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DE3302044A1 - Feuerschutz-trennwand - Google Patents

Feuerschutz-trennwand

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DE3302044A1
DE3302044A1 DE19833302044 DE3302044A DE3302044A1 DE 3302044 A1 DE3302044 A1 DE 3302044A1 DE 19833302044 DE19833302044 DE 19833302044 DE 3302044 A DE3302044 A DE 3302044A DE 3302044 A1 DE3302044 A1 DE 3302044A1
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covers
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DE19833302044
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English (en)
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DE3302044C2 (de
DE3302044C3 (de
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August 5810 Witten Eich
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Individual
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
    • E04B2/7411Details for fire protection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor

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Description

August Eich, Am Berge 21, 58IO ',vitten-Herbede
Feuerschutz-Trennwand
Die Erfindung richtet sich auf eine Feuerschutz-Trennwand gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Trennwände werden im Rahmen des vorbeuge] den Brandschutzes überall dort eingebaut, wo aus Sicherhej gründen Gebäude in einzelne Brandabschnitte unterteilt sii und dennoch eine optisch weitgehend ungehinderte Verbindui zwischen den verschiedenen Brandabschnitten gewährleistet sein soll. Wesentlicher Bestandteil solcher Trennwände sitj die Brandschutzgläser, welche in Abhängigkeit von dem jew* geforderten Widerstandszeitwert aus mehreren Silikatglasscheiben bestehen, zwischen denen Brandschutzschichten ei:i| gelagert sind. Im Brandfall springen zunächst die dem Feuer zugekehrten Glasscheiben. Die im Verbund gehaltenen] Brandschutzschichten schäumen auf und nehmen die Wärme au:.] Das Aufschäumen erfolgt jedoch erst dann, wenn in der feuß1 seitigen Brandschutzschicht eine bestimmte Temperatur erreicht ist. Folglich beginnt der Aufschäumvorgang erst bei· . direkter Temperatureinwirkung, so daß Brandquellen durch die mindestens teilweise transparent bleibenden Brandschu-' glaser weiter/beobachtet werden können.
Die ein Brandsehutzglas jeweils einbettenden Tragrahmen umfassen bislang- winkelförmige Stahlblechprofile, zwischen denen das Brandschutzglas unter Eingliederung vor. Feuerschutzisolierungen umfangsseitig eingespannt ist. Dis Stahlblechprofile werden miteinander verbunden und außenseitig entweder mit einer Hartholzverblendung oder einer Verblendung aus anderen feuerhemmenden Materialien verkle* det. Derart komplettiert werden die eingerahmten Brandschutzgläser in feuerhemmende Zwischenwände integriert. BAD ORIGINAL"
Die beschriebenen Tragrahmen können aber bei den derzeit bekannten Feuerschutz-Trenrroänden in Leichtbauart (kein Beton oder dergleichen) nur dann mohrfacbübereinander angeordnet werden, wenn die insgesamt zu gestaltende Wand die normale Zimmerhöhe nicht überschreitet und auch die Größe der Scheibenfläche vergleichsweise gering ist. Hierunter wird beispielsweise eine Scheibenhöhe verstanden, die etwa gleich dem dritten Teil der Zimmerhöhe bemessen ist,
Mit den bekannten Trennwänden ist es folglich nur möglich, bereichsweise Brandschutzglas zu verwenden, etwa in Fensterform. Eine großflächige und auch optisch ansprechende Transparenz zwischen den Brandabschnitöen ist nicht erreichbar.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Feuerschutz-Trennwand der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Gattung zu schaffen, welche auch die Unterteilung hoher und langer Räume, wie ζ.3. Hotelhallen oder Abfertigungshallen auf Flughafen, in einzelne Brandabschnitte bei Aufrechterhaltung einer großflächigen Transparenz und einfacher, insbesondere nachträglicher, Montage erlaubt.
Gemäß der Erfindung besteht die Lösung dieser Aufgabe in den im kennzeichnenden Teil aes Anspruchs 1 aufgeführten !Merkmalen.
copy BAD 0RIGINAL
Der stählerne Kern des Tragrahmens bildet nunmehr eine hochbelastbare gitterartige Ständeri-ioiistruktion. dadurch ist es nicht nur möglich, großflächige Erandsorv;::::- gläser zu verwenden, sondern auch beliebig viele tdch^v großflächigen Brandschutzgläcer nebeneinander und "L er ο _::- ander /wischen den vertikalen Stielen ana den r.ori:;ontal -n
dAU URIGiNAL
große hallenartige Räume, wie sie zum Beispiel auf Flughafen anzutreffen sind, in die erforderlichen Brandabschnif zu gliedern und auf diese Weise Flucht- und Rettungswege f bzw. Sicherheitszonen einzurichten. Der stählerne Kern istf so aufgebaut, daß die Vorabfertigung gewährleistet ist urtdj an der Baustelle lediglich einfache Montagearbeiten unter >! Vermeidung aufwendiger sowie schwer zu handhabender Werk-^' zeuge und Vorrichtungen bzw. Zusatzmaterialien durchgeführt zu werden brauchen. Die Stiele werden durchgehend,d.h. '■ \ einteilig, insbesondere zwischen den Rohbau-Deckenkonstruiii tionen und den Rohbau-Bodenkonstruktionen verspannt. · Zwischen die Stiele werden die Riegel eingegliedert und in; Anschluß daran die Brandschutzgläser in die öffnungen zwischen den Stielen und Riegeln eingesetzt und lagefixiert. Zum Zwecke der Fixierung können die beidseitig der Stiele und Riegel vorgesehenen Abdeckungen verwendet werden. Dabe wird der direkte Kontakt der Brandschutzgläser mit den Stielen und Riegeln durch insbesondere hölzerne Setzblöcke· und seitliche Abstandshalter vermieden. Die Gestaltung der; Abdeckungen kann sehr variabel· sein. Folglich können sie ,-. auch gezielt in die innenarchitektonische Gestaltung des jeweils mit einer Trennwand auszurüstenden Raums einbezoge> werden. Es ist lediglich sicherzustellen, daß sie etwa den selben Widerstandszeitwert bzw. in etwa dieselbe Feuerwiderstandszeit wie die Brandschutzgläser aufweisen. Dadurch wird verhindert, daß die Einspannbereiche der Braf schutzgläser Schwachstellen im Feuerschutzsystem der Trennwand bilden können.
COPY
Nach der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die
Merkmale des Anspruchs 2 zur Anwendung gelangen. Stahlrob? profile ge währ 1 ei s t en nämlich bei vergleichsweise geringe^
. - ίο -
Gewicht eine hohe Biege- und Verwindungssteifheit. Dies kommt gerade bei hohen und langen Trennwänden vorteilhaft zur Geltung. Ferner erleichtern sie die Handhabung sowohl während der Fertigung als auch insbesondere bei der Montage einer Trennwand.
J Die Biege- und Verwindungssteifheit des erfindungs-
gemäßen Tragrahmens wird durch die Merkmale des Anspruchs
noch weiter verbessert. Es handelt sich hierbei um solche
j Stahlrohrprofile, deren Längskanten bevorzugt gerundet sind,
[ so daß sie bei der Montage gefahrlos1gehandhabt werden
können. Stiele und Riegel weisen denselben Querschnitt auf. : Es kann deshalb eine einzige Profilgrö3e verwendet werden.
In diesem Zusammenhang gelangen dann gemäß dem Anspruch 4 bevorzuge Stahlrohrprofile rechteckigen Quer- - Schnitts zum Einsatz, bei denen das Verhältnis der Breite
der Schmalseiten der Stahlrohrprofile zuder Breite der
} Längsseiten etwa wie 2:3 bemessen ist. Die V.'anddicke der
: *- Stahlrohrprofile entspricht nach den Merkmalen des An
spruchs 5 etwa dem zehnten Teil der Breite der Schmalseiten.
Die Montage der Trennwand wird durch die Merkmale des Anspruchs 6 erleichtert. Mach dem Errichten eines Stiels brauchen zunächst lediglich die Riegel auf diese Vorspränge aufgeschoben zu werden. Danach kann der nächste Stiel aufgerichtet, and ebenfalls nur durch Steckverbindung^.-:: mit den freien Enden der Riegel verbunden werden. 'Selbstverständlich ist es auch möglich, die Steckverbindungen bei kleineren Trennwänden liegend durchzuführen und 11= gesamte Trennwand aufzurichten und zwischen aen Ro he a .>.-:-: r.-s truktionen zu verspannen.
BAD ORIGINAL COPY
.- 11 -
Es ist nach der Erfindung zweckmäßig, wenn die Vorsprünge an den Stielen entsprechend den Merkmalen des ; Anspruchs 7 ausgebildet sind. Die U-förmigen Auflager ~f können dabei aus j"lacheisen oder Stahlblech abgeteilt und:, so gebogen werden!/ daß die Riegel ohne wesentlichen Kraftaufwand, jedoch weitgehend spielfrei aufgeschoben werden j | . ! können. Die Verbindung der Auflager mit den Stielen erfolgt?·
s- -■ - -fr
über ihre Stegbereiche. Bevorzugt werden zwei nebeneinander liegende Schraubbölzen mit Muttern verwendet, um ein Ver-= | drehen der Auflager zu vermeiden. Die Schraubbolzen durch-*·} setzen Querbohrungen in den Stielen, welche vorab in einem!, solchen Abstand in Längsrichtung der Stiele angebracht isein können, daß (len gängigen Größen der Brandschutzgläser: rastermäßig Rechnung getragen werden kann. Zusätzliche Anpassungsarbeiten, insbesondere an den Baustellen, ent- , fallen dadurch. D,;ie Schraubbolzen können die Stiele auf der
gesamten Breite durchsetzen, so daß sie zur gleichzeitigen
Festlegung von zwei U-förmigen Auflagern auf jeder/Längs- -:
seite der Stiele herangezogen werden können. Die frei vor-,;
,v kragende Länge de|r Auflager ist ausreichend, wenn sie gemä]
Anspruch 8 etwa gleich der Breite der Längsseite der Stielj bemessen ist :_ i
Die Festlegung der Stiele an -den Decken- und Boden-Rohbaukonstruktiqnen· wM durch die Merkmale des Anspruchs 9 erleichtert. Es. brauchen bei der Montage lediglich die COPY Anschlußhülsen und die Enden der Stiele zusammengesteckt
und dann die Kopf^- bzw. Fußplatten an den Rohbaukorn;t-ruktionen befestigt 'zu werden. Dies hat darüber hinaus den Vorteil, daß die Länge der Stiele bei. der Vorabfertigung mit einem Sicherheitsmaß kleiner gehalten werden kann al« . es dem lichten Abstand zwischen der Decken- und der
BAD _ __.
Oberkonstruktion entspricht. Auf diese Weise können
problemlos Bautoleranzen des Rohbaus ausgeglichen werden.-
Die Anschlußhülsen sind mit den Ankerplatten verschweißt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Befestigung der Kopf- und Pußplatten nach den Merkmalen des Anspruchs 10 erfolgt. Dabei ist die Bemessung-des Gesamtanschlusses j einschließlich der Wahl der Stückzahl und der Abmessungen der Ankerbolzen von den örtlich vorhandenen Unterkonstruktionen sowie dem statischen Nachweis abhängig. Mindestens gelangen jedoch jeweils zwei Ankerbolzen je Ankerplatte zur Anwendung, welche dann beiderseits der Trennwand in einer gemeinsamen Querebene angeordnet werden.
COPY
In der Regel befinden sich die untersten und obersten Riegel in der Nähe der Oberkante des FuS'oodenaufbaus bzw. der Unterkante einer meist feuerbeständigen Deckenunterkonstruktion.-Auch die an den seitlichen Enden einer Trennwand angeordneten Stiele befinden sich in der Nähe 'der Außenkanten von Wandverkleidungen. Um folglich auch die Bereiche in den Fußbodenaufbauten, den Deckenunterkonstruktionen und den Wandverkleidungen mit der erfindungsgemäßen Trennwand abzudecken, sind die Merkmale des Anspruchs 11 vorgesehen. Hierbei kann es sich insbesondere um paneelartige Plattenelemente handeln, deren Dicke etwa der Hälfte der Breite der Längsseiten der Stiele bzw. der Riegel bemessen ist. Diese Paneele reichen meistens bis unmittelbar an die Stiele und Riegel heran, wohingegen sie gegenüber den Rohbaukonstruktionen durch Feuerschutzisolierungen distanziert sind. Hierbei handelt es sich insbesondere u.t. Mineralfaserstreifen.
BAD ORIGINAL
Ebenfalls der Montageerleichterung dienen üie male des Anspruchs 12. Hierbei kann es sich um 3t
— i "Ά —
handeln, deren Höhe nur ein Bruchteil der Höhe eines Brand schutzglases entspricht. Es genügt, wenn je Scheibenrand' ein Distanzhalter angesetzt wird. . \.
In diesem Zusammenhang sind dann noch die Merkmale.? des Anspruchs 13 von Bedeutung. Hierbei kann es sich um < ^ Hammerkopf schrauben handeln, welche in vorbereitete i' j schlüssellochartige Aussparungen in den Schmalseiten der | Stiele und/oder Riegel eingesetzt und verdrehungssicher ;"| gehalten werden. Mittels der Spannmuttern können dann die I
J Distanzhalter gegen die Stiele und Riegel gezogen und auf j diese Weise die Brandschutzgläser zwischen den Stielen und] Riegeln lagefixiert werden. Die Feuerschutzisolierungen ";| liegen zwischen den Distanzhaltern und den Brandschutzglä' sern. Sie bestehen vorzugsweise aus Mineralfaserstreifen., Auch die Versetzung der schlüssellochartigen Ausnehmungen] in Längsrichtung der Stiele und Riegel erfolgt in einem j Raster, daß den gängigen Typengrößen der Brandschutzgläsei?· umfassend Rechnung getragen wird. "j
Eine bevorzugte Ausbildung der Distanzhalter wird .j in den Merkmalen des Anspruchs 14 gesehen. Die sichere j Einspannung der Brandschutzgläser wird auf diese Wdse nocft weiter verbessert.
Damit die Abdeckungen in Querrichtung der Stiele und Riegel einwandfrei lageorientiert werden können, sind die Merkmale des Anspruchs 15 vorgesehen. Die Distanzhaltei sind damit einwandfrei in die Abdeckungen eingebettet und,
COPY '
nach außen hin isoliert. ■ '
BAD ORIGINAL
Obwohl die Abdeckungen aus allen Materialien bestehen können^ die in etwa denselben '.viderstandszeitwert bzw. dieselbe Feuerwiderstandszeit wie die Brandschutzgläser aufweisen3 besteht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in den Merkmalen des Anspruchs Ιό. Als Hartholz gelangt insbesondere Mahagoni zur Anwendung. Ein derartiges Holz verleiht infolge natürlicher Färbung und Struktur der gesamten Trennwand auch ein ästhetisches Aussehen. Die Holzabdeckungen erstrecken sich bevorzugt ununterbrochen über die gesamte Länge der Stiele einerseits und der demgegenüber meist kürzeren Länge der Riegel andererseits. Sie können vorgefertigt werden, so daß ihre Montage auf der Baustelle keine Schwierigkeiten hervorruft.
Der gewünschte Wider stands Zeitwert bzw. die Feuerwiderstandszeit wird in aller Regel rr.it der. Merkmalen des Anspruchs 17 gewährleistet. Selbstverständlich sind auch andere AbmaSe denkbar.
Einer ansprechenden Ästhetik wird dann Rechnung getragen, wenn die Merkmale des- Anspruchs Io zur Anwendung gelangen. Dabei können in den Außenflächen der Hartholzabdeckungen auch -Ziernuten eingearbeitet sein.
Die einfache Montage der Abdeckunger, wird durch die Merkmale des Anspruchs 19 sichergestellt. Es sind also für die Festlegung der Abdeckungen keine zusätzlichen Befestigungsmittel erforderlich. Für jeden Schraubbolsen wird lediglich eine zweite Spannmutter benötigt, um- auch die Abdeckungen an den Stielen und Riegein anzubringen.
Es ist erfindungsgemäß zweckmäßig, wenn die Schraubbolzen zur Festlegung der Abdeckungen in der Weise enaen,
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J 6 XTIV
wie es im Anspruch 20 beschrieben ist. Dadurch ist es ent-j sprechend den Merkmalen des Anspruchs 21 möglich, die j Schraubbolzen zu schützen. Als Feuerschutzisolierung ge- j langt bevorzugt Mineralfaserwolle zur Anwendung. j
i Damit die Feuerschutzisolierung nicht aus den Aus- >
nehmungen herausfallen kann und außerdem eine optisch an-ί; sprechende Oberfläche auch im Bereich der Ausnehmungen vorhanden ist, sind die Merkmale des Anspruchs 22 vorgesehen. Es kann sich hierbei insbesondere um plattenartige Harthol:1 dübel gemäß dem Anspruch 23 handeln. Diese werden in die Ausnehmungen einfach eingeklemmt".
Die Versiegelung der umlaufenden Anschlußfugen zwischen dem Brandschutzglas und den Abdeckungen erfclgt gemäß den Merkmalen des Anspruchs 24. Das Material ict z.E. Silicon.
Wenn die Stiele oder Riegel in die Nähe der Fußboden aufbauten, der Deckenunterkonstruktionen oder der Wandverkleidungen angeordnet werden, sind die Merkmale des Anspruc 25 zweckmäßig. Solche Distanzleisten kennen gegebenenfalls auch in einem isolierenden Material ausgeführt werden. Sie bilden Anschluß- und Ausbauelemente an die örtlich vorhandenen Fußboden-, Decken- und Wandkonstruktionen in den jeweils- bauseitig erforderlichen Querschnitten und Abmessung* Je nach Anordnung;und Lage kann es sich um Kolspaneele, . Holzplatten, Holzleisten oder andere Holzprofile handeln. Diese Profilleisten sind dann zweckmäßig, in entsprechende Aussparungen der Stiele und Riegel eingesetzt br,w. in den Übergangswinkeln zu den Unterkonstruktionen eingegliedert.
BAD ORICSINAL
Die Distanzierung dieser Hartholzleisten gegenüber den Füllplatten zwischen den Riegeln bzw. den Spielen und den Wandkonstruktionen einerseits und den unteren und oberen Enden der Stiele andererseits erfolgt entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 26. Solche Distanzprofile oder Abstandshalter können aber auch aus einen isolierenden Material bestehen.
Vorteilhaft können auch die Merkmale des Anspruchs 27 sein. Hiermit kann den Anforderungen an die verschiedenen innenarchirekronischen Gestaltungen der in Brandabschniute zu gliedernden Räume Rechnung getragen werden. Die ürnkleidungen kennen farblich oder strukturiert an die Umgebung angepaßt werden.
COPY
BAD ORIGINAL
Um insbesondere auch die Spalte zwischen den aneinanderstoßenden Abdeckungen der Stiele und Riegel an die Feuerwidersrandszeit der i;randschutzgläser anzugleichen, sind di= Merkmale des Anspruchs 2 8 vorgesehen. Die Brandschutzfarbe hat im Falle eines Brandes die Fähigkeit zu quellen und vorhandene Spalte im gewünschten Sinne abzudichten.
Die Erfindung isü nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert;. Es zeigen:
in der Ansicht eine Feuerschutz-Trennwand;
jtur 2 einen vertikalen Querschnitt; durch die Feuerschutz-Trennwand ier Figur 1 enzl der Linie II-II;
:ur v einen horizontalen Längsschnitt; du rc:. Feuerschutz-Trennwand -ier Figur 1 ent," der Linie III-III;
ή r· η A i::-. schnitt 1V i η
J JIJZU
- 17 -
Figur 5' in vergrößerter Darstellung einen Querschm durch cfe Feuerschutz-Trennwand der Figur .! entlang der Linie V-V;
Figur 6 einen vertikalen Querschnitt durch die Feu schutζ-Trennwand der Figur 1 entlang der Linie VI-VI;
Figur 7 einen vertikalen Querschnitt durch die
Feuerschutz-Trennwand der Figur 1 entlang der Linie VII-VII;
Figur 8 einen horizontalen Querschnitt durch die
Feuerschutz-Trennwand der Figur 1 entlang der Linie VIII-VIII;
Figur 9 einen vertikalen Längsschnitt durch die
Darstellung der Figur 7 entlang der Linie IX-IX;
COPY
BAD ORIGINAL
Figur 10 einen vertikalen Längsschnitt durch die
Darstellung der Figur 6 entlang der Linie X-X und
Figur 11 einen vertikalen Querschnitt durch die Dsl stellung der Figur 10 entlang der Linie XI-XI.
In den Figuren 1 bis 3 ist mit 1 die Kontur eines Raumes im vertikalen Längsschnitt bezeichnet, welcher mit einer Feue-rschutz-Trennwand 2 in zwei Brandabschni ι : e unterteilt ist. Mit 3 sind dabei die Oberkante der Fußboc'
Rohbaukonstruktion, mit 4 die Unterkante der Decken-Rohbaukonstruktion und mit 5 die Außenkanten der Wand-Rohbaukonstruktion bezeichnet. Die Feuerschutz-Trennwand 2 besteht aus einem Tragrahmen 6S welcher in nachstehend noch näher erläuterter Weise zwischen den Rohbau-Konstruktionen 3 bis 5 verspannt ist, sowie aus mehreren Brandschutzgläsern "J3 ; die in dem Tragrahmen 6 lagefixiert sind. '■
Aus Figur 4 ist in Verbindung mit den Figuren 1 bis näher erkennbar, daß der Tragrahmen 6 einen Kern 8 aus rechteckigen Stahlrohrprofilen besitzt. Dieser Kern 8 besteht aus vertikalen Stielen 9 und horizontalen Riegeln
10. Die Stiele 9 erstrecken sich durchgehend von der Fußboden Rohbaukonstruktion bis zur Decken-Rohbaukonstruktion, während die Riegel 10 in horizontaler Anordnung zwischen die Stiele
9 eingegliedert sind. Auf beiden Seiten der Trennwand 2 sind die Stiele 9 und die Riegel 10 mit Abdeckungen 11, versehen, die aus Hartholz, insbesondere Mahagoni, bestehen. Die Länge der Abdeckungen 11, 12 entspricht der Länge der Stiele 9/ünd Riegel 10. D.h. die den Stielen 9 zugeordneten Abdeckungen 11 verlaufen ununterbrochen in vertikaler Richtung , während die den Riegeln 10 zugeordneten Abdeckungen 12 zxvischen die vertikalen Abdeckungen 11 formschlüssig eingepaßt sind.
Aus Figur 5 geht die Fixierung der Brandschutz-
COPY glaser 7 an den Stielen 9 und Riegeln 10 sowie die Festlegung der Abdeckungen 11, 12 hervor. Dargestellt ist ein Stiel 9 mit Abdeckungen 11. Der Querschnitt eines Riegels
10 mit Abdeckungen 12 würde identisch sein. Die Brandschutzgläser 7 sind in der insbesondere aus den Figuren 5 und 9 erkennbaren Weise mit Hilfe von hölzernen Set::- blöcken 13 und seitlichen hölzernen Abstandshaltern I^ ::u
den Stielen 9 und Riegeln 10 distanziert. Ihre Festlegung an den Stielen 9 und Riegeln 10 erfolgt zunächst mit Hilfe| von aus Stahlblech gebogenen U-förmigen Distanzhaltern 15 | unter Eingliederung von Mineralfaserstreifen 16. Die mit seitlichen Planschen 17 versehenen Distanzhalter 15 sind in -entsprechend abgestufte Aussparungen 18 auf den Innenseiten der Abdeckungen 11 eingebettet. Sie umgreifen mit ^; U-förmigen Mittelteil 19 die Schmalseiten 20 des Stiels 9* In schlüssellochartige Aussparungen 21 in den Schmalseiter. 20 eingeführte Hammerkopfschrauben 22 und Spannmuttern 23 legen die Distanzhalter 15 an dem Stiel 9 fest und fixiere^ damit auch die Brandschutzgläser 7--
Wie ferner aus der Figur 5 zu erkennen ist, durch- j fassen die Hammerkopf schrauben 22 Bohrungen 24 in den etwc.j
trapezförmig gestalteten Abdeckungen 11 und enden in stirnj seitigen Ausnehmungen 25· Mit Hilfe von Unterlegscheiben -i 26 und weiteren Spannmuttern 27 können dann auch die Ab- \ deckungen 11 gegen den Stiel 9 gezogen werden. Die AnschlJ spalte zwischen den Abdeckungen 11, 12 und den Brandschutz gläsern 7 werden durch eine Isoliermasse 28 verfugt. ·
Außerdem zeigt die Figur 5, daß das Verhältnis der; Breite der Schmalseiten 20 der Stahlrohrprofile 9, 10 zu der Breite der Längsseiten 29 etwa wie 2:3 bemessen ist. j Die Wanddicke der Stahlrohrprofile 9, 10 entspricht etwa J dem zehnten Teil der Breite der Schmalseiten 20. Die Brei] · ORIC^'^L B der Abdeckungen H3 12 verhält sich zu ihrer Dicke D ', etwa wie 1,·5:1 bis 2:1. . ;
QOPY :
* Zum Schutz der Schraubenbolzen 22 werden die Aus-■
nehmungen 25 mit Mineralfaserwolle 30 gefüllt und mit Ho"; dübeln 31 verschlossen.
Die Festlegung der Stiele 9 an der Decken-Rohbaukonstruktion 32 und an der Boden-Rohbaukonstruktion 33 veranschaulichen die Figuren 6, 7a 9 und 10. Zu diesem Zweck sind Ankerplatten 34, 35 vorgesehen, welche mit Hilfe von Ankerbolzen 36 an den Rohbaukonstruktionen 32, 33 festgelegt werden können. Auf die Ankerplatten 34, 35 sind Anschlußhülsen 37 geschweißt, welche eine ausreichende Länge haben, um den Stielen 9 Halt zu geben. Diese greifen mit ihren oberen Enden 38 und unteren Enden 39 über die Anschlußhülsen 37. Die Länge der Stiele 9 ist zweckmäßig etwas kürzer bemessen als der Abstand zwischen den Kopfplatten 34 und den Fußplatten 35·
BAD ORIGINAL
COPY
Die Figuren 9 und 10 zeigen in Verbindung mit der Figur 11 auch die Verbindung der Riegel 10 nit den Stielen 9· Zu diesem Zweck sind in den Stielen 9 mehrere Querbohrungen 40 vorgesehen, deren Abstand voneinander so bemessen ist, daß den gängigen Größen von Brandschutzgläsern 7 Rech-.nunggetragen wird. Die Bohrungen 40 v/erden von jeweils paarweise zusammenwirkenden Sechskantschrauben 41 durchsetzt, mit deren Hilfe U-förmig gebogene Auflager 42 an den Stielen 9 festgelegt werden können. Die Schraubenbolzen
41 durchsetzen auch Bohrungen 43 in den Stegen 44 der Auflager 42. Die frei vorkragende Länge der Schenkel 45 der Auflager ist etwa gleich der Breite der Längsseiten 29 der Stahlrohrprofile 93 10 bemessen. Die Figuren 9 bis 11 lassen erkennen, daß nach dem Festlegen der Auflager 42
an deryStielen 9_ die Riegel 10 lediglich über die Auflager
42 geschoben zu werden brauchen, um den gerippeartigen stählernen Kern 9, 10 des Tragrahmens 6 zu errichten.
Aus den Figuren 6, 7, 9 und 10 sind Maßnahmen ersichtlüh, welche die Bereiche zwischen den in ier Re-rel 01.·
O U
an die Unterkante 46 der Decken-Unterkonst.ruktion 217 b^w. an die Oberkante 48 der Fußboden-Konstruktion 49 heranrei chenden Riegel 10 und den Bauteilen 32 und 33 ausfüllen. Diese Bereiche werden durch Plattenelemente 50 aus einem isolierenden Feuerschutzmaterial ausgebaut, welche sich einerseits an den Riegeln 10 und andererseits an Mineralfaserstreifen 51 abstützen, welche den Kontakt zu den Raht konstruktionen 32, 33 halten. Da die Abdeckungen 12 in äjei Regel knapp unterhalb der Decken-Unterkonstruktionen 47 :b2 knapp oberhalb der Fußboden-Aufbauten 49 enden, sind zur überbrückung dieser Distanzen zunächst Hartholzleisten 52: vorgesehen, welche über hölzerne Distanzblöcke 53 zu den Stielen 9 hin distanziert sind. Andererseits greifen die Hartholzleisten 52 in Aussparungen 54 der unteren und oberen Abdeckungen 12 ein. Der Winkelbereich zwischen den] Hartholzleisten 52 und den Decken-Unterkonstruktionen 47 ·ί| den Fußboden-Aufbauten 49 wird durch Profilleisten 55 aus I Hartholz abgedeckt. Distanzklötze 56 sind auch zwischen atf, . ' Abdeckungen 12 und den Plattenelementen 50 vorgesehen. \
(fm, ■ . Im Prinzip dieselbe Gestaltung wird auch für die
Bereiche, zwischen den seitlichen Stielen 9 und der Wand- ■· Rohbaukonstruktion 57 verwendet (Figur 8). Die Wandver- ; kleidung 58 wird wiederum durch ein Plattenelement 59 aus' Hartholz durchfaßt, welches sich einerseits an der Längs-; seite 29 des Stiels 9 und andererseits an einem Mineral- , faserstreifen 60 abstützt, der an der Wand-Rohbaukonstruktion 57 anliegt. Auch hier werden wieder Hartholzleisten 52 und Profilleisten 55 benutzt, die sich über Distanz,- -ΌΡΥ blöcke 53 an den Plattenelementen 59 abstützen. Ferner
stützen sich die Plattenelemente 59 über Distanzklötze 50 n den Abdeckungen 11 ab.
Aus Figur 5 ist schließlich noch erkennbar5 daß die Abdeckungen 11,*12 in eine in strichpunktierter Linienführung angedeutete Umkleidung 6l aus einem metallischen oder nichtmetallischen Material eingebettet sein können.
- Leerseite -

Claims (26)

  1. ΠΖΖΖΓ^' " ~~ T „ 3307044
    PATENTANWÄLTE " :* : ". "- I -,-'
    DR.-ING. W. STUHLMANN - DIPL.-ING. JsLwIllJeRT- :..: DR.-ING. P. H. OIDTMANN
    AKTEN-NR. 12 4β3Ο BOCHUM 1,21· 1 · I983
    Postschließfach 1O 24 BO Ihr Zeichen Bergstraße 159
    Fernruf O2 34/519 Ö7 Telegr, Stuhlmannpatent Telex 825 3Θ1 swop d
    Patentansprüche:
    Ij) Feuerschutz-Trennwand j welche aus einem zwischen die durch die örtlichen Rohbau- und/oder Unterkonstruktionen gebildeten Bauteile eingegliederten sowie mit diesen verbundenen Tragrahmen und mindestens einem unter Zwischen!·,,
    schaltung- einer Feurschutzisolierung umfangsseitig voll-H'
    . y'
    ständig m den Tragrahmen eingebetteten Brandschutzglas -;
    - i-besteht, wobei die Anschlußspalte umfangsseitig des Brand-?
    sc'hutzglases durch eine Siegelmasse verfugt sind, ;| dadurch gekenn "zeichnet, daß der H Tragrahmen·..;^?) einen stählernen Kern/aus zwischen der j; Unterkante (4) des Deckenbauteils (32) und der Oberkante I^ (3) des Bodenbauteils (33) vertikal verspannten Stielen
    (9) und zwischen die Stiele (9) eingegliederten horizontal· Riegeln (10) aufweist, wobei die Stiele (9) und die Riegel
    (10) beidseiti-g der Trennwand (2) unter Fixierung des Brandschutzglases (7) mit Abdeckungen (11, 12) versehen · sind, welche etwa denselben Widerstandszeitwert bzw. dieselbe Feuerwiderstandszeit wie das Brandschutzglas (7) besitzen.
  2. 2. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1, ".:■-dadurch gekennzeichnet, daß die ■ Stiele (9) und Riegel (10) aus Stahlrohrprofilen gebildet sind.
  3. 3· Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiele (9) und Riegel (10) aus im Querschnitt rechteckigen Stahlrohrprofilen gebildet sind, deren Mittelquerebenen in der Mittellängse.bene der Trennwand (2) verlaufen.
  4. 4. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Breite der Schmalseiten (20) der Stahlrohr
    profile (9, 10) zu der Breite der Längsseiten (29) etwa wie 2:3 bemessen ist.
  5. 5· Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanddicke der Stahlrohrprofile (9, 10) etwa dem zehnten Teil der Breite der Schmalseiten (20) entspricht.
  6. 6. Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche j Ibis 5,dadurch gekennzeichnet,
    ' daß die Riegel (10) von den Längsseiten (29) der Stiele
    -f (9) abstehende Vorsprünge (42) formschlüssig umfassen.
  7. 7· Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge aus U-förmigen Auflagern (42) bestehen, welche durch Schraubbolzen (41) mit den Stielen (9) verbunden sind,
  8. 8. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 6 oder 7, j dadurch gekennzeichnet, daß die
    j frei vorkragende Länge der Vorsprünge (42) etwa gleich ·
    ; der Breite der Längsseiten (29) der Stiele (9) bemessen
    ι _ ist.
  9. 9. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1 oder einem : der folgenden Ansprüche, dadurch gekenn-
    z e i c h ne t , daß die oberen Enden (38) und unteren Enden (39) der Stiele (9) Anschlußhülsen (37) als Bestandteile von an den Bauteilen (32, 33) festlegbaren Kopfplatten (34) und Fußplatten (35) umgreifen.
    ßAD ORIGINAL
  10. 10. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfplatten (34) 'und Fußplatten (35) durch Ankerbolzen (36)Λ insbesondere in Form von Klemm- oder Klebeankern, a den Bauteilen (32, 33) festgelegt sind.
  11. 11. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1 oder ■ einem der folgenden Ansprüche, dadurch ge-: kenn ze ichnet , daß in die Bereiche zwischen den Stielen (9) und den seitlich an die Trennwand (2) angren-; zenden Bauteilen (57) einerseits und in die Bereiche zw den Riegeln (10) und den oberen Bauteilen (32) bzw. den : \ unteren Bauteilen (33) andererseits in der Ebene, der Trenr wand (2) angeordnete Plattenelemente (50, 50) aus einem Feuerschutzmaterial sowie Feuerschutzisolierungen (51, 60) eingegliedert sind.
  12. 12. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brandschutzglas (7) unter Zwischenschaltung von Feuerschutisolierungen (l6) durch an den Schmalseiten (20) der Stiele (9) und/oder Riegel (10) festlegbare Distanzhalter (15) zwischen den Stielen (9) und Riegeln (10) eingespannt:
    ist. j
  13. 13· Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 12, ]
    dadurch gekennzeichnet, daß die ·;
    Distanzhalter (15) durch Schraubbolzen (22) und-Spann- ; muttern (23) an den Stielen (9) und/oder Riegeln (10) festlegbar sind.
    BAD
  14. 14. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 12 oder 13, •dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzhalter (15) jeweils aus einem die Schmalseiten (20) der Stiele (9) und/oder Riegel (10) umgreifenden U-förmigen Mittelteil (19) mit zwei seitlich angesetzten flügelartigen ; Planschen (17) bestehen, die parallel zur Mittellängsebene ' der Trennwand (2) verlaufen.
  15. 15· Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzhalter (15) in abgestufte Aussparungen (18) auf den Innenseiten der Abdeckungen (11, 12) eingreifen.
  16. 16. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen aus an den Stielen (9) und Riegeln (10) befestigten Hartholzprofilen (11, 12) gebildet sind.
  17. 17- Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1, 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Breite (B) der Abdeckungen (11, 12) zu ihrer Dicke (D) etwa wie 1,5:1 bis 2:1 verhält.
  18. 18. Feuerschutz -Trennwand nach einem der Ansprüche 1 oder 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (11, 12) einen trapez-förmigen Querschnitt aufweisen.
  19. 19- Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche 1 oder 15 bis l8, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Abdeckungen ,(11, 12) durch die die Distanzhalter (15) an den Stielen (9) und Riegeln (10)
    BAD ORIGfNAL
    festlegenden Schraubbolzen (22) sowie weiteren Spannmutter (27) festgelegt sind. ; "
  20. 20. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 19, :- ; dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbolzen (22) in stirnseitigen Ausnehmungen (25) der Abdeckungen (11, 12)· enden. j,:
  21. 21. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 20, dadurch j . gekennzeichnet^ daß die Ausnehmungen (25)- durch Feuerschutzisolierungen (30) verfüllt sind. '
  22. 22. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 20 oder 21,] dadurch . gekenn- zeichnet, daß die : \ Ausnehmungen (25) in der Ebene der Stirnseiten der Abdeckt^ gen (11, 12) verschlossen sind. j
  23. 23· Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche ; 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet 3] daß die Ausnehmungen (15) durch plattenartige Hartholz- ■] dübel (31) verschlossen sind. :i
  24. 24. Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche j
    1 oder 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußspalte zwischen den Abdeckungen ; (11, 12) und dem Brandschutzglas (7) mit einer ■ Siegelmass«? (28) verfugt sind.
  25. 25. Feuerschutz-Trennwand nach einem der Ansprüche I3 15 bis 20 oder 24, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den Decken-, Boden- oder
    BAD ORIGINAL
    Wandkonstruktionen (32, 333 57) und den benachbarten Abdeckungen (H3 12) ein- oder mehrteilige, gegebenenfalls profilierte, Hartholzleisten (52, 55) vorgesehen sind.
  26. 26. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet 3da3 die Hartholzleisten (52, 55) gegenüber den Platteneiementen (50, 59) zwischen den Stielen (9) und den Wandbaut ei ler. (32, 33, 57) bzw. gegenüber den oberen und unteren Enden (38, '39) der Stiele (9) durch Abstandshalter (53) distanziere s ind.
    27· Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, d a d u r c h gekennzeichnet , da.3 die Abdeckungen (11, 12) rr.it einer metallischen oder nichtmetallischen Umkleidung (öl) versehen sind.
    23. Feuerschutz-Trennwand nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, d a d u r c 1: g e k e η η zeichnet , da:3 mindestens die Stirnseiten der Riegel (10) mit einer Brandschutzfarbe beschichtet sind.
    BAD ORIGINAL
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