erfinder daher einen wenigstens teilweise stahlcordverstärkten Reifen vor, bei dem die meisten Stahldrähte der Stahlcords Eisenmaterial mit einem Kohlenstoffgehalt zwischen 0,75 und 0,85 Gew.# enthalten und die Stahlcords eine Zugfestigkeit entsprechend
( A η· 3h5 ) W ,TC( A + 395 ) ¥ / 1 χ 7,86 7,86
A 3 177D - 1,84 N + 0,02 N2 ( 2 )
aufweisen, wobei D den Durchmesser (mm) der Stahldrähte der Stahlcords, N die Anzahl der zu einem Stahlcord vereinig ten Stahldrähte, W das Metergewicht (g/m) und TS die Zugfestigkeit (kg) der Stahlcords bezeichnen und der Nenner 7,86 dem spezifischen Gewicht des Eisens abspricht. Die Glei chungen 1 und 2 werden im Bereich für N zwischen 3 und 50 und für D zwischen 0,15 und Ο,4θ angewendet. Wenn D kleiner als 0,15 mm wird, ist die Produktivität gering und wenn D größer als 0,40 mm wird, ergeben sich Stahlcords so großer Steifigkeit, daß der Reifen starken Abtrennungsbeschädigungen unterliegt und die Ermüdungsfestigkeit leidet. Wenn der Durchmesser der Kerndrähte von dem der Außendrähte abweicht, wird die Anzahl m der Kerndrähte als 1 angenommen und zur
-3-
Anzahl η der Außendrähte des Stahlcords hinzugezählt, so daß sich N = η + 1 ergibt.
Die Zugfestigkeit bekannter Stahlcords kann nach der Gleichung
( A + 285 ) V^TC^ ( A + 335 ) W 7,86 ^ 7,86
berechnet werden. Um Stahlcords mit einer Zugfestigkeit entsprechend dem Wert TS der Gleichung 1 zu erhalten, muß der Kohlenstoffgehalt des Bisenmaterials der Stahldrähte zwischen 0,75 und 0,85 Gew.# und damit über dem Kohlenstoffgehalt von 0,69 bis 0,73 Gew.# herkömmlicher Stahldrähte liegen. Liegt der Kohlenstoffgehalt unterhalb 0,75 Gew.96, ist die Zugfestigkeit gering. Liegt er oberhalb 0,85 Gew.°ft> wird die Wärmebehandlung der Stahldrähte erschwert und die Zähigkeit der gebildeten Stahlcords beeinträchtig« In diesem Fall kommt es bei der Verwendung des Luftreifens mit solchen Stahlcords auf Unebenheiten leicht zu Bruchschäden.
Die Stahldrähte mit dem genannten Kohlenstoffgehalt werden zur Erhöhung der Elastomerenhaftung mit Messing beschichtet.. Vorzugsweise enthält das Messing 60 bis 70 Gew.# Kupfer und 30 bis ^O Gew.% Zink. Bei einem Kupfergehalt im Messing unter
60 Gew."fo enthält das Messing ß-Phase, so
daß derartiges messingbeschichtetes Eisen nicht zu Stahldrähten hoher Härte ausgezogen werden kann. Bei einem Kupfergehalt des Messings von über 70 Gew.96 bilden sich beim Ziehen der Stahldrähte Fehlstellen in der Messingbeschichtung. Ein besonderer Vorteil liegt darin, daß ein Reifen wegen der festen Verbindung zwischen der Messingbeschichtung und dem Stahldraht hohen Kohlenstoffgehalts auch bei hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit kein Ablösen der Messingbeschichtung vom Stahldraht zeigt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei einem Naßziehverfahren unter Verwendung eines Schmiermittels ein höherer Druck auf die Materialien ausge-
-k-
übt werden kann, als in herkömmlichen Verfahren für Materialien mit niedrigem Kohlenstoffgehalt, so daß das Messing beim Ziehen durch die Form fest auf den Eisenkern aufgepreßt und mit ihm verbunden wird. Bei gleichmäßiger Festigkeit des Reifens ist der Verstärkungseffekt des Stahlcords nur klein, wenn dessen Zugfestigkeit unter dem nach den Gleichungen 1 und 2 berechneten Wert liegt. Entsprechend kann die übliche Anzahl an Stahlcords pro Reifen nicht vermindert werden, so daß sich Reifengewicht und Treibstoffverbrauch kaum von demjenigen der Reifen mit herkömmlichen Stahlcords unterscheiden. Wenn hingegen die Zugfestigkeit der Stahlcords größer als der nach den Gleichungen 1 und 2 berechnete Wert ist, kann die Anzahl der Stahlcords zwar entsprechend der vergrößerten Zugfestigkeit vermindert werden, wobei der Reifen dieselbe Festigkeit Wf&\£, bei Verwendung herkömmlicher Stahlcords aufweist. Dabei werden jedoch die Steifigkeit des Reifens und die Bindungsfestigkeit von Elastomerenmischung und Stahlcords so klein, daß die Verschleißfestigkeit des Reifens abnimmt.
Der in der japanischen Patentanmeldung beschriebene Reifen ist zwar leichter und weist gegenüber herkömmlichen Reifen geringeren Abrollwiderstand und Treibstoffverbrauch und außerdem eine überlegene Beständigkeit gegen Hitze und Feuchtigkeit auf, jedoch können im Gürtelbereich beim Überfahren einer Unebenheit, zum Beispiel eines Nagels, Abtrennurqsschaden auftreten. Diese sind auf die Festigkeitsabnahme des Gürtelbereichs infolge von Bruchschäden der darin enthaltenen Stahlcords zurückzuführen. Untersuchungen haben nun ergeben, daß dies auf die mit zunehmender Zugfestigkeit abnehmende Knotenfestigkeit (knot strength) der Stahlcords zurückzuführen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen stahlcordverstärkten Reifen zu schaffen, der bei niedrigem Abrollwiderstand und
-5-
geringem Treibstoffverbrauch eine verringerte Neigung zu Trennschäden aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist der stahlcordverstärkte Reifen erfindungsgemäß die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale auf.
Die Untersuchungen ergaben, daß zur Erzielung einer Knqtenfestigkeit von über 6O 0Jo bei guter Zugfestigkeit der Stahlcords das Verminderungsverhältnis zwischen dem eisernen Ausgangsmaterial und dem daraus gezogenen Stahldraht weniger als 97 f 3 °h betragen und die Korngrößen nichtmetallischer Einschlüsse im Eisenmaterial wie etwa nichtduktiles Aluminiumoxid, Siliciumdioxid usw. kleiner als 10 /um sein sollte. Die Knotenfestigkeit eine-s Stahlcords wird gemäß JIS-L 1017 gemessen und da.s Verminderungsverhältnis R ist nach der Gleichung
S-S
R (#) s= — χ 100
S
ο
berechnet, in der S die Querschnittsfläche des eisernen Ausgangsmaterials und S die Querschnittsfläche des Stahldrahtes bezeichnet. Die KorngrÖßenpiichtmetallischer Einschlüsse werden gemäß JIS-G 0555 gemessen.
Im folgenden werden vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung anhand der Tabellen 1 bis 8 und der Zeichnung weiter erläutert. Die Zeichnung zeigt den Zusammenhang zwischen der Laufstrecke und dem Erhaltungsgrad der Knotenfestigkeit verschiedener Reifen.
Beispiel 1
Das Eisenmaterial für die Stahldrähte der Probe 1 entsprach dem Standard SWRS 82A des JIS-G8502. Zum Vergleich wurden Stahldrähte nach dem Standard SWRS 72A hergestellt.
-6-
H 1
Beide Sorten Stahldrähte wurden mit 5»5 S Messing/kg beschichtet, wobei das Messing ein Kupfer Zink-Verhältnis von 67/33 aufweist.
Diese Stahldrähte wurden mit einer Doppel-Drillvorrichtung vom Bündlertyp (buncher type) bei 4.000 Upm zu Stahlcords 1 χ U χ 0,22 mm mit einer Verdrillungssteigung von 10 mm verdrillt. Radialreifen I65SRI3 wurden mit einem Gürtel aus solchen Stahlcords sowie einer Polyestercord-Karkasse gefertigt.
-7-
-r- a
Die Feuchtwärme-Haftung bezeichnet die Elastomerenmenge in Prozent, die beim Auseinanderreißen der Gurtellagen nach zweiwöchiger Lagerung bei 70 0C und 95SK relativer Luftfeuchtigkeit RH an den Stahlcords haftet.
Die Anzahl gebrochener Stahlcords wurde durch Röntgenaufnahmen des Gürtelbereichs der Reifen bestimmt. Diese wurden an einem 1.61-PKW montiert und mit 30 km/h über 5.000 km einer Teststrecke gefahren, die mit Makadamstücken mit durchschnittlich 3 cm Kantenlänge bestreut war.
Wie Tabelle 2 zeigt, ist bei der Probe 1 die Anzahl der gebrochenen Stahlcords kleiner als bei den Vergleichsproben 2 und 3, deren Knotenfestigkeiten geringer waren und sich wenig von derjenigen der bekannten Vergleichsprobe 3 mit geringer Zugfestigkeit unterschieden. Festzuhalten ist, daß die Vergleichsprobe 2 mit Stahlcords höherer Zugfestigkeit im Vergleich mit der Probe 1 wegen der geringen Steifigkeit der Lauffläche geringere Verschleißfestigkeit aufweist.
Beispiel 2
Der Tabelle 1 entsprechende Stahldrähte wurden in gleicher Weise zu Stahlcords 3 χ 0,2 mm + 6 χ 0,35 mm verwunden. Mit einer Gürtellage aus solchen Stahlcords sowie einer Vierschichtkarkasse aus Polyestercords wurden Radialreifen 1000R-201APR hergestellt. Die verwendeten Stahldrähte waren mit 5 g Messing /kg bei einem Kupfer/Zinkverhältnis von 63/37 beschichtet.
Tabelle 4 zeigt Abrollwiderstand, Treibstoffverbrauch und Verschleißfestigkeit bezogen auf das mit dem Indexwert 100 gesetzte Ergebnis für die Vergleichsprobe 6.
Der Zahlenwert für die Anzahl gebrochener Stahlcords und die Verschleißfestigkeit wurde nach einer Fahrstrecke von 6.500 km auf schlechter Straße ermittelt, wobei die Reifen
Die zur Herstellung der Reifen verwendete Elastomerenmischung wies folgende Zusammensetzung in Gewichtsteilen auf:
Naturkautschuk 100
Ruß (HAF) 55
Zinkoxid . 7
Stearinsäure 1
Trimethyl-dihydrochinon-Polymer 2 SiO2 8
Resorcin 2,5
Melamin-Derivat 2,5
Kobalt-naphthenat 2,5
Schwefel 4
Dicyclohexyl-benzthiazyl-sulfenamid 0,8
Die Eigenschaften der genannten Stahldrähte und der daraus gefertigten Stahlcords sind in Tabelle 1 aufgeführt. Tabelle 2 zeigt die Eigenschaften der entsprechenden Reifen.
Die in Tabelle 2 genannte Hochgeschwindigkeits-Dauerhaftigkeit wurde gemäß dem in U.S. FMUSS Nr. 109 beschriebenen Trommeltest gemessen.
Zur Bestimmung des Abrollwiderstands wurden die Versuchsreifen an einem 1,6 1 3PKW montiert und die Trägheits-Fahrstrecke nach Auskuppeln bei einem vorbestimmten Punkt bei einer Fahrgeschwindigkeit von 60 km/h ermittelt. Die Werte sind auf die mit dem Indexwert 100 angesetzten Ergebnisse für die Probe 3 bezogen.
Der Treibstoffverbrauch wurde nach Zurücklegen einer Strecke von 40 km gemessen und ebenfalls auf den für die Probe 3 mit dem Indexwert 100 angesetzten Wert bezogen.
-9-
der Probe 2 und der Vergleichsproben 4 bis 6 an einem Kippfahrzeug zum Makadamtransport montiert waren. Die Gürtelschichten wurden durch das Fahren auf schlechter Straße starken Stoßbeanspruchungen ausgesetzt, so daß Ermüdungsfestigkeit und Zähigkeit erforderlich waren. Die Zahlenwerte der Röntgenanalys wurden nach der Feuchtwärme-Behandlung an Bruchbereichen der Grenzfläche von Stahlcords und Elastomeren mit einem Röntgen-Mikroanalysator gemessen. Ein niedriger Zahlenwert in der Spalte Cordseite zeigt an, daß die Messingbeschichtung vom Cord abgelöst war und am Elastomeren haftete und somit die Bindefestigkeit zwischen Messingbelegung und Eisenkörper zu gering war.: Wie die Tabellen 3 und 4 zeigen, weisen die Vergleichsproben 4 und 5 mit Stahlcords geringer Knotenfestigkeit eine besonders große Anzahl gebrochener Stahlcords und somit verminderte Verschleißfestigkeit auf.
Beispiel 3
Gemäß Beispiel 2 wurden Stahlcords 3 + 9 + 15 χ 0,175 mm + 1 und Radialreifen gemäß des Beispiels 2 hergestellt, bei denen jedoch anstelle von vierlagigen Polystercord-Karkassen einlagige Stahlcordkarkassen verwendet wurden.
Abrollwiderstand, Treibstoffverbrauch und Verschleißfestigkeit wurden auf das als Indexwert 100 angesetzte Ergebnis der Vergleichsprobe 9 bezogen. Die Verschleißfestigkeit wurde nach einer Fahrstrecke von 100.000 km auf guter Fahrbahn bestimmt .
Die Zeichnung zeigt den Festigkeitserhaltungsgrad bzw. die Ermüdungsgestigkeit nach 50.000 km bzw. 100.000 km Fahrstrecke. Die Probe 3 und die Vergleichsprobe 9 sind den Ver^gleichsproben 7 und 8 deutlich überlegen.
Beispiel 4
Vier Stahldrähte gemäß Beispiel 1 wurden bei 3.000 Upm um ein Nylon-monofilament von 44 d (0,234 mm Durchmesser zu Stahlcords 1 χ 0,234 mm + 4 χ 0 ,22 mm mit einer Drillsteigung von 10 mm verdrillt. Aus diesen Stahlcords wurden gemäß Beispiel 1 die Gürtel von Radialreifen 165-13 hergestellt.
Abrollwiderstand, Treibstoffverbrauch und Verschleißfestigkeit sind auf das mit einem Indexwert von 100 angesetzte Ergebnis der Vergleichsprobe 12 bezogen.
Die in den Tabellen 1 bis 8 angegebenen Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Reifen mit Stahlcords aus Stahldrähten SWRS82A sind leichter als herkömmliche Reifen, da die Menge der verwendeten Stahlcards vermindert werden kann und weisen gleichzeitig verminderten Abrollwiderstand und Treibstoffverbrauch auf. Wenn dabei aber der Erhaltungsgrad der Knotenfestigkeit unter 60 % liegt, treten im Betrieb zahlreiche Stahlcordbrüche auf. Hingegen ist bei den erfindungsgemäßen Beispielen 1 bis 4 die Verschleißfestigkeit besser und die Anzahl gebrochener Stahlcords kleiner oder höchstens so groß wie bei herkömmlichen Reifen.
.if. .::! ·* -U J.-Ca?-°'2673
Tabelle 1
Material nach
jis G8502
Probe 1 Vergleichsprobe 2 3
Kohlenstoff
gehalt (#)
1 SWRS
82A
SWRS
72A
Stahldraht Maximale Größe
nichtmetallischer
Einschlüsse (zu)
SWRS
82A
SWRH
82A
0,81 0,70
Verminderungs
verhältnis R (#)
0,81 0,81 6 6
Durchmesser (mm) 5 57 97,5 96,5
Gewicht (g/m) 96,5 96,5 0,220 0,219
Zugfestigkeit (kg) 0,219 0,220 1,20 1,20
Stahlcord Berechneter
Wert (kg)
maximal
1,20 1,20 54,2 44,0
minimal 51,1 51,3 45,7 36,5
Erhaltungsgrad der
Knotenfestigkeit
(*)
45,7 45,7 53,3 44,1
53,3 53,3 57 69
63 54
-12-
AH ■"■· 2 Vergle ichsprobe 2 3
Tabelle 2 19,3 1 2 2
Probe 1973 2 18,2 22
1 402 19,2 1973 1971
Gürtellage 7,41 1970 380 460
Endenzahl pro 25 mm ausreichend 401 7,39 7,50
Gürtelfestigkeit
(kg/25 mm)
110 7,41 ausr. ausr
Gewicht des
Stahlcords
pro Reifen (g)
98 ausr. 110 100
Reifengewicht (kg) 95 111 98 100
Hochgeschwindigkeits
dauerhaftigkeit
15 97 98 70
Abrollwiderstand 100 93 102 10
Treibstoffverbrauch 243 88 100
Feuchtwärme-Haftung
(tf)
100
Stahlcordbrüche
pro Reifen
Verschleißfestigkeit
Tabelle 3
JJUZb/J
Probe Vergleichsprobe
Stahldraht
Material SWRS
82A
SWRH
82A
SWRS
82A
SWRS
72A
Verminderungs
verhältnis (9έ):
Kerndrähte
Außendrähte
96,5
96,0
96,5
96,0
97,5
97,4
96,0
95,7
Durchmesser (mm):
Kerndrähte
Außendrähte
0,20 ·
0,35
0,20 .
0,35
0,20
0,35
0,20
0,35
Gewicht (g/m) 5,35 5,35 5,35 5,35
Zugfestigkeit (kg) 197 196 220 164
Berechneter
Wert (kg):
maximal
minimal
184,6
218,6
184,6
218,6
184,6
218,6
143,7
177.8
Stahlcord
Erhaltungsgrad der
Knotenfestigkeit
57
-14-
JOU/LO / O
Tabelle 4 O · «
M · *t
rf * · « „
5 5
Probe «ir * ■* -r 4 4
2 10,5 14
4 9240 9240
Gürtellage 11,7 Vergleichsprobe 3,81 5,10
Endenzahl auf 25 mm 9220 4
Gürtelfestigkeit
(kg/25 mm)
4,25 4
Gewicht des Stahlcords
pro Reifen (kg)
11,8
9252
4,30
Reifengewicht (kg)
Reifengeschwindigkeitsdauerhaftigkeit
Abrollwiderstand Treibstoffverbrauch Feuchtwärme-Haftung
Stahlcordbrüche pro Reifen
Verschleißfestigkeit Rönt genbe s t inunung t
Gummiseite Cordseite
47,2
47,1 "
47,0
48,1
genügend genügend ungenügend genügend
115 115 117 100
97 97 96 100
95 93 96 68
19 628 493 21
100 95 91 100
10 13 9 64
90 87 91 36
-15-
Tabelle
JJUZb/J
Probe Vergleichsprobe 3 7 8 9
Stahldraht Material
SWRS 82A
SWRH
82A
SWRS
82A
Verminderungsverhältnis (fi) 96,5
Durchmesser (mm) 0,175
SWRS 72A
96,5 97,7 96,0 0,175 0,175 0,175
Stahlcord Gewicht (g/m)
5,22 5,22 5,22 5,22
Zugfestigkeit
(kg)
201,0 202,7 223,2
Berechneter
Wert (kg)
maximal
minimal
185,2
218,4
185,2
218,4
185,2
218,4
Erhaltungsgrad
der Knoten
festigkeit (#)
62 55 56
178,
-16-
Tabelle 6 Vergleichsprobe CVi 8 116 9
Probe 7 22-70 4 93 4
3 4 3,27 10,2 100 13
Gürtellage 4 49,6 - 2278 562 2272
Endenzahl pro 25 mm 11,3 2,98 87 3,80
Gürtelfestigkeit
(kg/25 nun)
2271 49,0 87 51,0
Gewicht des Stahlcords
pro Reifen (kg)
3,80 genügend genügend 97
3
genügend
Reifengewicht (kg) 49,3 113 100
Hochgeschwindigkeits-
Dau e rha ft i gke i t
genügend 97 100
Abrollwiderstand 114 95 68
Treibstoffverbrauch 95 711 36
Feuchtwärme-Haftung ($) 100 92 100
Stahlcordbrüche pro
Reifen (kg)
22 97 100
Verschleißfestigkeit
(6.5ΟΟ km)
100 95
5
55
45
Verschleißfestigkeit
(100.000 km)
105
Röntgenbe s timmung t
Gummiseite
Cordseite
95
5
JA
J J U ^ b 7 J
Tabelle
Probe Vergleichsprobe k 10 11 12
Stahldraht Material
Verminderungs-Verhältnis ($)
Durchmesser (mm) SWRS
82A
SWRH
82A
SWRS 82A
SWRS 72A
96,5 96,5 97,5 96,5 0,219 0,220 0,220 0,219
Stahlcord
Gewicht (g/m) Zugfestigkeit (kg)
Berechneter Wert (kg) maximal minimal
Erhaltungsgrad der Knotenfestigkeit (
22 1, 22 1, 22 1, 22
51 ,2 51 ,3 5^ ,3 44 ,0
h6
5h
,4
,2
k6
5h
,4
,2
46
54
,4
,2
37
hk
,1
,9
53
69
-18-
-*8- Vergleichsprobe 11 110 12
10 2 98 2
Tabelle 8 2 17,8 98 22,0
Probe 18,9 372 126 460
Gürtellage h 395 7,^0 77 7,50
Endenzahl pro 25 mm 2 7,^2 genügend" genügend genügend
Gewicht des Stahlcords
pro Reifen (g)
18,9 111 100
Reifengewicht (kg) 395 98 , 100
Hochgeschwindigkeits-
Dauerhaftigkeit
7,^2 95 76
Abrollwiderstand genügend 268 7
Treibstoffverbrauch 11 1 98 100
Feuchtwärtne-Haftung (1Jd) 98
Stahlcordbrüche pro
Reifen (kg)
1100
Verschleißfestigkeit 2
100

Claims (3)

  1. DlPL-CHEM. DR. H AGCAHD: STAp&l ."."".
    ADENAUERALLEE 3O · D-2000 HAMBURG 1
    TEL. (O 4O) '24 45 22
    Aktenzeichen» Neuanmeldung
    Anmelderin; Toyo Tire & Rubber Co., Ltd.
    (Toyo Gomu Kogyo Kabushiki Kaisha)
    PATENTANSPRÜCHE
    Wenigstens teilweise stahlcordverstärkter Luftreifen, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) mindestens die Mehrzahl der Stahldrähte der Stahlcords aus Eisenmaterial mit einem Kohlenstoffgehalt zwischen 0,75 und 0,85 Gew.% bestehen,
    b) die Stahlcords eine Zugfestigkeit TS (kg) gemäß der Gle i chungen1
    (A + 345) ¥ TS (A + 395) ¥ , 1 χ 7,86 7,86
    A= 177 D - 1,84N + 0,02 N2 ( 2 )
    aufweisen, wobei D den Durchmesser . (mm) der Stahldrähte, N die Anzahl der Stahldrähte in einem Stahl-COrd und ¥ das Metergewicht (g/m) eines Stahlcords angibt und der Nenner 7,86 dem spezifischen Gewicht des Eisens entspricht, und
    c) der Erhaltungsgrad der Knotenfestigkeit der Stahlcords gemäß JIS-LIOI7 mehr als 60# beträgt.
  2. 2) Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahldrähte eine Beschichtung aus Messing mit 60 bis Gew. io Kupfer und 30 bis 40 Gew.°/o Zink aufweisen.
  3. 3) Reifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlcords zu einem Protektor angeordnet sind.
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