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DE3302377A1 - Klimageraet, insbesondere fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents

Klimageraet, insbesondere fuer ein kraftfahrzeug

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DE3302377A1
DE3302377A1 DE19833302377 DE3302377A DE3302377A1 DE 3302377 A1 DE3302377 A1 DE 3302377A1 DE 19833302377 DE19833302377 DE 19833302377 DE 3302377 A DE3302377 A DE 3302377A DE 3302377 A1 DE3302377 A1 DE 3302377A1
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Klaus Dipl.-Ing. Steuer (FH)
Karlheinz 7000 Stuttgart Witzel
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Mahle Behr GmbH and Co KG
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Behr GmbH and Co KG
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Description

PATE NT ANWALT F 33 Π 7377
DR. -ING. H. H. WILHELM - DIPL.- ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 · G Y M N A S I U M S T R A S S E 31B · TELEFON (0711) 291133/292857
Anmelder: -4- D 6569
Süddeutsche Kühlerfabrik 82-B-27
Julius Fr. Behr GmbH & Co. KG
Mauserstraße 3
7000 Stuttgart 30
Klimagerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Klimagerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Verdampfer und einem Heizkörper, die in Strömungsrichtung der Luft hintereinander in einem Gehäuse angeordnet sind, das mit einer die aus dem Verdampfer austretende Luft ganz oder teilweise durch den Heizkörper hindurch' oder an diesem vorbei führenden Regulierklappe versehen ist und das in Strömungsrichtung der Luft nach dem Heizkörper einen Mischbereich und anschließend Austrittsöffnungen aufweist, die mit an unterschiedlichen Orten, insbesondere des Fahrzeuginnenraums,'angeordneten Belüftungsöffnungen verbunden sind.
Bei derartigen Klimageräten besteht der Wunsch, insbesondere in der Abkühlphase und bei relativ hohen Außentemperaturen eine der Austrittsöffnungen bevorzugt mit einem Kaltluftstrom zu versorgen, während an den übrigen Austrittsöffnungen und den mit diesen verbundenen Belüftungsöffnungen ein durch Warmluft temperierter Luftstrom austritt, so daß eine Temperaturschichtung erhalten wird, die von Fahrzeuginsassen als angenehm empfunden wird. In den Extremstellungen, d.h. wenn das Klimagerät zum Beheizen des Fahrzeuges benutzt wird, oder wenn mit maximaler Kühlleistung gekühlt wird, sollen dagegen an allen Luftaustrittsöffnungen möglichst die gleichen Temperaturen vorliegen. .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Klimagerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ohne Verwendung von zusätzlichen Verstellelementen oder Steuergliedern o.dgl. einer Austrittsöffnung bevorzugt ein Kaltluftstrom zugeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Regulierklappe auf der dem Heizkörper abgewandten Seite mit den Kaltluftstrom bündelnden und umlenkenden Luftleitelementen versehen ist, und daß in der· Nähe des Bereiches, zu welchem der Kaltluftstrom gerichtet ist, eine Austrittsöffnung angeordnet ist, während die anderen Austrittsöffnungen in größerem Abstand angeordnet sind.
Bei bekannten Klimageräten strömt die von der Regulierklappe an dem Heizkörper vorbeigeführte Kaltluft frei in einen Mischraum oder Luftverteilungsraum ein, wobei sie sich an die Regulierklappe anlegen kann, oder völlig frei .gerichtet ist. Diese beiden Strömungszustände sind abhängig von der Stellung der Regulierklappe und auch davon, aus welcher Richtung diese Stellung angefahren wird. Abhängig von der Art der Strömung können somit bei gleicher Einstellung der Temperaturmischklappe, insbesondere in dem mittleren Einstellbereich, sich sehr unterschiedliche Luftaustrittstemperaturen ergeben, die um mehrere Grad voneinander abweichen. Um zu erreichen, daß immer ein Strömungszustand erhalten wird, wird bei einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß das Gehäuse auf der dem Heizkörper abgewandten Austrittsseite des Verdampfers mit einem in Richtung der Regulierklappe sich erstreckenden Strömungsstabilisator versehen ist. Dadurch wird erreicht, daß in jedem Betriebsstand auch in mittleren Einstellungen der Regulierklappe die Kaltluftströmung immer an der Regulierklappe anliegt, so daß jeder Einstellung der Regulierklappe eine Luftaustrittstemperatur exakt zugeordnet ist.
Bei Klimageräten der eingangs genannten Art wirken relativ große Luftkräfte auf die Regulierklappe, insbesondere wenn der Luftwiderstand des Heizkörpers hoch ist, eine steile Gebläsekennlinie gegeben ist und die Regulierklappe großflächig ist, die insbesondere nicht in allen Betriebsstellungen der Regulierklappe in die gleiche Rich-
tung wirken, so daß es schwierig ist, die Betätigungselemente für die Regulierklappe auszulegen. Um zu erreichen, daß die Betätigungskräfte verringert werden, können und auch im wesentlichen immer in die gleiche Richtung wirken, ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Strömungsstabilisator den in Strömungsrichtung vorderen Rand der Regulierklappe überragt und eine in Abstand zu deren vorderem Rand befindliche Dichtungskante bildet, wobei der zwischen dem vorderen Rand und der Dichtungskante liegende Be'reich zwischen Regulierklappe und Strömungsstabilisator zum Verdampfer hin offen ist. Dadurch wird auf der dem Heizkörper abgewandten Seite der Regulierklappe ein Druckkeil erhalten, der eine hydrostatische Entlastung bewirkt, -wobei in der den Heizkörper völlig freigebenden Stellung die wirksame Druckfläche und die zugehörige Hebelänge für das Verstellen der Regulierklappe verringert werden.
Bei Klimageräten der eingangs genannten Art wird üblicherweise vorgesehen, daß die Regulierklappe mit ihrer Oberseite bzw. mit ihrer Unterseite in den jeweiligen Endstellungeri an einer Dichtungskante des Gehäuses anliegt. Die Dichtwirkung ist dabei davon abhängig, wie stark jeweils die Regulierklappe gegen die Dichtungsleiste angedrückt wird. Üblicherweise ist es schwierig, in beiden Endstellungen eine ausreichende Anlagekraft vorzusehen. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, wird in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Gehäuse mit einer etwa tangential zur schwenkbaren des vorderen Randes der Regulierklappe verlaufenden Rippe versehen ist, hinter der der vordere Rand der Regulierklappe in der den Heizkörper versperrenden Stellung liegt. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß eine sichere Schließwirkung in der den Heizkörper versperrenden Endstellung erhalten wird, ohne daß die Regulierklappe mit einer Andrückkraft an einer Dichtkante anliegen muß. In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform wird vorgesehen, daß die Rippe ausgehend von der Gehäuselängsmitte zur Seite hin ansteigt. Dadurch wird erreicht, daß die Regulierklappe zu Beginn des Öffnungsvorganges einen mittig von der Rippe ausgehenden V-förmigen Querschnitt freigibt, der sicherstellt, daß die zu erwärmende Luft bevorzugt zur Mitte des Heizkörpers strömt. Dadurch v/erden insbesondere die Schwierigkeiten einer einseitigen Anströmung des Heizkörpers bei kleinen
Regelstellungen vermieden, die sich bei bekannten Bauarten dadurch ergeben, daß unvermeidbare Fertigungsungenauigkeiten vorhanden sind, die in kleinen Regelstellungen zu einem einseitigen öffnen führen.
Im allgemeinen ist es auch notwendig, bei Klimageräten der eingangs genannten Art sich im Bereich des Heizkörpers niederschlagendes Kondenswasser aus dem Gehäuse abzuführen. Um mit der Lage des Anschlusses für eine Entwässerung vollständig konstruktiv frei zu sein, wird in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Boden des Gehäuses in dem Bereich nach dem Heizkörper mit einer Rinne versehen ist, deren Boden zu einer tiefsten Stelle hin geneigt ist, an die ein Anschlußstutzen angeschlossen ist. Durch die Verwendung einer geneigten Rinne wird es möglich, den Anschlußstutzen an eine beliebige Stelle zu legen, ohne daß die Gesamtgestaltung des Gehäuses eine unsymmetrische Form erfahren muß.
Bei Klimageräten der eingangs genannten Art, bei welchen vor dem Verdampfer ein Gebläse angeordnet ist, das zwei von einem mittig angeordneten Antriebsmotor angetriebene Gebläseräder aufweist, die von einem Spiralgehäuse für die Gebläseräder und eine Halterung für den Antriebsmotor bildenden Gebläsegehäuse umgeben sind, das mit Ausblrisöffnungen an den Verdampfer angeschlossen ist, ergeben sich Schwierigkeiten bei der Anströmung des Verdampfers, da insbesondere in dem Bereich der Motorhaiterung Rückströmungen zu den Gebläserädern auftreten, die den nutzbaren Luftstrom vermindern und die Beaufschlagung des Verdampfers verschlechtern. Um eine Rückströmung im Bereich der Motorhalterungen zwischen den Spiralgehäusen zu vermeiden und eine gleichmäßige Anströmung des Verdampfers auf der gesamten Fläche zu erhalten, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Gehäusewand im Bereich der Halterung eine wulstförmige Ausbauchung zum Verdampfer hin aufweist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Längsmittelebene eines erfindungsgemäß ausgebildeten Klimagerätes und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Regulierklappe des Klimagerätes nach Fig. 1 in größerem Maßstab mit einer Darstellung der sich ergebenden Luftströmungen.
Das dargestellte Klimagerät besitzt ein aus mehreren Teilen, insbesondere Kunststofformteilen, zusammengesetztes Gehäuse 9, an das ein ebenfalls mehrteiliges aus mehreren Kunststofformteilen hergestelltes Gebläsegehäuse 19 angeschlossen ist. Das Gebläsegehäuse enthält ein zwei Gebläseräder aufweisendes Gebläse 16, das zwischen den Gebläserädern einen Antriebsmotor 17, vorzugsweise einen Elektromotor aufweist, der in einer Halterung 18 des Gebläsegehäuses gehalten ist. Das Gebläsegehäuse 19 bildet für die beiden nicht dargestellten Gebläseräder Spiralgehäuse , deren Ausblasöffnungen einem in dem Gehäuse 9 angeordneten Verdampfer 10 zugeordnet sind, der^'fiicht näher dargestellter Weise an ein Kälteaggregat angeschlossen ist.
Um im Bereich der Halterung 18 für den Antriebs motor 17, d.h. zwischen den beiden Spiralgehäusen der Gebläseräder eine gleichmäßige Anströmung der Eintrittsseite des Verdampfers 10 zu erhalten, ohne daß in diesem mittleren Bereich Rückströmungen zu den Gebläserädern auftreten, ist die die Motorhalterung 18 umgebende. Wandung mit einer zur Eintrittsseite des Verdampfers 10 vorspringenden Ausbauchung 20 versehen, die über eine etwa lotrecht zur Eintrittsseite des Verdampfers 10 verlaufende Fläche und etwa annähernd tangential in eine die Halterung umgebende Wandung übergeht. Von dieser Ausbauchung erstreckt sich dann eine Wandfläche gradlinig unter einem spitzen Winkel zu dem Rand des Verdampfers. Die Ausbauchung 20 wird seitlich zum Bereich der nicht dargestellten Gebläseräder durch radial zur Antriebswelle der Gebläseräder verlaufende Wandungen begrenzt.
in Strömungsrichtung hinter dem Verdampfer 10 ist in dem Gehäuse ein Heizkörper angeordnet, der^nicht näher dargestellter Weise an
eine Heißwasserversorgung angeschlossen ist, insbesondere an die Motorkühlung eines Kraftfahrzeugmotors. Die aus dem Verdampfer austretende Luft kann ganz oder teilweise durch den Heizkörper 2 hindurch oder auch an diesem vorbei in einen sogenannten Mischoder Luftverteilungsraum 21 des Gehäuses 9 geführt werden, von dem die Luft dann zu Austrittsöffnungen 5, 6 und 7 gelangt, die zu an unterschiedlichen Orten des Fahrzeuginnenraums angeordneten Belüftungsöffnungen führen. Die Austrittsöffnung 5 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit sogenannten Belüftungsdüsen verbunden, die im Bereich des Armaturenbrettes eines Kraftfahrzeuges angeordnet sind. Die Austrittsöffnung 5 befindet sich in der Längsmittelebene des Gehäuses 9. Die Austrittsöffnung 7, die auf beiden Seiten des Gehäuses 9 vorhanden ist, führt zu sogenannten Entfrosterdüsen im Bereich einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges. Die Austrittsöffnung 6, die auf jeder Seite des Gehäuses 9 vorgesehen ist, führt zum Fußraum des Kraftfahrzeuges und gegebenenfalls über nicht dargestellte Zwischenstücke zum Eondraum des Fahrzeuges .
Von den Fahrzeuginsassen wird es im allgemeinen als angenehm empfunden, wenn von den Belüftungsdüsen des Armaturenbrettes ein Luftstrom ausgeblasen wird, der kälter als die an den anderen Belüftungsöffnungen ausgeblasene Luft ist, so daß eine Temperaturschichtung erhalten wird.
Die Anteile, des aus dem Verdampfer 10 austretenden Kaltluftstromes, die durch den Heizkörper 2 hindurch oder an diesem vorbei geführt werden, werden durch die Einstellung einer Regulierklappe 1 bestimmt, die in dem Gehäuse '9 um eine Schwenkachse 22 verschwenkbar angeord- , net ist. In der mit ausgezogenen Linien dargestellten Endstellung versperrt die Luftklappe den Zugang zu dem Heizkörper 2 vollständig, so daß die aus dem Verdampfer austretende Luft ohne den Heizkörper 2 zu durchströmen, zu den Austrittsöffnungen 5, 6 und 7 transportiert wird, so daß an diesen Austrittsöffnungen jeweils die gleiche Temperatur vorliegt. In der mit gestrichelten Linien dargestellten
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Endstellung verschließt die Regulierklappe 1 den direkten Zugang zu den Austrittsöffnungen 5, 6 und 7, so daß sämtliche aus dem Verdampfer 10 austretende Luft durch den Heizkörper 2 hindurchströmen muß. In den Zwischenstellungen der Regulierklappe 1 erfolgt eine Aufteilung der Luftströmungen, so daß der an dem Heizkörper 2 vorbeiströmenden Luft in dem Misch- und Luftverteilungsraum 21 ein Warmluftanteil zugemischt wird, durch welchen die Luft temperiert wird. · ' ■
Um zu erreichen, daß ein weitgehend untemperierter Kaltluftstrom direkt zu der in der Gehäusemitte befindlichen Luftaustrittsöffnung gelangt, sind auf der dem Heizkörper 2 abgewandten Fläche der Regulierklappe 1 Luftleitplatten 3 und 4 vorgesehen, die sich in der Draufsicht V-förmig zur Gehäusemitte 8 (Fig. 2) verengen. Diese Luftleitplatten 3 und 4> deren in Strömungsrichtung weisende Enden parallel zueinander und parallel zur Gehäusemitte hin abgebogen sind, lenken den an dem Heizkörper 2 vorbeigeführten Kaltluftstrom um und bündeln ihn in der Gehäusemitte 8. Dieser gebündelte Kaltluftstrom zerteilt den an der Gehäusewandung (nach oben) strömenden, von dem Heizkörper 2 kommenden Warmlufstrom, so daß dieser zu den beiden Gehäuseseiten umgelenkt wird, während ein Anteil des KaItluftstroms mit einem verringerten Anteil an Warmluft vermischt, nach oben unmittelbar zu der Austrittsöffnung 5 umgelenkt wird. Der zur Seite hin umgelenkte Warmluftstrom vermischt sich in dem Bereich hinter den Luftleitplatten 3 und 4, deren Höhe in Strömungsrichtung der Luft und zur Gehäusemitte hin abnimmt, so daß sich in dem seitlichen Bereich des Gehäuses Wirbelzonen 23 bilden, in welchen sich die Kaltluft mit der Warmluft vermischt und somit temperiert wird. Diese temperierte Luft gelangt dann zu den Austrittsöffnungen 6 und 7, die sich im seitlichen Gehäusebereich befinden.
Die Austrittsöffnungen 5, 6 und 7 sind mit Luftklappen versehen, von denen nur die Luftklappe 24 der Austrittsöffnufig 5 dargestellt ist, durch welche die aus den Austrittsöffnungen austretende Luftmenge noch dosiert werden kann.
Um zu erreichen, daß sich die Kaltluftströmung, die an dem Heizkörper 2 vorbeiströmt, immer an die Außenfläche der Regulierklappe
1 anlegt und nicht frei und unkontrolliert strömt, ist das Gehäuse 9 auf der Austrittsseite des Verdampfers 10 an der dem Heizkörper
2 abgewandten Seite mit einem sich in Richtung der Regulierklappe 1 erstreckenden Strömungsstabilisator versehen, der die ausströmende Kaltluft in Richtung zu der Regulierklappe 1 umlenkt. Dadurch wird sichergestellt, daß die an der Regulierklappe 1 anliegende Luftströmung sicher in den Misch- und Luftverteilungsraum 21 ge- ■ langt und nicht etwa in Art eines Kürzschlusses direkt zu den Luftaustrittsöffnungen 5, 6 und 7 strömt.
Der Strömungsstabilisator 11, der eine quer in dem Gehäuse 9 angeordnete Platte darstellt, erstreckt sich schräg zu der in ihrer gestrichelten Endstellung befindlichen Regulierklappe 1, deren vorderer Rand von dem Strömungsstabilisator 11 in Strömungsrichtung deutlich überragt wird. Der Rand des Strömungsstabilisators 11 ist als eine Dichtleiste ausgebildet, gegen die sich in der gestrichelt dargestellten Stellung die mit einer gummielastischen Abdeckung versehene Regulierklappe T dichtend anlegt. Zwischen dieser Dichtungskante und dem vorderen Rand der Regulierklappe 1 und dem Strömungsstabilisator 11 entsteht ein "Druckkeil", durch welchen eine hydrostatische Entlastung der Regulierklappe 1 in der den Heizkörper 2 völlig freigebenden Stellung erhalten wird. Gleichzeitig wird die mit Druck beaufschlagte wirksame Fläche der Regulierklappe 1 in dieser Stellung reduziert, so daß sich geringere Kräfte zum Öffnen ergeben, da sich dadurch auch der beim öffnen gegebene Hebelarm für das Verschwenken der Regulierklappe 1 um ihre Schwenkachse 22 reduziert.
Das Gehäuse" 9 ist mit einer quer verlaufenden Rippe 13 versehen, die etwa tangential zu der Schwenkbahn des vorderen Randes der Regulierklappe 1 ausgerichtet ist und die so angeordnet ist, daß in Strömungsrichtung der vordere Rand der Regulierklappe 1 in der dargestellten Stellung, in welcher der Heizkörper 2 völlig verschlossen ist, hinter dieser Rippe 13 auf einem Absatz 25 aufliegt.
• . -12-
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Dadurch wird erreicht, daß für diese Schließstellung keine größeren Druckkräfte notwendig sind, um eine ausreichende Abdichtung zu erhalten.' Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist der obere Rand der Rippe 13 zur Gehäusemitte hin V-förmig ausgespart, so daß die Rippe 13 von der Mitte des Gehäuses 9 aus zu den Seitenwänden hin ansteigt. Dadurch wird erreicht, daß in der Anfangsphase von der Regulierklappe 1 ein V-förmiger Öffnungsquerschnitt freigegeben wird, der bewirkt, daß die aus dem Verdampfer austretende Kaltluft mittig zu dem Heizkörper 2 geleitet wird, so daß trotz möglicher Fertigungsungenauigkeiten keine einseitige Beaufschlagung des Heizkörpers 2 erfolgt und damit eine ungleichmäßige Temperaturverteilung zwischen den beiden Gehäuseseiten.
Um ein sich an dem Heizkörper 2 oder nach dem Heizkörper 2 in dem Gehäuse 9 absetzendes Kondenswasser abführen zu können, ist der Gehäuseboden unterhalb des (abweichend von der Zeichnung in der Praxis annähernd horizontal angeordneten) Heizkörpers 2 mit einer Querrinne 14 versehen, deren Boden zu einer bestimmten Stelle, beispielsweise in der Gehäusemitte oder auf nur einer Gehäuseseite hin zu einer, tiefsten Stelle abfällt, an der ein Anschlußstutzen 15 für eine Entwässerungsleitung angebracht ist. Dadurch kann darauf verzichtet werden, den Gehäuseboden insgesamt mit einer Neigung zu einem Entwässerungsanschluß zu versehen.
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Claims (12)

1. Klimagerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Verdampfer und einem Heizkörper, die in Strömungsrichtung der Luft hintereinander in einem Gehäuse angeordnet sind, das mit einer die aus dem Verdampfer austretende Luft ganz oder teilweise durch den Heizkörper hindurch oder an diesem vorbei führenden Regulierklappe versehen ist und das in Strömungsrichtung der Luft nach dem Heizkörper einen Mischbereich und anschließend Austrittsöffnungen aufweist, die mit an unterschiedlichen Orten, insbesondere des Fahrzeuginnenraums, angeordneten Belüftungsöffnungen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierklappe (T) auf der dem Heizkörper (2) abgewandten Seite mit den Kaltluftstrom bündelnden und umlenkenden Luftleitelementen (3, 4) versehen ist, und daß in der Nähe des Bereiches, zu welchem der Kaltluftstrom gerichtet ist, eine Austrittsöffnung (5) angeordnet ist, während die anderen Austrittsöffnungen (6, 7) dazu in größerem Abstand angeordnet sind.
2. Klimagerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierklappe (T) mit zwei lotrecht von dieser auf ragenden Luftlei tplatten (3, 4) versehen ist, deren Abstand sich in Strömungsrichtung verringert, und daß die zu Belüftungsdüsen führende Austrittsöffnung (5) im Bereich der Gehäusemitte (8) und die übrigen Austrittsöffnungen (6, 7) im Bereich der Gehäuseseiten angeordnet sind.
—2—
3. Klimagerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Luftleitplatten (3, 4), mit der sie von der Regu lierklappe (1) abragen, in Strömungsrichtung der Luft abnimmt.
4. Klimagerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß - in Strömungsrichtung gesehen - die Enden der Luftleitplatten (3, 4) parallel zueinander und zur Gehäusemitte (8) ausgerichtet sind.
5. Klimagerät, insbesondere nach einem der.vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (9) auf der dem Heizkörper (2) abgewandten Austrittsseite des Verdampfers (10) mit einem in Richtung der Regulierklappe (1) sich erstreckenden Strömungsstabilisator (11) versehen ist.
6. Klimagerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis St dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsstabilisator (11) den in Strömungsrichtung vorderen Rand der Regulierklappe (1) überragt und eine in Abstand zu deren vorderem Rand befindliche Dichtungskante (12) bildet, wobei der zwischen dem vorderen Rand und der Dichtungskante (12) liegende Bereich zwischen Regulierklappe (1) und Strömungsstabilisator (11) zum Verdampfer (10) hin offen ist.
7. Klimagerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsstabilisator (11) in Strömungsrichtung zu der geschlossenen Regulierklappe (1) hin geneigt ist.
8. Klimagerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (9) mit einer etwa tangential zur schwenkbaren, des vorderen Randes der Regulierklappe (1) verlaufenden Rippe (13) versehen ist, hinter der der vordere Rand der Regulierklappe (1) in der den Heizkörper (2) versperrenden Stellung liegt.
9. Klimagerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Rippe (13) ausgehend von der Gehäuselängsmitte (8) zur Seite hin ansteigt.
10. Klimagerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Gehäuses (9) in dem Bereich nach dem Heizkörper (2) mit einer Rinne (14) versehen ist, deren Boden zu einer tiefsten Stelle hin geneigt ist, an die ein Auslaßstutzen (15) angeschlossen ist.
11. Klimagerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Verdampfer (10) ein Gebläse (16) angeordnet ist, das zwei von einem mittig angeordneten Antriebsmotor (17) angetriebene Gebläseräder aufweist, die von einem Spiralgehäuse für die Gebläseräder und eine Halterung (18) für den Antriebsmotor (17) bildenden Gebläsegehäuse (19) umgeben sind, das mit Ausblasöffnungen an den Verdampfer (10) angeschlossen ist, wobei die Gehäusewand im Bereich der Halterung (18) eine wulstförmige Ausbauchung-(20) zum Verdampfer (10) hin aufweist.
12. Klimagerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauchung (20) eine wenigstens annähernd lotrecht zur Eintrittseite des Verdampfers (10) verlaufende Fläche aufweist, die tangential in eine den Antriebsmotor (17) umgebende Wand übergeht.
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