DE3302000C2 - - Google Patents
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- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
- F15B13/04—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
- F15B13/0416—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor with means or adapted for load sensing
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisches Schie
berventil mit einer Gehäusebohrung, die axial versetzte
Steueröffnungen, insbesondere Ringnuten, aufweist, von
denen die mittlere Steueröffnung mit einem Zufuhrkanal
für die Druckflüssigkeit, zwei symmetrisch hierzu ange
ordnete Steueröffnungen mit je einem Lastanschluß, zwei
symmetrisch außerhalb davon angeordnete Steueröffnungen
mit dem Schalter und zwei weitere symmetrisch angeordnete
Steueröffnungen mit einem Meßkanal verbunden sind, und
mit einem in der Gehäusebohrung axial verschiebbaren
Schieber, der axial versetzte Steueröffnungen aufweist,
über die die Lastanschluß-Steueröffnungen bei der Aus
steuerung wechselseitig mit der Zufuhrkanal-Steueröff
nung bzw. mit einer Behälter-Steueröffnung verbunden
sind, von denen sie in der Neutralstellung abgetrennt
sind, und über die jeweils eine Meßkanal-Steueröffnung
bei der Aussteuerung mit der einen Lastanschluß-Steuer
öffnung verbindbar ist und jede der beiden Meßkanal-Steueröffnungen
in der Neutralstellung mit der zugehörigen Behälter-Steueröffnung
verbunden ist.
Bei einem bekannten hydraulischen Schieberventil (DE-AS
25 14 624) sind sowohl die Steueröffnungen der Gehäuse
bohrung als auch diejenigen des Schiebers durch Ringnuten
gebildet. Die Meßkanal-Ringnuten befinden sich symme
trisch außerhalb aller übrigen Ringnuten und werden
in der Neutralstellung über eine erste äußere Ringnut
des Schiebers mit der Behälter-Ringnut und im ausgesteu
erten Zustand über eine zweite äußere Ringnut des sShie
bers und einen im Schieber verlaufenden Kanal mit einer
dauernd mit einer Lastanschluß-Ringnut in Verbindung
stehenden inneren Ringnut des Schiebers verbunden. Bei
einer solchen Konstruktion herrscht im Meßkanal während
der Aussteuerung der jeweilige Lastdruck und in der
Neutralstellung der Behälterdruck. Mit Hilfe des Drucks
im Meßkanal lassen sich Druckregler steuern. Beispiels
weise kann eine Meßstelle des Druckreglers dem Schie
berventil vorgeschaltet sein, um bei der Aussteuerung
den Druck im Zulaufkanal um einen vorgegebenen Betrag
oberhalb des Lastdruckes zu halten; dies ergibt eine
weitgehend proportionale Ventilsteuerung. Beim Vorhanden
sein mehrerer Schieberventile kann der Druckregler auch
der Pumpe zugeordnet sein und den Pumpendruck auf einen
vorbestimmten Wert oberhalb des höchsten Lastdrucks
der Schieberventile einstellen; auf diese Weise läßt
sich die Pumpenleistung dem Bedarf anpassen. In der
Neutralstellung nehmen die Druckregler eine durch eine
Feder definierte Ruhelage ein. Es können auch beide
Arten von Druckreglern gleichzeitig benutzt werden.
Wegen der Vielzahl der Schieber-Ringnuten muß der be
kannte Schieber verhältnismäßig lang sein. Entsprechend
groß sind die Gehäuseabmessungen. Die Dichtung zwischen
den einzelnen Ringnuten erfolgt durch die sich einander
überlappenden Teile von Bohrungs- und Schieberumfang.
Dies ergibt entsprechende Leckverluste.
Es ist auch ein Schieberventil bekannt (DE-AS 16 50
312), bei dem die Meßkanal-Steueröffnungen als Bohrungen
dicht neben einer Zufuhrkanal-Ringnut angeordnet und
in der Neutralstellung vom zentrischen Bund eines Schie
bers abgedeckt sind. Der Meßkanal steht mit dem Behälter
anschluß über eine Zusatzleitung in Verbindung, die
über jeweils eine Querbohrung im Schieber führt. Diese
Anordnung eignet sich nur für einen allen Schieberventi
len gemeinsamen Druckregler, nicht aber für ein univer
sell verwendbares Schieberverntil, das unabhängig vom
anderen Schieberventil im Meßkanal Behälterdruck führt,
wenn es sich in der Neutralstellung befindet.
Es ist auch bekannt (DE-OS 24 20 242), den Schieber
eines Schieberventils als Hohlschieber auszubilden,
der zu beiden Seiten einer zentrischen Trennwand je
einen Hohlraum aufweist, der an den Enden durch einen
Stopfen verschlossen ist. Von den Hohlräumen geht je
eine innere, der Trennwand benachbarte Steueröffnung
und eine zur Stirnseite hin axial versetzte äußere Steu
eröffnung zum Umfang. Zu beiden Seiten der zentrischen
Zufuhrkanal-Ringnut, die mit dem Pumpenanschluß in Ver
bindung steht, befinden sich zwei Meßkanal-Ringnuten,
die dauernd mit der zugehörigen ersten Steueröffnung
und über Rückschlagventile mit dem Druckraum eines Druck
reglers in Verbindung stehen, der einen Bypasskanal
zwischen Pumpenanschluß und Behälteranschluß steuert.
Zwischen innerer und äußerer Steueröffnung befindet
sich je ein federbelastetes Rückschlagventil. Diese
Rückschlagventile dienen dazu, bei einer Aussteuerung
einen ausreichenden Druck aufzubauen, ehe die Verbindung
mit der Last hergestellt wird; dann liegen sie im Strö
mungspfad und rufen Druckverluste hervor. Der Druckraum
des Druckreglers steht dauernd über Leckpfade mit dem
Behälter in Verbindung, was die Steuerung des Druckreglers
beeinträchtigt.
Es gibt ferner ein Schieberventil (DE-AS 22 34 313),
bei dem in der Gehäusebohrung nebeneinander sieben Ring
nuten vorhanden sind, nämlich in der Mitte eine Meßka
nal-Steueröffnung und symmetrisch auf beiden Seiten
je von innen nach außen eine Zufuhrkanal-Steueröffnung,
eine Lastanschluß-Steueröffnung und eine Behälter-Steuer
öffnung. Der Schieber ist nicht durchgehend zylindrisch,
sondern weist zwei Ringnuten auf, die jeweils eine Last
anschluß-Steueröffnung im Betrieb mit der Zufuhrkanal-
Steueröffnung oder der Behälter-Steueröffnung verbinden.
Zwei weitere durch den Schieber gehende Kanäle mit radia
len Mündungen verbinden den Meßkanal in der Neutralstel
lung mit der Behälter-Steueröffnung und im Betrieb mit
einer Lastanschluß-Steueröffnung. Auch bei dieser Konstruktion
ergibt sich eine verhältnismäßig große axiale Länge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydrau
lisches Schieberventil der eingangs beschriebenen Art
anzugeben, das unter Beibehaltung seiner Funktionen
zur Steuerung eines Druckreglers kürzere Bauformen und
eine einfachere Herstellung erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Meßkanal-Steueröffnungen der Zufuhrkanal-Steueröff
nung benachbart sind, daß der Schieber zu beiden Seiten
einer zentrischen Trennwand je einen stirnseitig abge
schlossenen Hohlraum mit zum zylindrischen Umfang führen
den Steueröffnungen, nämlich der Trennwand benachbarten
inneren Steueröffnungen und axial zu den Stirnseiten
hin versetzten äußeren Steueröffnungen, aufweist, wobei durch
die Hohlräume bei der Aussteuerung die Lastanschluß-
Steueröffnungen mit der Zufuhrkana.-Steueröffnung bzw.
einer Behälteranschluß-Steueröffnung sowie die eine
Meßkanal-Steueröffnung mit der einen Lastanschluß-Steuer
öffnung verbindbar ist, und daß in der Neutralstellung
die Zufuhrkanal- und Lastanschluß-Steueröffnungen vom
Schieber verschlossen und die Meßkanal-Steueröffnungen
jeweils über einen der Hohlräume mit einer Behälteranschluß-
Steueröffnung verbunden sind.
Bei dieser Konstruktion dienen die beiden Hohlräume
und die zugehörigen Steueröffnungen des Schiebers dazu,
während der Aussteuerung die Zufuhrkanal-Steueröffnung
mit der einen Lastanschluß-Steueröffnung und die andere
Lastanschluß-Steueröffnung mit der Behälter-Steueröffnung
und in der Neutralstellung die beiden Meßkanal-Steueröff
nungen mit der Behälteröffnung zu verbinden. Umgekehrt
ist während der Aussteuerung die eine Meßkanal-Steueröff
nung verschlossen und die andere mit demjenigen Hohlraum
verbunden, der den Lastdruck führt. Der Schieber kann
kurz gehalten werden, da er nur geringfügig über die
Behälter-Steueröffnungen hinausragen muß. Die Herstellung
ist einfach, weil lediglich ein zylindrischer Körper
mit Hohlräumen, die keine Einbauten haben müssen, und
die damit verbundenen Steueröffnungen gefertigt werden
müssen. Im Vergleich mit einem Schieberventil, dessen
Schieber Ringnuten und Bunde aufweist, sind die Strö
mungsverluste gering. Auch die Leckverluste sind klein,
weil auf der Umfangsfläche des Schiebers größere Dicht
flächen zur Verfügung stehen.
Besonders günstig ist es, wenn die Meßkanal-Steueröffnun
gen so dicht neben der Zufuhrkanal-Steueröffnung angeord
net sind, daß, wenn bei einer Aussteuerung die Zufuhr
kanal-Steueröffnung von der einen inneren Steueröffnung
teilweise überlappt wird, die in der Neutralstellung
mit der anderen inneren Steueröffnung in Verbindung
stehende Meßkanal-Steueröffnung vom zwischen den beiden
inneren Steueröffnungen liegenden zentrischen Teil des
Schiebers verschlossen ist. Je dichter die Meßkanal-Steu
eröffnungen neben der Zufuhrkanal-Steueröffnung angeordnet
sind, um so kleiner kann die Axiallänge des hohlen Schie
bers gehalten werden und umso kleiner ist die Totzone
zwischen den beiden Aussteuerungsbereichen.
Günstig ist es ferner, daß der zentrische Teil des Hohl
schiebers beide Meßkanal-Steueröffnungen in der Neutral
stellung teilweise überdeckt. Auf diese Weise ist der
Weg, den der Hohlschieber aus der Neutralstellung zurück
legen muß, bis die eine Meßkanal-Steueröffnung verschlos
sen ist und der Last Druckflüssigkeit zugeführt werden,
klein.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die Behälteranschluß-
Steueröffnungen so angeordnet sind, daß ihre einander
zugewandten Seiten in der Neutralstellung die äußeren
Steueröffnungen geringfügig überlappen. Auf diese Weise
ist der Hohlraum in der Neutralstellung über eine Dros
selstelle mit der Behälteranschluß-Steueröffnung verbun
den. Geringfügige Verschiebungen des Hohlschiebers rei
chen aber aus, um den Behälteranschluß vom zulaufseitigen
Hohlraum abzutrennen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt,
daß die inneren und äußeren Steueröffnungen aus Radial
bohrungen bestehen. Solche Radialbohrungen lassen sich
leicht herstellen. Insbesondere können zwei dieser Ra
dialbohrungen auf einander gegenüberliegenden Seiten
des Umfangs mit einem Bohrvorgang erzeugt werden. Es
empfiehlt sich, daß die Radialbohrungen gleich groß
sind, die Zahl der äußeren Radialbohrungen aber größer
ist als diejenige der inneren Radialbohrungen. Die
größere Zahl der äußeren Radialbohrungen führt zu einem
verhältnismäßig kleinen Druckverlust zwischen Hohlraum
und Behälter, während sich durch das Zusammenwirken
der kleineren Zahl innerer Steueröffnungen mit der Zu
fuhrkanal-Steueröffnung eine sehr feinfühlige Steuerung
ergibt.
Insbesondere empfiehlt es sich, daß der Schieber durch
Kaltfließen hergestellt ist, die inneren und äußeren
Steueröffnungen Bohrungen sind und die Hohlräume durch
Stopfen verschlossen sind. Dies ergibt eine besonders
einfache Fertigung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der ein
zigen Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungs
beispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt im Schnitt
ein erfindungsgemäßes Schieberventil mit zugehörigem
Druckregler und schematisch angedeuteten Anlageteilen.
Das veranschaulichte Schieberventil 1 weist ein Gehäuse
2 auf, das eine Gehäusebohrung 3 zur Aufnahme eines
Schiebers 4 besitzt. Quer zur Gehäusebohrung 3 verlaufen
ein Pumpenkanal 5 und zwei Behälterkanäle 6 und 7. Wenn
mehrere Gehäuse 2 nebeneinander angeordnet sind, fluchten
die Pumpen- und Behälterkanäle dieser Gehäuse miteinan
der. Der Pumpenkanal 5 führt zu einem Pumpenanschluß
8, dem von einer Pumpe 9 Druckflüssigkeit aus einem
Behälter 10 zuführbar ist. Die Behälterkanäle 6 und
7 führen je zu einem Behälteranschluß 11 bzw. 12, die
mit dem Behälter 10 verbunden sind. Der Kanal 5 führt
über einen Druckregler 13 zu einem Zufuhrkanal 14. Das
Schieberventiel 1 dient zur Betätigung einer Last 15,
hier eines Servomotors. Zu diesem Zweck sind zwei Lastan
schlüsse 16 und 17 im Gehäuse 2 vorgesehen.
Die Gehäusebohrung 3 weist sieben als Ringnuten ausgebil
dete Steueröffnungen auf: In der Mitte befindet sich
eine mit dem Zufuhrkanal 14 verbundene Zufuhrkanal-Steu
eröffnung 18. Zu beiden Seiten sind dicht benachbart
zwei Meßkanal-Steueröffnungen 19 und 20 vorgesehen,
die direkt miteinander verbunden sind, und zu einem
Meßkanal 21 führen. Weiter außerhalb sind symmetrisch
zwei Lastanschluß-Steueröffnungen 22 und 23 vorhanden.
Ganz außen befinden sich in symmetrischer Anordnung
zwei Behälteranschluß-Steueröffnungen 24 und 25. Der
Schieber 4 weist zu beiden Seiten einer zentrischen
Trennwand 26 je einen Hohlraum 27 und 28 auf, die an
den Stirnseiten durch einen Stopfen 29 bzw. 30 ver
schlossen sind. Ein Gewinde 31 des Stopfens 30 dient
zur Befestigung eines Betätigungselements. Von den Hohl
räumen gehen Steueröffnungen, hier in der Form von Ra
dialbohrungen gleicher Größe, zur zylindrischen Umfangs
fläche. Es gibt der Trennwand 26 benachbarte innere
Steueröffnungen 32 und 33, nämlich je zwei Radialboh
rungen, und, zu den Stopfen 29 bzw. 30 hin axial ver
setzt, äußere Steueröffnungen 34 und 35, hier in der
Form von vier Radialbohrungen.
Die Bemessung ist derart, daß in der Neutralstellung
der zwischen den inneren Steueröffnungen 32 und 33 ver
bleibende zentrische Abschnitt 36 des Schiebers 4 die
Zulaufkanal-Steuerbohrung 18 vollständig und die dicht
benachbarten Meßkanal-Steueröffnungen 19 und 20 teilweise
abdeckt. Die Lastanschluß-Steueröffnungen 22 und 23
sind in der Neutralstellung durch die zwischen den
inneren und äußeren Steueröffnungen verbleibenden Schie
berabschnitte 37 und 38 verschlossen. Die äußeren Schie
berabschnitte 39 und 40 überdecken die Behälteranschluß-
Steueröffnungen 24 und 25 bis auf einen kleinen Ab
schnitt, der infolge Überlappung mit den äußeren Steuer
öffnungen 34 bzw. 35 eine Drosselstelle 41 bzw. 42 bil
det. Demzufolge ist in der Neutralstellung der Meßkanal
21 mit den Behälteranschlüssen 11 und 12 verbunden.
Wird der Schieber 4 beispielsweise nach links verschoben,
so wird zunächst die Meßkanal-Steueröffnung 19 verschlossen.
Dann öffnet die Zufuhrkanal-Steueröffnung 18 über die
innere Steueröffnung 33 zum Hohlraum 28 hin. Gleichzeitig
wird die äußere Steueröffnung 35 mit der Lastanschluß-
Steueröffnung 23 verbunden. In ähnlicher Weise wird
der Hohlraum 27 einerseits über die innere Steueröffnung
32 mit der Lastanschluß-Steueröffnung 22 und über die
äußere Steueröffnung 34 mit der Behälteranschluß-Steuer
öffnung 24 verbunden. Ähnliches gilt, wenn der Schieber
4 nach rechts verschoben wird.
Der Druckregler 13 weist einen zylindrischen Hohlkol
ben 43 auf, der in einer Bohrung 44 eines Gehäuses 45
parallel zum Schieber verschiebbar ist. Das Gehäuse
44 ist unter Zwischenschaltung von Dichtelementen 46
an das Gehäuse 2 angesetzt. Der Hohlkolben 43 begrenzt
einen Meßdruckraum 47, der über eine Blende 48 mit dem
Meßkanal 21 in Verbindung steht und eine Feder 49 auf
weist. Der Meßdruckraum 47 wird im übrigen durch einen
Schraubstutzen 50 begrenzt, in welchem sich ein Über
druckventil 51 befindet, mit dessen Hilfe der Meßdruck
raum 47 über einen Kanal 52 zum Behälterkanal 7 hin
entlastet werden kann. Auf der anderen Seite begrenzt
der Hohlkolben 43 einen Arbeitsdruckraum 53, der mit
dem Zufuhrkanal 14 verbunden ist. Der Hohlraum 54 des
Hohlkolbens 43 steht über ein Rückschlagventil 55 mit
diesem Arbeitsdruckraum 54 in Verbindung, in der Bohrung
44 ist eine als Ringnut ausgebildete Steueröffnung 56
vorgesehen, die mit als Radialbohrungen ausgebildeten
Steueröffnungen 57 des Hohlkolbens zusammenwirkt und
eine Drosselstelle 58 bildet, welche zwischen dem Pumpen
anschluß 8 und dem Zufuhrkanal 14 liegt.
Des weiteren ist der Einzel-Meßkanal 21 über ein Rück
schlagventil 59 mit einem Sammel-Meßkanal 60 verbunden,
der über einen Anschluß 61 zum Steuereingang eines ge
meinsamen Druckreglers 62 führt, der im übrigen vom
Pumpendruck und einer Feder 63 belastet ist.
Die Druckregler 13 und 62 funktionieren in einer Weise,
wie sie aus DE-AS 25 14 624 bekannt ist. Wenn in allen
Schieberventilen 1 der Anordnung die Schieber 4 die
Neutralstellung einnehmen, herrscht sowohl im Einzel-Meß
kanal 21 als auch im Sammel-Meßkanal 60 der Behälter
druck. Die Druckregler 13 und 62 nehmen eine Ruheposition
ein, die lediglich durch die Federn 49 bzw. 63 vorgegeben
ist. Beispielsweise wird der Pumpendruck auf 6 bar einge
stellt. Wird einer der Schieber 4 verstellt, herrscht
im zugehörigen Einzel-Meßkanal 21 der Lastsdruck. Der
zugehörige Druckregler 13 stellt sich so ein, daß der
Druck im Zufuhrkanal 14 einen Wert annimmt, der um einen
durch die Feder 49 vorbestimmten Betrag über dem Last
druck liegt. Damit ist gewährleistet, daß der Druckabfall
zwischen dem Zufuhrkanal 14 und dem einen Hohlraum 27
bzw. 28 konstant bleibt und die der Last 15 zugeführte
Druckflüssigkeitsmenge annähernd proportional der Ver
stellung des Schiebers 4 ist. Gleichzeitig wird dieser
Lastdruck auch über den Sammel-Meßkanal 60 zum Druckreg
ler 62 geführt, der den Pumpendruck auf einen Wert ein
regelt, der etwas über dem vom Druckregler 13 einzu
stellenden Druck liegt. Werden ein oder mehrere Schieber
ventile betätigt, so entspricht die Funktion jedes Ein
zelventils der vorstehenden Beschreibung. Der Druckregler
62 wird nunmehr allerdings von dem höchsten Lastdruck
gesteuert, so daß für alle Betätigungszwecke ein aus
reichender Pumpendruck zur Verfügung steht.
Der Druckregler 62 kann auch auf andere Weise als durch
ein Ableitventil verwirklicht werden, beispielsweise
durch Verstellung des Fördervolumens einer verstellbaren
Pumpe.
Claims (7)
1. Hydraulisches Schieberventil mit einer Gehäusebohrung,
die axial versetzte Steueröffnungen, insbesondere Ring
nuten, aufweist, von denen die mittlere Steueröffnung
mit einem Zuführkanal für die Druckflüssigkeit, zwei
symmetrisch hierzu angeordnete Steueröffnungen mit
je einem Lastanschluß, zwei symmetrisch außerhalb davon
angeordnete Steueröffnungen mit dem Behälter und zwei
weitere symmetrisch angeordnete Steueröffnungen mit
einem Meßkanal verbunden sind, und mit einem in der
Gehäusebohrung axial verschiebbaren Schieber, der axial
versetzte Steueröffnungen aufweist, über die die Lastan
schluß-Steueröffnungen bei der Aussteuerung wechselsei
tig mit der Zufuhrkanal-Steueröffnung bzw. mit einer
Behälter-Steueröffnung verbunden sind, von denen sie
in der Neutralstellung abgetrennt sind, und über die
jeweils eine Meßkanal-Steueröffnung bei der Aussteuerung
mit der einen Lastanschluß-Steueröffnung verbindbar
ist und jede der beiden der Meßkanal-Steueröffnungen in der Neutral
stellung mit der zugehörigen Behälter-Steueröffnung verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßkanal-Steuer
öffnungen (19, 20) der Zufuhrkanal-Steueröffnung (18)
benachbart sind, daß der Schieber (4) zu beiden Seiten
einer zentrischen Trennwand (26) je einen stirnseitig
abgeschlossenen Hohlraum (27, 28) mit zum zylindrischen
Umfang führenden Steueröffnungen, nämlich der Trennwand
benachbarten inneren Steueröffnungen (32, 33) und axial
zu den Stirnseiten hin versetzten äußeren Steueröffnun
gen (34, 35), aufweist, wobei durch die Hohlräume bei der
Aussteuerung die Lastanschluß-Steueröffnungen (22,
23) mit der Zufuhrkanal-Steueröffnung (18) bzw. einer
Behälteranschluß-Steueröffnung (24, 25) sowie die eine
Meßkanal-Steueröffnung (19, 20) mit der einen Lastan
schluß-Steueröffnung verbindbar ist, und daß in der
Neutralstellung die Zufuhrkanal- und Lastanschluß-Steu
eröffnungen (18, 22, 23) vom Schieber verschlossen
und die Meßkanal-Steueröffnungen jeweils über einen der
Hohlräume mit einer Behälteranschluß-Steueröffnung (24,
25) verbunden sind.
2. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Meßkanal-Steueröffnungen (19, 20) so dicht
neben der Zufuhrkanal-Steueröffnung (18) angeordnet
sind, daß, wenn bei einer Aussteuerung die Zufuhrkanal-
Steueröffnung von der einen inneren Steueröffnung (32 bzw. 33)
teilweise überlappt wird, die in der Neutralstellung
mit der anderen inneren Steueröffnung (33 bzw. 32) in
Verbindung stehende Meßkanal-Steueröffnung vom zwischen
den beiden inneren Steueröffnungen liegenden zentrischen
Teil (36) des Schiebers (4) verschlossen ist.
3. Schieberventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der zentrische Teil (36) des Schiebers (4)
beide Meßkanal-Steueröffnungen (19, 20) in der Neutral
stellung teilweise überdeckt.
4. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Behälteranschluß-Steueröffnungen
(25, 26) so angeordnet sind, daß ihre einander zuge
wandten Seiten in der Neutralstellung die äußeren Steu
eröffnungen (34, 35) geringfügig überlappen.
5. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die inneren und äußeren Steueröff
nungen (32 bis 35) aus Radialbohrungen bestehen.
6. Schieberventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radialbohrungen gleich groß sind, die Zahl
der äußeren Radialbohrungen aber größer ist als die
jenigen der inneren Radialbohrungen.
7. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (4) durch Kaltfließen
hergestellt ist
und die Hohlräume (27, 28)
durch Stopfen (29, 30) verschlossen sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833302000 DE3302000A1 (de) | 1983-01-21 | 1983-01-21 | Hydraulisches schieberventil |
| CA000445206A CA1227105A (en) | 1983-01-21 | 1984-01-12 | Hydraulic slide valve |
| US06/570,854 US4548239A (en) | 1983-01-21 | 1984-01-16 | Hydraulic slide valve |
| SE8400237A SE458550B (sv) | 1983-01-21 | 1984-01-18 | Hydraulisk slidventil vars ventilhusborrning har axiellt foersatta styroeppningar |
| DK020484A DK156521C (da) | 1983-01-21 | 1984-01-18 | Hydraulisk gliderventil |
| JP59007402A JPS59137605A (ja) | 1983-01-21 | 1984-01-20 | 液力式スプ−ル弁 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833302000 DE3302000A1 (de) | 1983-01-21 | 1983-01-21 | Hydraulisches schieberventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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